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Connected Car: Für IT-Sicherheit fehlt es an schlüssigen Konzepten
Die Ende-zu-Ende-Sicherheit der IT in Connected Cars ist noch nicht zufriedenstellend, es fehlt an schlüssigen Konzepten und einer entschlossenen Umsetzung. Es geh nicht nur um die funktionale Sicherheit, sondern auch um Datenschutz und IT-Sicherheit. ...weiter
Innovationen: Unternehmen aus traditionellen Branchen holen bei Innovationsführerschaft auf
Die deutschen Traditionsunternehmen holen bei der internationalen Innovationsführerschaft wieder auf. Sieben von ihnen fanden sich 2015 unter den 50 globalen Innovationsführern, einige konnten ihre Platzierungen gegenüber dem Vorjahr verbessern. ...weiter
Digitalisierung im Bankensektor: Nachholbedarf bei Abwicklung komplexer Finanzprodukte
Bei einfachen Bankgeschäften haben die deutschen Banken keine Probleme, sie auch mobil oder online abzuwickeln. Bei den komplexeren Finanzprodukten gibt es hier allerdings Nachholbedarf. Die dynamischen, branchenfremden digitalen Wettbewerber stellen eine ernstzunehmende Gefahr für die Erträge der Banken und die Kundenbindung dar. ...weiter
Medienunternehmen: Originäre digitale Inhalte statt angepasste Produkte im Internet
Medienunternehmen müssen bei ihren Inhalten weg von der Anpassung bisheriger Produkte an das Internetzeitalter und hin zur Generierung originärer digitaler Inhalte (Digital Native First). Ihr Erfolg hängt davon ab, dass sie veränderten Kundenbedürfnisse befriedigen können. ...weiter
Digitales Business: Das Bild der digitalen Revolution ist bei Behörden nicht realistisch
Ein großer Teil der Unternehmensentscheider aus der DACH-Region ist sicher, dass die Behörden kein realistisches Bild von der digitalen Revolution im eigenen Haus haben. Die größten Hürden sind Aus- und Weiterbildungslücken, ungelöste Finanzierungsfragen und fehlende Ansprechpartner für externe Partner. ...weiter
Supply Chain Management: Elektronische Anbindung von Lieferanten an Einkauf ist noch ausbaufähig
Die Einkaufsleiter wollen die technische Anbindung der Lieferanten künftig verbessern. Der elektronische Anbindungsgrad zeigt, dass die Digitalisierung im Einkauf noch nicht so weit fortgeschritten ist, wie es für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge notwendig wäre. ...weiter
Service Marketing: Das Internet bietet viele Online-Dienstleistungen
Von den Befragten haben fast 30 Prozent einen Dienst schon mal online gebucht. Das Interesse in Bezug auf Online-Buchungen bei Dienstleistungen, wenn es um den Haushalt geht, stößt auf große Nachfrage.
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Brand Marketing: Die bekannten Marken dominieren immer noch den Markt
In den vergangenen Jahren hat sich insbesondere bei den Unternehmen die Kostendisziplin ausgezahlt. Fast 50 Prozent der Unternehmen mussten sich aus den Top 20 verabschieden. Bei den Top-Marken sichern die Faktoren wie die differenzierte Preis- und Marketingstrategien den Erfolg in der Zukunft. ...weiter
Digitalisierung: Überzogener Handlungsdruck schadet mehr als er nutzt
Die aktuelle Diskussion zur Digitalisierung sorgt für einen überzogenen Handlungsdruck in den Unternehmen, die den Eindruck gewinnen, dass sie für den Unternehmenserfolg schnellstmöglich komplett digitalisiert sein müssen. Die ITSM Group gibt einige Tipps zur strategischen Ausrichtung der Digitalisierung. ...weiter
Unternehmenszusammenschlüsse sind nicht mehr zeitgemäß
Je besser es einem Land geht, umso mehr Firmenfusionen und Übernahmen gab es dann auch in der Vergangenheit in diesem Land. Diese Regel gilt allerdings für Deutschland im Moment nicht. Auch die Industrie 4.0 kann diese Entwicklung nicht umkehren, obwohl diese eigentlich dazu führen müsste, dass Unternehmen sich durch Fusionen das IT-Wissen anderer Firmen aneignen. ...weiter
Internetzugangsprovider: Haftung im Falle von Urheberrechtsverletzungen nicht deutlich geklärt
Mit der Deutschen Telekom und Telefónica wurden in 2015 zwei Internetzugangsprovider zur Einrichtung einer Internetsperre aufgefordert, um den Zugriff auf Websites, die zu illegalen Musikangeboten führen, zu unterbinden. Eine solche Sperre wurde vom BGH als unverhältnismäßig angesehen, aber künftig könnte es durchaus Internetsperren bei Urheberrechtsverletzungen geben. ...weiter
Produkte in Zusammenarbeit mit dem Kunden verbessern
Ermitteln lässt sich z.B., wann ein Produkt von mehreren Menschen genutzt wird oder in welchem Umfeld z.B. eine Lösung eingesetzt wurde. Zudem bietet Data Analytics auch Influencern die Möglichkeit, identifiziert zu werden. Diese geben als Tester ein besonderes Feedback und erweitern als Multiplikatoren die Kundenansprache. ...weiter
Die Weltkarte der Schadsoftware 2015
Weltweit findet man unterschiedliche Kulturen vor. Genauso unterschiedlich sind auch die IT-Schädlinge, welche man auf den unterschiedlichen Kontinenten antrifft. Auf allen Kontinenten beklagt man die Bedrohung durch Banking Trojaner, Password Stealers, Ransomware und Spambots. Die Studie von ShophosLabs bietet zum Thema „Malware auf der ganzen Welt“ einen umfangreichen Einblick. ...weiter
Gerade einmal ein Drittel der Deutschen sind zur Weitergabe von Gesundheitsdaten bereit
Immer mehr Menschen sind zur Weitergabe ihrer Gesundheitsdaten im Gegenzug für von der Krankenkasse bezahlte Vorsorgeuntersuchungen bereit. Nur 33 Prozent sind derzeit bereit ihre Gesundheitsdaten an die Krankasse weiterzugeben. ...weiter
Digitalisierung der Finanzbranche: Bankgeschäfte und Zahlungen über das Smartphone abwickeln
Der Digitalverband Bitkom führte diese Umfrage zum Thema Digitalisierung in der Finanzbranche durch. In den kommenden zehn Jahren sehen 61 Prozent der Befragten einen Bedeutungsverlust des Bargelds als nahezu sicher an. Die Tatsache, dass die Bankberatung durch Software automatisiert wird, sehen zwei Drittel der Befragten als nahezu sicher an.


