News > Marktmonitor
Online-Speicherdienste: Datenablage im Internet gewinnt Nutzer
Online-Speicherdienste gewinnen bei deutschen Internetnutzern an Beliebtheit. Nutzten in 2014 erst 27 Prozent Cloud-Speicherdienste waren es 2015 schon 32 Prozent. Die Nutzung erfolgt weitgehend privat, was in der Regel kostenlos ist, solange das bereitgestellte Speichervolumen nicht überschritten wird. ...weiter
Globalisierung: Risiko von Korruption und Bestechung bei internationalen Kooperationen unkalkulierbar
Unternehmen auf der ganzen Welt gehen durch die Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern und Zulieferern im Hinblick auf Korruptions- und Bestechungsvorfälle ein unkalkulierbares Risiko ein. Trotzdem führen sie keine systematische Risikoanalyse durch oder sichern sich Kontrollrechte gegenüber Dritten vertraglich ab. Die reine Konzeptionierung eines guten Antikorruptionsprogramm reicht nicht, es muss auch global gelebt werden. ...weiter
Automobilbranche: Autonomes Fahren wird bis 2030 Realität sein
Vernetztes bzw. autonomes Fahren ist heute nicht mehr so utopisch wie lange Zeit gedacht. 48 Prozent der Unternehmen aus dem Automobilsektor halten eine breite Durchsetzung selbstfahrender Autos schon in 15 Jahren für möglich. Nur sechs Prozent glauben gar nicht an eine breite Etablierung, beim Rest schwankt nur der Zeitraum, bis es soweit ist. ...weiter
Viele Unternehmen haben bei der Umsetzung ihrer IT-Vorstellungen Probleme
Problematisch für viele Unternehmen ist die Umsetzung ihrer Vorstellungen von IT der nächsten Generation. Oft werden die Unternehmen aufgrund von internen Hürden daran gehindert. Viele Unternehmen können sich mit einer effizienten IT-Strategie Wettbewerbsvorteile gegenüber ihrer Konkurrenz sichern. ...weiter
Nutzertracking: Alternativen zu Cookies gewinnen an Bedeutung
Browser-Cookies waren bisher die verlässlichste Methode, das Nutzungsverhalten technisch zu erfassen. Die wachsende Mobile-Nutzung, eine rückläufige Cookie-Akzeptanz und Veränderungen im Default-Cookie-Handlings einiger Browser-Anbieter sorgen für eine wachsende Bedeutung alternativer Trackingmethoden. Diese werden in einem BVDW-Whitepaper vorgestellt. ...weiter
Der Weg zur Massentauglichkeit von autonomen Fahrzeugen
Das Wachstum bei der Massenproduktion von autonomen Fahrzeugen gerät aufgrund von fehlenden Regularien und Sicherheitsrisiken ins Stocken. Im Jahr 2030 wollen die Megacities ein Fünftel des Verkehrs über Robotaxi abwickeln. Durch autonome Fahrzeuge vermindert sich die Anzahl der möglichen Staus um 40 Prozent. ...weiter
Elektronische Gesundheitskarte: Deutsche wünschen sich Zusatzfunktionen
Die Deutschen haben das Potential der elektronischen Gesundheitskarte erfasst und wünschen sich mehr Funktionen als die bloße Speicherung von Name, Alter und Adresse. Auf der Wunschliste stehen z. B. Informationen zu Blutgruppe, Allergien und Medikamentenunverträglichkeiten. ...weiter
Social Media Marketing: BVDW veröffentlicht siebten Kompass
Der BVDW hat bei seinem siebten Social Media Kompass 2015/2016 den Fokus auf das Thema Daten gelegt. Insbesondere geht es um die datenschutzkonforme Erhebung und Nutzung von Daten im Social Media Marketing. ...weiter
Einzelhandel: Verbraucher wünschen sich neue Zahlungsmethoden
Verbraucher weltweit wünschen sich einfachere und innovativere Zahlungsmethoden. Vor allem der Komfort kommt den Verbrauchern aktuell zu kurz. Zudem wünschen sie sich Bonusleistungen und dass Einzelhändler neue Zahlungsformen unterstützen. ...weiter
Automobilmarkt: Digitalunternehmen als ernstzunehmende Konkurrenz
Große Digitalunternehmen wie Apple, Google und Microsoft gelten als ernstzunehmende Konkurrenz in Sachen disruptive Innovationen in der Automobilbranche. In erster Linie tragen sie zu einem sichereren, effizienteren und ressourcenschonenderen Verkehr bei. Allerdings sind auch Start-ups im Bereich IT in Autos nicht zu unterschätzen. ...weiter
Kundensegmentierung im B2B-Geschäft - Tipps für den Erfolg
Im B2C-Business ist die Kundensegmentierung bereits gang und gäbe, im B2B-Business hingegen steckt sie noch in den Kinderschuhen. Stattdessen werden Kunden entweder ganz allgemein oder komplett individuell angesprochen. Es muss ein Mittelweg gefunden werden. ...weiter
IT-Sicherheit und Datenschutz: Bedeutung in Unternehmen steigt weiter
Datenschutz und IT-Sicherheit in Rechenzentren werden aufgrund der wachsenden Bedrohungen aus dem Internet weiter an Bedeutung gewinnen. Bei der Auswahl von Anbietern von Rechenzentren ist aktuell eine Unabhängigkeit von US-Behörden ein wichtiges Kriterium. ...weiter
