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IT-Unternehmen: Kooperationen mit ausländischen Spezialisten nehmen zu
Die Abwicklung von IT-Projekten erfolgt bereits jetzt oft durch internationale Kooperationen, wobei die Partner sowohl innerhalb als auch außerhalb Europas ansässig sind, und soll in Zukunft weiter zunehmen. Das zeigt allerdings auch, dass ein Outsourcing ins Ausland einfach möglich ist, wenn nicht ausreichend deutsche Fachkräfte zu finden sind. ...weiter
ERP-Systeme: Einsparungen von mehr als 100 Millionen Euro pro Jahr möglich
Der Einsatz eines ERP-Systems kann für Unternehmen zu Einsparungen in Höhe von mehr als 100 Millionen Euro pro Jahr führen und zudem die Effizienz steigern. Dazu müssen allerdings ERP-System und Unternehmen exakt aufeinander abgestimmt sein. ...weiter
Transferleistungen: Größerer Teil geht nicht an finanziell bedürftige Haushalte
Das deutsche Steuer- und Transfersystem sorgt für eine gleichmäßigere Verteilung der Nettoeinkommen als der Markteinkommen. Dies erfolgt vor allem über das Sozialversicherungssystem. So bekommen die ärmeren Bevölkerungsteile Geld vom Staat, das diesem von den reicheren Bevölkerungsteilen zufließt. ...weiter
Cognitive Computing: Der Umsatz soll 2015 auf 980 Millionen Euro wachsen
Cognitive Computing ist der Begriff für selbstlernende IT-Systeme, ein Praxisbeispiel sind die Sprachassistenten auf Smartphones. Die globalen Umsätze mit entsprechender Hardware, Software und Services soll in 2015 auf rund 980 Millionen Euro steigen, bis 2020 soll das Marktvolumen bei 13 Milliarden Euro liegen. ...weiter
IT-Mittelstand: Schlechter Start ins neue Jahr 2015 – Bessere Aussichten erwartet
Im Januar gab es für den Mittelstand Rückgänge bei den realisierten Umsätzen und bei den getätigten ITK-Ausgaben. Für die drei Folgemonate waren die Mittelstandsunternehmen optimistischer, die entsprechenden Indizes stiegen. ...weiter
Deutscher Mittelstand: International bewundertes Erfolgsmodell, aber oft auf KMU reduziert
Der deutsche Mittelstand umfasst alle Unternehmen von Solo-Selbstständigen bis zu großen Familienunternehmen, wobei sich Unternehmen je älter und größer sie sind, umso eher selbst als Mittelstand bezeichnen. Allerdings ist nicht die Größe allein das ausschlaggebende Kriterium für den Mittelstand, auch qualitative Aspekte spielen eine Rolle. ...weiter
Selbstständigkeit lohnt sich finanziell
Das Vorurteil, dass Selbstständige eher wenig verdienen, hält sich zwar hartnäckig, ist einer Studie zufolge aber falsch. Während Selbstständige mit Angestellten mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr als Angestellte verdienen, ist es bei Solo-Selbstständigen nicht so einfach. Sie können entweder sehr wenig oder sehr viel verdienen. Wichtig ist, dass der Wechsel von der einen Erwerbsform in die andere einfacher vonstattengehen kann. ...weiter
Big Data: BITKOM veröffentlicht Leitfaden mit erprobten Praxisbeispielen
Unternehmen erkennen immer mehr den Nutzen von Big-Data-Lösungen. Zwar kommen große Herausforderungen auf Unternehmen zu bei der Einführung, aber die Vorteile sind enorm. Der BITKOM hat einen Leitfaden mit Praxisbeispielen veröffentlicht. ...weiter
Fondsbranche Deutschland: Neues Hoch an verwaltetem Vermögen
Die deutsche Fondsbranche hat mit ihrem verwalteten Vermögen in 2014 einen neuen Rekordwert erreicht: 2.382 Milliarden Euro. Den größten Anteil daran hat das rein institutionelle Geschäft mit Spezialfonds und freien Mandanten. 788 Milliarden Euro entfallen auf Publikumsfonds. ...weiter
Videomarketing: Werbung im Umfeld von Videostreaming mit großer Umsatzsteigerung in 2014
Der Umsatz mit Werbung im direkten Umfeld von Videostreaming ist in 2014 in Deutschland auf 240,6 Millionen Euro gestiegen. Da 73 Prozent der deutschen Internetnutzer Videostreaming nutzen, ist das Potenzial für Werbung hier sehr groß. Auch in den nächsten Jahren wird von einem zweistelligen Zuwachs der Werbeumsätze gerechnet. ...weiter
Mediennutzung: Rein digitale Medienformate sind auf dem Vormarsch
Die Medienbranche gerät durch den Vormarsch der rein digitalen Inhalte in Bedrängnis. Diese finden besonders bei der Generation #Hashtag Interesse, was auch durch die wachsende Verbreitung mobiler Endgeräte getrieben wird. Die Medienbranche muss auf neue Formate, neue Bezahlmodelle und Kooperationen setzen, um am Markt bestehen zu können. ...weiter
Crowdinvesting: Nutzer wünschen keine strengeren Reglementierungen
Die deutschen Crowdinvestoren halten eine strengere Reglementierung von Crowdinvesting für unnötig, da sie sich für gut informiert bezüglich der Chancen und Risiken halten und sich über das Risiko des Totalverlusts im Klaren sind. Das geplante Kleinanlegerschutzgesetz würde Crowdinvesting nach Meinung des BITKOM nur bürokratisch, langsam und unattraktiv machen. ...weiter
IT-Mittelstand: Steigende Umsätze in IT-Branche erwartet
