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ESUG: Einführung des Fiskusprivilegs wird kritisiert
Das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen wird grundsätzlich begrüßt. Hingegen wird die Wiedereinführung des Fiskusprivilegs, das bereits 1999 abgeschafft wurde, kritisiert, weil es eine Sanierung erschwert oder sogar unmöglich macht. ... weiter
Aufsichtsratsvergütung nur selten am langfristigen Unternehmenserfolg ausgerichtet
Die Vergütung von Aufsichtsräten wird nur in wenigen Unternehmen am langfristigen Unternehmenserfolg orientiert. Zwar hat der Großteil der börsennotierten Unternehmen auch erfolgsorientierte Vergütungskomponenten, weit verbreitet sind aber immer noch leistungsunabhängige Vergütungssysteme. ... weiter
Rating - Mittelstand ist durch Erhöhung der Eigenkapitalquote widerstandsfähiger geworden
Der Mittelstand hat seine Widerstandsfähigkeit gegenüber konjunkturellen Belastungen gesteigert, indem er seine Eigenkapitalquote erhöht hat. Da die Konjunkturaussichten allerdings eher trüb sind und in Hinblick auf Basel III ist wichtig, dass der Mittelstandskredit nicht benachteiligt wird. ... weiter
Firmenübernahmen: Stärkere Synergien bei Prüfung durch „Big Four“ Wirtschaftsprüfer
Firmenübernahmen, bei denen das Zielunternehmen von einer der Big Four-Wirtschaftsprüfungsgesellschaften geprüft wurde, erzielen höhere Synergieeffekte. Grund hierfür ist vor allem das größere Vertrauen verschiedener Parteien in diese renommierten Unternehmen. ... weiter
Europäische Kommission startet Initiative zur Sozialwirtschaft
Die Europäische Kommission will Maßnahmen zur Unterstützung des Unternehmertums und der verantwortlichen Unternehmen ergreifen, da verantwortungsvolles Unternehmertum zu mehr Wirtschaftswachstum führt. ... weiter
Unternehmenstransaktionen - Großes Interesse für Unternehmen aus Südamerika bei  Investoren
Unternehmen in Südamerika, vor allem in Brasilien, rücken in den Fokus von Investoren. Die Zahl der M&A-Deals aus führenden Industrienationen in diese Region ist im ersten Halbjahr 2011 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 45 Prozent gestiegen. ... weiter
M&A Aktivitäten in Deutschland auf niedrigem Niveau, aber stabil
Der M&A-Index für Deutschland, der vom ZEW berechnet wird, ist momentan auf einem geringen, aber stabilen Niveau zwischen 40 und 60 Punkten (von 100). Eine Belebung des M&A-Marktes ist vorerst nicht zu erwarten, was an einer konjunkturellen Abkühlung im zweiten Halbjahr 2011 liegt. ... weiter
OTC Trading - Risikoreiche Finanzprodukte: Umsetzung regulatorischer Auflagen verzögert sich
Der Handel mit risikoreichen Finanzprodukten (OTC-Derivate) hat weltweit ein Volumen von mehr als 600 Billionen US-Dollar, was zehn Mal so viel ist wie das globale BIP. Zur Risikobegrenzung müssen die Marktteilnehmer bis Ende 2012 neue Auflagen erfüllen. Die Umsetzung verzögert sich bei vielen Instituten aber offenbar. ... weiter
Unternehmensbesteuerung - Nur leichte Senkung der Unternehmenssteuersätze weltweit
Die Unternehmenssteuersätze weltweit wurden weiterhin gesenkt, allerdings schwindet die Dynamik. Nur in Europa wurden die Unternehmenssteuersätze erhöht. Dafür bleiben die weltweiten indirekten Steuern fast konstant. In einigen Regionen gab es allerdings Erhöhungen der indirekten Steuersätze. ... weiter
Einlagensicherungsfonds: Bankenverband verabschiedet Reform
Der Bankenverband hat die Reform des freiwilligen Einlagensicherungsfonds verabschiedet. Im Rahmen der Reform werden Maßnahmen zur besseren Risikosteuerung des Einlagensicherungsfonds ergriffen und die stufenweise Herabsetzung der Sicherungsgrenzen durchgeführt. ... weiter
Unternehmensfinanzierung – Emittenten passen sich höheren Kundenanforderungen an
Die Emittenten / Zertifikate-Anbieter setzen seit der Finanzkrise auf mehr Transparenz für ihre Kunden und Service, der sich mehr an den Kundenbedürfnissen orientiert. Allerdings werden die Kunden immer anspruchsvoller und wollen die verständliche Informationen immer und überall abrufen können. ... weiter
Unternehmensfinanzierung - Derivate boomen trotz hoher Kosten und alter Strukturen
Das Geschäft mit verbrieften Derivaten boomt den Turbulenzen an den Finanzmärkten zum Trotz. Allerdings haben die Institute mit veralteten Strukturen im Neuemissions- und Abwicklungsprozess zu kämpfen. Hier gilt es, neue, automatisierte Lösungen zu etablieren. ... weiter
Basel III - Nur jedes dritte KMU plant vorbereitende Maßnahmen
Basel III wird für verschärfte Kreditkonditionen sorgen. Trotzdem plant aktuell nur ein Drittel der deutschen KMU vorbereitende Maßnahmen, wie die Optimierung ihrer Liquidität. Damit könnten die restlichen Unternehmen in Finanzierungsengpässe geraten. ... weiter
Kapitalsuche - Internet Kreditplattformen haben immer mehr Nutzer
Online-Kreditplattformen gewinnen immer mehr Nutzer. Hier geben Kunden an, wofür sie den Kredit benötigen und welchen Zinssatz sie zurückzahlen möchten. Die Kreditsumme wird dann für gewöhnlich von mehreren privaten Kreditgebern finanziert. ... weiter
Risiko der stark wachsenden Großbanken durch Finanzkrise nicht eingedämmt
Das Risiko der stark wachsenden Großbanken wurde durch die Finanzkrise nicht eingedämmt. Da das Wachstum dieser Banken auf Fremdkapital beruht, sinkt der Eigenkapitalanteil, was das Risiko im Bankensektor erhöht. Auch Basel III wird hieran vielleicht nichts ändern können. ... weiter
