News > Marktmonitor
Berufliche E-Mails: Durchschnittlich 18 Stück pro Tag im Posteingang
Pro Tag empfängt jede berufliche E-Mail-Adresse durchschnittlich 18 E-Mails, zehn Prozent der Berufstätigen erhalten sogar 40 und mehr. Vor drei Jahren waren es erst elf E-Mails pro Tag und nur sechs Prozent mit mehr als 40 E-Mails. Allerdings ist die Frage, ob z. B. eine Chatnachricht nicht ein geeigneter Ersatz für manche E-Mails wäre. ...weiter
Telekommunikation: Trend geht weg von Telefonaten im Festnetz und Mobilfunk
Bei der Telekommunikation geht der Trend weg vom Telefonieren über Festnetz oder Handy und hin zu Messaging-Diensten, Chats und Video-Telefonaten. Die Zahl der abgehenden Gesprächsminuten ist in 2013 gesunken, ging aber nur zu Lasten der Festnetztelefonie. ...weiter
Europäischer Aktienmarkt: Zahl der Börsengänge und Emissionsvolumen gestiegen
Die Zahl der IPOs und des Emissionsvolumens ist im zweiten Halbjahr 2014 in Europa so stark wie in keinem anderen zweiten Quartal seit 2007 gestiegen: 145 IPOs und ein Gesamterlös von 22,3 Milliarden Euro. ...weiter
Musik-Streaming: Revolution im Musikmarkt
Musik-Streaming setzt sich in Deutschland immer mehr durch. Die Zahl der Nutzer hat sich von 2013 bis 2014 verdreifacht. Vor allem jüngere Internetnutzer hören über Streaming-Dienste Musik. Von diesen Musik-Streaming-Diensten gibt es verschiedene Formen. ...weiter
Mobile Payment: Wachsende Umsätze, aber weniger Anbieter bis 2020
Die Umsätze mit Mobile Payment sollen bis 2020 wachsen, dafür wird die Zahl der Anbieter sinken. Das Wachstum der Umsätze ist vor allem die Wachstumsimpulse aus dem bisher vernachlässigten B2B-Segment zurückzuführen. ...weiter
Datenspeicherung: Abwanderung von der Festplatte ins Internet
Die Festplatte wird bei der Datenlagerung zunehmend durch Online-Speicherdienste ersetzt. Gerade junge Internetnutzer speichern ihre Daten, in erster Linie Bilder, Briefe und Musik, in der Cloud ab. ...weiter
Deutsche Hightech-Branche: Umsatzwachstum im zweiten Halbjahr 2014 erwartet
Die deutsche Hightech-Branche erwartet auch für das zweite Halbjahr 2014 überwiegend wachsende Umsätze, was mit einem Wachstum der Beschäftigtenzahl einhergeht. Die Digitale Agenda wird von den meisten Unternehmen der Branche als notwendig erachtet. ...weiter
Customer Self-Services: Kein konsistentes Datenmanagement möglich
Den aktuell bestehenden Customer Self-Service-Systemen fehlt eine modular aufgebaute Multi-Layer-Architektur für ein übergreifendes Datenmanagement. Detecon hat ein Zielmodell mit fünf Prinzipien festgelegt, allerdings hat kein Anbieter ein entsprechendes CSS-System im Portfolio. ...weiter
Online Realtime Advertising: BVDW veröffentlicht vier Diskussionspapiere für einheitliches Verständnis
Realtime Advertising wird zwar immer häufiger genutzt und etabliert sich am Markt, stößt aber auf allen Seiten noch auf große Hindernisse. Der BVDW hat vier Diskussionspapiere zum Thema Realtime Advertising aus Sicht verschiedener Gruppen veröffentlicht. ...weiter
Beruflicher E-Mail-Verkehr: Verschlüsselter Versand ist die Ausnahme
Im Berufsleben ist der Versand verschlüsselter E-Mails eher die Ausnahme. Bei 65 Prozent der Befragten gibt es gar nicht die Möglichkeit zur Verschlüsselung, bei 19 Prozent werden die Möglichkeiten nicht genutzt. Nur 16 Prozent verschicken ab und zu verschlüsselte Mails. ...weiter
Buchhaltung: Ineffizienz bei der Reisekostenabrechnung durch uneinheitliche Prozesse
Die Prozesse der Reisekostenabrechnung in Unternehmen sind im Allgemeinen eher ineffizient, was nicht zuletzt an uneinheitlichen Prozessen liegt. Während dem Controlling für die Reisekostenabrechnung Software-Lösungen zur Verfügung stehen, während ein Gutteil der Reisenden die Papierform nutzt. Durch diesen Medienbruch ergibt sich für die Administration ein deutlicher Mehraufwand. ...weiter
Selfies: Selbstporträts mit Smartphone-Kamera immer beliebter
Selfies, also Selbstporträts, die mit dem Smartphone aufgenommen werden, erfreuen sich wachsender Beliebtheit, in Deutschland machen 66 Prozent der Smartphone-Nutzer ab 14 Jahren Selfies. Diese Selfies werden dann oft über soziale Netzwerke geteilt. ...weiter
Online-Werbung: Umsätze mit Internetwerbung machen Umsätzen mit TV-Werbung Konkurrenz