Der IT-Mittelstand rechnet in den nächsten sechs Monaten überwiegend mit steigenden Umsätzen und Neueinstellungen. Gegenüber der Gesamtbranche ist der Mittelstand bezüglich der Umsätze sogar noch etwas optimistischer. Am optimistischsten im Mittelstand sind IT-Dienstleister und Softwareunternehmen. ...weiter
Self Publishing: Viele Leser lesen gern selbst veröffentlichte Bücher
Als Self Publishing wird die Veröffentlichung digitaler Texte und E-Books im Internet bezeichnet. 18 Prozent der E-Book-Nutzer haben schon entsprechende Texte gelesen, elf Prozent sogar selbst veröffentlicht. Allerdings sind die Meinungen insgesamt zwiespältig, z. B. werden Qualitätseinbußen durch den Wegfall des Verlags befürchtet. ...weiter
Marketing: Customer Experience wird 2015 zum zentralen Erfolgsfaktor
Eine kanalübergreifende Customer Experience wird in 2015 ein wichtiger Erfolgsfaktor sein, gerade in gesättigten Märkten. Die wichtigsten Bereiche zur Verbesserung der Customer Experience sind Targeting und Personalisierung und Social Media-Engagement. ...weiter
IT-Sicherheit: Deutsche Unternehmen in 2015 weiter stark gefährdet
Die Sicherheit deutscher Unternehmen vor Cyberattacken und Wirtschaftsspionage ist in 2015 weiterhin stark gefährdet, 44 Prozent der für eine Studie Befragten gehen von wachsenden Bedrohungen aus. Deutsche Unternehmen sind besonders beliebte Ziele für derartige Attacken. ...weiter
Handel: 2014 erstmals Steigerung des Business Performance Index seit drei Jahren
Der Business Performance Index des Handels ist in 2014 zum ersten Mal seit 2011 auf insgesamt 66,1 Punkte gestiegen. Bei fast allen Subbranchen gab es Zuwächse, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung. Herausforderungen für den Handel in 2015 sind der Wettbewerb, die technologische Entwicklung und die Globalisierung. ...weiter
Self Services: Entlastung des IT-Supports durch stärkere Standardisierung von Service-Prozessen
Unternehmen planen zunehmend die Entlastung des IT-Supports durch die Einführung von Self Service-Portalen. Ziel der Self Service-Portale ist die Steigerung der Standardisierung und Automation der Service-Prozesse. Für die Akzeptanz der Nutzer ist die Benutzerfreundlichkeit besonders wichtig. ...weiter
Deutsche Unternehmen der Informationswirtschaft starteten optimistisch ins Jahr 2015
Die deutsche Informationswirtschaft wies im vierten Quartal eine positive wirtschaftliche Entwicklung auf und war auch für das erste Quartal 2015 optimistisch. Während die Indikatoren für die Geschäftslage in allen drei Teilbranchen stiegen, gab es bei den Geschäftserwartungen Rückgänge, die allerdings nicht für insgesamt negative Geschäftserwartungen sorgten. ...weiter
Branding: Nachhaltigkeits-Claims - Es mangelt an subjektiver Verständlichkeit
Viele Nachhaltigkeits-Claims sind für die Verbraucher unverständlich, weshalb ihre Kaufrelevanz nur gering ist. Je besser ein Claim subjektiv verstanden wird, desto höher ist die Kaufrelevanz. Der Haken ist nur, dass die Erwartungen der Verbraucher durch die Claims oft höher sind als das, was sie realistisch versprechen, was wiederum an der Nachhaltigkeitskommunikation liegt. ...weiter
Börsennotierter deutscher Mittelstand: Investoren kommen zunehmend aus dem Ausland
Die Investoren der deutschen börsennotierten Mittelstandsunternehmen kommen zunehmend aus dem Ausland. Deutsche Investoren hatten am Ende des dritten Quartals 2014 nur einen Anteil von 17 Prozent am institutionell gehaltenen Streubesitz aller MDAX-Unternehmen. ...weiter
Video-Marketing: Google ermittelt die zehn besten YouTube-Werbevideos 2014
Google hat die Top Ten-Werbevideos auf YouTube in 2014 ermittelt. Auf Platz 1 liegt Edeka mit dem Clip „Supergeil“, die Hälfte der Clips zeigen internationale Star-Fußballer. Die Clips wurden 34,4 Millionen Mal angesehen, womit sie auf eine Gesamtspielzeit von 1,8 Millionen Stunden kommen. Hier zeigt sich, dass die Trends bei Werbe-Videos Markenbekanntheit, Emotionalität und starker Content anstatt bloßer Kaufanreize sind. ...weiter
Software Asset Management: Es hapert an der Umsetzung im Mittelstand
Durch ein strategisches und ganzheitliches Software Asset Management lassen sich Softwareaufwendungen reduzieren und Fehllizenzierungen vermeiden. Im Mittelstand werden die Vorteile von SAM erkannt, allerdings hapert es an der ganzheitlichen Umsetzung. Dadurch fehlt den Unternehmen der Überblick über ihre tatsächlichen Lizenzen und es kommt zu Fehllizenzierungen. ...weiter
Industrie 4.0: 2015 erstmals unter Top-5-Hightech-Themen
Die jährliche Befragung des BITKOM zu den wichtigsten Hightech-Themen zeigt, dass in 2015 die Themen Cloud Computing, IT-Sicherheit, Big Data Analytics, zum ersten Mal Industrie 4.0 und Mobile Computing sind. Allerdings liegen die Prioritäten bei KMU anders als bei Großunternehmen. ...weiter