Selbstständigkeit: Zahl der Selbstständigen geht weiter zurück
Die Zahl der Selbstständigen in Deutschland sinkt seit dem Jahr 2012. Davon sind alle Branchen und fast alle Altersgruppen mit Ausnahme der Älteren betroffen. Hauptgrund ist der Rückgang der Solo-Selbstständigen (Unternehmer ohne Angestellte). ...weiter
Newsletter-Marketing: Bewegtbild und Rich Media erfolgreich einsetzen
Bewegtbild und Rich Media sind bei Nutzern und Unternehmen beliebt, bei Unternehmen vor allem, da sich die Videos sehr gut in der Kundenkommunikation einsetzen lassen. Der BVDW e.V. hat einen Leitfaden veröffentlicht, der sich speziell mit der Einbindung von Bewegtbild in E-Mail-Newslettern beschäftigt. ...weiter
Digitaler Wandel: IT-Abteilungen rücken in den Fokus
Die IT-Abteilung rückt in den Fokus der digitalen Transformation, wobei die CIOs sich noch immer als Partner der digitalen Transformation etablieren müssen. Insgesamt sind die CIOs aber zuversichtlich, dass die IT-Abteilung als wertsteigernd empfunden wird und sich dies in Zukunft noch verstärken wird. ...weiter
Unterhaltungselektronik: Wachsende Umsätze im Privatkundenmarkt durch IT-Geräte
Die Umsätze mit klassischer Unterhaltungselektronik gingen in 2015 leicht zurück, dafür bekamen die Umsätze im Privatkundenmarkt durch Smartphones, Tablet PCs und Wearables Schützenhilfe. Der Trend geht zu vernetzbaren Geräten, sowohl was Fernseher als auch mobile und stationäre Audiogeräte angeht. ...weiter
Fertigungsunternehmen: Importmanagement ist ein Schwachpunkt
Die Fertigungsunternehmen im Bereich Materialwirtschaft/Einkauf haben vor allem Probleme mit Umsetzungsdefiziten und nicht zufrieden stellenden Teilprozessen. Das zeigt der Business Performance Index Materialwirtschaft/Einkauf. Das größte Problem ist die Umsetzung im Importmanagement. ...weiter
Marketing-Operations: Die Zukunft von Marketingabteilungen
Die Studie beschäftigt sich mit der Marketingorganisation der Zukunft. Mittels der Studie sollen Veränderungsvorschläge im Marketingbereich vermittelt werden. Der Club Köln-Bonn feiert zudem sein 60-jähriges Jubiläum. ...weiter
Der deutsche App-Markt ist immer erfolgreicher
In den größten App-Stores sind heut zu Tage bis zu 3,7 Millionen Apps verfügbar. Der Umsatz stieg im Jahr 2015 um 41 Prozent auf 1,3 Milliarden  Euro. Mit ca. 960 Millionen entfiel der größte Anteil des Umsatzes auf App-Angebote. ...weiter
Programmatic Advertising, ein neuer Aspekt der digitalen Werbung
Der BVDW hat einen neuen Programmatic Advertising-Kompass veröffentlicht, der in 20 Fachartikeln und 14 Best Cases über die programmatischen Möglichkeiten aufklärt. ...weiter
Digitales Marketing: Daten liefern noch nicht gewünschten Nutzen
Das digitale Marketing steht durch die fortschreitende Digitalisierung vor der Herausforderung, den Kunden zur richtigen Zeit auf dem richtigen Gerät zu erwischen. Die großen Hoffnungen, die Marketer in Big Data gesetzt hatten, haben sich inzwischen relativiert. ...weiter
Immer mehr wird auf Social-Media-Teams gesetzt
Unternehmen zielen in Sozialen Netzwerken immer mehr drauf ab, ihren Bekanntheitsgrad zu steigern. Zudem wird die Kommunikation auf den Sozialen Netzwerken immer professioneller. ...weiter
Smart Home: Nutzung entsprechender Technologien für immer mehr Deutsche vorstellbar
Smart Home ist kein Hirngespinst für die Zukunft, sondern wird bereits jetzt Realität. 65 Prozent der Deutschen ist Smart Home, Connected Home oder Heimvernetzung ein Begriff. Und auch die Nutzung der Technologien ist für immer mehr Deutsche vorstellbar. ...weiter
IT-Infrastruktur: Mittelstand muss für Wettbewerbsfähigkeit stärker investieren
Für langfristige Wettbewerbsfähigkeit muss der deutsche Mittelstand deutlich stärker in seine IT-Infrastruktur investieren. Das Outsourcing von IT-Aufgaben in Form von mobilen und bedarfsgerechten Lösungen, wie etwa SaaS, ist eine Alternative, mit der die Unternehmen IT-Kosten sparen wollen. ...weiter
Social Media: Ergänzung des Fernsehprogramms durch Diskussionen mit anderen Zuschauern

Fernsehbezogene Online-Angebote in sozialen Netzwerken, wie Hintergrundinfos zu laufenden Sendungen oder Diskussionen mit anderen Zuschauern, sind bei den Nutzern sozialer Netzwerke beliebt. Dabei nutzt der Großteil der Nutzer von Social Media die Angebote eher passiv, während neun Prozent aktiv daran teilhaben.

