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Die marktübergreifende Analyse für Deutschland
Insbesondere bei Projekten und Compliance steigt die Komplexität. Aufgrund von externen Dienstleistern verliert sich die Transparenz bei Projekten. Die meisten Unternehmen in Deutschland erwarten ein Wachstum in den Marktsektoren zwischen 2,0 und 7,6 Prozent. ... weiter
Supply Management: Die Herausforderungen bei der Integration von Lieferanten und Unternehmensteilen sind groß
Die Unternehmen haben bislang nur einen niedrigen Automatisierungsgrad bei der internen Bestellabwicklung. Wollen die Unternehmen ihre Lieferantenanbindung verbessern, sollte dem eine Zwei-Jahres-Planung vorausgehen. Von den Befragten gaben die meisten an, dass sie die Organisation von Einkaufsprozessen im eigenen Unternehmen eher mittelmäßig einstufen. ... weiter
Innovationsprozesse starten selten von Beginn an erfolgreich
In den meisten Unternehmen gibt es Mängel bei den Verfahren zur Einbindung von Innovationen ins operative Geschäft. Bei der Ideengenerierung wird immer mehr auf die Zusammenarbeit mit verschiedenen Kunden, Partnern und Abteilungen gesetzt. 50 Prozent der Befragten sind mit der Umsetzung von Innovationsprozessen nicht zufrieden. ... weiter
Eine Million E-Autos auf dem deutschen Markt zu etablieren klingt fast unmöglich
Bis 2020 wird es nicht möglich sein, die sehr hoch gesteckten Ziele der Industrie und Politik gänzlich umzusetzen. Fest steht, dass die Automobilhersteller sich schon heute auf die nächste Welle zum Ende des Jahrzehnts vorbereiten müssen. Durch die in der Zukunft noch ausstehenden strukturellen Veränderungen, wird die Elektromobilität noch einen zusätzlichen Schub erhalten.
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Fusionen und Rekordübernahmen sind auch 2015 auf den Vormarsch
Globale Rekordübernahmen und -fusionen übertreffen sich selbst. Kleinere und mittlere Unternehmen halten sich bei Fusionen und Übernahmen eher zurück. Viele Unternehmen befinden sich Jahren in einem starken Konsolidierungsprozess. Die Experten in der Fin ... weiter
Frauenförderung: Viel besprochen, aber keine tatsächlichen Fortschritte erkennbar
Während die Frauenförderung in aller Munde ist, wird in der Praxis nichts getan. Die Zahl an Frauen in der Führungsetage ist nicht gestiegen, dafür sind 51 Prozent der Hochschulabsolventen inzwischen Frauen. Dabei käme es der gesamten Wirtschaft zugute, das Potenzial der Frauen voll auszuschöpfen, da z. B. die Wertschöpfung weiter steigen würde, während die Arbeitskraftlücke zurückgehen würde. ... weiter
Digitalisierung: Deutsche Unternehmen betrachten sie mehrheitlich als Chance
Die deutschen Unternehmen sehen die Digitalisierung zum Großteil als Chance. Allerdings hapert es noch an der Umsetzung und entsprechenden umfassenden Strategien. ... weiter
Digitalisierung: Nur 20 Prozent der deutschen Unternehmen gestalten sie aktiv
Deutsche Unternehmen hinken bei der Digitalisierung hinterher. Anstatt sie aktiv zu gestalten, reagieren 80 Prozent nur so gut wie möglich auf digitale Entwicklungen. In den Branchen Maschinenbau, Automobilbau und Logistik hat Deutschland allerdings große Chancen, sich zum internationalen Vorreiter zu entwickeln. ... weiter
New Work: Große Diskrepanzen zwischen Unternehmensvorstellungen und Mitarbeiterwünschen
Bei der Einführung von New Work, also Instrumenten innovativer Arbeitsorganisation, gibt es große Unterschiede zwischen den Wünschen der Mitarbeiter und der tatsächlichen Umsetzung in der Praxis. Nur der Punkt "flexible Arbeitszeiten" ist weitgehend umgesetzt. Dabei schöpfen die Unternehmen die Kreativität der Mitarbeiter nicht voll aus, obwohl die Unternehmenskultur Treiber Nummer 1 für Innovationen ist. ... weiter
Innovationsmanagement: Hohes Sicherheitsbedürfnis der Deutschen steht Innovationen im Weg
Deutsche haben eine hohe Risikoaversion und sind gegenüber wissenschaftlichen Fortschritten gegenüber skeptisch. Ohne Fortschritt und Innovation ist allerdings kein Wohlstand möglich und diese wiederum gibt es nicht ohne Risiko. ... weiter
Innovationen: Unternehmen aus traditionellen Branchen holen bei Innovationsführerschaft auf
Die deutschen Traditionsunternehmen holen bei der internationalen Innovationsführerschaft wieder auf. Sieben von ihnen fanden sich 2015 unter den 50 globalen Innovationsführern, einige konnten ihre Platzierungen gegenüber dem Vorjahr verbessern. ... weiter
Digitales Business: Das Bild der digitalen Revolution ist bei Behörden nicht realistisch
Ein großer Teil der Unternehmensentscheider aus der DACH-Region ist sicher, dass die Behörden kein realistisches Bild von der digitalen Revolution im eigenen Haus haben. Die größten Hürden sind Aus- und Weiterbildungslücken, ungelöste Finanzierungsfragen und fehlende Ansprechpartner für externe Partner. ... weiter
Supply Chain Management: Elektronische Anbindung von Lieferanten an Einkauf ist noch ausbaufähig
