News > Marktmonitor
Innovationen: Konzernstrukturen fördern kaum Innovationskultur
In Konzernen ist nach wie vor kaum von echter Innovationskultur zu sprechen. Es fehlt an Anreizsystemen für die Mitarbeiter und einer Innovationsstrategie, außerdem behindern starre Hierarchien die Umsetzung von Innovationen. ...weiter
COOs: Große Herausforderungen im Rahmen der Digitalisierung, Regulatorik und Rentabilitätsdruck
Die Chief Operating Officer (COO) der Banken stehen im Rahmen der Digitalisierung, Regulatorik und Rentabilitätsdruck vor großen Herausforderungen. An der Umsetzung hapert es allerdings in allen Bereichen, die eigenen Erwartungen werden nicht erfüllt. ...weiter
Marketing: SEO und E-Mail-Marketing gehören zu wachstumsstärksten Kanälen
Während Facebook-Kampagnen und Mobile Apps in aller Munde sind, sind SEO oder E-Mail-Marketing eher Stars im Schattendasein, denn sie werden kaum erwähnt, gehören aber zu den wachstumsstärkten Märkten. Entsprechend sind wachsende Investitionen in diese Online-Marketing-Kanäle geplant. ...weiter
E-Invoicing: Herausforderungen und Lösungen
Die E-Rechnung verbreitet sich weltweit immer weiter, unabhängig von Unternehmensgröße und Branche. Unternehmen zögern allerdings, da sich vor allem vier Herausforderungen aus dem E-Invoicing ergeben: Überzeugung und Einbindung von Partnern, die Einhaltung sämtlicher gesetzlicher Vorgaben, die internen Geschäftsprozesse und die Information von Nicht-Nutzern, um diese im Idealfall von der E-Rechnung zu überzeugen. ...weiter
Autonomes Fahren: Interesse besteht, aber Skepsis ist hoch
Autonom fahrende Fahrzeuge stoßen bei den Deutschen zwar auf Interesse, aber auch auf große Skepsis. Diese ist insbesondere durch Sicherheitsbedenken in Form von technischen Mängeln und Hackerangriffen begründet. ...weiter
Das digitale Büro ist bei 50 Prozent der Unternehmen bereits Wirklichkeit
Fast 50 Prozent der Unternehmen haben Digitalstrategien für Büro- und Verwaltungsprozesse umgesetzt. Der digitale Arbeitsplatz profitiert von ECM-Lösungen.
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E-Bikes bieten gegenüber Autos viele Vorteile
E-Bikes stellen nach Meinung der Deutschen eine praktische, gesundheitsfördernde und umweltfreundliche Alternative zum Auto dar. Die Fahrräder mit Elektromotor sind entgegen der Vorurteile sowohl bei jüngeren als auch bei anspruchsvolleren Fahrern beliebt. ...weiter
Digitalisierung führt nicht zu neuen Erlösmodellen
Viele deutsche Unternehmer denken, dass die Digitalisierung bedeutet, die ursprünglichen Leistungen zu digitalisieren und bedenken dabei nicht das Potenzial der Digitalisierung zur Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. Damit laufen sie Gefahr, von radikalen, disruptiven Wettbewerbern überrascht zu werden. ...weiter
Digitalisierung: Umsetzung in Unternehmen schreitet langsam voran
Die Digitalisierung führt zu vielen Veränderungen in Unternehmen, angefangen mit einer entsprechenden Strategie über neue Wettbewerber aus anderen Märkten bis zur Schulung der Mitarbeiter für mehr Digitalkompetenzen. ...weiter
Hilfe bei der betrieblichen Kinderbetreuung verbessert die Zufriedenheit der Mütter
Die Zufriedenheit der Mütter in der Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren wesentlich verbessert, so eine DIW-Studie. Grund dafür war die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auf die Zufriedenheit der Männer hatten die Verbesserungen allerdings keinen Einfluss.
