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Start-ups: Hohes Ansehen in Deutschland
Start-ups genießen in Deutschland ein hohes Ansehen, obwohl nur ein Drittel der Deutschen weiß, was ein Start-up ist. Scheiternde Gründer werden nicht als Versager angesehen, vielmehr finden die Deutschen, dass sie eine zweite Chance verdienen. ... weiter
Globaler ITK-Markt: Wachstum auf 3 Billionen Euro in 2014
Der globale ITK-Markt soll in 2014 um 4,5 Prozent auf fast drei Billionen Euro steigen. Damit wächst der ITK-Markt stärker als die Gesamtwirtschaft. Die ITK-Märkte der BRIC-Staaten wachsen weiterhin am schnellsten, wobei das Wachstum der USA größer ist als das von Russland. ... weiter
Innovationen: Konzerne können von Start-ups lernen
Start-ups laufen Großkonzernen was Innovationen angeht, zunehmend den Rang ab. Im Gegensatz zu Konzernen sind Start-ups risikofreudiger, von einer gemeinsamen Vision angetrieben und produktfokussierter. Sie bringen Produkte schneller auf den Markt und tauschen sich mit Kunden aus. Zudem sind die bei ihrer IT nicht an einen Dienstleister gebunden, sondern können ihn wechseln, wenn er ihre Bedürfnisse nicht mehr erfüllt. ... weiter
Geschäftsprozesse: Optimierungsbedarf bei Prozessqualität und Prozesskosten
Unternehmen haben in Sachen Geschäftsprozesse großen Optimierungsbedarf bei der Prozessqualität und den Prozesskosten. Ein Grund dafür sind die heterogenen Tools, die Anwendung finden. Eine Verknüpfung dieser Tools gehört neben der Ausmerzung der Schwächen in der Prozessmentalität zum Pflichtprogramm, um den Prozessnutzen zu steigern. ... weiter
IT-Mittelstand: Steigende Umsätze für das erste Halbjahr erwartet
Der IT-Mittelstand erwartet für das erste Halbjahr zum Großteil steigende Umsätze (80 Prozent). Mit den steigenden Umsätzen steigt auch der Personalbedarf, 66 Prozent wollen in 2014 weiteres Personal einstellen. Das größte Problem für die IT-Branche ist weiterhin der Fachkräftemangel. ... weiter
Banken & Versicherungen: Komplexere und weitreichendere Aufgaben für CFOs
Die CFOs der Finanzindustrie stehen in Zukunft vor großen Herausforderungen durch die Erweiterung ihrer Aufgaben. Diese ergibt sich insbesondere aus den neuen regulatorischen Anforderungen sowie neuen Steuer- und Transparenzvorschriften. ... weiter
Digitalisierung führt zu mehr Wirtschaftswachstum und schafft Arbeitsplätze
Die zunehmende Digitalisierung wirkt sich positiv auf Wirtschaftswachstum, Exporte und Beschäftigung in Deutschland aus. Allerdings profitiert nicht nur die deutsche Wirtschaft davon, sondern auch die Länder, die mit Deutschland Handel treiben. ... weiter
Preispolitik: Wachstumspotenzial wird von Europas Unternehmen verschenkt
Europas Unternehmen verschenken Wachstumspotenzial, indem sie die falsche Preispolitik betreiben. Das Bruttoinlandsprodukt ist im dritten Quartal 2013 nur minimal gewachsen, während Unternehmen mit einer konsequenten und zielgerichteten Optimierung ihres Pricings ihre Bruttomarge in drei Jahren um durchschnittlich 15 Prozent erhöhen konnten. Bereits erfolgreiche Unternehmen profitieren dabei stärker von der Optimierung ihrer Preisstrategie. ... weiter
IT-Management: Typische Fehler beim Scheitern von IT-Projekten
IT-Projekte scheitern oft an Schwächen im Projektmanagement. Die ITSM Consulting AG hat sieben typische Fehler identifiziert, angefangen bei der Formulierung der Projektziele über die Nutzung von Projektmanagement-Tools bis zum Mangel an Controlling und Projektmarketing. ... weiter
Schweizer Manager sind bezüglich Konjunktur in 2014 zuversichtlich
Die Schweizer Manager sind zum ersten Mal seit 2009 branchenübergreifend von einer Verbesserung der Konjunktur in 2014 überzeugt. Daher stehen nun auch eher wachstumsbezogene Themen auf der Agenda, auch wenn die Kostenreduzierung noch immer ein wichtiges Thema ist. ... weiter
Geschäftsprozesse: Optimierungsbedarf bei Prozessqualität und Prozesskosten
Unternehmen haben in Sachen Geschäftsprozesse großen Optimierungsbedarf bei der Prozessqualität und den Prozesskosten. Ein Grund dafür sind die heterogenen Tools, die Anwendung finden. Eine Verknüpfung dieser Tools gehört neben der Ausmerzung der Schwächen in der Prozessmentalität zum Pflichtprogramm, um den Prozessnutzen zu steigern. ... weiter
Unabhängigkeit in der Automobilbranche wird sich durch Technologieführerschaft entscheiden
Die Unabhängigkeit der Unternehmen der Automobilbranche wird von der Technologieführerschaft abhängen. 84 Prozent der Unternehmen wollen selbstständig wachsen, 89 Prozent wollen dies durch die Entwicklung neuer Technologien schaffen. ... weiter
Städte haben Nachholbedarf bei Erfüllung der Mobilitätsanforderungen von morgen
Bis 2050 werden 60 Prozent der Weltbevölkerung in Metropolregionen leben, ihre Fortbewegung ist allerdings noch offen. Denn was die urbane Mobilität angeht, haben die Städte starken Nachholbedarf und sind keineswegs auf die steigende Nachfrage vorbereitet. ... weiter
Business Intelligence (BI): Unterschiede bei verschiedenen deutschen Bankformen