IASB will Erstanwendungszeitpunkt der IFRS 9 verschieben
Der IASB hat mittels des Exposure Drafts ED72011/3 Mandatory Effective Date of IFRS 9 vorgeschlagen, den Zeitpunkt der Erstanwendung des IFRS 9 auf den 01.01.2015 zu verschieben, weil die Phasen 2 und 3 erst später als geplant abgeschlossen werden. ... weiter
Mergers weisen oft Defizite in der strategischen und operativen Umsetzung auf
Die deutschen Unternehmen weisen Defizite bei der Vorbereitung von Mergers auf. Nur 64 Prozent sind mit abgeschlossenen Merger-Projekten zufrieden. Das liegt daran, dass Merger oft nicht zum Tagesgeschäft gehören, weshalb es den Verantwortlichen an Routine fehlt. Auch bei der Steuerung gibt es Verbesserungspotenziale. ... weiter
M&A-Markt: Steigende Börsenkurse haben keine belebende Wirkung
Der M&A-Markt konnte durch die steigenden Börsenkurse keine positive Entwicklung verzeichnen. Zahl und Volumen der Deals bleiben auf bescheidenem Niveau, die Bewertungen waren im ersten Halbjahr 2011 sogar rückläufig. Grund dafür ist die große Vorsicht potenzieller Investoren, die noch keine größeren Transaktionen wagen. ... weiter
Umsetzung von Basel III über Legislativvorschlag der Europäischen Kommission wird begrüßt
Die Umsetzung von Basel III ist mit dem Legislativvorschlag der Europäischen Kommission grundsätzlich auf dem richtigen Weg. Größtenteils werden die Vorschläge von Basel III 1:1 übernommen. ... weiter
EBA Stresstest: Relevante Aussagen für Gesamtmärkte
Die Ergebnisse des EBA-Stresstests liefern relevante Aussagen für die Gesamtmärkte. Allerdings stoßen Form und Inhalt der Präsentation der Ergebnisse beim Bankenverband auf Bedauern, da diese tiefgreifende Details der Geschäftspolitik einzelner Banken liefert, die zu einer Marktvolatilität führen können. ... weiter
M&A Index: Leichter Rückgang von M&A-Aktivitäten in 2011
Die weltweiten M&A-Aktivitäten sind dem ZEW-ZEPHYR-Index zufolge im ersten Halbjahr 2011 gegenüber 2010 leicht zurückgegangen. Für eine neue Fusionswelle fehlen kraftvolle Impulse. Ob und wann es diese Impulse geben wird, ist offen, weil eine gewisse Unsicherheit bezüglich der weiteren Entwicklung der Wirtschaft gibt. ... weiter
Erster Domain Preisindex - IDNX - gelauncht
Der IDNX ist der erste Preisindex für Domains. Dieser gibt Domainkäufern und Investoren einen relativ genauen Überblick über den Wert einer Domain und beweist zudem, dass den Domainpreisen wirtschaftlich motivierte Preisentscheidungen zugrunde liegen. ... weiter
Mikrokreditfonds für unternehmerische Aktivitäten
Bis zu 10.000 Euro verleiht die Bundesregierung über den zusammen mit der Bochumer GLS-Bank aufgelegten Mikrokreditfonds Deutschland an Kleinunternehmer. Bis heute wurden mehr als 6.000 Kredite mit einem durchschnittlichen Volumen von 6.100 Euro verliehen, um unternehmerische Aktivitäten möglich zu machen. ... weiter
Währungsrisiko bei Fremdwährungsanlagen ist nicht zu unterschätzen
Aufgrund der europäischen Staatsschuldenkrise denken viele Anleger über Fremdwährungsanlagen nach, z. B. in Schweizer Franken. Hierbei ist allerdings das Währungsrisiko nicht zu unterschätzen. Auch bei konstant steigenden Kursen ist ein Abfall nicht auszuschließen. Und auch das Zinsniveau sollte Berücksichtigung finden. ... weiter
Basel III: Zeitgleiche und einheitliche Umsetzung ist für Erfolg extrem wichtig
Die Regelungen von Basel III sind grundsätzlich richtig, allerdings ist bei der Umsetzung Vorsicht geboten, um keine Wettbewerbsnachteile für die europäische Kreditwirtschaft zu schaffen. Wichtig ist, dass Basel III überall zeitgleich und einheitlich umgesetzt wird. ... weiter
BVDW befürwortet Zulassung des elektronischen Rechnungsversands
Durch das Inkrafttreten des Steuervereinfachungsgesetzes wird der Markt für kommerzielle Online-Kommunikation gestärkt. Zum einen steigt durch das Gesetz die Akzeptanz für digitale Kommunikation und zum anderen ergeben sich Einsparungen in Millionenhöhe, denn der Großteil der Unternehmen verschickt seine Rechnungen per Briefpost aufgrund der hohen technischen Anforderungen an eine qualifizierte digitale Signatur. ... weiter
Versand von Rechnungen ohne digitale Signatur per E-Mail
Rechnungen können ab dem 01.07.2011 auch elektronisch, ohne digitale Signatur, verschickt werden. Der Adressat muss nur seine Zustimmung erteilen, was er auch nachträglich und sogar stillschweigend tun kann. ... weiter
Nachbesserung der Bilanzierung von Leistungen an Arbeitnehmer veröffentlicht
Der IASB hat mit der Veröffentlichung einer geänderten Version von IAS 19 das Projekt zur Veränderung der Bilanzierung von Leistungen an Arbeitnehmern abgeschlossen. ... weiter
IASB veröffentlicht Änderungen zu IAS 1 Darstellung der Abschlüsse
Der IASB und der FASB haben Änderungen an den IAS 1 Darstellung des Abschlusses in Bezug auf die Darstellung von Posten im Other Comprehensive Income veröffentlicht. ... weiter
SEPA: Bundesministerium der Finanzen gibt Hintergrundinformationen
Das Bundesministerium der Finanzen gibt einen Überblick über das SEPA-Verfahren und die Änderungen, die sich den Bankkunden aus der Vereinheitlichung des Zahlungsverkehrs im EU-Raum ergeben. ... weiter
Erneuerbare Energien sorgen für M&A-Boom in 2010