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Digitalisierung: Kommunikation in Unternehmen erfolgt öfter über Fax als über Social Media
Die Digitalisierung muss in Deutschland dringend stärker vorangetrieben werden. Im Großteil der Unternehmen wird das Fax für die interne und externe Kommunikation genutzt anstelle von Onlinekonferenzen oder Social Media. ...weiter
Tourismus: Angebote werden hauptsächlich online vermarktet
Die Tourismus-Branche vermarktet ihre Angebote überwiegend online, in Form von Websites / Webshops, Buchungsplattformen und Social Media. Damit kommt sie ihren potenziellen Kunden entgegen, den die Reisevorbereitung und -durchführung spielt sich zunehmen online ab. ...weiter
Digitale Technologien bieten immer Hilfe bei der Reiseplanung
80 Prozent der Verbraucher buchen ihre Reiseleistungen mittlerweile online. Immer mehr Touristik-Unternehmen investieren in digitale Angebote. Dabei spielen Apps eine besondere Rolle. ...weiter
Digitalisierung: Einkauf muss an Strategie beteiligt werden
Die technologischen Veränderungen als Folge von Industrie 4.0 wird von Unternehmen unabhängig von ihrer Größe als hoch bewertet, wobei der Einkauf und das Supply Chain Management nicht an Bedeutung verlieren werden. Allerdings mangelt es den Unternehmen zum einen an einer Industrie 4.0-Strategie und zum anderen an der Beteiligung des Einkaufs / SCM an der Entwicklung einer solchen Strategie. ...weiter
Online-Marketing: Kennzahlen für Instagram-Influencer-Kampagnen
Influcencer-Kampagnen auf Instagram werden zunehmend für Marketingzwecke genutzt. Vier Kennzahlen sind hierbei wichtig: Interaktionsrate, Ad Impressions, Kampagnen-Hashtags sowie Follower des Marken-Accounts. ...weiter
Digitalisierung: Arbeitnehmer wünschen sich bessere Vorbereitung
Arbeitnehmer fühlen sich schlecht auf die Digitalisierung im eigenen Unternehmen vorbereitet. Sie wünschen sich individuelle Schulungsangebote, bei dem jeder Mitarbeiter sich in den für ihn notwendigen Bereichen fit machen kann. ...weiter
Chief Digital Officer in deutscher Wirtschaft so gut wie unbekannt
Der Chief Digital Officer (CDO), der die Strategie für den digitalen Wandel im Unternehmen entwickelt und dann in Zusammenarbeit mit dem Topmanagement und dem gesamten Unternehmen umsetzt, ist in Deutschland eine sehr selten geschaffene Funktion. Stattdessen kümmern sich die Geschäftsführung oder der CIO um die Digitalisierung, denen es meist entweder am IT- oder am kaufmännischen Know-how fehlen. ...weiter
IT: Ohne Freelancer geht bei größeren Unternehmen nichts
In großen Unternehmen geht ohne IT-Freelancer für Projekte, die ein großes Spezialwissen erfordern, gar nichts (83 Prozent). Und ihre Bedeutung wird noch steigen, da die Unternehmen im Rahmen der digitalen Transformation Unterstützung bei der Umstrukturierung ihres Geschäftsmodells benötigen werden. ...weiter
Produktdatenfeeds: Vollständige Informationen für wirtschaftlichen Erfolg
Die Produktdaten in einem Webshop sind wichtig, damit Verbraucher die Produkte auch finden, was wiederum für den wirtschaftlichen Erfolg essentiell ist. Für das Pflegen der Produktdatenfeeds gibt es einige einfache Tipps. ...weiter
Kreislaufwirtschaft: Deutsche Unternehmen müssen Unternehmensstrategie anpassen
Während die Kreislaufwirtschaft für die deutsche Wirtschaft durchaus als Chance betrachtet wird, hapert es an der Umsetzung. Während deutsche Unternehmen noch nicht mal mit der Umplanung der Strategie begonnen haben, haben sich große internationale Unternehmen bereits an die Spitze bei der Umsetzung gesetzt. ...weiter
Work-Life-Balance: Karriere ist nicht mehr Priorität Nummer 1
Work-Life-Balance ist inzwischen nicht mehr nur ein Thema für Frauen, auch Männer wollen zunehmend mehr als nur beruflichen Erfolg. Für Unternehmen bedeutet das, dass ein Umdenken notwendig ist, damit sie weiterhin interessant für MBA-Absolventen sind. ...weiter
Digitalisierung: Internet wird für Urlaubsvorbereitungen immer wichtiger
Das Internet wird für die Vorbereitung einer Reise immer wichtiger. Vor der Buchung einer Reise wird mithilfe von Online-Bewertungen geprüft, ob das Hotel was taugt, Buchung und Check-in erfolgen online, ebenso die Recherche von Sehenswürdigkeiten. ...weiter
Handelsmarken sind im Aufschwung
Der Marktanteil von Handelsmarken könnte sich in Zukunft von 36 Prozent auf 45 Prozent steigern. Die Chancen variieren allerdings je nach Segment. Der E-Commerce hat gegenüber dem stationären Handel gewisse Vorteile.
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Virtuelle Reisen werden in der Zukunft normal sein
Künftig werden Urlauber vor der Reise den Vorausblick per Virtual Reality nutzen. Wollen die Tourismus Unternehmen die Chance der Digitalisierung erfolgreich nutzen, müssen sie ihre bisherigen Geschäftsmodelle komplett prüfen.
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Mut zur Farbe beim Unternehmens-Logo
Die meisten Unternehmen setzen auf die Farbe Blau bei ihrem Logo. Mit der Farbe Blau verbinden die Unternehmen Seriosität und Sicherheit. Viele Unternehmen könnten allerdings bei der Wahl ihres Logos mehr Mut beweisen.