Die kontinuierliche Digitalisierung der Medien- und Unterhaltungsbranche wird am Zuwachs der Erlöse aus Digital zwischen 2013 und 2018 deutlich. Diese werden dann einen Anteil von 65 Prozent am gesamten Umsatzwachstum haben. ...weiter
Internet: Nachrichtenquelle Nr. 1 für Jugendliche
Das Internet ist für Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren Informationsquelle Nummer 1, was tagesaktuelle Nachrichten angeht. Weiterhin werden Fernsehen, Radio sowie Zeitungen und Zeitschriften genutzt. Den Einstieg in die Nachrichtenwelt machen Kinder allerdings über die klassischen Medien, erst mit steigender Internetnutzung gewinnt das Internet an Bedeutung als Nachrichtenquelle. ...weiter
63 Prozent der Deutschen versenden Urlaubsgrüße auf elektronischem Wege
63 Prozent der Deutschen verschicken ihre Urlaubsgrüße auf elektronischem Weg via SMS, Anruf oder über das Internet. 50 Prozent verschicken klassische Urlaubskarten oder Briefe, wobei dies vor allem auf Frauen und Ältere zutrifft. ...weiter
Bezahlarten: Bargeldlos-Methoden gewinnen an Beliebtheit
Bargeld ist zwar nach wie vor die beliebteste Zahlungsart beim Einkauf im Geschäft, viele Deutsche ziehen aber bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten, z. B. über Girokarte oder Kreditkarte vor. Durch seine Omnipräsenz ist das Smartphone mit entsprechenden Apps ebenfalls eine attraktive Alternative zum Bargeld, gerade für die jüngere Generation. ...weiter
IT-Exportmarkt in Großbritannien wird größer
Frankreich ist von Großbritannien als stärkstes Abnehmerland von ITK- Produkten abgelöst worden. Im Vergleich zum Vorjahr sind die ITK- Warenexporte angestiegen. Aber auch die deutschen Importe von Hightech- Produkten sind um 11,7 Prozent gestiegen. Platz zwei belegt die Niederlande mit 954 Millionen Euro. ...weiter
Roaming-Gebühren: Neue Strategien für Mobilfunkanbieter erforderlich
Einer neuen EU-Regulierung zufolge werden die Roaming-Gebühren nochmals begrenzt und bis Ende 2015 komplett abgeschafft. Bestehende Mobilfunkanbieter müssen daher neue Strategien für Roaming-Angebote erarbeiten und umsetzen. ...weiter
Konsumverhalten: Vergleichsdenken des Gehirns zwingt zum Mithalten beim Konsum
Das menschliche Gehirn ist nicht darauf ausgelegt, in absoluten Werten zu bewerten, sondern vergleicht. Und dieses Vergleichsdenken zwingt die Menschen bei Konsumgütern ebenfalls vergleichend zu bewerten und den Wert des eigenen Hauses am Wert anderer Häuser festzumachen. Das hat, gesellschaftlich betrachtet, den negativen Effekt, das zwar alle mehr Geld ausgeben, aber keiner glücklich wird. ...weiter
Smartphones werden verstärkt zum aufnehmen kurzer Videos genutzt
55 Prozent der Smartphone-Besitzer nehmen kurze Videos mit ihrem Smartphone auf. Dies ist einfach, schnell und in guter Qualität möglich und die Clips lassen sich direkt vom Smartphone aus z. B. in sozialen Netzwerken teilen ohne den Zwischenschritt über einen Computer. ...weiter
Besteuerung: Neues Kirchensteuerabzugsverfahren am Januar 2015
Ein neues, automatisiertes Verfahren zum Lohnsteuerabzug auf Kapitalerträge tritt ab dem 1. Januar 2015 in Kraft. Auch Kapitalgesellschaften mit mindestens einer natürlichen Person müssen auf das neue Verfahren umstellen. ...weiter
Data Analytics: Mittelstand nutzt Potenziale nur teilweise
Das Potenzial von Data Analytics wird im Mittelstand nur teilweise ausgenutzt. Insgesamt sind die Unternehmen mit den verfügbaren Daten als Entscheidungsgrundlage relativ zufrieden, mit der Übersichtlichkeit und den Zugriffsmöglichkeiten allerdings nicht. ...weiter
Online Audio Advertising: BVDW veröffentlicht Leitfaden
Audio Online Advertising ist eine relativ junge Werbeform, die noch nicht sehr bekannt ist. Um dem abzuhelfen, hat der BVDW mit dem „Audio Advertising Guide“ einen Leitfaden zu dem Thema veröffentlicht, der für Transparenz und Orientierung sorgen soll. ...weiter
Tablet PCs: Absatz und Umsatz steigen weiterhin
Tablet Computer erfreuen sich weiterhin wachsender Beliebtheit, der Absatz soll in 2014 auf 9,2 Millionen Stück (plus 15 Prozent) steigen. Das Umsatzwachstum kann mit dieser Wachstumsrate nicht mithalten, in 2014 soll das Plus bei fünf Prozent auf 2,5 Milliarden Euro liegen. Grund ist der sich verschärfende Preiswettbewerb. ...weiter