Zwei Drittel der deutschen Banken verfügen bereits über eine Business-Intelligence-Strategie. Allerdings zeigt sich, dass es zwischen Sparkassen, Genossenschaftsbanken und privaten Geschäftsbanken große Unterschiede in Sachen BI gibt. Insbesondere bei der BI-Zielsetzung, der Verantwortung für das BI-System und den Treibern für BI-Projekte gibt es Unterschiede. Diese zeigen, dass eine BI-Strategie von der Stange nichts bringt. ... weiter
Nachhaltigkeitsberichterstattung: Drei Viertel der Unternehmen weltweit berichten über Nachhaltigkeitsengagement
Die Nachhaltigkeitsberichterstattung hat sich weltweit durchgesetzt, 71 Prozent der Unternehmen berichten über ihr Nachhaltigkeitsengagement, bei den 250 größten Unternehmen sind es sogar 93 Prozent. Die Frage ist heute nicht mehr, ob über das Nachhaltigkeitsengagement berichtet werden soll, sondern worüber genau und wie am besten. ... weiter
Digitalisierung: Deutsche Privatkundenbanken haben Nachholbedarf
Deutsche Privatkundenbanken haben Nachholbedarf bei der Digitalisierung ihrer Angebote. Schon die Foto- und Musikbranche wurde von der Schnelligkeit der Digitalisierung überrascht, viele große Konzerne mussten ihr Geschäftskonzept komplett überarbeiten. Deshalb sollten Banken ihre Produkte, Plattformen und Prozesse komplett überdenken und die Vertriebsmodelle nicht allein auf einem einzelnen Kundenberater aufbauen. ... weiter
BI-Strategien: Ungenutzte Strategien von Banken führen zu verschenktem Entwicklungspotenzial
65 Prozent der Banken verfügen über eine Business-Intelligence-Strategie. Da aber nur 40 Prozent der BI-Anwender wissen, dass eine solche Strategie in ihrem Institut existiert, verschenken die Banken Potenzial. Dabei sind Banken mit BI-Strategie effizienter und ihre BI-Projekte werden koordinierter und zielgerichteter durchgeführt. Auch sind sie mit ihren BI-Anwendungen deutlich zufriedener. ... weiter
Digital Health: Veränderungen in der Pharmabranche
Digital Health wird in den pharmazeutischen und Medizintechnik-Unternehmen auf der ganzen Welt zu Veränderungen des Geschäftsmodells führen, dies wird spätestens 2020 der Fall sein. Zugleich wird es Veränderungen bei der Bedeutung der einzelnen Branchenteilnehmer geben. Bei den drei wichtigsten Erfolgsfaktoren für Digital Health herrscht derzeit bei allen Pharmaunternehmen Verbesserungspotenzial. ... weiter
Personal: Unternehmen droht Verlust von Know-how durch wegfallende Fachkräfte
In 30 Prozent der deutschen Unternehmen brechen in den nächsten drei Jahren mehr als 20 Prozent der Mitarbeiter in Schlüsselpositionen weg. Die Unternehmen befürchten in diesem Zusammenhang vor allem den Wegfall von Know-how. Dabei wissen die Unternehmen oft nicht, ob im eigenen Unternehmen Mitarbeiter mit geeigneten Fähigkeiten und Talenten vorhanden sind, die die vakanten Stellen einnehmen könnten. Das ist vor allem in Konzernen und in Unternehmen mit vielen Tochtergesellschaften im Ausland der Fall. ... weiter
Beschaffung: Kosteneinsparungen durch Ausnutzen von Beschaffungspotentialen
Die Beschaffung von Kommunen bietet enormes Einsparpotential, was den Kommunen aber offenbar größtenteils nicht bekannt ist. Den Kommunen fehlt ein Gesamtkonzept bei der Beschaffung, außerdem verfügen einige zwar über eine Nachhaltigkeitsstrategie, aber nicht über die Instrumente zur Umsetzung. Da neue Vergabeaspekte in vielen Kommunen eingeführt werden müssen, ist dies die ideale Gelegenheit, die bisherigen Beschaffungsprozesse zu überarbeiten. ... weiter
Unternehmensführung: Nachhaltigkeit ein wichtiger Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit
Kunden achten heutzutage immer stärker auf Nachhaltigkeit, vor allem in der Transport- und Logistikbranche. Für die Wettbewerbsfähigkeit wird dieser Faktor also immer wichtiger. Höhere Preise können dafür aber nicht verlangt werden. ... weiter
Strategic Risk Management: Unternehmen aus EMEA hinken leicht hinterher
Die Bedeutung des strategischen Risikomanagements gewinnt weltweit an Bedeutung. Als strategisches Risiko gilt fast alles, was sich auf die Erreichung der Unternehmensziele auswirken könnte. Allerdings hinkt die EMEA-Region leicht hinter Amerika und Asien hinterher, was das Strategic Risk Management angeht. ... weiter
Personalwesen: Demographie macht systematische Steuerung der Personaldecke notwendig
Der immer akuter werdende demographische Wandel erfordert von Unternehmen eine systematische Steuerung der Personalbedarfsplanung. Aktuell planen nur 15 Prozent der deutschen Unternehmen ihren Personalbedarf für fünf Jahre oder länger, sodass viele Unternehmen erst zu spät merken, dass Stellen neu besetzt werden müssen. ... weiter
Engineering-Anbieter: Industrie setzt zunehmend auf längerfristige Zusammenarbeitsmodelle
Die Industrie setzt bei der Zusammenarbeit mit Anbietern von Technologie-Beratung und Engineering Services zunehmend auf längerfristige Zusammenarbeitsmodelle wie Rahmenverträge, um sich den Zugang zu hoch qualifizierten Ingenieuren zu sichern und ihnen mehr Verantwortung zu übertragen. ... weiter
Digitalisierung: Versicherungen können ihr Geschäftsmodell weiterentwickeln