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Die Umsetzung der Digitalisierung bereitet vielen Unternehmen noch Probleme
Viele Unternehmen setzen die Digitalisierungsstrategien nicht konsequent durch. Oft gibt es keine klaren Verantwortlichkeiten für die Digitalisierungsstrategien. Das Reifegradmodell ermöglicht eine Einordnung des Digitalisierungsfortschritts in ausgewählten Branchen. ...weiter
Deutsche Unternehmen sind, wenn es um eine Spezialisierung geht, auf den vorderen Plätzen
Viele kleinere Unternehmen in Deutschland gehören zu den erfolgreichsten Unternehmen weltweit. In den meisten Fällen besitzen diese Hidden Champions einen hohen Spezialisierungsgrad. ...weiter
Bei der Umsetzung der Digitalisierung gibt es zwischen den Branchen noch große Unterschieden
In der Vergangenheit haben sich Papierdokumente in allen Teilen der Wirtschaft als größtes Hindernis bei der Automatisierung erwiesen. Wollen die Unternehmen in der Zukunft konkurrenzfähig bleiben, müssen sich auf die Herausforderungen der Digitalisierung einlassen.
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Eine optimale Betreuung lässt sich immer besser belegen
Neue Messmethoden für Non-Profit-Organisationen wurden vom BCG und von den SOS Kinderdörfern vorgestellt. Mittels dieser neuen Messmethoden können langfristige Erfolge im sozialen Bereich nachvollziehbarer erfasst werden.
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Big Data Analyseverfahren sind bei Autobauer und Versicherer bereits regelmäßig im Einsatz
Fast 21 Prozent der Unternehmen nutzen die Methoden der Datenanalyse. Big-Data Analyseverfahren ermöglichen es, die Produktionsplanung, Kundenbeziehungen oder die Risikoanalyse zu verbessern. ...weiter
Im Internet nach Informationen suchen ist heute im Schul-Alltag normal
Fast 80 Prozent der Lehrer lassen ihre Schüler im Netz nach Informationen suchen. Die meisten Schüler nutzen die Online-Quellen relativ selbstständig. Wikipedia und Google stehen bei den Schülern an erster Stelle, wenn es um die Suche nach Informationen geht.
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Online-Nachrichten werden von Internetusern am häufigsten auf dem Smartphone gelesen
Der am häufigsten genutzte Zugang zu aktuellen Informationen erfolgt über mobile Geräte, wie das Smartphone. Viele Internetnutzer lesen aktuelle Informationen auf dem Weg zur Arbeit oder am Arbeitsplatz. ...weiter
Erkrankungen nehmen immer mehr zu und die Gesundheitskosten explodieren
Herzerkrankungen, Diabetes und Krebs treten weltweit immer mehr auf. Diese Kostenexplosion bedrohen die soziale Stabilität und den allgemeinen Wohlstand in der Gesellschaft. Aus diesem Grund zahlt sich der nachhaltige Kampf gegen bestimmten Krankheitsrisiken auch finanziell aus.
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Die strategische und wirtschaftliche Bedeutung von Analyseverfahren nimmt zu
Immer mehr Unternehmen bemerken den Wert von fortgeschrittenen Analyseverfahren. In der Praxis werden überschaubare Projekte bevorzugt genutzt, um zunächst einmal Erfahrungen zu sammeln. ...weiter
Sprachsteuerung wird bei den Smartphone Usern immer beliebter
Fast 50 Prozent der Smartphone-User geben Befehle und Fragen per Sprache ein. Am häufigsten wird die Spracherkennung zum Anrufaufbau und für das Diktieren von Textnachrichten genutzt. ...weiter
Die Umsetzung von New-Work Maßnahmen wird für Arbeitgeber immer attraktiver
Die Umsetzung von New Work steigert die Arbeitgeberattraktivität. Schnelle Entscheidungsprozesse und eine demokratische Führungskultur sind bei der Umsetzung wesentlich. Die Mitarbeiterbeteiligung bei der Strategieentwicklung wird in den Unternehmen oft vernachlässigt. ...weiter
Die meisten Lehrer hätten kein Problem mit E-Books im Unterricht
Die meisten Lehrer würden gerne elektronische Bücher als Lehrmaterial verwenden. Wesentliche Vorteil am vom E-Book sind die zahlreichen Zusatzfunktionen wie Notizen und Übersetzungen. Nur jeder siebte Lehrer bevorzugt die sinnliche Wahrnehmung von Papier. ...weiter
Der neue Statistikatlas NRW jetzt auch online
Der neue Statistikatlas steht jetzt in einer freien Version im Netz zum kostenlosen Download bereit. Alle alten Funktionen der Vorgängerversion sind wieder verfügbar und zudem können noch viele weitere neue Funktionen genutzt werden. ...weiter
E-Reputation-Marketing: Die meisten Internet-User googeln sich selbst
Fast 80 Prozent der Internetnutzer haben schon einmal ihren Namen gegoogelt. Regelmäßig schaut jeder Fünfte im Netz nach seinen eigenen Daten.