Immer mehr wollen Smart Glasses nutzen
Das Interesse am Smart Glasses wächst in Deutschland, sie sind hier aber kaum verfügbar. Mit diesen Geräten kann der Nutzer sich z. B. E-Mails im Sichtfeld einblenden lassen oder Fotos und Videos machen. ...weiter
Übernahme des IFRIC 21
Der internationale Standard IFRIC 21 Abgaben wurde von der EU im Juni 2014 übernommen. ...weiter
Business Intelligence: Reporting Excellence weiterhin verbesserungswürdig
Die Nachfrage nach Business Intelligence-Lösungen steigt, die Unternehmen sind auch bereit, entsprechende Investitionen zu tätigen, allerdings ist die Datenqualität noch immer verbesserungswürdigt. ...weiter
Online-Handel: PayPal in weiteren zehn Ländern eingeführt
Der globale Zahlungsdienstleister PayPal führt sein Angebot in zehn weiteren Märkten ein und bedient damit 203 Märkte. PayPal ist ein sicheres Zahlungsmittel für grenzüberschreitende Online-Einkäufe, weil keine Finanzinformationen, wie Kreditkartendaten, eingegeben werden müssen für die Zahlung. ...weiter
Fußballvereine: 65 Prozent der Umsätze werden für die Gehälter der Sportler ausgegeben
Der internationale Transfer eines Profifußballers mit Beteiligung europäischer Ligen kostet im Schnitt 2,7 Millionen Dollar. Die Gehälter der Spieler machen allerdings den größten Anteil der Kosten von Vereinen aus. Dafür sorgt das Transfersystem für einen Ausgleich zwischen wirtschaftlich starken und schwachen Vereinen. ...weiter
Webseite zum Schutz vor Betrugsangriffen über Online-Banking Verfahren
Die Betrugsmeldungen bezüglich des Online-Banking nehmen immer mehr zu. Etwas über 4100 Phishing Angriffe hat es im letzten Jahr gegeben. Die Internetseite www.wikibanking.net informiert über mögliche Gefahren beim Online-Banking und gibt wie man das Risiko dabei minimieren kann. ...weiter
Digitale Signatur: Verbreitung steigt, es gibt aber hoch einige Herausforderungen

Die digitale Signatur entwickelt sich zunehmend zum Ersatz der klassischen Unterschrift auf dem Papier. Die Vorteile, wie geringe Kosten, Zeitersparnis und größere Kundenzufriedenheit, sind nicht zu leugnen, es gibt aber noch einige Hindernisse zu überwinden, etwa die fehlende Akzeptanz im B2B und B2C.

...weiter
Smartphones überholen die Handys
Smartphones werden heute mehr als normale Handy genutzt. Es gibt kaum noch Menschen die weder ein Smartphone noch ein normales Handy benutzen. Am Beginn der Smartphone- Zeit lag Apple mit dem iPhone an der Marktspitze. Um das Smartphone herum entstehen immer mehr Ökosysteme. ...weiter
Immer mehr Deutsche spielen mit Konsolen
Immer mehr Deutsche nutzen Spiele-Konsolen. Ein weiterer Verkaufsschub wurde im letzten Jahr ausgelöst, als viele Hersteller neue Modelle herausgebracht haben. Spielekonsolen werden in fast alle Altersgruppen genutzt. Frauen nutzen Spielekonsolen allgemein weniger als Männer. ...weiter
Kleine Unternehmen: Eigener Online-Auftritt gewinnt zunehmend an Bedeutung
In 2013 haben gerade viele sehr kleine Unternehmen sich für eine eigene Website entschieden, mittlerweile haben 55 Prozent der Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern eine eigene Website. Gerade KMUs hilft eine eigene Website, mit Kunden und Partnern in Online-Kontakt zu treten. Je größer das Unternehmen, desto eher verfügt es über eine eigene Website. 96 Prozent der großen Unternehmen haben eine eigene Homepage. ...weiter
Internet: Nutzer glauben nicht an Sicherheit ihrer Daten im Web
86 Prozent der deutschen Internetnutzer halten ihre persönlichen Daten im Internet für nicht sicher. Diese Zahl ist seit dem Beginn der NSA-Affäre im Juli 2013 deutlich gestiegen. Mittlerweile ist die Angst vor der Ausspähung durch den Staat größer als die vor Cyber-Kriminellen. ...weiter
Cloud Computing: ITK-Branche hat die Nase vorn bei der Nutzung
Die ITK-Branche nutzt mit 64 Prozent der Unternehmen Cloud Computing am häufigsten, es folgen Finanzdienstleister mit 56 Prozent und die Branche Verkehr und Logistik mit 49 Prozent. Cloud Computing verbreitet sich immer mehr, allerdings hat das Vertrauen aufgrund der NSA-Affäre gelitten. Anbieter müssen die Sicherheitsanforderungen der Anwender erfüllen, damit die Vorteile von Cloud Computing voll ausgeschöpft werden können.