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Incentivierungen für Online-Befragungen schlagen die klassischen Marktforschungsattitüden
Oft können Spendenaufrufe das Einfalltor für die Teilnahme an einer Online-Befragung sein. Die meisten Deutschen würden an einer Online-Befragung teilnehmen, wenn sie in einem Zusammenhang mit einem Spendenaufruf stünde. ...weiter
Aftersales können der Autoindustrie viele Chancen bieten
Über die gesamte Fahrzeugnutzungsphase ermöglicht es das Connected-Car-System dem Hersteller, den Kontakt zum Endverbraucher aufrechtzuerhalten. Mit dem digitalen Customer Relationship Management wird der individuelle Aftersales-Bedarf ermittelt.
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Bei selbstfahrenden Autos ist das Vertrauen in die traditionellen Autobauer immer noch höher
Die Akzeptanz für das autonome Fahren steigt bei den Verbrauchern immer mehr. Zwei Drittel der Verbraucher haben mit selbstfahrenden Autos kein Problem. Für die BCG-Umfrage wurden 5500 Verbraucher befragt.
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Die Digitalisierung bekommt durch den IT-Gipfel neue Impulse
Der neu formierte IT-Gipfel ist zur Plattform für die Digitale Agenda geworden. Die Kernthemen des Gipfels waren der Breitbandausbau, autonomes Fahren und die Industrie 4.0. Die digitale Transformation der klassischen Branchen soll durch die Hubs unterstützt werden. ...weiter
Soziale Netzwerke als Nachrichtenquellen immer wichtiger
Zu den wichtigsten Informationsquellen zählen Facebook, Xing und Twitter. Videos im Netz gewinnen immer mehr an Bedeutung. Die Beiträge im Internet werden von einem Fünftel der Nachrichtennutzer geteilt. ...weiter
Digitalisierung: Fachkräftemangel und Compliance erschweren digitalen Wandel
Der Fachkräftemangel in der IT macht sich sowohl bei den Dienstleistern als auch bei den Kunden immer stärker bemerkbar, sodass sie sich mit freiberuflichen IT-Experten behelfen. Hieraus ergeben sich aber ganz eigene Risiken. ...weiter
Digitalisierung: Unternehmen setzen auf externe Spezialisten
Für die Digitalisierung setzen Unternehmen in den Bereichen Finanzen, IT sowie Forschung & Entwicklung zunehmend auf externe Spezialisten. Das sind im Falle der IT-Abteilung zumeist Freiberufler oder externe Dienstleister. Bei den anderen beiden Abteilungen werden zumeist Zeitarbeiter eingesetzt. ...weiter
Wie groß ist die Gefahr für die Industrie 4.0 durch Cyber Angriffe
Die Industrie 4.0 gehört zu  den wichtigsten Standortfaktoren in Deutschland. Fast alle Unternehmen in Deutschland verzeichnen Cyber-Angriffe. Mehr als 50 Prozent der Unternehmen gaben an , dass sie sich gegen Cyber Angriffe ausreichend gewappnet fühlen. ...weiter
Die digitale Weiterbildung für Fachkräfte wird immer wichtiger
Die meisten Weiterbildungsmaßnahmen finden in den Bereichen Social-Media, Programmierkenntnisse und Datenanalyse statt. Gerade einmal drei Prozent der befragten Unternehmen sehen in diesem Bereich keinen Handlungsbedarf.