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Soziale Netzwerke: Nutzer veröffentlichen nicht alles
Die Nutzer sozialer Netzwerke legen großen Wert auf ihre Privatsphäre und machen daher nicht alle persönlichen Informationen öffentlich. Und auch bei Meinungsäußerungen, gerade was sensible Themen wie Religion und Politik angeht, halten sie sich zurück. ...weiter
Supply Chain Management: Großer Nachholbedarf bei der Gestaltung von Wertschöpfungsketten
Beim Supply Chain Management gibt es großen Nachholbedarf in den Unternehmen. Während oft Supply-Chain-Strategien und eine passende Organisationsstruktur vorhanden sind, werden diese nicht gelebt. Auch fehlt es an durchgängigen Steuerungskonzepten, um das Potenzial der Wertschöpfungsketten voll ausschöpfen zu können. ...weiter
Online-Marketing: Für ITK-Unternehmen ähnlich wichtig wie Messeauftritte und andere Events
Das Online-Marketing reicht in seiner Bedeutung für ITK-Unternehmen allmählich an Messeauftritte und andere Events heran. Ihr Anteil am gesamten Marketingbudget ist inzwischen fast gleich hoch, wobei die Investitionen in Online-Marketing in 2016 gesteigert werden sollen. Auch bei Messen und Events sind zum Teil höhere Ausgaben geplant, zumeist sollen sie aber gleich bleiben. ...weiter
Online-Banking: Auch bei älteren Menschen fest etabliert
Online-Banking hat sich bei Deutschlands Internetnutzern fest etabliert, 73 Prozent erledigen ihre Bankgeschäfte online. Mittelfristig wird das Online-Bank den Gang zur Bank weitgehend überflüssig machen. ...weiter
Technologie-Beratung und Engineering Services: Anforderungen an Anbieter werden komplexer
Die Anbieter von Technologie-Beratung und Engineering Services werden künftig mit komplexeren Anforderungen in Form von größeren Workpackages konfrontiert. Die Dienstleister gehen künftig von steigenden Umsätzen aus. ...weiter
Smartphone wird zunehmend als Kamera genutzt, Filme werden in Sozialen Netzwerken geteilt
60 Prozent der deutschen Smartphone-Nutzer nutzen ihr Telefon als Videokamera, 54 Prozent teilen ihre Videos zumindest gelegentlich in Sozialen Netzwerken. In beiden Punkten liegen die jüngeren Smartphone-Nutzer zwischen 14 und 29 Jahren auf Platz 1. ...weiter
M&A: Ausländische Investoren zeigen wachsendes Interesse an deutschen Unternehmen
Die Zahl und der Anteil ausländischer Investoren, die Interesse an der Übernahme deutscher Unternehmen haben, ist im ersten Halbjahr 2015 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum gestiegen. Während die Käufe zumeist aus den USA erfolgten, wies Kanada das höchste Transaktionsvolumen auf. ...weiter
Online-Shopping: Häufigkeit und Zahl der Nutzer steigt weiter an
Der Online-Handel entwickelt sich weiter gut. Neben der Häufigkeit der Einkäufe ist die Zahl der Nutzer in 2015 weiter gestiegen, ebenso wie der Anteil der Online-Shopper über 65 Jahren. Die Grenzen zwischen den Einkaufskanälen Online-Shop und stationärer Handel verschwimmen allerdings immer mehr. Nur bei den Lebensmitteln wird der stationäre Handel vorgezogen. ...weiter
Internetnutzung: Verbraucher wünschen sich Onlinegang auch währen eines Flugs
Aktuell ist ein Internetzugang während eines Flugs nur bei wenigen Airlines bzw. auf ausgewählten Strecken zu haben. 44 Prozent der Internetnutzer wünschen sich aber die Möglichkeit, auch während eines Flugs online bleiben zu können. Ein Grund ist die vermehrte Cloud-Nutzung, durch die online auf Musik, Bücher oder wichtige Geschäftsunterlagen zugegriffen werden kann. ...weiter
Smartphones: Umsatzwachstum in 2015 höher als erwartet
Die Umsätze mit Smartphones sind in 2015 stärker als zunächst erwartet gewachsen (plus sieben Prozent gegenüber 2014). Der Absatz stieg um fünf Prozent auf 25,6 Millionen Geräte. Bei den Tablet Computern hingegen war das Wachstum langsamer, der Umsatz stieg nur um zwei Prozent. Hauptgrund dafür ist der Trend zu kleineren und preisgünstigeren Modellen. ...weiter
Service in Industrieunternehmen: Einzige Chance für Wachstum
Der Service ist für Industrieunternehmen der einzige verbliebene Wachstumsmotor. Trotz hohen Umsatzwachstums und hoher Margen spielen Dienstleistungen aber nur eine untergeordnete Rolle, was insbesondere an nicht haltbaren Vorurteilen liegt. ...weiter
Chinesische Automobilebranche nutzt das Kundenerfahrungsmanagement immer mehr!