...weiter
Banken-Regulierung: Geschäftsmodelle von Bank-Dienstleistern werden auch beeinflusst
Die Banken-Regulierung wird sich auch immer stärker auf die Dienstleister von Banken aus, die ihre eigenen Prozesse viel stärker überwachen als früher. Allerdings sinkt die Bereitschaft der Banken zum Outsourcing an externe Dienstleister, sodass die Dienstleister umdenken müssen. ...weiter
Soziale Netzwerke: Lehrer bleiben mit Schülern nach der Schule in Kontakt
12 Prozent der Lehrer halten über Soziale Netzwerke auch nach dem Unterricht Kontakt zu ihren Schülern. An 41 Prozent der Schulen ist allerdings die dienstliche Nutzung und die Vernetzung mit Schülern verboten. Am häufigsten erfolgt die Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern und Lehrern und Eltern allerdings via E-Mail. ...weiter
Kurznachrichten: Erstmals Rückgang bei SMS in 2013
In 2013 gab es erstmals einen Rückgang bei der Zahl der verschickten SMS. Bis dato konnte sich die SMS gegenüber Instant-Messaging-Diensten wie WhatsApp ganz gut behaupten. Aber durch schnellere mobile Breitbandnetze und die wachsende Zahl der Smartphone-Besitzer wird der Trend weg von der SMS weiter vorangetrieben. ...weiter
Verschiebung der Marktanteile auf dem Smartphone-Markt
Der Marktanteil von Microsoft Phones steigt auf dem Mobilfunkmarkt immer mehr an. Hierbei spielt das Carrier Billing eine wesentliche Rolle. Es ist abzusehen, dass durch das Carrier Billing mit den Microsoft Phones mehr Umsatz generiert werden kann als durch Apple mit seinen Kreditkonten und Prepaid Code. ...weiter
Apps: Sicherheitsrisiken durch Übertragung von unbenötigten Rechten
Mit dem Herunterladen von Apps laden sich Smartphone-Nutzer unter Umständen auch gleich Sicherheitsrisiken mit herunter, da oft ungelesen die eingeforderten Rechte eingeräumt werden. Diese Rechte sind oft gar nicht für die Funktion der App nötig. Der „Permission Watcher“ identifiziert Sicherheitsrisiken bei den installierten Apps. ...weiter
ZUGFeRD: Standard für E-Rechnungen
Mit der Übernahme des Standards ZUGFeRD für die E-Rechnung ins Rechnungswesen des Unternehmens können Unternehmen Zeit und Geld sparen. Da der Standard auf dem PDF-Format basiert, fallen Lager-, Papier- und Portokosten für die Rechnung weg. ...weiter
Demografischer Wandel: Gesundheitswesen misst ihm nicht genug Bedeutung bei
Der demografische Wandel ist in der Gesundheitsbranche besonders deutlich, sodass beim Ausscheiden der älteren Mitarbeiter ein großer Know-how-Verlust zu erwarten ist. Mithilfe von IT sollen die Veränderungsprozesse hin zu Anreizen für junge Altersgruppen angetrieben werden. ...weiter
Umweltschutz: Umsätze mit Produkten und Dienstleistungen in 2012 höher als in 2011
Die Umsätze mit Produkten und Dienstleistungen für Umweltschutz in NRW lagen 2012 um 11,9 Prozent höher als in 2011. Den größten Anteil am Umsatz von 5,3 Milliarden Euro hat der Klimaschutz mit 2,0 Milliarden Euro. ...weiter
Soziale Medien: Journalisten nutzen soziale Medien zur Publikation eigener Inhalte
Mit 79 Prozent nutzt ein Großteil der deutschen hauptberuflichen Journalisten soziale Medien zur Veröffentlichung ihrer eigenen journalistischen Inhalte. Dabei spielt das Alter nur eine nebensächliche Rolle, es gibt kaum relevante Unterschiede zwischen den einzelnen Altersgruppen. ...weiter
Clouding SMEs: Hilfestellung beim Einstieg in Cloud Computing für KMU
Das EU-Projekt CloudingSMEs will europäische KMU bei der Einführung und Nutzung von Cloud-Services unterstützen. Dazu wird u. a. eine Toolbox mit Cloud-Sicherheitsbewertung, TCO / ROI-Rechner, Strategiebewertung, Verträge und Servicevereinbarungen sowie Wissenspyramiden angeboten. ...weiter
Cloud Computing: Hauptrisiko Hackerangriffe
Das Hauptrisiko beim Cloud Computing stellen für deutsche Unternehmen Hackerangriffe dar, unabhängig davon, ob diese extern oder intern erfolgen. Generell finden die Unternehmen, dass es an Aufklärung zu den Gefahren beim Cloud Computing fehlt. ...weiter
Mobilfunkstandard: Fünfte Generation kommt ab 2020
Der Mobilfunkstandard der fünften Generation 5G soll ab 2020 auf den Markt kommen. Die normalen Datenübertragungsraten sollen dann bei ca. 100 Mbit/s liegen und bis zu 10 Gbit/s erreichen. Es sind allerdings noch einige technische Daten zum neuen Standard zu klären. ...weiter
Online-Shops: Kostenloses E-Book zur Online-Shop-Optimierung
Online-Shop-Betreibern fehlen oft die Ressourcen und das Wissen, um ihren Online-Shop zu optimieren. Das kostenlose E-Book „Experten-Spezial - So optimieren Sie Ihren Online-Shop“ spricht die wichtigsten Themen zur Online-Shop-Optimierung an und gibt viele Praxistipps. ...weiter
E-Books: Großes Wachstum im E-Book-Markt durch Absenkung der Mehrwertsteuern möglich