Der M&A-Markt im Bereiche Erneuerbare Energien boomte in 2010 und dieser Trend setzt sich offenbar auch in 2011 fort. So ist die Zahl der M&A-Deals in 2010 in diesem Bereich um mehr als 70 Prozent gestiegen und im ersten Quartal 2011 gab es bereits 141 M&A-Deals auf der ganzen Welt. ... weiter
Hoher Informations- und Weiterbildungsbedarf bei Lohnbuchhaltern
Die Lohnbuchhalter der deutschen Mittelstandsunternehmen haben großen Bedarf an Informationen und Weiterbildung. In den größeren Unternehmen besuchen allerdings mehr Lohnbuchhalter Weiterbildungsmaßnahmen als in den ganz kleinen Unternehmen. Die neuen Medien spielen bei der Informationsbeschaffung zu beruflichen Themen kaum eine Rolle. ... weiter
8,6 Millionen elektronische Einkommensteuererklärungen in 2010
8,6 Millionen elektronische Steuererklärungen wurden im Jahr 2010 abgegeben. Das entspricht gut einem Viertel der Steuererklärungen, die Zahl könnte aber noch steigen, wenn die Software hierfür benutzerfreundlicher wäre. ... weiter
Post-Merger-Projekte: Optimierungsbedarf bei Integrationsstrategie
Ein essentieller Grundstein für ein Post-Merger-Projekt ist eine verbindliche Integrationsstrategie. Allerdings sind viele Unternehmen rückblickend nicht zufrieden mit der ursprünglich festgelegten Strategie. Die Planungsmängel fallen vor allem den Mitarbeitern auf, die keine Verantwortung für die Umsetzung haben. Aber auch die verschiedenen Parteien eines M&A-Geschäfts bewerten die Integrationsstrategie unterschiedlich. ... weiter
Nutzen einer europäischen Rating-Agentur – Publikation des Bankenverbands
Der Bankenverband hat eine Publikation zum Nutzen einer europäischen Rating-Agentur veröffentlicht. Da die Vorstellungen über die Aufgaben und das Unternehmensprofil sich stark unterscheiden und es auf dem europäischen Markt einige Besonderheiten gibt, besteht die Gefahr, dass die Voraussetzungen für eine europäische Rating-Agentur falsch eingeschätzt werden und sie die Erwartungen nicht erfüllen kann. ... weiter
Basel III: Mittelständische Unternehmen schaffen Liquiditätsspielraum
In Vorbereitung auf Basel III und die daraus folgenden verschärften Kreditanforderungen bemühen sich die mittelständischen Unternehmen schon jetzt um einen größeren Liquiditätsspielraum, indem sie ein strengeres Mahnwesen einführen, die Lagerhaltung reduzieren und Zahlungsziele von Lieferanten in Anspruch nehmen. ... weiter
Fristen zum Übergang zu europäischen Zahlungsverkehrsverfahren sollen verlängert werden
Die deutsche Kreditwirtschaft und einige andere deutsche Wirtschaftsverbände fordern eine Verlängerung der Übergangsfristen beim Übergang von nationale auf europäische Zahlungsverkehrsverfahren auf 48 Monate. ... weiter
Europäische Telekommunikationsbranche forciert Übernahmen in Schwellenländern
Für die europäische Telekommunikationsbranche hat sich 2010 alles um die Expansion in Schwellenländern bzw. die Konsolidierung von Netzbetreibern und Telefongesellschaftern gedreht. Der positive M&A-Trend soll sich 2011 fortsetzen. Deutschland allerdings hat sich entgegen dem Trend entwickelt. ... weiter
Solvency II-Kapitalanforderungen laut Studie zu hoch
Die Eigenkapitalanforderungen, die sich aus dem EU-Regelwerk Solvency II ergeben würden, sind nach einer Studie von IPD zu hoch. Der von der EU geplante Stressfaktor für die Berechnung der notwendigen Eigenmittel könnte um zehn Prozent gesenkt werden ohne die Regulierungsziele zu gefährden. ... weiter
Kerntexte der IFRS 2011 auf Internetseite des IASB zur Verfügung gestellt
Die Kerntexte der IFRS stehen auf der Website des IASB kostenfrei zur Verfügung, allerdings nur in englischer Sprache. ... weiter
Einführung des IFRS 9 als Ersatz für IAS 39 kommt gut voran
Der Bankenverband begrüßt prinzipiell die Ablösung der IAS 39 durch den IFRS 9. Allerdings gibt es bei einigen noch nicht finalisierten Vorschlägen vor allem in den Bereichen Impairment und Hedge Accounting noch Optimierungsbedarf. ... weiter
Bundesregierung schafft strengere Regeln für grauen Kapitalmarkt
Die Bundesregierung will zum Schutz der Verbraucher strengere Regeln für den grauen Kapitalmarkt, also den nicht oder zu wenig durch Rechtsvorschriften oder Behörden kontrollierten Geldanlagemarkt, schaffen. Zum einen sollen die Verkaufsprospekte für Vermögensanlagen verpflichtend weitere Angaben enthalten und zum anderen werden die Qualifizierungs- und Registrierungsvorschriften für gewerbliche Vermittler verschärft. ... weiter
Interesse von Schwellenländern an M&A-Deals in Industrienationen schwindet
Unternehmen aus Schwellenländern verlieren offenbar das Interesse an Fusionen und Übernahmen in den Industrienationen. Im zweiten Halbjahr 2010 ging die Zahl der M&A-Deals um zehn Prozent zurück. Im umgekehrten Fall, also Investitionen von Industrienationen in Schwellenländern, hingegen gab es ein Plus von 32 Prozent. ... weiter
Europäischer Bankenstresstest 2011 mit verschärften Kriterien gegenüber 2010
Der europäische Bankenstresstest 2011, mit dem die Widerstandsfähigkeit des europäischen Bankensystems regelmäßig geprüft wird, fällt etwas schärfer aus als im letzten Jahr. Dies wird aber vom Bankenverband gutgeheißen. Allerdings sollte die Aussagekraft der Stresstests nicht überbewertet werden. ... weiter
Private Equity-Unternehmen sind erfolgreicher als Unternehmen mit traditioneller Finanzierung