Online-Einkauf: Kauf von Lebensmitteln im Internet legt zu
Bis vor kurzem gehörten Lebensmittel zu den Warengruppen, die fast nur im stationären Handel verkauft wurden. Das ändert sich nun, 28 Prozent der deutschen Internetnutzer haben bereits Lebensmittel online gekauft. Zumeist werden abgepackte Lebensmittel online bestellt, nur fünf Prozent kaufen auch frische Ware. ...weiter
Anlageberatung - Tipps für ein erfolgreiches Beratungsgespräch
Seit fünf Jahren besteht eine gesetzliche Pflicht für Bankberater, ein Anlageberatungsprotokoll an den Kunden auszuhändigen. Dieses sollte der Kunde sorgfältig durchlesen und ggfs. um Korrekturen und Ergänzungen bitten. Auch Unklarheiten, sowohl zum Protokoll als auch generell zum Beratungsgespräch, sollten sofort ausgeräumt werden. ...weiter
IT-Mittelstandsindex: Investitionen in IT sollen ab 2015 wieder steigen
Im Dezember 2014 ließ die Dynamik des deutschen Mittelstands nach, die Umsatzprognosen gingen zurück, ebenso die Umsatzerwartungen für das erste Quartal 2015. Bei den ITK-Ausgaben gab es im Dezember ein leichtes Plus, auch für das erste Quartal 2015 wurden steigende ITK-Ausgaben prognostiziert. ...weiter
Finanzplanung: Die Sparziele müssen auch zur Geldanlage passen
Die Geldanlage muss mit dem Sparziel vereinbar sein. Durch nachhaltiges Sparen und das Anlegen von Aktienfonds lässt sich einiges für die Unterstützung der Ausbildung der eigenen Kinder zurücklegen. Beim kurzfristigen Sparen sollte man auf die richtige Anlageform achten, dann klappt es auch mit einer Rücklage für zukünftige Beschaffungen. ...weiter
IT-Sicherheit: Initiativen für KMUs setzen auf Aufklärung, konkrete Hilfe gibt es aber nicht
Bei den meisten staatlichen Initiativen zur Verbesserung der IT-Sicherheit in KMUs steht die Aufklärung im Vordergrund, praktische Hilfe gibt es eher selten. KMUs sind aber bei diesen Initiativen auch nur selten Akteure, was z. B. an der Unterschätzung der Risiken mangelnder IT-Sicherheit liegt. ...weiter
Operational Excellence: Transportindustrie schöpft Potenziale nicht aus
Operational Excellence beschreibt die Fähigkeit zur möglichst effektiven und effizienten Gestaltung von Wertschöpfungsketten. In der Transportindustrie ist die OpEx ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Allerdings werden die Potenziale nicht voll ausgenutzt. ...weiter
Online-Journalismus: Zahlungsbereitschaft der Internetnutzer steigt
Die Zahlungsbereitschaft der deutschen Internetnutzer für Online-Journalismus steigt. 34 Prozent bezahlten für redaktionelle Inhalte im Jahr 2014. Dabei gilt, je jünger, desto eher werden zahlungspflichtige Angebote genutzt. 60 Prozent hingegen wollen nicht bezahlen, u. a. weil es genügend kostenlose journalistische Angebote im Internet gibt. ...weiter
Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz: Regierung hat Entwurf zur Änderung des BilRUG veröffenticht
Die Bundesregierung hat Anfang 2015 einen Entwurf für ein Gesetz zur Umsetzung der EU-Bilanzrichtlinie 2014/34/EU veröffentlicht. Der Entwurf für das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz weist sieben wesentliche Änderungen zum Referentenentwurf auf. ...weiter
Automobilbranche: Innovative Themen sorgen für Zwickmühle
Führende Automobilexperten sehen die Prioritäten der Branche in den nächsten fünf Jahren im Wachstum in den Schwellenländern, der Optimierung des Verbrennungsmotors und einer zunehmenden Verwendung von Plattformen und Standardmodulen. Damit eröffnen die Hersteller allerdings der branchenfremden Konkurrenz in die Automobilbranche. ...weiter
Änderungen im Digitalbereich in 2015
Im Jahr 2015 gibt es einige Änderungen im Digitalbereich. So lassen sich Fahrzeuge nun online abmelden, der Mehrwertsteuersatz für Hörbücher auf Datenträgern wurde auf sieben Prozent gesenkt, bei elektronischen Dienstleistungen aus dem Ausland fällt die Mehrwertsteuer des Bestimmungslandes an, gesetzlich Versicherte müssen beim Arztbesuch die elektronische Gesundheitskarte vorlegen und neue Regeln für die elektronische Buchführung vereinfachen diese. ...weiter
IT-Mittelstand: Verhaltene Entwicklung im November 2014
Der IT-Mittelstandindex für November 2014 zeigt bei fast allen Ausgaben einen Rückgang gegenüber dem Vormonat und ebenfalls einen Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auch die realisierten Umsätze sanken, hielten aber insgesamt ein hohes Niveau. Für die Zukunft wurden meist Steigerungen der Ausgaben erwartet. ...weiter
IT made in Germany: Nachfrage im dritten Quartal 2014 deutlich gestiegen
Die Nachfrage nach IT made in Germany ist im dritten Quartal deutlich gestiegen. Bei der IT-Hardware betrug das Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum 17,7 Prozent und bei der Kommunikationstechnik lag der Wert bei 2,9 Milliarden Euro. Nur bei der Unterhaltungselektronik gab es einen leichten Rückgang. ...weiter
IT: Schwierige Zeiten für Telekommunikationskonzerne