Die Einkaufsleiter wollen die technische Anbindung der Lieferanten künftig verbessern. Der elektronische Anbindungsgrad zeigt, dass die Digitalisierung im Einkauf noch nicht so weit fortgeschritten ist, wie es für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge notwendig wäre. ... weiter
Unternehmenszusammenschlüsse sind nicht mehr zeitgemäß
Je besser es einem Land geht, umso mehr Firmenfusionen und Übernahmen gab es dann auch in der Vergangenheit in diesem Land. Diese Regel gilt allerdings für Deutschland im Moment nicht. Auch die Industrie 4.0 kann diese Entwicklung nicht umkehren, obwohl diese eigentlich dazu führen müsste, dass Unternehmen sich durch Fusionen das IT-Wissen anderer Firmen aneignen. ... weiter
3D-Druck: Fünf strategische Fragen für erfolgreichen Einsatz
Der 3D-Druck-Druck wird in 2016 die Experimentierphase hinter sich lassen und stattdessen zum boomenden Geschäft werden. Die Umsätze sollen um 30 Prozent, ein weiteres Wachstum von 30 Prozent wird bis 2018 prognostiziert. Allerdings müssen Unternehmen sich für den nutzbringenden Einsatz von 3D-Druck mit fünf strategischen Fragen befassen. ... weiter
Preise auf dem Ölmarkt fallen immer weiter
Nordamerikanische Schieferölunternehmen setzen die OPEC-Staaten unter Druck. Das Überangebot an Rohöl wird bis 2020 weiter steigen, sodass der Druck auf die teure Ölförderung immer mehr zunimmt. ... weiter
Alle Augen richten sich auf die europäischen Festnetzmärkte
Die europäischen Festnetzmärkte werden für die Telekommunikationsbranche immer interessanter. Die Festnetzanbieter werden aufgrund der Zusammenführung von Sprach- und Datenkommunikation auf einem Netzwerk gezwungen ihre Geschäftsmodelle umzugestalten. ... weiter
Die Anzahl der Fusionen und Übernahmen steigt immer mehr an
Fusionen und Übernahmen sind im letzten Jahr bei deutschen Unternehmen stark angestiegen. Insbesondere die Big-Player der deutschen Unternehmen haben sich bei Fusionen und Übernahmen nicht zurückgehalten. ... weiter
Projektarbeit nimmt in vielen Unternehmen zu, Projekte scheitern aber oft
Die Projektarbeit ersetzt in Unternehmen immer mehr die klassische Linienorganisation. Trotzdem scheitert jedes sechste Projekt. Dafür gibt es drei Hauptgründe: Unrealistische Projektplanung, nicht getroffene wichtige Entscheidungen und mangelnde Kooperation zwischen den beteiligten Fachbereichen. ... weiter
Zukaufende Unternehmen: Erfolg ist deutlich größer als bei organisch wachsenden Unternehmen
Der Erfolg von Unternehmen mit regelmäßigen Zukäufen ist deutlich größer als der von Unternehmen, die organisch wachsen, weil ihr Wachstum in Umsatz und Gewinn deutlich höher ist. Somit generieren diese Unternehmen auch einen höheren Mehrwert für ihre Aktionäre. ... weiter
Produktentwicklung in der Fertigung: Standardisierung ist nicht zufriedenstellend
techconsult hat den Business Performance Index der Produktentwicklung in der Fertigung untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass in der Produktentwicklung, genau wie in den anderen Fertigungsbereichen, die Performance deutlich zurückgegangen ist. Zudem sind die Unternehmen mit der Standardisierung, der Entwicklung neuer Produkte und der abteilungsübergreifenden Kommunikation nicht zufrieden. ... weiter
Auf dem Markt der Fusionen und Übernahmen kehrt Ruhe ein
2015 gab es wesentlich weniger Fusionen und Übernahmen als noch 2014. Bei vielen Unternehmen gab es aufgrund der Digitalisierung starke strukturelle Änderungen. Ein besonders starker Anstieg des Deal-Volumens fand im letzten Jahr überraschenderweise im Asien-Pazifik Raum statt. ... weiter
Deutscher Start-Up Monitor: Gründer blicken positiv in die Zukunft
Deutsche Start-up-Gründer blicken positiv in die Zukunft wie der dritte Deutsche Start-up Monitor zeigt. Sie sind mit ihrem Leben deutlich zufriedener als Angestellte und bleiben zudem in der Regel selbstständig, auch wenn ein Unternehmen aufgegeben wird. Zudem steigt die Zahl der Gründerinnen. ... weiter
Deutsche Start-ups: Umzug des Unternehmens ist für 20 Prozent denkbar
Deutsche Start-ups denken über einen Standortwechsel nach. Während es Start-ups, die nicht gerade in Berlin, München oder Hamburg ansässig sind, genau dorthin zieht, streben diese eher ins Ausland, weil dort größere Finanzierungsrunden einfacher sind als in Deutschland. ... weiter
Globalisierung: Risiko von Korruption und Bestechung bei internationalen Kooperationen unkalkulierbar
Unternehmen auf der ganzen Welt gehen durch die Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern und Zulieferern im Hinblick auf Korruptions- und Bestechungsvorfälle ein unkalkulierbares Risiko ein. Trotzdem führen sie keine systematische Risikoanalyse durch oder sichern sich Kontrollrechte gegenüber Dritten vertraglich ab. Die reine Konzeptionierung eines guten Antikorruptionsprogramm reicht nicht, es muss auch global gelebt werden. ... weiter
Automobilmarkt: Digitalunternehmen als ernstzunehmende Konkurrenz