E-Books, gerade in Bereich Belletristik, erfolgen sich bei deutschen Lesern wachsender Beliebtheit. In 2014 soll der Umsatzbei 396 Millionen Euro liegen. Die Absenkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent würde den Markt weiter beflügeln. Erfolgversprechende künftige Geschäftsmodelle sind E-Books zum Ausleihen und im Abonnement. ...weiter
Cyber Security: Ausgabenkontrolle ist oft Mittelpunkt der KPI-Systeme
IT-Sicherheit ist ein Gebiet, auf dem gilt, nur was messbar ist, ist auch optimierbar. Entsprechend nutzen viele europäische Unternehmen KPIs zur Bewertung und Anpassung ihrer IT-Sicherheitsmaßnahmen. Eine der wichtigsten KPIs in den Unternehmen sind die Ausgaben. Das birgt die Gefahr, dass beim Ausbleiben von Sicherheitsereignissen die Ausgaben für IT-Sicherheit gesenkt werden. ...weiter
Datenschutz: Vertrauen hängt von bearbeitender Einrichtung ab
Das Vertrauen der Deutschen in den Datenschutz hängt in hohem Maße von der Einrichtung ab, die die Daten bearbeitet. Während das Vertrauen in die Gesundheitsbranche überdurchschnittlich häufig ist, vertrauen nur 19 Prozent dem Datenschutz bei IT- und Telekommunikationsunternehmen. ...weiter
Projektmanagement im Mittelstand
Da Projekte einen großen Teil der Wertschöpfung des deutschen Mittelstands ausmachen, spielt das Projektmanagement eine große Rolle. techconsult hat Unternehmen aus dem Mittelstand zum Einsatz von Projektmanagement-Lösungen befragt. Es zeigt sich, dass oft mehrere Lösungen genutzt werden, um die Funktionen zu kombinieren. ...weiter
Telekommunikationsindustrie: Sieben Erfolgshebel für die Zukunft durch neue Strategien
Die Telekommunikationsbranche in gesättigten Märkten sieht sich in den nächsten Jahren mit enormen Herausforderungen konfrontiert durch das Wachstum neuer Dienste und Daten, der wachsenden Vernetzung und Digitalisierung und den harten Preiskämpfen. Das Buch „Future Telco“ zeigt sieben Erfolgshebel für die Zukunft der Telekommunikationsindustrie vor. ...weiter
Softwareintegration: Externe Beratungs- und Integrationsleistungen notwendig
Bei der Einführung einer neuen Generation von Microsoft-Produkten spielen neben direkten Lizenzkosten und Personalnebenkosten vor allem Kosten für externe Beratungs- und Integrationsleistungen ein. Dies machen sich die Verantwortlichen oft nicht bewusst bei der Kostenplanung. ...weiter
Datenschutzerklärungen: Ein Drittel der Internetnutzer liest sie nicht
Ein Drittel der deutschen Internetnutzer liest überhaupt gar keine Datenschutzerklärungen, nur elf Prozent lesen sie immer. Jeder Internetnutzer sollte sich mit dem Thema auseinandersetzen, auch wenn Datenschutzerklärungen oft schwer verständlich, unübersichtlich und lang sind, denn bei jeder Internetnutzung fallen Daten an. ...weiter
Datenschutz im Personalwesen: Auch Personaldaten unterliegen rechtlichen Bestimmungen
Die europäischen Datenschutzregeln beziehen sich nicht nur die personenbezogenen Daten von Verbrauchern, sondern auch auf die von Mitarbeitern und Bewerbern. Steria Mummert hat daher fünf Schritte zu einem dedizierten Datenlöschkonzept vorgestellt. ...weiter
IT-Outscourcing: Erfolgreiche Umsetzung klappt nicht von allein
IT-Outsourcing ist auch für Unternehmen mit viel Erfahrung kein Selbstläufer, 60 Prozent der Unternehmen erreichen nicht alle Outsourcing-Ziele. Dabei hängt der Erfolg des IT-Outsourcings weniger von der gewählten Strategie als von der Komplexität des Vorhabens ab. ...weiter
Suchmaschinen-Urteil des EuGH führt zu inkonsistenter Rechtslage
Das EuGH-Urteil zum „Recht auf Vergessen“ sorgt beim BITKOM für Kritik, weil es die Informationsfreiheit einschränkt und für Suchmaschinenbetreiber zu großer Rechtsunsicherheit führt. Dem Urteil zufolge müssen Suchmaschinen Links zu personenbezogenen Informationen auf Anforderung der betroffenen Personen löschen. ...weiter
Mobilfunk: Größeres Wachstum des Datenvolumens in 2013 als erwartet
Das Datenvolumen im deutschen Mobilfunk war in 2013 mit insgesamt 267 Millionen Gigabyte deutlich höher als erwartet. Grund dafür ist vor allem die starke mobile Internetnutzung über Laptops, Smartphones und Tablet Computer. ...weiter
App-Markt: Umsatz steigt auf 717 Millionen Euro in 2014
Die Umsätze mit Apps sollen in Deutschland in 2014 um 31 Prozent auf 717 Millionen Euro steigen. Die Zahl der Downloads soll in 2014 auf 3,4 Milliarden steigen, vor drei Jahren waren es erst 962 Millionen Downloads. Durch die steigende Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs wird der App-Markt weiterhin wachsen. ...weiter
Einkommensteuererklärung: Steuern sparen durch beruflich genutzte private Hightech-Geräte
Steuerzahler können Steuern sparen, wenn sie in ihre Einkommensteuererklärung private IT-Geräte sowie Telefon- und Internetkosten auch privat nutzen. Im Idealfall haben sie einen Nachweis für die berufliche Nutzung. ...weiter
Business-Apps: Unternehmen setzen individuelle Apps zur Steigerung der Effizienz ein