22 Automobilunternhemen in China wurden in der Detecon-Studie befragt. Die Hälfte der Unternehmen berücksichtigt CEM-Prozesse im Unternehmensalltag. Allerdings besteht noch Nachholbedarf in der Kanalintegration und in der CEM-Messbarkeit. ...weiter
Online Kanäle erfreuen sich großer Beliebtheit bei Versicherungskunden
In 30 Prozent der Fälle dienen Online-Quellen beim Abschluss von einfachen Versicherungsprodukten als Impulsgeber. In der Customer Journey spielen Social Media Apps beim Kauf von Versicherungsprodukten eine immer wichtigere Rolle. Mittlerweile zählen die Vergleichsportale zu den wichtigsten Informationsmedien. ...weiter
Zur Arbeit zu gehen macht den meisten Deutschen Spaß
Immer weniger Arbeitnehmer sind mit ihrem Arbeitsplatz unzufrieden. Oft beeinflussen persönliche Gefühle und individuelle Eigenschaften von Arbeitnehmern die Zufriedenheit auf dem Arbeitsplatz. Untersuchungen haben gezeigt, dass Leiharbeiter und registrierte Arbeitslose am unzufriedensten sind. ...weiter
Mobile Games: Sättigung auf Hardware-Markt und Rückgang der App-Downloads
Die große Verbreitung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets kam den Mobile Games in den letzten Jahren zugute. Diese sind bei Jung und Alt beliebt. Allerdings ergibt sich zum einen allmählich eine Sättigung des Hardware-Marktes und andererseits geht die Zahl der Downloads zurück, weil die User anstatt neue Apps auszuprobieren, die vorhandenen verstärkt nutzen. ...weiter
Übernahmen und Fusionen weltweit steigern die Anzahl von Megadeals
Fazit: Immer mehr Fusionen und Übernahmen beflügeln den globalen Geschäftsmarkt. Der M&A Index steigt ständig, zwar ist er noch nicht auf dem Wert von vor der Finanzkriese, aber die Prognosen lassen Gutes hoffen.
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Hightech-Geräte: Für 60 Prozent der Hobbysportler beim Sport unverzichtbar
Hightech-Geräte sind für 60 Prozent der deutschen Hobbysportler beim Sport nicht mehr wegzudenken. Smartphones, Pulsmessgeräte, Schritt- und Kalorienzähler, MP-Player, Actionkameras und Smartphones motivieren einerseits und helfen andererseits bei der Optimierung des Trainings. ...weiter
Digitalwirtschaft: Methoden zur schnellen Produktentwicklung notwendig
Prototyping hilft nur z. B. in der Automobilbranche bei der Produktentwicklung, sondern auch in der Digitalwirtschaft. Nach der Erfassung von Unsicherheiten, die erfolgsentscheiden sind, werden Prototypen entwickelt, die sich an diesen Unsicherheiten reiben und das Produkt wird dann entweder verworfen oder sukzessive weiterentwickelt. ...weiter
Unternehmensimage: Bewerber lassen sich von Meinung von Mitarbeitern beeinflussen
Die Bewertung eines Unternehmens durch seine Mitarbeiter auf Portalen wie kununu oder meinchef.de kann potenzielle Bewerber von einer Bewerbung abhalten oder sie in ihrer Bewerbung bestätigen, da sie ein ähnliches Gewicht wie eine aufwändig gestaltete Karriereseite hat. Allerdings sind Arbeitnehmer bei der Online-Bewertung ihrer Arbeitgeber eher zurückhaltend, sodass möglichst viele verschiedene Meinungen gelesen werden sollten vor einer Entscheidung. ...weiter
Industrie 4.0: Der Markt für Leistungselektronik profitiert immer mehr vom Wachstum der Industrie 4.0 und der Automobilbranche
Es wird prognostiziert, dass das weltweite Marktvolumen der Leistungselektronik bis 2018 jährlich um 7 Prozent auf mehr als 200 Milliarden Dollar steigen wird. Die führenden Trends auf dem Markt sind Digitalisierung, Automatisierung und die Entwicklung neuer umweltfreundlicher Technologien. Leistungselektronikanbietern stehen in Zukunft vor unterschiedlichen Herausforderungen. ...weiter
Elektronische Urlaubsgrüße erfreuen sich großer Beliebtheit
64 Prozent der Urlauber senden elektronische Urlaubsgrüße in Form von Anruf, Kurznachricht oder E-Mail. Gerade bei den Jüngeren sind diese Möglichkeiten beliebt. Die Älteren hingegen setzen eher auf handgeschriebene Ansichtskarten oder Briefe. ...weiter
E-Government: Bürgerfreundlichkeit ist ausbaufähig
Die E-Government-Angebote in Deutschland sind, soweit überhaupt vorhanden, so wenig flexibel, innovativ und nutzerfreundlich, dass ihre Nutzung, die vorher stagnierte, inzwischen schon zurückgeht. In anderen europäischen Ländern zeigt sich hier ein deutlich anderes Bild. ...weiter
Marketing: Unternehmen haben hohe Erwartungen bezüglich Umsatzwachstum und digitalen Wandel
Das Marketing hat sich von 2014 bis 2015 stärker verändert als in den gesamten fünf Jahren davor. Allerdings sehen sich die Marketer auch weitreichenden Erwartungen gegenüber, nicht nur in Bezug auf Umsatzwachstum, sondern auch was die Unternehmensstrategie angeht. Um die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit zu schließen, braucht das Marketing einen strategisch denkenden Partner. ...weiter