Große Digitalunternehmen wie Apple, Google und Microsoft gelten als ernstzunehmende Konkurrenz in Sachen disruptive Innovationen in der Automobilbranche. In erster Linie tragen sie zu einem sichereren, effizienteren und ressourcenschonenderen Verkehr bei. Allerdings sind auch Start-ups im Bereich IT in Autos nicht zu unterschätzen. ... weiter
Selbstständigkeit: Zahl der Selbstständigen geht weiter zurück
Die Zahl der Selbstständigen in Deutschland sinkt seit dem Jahr 2012. Davon sind alle Branchen und fast alle Altersgruppen mit Ausnahme der Älteren betroffen. Hauptgrund ist der Rückgang der Solo-Selbstständigen (Unternehmer ohne Angestellte). ... weiter
Fertigungsunternehmen: Importmanagement ist ein Schwachpunkt
Die Fertigungsunternehmen im Bereich Materialwirtschaft/Einkauf haben vor allem Probleme mit Umsetzungsdefiziten und nicht zufrieden stellenden Teilprozessen. Das zeigt der Business Performance Index Materialwirtschaft/Einkauf. Das größte Problem ist die Umsetzung im Importmanagement. ... weiter
Supply Chain Management: Großer Nachholbedarf bei der Gestaltung von Wertschöpfungsketten
Beim Supply Chain Management gibt es großen Nachholbedarf in den Unternehmen. Während oft Supply-Chain-Strategien und eine passende Organisationsstruktur vorhanden sind, werden diese nicht gelebt. Auch fehlt es an durchgängigen Steuerungskonzepten, um das Potenzial der Wertschöpfungsketten voll ausschöpfen zu können. ... weiter
Service in Industrieunternehmen: Einzige Chance für Wachstum
Der Service ist für Industrieunternehmen der einzige verbliebene Wachstumsmotor. Trotz hohen Umsatzwachstums und hoher Margen spielen Dienstleistungen aber nur eine untergeordnete Rolle, was insbesondere an nicht haltbaren Vorurteilen liegt. ... weiter
Digitalwirtschaft: Methoden zur schnellen Produktentwicklung notwendig
Prototyping hilft nur z. B. in der Automobilbranche bei der Produktentwicklung, sondern auch in der Digitalwirtschaft. Nach der Erfassung von Unsicherheiten, die erfolgsentscheiden sind, werden Prototypen entwickelt, die sich an diesen Unsicherheiten reiben und das Produkt wird dann entweder verworfen oder sukzessive weiterentwickelt. ... weiter
Industrie 4.0: Der Markt für Leistungselektronik profitiert immer mehr vom Wachstum der Industrie 4.0 und der Automobilbranche
Es wird prognostiziert, dass das weltweite Marktvolumen der Leistungselektronik bis 2018 jährlich um 7 Prozent auf mehr als 200 Milliarden Dollar steigen wird. Die führenden Trends auf dem Markt sind Digitalisierung, Automatisierung und die Entwicklung neuer umweltfreundlicher Technologien. Leistungselektronikanbietern stehen in Zukunft vor unterschiedlichen Herausforderungen. ... weiter
Mittelstand: Vor Expansion administrative Aufgaben prüfen
Der deutsche Mittelstand oder „German Mittelstand“ engagiert sich im Zuge der Globalisierung und der positiven wirtschaftlichen Entwicklung zunehmend im Ausland. Für eine starke internationale Präsenz werden Repräsentanzen, Niederlassungen oder Tochterunternehmen im Ausland eröffnet, teilweise auch durch Zukäufe. Zur länderübergreifenden Prüfung und Beratung gehören Herausforderungen sowie nationale und internationale Rechtsprechungen und Pflichten. Diese müssen bereits in die Expansionsstrategie integriert werden. Nötig sind landesspezifische Kenntnisse in Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Rechtsprechung. Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk hat die Herausforderungen für den deutschen Mittelstand bei der Expansion ins Ausland in einem Themendossier zusammengefasst. Neben Chancen und Risiken finden sich auch Referenzen. Der Fokus liegt auf den Erfolgsfaktoren einer gelungenen Expansion. Die Publikation bietet Situationsbeschreibungen, Lösungsansätze und Success Stories.

Vorbereitung ist das A und O für ... weiter
Telekommunikationsbranche: Großes Potenzial für digitale Premiumangebote
Bisher war der Preis der wichtigste Faktor für die Wahl des Telekommunikationsanbieters. Mit der zunehmenden Digitalisierung steigt allerdings die Zahlungsbereitschaft der Verbraucher, deutlich mehr Geld für Premiumangebote zu bezahlen. Durch eine Positionierung als Partner für die Verwirklichung des digitalen Lebensstils können Telekommunikationsanbieter den Preisverfall umkehren. ... weiter
Digitalbranche: Wachstum von Umsatz und Personalbedarf im zweiten Halbjahr 2015 erwartet
Die Digitalbranche rechnet für das zweite Halbjahr überwiegend mit steigenden Umsätzen und plant entsprechende Neueinstellungen von Personal. Als größte Hindernisse für den Unternehmenserfolg sehen die ITK-Unternehmen den Fachkräftemangel und die politischen Rahmenbedingungen. ... weiter
Externe Dienstleister: Immer wichtiger für den Erfolg großer Unternehmen
Externe Dienstleister werden für den Erfolg großer Unternehmen in Deutschland immer wichtiger. Schon jetzt sind die Auftragsvolumina sehr hoch (mehr als 100 Milliarden Euro), sie sollen in Zukunft noch weiter steigen. Dafür soll die Zahl der Dienstleister konsolidiert werden. Allerdings erfordert die hohe Zahl an Dienstleistern eine höhere Transparenz, die z. B. mit VMS erreicht werden soll. ... weiter