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Die marktübergreifende Analyse für Deutschland
Insbesondere bei Projekten und Compliance steigt die Komplexität. Aufgrund von externen Dienstleistern verliert sich die Transparenz bei Projekten. Die meisten Unternehmen in Deutschland erwarten ein Wachstum in den Marktsektoren zwischen 2,0 und 7,6 Prozent. ...weiter
Im Wege der Digitalisierung wollen die Unternehmen nicht mehr nur reine IT-Nerds einstellen
In Zukunft erwarten über 70 Prozent der digitalisierten Unternehmen von ihren Mitarbeitern ein gewisses IT-Fachwissen. Zudem werden die sozialen Kompetenzen immer wichtiger, so eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). ...weiter
Fast 60 Prozent der Einkäufe werden online abgeschlossen
Der digitale Wandel hat schon längst den B2B-Vertrieb erreicht. Mehr als 60 Prozent der Einkaufsprozesse finden online statt. ...weiter
IT-Security: Probleme bei Umsetzung von IT- und Informationssicherheit gehören zum Alltag
Bei der Mitarbeitersensibilisierung gibt es in vielen Unternehmen noch Nachholbedarf. Insbesondere eine vertragliche Absicherung sollte nicht vernachlässigt werden, wenn es um Themen wie IT- und Informationssicherheit geht. Werden diese Faktoren vernachlässigt, ist der langfristige Erfolg in der IT- und Informationssicherheit gefährdet.
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E-Learning: Viele Lehrer bieten den Schüler bereits online Material für den Unterricht an
Mehr als die Hälfte die Lehrer nutzen bestimmte Lehrnplattformen. Und jeder zweite setzt bei digitalen Unterrichtsmaterial auf Cloud-Dienste, soziale Netzwerke und E-Mail. ...weiter
Erwartungen von Kunden bei Informationssuche und Kauf im Internet fristgerecht und zielgerichtet umsetzen
Das Markenimage muss zum Banner einer Werbekampagne passen. Die meisten Webseiten-Besucher bevorzugen eine einfache Navigation auf der Seite. Das Interesse an Augmented-Reality-Lösungen im virtuellen Bereich wächst stetig. ...weiter
E-Government: Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen halten es für einen sehr wichtigen Faktor
Mehr als  60 Prozent der deutschen Unternehmen sind der Ansicht, dass das E-Government in Zukunft ein sehr wichtiger Faktor sein wird. ...weiter
Die Probleme beim Verschlüsseln von E-Mails sind immer noch akut
Viele Internet-Nutzer finden, das die Verschlüsselung von E-Mails heute immer noch zu aufwändig ist. Gerade einmal 15 Prozent der Nutzer verschlüsseln ihre E-Mails. Die Kryptografie-Angebote der Online-Dienste werden im Sortiment immer breiter. ...weiter
Supply Management: Die Herausforderungen bei der Integration von Lieferanten und Unternehmensteilen sind groß
Die Unternehmen haben bislang nur einen niedrigen Automatisierungsgrad bei der internen Bestellabwicklung. Wollen die Unternehmen ihre Lieferantenanbindung verbessern, sollte dem eine Zwei-Jahres-Planung vorausgehen. Von den Befragten gaben die meisten an, dass sie die Organisation von Einkaufsprozessen im eigenen Unternehmen eher mittelmäßig einstufen. ...weiter
Energieinvestitionen werden sich in den Schwellenändern verdoppeln
Bis 2040 könnten die Investitionen auf dem Energiesektor auf knapp 500 Milliarden US-Dollar jährlich ansteigen. Die Studie von Bain legt den Unternehmen acht wesentliche Faktoren für eine erfolgreiche Umsetzung nahe. Der Sektor der regenerativen Energie wird zukünftig von den Schwellenländern dominiert werden. ...weiter
Business Intelligence und Datenmanagement überzeugen mit neuen Anwendungsbereichen
Zurzeit beeinflussen acht Meta-Trends die aktuelle IT-Landschaft. Vor allem die Vorreiter unter den Anwenderunternehmen haben ein großes Interesse an den neuen Entwicklungen. Besonders Themen wie die Analyse von Big Data und die Echtzeitanalyse spielen eine wesentliche Rolle bei den Anwenderunternehmen. ...weiter
Innovationsprozesse starten selten von Beginn an erfolgreich
In den meisten Unternehmen gibt es Mängel bei den Verfahren zur Einbindung von Innovationen ins operative Geschäft. Bei der Ideengenerierung wird immer mehr auf die Zusammenarbeit mit verschiedenen Kunden, Partnern und Abteilungen gesetzt. 50 Prozent der Befragten sind mit der Umsetzung von Innovationsprozessen nicht zufrieden. ...weiter
Aufgepasst beim Datentransfers in den USA
Als Folge des Safe-Harbour Urteil mussten sich viele Firmen in den USA bei der Datenübermittlung umstellen. Fraglich ist allerdings welche Unternehmen von der Safe-Harbour Entscheidung wirklich betroffen sind und wie eine mögliche Reaktion darauf aussehen könnte.