Unternehmen mit Private Equity-Beteiligung sind erfolgreicher bzw. nutzen den konjunkturellen Aufschwung besser als die traditionell finanzierten Unternehmen. Ihr Anteil an Outperformern ist höher, während der Anteil an Underperformern und der Umsatzrückgang niedriger sind. Insbesondere Unternehmen mit dem Supervisor-Governance-Modell sind profitabler und wachstumsstärker. ... weiter
Private Equity-Investitionen in 2010 deutlich gestiegen
Der deutsche Private Equity-Markt hat sich in 2010 stabilisiert, die Investitionen sind um 59 Prozent auf 4,44 Milliarden Euro gestiegen. Buy-Outs waren dabei vorherrschend. Das Fundraising allerdings gestaltete sich auch in 2010 schwierig. Für 2011 gehen die Beteiligungsgesellschaften aber von einer weiteren Erholung des Marktes aus. ... weiter
DIW: Ratingagentur an Deutscher Bundesbank ansiedeln
Die Risiken im Bankensektor sind noch immer nicht gesunken, vielmehr sind die systemrelevanten Institute seit der Krise noch wichtiger geworden. Um die Risiken zu senken soll nach Meinung des DIW Berlin die Deutsche Bundesbank die erste international agierende, öffentlich-rechtliche Ratingagentur werden. Außerdem sind die Schaffung eines einheitlichen europäischen Frühwarnsystems und eine Reduzierung der Landesbanken auf ein Institut notwendig. ... weiter
Deutsche KMUs blicken optimistischer in die Zukunft als internationale Mitbewerber
Deutsche KMUs sehen sowohl die Zukunft der Wirtschaft ihres Landes als auch die wirtschaftliche Entwicklung ihres eigenen Unternehmen bedeutend optimistischer als ihre Mitbewerber in Spanien, Frankreich, Großbritannien, Kanada und den USA. Der negativste Aspekt ist in allen Ländern das hohe Maß an Bürokratie und Rechtsvorschriften. ... weiter
Schwellenländer kaufen sich verstärkt durch Mehrheitsübernahmen in Industrieländer ein
Unternehmen aus Schwellenländern kaufen sich verstärkt mittels Mehrheitsübernahme in Industrieländer ein. Insbesondere in China wachsen die Akquisitionen stark an. Als neues Motiv für die Käufe kommt die Rohstoffsicherung hinzu. ... weiter
Europäische Union übernimmt Verbesserungen an IFRS
Die Europäische Union hat im Amtsblatt vom 19. Februar 2011 die Verbesserungen der International Financial Reporting Standards aus dem Zyklus 2008 – 2010 übernommen. Davon betroffen sind u. a. IFRS 1, IFRS 7, IFRS 3, IAS 1, IAS 34 sowie IFRIC 13. ... weiter
Finanz-Quartalsberichte haben schlechten Einfluss auf Unternehmenswertsteigerung
Die verpflichtenden Quartalsberichte für börsennotierte Unternehmen haben kurzsichtige Entscheidungen der Manager zur Folge, mit denen Maßnahmen beschlossen werden, die die Zahlen kurzfristig „schönen“ sollen. Gleichzeitig haben sie aber einen negativen Einfluss auf die Unternehmenswertsteigerung. ... weiter
Wettbewerb im Online-Banking: Banken fürchten Verdrängung durch Internet und Mobilfunk
Die deutschen Banken und Kreditinstitute fühlen sich im Online-Banking zunehmend von Wettbewerbern aus Mobilfunk und Internet unter Druck gesetzt. Die Kreditinstitute planen bereits verschiedene Maßnahmen, wie größere Vertriebsinvestitionen. Allerdings sollten sie vor allem ihre Stärke, dass sie alle Leistungen zu Finanzfragen aus einer Hand anbieten können, weiter ausbauen. ... weiter
Mittelständische Beteiligungsgesellschaften beteiligen sich mit mehr als 200 Mio. €
Mittelständische Beteiligungsgesellschaften haben in 2010 mehr als 200 Millionen Euro Beteiligungskapital in KMU investiert. Das ist ein Plus von acht Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Auch in 2011 wird mit gesteigertem Bedarf an Beteiligungskapital seitens des Mittelstands gerechnet. ... weiter
Ansatz zur Bilanzierung von Wertminderungen bei finanziellen Vermögenswerten
IASB und FASB haben Vorschläge für einen gemeinsamen Ansatz zur Bilanzierung von Wertminderungen bei finanziellen Vermögenswerten in offenen Portfolien veröffentlicht. Das bisher vorgesehene Wertminderungsmodell der eingetretenen Verluste soll ersetzt werden. ... weiter
Informations- und Kommunikationstechnik boomen weltweit dank BRIC-Länder
Die Informations- und Kommunikationsmärkte auf der ganzen Welt boomen dank der BRIC-Länder. In Europa ist das Wachstum noch nicht ganz so groß, nimmt aber langsam zu. Gerade bei den IT-Umsätzen gibt es ein großes Plus, da die Unternehmen jetzt IT-Investitionen tätigen, die sie während der Krise verschoben haben. ... weiter
Finanzinvestoren fehlt es an Bewertungsinstrumenten für Innovationsfähigkeit
Die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens spielt eine große Rolle bei der Bewertung durch Finanzinvestoren. Insbesondere weil ein großes Verbesserungspotenzial im Innovationsmanagement auf ein hohes Wertsteigerungspotenzial schließen lässt, stehen die Finanzinvestoren vor der Herausforderung, die entsprechenden Unternehmen zu finden. Leider fehlt es den meisten Finanzinvestoren an den entsprechenden Bewertungsinstrumenten. ... weiter
BI-Performance: Unternehmen haben Defizite beim Messen des Ausgabeneffekts
Business Intelligence wird von vielen Unternehmen betrieben. Analysten befürworten allerdings in diesem Bereich die Bildung von Business Intelligence Competence Centers (BICC). Einer Studie zufolge sind die Anwender von BI in Unternehmen mit BICC zehn Mal zufriedener als in solchen ohne. Allerdings messen viele Unternehmen den Erfolg ihrer BI-Investitionen nicht. ... weiter