Es kommen harte Zeiten auf die IT-Unternehmen zu. Der Preisdruck und Investitionsbedarf wird für IT-Unternehmen immer stärker. Es gilt die Kundenumsätze zu steigern und die Preise zu senken. Die Spielräume bei Regulierung, Preisfindung und Betriebsgröße. ...weiter
Mass Customization: BITMi veröffentlicht Leitfaden zum Prozessmanagement
Der Bundesverband IT-Mittelstand hat den Leitfaden „IT-basiertes Prozessmanagement für individualisierbare Massenprodukte mittels 3D-Druck“ veröffentlicht, der kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in die Mass Customization und Produktindividualisierung erleichtern. Diese eröffnen den Mittelstand Märkte, die bisher nur für große Unternehmen offen waren. ...weiter
IT-Sicherheit: Stärkeres Wachstum der Investitionen in 2015 erwartet
Die Investitionen in IT-Sicherheit und Datenschutz werden auch 2015 weiter wachsen, die Hälfte der Unternehmen geht von einem Wachstum von 50 Prozent aus. 81 Prozent erwarten eine wachsende Nachfrage nach IT- und Informationssicherheit. ...weiter
Firmenübernahmen: Aufschwung bei M&A-Aktivitäten setzt sich fort
Der Aufschwung bei den M&A-Aktivitäten setzt sich fort, der ZEW-ZEPHYR M&A-Index lag im Oktober bei 136 Punkten. Der gleitende Zwölf-Monatsdurchschnitt lag im Dezember 2014 bei 126 Punkten. Die anhaltend vielen Gerüchte lassen auf eine Fortsetzung der positiven Entwicklung schließen. ...weiter
Rechnungsregelungsstandard: Der neue DRS 17 muss die Entwicklungen auf EU-Ebene berücksichtigen
Die Entwicklungen auf EU-Ebene sollten bei der Überarbeitung des DRS 17 im jeden Fall berücksichtigt werden. Die Änderungen der Aktionärsrechte-Richtlinien haben in jedem Fall Auswirkungen auf die Vorschriften zur Vergütungsberichtserstattung und damit auch auf den DRS 17. ...weiter
Datenschutz bei Scoring: Studie untersucht Änderungen nach Datenschutz-Novelle 2009
Eine Studie zum Scoring nach der Datenschutz-Novelle 2009 zeigt, dass die Verbraucher gemischte Erfahrungen mit dem Scoringverfahren gemacht haben. Die eingeholten Eigenauskünfte stimmen oft nicht, die Bonitätsauskünfte sind unverständlich oder der Scorewert ungerecht. Hier muss Abhilfe geschaffen werden, da das Scoring für Verbraucher fundamental wichtig ist. ...weiter
Internet: Für Internetnutzer ab 65 Jahren nicht mehr wegzudenken
Für fast die Hälfte der Internetnutzer ab 65 Jahren (46 Prozent) ist das Internet unverzichtbar. In 2014 haben 38 Prozent der Senioren das Internet genutzt. Wird das Internet genutzt, etwa zur Kommunikation oder Information, wird es als Bereicherung empfunden. Das Problem ist aber der Einstieg in die neuen Technologien für die Senioren. ...weiter
Was ist im Jahr 2015 bei Steuern und Finanzen zu beachten
Was Verbraucher im Jahr 2015 unbedingt bei Steuern und Finanzen beachten sollten. Die Freistellungsaufträge sollten in jedem Fall immer mal wieder überprüft werden. Zudem sollte man sich die vollen Riester-Zulagen sichern und auch die kostenfreien Sonderzulagen mitnehmen. Den Garantiezins sollten die Verbraucher immer im Auge behalten. ...weiter
Mobiles Internet: Stark wachsender Wirtschaftsfaktor in Europa
Das mobile Internet ist ein stark wachsender Wirtschaftsfaktor in Europa, der hohe Umsätze generiert und Arbeitsplätze schafft. Verbraucher profitieren vom wahrgenommenen Nutzen des mobilen Internet und für Unternehmen ergeben sich ganz neue Wachstumsmöglichkeiten. Um das künftige Wachstum der „Mobile Economy“ in Europa zu gewährleisten, sind aber einige Nachbesserungen nötig, etwa der Ausbau digitaler Breitbandnetze. ...weiter
IT-Markt: Weiteres Wachstum für 2015 prognostiziert
Der deutsche IT-Markt soll in 2015 weiterhin steigen, aktuelle Prognosen sprechen von 2,4 Prozent auf 79,7 Milliarden Euro. Dabei werden die Umsätze mit Software weiterhin am stärksten steigen, gefolgt von IT-Dienstleistungen, während bei der Hardware ein Umsatzrückgang erwartet wird. ...weiter
Smartphones: Erfolg beruht auf mobiler Software
Der Erfolg der Smartphones beruht nach Meinung von Experten in erster Linie auf den vielen Einsatzmöglichkeiten der mobilen Software. Weitere wichtige Erfolgsfaktoren sind die Bedienungsfreundlichkeit, die attraktiven Gehäusetypen und das Zusammenspiel aus Hard- und Software. ...weiter
Digitale Technologien sind unverzichtbar, werden aber nicht unbedingt für sicher gehalten
Für den Großteil der Deutschen sind digitale Technologien wie Computer, Smartphone und Internet unverzichtbar. Trotz des überwiegend positiven Images gibt es auch einige Negativpunkte, etwa die Überforderung der Nutzer, die hohe Komplexität und der Mangel an Sicherheit der digitalen Technologien. ...weiter
Digitale Strategie: Gesellschaft hinkt bei der Digitaler Revolution hinterher