IT-Sicherheit: Umsatz mit Software und Services wächst deutlich in 2015
Die Investitionen in Software und Services für IT-Sicherheit sind in 2015 gestiegen, womit der Markt stärker gewachsen ist als der Gesamtmarkt für Software und IT-Services. Allerdings besteht bei den meisten Unternehmen nur ein Basisschutz in Form von Virenscannern, Firewalls und Passwörtern für IT-Geräte. Die Unternehmen sind aber zu Investitionen zur Ergänzung des Schutzes bereit. ...weiter
Mobilität: Nutzung selbstfahrender Autos ist für Deutsche denkbar
Die Nutzung selbstfahrender Autos ist für 34 Prozent der Deutschen denkbar. Sie haben den Vorteil, dass die Zahl der Unfälle reduziert und das Autofahren komfortabler, zeitsparender und ressourcenschonender wird. Allerdings sind nicht nur die Rechtslage, sondern auch noch einige Fragen zum Umgang mit den erhobenen Daten zu klären. ...weiter
Elektronische Rechnungen: Nutzung erfolgt oft aus Unwissenheit nicht
Elektronische Rechnungen bieten für Unternehmen viele Vorteile, nicht zuletzt Kosteneinsparungen. Allerdings werden sie oft noch nicht genutzt, weil Unternehmen in Bezug auf einige Fragen unwissend sind. Der Bitkom hat einen Leitfaden mit zehn Merksätzen veröffentlicht. ...weiter
Handel: Wegfall von Zöllen auf mehr als 200 Hightech-Geräte
Das ITA-Abkommen der WTO wurde erweitert, sodass nun mehr als 200 Produkte zollfrei in ausländische Märkte eingeführt werden können. Die Erweiterung war nötig, weil es durch die neuen Produkte zu Streitereien kam, da unklar war, ob diese durch das bestehende Abkommen abgedeckt waren oder nicht. ...weiter
Aktienmarkt: Pharma- und Biotechunternehmen haben weltweit attraktivste Aktien
Gemessen an der durchschnittlichen Aktienrendite sind die Aktien von Unternehmen der Pharma- und Biotechbranche die attraktivsten für die Anleger. Die erfolgreichsten Value Creators haben einen durchschnittlichen jährlichen TSR von 100 Prozent. Der Median aller untersuchten Unternehmen von 2010 bis 2014 liegt bei 14,6 Prozent. ...weiter
Mittelstand: Vor Expansion administrative Aufgaben prüfen
Der deutsche Mittelstand oder „German Mittelstand“ engagiert sich im Zuge der Globalisierung und der positiven wirtschaftlichen Entwicklung zunehmend im Ausland. Für eine starke internationale Präsenz werden Repräsentanzen, Niederlassungen oder Tochterunternehmen im Ausland eröffnet, teilweise auch ...weiter
HTML5-Richtlinie: Standardisierung der Erstellung von Werbemitteln
Mit der HTML5-Richtlinie des OVK soll die Produktion und Auslieferung digitaler Werbemittel vereinheitlicht werden. Der OVK stellt auch eine Standard-Bibliothek bereit, in der Werbemittel-Templates und wiederkehrende Funktionen zu finden sind. ...weiter
Gaming-Trend Livestreams von Computerspielen
Livestreams von Computer- und Videospielen sind ein neuer Gaming-Trend. Auf speziellen Portalen wie Twitch oder Ustream sehen sich Gamer die Spiele anderer Gamer in Echtzeit mit Kommentaren an. Jeder Gamer hat seinen eigenen Kanal, der abonniert werden kann. ...weiter
Aktivistische Investoren: Bedeutung nimmt zu
Die Bedeutung aktivistischer Investoren nimmt zu. Sie verwalten bereits knapp acht Prozent des global in Hedgefonds angelegten Kapitals. Dabei ist hervorzuheben, dass ihre Engagements nicht immer feindlich sind. Allerdings sind die Unternehmen größtenteils nicht ausreichend auf ein Engagement aktivistischer Investoren eingestellt. ...weiter
Andere Voraussetzungen für den öffentlichen Einkauf von Software
BMI und Bitkom stellen neue Musterverträge für die öffentliche Hand zur Verfügung. Die Überlassung und Pflege von Standardsoftware muss in dem öffentlichen Sektor grundlegend neu geregelt werden. Zudem hat die Einführung und Umsetzung der technischen No-Spy-Klausel die Sicherheit der IT-Infrastruktur erhöht. ...weiter
Location Based Services: Neue Möglichkeiten durch Smartwatches
Aus der steigenden Verbreitung von Smartwatches ergeben sich auch für die Anbieter von Location Based Services ganz neue Möglichkeiten, wie z. B. Mitteilungen über Angebote oder Rabattaktionen von Ladengeschäften direkt auf die Smartwatch. Die Nutzung von Location Based Services steigt ohnehin immer weiter an. ...weiter
Bitcoins: Interesse an Internetwährung steigt
Das Interesse an der Internetwährung Bitcoins steigt in Deutschland. Für 36 Prozent sind der Erwerb und die Nutzung des digitalen Geldes vorstellbar. Dabei sind Männer und jüngere Nutzer zwischen 14 und 29 Jahren aufgeschlossener als Frauen und Nutzer ab 65 Jahren.