Die Digitalisierung erreicht nun auch die Versicherungsbranche. Die Kunden erwarten ein umfassendes digitales Angebot und sind auch bereit zu wechseln, falls sie das nicht erhalten. Die Studie „Versicherungen: Die digitale Herausforderung“ hat sieben Stellhebel für eine erfolgreiche Digitalisierung zusammengestellt. ... weiter
Digitalisierung und Vernetzung führen zur Überprüfung etablierter Geschäftsmodelle
Digitalisierung und Vernetzung zwingen Unternehmen immer mehr, ihre Geschäftsmodelle zu überprüfen. Bis 2020 rechnen viele deutsche Unternehmen mit neuen, branchenfremden Konkurrenten. Um im digitalen Zeitalter überleben zu können, brauchen Unternehmen vor allem zwei Dinge: Veränderungswillen und Risikobereitschaft. ... weiter
Personalmanagement: Unternehmen investieren verstärkt in interne Talentförderung
Deutsche Unternehmen machen sich beim Personalmanagement die Devise vieler Bundesligavereine zu Eigen und setzen auf interne Talentförderung anstatt extern neue Mitarbeiter zu rekrutieren. Grund dafür sind vor allem die steigenden Rekrutierungskosten, die sich einerseits aus dem Mangel an Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt und andererseits auf dem steigenden Alter der Erwerbstätigen ergeben. ... weiter
Autohandel: Rasantes Wachstum in China und Wandel in Europa
Der Autohandel wird bis 2020 ein rasantes Wachstum in China erfahren, die Zahl der verkauften Fahrzeuge soll bis dahin um 60 Prozent steigen und dann wird der Markt nicht einmal annähernd gesättigt sein. In den gesättigten Märkten hingegen wird es einen Wandel durch eine Veränderung der Vertriebskonzepte geben. ... weiter
Dienstleistungssektor: Industrie ist großer Wachstumstreiber
Die Industrie hat einen maßgeblichen Anteil am Wachstum des Dienstleistungssektors, denn sie ist ein wichtiger Abnehmer. Produktion, Wertschöpfung und Beschäftigung im Dienstleistungssektor werden in nicht unerheblichem Maße von der Industrie induziert, insbesondere von der Exportindustrie. ... weiter
Verwaltung: Agilität als Schlüssel zur Beherrschung der Komplexität der Welt
Die Welt wird immer komplexer, was die Anforderungen an die Verwaltung, diese Komplexität zu beherrschen, erhöht. Zudem sollen diese Anforderungen mit insgesamt sinkendem Ressourceneinsatz erfüllt werden. Die Lösung für dieses Dilemma: Agile Verwaltungen. Eine agile Verwaltung entsteht aus dem Zusammenwirken von Steuerung, Organisation, Technik und Personal. ... weiter
Unternehmensfusionen: Zahl steigt nach Zusammenbruch von Kartellen deutlich an
Die Zahl von Fusionen steigt in den drei Jahren nach dem Zusammenbruch eines Kartells deutlich stärker an als in den drei Jahren davor. Das zeigt eine Studie des ZEW. ... weiter
Deutsche Industrieunternehmen erwarten größte Wachstumschancen in Deutschland
Deutsche Unternehmen sind bezüglich ihrer Zukunft optimistisch, sie erwarten Wachstumschancen vor allem im heimischen Markt. Sie planen auch keine Verlagerung von Produktionskapazitäten und F&E-Kapazitäten ins Ausland. ... weiter
Fertigungsindustrie: Herausforderung in 2014 sind neue Technologien
Für mittelständische Fertigungsunternehmen sind die größten Herausforderungen in 2014 der Einsatz neuer Technologien, der Erhalt bzw. Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit und die Optimierung von Kosten und Gewinn. Im letzten Jahr galten abgesehen von der Kostenreduzierung andere Aufgaben als größte Herausforderungen. ... weiter
Multiscreen: Geräteübergreifende Online-Strategien sind Pflichtprogramm
Eine integrierte Multiscreen-Strategie sollte Pflichtbestandteil von Kommunikationsplanungen sein, denn das Internet wird zunehmend von unterschiedlichen Endgeräten in verschiedenen Situationen genutzt. Um den Unternehmen dabei zu helfen hat der BVDW einen Leitfaden veröffentlicht. ... weiter
Big Data: Unternehmen suchen noch nach Anwendungsfällen
Big Data erlebt gerade einen Hype, aber praktische Einsatzgebiete gibt es aktuell noch sehr selten. Weniger als zehn Prozent der Unternehmen in Europa benötigen Big Data. Für die Entscheider ist wichtig, dass sie die Relevanz von Big Data für ihr Unternehmen prüfen und sich nicht durch Technologiediskussionen ablenken lassen. ... weiter
SEPA: Deutsche Unternehmen sind schlecht auf Umstellung vorbereitet
Am 1. Februar 2014 erfolgt die Umstellung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs auf SEPA. Anstelle der bisherigen Kontonummer werden dann die IBAN und die BIC genutzt. Allerdings sind viele deutsche Unternehmen noch nicht auf die Umstellung vorbereitet. Da manche Probleme erst in der Umstellungsphase auftreten, sollte die intensive Auseinandersetzung mit SEPA schnellstmöglich erfolgen. ... weiter
Konzernzentralen in Europa wachsen und erledigen immer komplexere Aufgaben
Die Konzernzentralen globaler Unternehmen in Westeuropa wachsen weiter, außerdem wird ihre Rolle neu definiert. Die hohen Kosten, die der Unterhalt der Zentralen verursacht, lassen sich nur rechtfertigen, wenn die Zentralen einen Mehrwert bieten, was sich durch Erweiterung der Aufgaben erreichen lässt. ... weiter
Compliance: Unwissenheit bei KMU für Regeln und Gesetze