Während die deutschen Unternehmen bei der Digitalisierung mit einem Digitalisierungsgrad von 66 Prozent ganz gut dastehen, besteht bei der Bevölkerung noch Nachholbedarf (Digitalisierungsgrad: 40 Prozent). Smartphones, der Online-Einkauf und Social Media werden von den Deutschen gern genutzt, aber neue Technologien wie Wearables oder mobiles Bezahlen sind noch ausbaufähig. ...weiter
M&A-Markt: Aufwärtstrend setzt sich fort
Der Aufwärtstrend im deutschen M&A-Markt hat noch weiter zugenommen. So ist der Zwölf-Monatsdurchschnitt des ZEW-ZEPHYR M&A-Index Deutschland im August 2014 auf 84 Punkte gestiegen, Tendenz steigend. Zudem sind die Zahl und durchschnittliche Transaktionswert der M&A-Aktivitäten gestiegen. ...weiter
Freelancer: Zahl in 2014 bei fast 5 Millionen - Tendenz steigend
Ende 2014 gab es 4,9 Millionen Freelancer in Deutschland. Diese sind größtenteils „freiwillig“ freiberuflich tätig, als Gründe werden die zeitliche Flexibilität und das höhere Einkommen angegeben. Die Zahl der Freelancer soll weiterhin steigen, vor allem, da neue Technologie die Auftragsakquise deutlich vereinfacht hat. ...weiter
Familienunternehmen: Mitarbeiterrekrutierung und Profitabilität machen Sorgen
Europäische Familienunternehmen sehen sich aktuell vor allem drei Sorgen gegenüber: Sinkende Profitabilität, die Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter und steigende Arbeitskosten. Angesichts dessen sollten sie ihre drei größten Stärken mehr bewerben: Flache Hierarchien, langfristige Perspektiven und die Bedeutung von Werten. ...weiter
Banken: Schlechtere Branchenaussicht als Gesamtwirtschaft
Ein Drittel der deutschen und österreichischen Banken erwartet eine schlechtere Branchenentwicklung als die Gesamtwirtschaft. Vor allem Geschäftskunden-Banken und Kreditbanken sind pessimistisch. Gründe dafür sind die anhaltende Regulierung, das Niedrigzinsumfeld und der Kostendruck. ...weiter
Mobiles Internet: B2B-Unternehmen haben Nachholbedarf bei mobilen Internetseiten
B2B-Unternehmen haben bei ihrer Online-Aktivität aufgeholt. 90 Prozent haben eine einheitliche internationale Website unter einer .com-Adresse. Die Zahl der Twitter-Nutzer ist gestiegen. Nachholbedarf besteht allerdings noch beim mobilen Internet bzw. der Bereitstellung mobiler Websiten. ...weiter
Dienstleister: Business Performance Index stieg in 2014 leicht an
Der Business Performance Index der mittelständischen Dienstleister ist in 2014 wieder leicht gestiegen und hat mit 66,7 Punkten das Niveau von 2011 wieder erreicht. Insgesamt gab es also eine stabile Entwicklung seit 2011. Dies gilt aber nicht für alle Subbranchen. ...weiter
IT Service Management: Erstmals Studie zur Leistungsfähigkeit aller Felder
Die ITSM Group hat erstmals die Leistungsfähigkeit aller Felder des IT Service Managements mit der ITSM-Performance-Studie 2014 untersucht. Diese Felder sind IT-Organisation, Service Delivery und Service Support. Mit einem Reifegrad von 58,4 Prozent über alle Felder hinweg zeigt sich ein deutlicher Verbesserungsbedarf im IT Service Management. ...weiter
Collaborative Working: IT-Abteilung gibt den Anstoß zur Einführung
Die Umsetzung einer Collaborative Working-Strategie stößt in vielen Unternehmen noch auf Hindernisse. Dort, wo die Umsetzung aber schon begonnen hat, hat die interne IT-Abteilung den Anstoß gegeben und gibt auch nach Beginn der Umsetzung die meisten Anregungen. ...weiter
Digitalisierung: Deutsche Bevölkerung sieht mehr Chancen als Risiken
Eine Studie zur Wahrnehmung der Digitalisierung in der Bevölkerung zeigt, dass sowohl die Vorteile als auch die Herausforderungen der Digitalisierung von den Menschen erkannt werden. So steigt die Bedeutung der IT-Branche, sie wird als Arbeitgeber attraktiver und viele zentrale Begrifflichkeiten der digitalen Welt sind bekannt. ...weiter
Digitalisierung: Softwaremodernisierung hat höchste Investitionspriorität in 2015
Die Digitalisierung erfordert von Unternehmen eine Modernisierung der Software-Landschaft. Aktuell ist es oft so, dass die IT-Anwendungslandschaft über Jahre aufgebaut und erweitert und angepasst wurde. Aber das Behalten von Alt-Lösungen führt dazu, dass das IT-Budget mehr für die Wartung als für die Realisierung zukunftsweisender Projekte genutzt werden muss. ...weiter
Digitalisierung: Berufstätige haben größtenteils keine Sorge vor Arbeitsplatzverlust
Die Digitalisierung führt beim Großteil der deutschen Berufstätigen nicht zu größeren Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Gerade die Beamten, Selbstständigen und Angestellten sind besonders sorglos. Bei den Arbeitern und Facharbeitern hingegen haben 50 Prozent Sorge, dass ihr Arbeitsplatz infolge der Digitalisierung verloren gehen wird. ...weiter
Video Marketing: Das klassische TV wird vom Videostreaming verdrängt
Das lineare TV ersetzen 13 Millionen Deutsche mittlerweile durch das Videostreaming. Auf das Fernsehen könnte jeder fünfte Videostreaming Nutzer verzichten. ...weiter