Immer mehr Unternehmen setzen maßgeschneiderte Business-Apps zur Verbesserung der internen Prozesse ein. 54 Prozent geht es vor allem um Effizienzsteigerungen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten zur Arbeitserleichterung und keine Grenzen bei der Entwicklung und Umsetzung von Apps für interne Geschäftsprozesse, wenn es um die Kommunikation geht. ...weiter
Online-Shopping: 94 Prozent der deutschen Internetnutzer kaufen im Internet ein
Online-Shopping erfreut sich wachsender Beliebtheit, 94 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren haben schon online eingekauft. Dabei nimmt vor allem der Online-Einkauf über mobile Endgeräte zu. Für die Online-Händler weniger gut sind die Warenrücksendungen, denn ein Teil der Online-Shopper bestellt gelegentlich ohne Kaufabsicht und schickt die Ware zurück, die dann möglicherweise nicht zum Originalpreis verkauft werden kann. ...weiter
ISO 27001: Mehr IT-Sicherheit & Risikomanagement auch in KMU
Die Sicherheitsnorm ISO 27001 wurde erstmals novelliert und legt den Fokus nun auf ein gutes Risikomanagement. Auch wird der Einstieg kleinerer Unternehmen in die IT-Sicherheit erleichtert. Ab Oktober 2014 sind Erst-Zertifizierungen nur noch nach der neuen Norm möglich. ...weiter
Technologieunternehmen: Börsengänge nahmen im ersten Quartal 2014 zu
Im ersten Quartal 2014 sind 26 Technologieunternehmen an die Börse gegangen, das sind 16 mehr als im Vorjahresquartal. Das Emissionsvolumen betrug gut 6,8 Milliarden US-Dollar. Die meisten Unternehmen haben ihren Sitz in den USA gefolgt mit 11 aus China. Die Börse dort kam mit 13 IPOs nach der einjährigen Pause eindrucksvoll zurück. ...weiter
Praxisguide zu Conversion Trichter hilft bei Analyse von Conversion-Abbrüchen
Nicht jeder Website-Besuch hat eine Conversion zur Folge, weil der Besucher die gewünschte Aktion nicht abschließt. Mithilfe von Conversion-Trichtern lässt sich feststellen, wo genau der Abbruch erfolgt, sodass Optimierungen vorgenommen werden. ConversionBoosting hat einen Praxisguide zur Definition von Conversion-Trichtern veröffentlicht. ...weiter
IT-Servicekataloge: Acht Qualitätskriterien
IT-Unternehmen haben sich verstärkt um den Aufbau und die Weiterentwicklung von Service-Katalogen bemüht. Diese enthalten oft vermeidbare Schwächen, deshalb hat die ITSM Consulting AG acht Qualitätskriterien für Service-Kataloge zusammengestellt. ...weiter
IT-Sicherheit: Zwei Drittel der europäischen Unternehmen planen Outsourcing
Zwei Drittel der europäischen Unternehmen planen die zumindest teilweise Auslagerung ihrer IT-Sicherheit. Hauptgründe dafür sind Kosteneinsparungen, eine schlankere Organisation und eine bessere Servicequalität. Die Anbieter von IT-Sicherheitsdienstleistungen müssen allerdings zunächst ihre Angebote ausbauen, hier herrscht großer Nachholbedarf. ...weiter
IASB veröffentlicht Änderungen an IFRS 11 - Joint Arrangements
Der IASB hat die Änderung zu IFRS 11 Joint Operations mit dem Änderungsstandard Accounting for Acquisitions of Interests veröffentlicht. Der Standard gilt für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2016 beginnen. ...weiter
Telekom-Unternehmen: Steigende Investitionen trotz sinkender Umsätze
Die Umsätze der europäischen Telekommunikationsunternehmen werden bis 2016 pro Jahr um 1,6 Prozent sinken. Die Investitionen hingegen werden aufgrund notwendiger intensiverer Netzausbauten und verstärkter Konkurrenz durch Kabel- und Mobilfunkanbieter weiter zunehmen. ...weiter
Crowdinvesting: Großes Potenzial für Investitionen in Start-ups
Crowdinvesting, also die Beteiligung vieler Investoren an einer Gründung oder einem Start-up mit der Erwartung wirtschaftlichen Erfolgs, hat in Deutschland großes Potenzial. Fünf Prozent der Deutschen wären bereit, in junge IT- und Internet-Unternehmen zu investieren. Die Bereitschaft, andere Investitions- oder Sparmöglichkeiten zu nutzen, ist allerdings noch deutlich höher. ...weiter
Smartphone, Computer und Internet fester Bestandteil des Alltags für Kinder
Computer, Internet und Smartphones gehören für Kinder und Jugendliche zum Alltag. Internetnutzung, das eigene Smartphone und die Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken fangen zum Teil schon für Kinder ab sechs Jahren an. Wichtig ist, dass die Eltern ihre Kinder auf dem Weg in die digitale Welt altersgerecht zur Seite stehen. ...weiter
Native-Advertising-Formate: Stärkeres Branding durch größere Nutzerakzeptanz
Native-Advertising-Formate, also Bewegtbildwerbung im redaktionellen Content, werden von Internetnutzern für ansprechend und unterhaltsam gehalten. Für den Werbetreibenden haben sie den Vorteil, dass der Nutzer das positive Gefühl, dass das Native-Advertising-Format bei ihm auslöst, auf die beworbene Marke überträgt. Und das erhöht die Branding-Effekte. ...weiter
ECM-Migration: Leitfaden zur Evaluierung von Dokumentenmanagementsystemen (DMS