Compliance, also die systematische Ausrichtung eines Unternehmens an rechtliche Anforderungen, ist für Unternehmen sehr wichtig, denn ein Verstoß gegen geltende Gesetze kann nicht nur teuer, sondern sogar existenzbedrohend sein. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen haben hier Nachholbedarf, deshalb hat der BITKOM einen Leitfaden für Compliance in ITK-Unternehmen veröffentlicht. ... weiter
Wirtschafts-Spin-offs schaffen mehr Arbeitsplätze als andere Gründungen
Bei Unternehmensgründungen aus der Wirtschaft (Wirtschafts-Spin-offs) liegt das Beschäftigungswachstum höher als bei anderen Gründungen in wissensintensiven Wirtschaftszweigen. Diese Form der Unternehmensgründung weist allerdings auch einen kostenbedingten Nachteil auf. ... weiter
Informationswirtschaft: Gute konjunkturelle Stimmung im ersten Quartal 2013
Der Stimmungsindikator Informationswirtschaft zeigt, dass die konjunkturelle Stimmung in diesem Segment sich im ersten Quartal 2013 gegenüber dem Vorquartal gebessert hat. Das Plus ist vor allem der viel optimistischeren Einschätzung der künftigen Geschäftsentwicklung zu verdanken. ... weiter
Wertschöpfungskette: Unternehmen müssen bessere Schutzmaßnahmen ergreifen
In vielen großen Unternehmen der EMEA-Region ist die Wertschöpfungskette nicht ausreichend vor unvorhergesehenen Ereignissen geschützt, die die Wertschöpfungskette stören. Das führt zu hohen Verlusten. Aufgrund der Bedeutung der Wertschöpfungskette sollten Unternehmen schnellstens Abhilfe schaffen. ... weiter
Wachstum und Handel: Hindernisse in Lieferketten abbauen statt Zölle abschaffen
Das globale Wachstum und der Handel ließen sich durch den Abbau von Hindernissen in Lieferketten viel stärker ankurbeln als durch die Abschaffung aller Zölle. Die Abschaffung der Hindernisse in Lieferketten würde nicht nur Kosten senken, sondern auch neue Arbeitsplätze schaffen. ... weiter
Technologie- und Telekommunikationsbranche: Innovationstempo ist größtes Wachstumsrisiko
Für die globalen Technologie- und Telekommunikationsbranchen ist das schnelle Innovationstempo eines der größten Wachstumsrisiken. Zugleich ist Innovation aber auch der Schlüssel zum Unternehmenswachstum für die Technologieunternehmen. Die Wachstumsaussichten für 2013 sind bei beiden Branchen insgesamt positiv. ... weiter
Pricing Beratung gefragt - Mittelmäßiges Pricing in der B2B-Branche
In der B2B-Branche ist das Thema Pricing noch ausbaufähig. Ein Zehntel der Befragten stuften ihr eigenes Preismodell nur mittelmäßig ein. Zu diesem Thema fand eine Pricing-Beratung statt, die Manager und Entscheider über die größten Herausforderungen aufklärte und Workshops zum Thema Pricing anbot. ... weiter
Finanzkrise – Sichere Entscheidungsfindung bei Spitzenmanagern
Deutsche Führungskräfte beweisen Gelassenheit in Krisensituationen. Sie sehen die aktuelle Finanzkrise als Chance für positive Veränderungen im Unternehmen und sind bereit Strategien zu entwickeln, um Produkte und Dienstleistungen Kundenwünschen anzupassen. ... weiter
Unternehmensgründungen: Bei guter Konjunktur sinkt die Zahl der Gründungen
Während des Aufschwungs sinkt die Zahl der Unternehmensgründungen, wie eine Studie des DIW Berlin zeigt. Hingegen steigt die Zahl der Unternehmensgründungen in der Rezession, was beim Abbau von Arbeitslosigkeit hilft, weshalb die Bundesregierung die Förderprogramme wieder hochfahren sollte. ... weiter
Strategieberatung zum Innovationsmanagement: Mehr Profitabilität durch gutes Innovationsmanagement
Während sich die Innovationsleistung in den letzten drei Jahren deutlich verschlechtert hat, konnten die Top-Innovatoren trotzdem ihren EBIT um bis zu 13 Prozent über dem Durchschnitt steigern. Es zeigt sich, dass Best-Practice Managementansätze und das Erreichen einer hohen Innovationsleistung eng zusammenhängen. ... weiter
Business Development: Mangelnde Flexibilität der Arbeitsprozesse behindert Umsetzung neuer Geschäftsmodelle
Die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle, die notwendig ist, damit Unternehmen keine Wettbewerbsnachteile und Kundenverlust drohen, scheitert beim Großteil der deutschen Unternehmen am Mangel an Flexibilität bei den Arbeitsprozessen. Aber auch die Flexibilität der Strukturen des Unternehmens ist ausbaufähig und hemmt Innovationen. ... weiter
Solo-Selbstständigkeit: Bessere Qualifikation, aber schlechterer Verdienst als Erwerbstätige
Die Zahl der Solo-Selbstständigen in Deutschland wächst immer weiter, was aber nicht nur positiv zu sehen ist. Obwohl sie im Schnitt besser qualifiziert sind als die Gesamtheit der Erwerbstätigen, verdienen sie nicht besser. Ein Drittel etwa müssten dem Niedriglohnsektor zugerechnet werden. ... weiter
Wachstum und Veränderung in der  Management- und IT-Beratungs-Branche
Der Markt für Management- und IT Beratung in Deutschland hat sich stakt verändert. Der Wettbewerb, strenge Auswahlverfahren und der Fachkräftemangel stellen Beratungs-Unternehmen vor schwierige Hindernisse. ... weiter
Innovations- und Technologiemanagement  - Wandel  im Handel
In Zukunft steht und eine grundlegende Veränderung in unserem Verkaufs- und Kaufverhalten bevor. Grund dafür sind die neuwertigen Technologien und die Werteveränderung in unseren Verkaufsprozessen.