Aktienverluste: Verrechnung mit abgeltungssteuerpflichtigen Gewinnen möglich
Dank der Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge lassen sich sämtliche Verluste aus Kapitalanalgen mit abgeltungssteuerpflichtigen Gewinnen verrechnen. Dies gilt allerdings nur für Aktien, die ab dem Jahr 2009 gekauft wurden. Und Kursverluste aus Aktien können nur mit Gewinnen aus Aktiengeschäften verrechnet werden. ...weiter
SaaS & Cloud ersetzen klassische Software-Lizenzmodelle
SaaS und Cloud-Modelle werden bis 2020 die klassischen Software-Lizenzmodelle verdrängen. Davon gehen 54 Prozent der für eine Expertenumfrage befragten Personen aus. Damit stehen Softwareanbieter vor der Herausforderung, zum umfassenden Dienstleister zu werden. ...weiter
Mit Big Data zur digitalen Revolution
Die digitale Revolution lässt sich zukünftig nur mit der Analyse von großen Datenmengen (Big Data) vollziehen. Die Software ist das Herzstück der digitalen Revolution. Der Erfolg von technologischen Innovationen entscheidet sich dadurch, wie mit den personenbezogenen Daten in Zukunft umgegangen wird. ...weiter
IT-Sicherheit: Maßnahmen gegen Wirtschaftsspionage haben Priorität bei deutschen Unternehmen
PRISM und andere Ausspäh-Skandale haben das Bewusstsein der deutschen Unternehmen für Datenschutz gesteigert, sodass 81 Prozent der Unternehmen ihre Maßnahmen zum Schutz vor Ausspähung verstärken. Die Maßnahmen sind dabei nicht auf den Schutz vor externem Datenklau beschränkt. ...weiter
Immer mehr Jugendliche schützen ihre Daten in sozialen Netzwerken
Bei den 16-18-Jährigen passen 79 Prozent der User die Einstellungen zur Privatsphäre an. Für viele ist es insbesondere wichtig, wer welche Informationen sehen darf. Je kompetenter die Nutzer sozialer Netzwerke werden, umso mehr persönliche Daten geben sie Preis. ...weiter
Projektmanagement: Veraltete Methoden als Risiko für Gewinne und Reputation
Veraltete Arbeitsmethoden kosten Unternehmen 20 Arbeitstage pro Jahr und gefährden sensible Daten, Gewinne und die Reputation von Unternehmen. Allerdings unterstützt die IT-Abteilung nur bei 52 Prozent der Befragten die Einführung neuer Technologien. ...weiter
Mobile Wallet: Smartphone als Ersatz für das Portemonnaie
Für viele deutsche Smartphone-Nutzer ist es vorstellbar, mit dem Smartphone das Portemonnaie zu ersetzen. Als Mobile Wallet kann das Smartphone die Funktion der Kreditkarte, des Ausweises oder des Führerscheins übernehmen. Ein BITKOM-Leitfaden leistet Aufklärung zum Thema Mobile Wallet. ...weiter
ITK-Branche: Wichtigster Faktor der Wirtschaft in NRW ist die ITK-Branche
Fast alle Unternehmen in der ITK-Branche gehen von steigenden Umsatzzahlen für die Zukunft aus. Die Industrie 4.0 ist der größte Zukunftsmarkt in der ITK-Branche. Allerdings braucht diese die politische Flankierung. ...weiter
Emotionale Intelligenz: Wer Emotionen gut erkennt, verdient mehr Geld
Personen mit hoher Emotions-Erkennungsfähigkeit werden von Kollegen als sozial kompetenter eingeschätzt und von Vorgesetzten als besonders leistungsstark in der Zusammenarbeit mit anderen bewertet. Zudem ist ihr Erwerbseinkommen höher. Allerdings ist die Emotions-Erkennungsfähigkeit nicht bei allen Menschen gleich und lässt sich nach aktuellem Forschungsstand auch nicht verbessern. ...weiter
IFRS Accounting: IFRS sind als Bilanzierungsstandard erfolgreich
Die IFRS gehen weiter ihren erfolgreichen Weg in Europa. Für kapitalorientierte Unternehmen stellen die IFRS mittlerweile die internationale einheitliche Sprache der Bilanzierung dar. Die Konkurrenzfähigkeit der europäischen Unternehmen kann jedoch durch die IFRS und das dazu gehörige Genehmigungsverfahren eingeschränkt werden. ...weiter
IT: 19 Prozent der Deutschen haben keine Computerkenntnisse
19 Prozent der Deutschen haben gar keine Computerkenntnisse, bei 22 Prozent sind Grundkenntnisse vorhanden und 37 Prozent haben mittelmäßige Computerkenntnisse. Gerade bei den älteren Menschen sind Computerkenntnisse kaum vorhanden. ...weiter
Digital Strategie: Digitalisierung - Probleme der deutschen Unternehmen
Die Anpassung des eigenen Geschäftsmodells an die Digitalisierung stellt viele deutsche Unternehmen vor eine große Herausforderung. Erschwert wird dies durch den Fakt, dass deutsche Unternehmen oft fremde Ideen kopieren und weiterentwickeln, anstatt selbst Innovationen zu liefern. ...weiter
Database Marketing: Erfolg ohne Daten unmöglich
Daten spielen für das Marketing eine sehr wichtige Rolle, denn das Marketing kann nicht erfolgreich sein, wenn man den Kunden und seine Wünsche nicht kennt. Das zeigt eine weltweite Studie zur Rolle datengesteuerten Marketings und datengesteuerter Werbung. ...weiter
Start-ups: Kleinanlegerschutzgesetz wirkt sich negativ auf Finanzierung aus