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Computerspiele haben positive Wirkung für Geschicklichkeit und Denkvermögen
50 Prozent der Deutschen finden, dass Computer- und Videospiele einen positiven Effekt auf Geschicklichkeit und Denkvermögen haben. Das Hauptziel ist die Unterhaltung, gerne auch zusammen mit Familie oder Freunden. Generell ist die Haltung von älteren Personen gegenüber Computer- und Videospielen eher negativ. ...weiter
Online-Werbung: 21,49 Prozent der Online-Werbung werden geblockt
Der OVK im BVDW hat nun ermittelt, dass die Adblocker-Rate im Schnitt bei 21,49 Prozent liegt, also wird auf 21,49 Prozent der Page-Impressions Online-Werbung geblockt. Damit haben sich die bisherigen Schätzungen bestätigt. Offenbar ist noch immer nicht allen Nutzern klar, welche Rolle Werbung bei der Refinanzierung kostenloser Online-Angebote spielt. ...weiter
Banken: Unzufriedenheit bei Privatkunden ist groß
Die Banken weltweit haben große Defizite bei der Zufriedenheit ihrer Privatkunden. Deutsche Banken schneiden zwar noch am besten ab, aber hier kritisieren die Kunden vor allem mangelnde Fairness, fehlende Verlässlichkeit, das Nichteinhalten gemachter Versprechungen und zu intransparente Verträge. In den Bereichen digitale Banking-Angebote und Multi-Channeling ist die Kundenzufriedenheit hingegen groß. ...weiter
Smarte Sportbekleidung: Für 25 Prozent der Hobbysportler interessant
Smarte Sportkleidung ist für 25 Prozent der Hobbysportler interessant. Hierbei wird Kleidung mit Sensoren ausgestattet, die z. B. Atem- und Herzfrequenz messen und ans Smartphone schicken. Sie sind die Weiterentwicklung der Wearables. ...weiter
Telekommunikationsbranche: Großes Potenzial für digitale Premiumangebote
Bisher war der Preis der wichtigste Faktor für die Wahl des Telekommunikationsanbieters. Mit der zunehmenden Digitalisierung steigt allerdings die Zahlungsbereitschaft der Verbraucher, deutlich mehr Geld für Premiumangebote zu bezahlen. Durch eine Positionierung als Partner für die Verwirklichung des digitalen Lebensstils können Telekommunikationsanbieter den Preisverfall umkehren. ...weiter
IT-Sicherheit: Digitalisierung erfordert höhere Investitionen in Sicherheit
Der Großteil der deutschen Unternehmen fühlt sich unzureichend vor Datendiebstahl, Wirtschaftsspionage und Sabotageakte geschützt. Nötig sind höhere Investitionen in die technische, organisatorische und personelle Sicherheit, da sich aus der Digitalisierung neue Angriffspunkte für Cyberkriminelle ergeben. ...weiter
Stationärer Handel: Digitalisierung als Chance zur Umsatzsteigerung betrachten
Der digitale Einflussfaktor liegt in Deutschland nur bei 30 Prozent, in den USA werden hingegen fast die Hälfte der Einkäufe digital induziert. Stationäre Händler sollten die Digitalisierung als Chance auf Umsatzsteigerung verstehen. Dazu müssen sie allerdings online eine emotionale Kundenbindung schaffen. ...weiter
Smart Home: Interesse bei Verbrauchern ist vor allem bei Alarmsystemen hoch
Smart-Home-Lösungen stoßen bei deutschen Verbrauchern auf großes Interesse, insbesondere die Alarmsysteme sind sehr beliebt. Allerdings ist der Datenschutz ein potenzielles Hindernis, da viele Verbraucher um die Sicherheit ihrer Nutzungsdaten fürchten. Diese machen Smart-Home-Lösungen aber erst möglich oder verbessern sie deutlich. ...weiter
Finanzverhalten: Erziehung und Schule haben großen Einfluss auf Finanzbildung
Die Finanzbildung und entsprechend das Finanzverhalten werden nachhaltig durch die Erziehung der Eltern und die Schule beeinflusst. Während allerdings die Erziehung und Kindheitserfahrungen mit Geld einen direkten Einfluss auf die Finanzbildung haben, wirken die Qualität der Schulbildung und das Schulfach Wirtschaft nur indirekt. ...weiter
Datenschutz: Einstellungsmöglichkeiten von Smartphone-Apps nutzen
Viele Smartphone-Apps müssen auf die persönlichen Daten der Nutzer zugreifen, um voll funktionieren zu können. Allerdings werden oft auch Daten ausgelesen, die nichts mit der App an sich zu tun haben. Smartphone-Nutzer sollten daher die Geräteeinstellungen prüfen, ob Änderungen den Zugriff auf unnötige Daten einschränken können. ...weiter
Compliance: Umsätze von Anbietern von IT-Freelancern steigen trotz hoher Anforderungen
Obwohl die Auftragsvergabe durch die steigenden Compliance-Anforderungen der Kunden erschwert ist, konnten die führenden Anbieter von IT-Freelancern ihre Umsätze in 2014 steigen und erwarten auch in 2015 ein deutliches Umsatzwachstum. Zugleich begünstigen die Compliance-Anforderungen den Trend zur indirekten Beauftragung. ...weiter
IT Infrastrukturberatung - Wählen Sie eine IT-Architektur, die Ihre Geschäftsprozesse ideal unterstützt
77,6 Prozent der Internetnutzer ab 16 Jahren in NRW haben in 2014 wenigstens einmal online eingekauft. Das waren 9,4 Prozent mehr als in 2008. Gekauft werden in erster Linie Kleidung und Sportartikel gefolgt von Gebrauchsgütern. ...weiter
Tablets: Nutzung erfolgt größtenteils zuhause anstatt mobil
Tablet Computer werden, obwohl sie für die mobile Nutzung optimal sind, zumeist von zuhause genutzt (91 Prozent). Nur sechs Prozent greifen zumeist oder nur unterwegs zum Tablet. Zuhause werden sie an verschiedenen Orten genutzt, vorzugsweise aber im Wohnzimmer. ...weiter
Marketing: Deutsche Unternehmen sind auf digitalen Wandel eingestellt
Die deutschen Marketingentscheider sind gut auf den digitalen Wandel vorbereitet und sehen sich selbst als wichtigen Treiber für den digitalen Wandel in ihren Unternehmen. Damit liegt Deutschland europaweit an der Spitze. Der schnelle Wandel wird nicht als Bedrohung wahrgenommen, sondern als erfolgversprechende Möglichkeit. ...weiter
Digitalbranche: Wachstum von Umsatz und Personalbedarf im zweiten Halbjahr 2015 erwartet