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Unternehmensstrategie: Regelmäßige Veränderung von Geschäftsmodellen ist überlebenswichtig
Für den Erfolg eines Unternehmens ist es wichtig, dass das Geschäftsmodell regelmäßig überprüft und an neue Gegebenheiten angepasst wird. Mit einem einmal etablierten Geschäftsmodell kann ein Unternehmen nicht mehr über Jahrzehnte erfolgreich sein wie früher. Wichtig für den Erfolg ist die Innovationsfreude des Unternehmens. ... weiter
Business Development: Automobilbranche muss Geschäftsmodelle überdenken
Um langfristig zu überleben, müssen Autohersteller und -zulieferer ihre Geschäftsmodelle überdenken. Sie stehen überall vor massiven Herausforderungen, sei es, welche Antriebstechnologie in Zukunft nachgefragt wird, wo Autos entwickelt und produziert werden oder ob Mobilitätsdienstleistungen angeboten werden sollen. ... weiter
E-Business-Strategien - Tipps zur Mobile Strategie für Unternehmen
Der Trend entwickelt sich eindeutig in Richtung Nutzung mobiler Geräte im Unternehmen. Viele Firmen möchten eine eigene App entweder für die Öffentlichkeit oder ihre Mitarbeiter entwickeln. Außerdem wünschen sich viele Arbeitnehmer ihre mobilen privaten Geräte auch am Arbeitsplatz nutzen zu können. ... weiter
Get Started: BITKOM startet Initiative für IT- und Internet Start-ups
Der BITKOM will mit seiner Initiative „Get Started“ Start-ups, junge Unternehmen und gründungsinteressierte Entwickler aus dem Bereich IT und Internet mit Informationen, der Möglichkeit zum Austausch auf der Website und nutzbringenden Events unterstützen. Auch das politische Gewicht des BITKOM soll zum Wohl der IT- und Internet-Start-ups eingesetzt werden. ... weiter
Solo-Firmen: Existenzgründer-Unternehmen bestehen fast nur noch aus Ein-Mann-Betrieben
Neu gegründete Unternehmen bestehen heutzutage fast nur noch aus Solo-Selbstständigen. Die Zeiten in der Existenzgründer für die Schaffung neuer Arbeitsplätze standen ist lange vorbei. Diese Entwicklung ist vor allem auf die modernen Technologien zurückzuführen. ... weiter
Mitarbeitersuche über mobile Plattformen
In Zukunft werden immer mehr Unternehmen für die Einstellung neuer Mitarbeiter online Plattformen nutzen. Um im Wettbewerb der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein, sollten Unternehmen diese Chance frühzeitig nutzen, um die besten Mitarbeiter für ihr Unternehmen zu gewinnen. ... weiter
Investitionsgütergeschäft: Investitionen in Service bringen höheren Umsatz
Für Investitionsgüterhersteller liegt die größte Wachstumschance im Servicegeschäft, da das Wachstum relativ stabil ist, 15 bis 20 Prozent des Gesamtumsatzes bereits über den Service generiert werden und hier noch großes Potenzial liegt. Das ist den Investitionsgüterherstellern auch bewusst, allerdings brauchen sie eine Service-Wachstumsinitiative, um das Potenzial voll ausschöpfen zu können. ... weiter
Nachhaltigkeit: Logistikunternehmen halten nachhaltige Geschäftsprozesse für sehr wichtig
Nachhaltigkeit in den Geschäftsprozessen wird für Logistik- und Transportunternehmen immer wichtiger. Das liegt insbesondere daran, dass ihre Auftraggeber großen Wert auf Klimaschutz, Sozialstandards und Ressourcenschonung legen. ... weiter
Sourcing-Strategie: Einkauf darf nicht nur Kostensenker sein
Der Einkauf braucht eine strategische Neupositionierung, damit er weiter einen Wertbeitrag zum Unternehmenserfolg beitragen kann. Nach dem Erfolgsmodell der letzten Jahre gibt es kaum noch Potenziale, aufgrund der Hebel der Wettbewerbsintensivierung sind sogar Innovationskraft und Flexibilität geschwunden. ... weiter
Globales Vertriebsmanagement: Nur wenige Unternehmen sind mit Vertrieb zufrieden
Nur wenige produzierende Unternehmen sind mit ihrem Vertriebserfolg zufrieden, obwohl 90 Prozent in den letzten Jahren bereits Veränderungen vorgenommen haben. Die Dynamik und Volatilität der Märkte erfordern einen ständigen Umbau des Vertriebs, aber das sind nicht die einzigen Probleme. ... weiter
Staatliche Innovationsförderung: Mehr Erfolg durch größere Flexibilität
Die EU und ihre Mitgliedsstaaten fördern pro Jahr FuE- und Innovationsprojekte mit Millionen von Euro. Durch eine Flexibilisierung des starren Modells der staatlichen Förderung könnte der Erfolg der staatlichen Förderprogramme deutlich gesteigert werden. Das ZEW hat drei Komponenten für mehr Flexibilisierung identifiziert. ... weiter
Kundenservice – wichtigster Erfolgsfaktor im B2B Marketing
Der wichtigste Erfolgsfaktor im B2B-Bereich ist der Kundenservice. Durch fachliche und persönliche Kompetenz lassen sich neue Kunden gewinnen und vorhandene stärker binden. Feedbackgespräche motivieren die Mitarbeiter, was sich wiederum positiv auf ihre Arbeit auswirkt. ... weiter