Das Kleinanlegerschutzgesetz, das im November 2014 beschlossen wurde, gefährdet die Finanzierung von Start-ups in Deutschland. So sind die Obergrenzen für Investitionen zu niedrig, obwohl die Anleger beim Crowdinvesting viel mehr Transparenz geboten bekommen als bei klassischen Anlageprodukten. ...weiter
Corporate Banking: Erholung nach dreijähriger Talfahrt
Das Firmenkundengeschäft bei den Banken hat sich im ersten Halbjahr 2014 erstmals erholt. Der Bain-Corporate-Banking-Index stieg bei den Erträgen und bei der Profitabilität, was vor allem dem Rückgang der gebildeten Kreditrisikovorsorge zu verdanken ist. ...weiter
Beschaffung: Organisation für den dauerhaften Erfolg ändern
Mit einem Anteil von 50 bis 80 Prozent an den Gesamtkosten springt der Einkauf bei Kostensenkungen zuerst ins Auge. Tatsächlich lassen sich durch den Umbau der globalen Einkaufsorganisation Kosten senken. ...weiter
Wachstumsstärkste Technologieunternehmen in Deutschland werden von Deloitte geehrt
Der Fast-50 Award ist am 6.11.14 wieder einmal verliehen worden. Nicht nur starkes Wachstum, sondern auch nachhaltiges Wirtschaften spielt bei dem Preis eine Rolle. Mittlerweile hat sich der Preis als Qualitässiegel in der Technologie-Branche etabliert. Vielen jungen Firmen bietet der Preis zudem eine Plattform in der Öffentlichkeit. Und dies auch über die Grenzen Europas hinaus. ...weiter
ERP-Systeme: Anwenderunternehmen wünschen sich eingehende Beratung von Anbietern
Bei der Auswahl und Implementierung eines ERP-Systems spielen für deutsche Unternehmen vor allem der persönliche Kontakt zum Anbieter und eine ausführliche Beratungs- und Bedarfsanalyse im Vorfeld. ...weiter
Cloud Computing: Weiteres Wachstum in 2014, aber leicht unter Erwartungen
Die Umsätze mit Cloud Computing mit Geschäftskunden sind in 2014 um 46 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro gestiegen, womit sie etwas unter den Erwartungen blieben. Den größten Anteil an den Cloud-Umsätzen haben Cloud-Dienstleistungen. ...weiter
Finanzkrise: Bilanzgewinne haben sich erholt, aber nicht überall gleich
Die Unternehmensgewinne in Deutschland erholen sich nach der Finanzkrise wieder. Allerdings wiesen auch viele Unternehmen, insbesondere in bestimmten Branchen, auch in den Jahren nach der Krise Verluste auf. Allerdings begründet ein Verlustjahr in der Krise nicht unbedingt Verluste in den Folgejahren. ...weiter
Cloud Computing: Kleine und mittelständische Unternehmen sind eher zurückhaltend
In kleinen und mittelständischen Unternehmen wird Cloud Computing nicht sehr oft eingesetzt. Nur 22 Prozent der befragten Unternehmen haben positive Erfahrungen mit Cloud Computing gemacht, was nicht zuletzt an den IT-Dienstleistern lag, deren Leistungen nicht auf kleine und mittelständische Unternehmen zugeschnitten sind. ...weiter
E-Learning - Weiterhin hohe Nachfrage
Die Nachfrage nach E-Learning-Angeboten steigt weiter an. In 2013 stiegen die Umsätze um 13,5 Prozent auf 582 Millionen Euro. Künftig wird es mehr Wachstum bei mobilen Lernen und E-Learning-Apps geben. ...weiter
FinTechs: Wachsende Konkurrenz für klassische Filial- und Direktbanken
FinTechs werden sich in Zukunft zu einer starken Konkurrenz für die klassischen Banken entwickeln. 22 Prozent könne sich vorstellen, künftig Finanzdienste von Technologieunternehmen anstatt ihrer Hausbank in Anspruch zu nehmen, um etwa einen Kredit aufzunehmen oder für Beratung zu ihren persönlichen Finanzen. ...weiter
Auslandsinvestitionen in Deutschland - Studie zeigt Gründe auf
Die Studie „FDI-Geberländer im Vergleich“ zeigt die Gründe auf, warum ausländische Unternehmen in Deutschland investieren. Die Ergebnisse unterscheiden sich natürlich von Land zu Land, aber es lässt sich das Hauptaugenmerk der Länder identifizieren, was Schlüsse auf Potentiale ermöglicht. ...weiter
Online-Marketing Targeting: Leitfaden zur Beurteilung der Targeting-Qualität veröffentlicht
Targeting ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für Online-Marketing, da sich die Werbung entsprechend ihrer Relevanz für bestimmte Zielgruppen mit möglichst geringen Streuverlusten ausliefern lässt. Umso wichtiger ist, dass Targeting-Nutzer den richtigen Dienstleister finden. Dabei helfen soll der BVDW-Leitfaden zur Beurteilung der Qualität von Targeting. ...weiter
Geomarketing: Konsumfreudige Kundschaft mit wenig Aufwand aufbauen
Investitionen in Geomarketing können sich für Unternehmen lohnen. Zwar gibt es noch nicht sehr viele Nutzer, aber diese sind dafür umso kauffreudiger. Beim Geomarketing bekommt der Konsument im Austausch für seine Standortdaten Hinweise auf passende Produkte in der Nähe. Wichtig ist, dass das Konzept von den Konsumenten angenommen wird. ...weiter
Deutscher ITK-Markt: 1,6 Prozent Wachstum in 2014
Der deutsche ITK-Markt sollte im Jahr 2014 insgesamt um 1,6 Prozent auf 153,4 Milliarden Euro wachsen. Diese insgesamt positive Prognose ließ sich aber nicht auf alle Segmente der ITK-Branche übertragen. Während in einigen Segmenten hohe Wachstumsraten erwartet wurden, gab es in anderen eine rückläufige Entwicklung. ...weiter