Standortwahl Start-ups: Persönliche Gründe sind Hauptfaktor
Bei der Standortwahl von Start-ups spielen vor allem persönliche Gründe eine Rolle. Weitere wichtige Gründe sind die Lebensqualität, die Infrastruktur und die Personalsituation. Hingegen spielen das Marktumfeld, die Unterstützung durch Ämter und bürokratische Hürden nur eine sehr geringe Rolle. Das Ranking der Hauptgründe für die Standortwahl unterscheidet sich regional. ... weiter
Dienstleistungsunternehmen: Gestiegene Umsätze und Mitarbeiterzahlen im ersten Quartal 2015
Die Dienstleistungsunternehmen in NRW konnten durchgängig höhere Umsätze und Beschäftigtenzahlen im ersten Quartal 2015 gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bei den Umsätzen lag das Plus bei 5,5 Prozent, bei der Beschäftigtenzahl bei 2,5 Prozent. ... weiter
Arbeitskräftemangel durch demografischen Wandel bremst deutsches Wirtschaftswachstum
Der demografische Wandel wird bis 2030 ein ernsthaftes Problem für den deutschen Arbeitsmarkt werden, denn das Wirtschaftswachstum wird durch den Fachkräftemangel gebremst. Selbst im optimistischsten Szenario wird die Arbeitskräftelücke bei 6,1 Millionen in 2030 liegen. Für Unternehmen und Deutschland ist wichtig, dass eine langfristige Personalplanung eingeführt wird. ... weiter
Wachstum von Volkswirtschaften hängt von Kompetenzen der Menschen ab
Das Wirtschaftswachstum steht im direkten Zusammenhang mit dem Wissenskapital, also den erworbenen Kompetenzen der Menschen. Werden mehr Kompetenzen erworben (und dabei kommt es nicht auf die Dauer an), steigt der Wohlstand. Für langfristigen Wohlstand muss der Fokus also auf der Bildung der Bevölkerung liegen. ... weiter
Digitalisierung: Veränderung der CRM-Strategien erforderlich
Im Zuge der Digitalisierung zeigt sich, dass die CRM-Strategien in Unternehmen Neudefinitionen erfordern. Die aktuellen Verhältnisse im Kundenmanagement stellen die Verantwortlichen oft nicht zufrieden, was vor allem an den Schwächen der CRM-Prozesse liegt. Obwohl die Handlungsnotwendigkeiten klar sind, werden die Konsequenzen nur zögerlich gezogen. ... weiter
Geschäftsmodellentwicklung: Fokus auf Kundenanforderungen besonders wichtig
Die aktuelle Praxis der Geschäftsmodellentwicklung in Unternehmen ist Thema einer Studie von Detecon. Es wurden sechs erfolgskritische Handlungsfelder identifiziert. Besonders wichtig sind die Befriedigung der Kundenbedürfnisse und ein passendes Wertangebot. Die Prüfung des Geschäftsmodells ist Teil der Vorbereitung auf die Digitalisierung. ... weiter
Agile Behörde: Rechtliche Rahmenbedingungen stellen große Hürde dar
Der Weg zur agilen Behörde ist noch weit, neben kollaborativen und projektbezogenen Hürden behindern vor allem rechtliche Rahmenbedingungen. Generell gilt, dass erst eine Digitalisierung der Prozesse nötig ist, bevor die „Agilisierung“ erfolgreich durchgeführt werden kann. ... weiter
Digitalisierung: Veränderung der Unternehmensorganisation
Die Digitalisierung verändert neben den Produkten und den Geschäftsmodellen auch die Organisation der Unternehmen. So führt sie zu einer schnelleren Kommunikation, mehr Flexibilität, mehr Effizienz, transparentere Entscheidungsprozesse und höhere Mitarbeitermotivation. Das ist unabhängig von der Unternehmensgröße, allerdings ist das Wachstum nicht immer gleich groß. ... weiter
Produktivitätsschwund: Überflüssige Aufgaben fressen Zeit, Werkzeuge sind ungeeignet
Der Produktivitätsschwund in Unternehmen hat vor allem drei Ursachen: Die Manager verbringen mindestens zwei Tage die Woche mit administrativen Aufgaben, die keine Rolle für ihre eigentliche Arbeit spielen. Die genutzten Werkzeuge eignen sich nicht für die Arbeit, für die sie genutzt werden. Und die Geschäftsprozesse sind zu komplex. Die Automatisierung von Geschäftsprozessen kann Abhilfe schaffen. ... weiter
Digitale Unternehmens-Strategie - Der digitale Wandel wartet nicht
Die Digitalisierung führt zur Veränderung der Unternehmensstrategien. Das steigende Datenwachstum und die wachsende Zahl an IT-Anwendungen erfordern ein Umdenken für die Zukunft. Erfolgsentscheidend ist hierbei die Zusammenarbeit zwischen IT und Business. ... weiter
Personalwesen: Unternehmen ziehen Online-Bewerbungen vor
58 Prozent der Unternehmen wünschen sich Bewerbungen online zu erhalten, entweder via E-Mail oder über Online-Bewerbungstools. Papier-Bewerbungen ziehen nur noch 27 Prozent vor. Ob Unternehmen die Online-Bewerbung lieber per Mail oder über das Bewerbungstool erhalten möchten, hängt auch von der Größe ab. ... weiter
Geschäftsmodelle: Firmenkundenbanken müssen grundlegende Veränderungen vornehmen
Banken müssen das Geschäftsmodell für ihr Firmenkundengeschäft von Grund auf verändern, um nicht langfristig unterdurchschnittliche Ergebnisse zu erzielen. Seit der Finanzkrise 2007/2008 ist es für Banken schwierig, Erträge im Firmenkundengeschäft zu generieren, die allerdings die Hälfte des Gesamtumsatzes ausmachen. ... weiter
Start-ups: Zu wenig Fördermaßnahmen von der Politik umgesetzt