Organisationsmanagement – Hohe Gestaltungsfreiräume für deutsche Wissensarbeiter
Die Bedeutung von Wissensarbeitern ist in Deutschland umstritten. Die notwenigen Konsequenzen haben viele Unternehmen noch nicht gezogen. Dabei müssen die wertvollen Wissensarbeiter gewonnen, gehalten und gefördert werden, besonders in diesen Zeiten des Fachkräftemangels. ... weiter
Google geht in die Offensive mit neuer Strategie
Google steht vor einer großen Herausforderung, ein neues mobiles Ökosystem zu entwickeln und im Wettbewerb zu bestehen. ... weiter
Führender IT-Dienstleister belegt ersten Platz in puncto Nachhaltigkeit
Die Nachhaltigkeit von Unternehmen spielt eine immer größere Rolle, beispielsweise bei Investitionsentscheidungen. Der Gaia-Index bewertet klein- und mittelständige Unternehmen im Bereich gesellschaftliche Verantwortung. Der IT-Dienstleister Steria führt die Liste der führenden, Verantwortungsbewussten Unternehmen derzeit an. ... weiter
Interim Management - Internationale Unternehmensaufstellung durch Interim Manager
Der Einsatz von Interim Managern bei Produktionsverlagerungen ins Ausland ist oft sinnvoll, da sie durch jahrelange Erfahrung  Spezialisten für Auslandsprojekte sind und durch Ihre Kompetenz eine reibungslose Neuausrichtung des Unternehmens gewährleisten. ... weiter
BMWi-Studie: Schnell wachsende Jungunternehmen als Motor der Volkswirtschaft
Schnell wachsende Jungunternehmen sind der Motor für Fortschritt und strukturellen Wandel in der deutschen Volkswirtschaft wie eine Studie im Auftrag des BMWi gezeigt hat. Neben empirischen Zahlen zu den Unternehmen zeigt die Studie auch Wachstumstreiber und -hemmnisse für die schnell wachsenden Unternehmen auf. ... weiter
Existenzgründer - Sind Spin-Offs dauerhaft erfolgreich?
Ausgründungen aus Universitäten und Forschungsinstituten bieten viele Vorteile aufgrund ihrer Kooperationsfähigkeit. Die Netzwerke und Cluster zwischen Tochter- und Muttergesellschaft und vielen weiteren Akteuren sollte daher gefördert werden. ... weiter
Energiehandel und -beschaffung werden Wachstumstreiber
Drei von fünf Energieversorgungsunternehmen rechnen bis 2014 mit einem Umsatzplus von sieben Prozent in den Tätigkeitsfeldern Energiehandel und -beschaffung. Grund ist der steile Aufwärtstrend der Energiepreise, die zugleich stark schwanken. Für die Energieunternehmen kommt es auf ein professionelles Beschaffungsportfoliomanagement an. ... weiter
Industrieunternehmen: Mehr Zusammenarbeit und mehr Innovationen geplant
Industrieunternehmen planen in den nächsten ein bis zwei Jahren eine stärkere Zusammenarbeit entlang der kompletten Wertschöpfungskette, also sowohl mit Zulieferern als auch mit Kunden, einige sind sogar zur Zusammenarbeit mit Wettbewerbern bereit. Außerdem setzen die Unternehmen verstärkt auf Innovationen. ... weiter
Nachhaltigkeitsberichte werden immer öfter veröffentlicht
Immer mehr deutsche Unternehmen veröffentlichen Nachhaltigkeitsberichte für ihre Anleger und Stakeholder. Das trifft auf knapp 90 Prozent der hundert umsatzstärksten Unternehmen zu. Die Unternehmen experimentieren mit der Zusammenführung von Finanz- und Nachhaltigkeitsberichten. ... weiter
Datenschutz: Ohne Datenschutz-Managementsystem drohen Unternehmen harte Sanktionen
Angemessene Datenschutz-Managementsysteme gibt es bei den deutschen Unternehmen eher selten. Da der neue Entwurf der EU-Datenschutzverordnung allerdings harte Sanktionen für Verstöße vorsieht, sollten Unternehmen schnellstmöglich ein Datenschutz-Management einrichten. ... weiter
Innovationsmanagement: Forschungsstandort Deutschland ist beliebt bei in- und ausländischen Unternehmen
Als Forschungsstandort ist Deutschland sowohl bei deutschen als auch bei ausländischen Unternehmen beliebt. Die FuE-Investitionen sind seit 2001 auf 45 Milliarden Euro gestiegen, wobei die Investitionen ausländischer Unternehmen in Deutschland höher sind als die der deutschen Unternehmen im Ausland. ... weiter
Personalwesen: Optimierung bei Großunternehmen wegen unsicherer Kapitalmärkte
Personalkosten machen bei vielen Unternehmen einen Großteil der Gesamtkosten aus. Gerade Großunternehmen wollen diese aufgrund der unsicheren Kapitalmärkte optimieren. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Mitarbeiterzahl reduziert wird. Vielmehr soll die Optimierung durch Innovationen im Personalmanagement, optimierte Arbeitszeitgestaltung, die Senkung von Fehlzeiten und das Outsourcing von Personalprozessen erreicht werden. ... weiter
China ist global kostengünstigster Geschäftsstandort