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Digitalisierung auch in der Landwirtschaft
Fast 90 Prozent der Landwirte sind der Ansicht, dass die Digitalisierung im landwirtschaftlichen Sektor schneller vorangehen sollte. Auf der Grünen Woche in Berlin wurden zahlreiche Befragungen zu diesem Thema durchgeführt. ...weiter
Marketingstrategien: Strategien der Marketers befinden im Wandel
Der digitale Wandel schreitet immer stärker voran. Will ein Unternehmen Erfolg haben, müssen Datenintegration und Dienstleistungen an erster Stelle stehen. Die regelmäßige Nutzung von Daten und mehreren Kanälen bleibt deshalb unverzichtbar. ...weiter
Lebensmittel online kaufen
Fast jeder Fünfte hat schon einmal Lebensmittel im Internet bestellt. Fast 90 Prozent der Befragten waren mit dem Online-Einkauf zufrieden. ...weiter
Anforderungen an die B2B-Vertriebe steigen ständig
Erfolgreiche B2B-Unternehmen verbessern ihre digitalen Fähigkeiten immer mehr. Informierte Kunden erhöhen immer mehr die Anforderungen an den B2B-Betrieb. Die meisten Kaufentscheidungen werden bereits vor dem Erstkontakt mit dem Verkäufer gefällt.
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Reisekosten: Schnelle Rückerstattung dank automatisierter Prozesse
Eine automatisierte Reisekostenabrechnung vermeidet Fehler und führt zu einer schnelleren Erstattung der Auslagen der Mitarbeiter. Bei einer automatisierten Abrechnung erfolgt die Erstattung der Reisekosten meist innerhalb einer Woche, bei der manuellen Abrechnung kann sich der Prozess auf bis zu drei Wochen ausdehnen. ...weiter
Innovationsverhalten: Ausgaben in 2015 gestiegen, weitere Aufstockung in 2016 geplant
Für Innovationen haben die deutschen Unternehmen im Jahr 2014 145,0 Milliarden Euro ausgegeben. Auch für die Jahre 2015 und 2016 ist eine Erhöhung der Innovationsbudgets geplant. Allerdings gibt es eine Verlagerung hin zu Produktinnovationen, während die Prozessinnovationen zurückgehen. ...weiter
Neue Normen bei der Leasingbilanzierung
Das IASB hat die neuen Standards des IFRS 16 veröffentlicht. Die wesentlichen Änderungen betreffen die Bilanzierung beim Leasingnehmer. Die meisten Bilanzierungsvorschriften sind deckungsgleich mit den bisherigen Regelungen des IAS. ...weiter
Fintechs: Deutsche sind bereit, künftig alternative Finanzdienstleister zu nutzen
Gelten die Deutschen in Finanzangelegenheiten doch eher als konservativ, sind sie in Sachen Nutzung alternativer Finanzdienstleister weltweit betrachtet doch am offensten für die Nutzung von Fintech-Angeboten. 31 Prozent wollen bis 2020 die meisten Finanzangelegenheiten über Fintechs anstatt über Banken abwickeln. ...weiter
Lokale Blogs von einem Drittel der Internetnutzer genutzt
Lokale Blogs werden von 32 Prozent der Internetnutzer gelesen, wobei das Alter kaum eine Rolle spielt. Die regionalen und lokalen Blogs sind eine Ergänzung zu den klassischen Lokalmedien und berichten über Regionen, Städte oder Stadtteile, die von diesen nur noch am Rande erwähnt werden. ...weiter
E-Mail-Marketing: Stärkere Anpassung an Empfängerwünsche ist Ziel Nummer 1
Beim Direktmarketing ist die E-Mail weiterhin das Zugpferd. Aber nicht alle Branchen sind im Umgang gleich gut. Am besten schneiden Handel und Touristik ab, was klickstarke E-Mails angeht. Ziel Nummer 1 ist in allen Branchen die Anpassung der E-Mails an die Wünsche der Empfänger. ...weiter
Internetrecherche: Wikipedia ist Muss
Bei jeglicher Internetrecherche landet ein Großteil der deutschen Internetnutzer unweigerlich bei der Online-Enzyklopädie Wikipedia. Grund dafür ist, dass die Nutzer sicher sind, dass die Informationen meistens wenn nicht sogar immer verlässlich sind. ...weiter
Smart Devices: Verstärkte Nutzung im Entertainment-Bereich
Smartphones verbreiten sich nicht nur immer weiter in Deutschland, sie werden auch schon lange nicht mehr für Telefonate genutzt, sondern zunehmend auch als Entertainment Device. Medienunternehmen müssen sich überlegen, wie sie Inhalte entwickeln können, mit denen sich die ständige Nutzung und Erreichbarkeit von Smartphones monetarisieren lassen. ...weiter
Eine Million E-Autos auf dem deutschen Markt zu etablieren klingt fast unmöglich
Bis 2020 wird es nicht möglich sein, die sehr hoch gesteckten Ziele der Industrie und Politik gänzlich umzusetzen. Fest steht, dass die Automobilhersteller sich schon heute auf die nächste Welle zum Ende des Jahrzehnts vorbereiten müssen. Durch die in der Zukunft noch ausstehenden strukturellen Veränderungen, wird die Elektromobilität noch einen zusätzlichen Schub erhalten.