Die Bundesregierung stellt Start-ups in den Fokus ihrer Arbeit und hat auch viele Maßnahmen, die den Start-ups zugutekommen sollen, angekündigt. Aber es hapert an der Umsetzung dieser Maßnahmen. Von 30 Maßnahmen sind 12 noch gar nicht angegangen und 12 nicht komplett umgesetzt. Zudem behindern aktuelle Gesetzgebungsverfahren und politische Initiativen Start-ups eher. ... weiter
Digitalisierung: Große Herausforderung für die gesamte Wirtschaft
Die Digitalisierung ist eine große Herausforderung für die gesamte Wirtschaft. Sie führt zu Veränderungen der Geschäftsmodelle und des Wettbewerbsumfeldes. Insgesamt bewerten die Unternehmen die Digitalisierung positiv und sehen sie als Chance für ihr Unternehmen. ... weiter
Digitalisierung: Digitalstrategie bei 37 Prozent der deutschen Unternehmen nicht vorhanden
37 Prozent der deutschen Unternehmen haben keine Digitalstrategie zur Bewältigung der Digitalisierung. Da alle Branchen und Unternehmensgrößen von der Digitalisierung betroffen sind, ist die Strategie umso wichtiger. Bei 63 Prozent gibt es eine Digitalstrategie, das Ausmaß unterscheidet sich allerdings von Unternehmen zu Unternehmen. ... weiter
Handel: Große Prozessdefizite im Bereich Finanzen & Controlling
Im letzten Jahr hat der Handel Prozessoptimierung auf seine Agenda gesetzt und diese auch betrieben, allerdings nur in Ausnahmefällen im Bereich Finanzen/Handel. Entsprechend herrscht Optimierungsbedarf, im Großhandel vor allem im Bereich Budgetplanung, im Einzelhandel vor allem beim Forderungsmanagement. ... weiter
Mit dem Check-up als Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben
Die gute Wirtschaftslage sollte von Unternehmen genutzt werden, um die Kostenposition und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Hierbei können viele Maßnahmen helfen. Allerdings droht hier die Gefahr, dass schnell der Überblick verloren wird. Die Prioritäten sollten bei der Verbesserung Unternehmensstrategie und den Kosten liegen. Nur so lässt sich eine operative Effizienzsteigerung erreichen. ... weiter
Familienunternehmen: Vorteile von familiengeführten Unternehmen
Deutsche Familienunternehmen haben ein gutes Image, allerdings stellt sich die Frage, ob ihre Werte auch den globalen Herausforderungen standhalten können oder ob sie sich nicht automatisch an rein managergeführte Unternehmen anpassen. Tatsache ist, dass die Rentabilität von Familienunternehme, in denen Familienmitglieder in der Geschäftsführung sind, höher ist als die von managergeführten Unternehmen. ... weiter
Deutscher Mittelstand: International bewundertes Erfolgsmodell, aber oft auf KMU reduziert
Der deutsche Mittelstand umfasst alle Unternehmen von Solo-Selbstständigen bis zu großen Familienunternehmen, wobei sich Unternehmen je älter und größer sie sind, umso eher selbst als Mittelstand bezeichnen. Allerdings ist nicht die Größe allein das ausschlaggebende Kriterium für den Mittelstand, auch qualitative Aspekte spielen eine Rolle. ... weiter
Selbstständigkeit lohnt sich finanziell
Das Vorurteil, dass Selbstständige eher wenig verdienen, hält sich zwar hartnäckig, ist einer Studie zufolge aber falsch. Während Selbstständige mit Angestellten mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr als Angestellte verdienen, ist es bei Solo-Selbstständigen nicht so einfach. Sie können entweder sehr wenig oder sehr viel verdienen. Wichtig ist, dass der Wechsel von der einen Erwerbsform in die andere einfacher vonstattengehen kann. ... weiter
IT-Mittelstand: Steigende Umsätze in IT-Branche erwartet
Der IT-Mittelstand rechnet in den nächsten sechs Monaten überwiegend mit steigenden Umsätzen und Neueinstellungen. Gegenüber der Gesamtbranche ist der Mittelstand bezüglich der Umsätze sogar noch etwas optimistischer. Am optimistischsten im Mittelstand sind IT-Dienstleister und Softwareunternehmen. ... weiter
Handel: 2014 erstmals Steigerung des Business Performance Index seit drei Jahren
Der Business Performance Index des Handels ist in 2014 zum ersten Mal seit 2011 auf insgesamt 66,1 Punkte gestiegen. Bei fast allen Subbranchen gab es Zuwächse, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung. Herausforderungen für den Handel in 2015 sind der Wettbewerb, die technologische Entwicklung und die Globalisierung. ... weiter
Operational Excellence: Transportindustrie schöpft Potenziale nicht aus
Operational Excellence beschreibt die Fähigkeit zur möglichst effektiven und effizienten Gestaltung von Wertschöpfungsketten. In der Transportindustrie ist die OpEx ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Allerdings werden die Potenziale nicht voll ausgenutzt. ... weiter
Freelancer: Zahl in 2014 bei fast 5 Millionen - Tendenz steigend
Ende 2014 gab es 4,9 Millionen Freelancer in Deutschland. Diese sind größtenteils „freiwillig“ freiberuflich tätig, als Gründe werden die zeitliche Flexibilität und das höhere Einkommen angegeben. Die Zahl der Freelancer soll weiterhin steigen, vor allem, da neue Technologie die Auftragsakquise deutlich vereinfacht hat. ... weiter