Bürokratieabbau: Rechtssicheres Verfahren beim ersetzenden Scannen
Das ersetzende Scannen, bei dem Papierbelege eingescannt und dann vernichtet werden, sodass nur noch die elektronische Fassung gelagert werden muss, führt oft zu der Frage, ob die Papierbelege einfach vernichtet werden dürfen. Das Finanzamt könnte die Vorlage der Originalbelege verlangen. Der DStV hat mit der BStBK eine „Muster-Verfahrensdokumentation zur Digitalisierung und elektronischen Aufbewahrung von Belegen inkl. Vernichtung der Papierbelege“ zusammengestellt. ...weiter
Digitale Vernetzung - Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg
Die digitale Vernetzung ist ein entscheidender Standortfaktor für Deutschland. Deshalb ruft der BITKOM zur Unterzeichnung der „Charta der digitalen Vernetzung“ auf. Damit wird die Unterstützung des digitalen Fortschritts und des sicheren, geschützten Umgangs mit Daten gezeigt. ...weiter
Smart Homes: Zahl soll sich bis 2020 mehr als verdreifachen
Die Zahl der Smart Homes in Deutschland soll bis 2020 auf eine Million steigen. Smart Homes wollen die Wohn- und Lebensqualität erhöhen sowie das Zuhause sicherer und energieeffizienter machen. Eine Voraussetzung ist der konsequente Ausbau von Breitbandnetzen in Deutschland. ...weiter
Multi-Channel Sales Banken: Omnikanal-Vertrieb ist noch ausbaufähig
Der Omnikanal-Vertrieb bei Banken der DACH-Region ist noch deutlich ausbaufähig. Nachholbedarf herrscht vor allem beim Online-Abschluss, der Optimierung für mobile Endgeräte und der kanalübergreifenden Vernetzung der Prozesse. ...weiter
Industrie 4.0: Betrachtung muss stärker aus Prozesssicht erfolgen
Industrie 4.0 hat das Ziel, die Industrie über funktionsbereichsübergreifende Vernetzung und Digitalisierung so weiterzuentwickeln, dass die gesamte Wertschöpfungskette IT-gestützt und möglichst automatisiert abläuft. Dafür muss die Produktion allerdings das Thema Industrie 4.0 vorantreiben, eine Rolle, die bisher vor allem die IT innehat. ...weiter
Strukturwandel bei Banken: Drei Geschäftsmodelle werden sich durchsetzen
Der Bankensektor befindet sich in einem Strukturwandel, wie die Studie „Deutschlands Banken 2014: Jäger des verlorenen Schatzes“ von Bain & Company zeigt. Die Banken müssen ihre Profitabilität erhöhen, was nur durch Kostensenkungen zu erreichen ist. Künftig wird es nur noch drei erfolgreiche Geschäftsmodelle geben. ...weiter
Mobile Banking - Zukunft entscheidet sich jetzt
Der Trend geht zum elektronischen Bezahlen, sei es im E-Commerce oder im stationären Handel. Bei der Entscheidung der Zukunft des mobilen Bezahlens, die sich im Jahr 2015 entscheiden soll, spielen die Verbraucher eine wichtige Rolle, da sie die Bezahlwege akzeptieren müssen. Banken spielen beim Mobile Banking allerdings bisher eher eine untergeordnete Rolle. ...weiter
Internet-Sicherheit: Passwort-Safes von einem Viertel der Internetnutzer eingesetzt
Vielen Nutzern fällt es schwer, sich für alle Geräte und Online-Dienste sichere Passwörter auszudenken und diese zu behalten. Daher wird oft dasselbe Passwort für mehrere Anwendungen genutzt, was die Sicherheit gefährdet. Nur 24 Prozent nutzen Passwort-Safes oder Passwort-Manager, die sichere Kennwörter generieren und speichern, sodass der Nutzer sich nur noch ein Haupt-Passwort merken muss. ...weiter
Venture Capital: Bundesregierung will Rahmenbedingungen verbessern
Beim IT-Gipfel 2014 hat sich die Bundeskanzlerin für eine Stärkung von Venture Capital und eine Verbesserung der Rahmenbedingungen ausgesprochen. Dies ist vor allem nötig, um ausländische Investoren zu Investitionen in deutsche Wagniskapital-Fonds zu animieren. ...weiter
Handysicherheit: Nutzer sind sicherheitsbewusster als vor zwei Jahren
Das Sicherheitsbewusstsein der Handybenutzer ist in den letzten zwei Jahren gestiegen, 72 Prozent nutzen Sicherheitsmechanismen nach kurzen Nutzungspausen, damit kein Unbefugter auf das Handy zugreifen kann. Gerade bei Smartphones und Diensthandys sollten diese Sicherheitsabfragen zur Pflicht werden, um die sensiblen Daten zu schützen. ...weiter
Reindustrialisierung der USA: Deutschland profitiert am stärksten
Die deutsche Industrie profitiert wie kein anderer OECD-Staat von der Reindustrialisierung der USA. Allerdings müssen die deutschen Unternehmen enorme Vorleistungen erbringen, um Erfolg in den USA zu haben. Insbesondere auf die Kapitallokation, Organisation, Vertrieb und Verwaltung kommt es an. ...weiter
IT-Mittelstandsindex: IT-/TK-Ausgaben im September stabil
Der IT-Mittelstandsindex für September 2014 zeigt, dass es bei den Ausgaben für IT und TK und den Prognosen für das vierte Quartal 2014 nur geringe Schwankungen gab. Es gab bei den realisierten Ausgaben kaum Abweichungen zum Vormonatswert. ...weiter
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