China ist global der kostengünstigste Geschäftsstandort, wie die Studie „Competitive Alternatives“. Maßstab für die Untersuchung sind die USA. Die Gründungs- und Unterhaltungskosten eines Unternehmens sind in China um ein Viertel niedriger als in den USA. Deutschland hat mittlerweile zu den USA aufgeholt, was die Attraktivität als Geschäftsstandort angeht. ... weiter
Auftragsdatenverarbeitung: Unternehmen haben großen Handlungsbedarf
In der Auftragsdatenverarbeitung herrscht bei den deutschen Unternehmen nach der Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes großer Handlungsbedarf, denn es fehlt noch an einer Vorgehensweise zur risikoorientierten Bewertung der Auftragsdatenverarbeitung und dem Einsatz anerkannter Prüfungsstandards mit einer transparenten Berichtserstattung. ... weiter
Stammdatenmanagement als Hebel für effizientere Geschäftsprozesse
Stammdatenmanagement ist keineswegs ein reines IT-Thema mehr, sondern ein Hebel für effizientere Geschäftsprozesse. Mit einer entsprechenden Strategie sind Unternehmen erfolgreicher als ohne, wie eine Studie gezeigt hat. ... weiter
Outsourcing: Kosteneinsparungen sind wichtigster Treiber
Der wichtigste Treiber für Outsourcing-Projekte von deutschen Unternehmen ist Kosteneinsparungen. Der Großteil der Unternehmen rechnet mit Einsparungen von 20 bis über 50 Prozent. Allerdings spielen Nearshore- und Offshore-Lösungen beim BPO nur eine geringe Rolle, obwohl die Kosteneinsparungen durch Offshore-Lösungen viel höher wären. ... weiter
Multitasking bei Führungskräften sorgt für bessere Bilanzen
Multitasking oder Polychronizität im gehobenen Management kann einen positiven Einfluss auf die Leistung eines Unternehmens haben. Da sich aus dem Multitasking mehr aufschlussreiche Informationen ergeben, können strategische Entscheidungen schneller gefällt werden, was sich positiv auf die finanziellen Erträge auswirkt. ... weiter
Zehn Megatrends wirken sich auf das Unternehmenswachstum aus
Zehn Megatrends werden sich in den nächsten 20 Jahren auf den Unternehmenserfolg auswirken, u. a. Klimawandel, Schwankungen der Energie- und Kraftstoffpreise, Verfügbarkeit und Kosten der Ressource Wasser und Rohstoffverfügbarkeit. Die Konsequenzen aus des Zusammenwirken der Megatrends setzen Unternehmen und die Gesellschaft als Ganzes immer stärker unter Druck. ... weiter
Outsourcing: Osteuropa gewinnt Zustimmung bei Auslagerung von Geschäftsaktivitäten
Beim Outsourcing von Geschäftsaktivitäten trifft Osteuropa auf zunehmend viel Akzeptanz, drei Viertel der deutschen Unternehmen würden in östliche Nachbarstaaten auslagern. Deutschland ist der bevorzugte Auslagerungsstandort beim BPO, gefolgt von Osteuropa, das insbesondere bei Logistik- und Transport sowie IT-Unternehmen und Banken beliebt ist. ... weiter
Datenschutz: Bedeutung wird in den nächsten Jahren noch zunehmen
Datenschutz ist ein wichtiges Thema für Unternehmen, das, gerade in großen Unternehmen und Industrieunternehmen, in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen wird. Der Datenschutz stellt vor große technische Herausforderungen, da z. B. Profiling nur noch mit Zustimmung des Nutzers durchgeführt werden darf. Individuelle Unterscheidungen zwischen Zustimmung und nicht Zustimmung zum Profiling ist praktisch kaum umgesetzt. ... weiter
Zusammenhang von Private Equity und Stellenabbau objektiv untersucht
Die Auswirkung von Private Equity auf den Stellenabbau ist geringer als bisher gedacht. Während die wenig objektiven bisherigen Studien allesamt zeigten, dass der Erwerb anderer Unternehmen eher zur Schaffung neuer Arbeitsplätze führt, zeigt eine neue objektive Studie, dass Firmenübernahmen durch Private Equity den Creative Destruction-Prozess im Arbeitsmarkt bei geringen Auswirkungen auf den Stellenabbau beschleunigt. ... weiter
Risikomanagement - Hohe Risikobereitschaft der Banken am besten durch strengere Bankenaufsicht zu bändigen
Zur Eindämmung der überhöhten Risikobereitschaft von Banken ist eine strengere Bankenaufsicht, die auch Sanktionen bei Fehlverhalten verhängt, viel effektiver als die bloße Verabschiedung von neuen Gesetzen und Richtlinien, wie eine Studie der Londoner Cass Business School und der University of Piraeus zeigt. ... weiter
Basel III stellt Gefahr für deutschen Mittelstand dar
Basel III stellt nach Meinung einer Initiative mittelständischer Verbände eine Gefahr für den Mittelstand dar. Durch die Basel III-Regulierungen drohen KMUs die Leidtragenden der Finanzkrise zu werden, obwohl sie diese nicht verursacht haben. ... weiter
M&A-Transaktionen 2011: Volumina steigen - Anzahl sinkt weltweit