Da die Migrationsdynamik im deutschsprachigen Markt hoch ist, hat das digital intelligence institute (dii) einen Leitfaden zur Migration von ECM-Lösungen veröffentlicht. Der kostenlose Leitfaden soll Unternehmen beim gesamten Migrationsprozess von der Evaluierung bis zur Projektierung unterstützen. ...weiter
Webbasierte Anwendungen und Lösungen: Datensicherheit und Datenschutz lassen Unternehmen bei Investitionen zögern
Die Unternehmen der Digitalen Wirtschaft sehen einen hohen Bedarf an webbasierten Anwendungen und Lösungen und rechnen in den nächsten drei Jahren auch mit entsprechend hohen Investitionen. Aktuell ist die Investitionsbereitschaft allerdings eher mittelmäßig, was vor allem daran liegt, dass die Unternehmen Bedenken bezüglich Datensicherheit und Datenschutz haben. ...weiter
ELSTER: Zahl der elektronischen Steuererklärungen steigt in 2013
Die Zahl der elektronisch eingereichten Einkommensteuererklärungen ist in 2013 um ein Viertel auf 15,2 Millionen gestiegen. Es wird erwartet, dass die Zahl noch weiter steigt, da die elektronische Steuererklärung viele Vorteile bietet. ...weiter
E-Commerce: Demographischer Wandel birgt vielfältige Chancen
Der demographische Wandel bietet dem E-Commerce vielfältige Chancen. Vor allem der Online-Handel gewinnt für die Silver Surfer immer mehr an Bedeutung, die Onlinebestellungen von Waren des täglichen Bedarfs werden zunehmen. ...weiter
ERP-Systeme: Klar definierte Kostenplanung entscheidend bei Implementierung
Bei der Einführung eines neuen ERP-Systems sieht gerade der Mittelstand oft, dass der finanzielle, personelle und zeitliche Aufwand viel höher ist als gedacht. Die Microtech GmbH hat in ihrem Anwenderreport „Unternehmenssoftware im Mittelstand“ festgehalten, was dem Mittelstand bei der Einführung neuer Unternehmenssoftware wichtig ist. ...weiter
Deutsche Internetagenturen: Mehr als eine Milliarde Umsatz in 2013
Die Full-Service-Internetagenturen konnte in 2013 1,055 Milliarden Euro umsetzen. Zudem ist die Zahl der Arbeitsplätze auf 11.200 festangestellte Mitarbeiter gestiegen. Die Auseinandersetzung mit digitalen Lösungen und neuen Geschäftsmodellen gehört für alle Branchen zum Pflichtprogramm. Die Full-Service-Agenturen unterstützen sie beim digitalen Wandel. ...weiter
Internetnutzung in Deutschland: Starke Unterschiede zwischen Bundesländern
Das Internet wird in Deutschland in den Stadtstaaten und im Westen häufiger regelmäßig genutzt als in den Flächenstaaten und im Osten. In 2013 waren 80 Prozent der Deutschen regelmäßige Internetnutzer. Die Zahl ist aber noch ausbaufähig, in Island liegt der Anteil der Internetnutzer bei über 90 Prozent. ...weiter
Big Data: Leitfaden zum sinnvollen Einsatz in Unternehmen
Daten sind ein immer wichtigerer Rohstoff in der deutschen Wirtschaft, 10 Prozent der Unternehmen nutzen daher bereits Big Data, weitere 31 Prozent planen den Einsatz. BITKOM bietet einen Leitfaden an, der Entscheidern als Orientierungshilfe beim Einsatz von Big Data dienen soll. ...weiter
Informationswirtschaft: Weiterhin positive konjunkturelle Stimmung
Die Informationswirtschaft war im ersten Quartal 2014 weiterhin von einer positiven konjunkturellen Stimmung geprägt. Allerdings wurden die Geschäftserwartungen meist positiver bewertet als die aktuelle Geschäftslage. ...weiter
BPM-Systeme: Flexible Business-Lösungen ersetzen klassische Systeme
BPM-Systeme in ihrer jetzigen Form sind ein Auslaufmodell. Schon in den nächsten fünf Jahren sollen sie durch Business Software der nächsten Generation ersetzt werden, die eine effiziente und flexible Zusammenarbeit zwischen IT und Fachabteilungen ermöglichen. ...weiter
Deutscher M&A-Markt: Erstmals leichter Aufwärtstrend
Im deutschen M&A-Markt gibt es Anzeichen für einen leichten Aufschwung. Im Januar 2014 lag der ZEW-ZEPHYR M&A-Index bei 103 Punkten gegenüber 50 Punkten im August 2013. Auch die Zahl der Gerüchte zu anstehenden M&A-Transaktionen ist gestiegen, ebenso wie der geschätzte Transaktionswert. ...weiter
Mittelstandsindex: Weiteres Wachstum im Frühjahr 2014
Der deutsche Mittelstand zeigte im März 2014 eine steigende Wachstumsdynamik, für das zweite Quartal wurden steigende Umsätze erwartet. Damit steigen auch die Indizes für ITK-Ausgaben, insbesondere für Hardware und Software. Bei den IT- und TK-Dienstleistungen stagniert der Wert zurzeit. ...weiter
Internetnutzer werden immer mehr zu gelegentlichen Verkäufern
Internetnutzer werden immer mehr zu gelegentlichen Verkäufern. 76 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren haben schon mal etwas online verkauft oder versteigert. Mit 82 Prozent liegen die 30- bis 49-Jährigen bei Online-Verkäufen vorn. 64 Prozent von ihnen ersteigern auch schon mal etwas im Internet. Dabei ist die Aktivität bei Online-Auktionen insgesamt höher als bei den Online-Verkäufen. ...weiter