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ERP: Effizientere Geschäftsprozesse dank Enterprise Resource Planning
Enterprise Resource Planning sorgt u. a. für effizientere Prozesse und Kosteneinsparungen. Die Publikation "Enterprise Resource Planning: Bausteine einer betriebswirtschaftlichen Komplettlösung" des Bitkom stellt u. a. zehn Argumente für den Einsatz von ERP-Systemen vor. ...weiter
Die Erfolgsgeschichte des mobilen Internets geht weiter
Zu den meistgenutzten Medien zählt immer noch das Internet. Allerdings greifen die Nutzer dabei immer mehr auf mobile Endgeräte zurück. Immer mehr User gehen mit ihrem Smartphone online. Die normale Internetnutzung geht dagegen immer mehr zurück (D: -2 Prozent, A: -3 Prozent, CH: -1 Prozent). ...weiter
3D-Druck: Fünf strategische Fragen für erfolgreichen Einsatz
Der 3D-Druck-Druck wird in 2016 die Experimentierphase hinter sich lassen und stattdessen zum boomenden Geschäft werden. Die Umsätze sollen um 30 Prozent, ein weiteres Wachstum von 30 Prozent wird bis 2018 prognostiziert. Allerdings müssen Unternehmen sich für den nutzbringenden Einsatz von 3D-Druck mit fünf strategischen Fragen befassen. ...weiter
Als Filesharing Lösung bietet die Hybrid Cloud viele Vorteile
Filesharing-Lösungen werden immer beliebter. Enterprise Filesharing-Lösungen kommen fast so genauso häufig zum Einsatz wie Consumer-Lösungen. Die Studie „Filesharing - Sicherer und effizienter Datenaustausch“ hat in seine Studie 420 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen befragt. ...weiter
FinTechs werden für den Bankenverband immer attraktiver
FinTechs und die etablierten Banken sollten in Zukunft mehr miteinander kommunizieren. Insbesondere junge Unternehmen können von der Öffnung des Bankenverbandes profitieren.
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Digital Business: Neue disruptive Geschäftsmodelle verändern die Welt
Die Welt wird durch disruptive Geschäftsmodelle immer mehr verändert. Insbesondere die IT-Branche erfährt durch disrupitve Geschäftsmodelle eine starke Veränderung. Zudem werden durch die neuen Geschäftsmodelle immer neue Fragen aufgeworfen.
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Telemedizin: IT unterstützt bei Krankheiten
Die hier vorliegende Befragung hat sich mit dem Thema der Digitalisierung in der Medizin beschäftigt. In Zukunft, so schätzen 80 Prozent der Befragten, wird die digitale Technologie bei der Bekämpfung von Krankheiten wie Krebs helfen. Zudem wird die Verbreitung von individueller Medizin in zehn Jahren wesentlich flächendeckender verbreitet sein. ...weiter
Digitale Transformation: Nachfrage nach ICT-Sourcing-Beratung steigt
Der Bedarf an Sourcing-Strategien steigt in Unternehmen, einerseits aufgrund der wachsenden Komplexität von IT-Projekten dank der digitalen Transformation, andererseits weil die eigene IT-Abteilung oft ausgelastet sind. In großen Teilen sind sich Kundenunternehmen und ICT-Sourcing-Berater einig, welche Kriterien für die Wahl des Beraters wichtig sind. ...weiter
FinTechs bieten auch deutschen Unternehmen gute Chancen
Immer mehr Unternehmen nutzen die Leistungen von FinTechs. FinTechs erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die Bürger vertrauen den Banken immer noch sehr, wenn es um das Thema Daten- und Systemsicherheit geht. ...weiter
Geschäftsreisen: Weniger Stress zur mobile Reise-Apps
Die Geschäftsreisekosten sind ein großer Kostenfaktor in Unternehmen, was sich durch Streiks wie in 2015 noch verstärkt. Dazu kommt der Stressfaktor für die Reisenden, die in solchen Fällen sehr flexibel sein müssen. Mobile Reise-Applikationen verringern den Stress und werden in der nächsten Zeit wohl noch beliebter werden. Schon jetzt werden sie in jedem zweiten Unternehmen genutzt, wenn auch hauptsächlich zur Informationssuche. ...weiter
Digitale Technologien: Mehr Effizienz für Landwirtschaft
Digitale Technologien setzen sich auch in der Landwirtschaft nach und nach durch. Die Vorteile für die Landwirte bestehen in optimierten Prozessen, geringere Herstellungskosten dank mehr Effizienz und besserer Kapazitätsauslastung sowie eine flexiblere Arbeitsorganisation. Demgegenüber stehen die hohen Investitionskosten als größtes Hindernis. ...weiter
M&A: 2015 war Rekordjahr in Sachen Volumenentwicklung
2015 war in Sachen M&A-Megadeals ein Rekordjahr. Schon im Zeitraum Januar bis Juli 2015 lag das Transaktionsvolumen bei 1.020 Milliarden Euro, es gab 189 Megadeals. Für Ende 2015 wurden 324 Transaktionen mit einem Volumen von 1.750 Milliarden Euro prognostizert. ...weiter
E-Mail-Marketing: Unternehmen machen immer noch große Fehler