Die Digitalbranche rechnet für das zweite Halbjahr überwiegend mit steigenden Umsätzen und plant entsprechende Neueinstellungen von Personal. Als größte Hindernisse für den Unternehmenserfolg sehen die ITK-Unternehmen den Fachkräftemangel und die politischen Rahmenbedingungen. ...weiter
Smartphones: Flexibles Arbeiten auch privat
Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt immer mehr. Nicht nur nutzen 48 Prozent der berufstätigen Smartphone-Nutzer dieses während privater Treffen, um zu arbeiten, 42 Prozent erledigen Privates über das Smartphone während beruflicher Meetings. Wichtig ist, die Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu finden. ...weiter
Externe Dienstleister: Immer wichtiger für den Erfolg großer Unternehmen
Externe Dienstleister werden für den Erfolg großer Unternehmen in Deutschland immer wichtiger. Schon jetzt sind die Auftragsvolumina sehr hoch (mehr als 100 Milliarden Euro), sie sollen in Zukunft noch weiter steigen. Dafür soll die Zahl der Dienstleister konsolidiert werden. Allerdings erfordert die hohe Zahl an Dienstleistern eine höhere Transparenz, die z. B. mit VMS erreicht werden soll. ...weiter
Smartphone-Nutzung im Ausland - Hohe Kosten vermeiden
Smartphones werden natürlich auch beim Urlaub im Ausland für E-Mails, soziale Netzwerke oder Messenger genutzt. Oft werden die Nutzer dann von der Rechnung überrascht, weil sie die Kosten nicht so hoch eingeschätzt hätten. Um dies zu vermeiden, gibt es einige Tipps. ...weiter
Wachstum beim Video Content: Für den wachsenden Videokonsum und den Werbewachstum sind mobile User unverzichtbar
Das Wachstum bei der Monetarisierung und dem mobilen Videokonsum nimmt immer mehr zu. Das Vertrauen in Premium Programmatic steigt. Aber auch die Videowerbung verlagert sich mehr und mehr von PCs auf mobile Endgeräte. Seit drei Jahren haben sich die Aufrufe von Videos auf mobilen Endgeräten um 367 Prozent gesteigert. ...weiter
IT-Beratung und Service in Deutschland
Die IT-Beratungsunternehmen sind bezüglich ihrer Zukunft positiv gestimmt. In den nächsten zwei Jahren wollen die meisten IT-Unternehmen ihre IT-Prozesse modernisieren, um mit der Digitalisierung Schritt zu halten. Ein Fünftel der Unternehmen denkt, dass ihre IT nicht auf den neusten Stand ist. ...weiter
Fast 70 Prozent der IT-Kosten bei Banken werden nur für Wartung und Compliance aufgewendet
Die meisten Kosten bei Banken fallen als IT- und Wartungskosten an. Viele Banken vernachlässigen die strategische Planung. Die gemeinsame Nutzung von marktübergreifenden Diensten wird in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen. ...weiter
Existenzgründung: Banken machen es den Start-Ups immer noch schwer
Es ist einfacher für ältere und größere Unternehmen einen Kredit zu bekommen. Viele kleinere Unternehmen und Start-ups beklagen, dass sie nur schwer einen Kredit bekommen. Will Deutschland eine Start-up Nation werden, muss die Kreditaufnahme für Klein- und Start-up-Unternehmen einfacher gestaltet werden. ...weiter
Viele Führungskräfte befürchten Risiken beim mobilen Arbeiten
Die wachsende Nutzung von Cloud-Diensten verschärft die Gefahr von Datenverlust. In Zukunft wird eine lückenlose Verschlüsselung von Daten während des kompletten Kommunikations- und Speicherungsprozesses immer wichtiger. Das mobile Arbeiten gehört für die meisten Führungskräfte zum Tagesgeschäft. ...weiter
Online-Shopping: Im Onlineshop bewirken saisonbedingte Schübe einen Konjunkturanstieg
Auch im E-Commerce unterliegen Produkte und Dienstleistungen saisonalen Schwankungen. Man sollte die Saison gut nutzen, wenn man das Beste für seinen Onlineshop erreichen will. Insbesondere bei Onlineshop sorgen saisonale Trends für Hochkonjunktur. ...weiter
Der Digitale Wandel setzt viele deutsche Marketingunternehmen unter Druck
Der Digitale Wandel wird für deutsche Marketingunternehmen immer wichtiger. Auch die Investitionen im Marketingbereich steigen immer mehr an. Deshalb ist der Einsatz von neuen Technologien unabwendbar. Aufgrund des digitalen Wandels entstehen auch immer mehr neue Aufgabenfelder. ...weiter
Kundenservice am Wochenende: Anforderungen junger Verbraucher höher als von älteren
Die Anforderungen an Kundenservice am Wochenende und die Kommunikationspräferenzen ändern sich von Generation zu Generation. Aktuell haben die jüngeren Verbraucher unter 30 Jahren deutlich höhere Anforderungen an die Anbieter als die älteren. Die Anbieter stehen vor der Herausforderung, die Ansprüche aller Altersgruppen optimal zu erfüllen. ...weiter
Cloud Computing: Vorteile werden nicht voll ausgenutzt
Cloud Computing bietet viele Vorteile, die allerdings noch nicht voll ausgenutzt werden, was untere anderem daran liegt, dass nur ein kleiner Teil der IT in die Cloud migriert wird. Dabei gibt es allerdings große Unterschiede zwischen den Branchen. ...weiter
Virtual-Reality-Brille: Interesse besteht derzeit bei 14 Millionen Deutschen
Virtual-Realiy-Brillen erfreuen sich in Deutschland schon großen Interesses, vor allem für die Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren ist die Nutzung vorstellbar. Derzeit sind die VR-Brillen vor allem bei Gamern beliebt, es gibt aber auch kommerzielle Anwendungsmöglichkeiten, etwa das Üben / Simulieren von Flugzeugbedienung oder riskanten Operationen. ...weiter
Digitale Transformation: Restrukturierung der Rechenzentrum unerlässlich
Um die Herausforderungen der Digitalen Transformation zu meistern, müssen Unternehmen ihre Rechenzentren neu strukturieren und offen für hybride Modelle sein. Nicht nur das Rechenzentrum, auch die IT-Strategie muss effizienter werden und genau an die Anforderungen der einzelnen Abteilungen angepasst werden. ...weiter
BilRUG: Umsetzung der Bilanzrichtlinie in deutsches Recht erfolgt

Mit dem BilRUG wurde am 18.06.2015 die EU-Bilanzrichtlinie 2013/2014/EU in deutsches Recht übernommen.