Basel III: Banken haben oft noch keine Analysen zum Handlungsbedarf durchgeführt
Die Erfüllung der neuen Regelungen nach Basel III macht beim Großteil der Kreditinstitute umfangreiche Anpassungen und Investitionen nötig. Allerdings hat die Hälfte bisher noch keinerlei Analysen zum tatsächlichen Handlungsbedarf durchgeführt. Damit könnten einige Banken in Zeitnot geraten, was die Umsetzung der Regelungen von Basel III angeht. ... weiter
Englische Online-Versionen zu Befragung zum IFRS for SMEs erhältlich
Die Ergebnisse der beiden Studien zur Einschätzung des IFRS for SMEs durch deutsche Unternehmen wurden nun auch als Online-Versionen in englischer Sprache zur Verfügung gestellt. ... weiter
M&A Prognose: Weiterhin schwache M&A-Aktivitäten bis Mitte 2011
Die weltweiten M&A-Aktivitäten hatten im November 2010 mit einem ZEW-ZEPHYR M&A-Index von 97 Punkten fast den Tiefststand vom Mai 2009 erreicht. Bis Mitte 2011 soll die Entwicklung weiterhin eher negativ sein. Durch eine positive Entwicklung der Aktienindizes und eine wirtschaftliche Erholung könnte es aber zu einer Trendwende kommen. ... weiter
IRFS 1 und IAS 12 - IASB veröffentlicht Änderungen
Der IASB hat Änderungen an IFRS 1 und IAS 12 veröffentlicht. Die Änderungen am IFRS 1 betreffen eine Umstellung der Formulierung bezüglich des Umstellungszeitpunktes, die zweite betrifft die Darstellung eines IFRS-konformen Abschlusses, wenn das Unternehmen die IFRS inflationsbedingt nicht anwenden konnte. ... weiter
E-Bilanz für Unternehmen ab Geschäftsjahr 2012 verpflichtend
Die Übermittlung des Inhalts von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ist für Unternehmen für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2011 beginnen, verpflichtend. Im ersten Halbjahr 2011 wird eine Pilotierung zur Übermittlung des Inhaltes von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung durchgeführt. ... weiter
Basel III bringt mehr Stabilität in die weltweite Kreditwirtschaft
Basel III wird vom Bankenverband begrüßt, weil die neuen Regelungen mehr Stabilität für die weltweite Kreditwirtschaft mit sich bringt. Allerdings seien einige Punkte nicht zielführend oder müssten noch geklärt werden. Allerdings stehen die Banken vor einer großen Herausforderung, die Vorgaben zeitgerecht zu erfüllen, zumal Basel III einen hohen zusätzlichen Kapitalbedarf zur Folge haben wird. ... weiter
Drei Verfahren zum eInvoicing im BMF Gesetzesentwurf akzeptiert
Im neuen Gesetzesentwurf des Umsatzsteuergesetzes, mit dem die EU-Mehrwertsteuerrichtlinie 2006/112/EC umgesetzt werden soll, erlaubt das BMF drei Verfahren für das eInvoicing: die qualifizierte Signatur, den Einsatz von standardisierten EDI-Verfahren und andere Verfahren, mit denen Echtheit und Unversehrtheit des Inhalts gewährleistet sind. Wie Anforderungen an die Ausgestaltung dieser anderen Verfahren auszusehen hat, ist indes nirgendwo festgehalten. So bleibt den Unternehmen am ehesten die qualifizierte Signatur, die die einfachste und kostengünstigste Lösung ist. ... weiter
Ergänzungen am IFRS 9 zur Bilanzierung finanzieller Verbindlichkeiten veröffentlicht
Der IASB hat mit den „Vorschriften zur Bilanzierung finanzieller Verbindlichkeiten“ den IFRS 9 Finanzinstrumente ergänzt. Mit den neuen Vorschriften wird das Problem des eigenen Kreditrisikos behoben, sie gelten auch nur für die Behebung des Problems des eigenen Kreditrisikos. ... weiter
Dienstleister der Informationsgesellschaft: Stimmung ist optimistisch
Die Stimmung der Dienstleister der Informationsgesellschaft hat sich im dritten Quartal 2010 verbessert, was vor allem an der verbesserten Stimmung bei den IKT-Dienstleistern liegt. Deren Stimmungsindikator ist um vier Punkte gestiegen, während der Stimmungsindikator der wissensintensiven Dienstleister leicht gesunken ist. Insgesamt hat sich die wirtschaftliche Situation der Dienstleister der Informationsgesellschaft verglichen mit dem Vorquartal leicht gebessert. ... weiter
IFRS 7 als Teil des Projekts Derecognition geändert
Die Änderungen an den IFRS 7 Finanzinstrumente: Angaben als Teil des Projekts Derecognition wurden vom IASB veröffentlicht. Durch diese Änderungen haben Nutzer von Finanzberichten einen besseren Einblick in Transaktionen zum Zweck der Übertragung von Vermögenswerten. ... weiter
Größte Herausforderung für deutsche Banken: Bankenaufsicht
Die größte Herausforderung für die deutschen Banken stellt die Bankenaufsicht dar. Die zweitgrößte Herausforderung ist die Weiterentwicklung der EU-Finanzmarktrichtlinie. Bezüglich ihrer Zukunftserwartungen sind die Banken eher bescheiden, dafür ist die Unsicherheit bezüglich der Zukunft zurückgegangen. Die Banken wollen in den nächsten drei Jahren ihre Investitionsbudgets erhöhen. ... weiter
Suchmaschine für Wirtschaftswissenschaften EconBiz relauncht
Die Suchmaschinen für Wirtschaftswissenschaften, EconBiz, wurde am 01.10.2010 relauncht. Die wichtigste Änderung ist die Umstellung auf eine neue Suchmaschinentechnologie und der Beratungsservice, der via Chat, E-Mail oder Telefon weiterhilft, wenn man nicht fündig wird. Viele der Inhalte der Suchmaschine lassen sich auf den eigenen PC laden. ... weiter
Keine neuen Lohnsteuerkarten in 2011 – alte Lohnsteuerkarte bleibt gültig