Obwohl es E-Mails schon seit 31 Jahren in Deutschland gibt, haben Unternehmen immer noch Probleme damit. Sie machen nicht nur rechtliche Fehler, etwa durch fehlende Rechtskonformität, sondern auch werbliche. So ist die Anmeldung zum Newsletter oft versteckt auf der Website oder Interessenten bekommen keine Rückmeldung. ...weiter
Nach Dax-Zunahme: Regeln "First in, first out" bei Aktienverkäufen beachten
Da sich der Aktienmarkt seit Oktober 2015 wieder erholt hat, weist der Bankenverband darauf hin, dass beim Verkauf von Wertpapieren die Regel "First in, first out" gilt. Diese Regel bezieht sich darauf, dass die Aktien, die zuerst gekauft wurden, als zuerst verkauft gelten. Da auf Aktien, die nach dem 31.12.2008 gekauft wurden, 25 Prozent Abgeltungssteuer entfallen, ist dies wichtig zu wissen bei der Berechnung des Veräußerungsgewinns. ...weiter
Rückgang des Prämienvolumens für Kfz-Versicherer scheint nahezu sicher
Die Kfz-Versicherer müssen in Zukunft mit einem deutlichen Rückgang der Prämien rechnen. Bis 2030 wird mit Einbußen von bis zu 45 Prozent bei den Kfz-Versicherern gerechnet. Dies ist zum größten Teil der Tatsache geschuldet, dass ein starker Rückgang der zugelassenen Fahrzeuge erwartet wird. ...weiter
Online-Services: Tipps für sichere, leicht zu merkende Passwörter
Eine Vielzahl von Online-Diensten erfordert ebenso viele Passwörter. Das Problem ist, sich diese Passwörter auch alle zu merken. Oft wählen Nutzer daher dasselbe Passwort für alle Dienste, was eine Einladung für Hacker ist. Daher gibt der Bitkom Tipps für sichere Passwörter. ...weiter
Die Anforderungen im IT-Bereich steigen
Eine funktionierende IT-Infrastruktur wird für die Unternehmen immer wichtiger. Viele Unternehmen lagern die IT-Infrastruktur an einen externen Dienstleister aus. ...weiter
Preise auf dem Ölmarkt fallen immer weiter
Nordamerikanische Schieferölunternehmen setzen die OPEC-Staaten unter Druck. Das Überangebot an Rohöl wird bis 2020 weiter steigen, sodass der Druck auf die teure Ölförderung immer mehr zunimmt. ...weiter
Werbung mit Prominenten: Etablierte Marken profitieren von anderen Eigenschaften als neue Marken
Bei der Werbung mit Prominenten spielen die Eigenschaften der Personen eine große Rolle für den Erfolg des Testimonials. Dabei kommen etablierten Marken andere Eigenschaften zugute als Marken, die sich erst noch etablieren müssen. ...weiter
IT-Cloudindex 2015: Cloud-Anwendungen werden im Mittelstand nur selten eingesetzt
Die Prozessoptimierung liegt im Mittelstand aufgrund des Wirtschaftsbooms auf Eis, weil einfach keine Zeit dafür da ist. Allerdings birgt sie auch die Chance für zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Die Cloud-Technologie hilft bei der Aufstellung moderner und flexibler Prozesse ohne das IT-Budget dabei überzustrapazieren. Allerdings werden Cloud-Dienste derzeit nur selten im Mittelstand genutzt. ...weiter
Kollaboration in der Supply Chain: IT ist Hilfsmittel Nr. 1
Bei Kollaborationen in der Supply Chain setzen Unternehmen überwiegend auf IT-Plattformen. Dabei ist die IT-Affinität bei großen Unternehmen höher als bei den kleineren. Kollaboration wird hier als gemeinsame und unternehmensübergreifende Prozessoptimierung definiert. Während viele entsprechende Maßnahmen bekannt sind, werden sie nur wenig genutzt. ...weiter
Alle Augen richten sich auf die europäischen Festnetzmärkte
Die europäischen Festnetzmärkte werden für die Telekommunikationsbranche immer interessanter. Die Festnetzanbieter werden aufgrund der Zusammenführung von Sprach- und Datenkommunikation auf einem Netzwerk gezwungen ihre Geschäftsmodelle umzugestalten. ...weiter
Die Anzahl der Fusionen und Übernahmen steigt immer mehr an
Fusionen und Übernahmen sind im letzten Jahr bei deutschen Unternehmen stark angestiegen. Insbesondere die Big-Player der deutschen Unternehmen haben sich bei Fusionen und Übernahmen nicht zurückgehalten. ...weiter
Die ITK-Branche beschäftigt zum erstmal mehr als eine Millionen Arbeitnehmer
Wachstumstreiber bleibt die Informationstechnologie in der IT-Branche. 2015 stieg der Umsatz auf 156 Milliarden Euro. Die Wachstumsprogose für 2016 wird durchweg positiv beurteilt. ...weiter
Medienunternehmen haben noch viel Luft nach oben, wenn es um das Wachstumspotential geht
Den meisten Unternehmen fehlt eine ganzheitliche Technologiestrategie. Nur langsam erfolgt die Erschließung digitaler Geschäftsfelder. Viele Unternehmen verzeichnen allerdings einen Kompetenzzuwachs im Technologiebereich. Die digitale Technologie ist zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor eines Unternehmens geworden. ...weiter