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Big Data: Immer mehr Unternehmen wollen von Vorteilen profitieren
Big Data verbreitet sich immer weiter in Unternehmen. Die Vorteile sind Unterstützung bei Entscheidungen, effektivere Steuerung operativer Prozesse, ein besseres Kundenverständnis und Kostensenkungen. Allerdings werden Big Data-Projekte zumeist nur dort, wo das Management Treiber ist, auch effektiv umgesetzt. ...weiter
Standortwahl Start-ups: Persönliche Gründe sind Hauptfaktor
Bei der Standortwahl von Start-ups spielen vor allem persönliche Gründe eine Rolle. Weitere wichtige Gründe sind die Lebensqualität, die Infrastruktur und die Personalsituation. Hingegen spielen das Marktumfeld, die Unterstützung durch Ämter und bürokratische Hürden nur eine sehr geringe Rolle. Das Ranking der Hauptgründe für die Standortwahl unterscheidet sich regional. ...weiter
Cloud-Computing: Investitionen in Cloud-Transformation steigen weiter an
Der Markt für Cloud Computing generell wächst immer weiter und soll sich bis 2019 verdreifachen. Aber auch in den einzelnen Segmenten Cloud Transformation, und Cloud-Services-Business wird wieder ein Wachstum von über 30 Prozent gegenüber 2014 erwartet. ...weiter
Beliebteste Smartwatch-Funktionen: Nachrichten lesen und Fitness-Apps
Eine Smartwatch stellt viele Smartphone-Funktionen auf der Armbanduhr bereit. 40 Prozent der Deutschen interessieren sich für Smartwatches. Die beliebtesten Funktionen sind das Lesen eingegangener Nachrichten und Fitness-Apps. Allerdings hemmen der Preis, die Angst vor Datenmissbrauch und Hackerangriffen, das Design und die Akkulaufzeit noch den Verkauf. ...weiter
Datenanalysen: Ergebnisse dienen als Entscheidungsgrundlage für Unternehmen
Die Ergebnisse von Datenanalysen dienen in vielen deutschen Unternehmen als Entscheidungsgrundlage. Dabei erfolgen die Datenanalysen bisher eher selten mit spezieller Software, erfasst aber dafür auch nur den Ist-Stand. Mit immer kürzeren Innovationszyklen werden bald zukunftsorientierte Analysen notwendig werden. ...weiter
Marketing-Mix: E-Mail und Social Media stärker miteinander verknüpfen
Social Media spielt eine immer größere Rolle im Marketing-Mix, kann aber mit dem E-Mail-Marketing noch nicht mithalten. Die größten Defizite von Social Media gegenüber E-Mail-Marketing sind die fehlende Personalisierung und dass der ROI nicht ausgewertet werden kann. Anstatt beide Kanäle in Konkurrenz zueinander zu setzen, sollten sie stärker miteinander verknüpft werden. ...weiter
Tutorials: 37 Prozent schauen sich Video-Anleitungen online an
37 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren haben sich schon mal ein Video-Tutorial angesehen. Zwischen den einzelnen Altersgruppen und den Geschlechtern gibt es bei der Nutzung nur geringe Unterschiede. Dafür unterscheiden sich die Themengebiete, die für Männer und Frauen interessant sind. Während Frauen sich Tutorials zu Haushaltsthemen ansehen, ziehen Männer handwerkliche Themen vor. ...weiter
M&A: Deutsche Unternehmen attraktiv für Inland und Ausland
Das Interesse an deutschen Unternehmen ist mit über 700 angekündigten Transaktionen im ersten Halbjahr 2015 wieder fast so hoch wie im Vorjahr. Bei den deutschen Unternehmen flossen die M&A-Investitionen statt in große Konzerne vornehmlich in mittelständische oder Start-up-Unternehmen. ...weiter
Gesetzliche Einlagensicherung: Neues Gesetz für mehr Kundenschutz
Das neue Gesetz zur gesetzlichen Einlagensicherung, das im Juli 2015 in Kraft getreten ist, bietet für Bankkunden viele Vorteile. Während z. B. mehr Schutz und Sicherheit geboten werden, wurde Bürokratie abgebaut. ...weiter
IT-Mittelstand: ITK-Ausgaben im Mai 2015 eher zurückhaltend
Der Mai war kein guter Monat für den deutschen Mittelstand. Die Umsätze gingen weiter zurück, allerdings wurden für die nächsten drei Monate steigende Umsätze erwartet. Bei den IT-/TK-Ausgaben gab es ein weiteres Minus im Mai und auch für die kommenden drei Monate waren die Erwartungen gering. ...weiter
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