Im Jahr 2011 wird es keine neuen Lohnsteuerkarten geben, die aus dem Jahr 2010 behalten mitsamt allen Einträgen zu Freibeträgen, Lohnsteuerkarte und Kinderfreibeträgen ihre Gültigkeit, da das Lohnsteuerabzugsverfahren auf ein elektronisches Verfahren umgestellt wird, das 2012 in Kraft tritt. Bis dahin werden sämtliche Änderungen auf der Lohnsteuerkarte 2010 vorgenommen. ... weiter
Kreditchancen für Unternehmerinnen im Internet besser als bei der Bank
Unternehmerinnen haben bei der Kreditvergabe im Internet bessere Chancen als bei der Bank. Während sie bei Banken meist geringere Kreditchancen haben und die Konditionen oft deutlich schlechter sind, haben Frauen bei Geschäftskrediten im Internet mindestens genauso gute Chancen wie Männer, eher sogar bessere. Allerdings sind zurzeit die meisten Internet-Kredite Konsumkredite und keine Geschäftskredite. ... weiter
HCM-Systeme zur Hebung des Y-Potenzials
Um dem Fachkräftemangel durch die in Rente gehenden Spezialisten und die steigende Fluktuation bei jungen Mitarbeitern vorzubeugen, setzen Unternehmen zunehmen Human-Capital-Management-Systeme ein. Mit diesen Systemen lassen sich mögliche Nachfolger anhand ihrer Qualifikation bestimmen, aber auch deren Wissenslücken und wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, wenn er keine Weiterqualifizierung angeboten bekommt. ... weiter
Zahl der M&A-Deals dank Schwellenländern gestiegen
Der M&A-Markt kommt langsam wieder in Schwung. Im ersten Halbjahr 2010 ist die Zahl der M&A-Deals um knapp 23 Prozent gestiegen. Zwar ist die Zahl der M&A-Deals aus Industrienationen heraus höher, dafür haben die Schwellenländer die Zahl der M&A-Deals verglichen mit dem Vorjahreszeitraum stärker erhöht. ... weiter
Basel III wichtig für Stabilisierung der Finanzmärkte
Die neuen Regeln von Basel III sind nach Meinung des Bankenverbandes wichtig für die Stabilisierung der Finanzmärkte und die Reduzierung des Risikos neuer Krisen. Allerdings stellt die Umsetzung der neuen Regelungen die Banken vor große Herausforderungen. Damit die Regeln von Basel III voll wirksam sein können, sollten sie in allen Ländern gleichzeitig eingeführt werden. ... weiter
IASB entwickelt Schulungsunterlagen für IFRS for SMEs
Der IASB entwickelt zurzeit Schulungsunterlagen für den IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen. Es soll Schulungsmaterial für jeden der 35 Abschnitte des IFRS für SMEs geben. Das Ziel ist die Unterstützung der Unternehmen und Prüfer bei der Anwendung der IFRS für SMEs und dem Erlernen der Normen. ... weiter
Basel III: Banken müssen Eigenkapital erhöhen
Durch Basel III sind die Banken gezwungen, ihr Eigenkapital zu erhöhen. Zusätzlich sollen die Banken einen Kapitalpuffer anlegen. Das Ziel ist, dass die Banken sich im Fall einer Krise selbst stabilisieren und retten können. Dazu soll die Kernkapitalquote auf sechs Prozent und das Ergänzungskapital auf zwei Prozent erhöht werden. Durch lange Übergangsfristen soll sichergestellt werden, dass es keine Probleme bei der Kreditvergabe gibt. ... weiter
Personalpolitik von Familienunternehmen führt zu mehr Mitarbeiterengagement
Die Personalpolitik von Familienunternehmen ist gegenüber der von börsennotierten Unternehmen nachhaltiger und werteorientierter. Da die Mitarbeiter loyaler und motivierter sind, steigt auch ihr Engagement und die Produktivität des Unternehmens wird ebenfalls höher. ... weiter
EU übernimmt IFRIC 19 und Änderungen an IFRS1
Die Europäische Union hat mit dem Amtsblatt vom 24.07.2010 den internationalen Rechnungslegungsstandard IFRIC 19 Tilgung finanzieller Verbindlichkeiten durch Eigenkapitalinstrumente und die Änderung an IFRS1 Erstmalige Anwendung der IFRSs übernommen. ... weiter
Mittelstand nutzt Cloud Computing zur Verbesserung der internen Liquidität
Mittelständische Unternehmen greifen aufgrund der aktuellen Liquiditätsklemme auf Cloud Computing-Lösungen wie IT-as-a-Service zurück, um ihre Fixkosten und Überkapazitäten im Bereich IT zu reduzieren. 70 Prozent des IT-Budgets entfallen auf das Management und die Wartung der IT-Infrastruktur, ein enormes Liquiditätspotential, das durch die Umstellung auf On-Demand-Software realisiert werden kann. ... weiter
Business Intelligence: Nachfrage im Mittelstand steigt
Business Intelligence-Lösungen werden auch für den Mittelstand immer interessanter. Vor allem Funktionen für Reports, Analysen und Budgetierung sind wichtig. Zusätzlich fordert der Mittelstand bei Business Intelligence-Lösungen eine kurze Einführungszeit, ein einfaches Preismodell und keine Notwendigkeit zur Aneignung speziellen IT-Know-hows. ... weiter
Bereinigung des EBITs von Konzernen um 13,2 Milliarden Euro in 2009
Die deutschen Konzerne, die im DAX und MDAX notiert sind, haben im Geschäftsjahr 2009 ihren EBIT im Saldo um rund 13,2 Milliarden Euro bereinigt. Der Grund dafür sind insbesondere Aufwendungen aus Sondereffekten, die sich aus der Finanzkrise ergeben haben. Bei Prognosen zur Entwicklung von EBIT und EBITDA sind die Konzerne sehr vorsichtig, viele haben in ihrem Geschäftsbericht keinerlei Prognose hierzu abgegeben. ... weiter
IFRS für KMU schwächen Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands
Die verpflichtende Anwendung des IFRS für KMU ist nach Meinung des Bundsteuerberaterkammer und des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbandes zum Nachteil der KMU. Eine bessere Lösung ist die Modernisierung der EU-Bilanzrichtlinien. Durch die Verpflichtung, den Abschluss nach dem IFRS für KMU zu erstellen, müssten KMU einen zusätzlichen Abschluss erstellen, der ihnen keine Vorteile bringt, und für die Umstellung die Kosten tragen. ... weiter