Nutzer haben kein großes Vertrauen in die Sicherheit ihrer Internetdaten
Nur langsam erholt sich das Vertrauen in die Internetsicherheit. Das Zutrauen in die Wirtschaft ist höher als in den Staat. Die Bürger haben die größte Angst vor Computerviren, illegaler Nutzung von Daten und dem Ausspähen. ...weiter
Der tägliche Gebrauch von E-Government entwickelt sich nur langsam
Für Behördengängen wird das Internet von fast 50 Prozent der Deutschen genutzt. Im Vergleich mit den anderen europäischen Ländern liegt Deutschland auf Platz 11. ...weiter
Auch für die IT der Banken hat das digitale Zeitalter längst begonnen
Der Anteil digitaler Banktransaktionen wird bis 2020 auf bis zu 95 Prozent steigen. Im digitalen Zeitalter ist ein entscheidendes Element für den Erfolg die Agilität. Viele IT-Manager kämpfen aufgrund des knappen Budgets mit überholter Technik und Anwendungen. ...weiter
Engineering Services weltweit auf dem Prüfstand
Zu den Wachstumsfaktoren zählen insbesondere die Digitalisierung und die veränderten Kundenanforderungen. Es wird ein Umdenken am Anbietermarkt geben. Durch die zunehmende Internationalisierung werden die mittelgroßen Unternehmen immer stärker unter Druck gesetzt. ...weiter
Online-Audio-Angebote: Nutzung via mobile Endgeräte wächst stark an
Die Nutzung von Online-Audio-Angeboten, gerade über mobile Endgeräte, nimmt immer weiter zu. Allerdings sind sowohl bessere Mobilfunktarife als auch eine bessere Netzinfrastruktur notwendig, damit sich der Markt weiterhin positiv entwickeln kann. ...weiter
Pinterest veröffentlicht Updates für Orts-Pins
Pinterest hat Updates veröffentlicht, die Orts-Pins um neue Informationen und erweiterte Standortdaten ergänzen. Auch Pins anderer Nutzer werden sichtbar, was das Entdecken neuer spannender Orte leichter macht. ...weiter
Über mobiles User Interface Design sollte nicht diskutiert werden
Es gibt fünf wesentliche Faktoren, die man bei der Gestaltung einer einheitlichen Webseite beachten sollte. Die Darstellung des Inhalts einer Webseite sollte auf allen Endgeräten die Gleiche sein. ...weiter
Bargeld ist auch bei den Jüngeren beliebter
Egal ob Alt oder Jung das Bargeld ist in Deutschland immer noch am beliebtesten. Viele junge Leute würden sich insbesondere darüber freuen, wenn sie öfters Mobile Payment im Alltag nutzen könnten. ...weiter
Digitalisierung: Junge Führungskräfte halten sie für unverzichtbar
Während die jüngeren Führungskräfte, etwa Teamleiter, die Digitalisierung für unverzichtbar halten, ist das Top-Management noch eher zurückhaltend. Das heißt aber nicht, dass sie nicht die Investitionsnotwendigkeit sehen und bereit sind, entsprechend zu handeln. ...weiter
Projektarbeit nimmt in vielen Unternehmen zu, Projekte scheitern aber oft
Die Projektarbeit ersetzt in Unternehmen immer mehr die klassische Linienorganisation. Trotzdem scheitert jedes sechste Projekt. Dafür gibt es drei Hauptgründe: Unrealistische Projektplanung, nicht getroffene wichtige Entscheidungen und mangelnde Kooperation zwischen den beteiligten Fachbereichen. ...weiter
E-Books: Wichtiges Bildungsmedium für Schule, Studium und Beruf
E-Books sind nicht mehr nur reines Unterhaltungsmedium, sondern sind zu einem wichtigen Bildungsmedium geworden. 38 Prozent der E-Book-Nutzer lesen E-Books für Beruf, Ausbildung oder Studium. 79 Prozent der E-Book-Nutzer lesen digitale Belletristik. ...weiter
Die Push-Kommunikation zieht an der Pull-Information vorbei
Insbesondere im Gesundheitssektor werden in Zukunft Wearables eine immer größere Rolle spielen. Über kurz oder lang wird die Push-Kommunikation die Pull-Information verdrängen. ...weiter
IT-Organisation: Einzelhandel holt zu Großhandel auf
In Sachen IT-Organisation hat der Einzelhandel in 2015 zum Großhandel aufgeschlossen. Als besonderes Vorbild dienen die Elektroeinzelhändler, die in allen Teilprozessen der IT-Organisation die Nase vorn haben. Die Umsetzung von Security/Disaster Mangement ist beim Großhandel verbesserungswürdig. ...weiter
Design Thinking erfreut sich immer größere Beliebtheit in den Unternehmen
Mittels Design Thinking lassen sich die internen Prozesse und Services in einem Unternehmen verbessern. Zudem können mit dem Design Thinking Konzept Innovationsprozesse vorangetrieben werden. Eine kleine Anzahl an Unternehmen hat allerdings das Konzept des Design Thinking bereits wieder aufgegeben. ...weiter
Funktionen bei den Smart Glasses werden immer vielseitiger
Fast 40 Prozent der befragten Deutschen könnten sich vorstellen, Smart Glasses zu verwenden. Die meisten User würden sich über eine Anwendungsmöglichkeit im Zusammenhang mit Infos zu Sehenswürdigkeiten oder zur Navigation freuen. ...weiter