CRM-Lösungen: Praxisnutzen ist gestiegen, Strategien fehlt klare Definition
Während der Praxisnutzen von CRM-Lösungen in den letzten sechs Jahren gestiegen ist, fehlt es bei den CRM-Strategien an klaren Definitionen. Die Kritik der Anwenderunternehmen hängt sicherlich auch damit zusammen, dass die im Einsatz befindlichen Lösungen schon älter sind und deshalb die heutigen Anforderungen nicht mehr erfüllen können. ...weiter
Start-ups: Gründungen bleiben trotz großen wirtschaftlichen Potenzials die Ausnahme
Start-ups haben in Deutschland großes wirtschaftliches Potenzial, Gründungen sind aber eine seltene Ausnahme. Der Großteil der Deutschen weiß nicht einmal, was ein Start-up ist. Von den 14- bis 64-Jährigen, die es wissen, können sich immerhin 20 Prozent vorstellen, ein IT- oder Internet-Start-up zu gründen. ...weiter
Business Performance Index: Index sinkt in 2013 wegen guter Konjunktur
Trotz oder vielmehr aufgrund der guten Konjunktur und Auftragslage in 2013 gab es bei den Prozessen im Mittelstand der Branchen Handel, Dienstleistung und Fertigung in Deutschland, Österreich und der Schweiz Rückgänge bei der Performance. Durch die hohe Auslastung hatte die Prozessoptimierung nur geringe Priorität, während zugleich durch die hohe Auslastung Schwachstellen deutlich wurden. ...weiter
IT-Sicherheit: Externe Bedrohungen werden massiv unterschätzt
Die meisten europäischen Unternehmen unterschätzen die Gefahr externer IT-Angriffe massiv. Für die Mehrheit sind interne Sicherheitslücken das größte Risiko, dabei nimmt die externe Bedrohung durch die zunehmende IT-Durchdringung aller Branchen stetig zu. ...weiter
CRM-Software: Leitfaden für die erfolgreiche Auswahl
Die ec4u consulting ag hat einen Leitfaden zur Auswahl von CRM-Lösungen für Anwender veröffentlicht. Dieser umfasst eine Checkliste, die den gesamten Auswahlprozess von der Vorbereitung über die Planung bis zur Überwachung abdeckt und Erfolgsfaktoren vorstellt. ...weiter
Social Media: Nutzung in deutschen Unternehmen legt zu, ist aber nachbesserungswürdig
Die Social-Media-Nutzung im Personalmanagement hat in deutschen Unternehmen zwar zugenommen, es herrscht aber Nachbesserungsbedarf. Gerade große Unternehmen nutzen Social Media häufiger, zielorientierter und qualitativ besser. ...weiter
Bewertung von KMU: BStBK veröffentlicht Hinweise
Die BStBK und das IDW haben Hinweise zur Bewertung von kleinen und mittelständischen Unternehmen veröffentlicht, die die Besonderheiten von KMU bei einer Unternehmensbewertung nach IDW S1 aufzeigen. ...weiter
IT Service Management (ITSM): Kennzahlen haben Verbesserungsbedarf
Die Kennzahlen im IT Service Management von Unternehmen haben großen Verbesserungsbedarf. Zumeist umfassen sie nur wenige Leistungsaspekte und es erfolgt keine qualitative Bewertung der IT-Services. Die ITSM Consulting AG hat daher fünf Leitlinien für die Entwicklung zukunftssicherer Kennzahlensysteme für das IT Service Management veröffentlicht. ...weiter
Industrie 4.0: Hohe Produktivitätssteigerungen bis 2025 möglich
Industrie 4.0 kann in den sechs volkswirtschaftlich wichtigen Branchen in Deutschland (Maschinen- und Anlagebau, elektrische Ausrüstung, Kraftwagen- und Kraftwagenteile, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Landwirtschaft) für enorme Produktivitätssteigerungen sorgen. ...weiter
Big Data: Weltweites rasantes Umsatzwachstum in 2014 erwartet
Der globale Big-Data-Markt wächst in 2014 um plus 66 Prozent auf 73,5 Milliarden Euro an. Mittlerweile wird Big Data in fast allen Bereichen, in denen größere Datenmengen verarbeitet werden, genutzt. Bis 2016 soll der globale Big-Data-Markt pro Jahr um durchschnittlich um 46 Prozent wachsen. ...weiter
Visitenkarten: Für Unternehmen ein Muss, aber bitte ohne Social-Media-Daten
Visitenkarten sind auch in der digitalen Welt. Überraschenderweise finden meist nur die Basis-Informationen wie Firmenname und -logo, Name, Adresse, E-Mail-Adresse und Telefonnummer Platz auf der Visitenkarte. Die Kontaktdaten zu Social Media-Auftritten hingegen sind nur selten vertreten. ...weiter
Mobile-Enterprise-Strategie: Mehr Unternehmenserfolg durch Mobile Enterprise
Mobile Enterprise bringt den Unternehmen mehr Erfolg, entsprechend hat mehr als die Hälfte der Industrieunternehmen und Unternehmen in der Banken-, Dienstleistungs- und BtoC-Sektor eine Mobile-Enterprise-Strategie. ...weiter
Digitale Kompetenz: Unternehmen bewerten sich selbst zurückhaltend
Unternehmen bewerten ihre digitale Kompetenz eher zurückhaltend. Die Anerkennung der Bedeutung der neuen Technologien und ihre Berücksichtigung in der Geschäftsstrategie ist in den meisten Unternehmen noch ausbaufähig. Ein wichtiger Erfolgsfaktor auf dem Weg zur Digital Company ist eine gute Zusammenarbeit zwischen CIO und CMO. ...weiter
Seiten: << < 3 4 5 6 7 8 9 10 11 > >>

© 1998 - 2019 mediavalley