Venture Capital für High-Tech-Gründungen stark zurückgegangen
Das Venture-Capital ist im letzten Jahr stark zurückgegangen, worunter vor allem die High-Tech- und Clean-Tech-Branche leiden. Der Grund ist zum einen die Wirtschafts- und Finanzkrise, allerdings ist die Bereitschaft, in Unternehmen in der Seed-Phase zu investieren, ohnehin nie sehr hoch gewesen bei den Venture-Capital-Gebern, weil hiermit hohe Risiken verbunden sind. Eine neue Gründermentalität ist notwendig, sodass es mehr Gründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen gibt. Auch muss der Zugang zu öffentlichen Mitteln vereinfacht werden. Die Anforderungen an Gründer sind für viele kaum zu bewältigen und private Investoren lassen sich kaum finden. ... weiter
Onlineshop-Betreibern droht neue Abmahnfalle aus gesetzlichem Widerrufsrecht
Onlineshop-Betreibern droht eine neue Abmahnfalle aus dem gesetzlichen Widerrufsrecht. Ein Verbraucher kann bei einem Kauf in einem Onlineshop die Ware im Rahmen des gesetzlichen Widerrufsrecht auf Kosten des Onlineshop-Betreibers zurückschicken. Nur wenn der Wert der Ware unter 40 Euro liegt oder bei höherem Wert noch keine Anzahlung oder Bezahlung erfolgt ist, können die Kosten dem Käufer auferlegt werden. Bisher hat ein Hinweis auf die Kostenübernahme in der Widerrufserklärung ausgereicht. Die BGB-Infoverordnung hat eine Musterlösung bereit gestellt, allerdings wird genau diese zur Falle, weil der Text in der Widerrufserklärung nicht ausreicht, um die Übernahme der Versandkosten ausdrücklich zu vereinbaren. ... weiter
TMT-Unternehmen achten mehr auf IT-Sicherheit und erhöhen Security-Budgets
Unternehmen der TMT-Branche achten stärker auf ihre Sicherheit und erhöhen ihre Sicherheits-Budgets. Abgesehen von Gefahren von außerhalb droht große Gefahr von innen durch die Mitarbeiter, die große Schäden anrichten. Auch bei M&As und innerhalb der Value Chain sowie beim Cloud Computing lauern Sicherheitsgefahren. ... weiter
Widerrufs- und Rückgaberecht gesetzlich neu geregelt
Die Vorschriften zum Widerrufs- und Rückgaberecht werden zum 11.06.2010 neu geordnet, wodurch sich für Online-Händler vier wichtige Punkte ändern. Durch die in das Gesetz aufgenommen Musterwiederrufs- und Musterrückgabebelehrung sind die Online-Händler rechtlich abgesichert, was die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen an eine korrekte Belehrung angeht. Die Widerrufsbelehrung kann auch bei eBay genutzt werden, weil die Widerrufsfristen angeglichen werden. Ebenfalls neu ist, dass Wertersatz für eine bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme verlangt und ein Rückgaberecht bei eBay eingeräumt werden kann. ... weiter
Tipps zur Beseitigung von Problemen bei Kennzahlensystemen
Die meisten Entscheider in mittelständischen und großen Unternehmen sind mit den Methoden in den Kennzahlensystemen nicht zufrieden, weil es immer wieder zu Fehlentscheidungen mit weitreichenden Folgen kommt. Um dies zu ändern, hat coreintelligence fünf Tipps zum Umgang mit Kennzahlen zusammengestellt. Dazu gehört, dass man objektive Bewertungsmaßstäbe festlegt, anstatt sich auf subjektive Bewertung zu verlassen, dass die Kennzahl nachvollziehbar sein muss, dass die wichtigen Einflussfaktoren einer Kennzahl bekannt ist, dass man die Kennzahlen in Beziehung mit anderen Kennzahlen setzt und dass man nicht nur die Zahlen, sondern auch Kontextinformationen zur Verfügung stellt, wenn Entscheidungen getroffen werden. ... weiter
Business Angels trotz geringem Erfolg im ersten Quartal 2010 optimistisch gestimmt
Die Business Angels des BAND waren im ersten Quartal 2010 nicht sehr erfolgreich, sind aber dennoch optimistisch, was allerdings nicht an einer Verbesserung der Rahmenbedingungen durch die Politik liegt. Der Gründerelan hat sich positiv entwickelt, allerdings wurde nur in wenige Unternehmen dann auch investiert. Auch die Investitionen in die unterstützten Unternehmen wurden zurückgefahren, dafür haben die Business Angels einen größeren Anteil an ihren Portfoliounternehmen. Völlig überraschend ist Internet/E-Business-Branche wieder in die Beliebtheitsskala der Business Angels eingestiegen, sogar gleich auf Platz 2. ... weiter
Zahl der elektronischen Steuererklärungen per Internet steigt in 2009 leicht an
Die Zahl der Abgabe elektronischer Steuererklärungen per Internet ist im letzten Jahr leicht angestiegen. Durch die Ergänzung fehlender Programmteile für bestimmte Steuer- und Einkunftsarten könnte die Nutzung weiter erhöht werden. Die elektronische Steuererklärung bietet gegenüber der Papier-Steuererklärung einige Vorteile, unter anderem muss der Steuerpflichtige nicht so lange auf seinen Bescheid warten. ... weiter
Unternehmen mit Mitarbeiterkapitalbeteiligung wirtschaftlich stabiler
Unternehmen mit Mitarbeiterkapitalbeteiligung sind einer Studie zufolge wirtschaftlich stabiler, bringen in allgemeinen Krisenzeiten bessere Leistungen und sind weniger insolvenzgefährdet. Insgesamt sind die widerstandsfähiger, ein Leistungsfaktor, der oft missachtet wird, der aber wieder in den Fokus gerückt werden sollte. Allerdings haben die Unternehmen mit Mitarbeiterbeteiligung oft Probleme damit, eine günstige Finanzierung zu bekommen und stehen vor höheren regulatorischen und strategischen Herausforderungen. ... weiter