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Deutscher M&A-Markt: Leichter Anstieg von Deals im vierten Quartal 2015
Der deutsche M&A-Markt hat sich im vierten Quartal 2015 wieder etwas erholt, sodass insgesamt ein Plus von drei Prozent an angekündigten M&A-Deals in 2015 ergab. Allerdings wurden weniger Großtransaktionen getätigt, sodass es beim Transaktionsvolumen insgesamt einen Rückgang von mehr als 30 Prozent gab. ...weiter
Software-Sicherheitslücken: Schwere Schwachstellen in 2015 gestiegen
Während die Zahl der Meldungen zu Sicherheitslücken in Software in 2015 gegenüber 2014 zurückging, ist die Zahl der Sicherheitslücken mit hohem Schweregrad gestiegen. Computernutzer sollten bei Software weiterhin vorsichtig sein und jede Möglichkeit zur Aktualisierung von Betriebssystem, Browser und Software nutzen. ...weiter
Fusionen und Rekordübernahmen sind auch 2015 auf den Vormarsch
Globale Rekordübernahmen und -fusionen übertreffen sich selbst. Kleinere und mittlere Unternehmen halten sich bei Fusionen und Übernahmen eher zurück. Viele Unternehmen befinden sich Jahren in einem starken Konsolidierungsprozess. Die Experten in der Fin ...weiter
Auslandsinvestments: Deutschland auf Platz 3 der Zielländer
Deutschland ist ein sehr attraktives Ziel für ausländische Investoren. Mit 511 Transaktionen belegte Deutschland den dritten Platz weltweit unter den Zielländern ausländischer Investoren. Für 2016 wurde mit einer weiteren Steigerung des Interesses ausländischer Investoren an Deutschland gerechnet. ...weiter
ITK-Export: Weiteres Wachstum in 2015
Der Export deutscher ITK-Produkte und Unterhaltungsprodukte hat in den ersten Quartalen 2015 ein Plus von elf Prozent auf 24,6 Milliarden Euro verzeichnen können. Allerdings verzichten zu viele kleine und mittelständische Unternehmen auf die Chancen des Auslandsgeschäfts. Auch die Importe legten zu, wichtigster Lieferant ist nach wie vor China. ...weiter
Die meisten Deutschen hätten am liebsten digitalisierte Beratungsprozesse
FinTechs sind aufgrund ihrer Vereinfachungen sehr gefragt. Fast 90 Prozent der Verbraucher finden Beratungsprotokolle sehr sinnvoll. 50 Prozent der Befragten kann sich vorstellen, den Onlineabschluss seiner Geldanlagen selbst durchzuführen. ...weiter
In NRW nutzen fast 9 Millionen Menschen soziale Netzwerke
Fast 10 Millionen Menschen in NRW sind in sozialen Netzwerken unterwegs. Bei den 16 bis 23-Jährigen kommuniziert der größte Anteil über soziale Netzwerke.
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Die Megatrends im Big Data Sektor 2016
Auch im Jahr 2016 zeichnen sich gewissen Trends im Bereich Big Data ab. Immer mehr Systeme auf Basis von Machine Learning setzten sich durch. Die verschiedensten Geschäftsmodelle profitieren von dieser Entwicklung. Systeme, die es schaffen, Daten und Informationen aus allen Bereichen zu verknüpfen, werden immer wichtiger. Systeme wie Enterprise Search schaffen es, Daten über alle Applikationsgrenzen hinweg zu verknüpfen. ...weiter
Frauenförderung: Viel besprochen, aber keine tatsächlichen Fortschritte erkennbar
Während die Frauenförderung in aller Munde ist, wird in der Praxis nichts getan. Die Zahl an Frauen in der Führungsetage ist nicht gestiegen, dafür sind 51 Prozent der Hochschulabsolventen inzwischen Frauen. Dabei käme es der gesamten Wirtschaft zugute, das Potenzial der Frauen voll auszuschöpfen, da z. B. die Wertschöpfung weiter steigen würde, während die Arbeitskraftlücke zurückgehen würde. ...weiter
Autonomes Fahren: Deutsche sind nicht abgeneigt, selbstfahrende Fahrzeuge zu nutzen
Die Nutzung selbstfahrender Verkehrsmittel ist für die Deutschen denkbar. Besonders groß ist das Interesse an öffentlichen Verkehrsmitteln, die auf Schienen fahren. Dabei gilt, dass die Jüngeren größeres Interesse haben als die Älteren. Es müssen allerdings noch einige Fragen hinsichtlich Zulassung, Datenschutz und Haftung geklärt werden, bevor eine flächendeckende Nutzung möglich ist. ...weiter
Internet-Nutzung: 50 Prozent der über 65-jährigen nutzen das Internet regelmäßig
Das Internet wird flächendeckend von fast allen Altersgruppen genutzt. Das Senden und Empfangen von Nachrichten nimmt hierbei immer noch den größten Raum ein. ...weiter
Liquidität: Bedarf beim Handel am größten