Familienunternehmen: Mitarbeiterrekrutierung und Profitabilität machen Sorgen
Europäische Familienunternehmen sehen sich aktuell vor allem drei Sorgen gegenüber: Sinkende Profitabilität, die Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter und steigende Arbeitskosten. Angesichts dessen sollten sie ihre drei größten Stärken mehr bewerben: Flache Hierarchien, langfristige Perspektiven und die Bedeutung von Werten. ... weiter
Banken: Schlechtere Branchenaussicht als Gesamtwirtschaft
Ein Drittel der deutschen und österreichischen Banken erwartet eine schlechtere Branchenentwicklung als die Gesamtwirtschaft. Vor allem Geschäftskunden-Banken und Kreditbanken sind pessimistisch. Gründe dafür sind die anhaltende Regulierung, das Niedrigzinsumfeld und der Kostendruck. ... weiter
Dienstleister: Business Performance Index stieg in 2014 leicht an
Der Business Performance Index der mittelständischen Dienstleister ist in 2014 wieder leicht gestiegen und hat mit 66,7 Punkten das Niveau von 2011 wieder erreicht. Insgesamt gab es also eine stabile Entwicklung seit 2011. Dies gilt aber nicht für alle Subbranchen. ... weiter
Emotionale Intelligenz: Wer Emotionen gut erkennt, verdient mehr Geld
Personen mit hoher Emotions-Erkennungsfähigkeit werden von Kollegen als sozial kompetenter eingeschätzt und von Vorgesetzten als besonders leistungsstark in der Zusammenarbeit mit anderen bewertet. Zudem ist ihr Erwerbseinkommen höher. Allerdings ist die Emotions-Erkennungsfähigkeit nicht bei allen Menschen gleich und lässt sich nach aktuellem Forschungsstand auch nicht verbessern. ... weiter
Corporate Banking: Erholung nach dreijähriger Talfahrt
Das Firmenkundengeschäft bei den Banken hat sich im ersten Halbjahr 2014 erstmals erholt. Der Bain-Corporate-Banking-Index stieg bei den Erträgen und bei der Profitabilität, was vor allem dem Rückgang der gebildeten Kreditrisikovorsorge zu verdanken ist. ... weiter
Beschaffung: Organisation für den dauerhaften Erfolg ändern
Mit einem Anteil von 50 bis 80 Prozent an den Gesamtkosten springt der Einkauf bei Kostensenkungen zuerst ins Auge. Tatsächlich lassen sich durch den Umbau der globalen Einkaufsorganisation Kosten senken. ... weiter
Auslandsinvestitionen in Deutschland - Studie zeigt Gründe auf
Die Studie „FDI-Geberländer im Vergleich“ zeigt die Gründe auf, warum ausländische Unternehmen in Deutschland investieren. Die Ergebnisse unterscheiden sich natürlich von Land zu Land, aber es lässt sich das Hauptaugenmerk der Länder identifizieren, was Schlüsse auf Potentiale ermöglicht. ... weiter
Digitale Agenda: IT-Experten sehen zu viele offene Fragen für erfolgreiche Umsetzung
Die „Digitale Agenda“ ist für die IT-Verantwortlichen zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber es gibt noch einige offene Fragen zur Umsetzung. So sind zwar Handlungsfelder definiert, aber keine konkreten Schritte, zudem sind nicht alle relevanten Parteien eingebunden. ... weiter
Offshoring: Outsourcing-Strategien werden überarbeitet
Asien ist mit sechs Ländern in den Top 10-Offshoring-Ländern im Global Services Location Index der Kontinent mit den meisten Offshoring-Aktivitäten. Allerdings überarbeiten viele multinationale Unternehmen ihre Offshoring-Strategie. Zudem gibt es einen neuen Trend „No Location“, der eine Gefahr für die Niedriglohnländer darstellen kann. ... weiter
Industrie 4.0: Einkauf ist trotz hoher strategischer Relevanz kaum involviert
Industrie 4.0 hat eine hohe strategische Relevanz für den Einkauf, trotzdem ist der Einkauf in bereits angelaufene Industrie 4.0-Projekte kaum involviert. Einkaufsleiter müssen die strategischen Treiber von Industrie 4.0 identifizieren und in die Einkaufsstrategie verankern. ... weiter
E-Goverment: Deutsche Unternehmen hinken bei Nutzung hinter EU-Durchschnitt her
Mit 83 Prozent hinken deutsche Unternehmen bei der Nutzung von E-Government-Angebote hinter dem EU-Durchschnitt (88 Prozent) hinterher. Es fehlt den Unternehmen an Angeboten, die eine echte Entlastung darstellen, dafür fehlt allerdings die gesetzliche Grundlage. ... weiter
Industrie: Produktionsnahe Dienstleistungen gewinnen an Bedeutung
In der Industrie gewinnen die produktionsnahen Dienstleistungen an Bedeutung, wie die steigende Zahl der Mitarbeiter in diesem Bereich zeigt. Dafür ist die Zahl der Mitarbeiter, die direkt in der Fertigung arbeiten, gesunken. Das heißt aber nicht, dass die Fertigung an Bedeutung verliert. ... weiter
Projektmanagement: IT-Unternehmen setzen auf Hybrid-Ansätze
ITK-Unternehmen setzen beim Projektmanagement zunehmend auf hybride Ansätze, die klassische und agile Projektmanagementkonzepte miteinander verknüpfen. Das sorgt für einen für eine große Zeitersparnis gegenüber dem bisherigen Entwicklungsprozess. ... weiter
Start-up-Finanzierung wird vom Bund gebremst
Das Crowdinginvesting für Start-ups ist durch den Gesetzentwurf für Kleinanlegerschutz erschwert worden. Es wurde eine neue Obergrenze für Beteiligung und zusätzliche Bürokratie geschaffen. Der Einfluss von Internet-Ausdruckern im Bund wird von BITKOM kritisiert. ... weiter