IASB macht Vorschläge zur Änderung der Bilanzierung finanzieller Verbindlichkeiten
Der IASB hat einen Standardentwurf mit Vorschlägen zur Änderung der Bilanzierung finanzieller Verbindlichkeiten veröffentlicht. Gemäß diesem Vorschlag sollen Bewertungs-Gewinne und –Verluste, die aus der Änderung des eigenen Kreditrisikos finanzieller Verbindlichkeiten entstehen und für deren Bilanzierung die Fair Value Option gewählt wurde, im sonstigen Ergebnis erfasst werden, sodass die Gewinn- und Verlustrechnung davon nicht mehr berührt wird. ... weiter
Online-Bewerbungen werden bei Unternehmen beliebter
Online-Bewerbungen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, schon 27 Prozent der deutschen Unternehmen ziehen die Bewerbung per E-Mail oder über ein Online-Formular vor, wobei die E-Mail beliebter ist. Gerade in den Branchen Informationstechnik und Telekommunikation geben die Arbeitgeber Online-Bewerbungen den Vorzug. Die Vorteile der Online-Bewerbung sind, dass sie Zeit und Kosten spart (bei beiden Parteien), dass sie schneller ist und dass der Bewerber seine Kompetenz im Umgang mit den neuen Medien zeigen kann. Unternehmen schreiben freie Stellen auch überwiegend im Internet aus, weshalb es sich für Jobsuchende empfiehlt, sowohl im Internet als auch in Printmedien nach Stellenausschreibungen zu suchen. ... weiter
EU übernimmt Änderung des IFRS 2 und Verbesserungen an den IFRS
Die Europäische Union hat im Amtsblatt vom 24.03.2010 die Verordnungen Jährliche Verbesserungen an den IFRS und die Änderung des IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütung übernommen. ... weiter
Internet-Nutzer sehen sich selbst für Datenschutz verantwortlich
Der Großteil der Internetnutzer sieht sich selbst in der Verantwortung für den Datenschutz. Unternehmen sollten sich aktiv im Datenschutz engagieren, denn ein hohes Datenschutz-Niveau kann sich als Standort-Vorteil für Deutschland herausstellen. Das Problem ist, dass viele Nutzer nicht wissen, wie sie ihre Daten im Internet schützen können. Während die einen einfach alles im Internet ausplaudern, nutzen andere nicht mal Online-Banking aus Angst um ihre Daten. Einige Initiativen und nicht zuletzt die geplante Stiftung Datenschutz sollen hier Abhilfe schaffen. ... weiter
Liquiditätslage in vielen Unternehmen problematisch
Viele Unternehmen (64 Prozent) haben bereits letztes Jahr ihre Investitionen reduziert oder gar auf Eis gelegt, um ihre Liquidität zu sichern. Und sie gehen davon aus, dass dieser Trend für die nächsten zwei Jahre anhalten wird. Die Unternehmen rechnen auch mit erhöhtem Forderungsausfall und mit der Forderung nach verlängerten Zahlungsfristen, was ihre eigene Liquiditätslage noch verschärfen wird, zumal die Anforderungen für die Kreditvergabe stark gestiegen sind.

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Deutscher E-Commerce hat fast 400.000 Teilnehmer
Der deutsche E-Commerce-Markt hat fast 400.000 Teilnehmer. 388.500 Unternehmen engagieren sich als Affiliate-Anbieter, Online-Shop-Betreiber und gewerbliche Ebay-Händler, einige sind auch in mehreren Marktsegmenten tätig. ... weiter
International Payments Framework Association (IPFA) in London gegründet
21 führende Banken, Girozentralen und angegliederte Payment Service Provider haben in London die International Payments Framework Association (IPFA) gegründet. Das Hauptziel dieser Organisation ist die Schaffung eines Rahmenwerks für Geschäftsregeln, Standards und Vorgehensweisen, die nicht eilige. grenzüberschreitende Kreditüberweisungen, die auf dem Nachrichtenstandard ISO 20022 basieren, zu verbessern und die Mitglieder an das Rahmenwerk zu binden. Im April beginnen die Umrechnungen von USD- und EUR-Zahlungen zwischen den USA und Europa, später werden andere europäische Währungen dazu genommen. ... weiter
Neuer Personalausweis bietet Potenzial zu Kostensenkung und Serviceverbesserungen
Der neue Personalausweis im Scheckkartenformat kommt Anfang November 2010. Die auf dem Chip gespeicherten Identitätsdaten plus die elektronische Signaturfunktion bieten Potenziale zu Kosteneinsparungen und Verbesserungen von Serviceangeboten. Unternehmen und Verwaltungen können schon jetzt den Umgang mit dem neuen Ausweis proben, um ihre Geschäftsprozesse und IT-Systeme frühzeitig an die neuen Möglichkeiten anpassen zu können. ... weiter
Mehr Fusionen und Übernahmen in 2010
Für das Jahr 2010 gehen M&A-Experten in Unternehmen und Private Equity-Fonds von Steigerungen bei Fusionen und Übernahmen sowie dem durchschnittlichen Transaktionsvolumen. ... weiter
Die Hälfte der beruflichen Internet-Nutzer surft auch privat
Gut die Hälfte der beruflichen Internet-Nutzer surfen während der Arbeit auch privat. In Deutschland gibt es kein Gesetz, dass die private Internet-Nutzung während der Arbeit speziell regelt. Die Arbeitgeber sollten klare Regeln aufstellen, was die private Internet-Nutzung angeht. Da viele Mitarbeiter das Internet aber während ihrer Freizeit auch beruflich nutzen, sollten die Arbeitgeber eine wohldosierte Internetnutzung gestatten. Dazu verpflichtet sind sie allerdings nicht. ... weiter
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