Liquidität ist für jedes Unternehmen von existenzieller Bedeutung, liegt aber nicht immer im Einflussbereich des Unternehmers, z. B. wenn es zu Zahlungsverzögerungen oder Zahlungsausfällen kommt. Alle Branchen kennen dies, aber nicht alle Branchen sind gleich stark betroffen. Die liquiditätsärmste Branche in Deutschland ist der Handel. ...weiter
Luxusgütermarkt: Umsatz steigt 2015 erstmals auf über eine Billion Euro
Der globale Luxusgütermarkt knackte in 2015 erstmals die eine Billion-Euro-Grenze. Während das numerische Wachstum in den einzelnen Segmenten recht hoch war, war das tatsächliche Wachstum aufgrund starker Wechselkursschwankungen deutlich niedriger. ...weiter
Marketing und Vertrieb sehen Verbesserungsbedarf bei Kooperation
Marketing und Vertrieb arbeiten in vielen Unternehmen eng zusammen. Die Fachbereiche sind sich aber einig, dass es Nachholbedarf bei der Kooperation gibt. Während die Zusammenarbeit durch Softwareunterstützung verbessert wird, gibt es zugleich einige Hürden, wie unterschiedliche Zielsetzungen der beiden Abteilungen. ...weiter
Global DMA: Daten werden immer wichtiger für Marketing
Die Bedeutung von Daten nimmt für die Marketingbranche deutlich zu, sowohl als Unterstützung für die Tätigkeiten als auch als Erfolgsfaktor. Allerdings steigen die Investitionen in datengesteuertes Marketing und datengesteuerte Werbung nicht mehr so stark wie noch in 2014. ...weiter
Digitalisierung: Deutsche Unternehmen betrachten sie mehrheitlich als Chance
Die deutschen Unternehmen sehen die Digitalisierung zum Großteil als Chance. Allerdings hapert es noch an der Umsetzung und entsprechenden umfassenden Strategien. ...weiter
Digitalisierung: Nur 20 Prozent der deutschen Unternehmen gestalten sie aktiv
Deutsche Unternehmen hinken bei der Digitalisierung hinterher. Anstatt sie aktiv zu gestalten, reagieren 80 Prozent nur so gut wie möglich auf digitale Entwicklungen. In den Branchen Maschinenbau, Automobilbau und Logistik hat Deutschland allerdings große Chancen, sich zum internationalen Vorreiter zu entwickeln. ...weiter
Anlageberatung: Kunden wünschen sich von Anbietern unabhängige Berater
Bei der Anlageberatung legen die Deutschen großen Wert auf individuelle Beratung, einen eigenständigen Finanzberater, schnelle Bearbeitungszeiten sowie einen festen Ansprechpartner. ...weiter
Online-Einkauf: 62 Prozent der Internetnutzer kauften in 2015 Weihnachtsgeschenke online
Im Jahr 2015 kauften 62 Prozent der deutschen Internetnutzer ihre Weihnachtsgeschenke online ein und nur 25 Prozent im stationären Geschäft. Beide Möglichkeiten haben ihre Vor- und Nachteile. ...weiter
Digitalisierung: Einschätzungen zum Stand der Wirtschaft nach deren Ende variieren je nach Branche
Die Einschätzungen der einzelnen deutschen Branchen, wo sie in zehn Jahren nach der Digitalisierung stehen werden, variieren deutlich. Während die Branchen Automobilbau und Banken sehr zuversichtlich sind und sich im internationalen Vergleich in einer Spitzenposition oder sogar weltweit führend sehen, geht in den Branchen Medien und Touristik von einer Führungsposition aus. ...weiter
Weihnachtsshopping: Tipps für den Online-Einkauf via Smartphone, Tablet oder Laptop
Das Weihnachtsshopping erfolgt immer öfter online via Smartphone, Tablet oder Laptop. Der BVDW gibt 12 Tipps, was hierbei zu beachten ist, damit es Weihnachten kein böses Erwachen gibt. ...weiter
New Work: Große Diskrepanzen zwischen Unternehmensvorstellungen und Mitarbeiterwünschen
Bei der Einführung von New Work, also Instrumenten innovativer Arbeitsorganisation, gibt es große Unterschiede zwischen den Wünschen der Mitarbeiter und der tatsächlichen Umsetzung in der Praxis. Nur der Punkt "flexible Arbeitszeiten" ist weitgehend umgesetzt. Dabei schöpfen die Unternehmen die Kreativität der Mitarbeiter nicht voll aus, obwohl die Unternehmenskultur Treiber Nummer 1 für Innovationen ist. ...weiter
Deutsche Mittelstands-Beratung: Internationalisierung braucht frühzeitig Unterstützung durch Prüfer und Berater
Die hohe Wichtigkeit des Mittelstands als Unternehmensgruppe in Deutschland wird durch den Globalisierungsdrang und das wachsende Interesse ausländischer Investoren belegt. Die komplexen juristischen Vorgaben im In- und Ausland erfordern professionelle Unterstützung, wofür die Wirtschaftsprüfer und Steuerberater am besten geeignet sind. ...weiter
Recherche Journalisten: Dialogische Recherchewerkzeuge werden zunehmend genutzt