Home Office: 23 Prozent arbeiten ab und zu von zu Hause
23 Prozent der Arbeiter, Angestellten und Beamten arbeiten ab und zu von zu Hause aus, 21 Prozent sogar regelmäßig. Am häufigsten wird das Home Office von Angestellten genutzt. Das Interesse daran ist bei den Angestellten, die kein Home Office nutzen, auch am größten. Selbstständige und Freiberufler hingegen arbeiten alle von zu Hause aus. ... weiter
Deutsche Hightech-Branche: Umsatzwachstum im zweiten Halbjahr 2014 erwartet
Die deutsche Hightech-Branche erwartet auch für das zweite Halbjahr 2014 überwiegend wachsende Umsätze, was mit einem Wachstum der Beschäftigtenzahl einhergeht. Die Digitale Agenda wird von den meisten Unternehmen der Branche als notwendig erachtet. ... weiter
Data Analytics: Mittelstand nutzt Potenziale nur teilweise
Das Potenzial von Data Analytics wird im Mittelstand nur teilweise ausgenutzt. Insgesamt sind die Unternehmen mit den verfügbaren Daten als Entscheidungsgrundlage relativ zufrieden, mit der Übersichtlichkeit und den Zugriffsmöglichkeiten allerdings nicht. ... weiter
Banken-Regulierung: Geschäftsmodelle von Bank-Dienstleistern werden auch beeinflusst
Die Banken-Regulierung wird sich auch immer stärker auf die Dienstleister von Banken aus, die ihre eigenen Prozesse viel stärker überwachen als früher. Allerdings sinkt die Bereitschaft der Banken zum Outsourcing an externe Dienstleister, sodass die Dienstleister umdenken müssen. ... weiter
Demografischer Wandel: Gesundheitswesen misst ihm nicht genug Bedeutung bei
Der demografische Wandel ist in der Gesundheitsbranche besonders deutlich, sodass beim Ausscheiden der älteren Mitarbeiter ein großer Know-how-Verlust zu erwarten ist. Mithilfe von IT sollen die Veränderungsprozesse hin zu Anreizen für junge Altersgruppen angetrieben werden. ... weiter
Umweltschutz: Umsätze mit Produkten und Dienstleistungen in 2012 höher als in 2011
Die Umsätze mit Produkten und Dienstleistungen für Umweltschutz in NRW lagen 2012 um 11,9 Prozent höher als in 2011. Den größten Anteil am Umsatz von 5,3 Milliarden Euro hat der Klimaschutz mit 2,0 Milliarden Euro. ... weiter
Projektmanagement im Mittelstand
Da Projekte einen großen Teil der Wertschöpfung des deutschen Mittelstands ausmachen, spielt das Projektmanagement eine große Rolle. techconsult hat Unternehmen aus dem Mittelstand zum Einsatz von Projektmanagement-Lösungen befragt. Es zeigt sich, dass oft mehrere Lösungen genutzt werden, um die Funktionen zu kombinieren. ... weiter
Telekommunikationsindustrie: Sieben Erfolgshebel für die Zukunft durch neue Strategien
Die Telekommunikationsbranche in gesättigten Märkten sieht sich in den nächsten Jahren mit enormen Herausforderungen konfrontiert durch das Wachstum neuer Dienste und Daten, der wachsenden Vernetzung und Digitalisierung und den harten Preiskämpfen. Das Buch „Future Telco“ zeigt sieben Erfolgshebel für die Zukunft der Telekommunikationsindustrie vor. ... weiter
Informationswirtschaft: Weiterhin positive konjunkturelle Stimmung
Die Informationswirtschaft war im ersten Quartal 2014 weiterhin von einer positiven konjunkturellen Stimmung geprägt. Allerdings wurden die Geschäftserwartungen meist positiver bewertet als die aktuelle Geschäftslage. ... weiter
Start-ups: Gründungen bleiben trotz großen wirtschaftlichen Potenzials die Ausnahme
Start-ups haben in Deutschland großes wirtschaftliches Potenzial, Gründungen sind aber eine seltene Ausnahme. Der Großteil der Deutschen weiß nicht einmal, was ein Start-up ist. Von den 14- bis 64-Jährigen, die es wissen, können sich immerhin 20 Prozent vorstellen, ein IT- oder Internet-Start-up zu gründen. ... weiter
Digitale Kompetenz: Unternehmen bewerten sich selbst zurückhaltend
Unternehmen bewerten ihre digitale Kompetenz eher zurückhaltend. Die Anerkennung der Bedeutung der neuen Technologien und ihre Berücksichtigung in der Geschäftsstrategie ist in den meisten Unternehmen noch ausbaufähig. Ein wichtiger Erfolgsfaktor auf dem Weg zur Digital Company ist eine gute Zusammenarbeit zwischen CIO und CMO. ... weiter
Start-ups: Hohes Ansehen in Deutschland
Start-ups genießen in Deutschland ein hohes Ansehen, obwohl nur ein Drittel der Deutschen weiß, was ein Start-up ist. Scheiternde Gründer werden nicht als Versager angesehen, vielmehr finden die Deutschen, dass sie eine zweite Chance verdienen. ... weiter
Globaler ITK-Markt: Wachstum auf 3 Billionen Euro in 2014
Der globale ITK-Markt soll in 2014 um 4,5 Prozent auf fast drei Billionen Euro steigen. Damit wächst der ITK-Markt stärker als die Gesamtwirtschaft. Die ITK-Märkte der BRIC-Staaten wachsen weiterhin am schnellsten, wobei das Wachstum der USA größer ist als das von Russland. ... weiter
Innovationen: Konzerne können von Start-ups lernen
Start-ups laufen Großkonzernen was Innovationen angeht, zunehmend den Rang ab. Im Gegensatz zu Konzernen sind Start-ups risikofreudiger, von einer gemeinsamen Vision angetrieben und produktfokussierter. Sie bringen Produkte schneller auf den Markt und tauschen sich mit Kunden aus. Zudem sind die bei ihrer IT nicht an einen Dienstleister gebunden, sondern können ihn wechseln, wenn er ihre Bedürfnisse nicht mehr erfüllt. ... weiter