Zukaufende Unternehmen: Erfolg ist deutlich größer als bei organisch wachsenden Unternehmen
Der Erfolg von Unternehmen mit regelmäßigen Zukäufen ist deutlich größer als der von Unternehmen, die organisch wachsen, weil ihr Wachstum in Umsatz und Gewinn deutlich höher ist. Somit generieren diese Unternehmen auch einen höheren Mehrwert für ihre Aktionäre. ...weiter
Internationalisierung auf dem globalen Markt schreitet immer mehr voran
Auf dem globalen Markt nehmen die weltweiten Verflechtungen der Konzerne immer mehr zu. Besonders im Bereich HR-Management nehmen die Herausforderungen zu. Die Unternehmen sind gezwungen, sich diesen Veränderungen anzupassen, wenn sie den Herausforderungen des internationalen Marktes gerecht werden wollen. ...weiter
Was man beim Einsatz von Big Data Technologie beachten sollte
Mit der Veröffentlichung „Leitlinien für den Big-Data-Einsatz“ hat der Digitalverband Bitkom ein universales Regelwerk geschaffen. Durch die Big-Data-Technologie können große Fortschritte im Bereich Verkehr, der Energieversorgung und der Medizin erreicht werden. ...weiter
Der IT-Mittelstand befindet sich weiterhin im Aufwärtstrend
Innerhalb eines Jahres ist die Anzahl der IT-Unternehmen um vier Prozent gestiegen. Die Beschäftigungszahl im IT-Mittelstand ist ebenfalls um sechs Prozent gestiegen. Mehr dazu im von Bitkom veröffentlichten Mittelstandsbericht und Mittelstandsatlas. ...weiter
Filesharing bleibt in vielen Unternehmen ein Problem
Die perfekte Lösung ist das Filesharing in den meisten Fällen nicht. Insbesondere im Punkte Sicherheit gibt es noch viel Nachholbedarf beim Filesharing. Eine gesonderte Lösung für dieses Problem findet man in den meisten Unternehmen nicht. ...weiter
Geschäftsreisenprozesse: Kosteneinsparungen durch höheren Automatisierungsgrad erzielen
Das Reisemanagement nimmt einen großen Teil der Ausgaben eines Unternehmens ein, wobei ein Drittel nur auf die Administration der Reisen entfällt. Dabei erfolgt das Reisemanagement größtenteils manuell oder bestenfalls teilautomatisiert. Ein vollautomatisiertes Reisemanagement käme den Reisenden und dem Controlling zugute. ...weiter
Verbessertes Online-Shopping mit dem vereinfachten MasterCard Identity Check
Der Bedarf an einer sicheren, modernen und schnellen Verifizierung beim Zahlungsvorgängen im Online-Shopping ist bei den Verbrauchern da.Nur 50 Prozent der Deutschen wechselt regelmäßig seine Passwörter. Und die meisten Deutschen nutzen sogar das gleiche ...weiter
AdBlocker: Anteil der geblockten Werbung ändert sich kaum
Die Adblocker-Rate liegt stabil bei einem Fünftel der ausgelieferten Werbung, sprich ein Fünftel der ausgelieferten Werbung wird geblockt. Dieses Fünftel kann aber auch nicht zur Refinanzierung von kostenlosen Inhalten und Services beitragen. ...weiter
Immer mehr Menschen teilen ihre Fotos mit dem Smartphone
Zu den wichtigsten Funktionen bei Smartphones zählt die Kamera-Funktion. Der Sharing-Dienst Instagram ist am 6.Oktober 2015 fünf Jahre alt geworden. In den sozialen Netzwerken teilen fast zwei Drittel der Handy-Nutzer ihre Schnappschüsse miteinander. ...weiter
Steuerberater wird vom digitalen Wandel beeinflusst
Auch Steuerberater müssen sich auf den digitalen Wandel einlassen. Vielen Unternehmen fehlt der vollständige Durchblick, wenn es um die Digitalisierung von Geschäftsprozessen geht. Viele Unternehmen geben ihre Belege sogar noch in Papierform ab. ...weiter
IT-Sourcing: Unternehmen ignorieren Schwierigkeiten beim Management verschiedener Provider
Der Aufwand zur Koordinierung der verschiedenen IT-Service-Provider ist für die Unternehmen sehr groß. Allerdings ergreifen die Unternehmen trotz der Bekanntheit des Problems nur selten zu Lösungen für Multi-Providermanagement oder setzen Personen oder Einheiten zur Koordinierung ein. Das kann sich in Zukunft bei der fortschreitenden Digitalisierung als fatal erweisen. ...weiter
Bankenregulierung: Operative Ressourcen von Kreditinstituten stark durch Regulierungsthemen gebunden
Die Finanzmarktregulierung stellt eine übermäßig starke Belastung für kleine und mittlere Banken dar. Ein Großteil der operativen Ressourcen wird für Regulierungsthemen aufgewendet. ...weiter
Werbung: Fehltritte von Unternehmen wirken sich negativ auf Image werbender Prominenter ab
Das Fehlverhalten von Unternehmen wirkt sich auch auf das Image des werbenden Prominenten aus. Sie wirken langweiliger, weniger charmant, dafür arroganter dar und ihr moralisches Verhalten wird in Zweifel gezogen. ...weiter
Viele Unternehmen suchen sich nicht die richtigen Mitarbeiter aus