Dialogische Recherchewerkzeuge werden von Journalisten immer mehr genutzt, da sie hier im Gegensatz zu der Suche in Suchmaschinen und Datenbanken auch Informationen bekommen, die nicht für jeden zugänglich sind. Pressemeldungen werden hingegen immer weniger berücksichtigt. ...weiter
Journalismus: Stärker auf digitale Kommunikationskanäle und Soziale Medien setzen
Das Internet bietet Journalisten einerseits Suchmaschinen und journalistische Medienangebote und andererseits zunehmend das Arbeiten mit dem Smartphone, in sozialen Medien oder mit neuen Online-Werkzeugen. Während die Sozialen Medien den Journalisten bei der Recherche helfen können, fehlt ihnen zugleich verglichen mit vor fünf Jahren Recherchezeit. ...weiter
Internetsuche: Such-Hitlisten von Bing für das Jahr 2015
Bing hat seine Top-Suchlisten des Jahres 2015 veröffentlicht. Die Ergebnisse sind auch über Cortana abzufragen. ...weiter
Internetwährungen: Bitcoins werden sich nicht breit durchsetzen, aber Blockchain-Technologie möglicherweise schon
Während die Experten in Finanzunternehmen davon ausgehen, dass Internetwährungen in Deutschland weiterhin ein Nischenprodukt bleiben werden, ist das Interesse in der Bevölkerung durchaus gegeben. Die Technik hinter den Internetwährungen, die Blockchain, ist allerdings für die Finanzunternehmen sehr interessant für die weitere Verwendung. ...weiter
Cloud Computing: Mindestanforderungen für Cloud-Anbieter in einem Katalog zusammengefasst
PwC hat im Auftrag des BSI einen Katalog mit Mindestanforderungen für Cloud-Anbieter zusammengestellt. Anhand dieses Katalogs können sich die Cloud-Anbieter seit Januar 2016 prüfen lassen. ...weiter
Reisekosten: Budget mithilfe von Automatisierung einhalten
Mithilfe einer Reisekostensoftware lassen sich die Budgets besser überwachen, sodass eine Überschreitung des Budgets verhindert oder doch zumindest eingeschränkt wird. Dabei gilt, je höher der Automatisierungsgrad, desto eher wird das Reisekostenbudget eingehalten. ...weiter
Marketing: Nachholbedarf bei Digitalen Kompetenzen
Die Marketing-Experten hinken ihrer Branche hinterher und räumen Defizite in Sachen Digitales Marketing ein. Damit sind sie aber nicht allein, auch ihre Dienstleister kämpfen mit diesem Problem. Dies zeigt, dass Deutschland in Gefahr ist, seine Stellung als führende Industrienation im Rahmen der Digitalen Transformation zu verlieren. ...weiter
Innovationsmanagement: Hohes Sicherheitsbedürfnis der Deutschen steht Innovationen im Weg
Deutsche haben eine hohe Risikoaversion und sind gegenüber wissenschaftlichen Fortschritten gegenüber skeptisch. Ohne Fortschritt und Innovation ist allerdings kein Wohlstand möglich und diese wiederum gibt es nicht ohne Risiko. ...weiter
Balance zwischen Sicherheitsbedürfnis und Risikoscheu für wirtschaftlich florierenden Wirtschaftsstandort wichtig
In der heutigen Zeit gibt es große Sicherheitsrisiken, denen mit Mut und Risikobereitschaft begegnet werden muss, damit Innovationen und technischer Wandel möglich sind. Dazu muss die richtige Balance zwischen Sicherheitsbedürfnis und Risikobereitschaft gefunden werden. Die Deutschen sind skeptisch gegenüber neuen Technologien, sind risikoscheu bei Geldanlagen und die Risikoaversion ist hoch. ...weiter
Connected Car: Für IT-Sicherheit fehlt es an schlüssigen Konzepten
Die Ende-zu-Ende-Sicherheit der IT in Connected Cars ist noch nicht zufriedenstellend, es fehlt an schlüssigen Konzepten und einer entschlossenen Umsetzung. Es geh nicht nur um die funktionale Sicherheit, sondern auch um Datenschutz und IT-Sicherheit. ...weiter
Innovationen: Unternehmen aus traditionellen Branchen holen bei Innovationsführerschaft auf
Die deutschen Traditionsunternehmen holen bei der internationalen Innovationsführerschaft wieder auf. Sieben von ihnen fanden sich 2015 unter den 50 globalen Innovationsführern, einige konnten ihre Platzierungen gegenüber dem Vorjahr verbessern. ...weiter
Digitalisierung im Bankensektor: Nachholbedarf bei Abwicklung komplexer Finanzprodukte
Bei einfachen Bankgeschäften haben die deutschen Banken keine Probleme, sie auch mobil oder online abzuwickeln. Bei den komplexeren Finanzprodukten gibt es hier allerdings Nachholbedarf. Die dynamischen, branchenfremden digitalen Wettbewerber stellen eine ernstzunehmende Gefahr für die Erträge der Banken und die Kundenbindung dar. ...weiter
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