Geschäftsprozesse: Optimierungsbedarf bei Prozessqualität und Prozesskosten
Unternehmen haben in Sachen Geschäftsprozesse großen Optimierungsbedarf bei der Prozessqualität und den Prozesskosten. Ein Grund dafür sind die heterogenen Tools, die Anwendung finden. Eine Verknüpfung dieser Tools gehört neben der Ausmerzung der Schwächen in der Prozessmentalität zum Pflichtprogramm, um den Prozessnutzen zu steigern. ... weiter
IT-Mittelstand: Steigende Umsätze für das erste Halbjahr erwartet
Der IT-Mittelstand erwartet für das erste Halbjahr zum Großteil steigende Umsätze (80 Prozent). Mit den steigenden Umsätzen steigt auch der Personalbedarf, 66 Prozent wollen in 2014 weiteres Personal einstellen. Das größte Problem für die IT-Branche ist weiterhin der Fachkräftemangel. ... weiter
Banken & Versicherungen: Komplexere und weitreichendere Aufgaben für CFOs
Die CFOs der Finanzindustrie stehen in Zukunft vor großen Herausforderungen durch die Erweiterung ihrer Aufgaben. Diese ergibt sich insbesondere aus den neuen regulatorischen Anforderungen sowie neuen Steuer- und Transparenzvorschriften. ... weiter
Digitalisierung führt zu mehr Wirtschaftswachstum und schafft Arbeitsplätze
Die zunehmende Digitalisierung wirkt sich positiv auf Wirtschaftswachstum, Exporte und Beschäftigung in Deutschland aus. Allerdings profitiert nicht nur die deutsche Wirtschaft davon, sondern auch die Länder, die mit Deutschland Handel treiben. ... weiter
Preispolitik: Wachstumspotenzial wird von Europas Unternehmen verschenkt
Europas Unternehmen verschenken Wachstumspotenzial, indem sie die falsche Preispolitik betreiben. Das Bruttoinlandsprodukt ist im dritten Quartal 2013 nur minimal gewachsen, während Unternehmen mit einer konsequenten und zielgerichteten Optimierung ihres Pricings ihre Bruttomarge in drei Jahren um durchschnittlich 15 Prozent erhöhen konnten. Bereits erfolgreiche Unternehmen profitieren dabei stärker von der Optimierung ihrer Preisstrategie. ... weiter
IT-Management: Typische Fehler beim Scheitern von IT-Projekten
IT-Projekte scheitern oft an Schwächen im Projektmanagement. Die ITSM Consulting AG hat sieben typische Fehler identifiziert, angefangen bei der Formulierung der Projektziele über die Nutzung von Projektmanagement-Tools bis zum Mangel an Controlling und Projektmarketing. ... weiter
Schweizer Manager sind bezüglich Konjunktur in 2014 zuversichtlich
Die Schweizer Manager sind zum ersten Mal seit 2009 branchenübergreifend von einer Verbesserung der Konjunktur in 2014 überzeugt. Daher stehen nun auch eher wachstumsbezogene Themen auf der Agenda, auch wenn die Kostenreduzierung noch immer ein wichtiges Thema ist. ... weiter
Geschäftsprozesse: Optimierungsbedarf bei Prozessqualität und Prozesskosten
Unternehmen haben in Sachen Geschäftsprozesse großen Optimierungsbedarf bei der Prozessqualität und den Prozesskosten. Ein Grund dafür sind die heterogenen Tools, die Anwendung finden. Eine Verknüpfung dieser Tools gehört neben der Ausmerzung der Schwächen in der Prozessmentalität zum Pflichtprogramm, um den Prozessnutzen zu steigern. ... weiter
Unabhängigkeit in der Automobilbranche wird sich durch Technologieführerschaft entscheiden
Die Unabhängigkeit der Unternehmen der Automobilbranche wird von der Technologieführerschaft abhängen. 84 Prozent der Unternehmen wollen selbstständig wachsen, 89 Prozent wollen dies durch die Entwicklung neuer Technologien schaffen. ... weiter
Städte haben Nachholbedarf bei Erfüllung der Mobilitätsanforderungen von morgen
Bis 2050 werden 60 Prozent der Weltbevölkerung in Metropolregionen leben, ihre Fortbewegung ist allerdings noch offen. Denn was die urbane Mobilität angeht, haben die Städte starken Nachholbedarf und sind keineswegs auf die steigende Nachfrage vorbereitet. ... weiter
Business Intelligence (BI): Unterschiede bei verschiedenen deutschen Bankformen
Zwei Drittel der deutschen Banken verfügen bereits über eine Business-Intelligence-Strategie. Allerdings zeigt sich, dass es zwischen Sparkassen, Genossenschaftsbanken und privaten Geschäftsbanken große Unterschiede in Sachen BI gibt. Insbesondere bei der BI-Zielsetzung, der Verantwortung für das BI-System und den Treibern für BI-Projekte gibt es Unterschiede. Diese zeigen, dass eine BI-Strategie von der Stange nichts bringt. ... weiter
Nachhaltigkeitsberichterstattung: Drei Viertel der Unternehmen weltweit berichten über Nachhaltigkeitsengagement
Die Nachhaltigkeitsberichterstattung hat sich weltweit durchgesetzt, 71 Prozent der Unternehmen berichten über ihr Nachhaltigkeitsengagement, bei den 250 größten Unternehmen sind es sogar 93 Prozent. Die Frage ist heute nicht mehr, ob über das Nachhaltigkeitsengagement berichtet werden soll, sondern worüber genau und wie am besten. ... weiter
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