Die meisten Unternehmen suchen für den Bereich Data Analytics Mitarbeiter, die einen Master der Wirtschaftswissenschaften mit quantitativer Ausrichtung haben. 34 Prozent der Unternehmen konzentrieren sich bei ihrer Suche nach neuen Mitarbeitern auf diese Qualifikation. ...weiter
Produktentwicklung in der Fertigung: Standardisierung ist nicht zufriedenstellend
techconsult hat den Business Performance Index der Produktentwicklung in der Fertigung untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass in der Produktentwicklung, genau wie in den anderen Fertigungsbereichen, die Performance deutlich zurückgegangen ist. Zudem sind die Unternehmen mit der Standardisierung, der Entwicklung neuer Produkte und der abteilungsübergreifenden Kommunikation nicht zufrieden. ...weiter
IT: Quereinsteiger haben schwierigen Stand
IT-Quereinsteiger ohne einen IT-Hochschulabschluss oder eine IT-Fachausbildung haben einen immer schwierigeren Stand in den deutschen IT-Abteilungen. Aktuell sind ein Viertel der IT-Fachkräfte in deutschen ITK-Unternehmen Quereinsteiger, im Jahr 2020 werden es nur noch elf Prozent sein. Dafür steigt der Anteil der IT-Fachkräfte mit IT-Hochschulabschluss und dualer IT-Ausbildung. ...weiter
Die Zukunft des Enterprise Resource Planning (ERP) Software gestaltet sich positiv
2015 verzeichneten neun von zehn Unternehmen mit Enterprise Resource Planning-System einen steigenden Umsatz. Zudem wollten fast 70 Prozent mehr Mitarbeiter einstellen. ...weiter
Auf dem Markt der Fusionen und Übernahmen kehrt Ruhe ein
2015 gab es wesentlich weniger Fusionen und Übernahmen als noch 2014. Bei vielen Unternehmen gab es aufgrund der Digitalisierung starke strukturelle Änderungen. Ein besonders starker Anstieg des Deal-Volumens fand im letzten Jahr überraschenderweise im Asien-Pazifik Raum statt. ...weiter
E-Mail Marketing: Neuauflage des E-Mail Marketing Software Guide vergleicht 111 E-Mail-Versandsysteme
Absolit hat seinen E-Mail Marketing Software Guide aktualisiert. Dafür wurden 111 Versandsysteme analysiert. Vor allem die strengen deutschen Anforderungen an Datenschutz und Server-Zertifizierung werden oft nicht eingehalten. Auch hapert es an der CRM- und CMS-Integration. ...weiter
ITK-Exporte: Wachstum von 13 Prozent im ersten Halbjahr 2015
Die Exporte deutscher ITK-Produkte und Unterhaltungselektronik sind im ersten Halbjahr 2015 um 13 Prozent gestiegen. Bei den einzelnen Segmenten lag das Wachstum etwas über oder etwas unter dem Durchschnittswert. Hauptabnehmer sind Großbritannien und Frankreich. Die ITK-Importe haben ebenfalls zugelegt. ...weiter
Der Handel wird durch die „Always-On" Kunden immer stärker gefordert
Konsumenten werden bei negativen Online-Erfahrungen von weiteren Käufen abgehalten. Mehr als die Hälfte der Befragten würden bei personalisierten Angeboten über eine App zum Ladenbesuch bewegt werden. Die Markenbekanntheit wird durch mobile Eindrücke immer mehr beeinflusst. ...weiter
Datenschutz: Internetnutzer wägen Nutzen von Online-Diensten gegen Worst-Case-Szenario ab
Internetnutzer gehen mit dem Datenschutz pragmatisch vor, was den Datenschutz angeht. Da die Datenschutzerklärungen ihnen zu kompliziert und zu lang sind, wägen sie den Nutzen des Online-Dienstes gegen das Worst-Case-Szenario ab. Das Datenschutzgesetz in Deutschland muss an die Gegebenheit der digitalen Welt angepasst werden. ...weiter
Deutscher Start-Up Monitor: Gründer blicken positiv in die Zukunft
Deutsche Start-up-Gründer blicken positiv in die Zukunft wie der dritte Deutsche Start-up Monitor zeigt. Sie sind mit ihrem Leben deutlich zufriedener als Angestellte und bleiben zudem in der Regel selbstständig, auch wenn ein Unternehmen aufgegeben wird. Zudem steigt die Zahl der Gründerinnen. ...weiter
Datenschutzerklärungen: Internetnutzer finden sie zu unverständlich und zu lang
Der Großteil der deutschen Internetnutzer stimmt den Datenschutzerklärungen von Online-Diensten zu, ohne sie richtig zu verstehen. Am meisten werden die Unverständlichkeit und die Länge der Datenschutzerklärungen bemängelt. Allerdings ist die Schuld dafür weniger bei den Anbietern zu suchen als vielmehr in den Vorgaben des Datenschutzgesetzes, die die Ursache für die langen und unverständlichen Datenschutzerklärungen sind. ...weiter
Die digitale Display Werbung befindet sich im Wachstum
Die Online- und Display-Werbung hat nahezu gleichgezogen mit den TV-Marktanteilen. In den letzten Jahren gab es im Bereich digitale Display-Werbung ein stetiges Wachstum. Zudem hat die Vergangenheit gezeigt, dass Investitionen in die Qualität sich auf Dauer auch finanziell ausgezahlt haben.