Bei den M&A-Transaktionen in 2011 hat sich zwar eine Steigerung der Transaktionsvolumina ergeben, dafür ist die Anzahl der Transaktionen gesunken, was sich auch in der Entwicklung des ZEW-ZEPHYR M&A-Index niederschlägt. Für 2012 sind keine positiven Impulse zu erwarten. ... weiter
Banken wollen in Verbesserung von Risikomanagement und Controlling investieren
Banken wollen ihr Risikomanagement und Controlling überprüfen und durch Investitionen in Personalentwicklung, Überprüfung der Compliance sowie IT-Governance und IT-Security verbessern. ... weiter
Investitionsziele: China, Indien und Brasilien sind am attraktivsten
Als attraktive Investitionsziele haben China, Indien und Brasilien die USA überholt. Deutschland liegt auf Platz 5. Durch die Schuldenkrise hat das Ansehen Europas bei den Investoren gelitten. Insgesamt wird nun mehr in „Emerging Markets“ investiert. ... weiter
Banken sehen große Konkurrenz in branchenfremden Unternehmen
Branchenfremde Unternehmen stellen eine wachsende Bedrohung für das Kerngeschäft von Banken dar. Nicht nur klassische Kredit- oder Zahlkartenunternehmen, auch neue Zahlungsdienstleister im Internet und Mobilfunk kämpfen um Marktanteile. ... weiter
Finanztransaktionssteuer: Kein Spekulationsstopp - keine Stabilisierung der Märkte
Die Finanztransaktionssteuer, die die EU-Kommission vorgeschlagen hat, ist in ihrer derzeitigen nicht zielführend. Weder wird sie unerwünschte Spekulationen eindämmen, noch die Finanzmärkte stabilisieren. ... weiter
Änderung an IFRS 7 übernommen
Die Europäische Union hat die Änderung an IFRS 7 Finanzinstrumente: Angaben - Übertragung finanzieller Vermögenswerte übernommen. ... weiter
Deutscher Private Equity-Markt: Investitionen in 2011 haben die in 2010 schon übertroffen
Der deutsche Private Equity-Markt trotzt der europäischen Schuldenkrise und den unsicheren konjunkturellen Aussichten. Die Investitionen in den ersten drei Quartalen 2011 übersteigen bereits das gesamte Vorjahr. ... weiter
Unternehmensgründungen in 2010 weniger innovativ und weniger umsatzstark
Gründungen von Unternehmen in 2010 hat das starke Wirtschaftswachstum in 2010 nichts gebracht, sie hatten geringere Umsätze, waren weniger innovativ und schufen weniger Arbeitsplätze als die Unternehmensgründungen aus dem Vorjahr. Unternehmen im zweiten bis vierten Geschäftsjahr hingegen kam das Wirtschaftswachstum zugute. ... weiter
DIW: Eigenkapitalquote für Banken wie in der Realwirtschaft einführen
Das DIW ist für eine Einführung einer risikounabhängigen Eigenkapitalquote in Höhe von mindestens fünf Prozent der gesamten Bilanzsumme für Banken, um die Probleme im Bankensektor zu lösen. Zwar berücksichtigt Basel III mit der Leverage Ratio eine entsprechende Eigenkapitalquote, aber sie ist erstens zu gering und zweitens gilt sie faktisch erst ab 2018 und spielt derzeit keine Rolle im Aufsichtskalkül. ... weiter
ISA: Verhältnismäßigkeitsprinzip bei Abschlussprüfungen statt starrer Checkliste
Die Abschlussprüfung steht vor immer neuen Herausforderungen und entwickelt sich weiter. Wichtig ist dabei, dass Prüfungsstandards, wie die ISA, nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit angewendet werden. Das IDW plant weiterhin eine Prüfungssoftware zur Vereinfachung der Anwendung solcher Prüfungsstandards. ... weiter
Pfändungsschutz für Kontoguthaben ab 2012 nur noch auf P-Konto
Der Pfändungsschutz für Kontoguthaben ist ab 2012 nur noch auf P-Konten gewährt. Auch der gesetzliche Verrechnungsschutz für Sozialleistungen und Kindergeld wird nur noch auf P-Konten angewendet. Bei einer drohenden oder bestehenden Pfändung sollte eine Umwandlung des Kontos in ein P-Konto vor dem Jahreswechsel beantragt werden. ... weiter
Gründungszuschuss: Reformen sind nicht zielführend
Die Reformen des Gründungszuschusses sind nach Meinung des DIW nicht zielführend. Durch die Reformen würde das Gesamtbudget pro Jahr um 75 Prozent gesenkt, die Bezugsdauer auf sechs statt neun Monate reduziert und eine Umstellung auf Einzelfallentscheidung durchgeführt werden. ... weiter
Ökonometrie - Spektralanalyse zur Messung von Abständen zwischen Prozessen – neues Verfahren entwickelt
Ein neues Verfahren in der Spektralanalyse zur konkreten Messung und Bestimmung der Stationarität wurde an der Ruhr-Universität Bochum entwickelt. Hierbei wird der Abstand zwischen stationären und instationären Prozessen gemessen. ... weiter
ESUG: Einführung des Fiskusprivilegs wird kritisiert
Das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen wird grundsätzlich begrüßt. Hingegen wird die Wiedereinführung des Fiskusprivilegs, das bereits 1999 abgeschafft wurde, kritisiert, weil es eine Sanierung erschwert oder sogar unmöglich macht. ... weiter
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