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Social Media: Pinterest-Userzahl hat sich in 18 Monaten verdoppelt
Pinterest ist ein Online-Dienst, der inzwischen eine visuelle Suchmaschine ist, bei der sich die Nutzer z. B. Ideen zu Themen, die sie interessieren, holen können. Im September 2015 hat Pinterest erstmals Nutzerzahlen veröffentlicht, z. B. gibt es jeden Monat mehr als 100 Millionen Besucher auf Pinterest. ...weiter
Die Steigerungsrate bei Customer Touchpoints verbessert sich um 10 Prozent
Die Zahl der digitalen Marketing-Kanäle nimmt immer mehr zu. Die besten Konversions-Werte werden durch E-Mails erzielt. Zu den am häufigsten genutzten Kanälen im Bereich Search gehört der Mobile-Kanal. ...weiter
Online-Geschäft: Zunahme nach Ende der Sommerferien
Das Online-Geschäft hat nach den Sommerferien wieder Fahrt aufgenommen. Insbesondere das Mobile-Shopping macht im Vergleich zum Vorjahr einen deutlichen Sprung beim Anteil an den Online-Einkäufen. Dabei wird das Tablet öfter für den eigentlichen Kauf benutzt als das Smartphone. ...weiter
Im digitalen Bereich haben die Banken und Versicherungen noch viel aufzuholen
Fehlende Kundenportale und Foren verärgern vor allem die Neukunden. Das Mobile-Banking steckt bei den meisten Banken noch in den Kinderschuhen. Oft fehlt der direkte Draht zum Kunden. ...weiter
Mobilgeräte und digitale Trends: Nachfrage nach Mehrwert und Datenschutz bei Verbrauchern steigt
Den Konsumenten reichen immer neue technische Trends nicht aus, sie wollen durch klare Mehrwerte und Datenschutz überzeugt werden. Das trifft insbesondere beim Internet of Things zu, das aktuell nur mit einigen Technologien in Nischen Interesse wecken kann. ...weiter
Immer mehr Deutsche nutzen das Smartphone im Alltag
Immer mehr Deutsche können sich einen Alltag ohne Smartphone nicht mehr vorstellen. In der Woche liegt die durchschnittliche Nutzungsdauer bei ca. zweieinhalb Stunden. Spitzenreiter bei der Smartphone-Usern sind die 18 bis 29 jährigen. ...weiter
Das Kaufverhalten im Alltag wird immer mehr durch soziale Medien beeinflusst
Das Kaufverhalten anderer Nutzer spielt für viele Verbraucher eine wichtige Rolle, wenn es um die Beurteilung der Qualität eines Produktes geht. Generell spielen soziale Medien für die Kaufentscheidung der Verbraucher eine immer wichtigere Rolle. Viele Chancen bleiben von den Unternehmen ungenutzt, wenn es um den Einsatz von sozialen Medien geht. ...weiter
Single Customer View - Online- und Offline-Daten für eine ganzheitliche Zielgruppenansprache nutzen
Der BVDW hat einen Leitfaden "Zielgruppengenaues Targeting unter Nutzung von Online- und Offline-Daten" veröffentlicht, der bei der Erstellung einer Single Customer View helfen soll. Bei der Verknüpfung von Online- und Offline-Daten treffen die Marktteilnehmer auf hohe datenschutzrechtliche und technische Herausforderungen. ...weiter
Zeitverschwendung im Job: Ursachen sind ineffiziente Prozesse und unnötiger Aufwand
Zeitverschwendung am Arbeitsplatz ist meist das Resultat ineffizienter Prozesse und unnötigen Aufwands. Insbesondere bei Unternehmen ohne IT-gestützte Produktivitätsstrategie ist dies zu beobachten. Daraus ergeben sich potenziell geringere Kundenzufriedenheit und Mitarbeitermotivation. ...weiter
Medien nutzen die Anziehungskraft der Prominenten
Fast 30 Prozent der Deutschen bevorzugen Werbung mit Prominenten. Und 70 Prozent der deutschen haben ein mittleres bis hohes Interesse an Stars. Die Demographie der Leser spielt eine wesentliche Rolle, wenn es um das Interesse an den Prominenten geht. ...weiter
Neues zur Content-Blocking-Schnittstelle im neuen Betriebssystem iOS 9
Die neue Content-Blocking-Schnittstelle von Apple mit dem neuen Betriebssystem iOS 9 ist schon von Anfang an in der Kritik. Apple nutzt seine Marktstellung zum Nachteil des offenen und freien Internets aus. Zu klären ist, ob die rechtlichen Rahmenbedienungen des rechtlichen Prüfstandes eingehalten werden. ...weiter
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