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Virales Marketing: Bewertung der Do‘s und Don‘ts
Immer häufiger nutzen Unternehmen das Mittel des viralen Marketings. Es gibt sechs wichtige Faktoren, welche man unbedingt beim viralen Marketing beachten sollte. Die Kosten-Nutzen-Relation beim viralen Marketing ist meistens nur sehr schwer einzuschätzen. ...weiter
Industrie 4.0: Mangelnde IT-Governance stellt Hindernis dar
Die Realisierung von Industrie 4.0 wird durch die mangelnde IT-Governance in den verarbeitenden Unternehmen gefährdet. Aktuell ist die Realisierung für 2025 prognostiziert, aber dafür muss die Kompatibilität verschiedener Datenquellen und -formate gewährleistet sein. ...weiter
Datenschutz: BYOD birgt hohes Sicherheitsrisiko
BYOD, also die Nutzung privater mobiler Endgeräte im Unternehmen ist mit hohen Sicherheitsrisiken verbunden. Die wirksamsten Gegenmaßnahmen sind IT-Sicherheitslösungen für mobile Geräte sowie kein oder nur beschränkter Zugriff auf sensible Daten. Viele Großunternehmen haben bereits einen Datenverlust durch BYOD erlitten. ...weiter
Online-Marketing: Unternehmen wenden immer größere Mittel auf
Die Unternehmen investieren immer mehr finanzielle Mittel im Bereich Online-Marketing. Nur weniger Unternehmen haben 2015 vor in diesen Bereich weniger Geld bereit zu stellen. In der heutigen Zeit genügen ein Suchmaschinenmarketing und ein Banner als Online-Marketing eben nicht. Fast 40 Prozent des Marketingbudgets wird für Messen und Events genutzt. Nur noch 13 Prozent des Marketingbudgets wird für den klassischen Print verwendet. ...weiter
E-Goverment: Deutsche Unternehmen hinken bei Nutzung hinter EU-Durchschnitt her
Mit 83 Prozent hinken deutsche Unternehmen bei der Nutzung von E-Government-Angebote hinter dem EU-Durchschnitt (88 Prozent) hinterher. Es fehlt den Unternehmen an Angeboten, die eine echte Entlastung darstellen, dafür fehlt allerdings die gesetzliche Grundlage. ...weiter
Biometrische Daten: Einsatz zur Verschlüsselung sensibler Daten
Passwörter reichen vielen Deutschen als Schutz sensibler Daten nicht aus, sie befürworten den zusätzlichen Schutz durch die Verschlüsselung mit biometrischen Daten. Etwa beim digitalen Bezahlen würden sie den Fingerabdruck, den Iris-Scan oder das eigene Stimmprofil nutzen wollen. ...weiter
Kaum ein Deutscher kann auf sein TV-Gerät verzichten
Kaum ein Deutscher möchte auf sein TV-Gerät verzichten. Dieses Phänomen zieht sich durch fast alle Altersklassen. Das TV-Gerät wird heut vielseitiger gebraucht als noch vor einigen Jahren. Fotos, Videospiele oder auch TV-Serien können per Internet hochgeladen werden und auf dem TV- Gerät angesehen werden. Auf den DVD- oder CD-Player kann laut einer Umfrage schon eher verzichtet werden. ...weiter
Business Intelligence: BI-Strategie muss am Gesamtunternehmen und den Abteilungen ausgerichtet werden
Die Nachfrage nach Business Intelligence und Business Analytics ist anhaltend hoch. Allerdings stellen die komplexen Anforderungen in Bezug auf Management Reportings sowohl die BI-Anbieter auch die Kunden vor große Herausforderungen, denn es fehlt oft an einer dezidierten BI-Strategie. ...weiter
Zeitmanagement: Verschwendung von Arbeitszeit sorgt für hohe Kosten
Die Bain-Studie befasst sich mit der Vergeudung von Arbeitszeit in Unternehmen. Die Besprechungen innerhalb der Unternehmen und die Beantwortung des E-Mail-Verkehr kosten heute zu Tage immer mehr Zeit. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass Unternehmen heute konsequent den Zeitaufwand messen und durch strikte Kontrolle die Verschwendung von Arbeitszeit vermeiden. ...weiter
Spielkonsolen: Markt wächst weiter an
Der Markt für Konsolenspiele wächst aufgrund der anhaltenden Beliebtheit von Spielkonsolen weiter. Die heutigen Spielekonsolen brauchen die Konkurrenz mit Online-Games nicht mehr scheuen. Allerdings ergeben sich aus alternativen Vertriebsmodellen neue Herausforderungen. ...weiter
Industrie: Produktionsnahe Dienstleistungen gewinnen an Bedeutung
In der Industrie gewinnen die produktionsnahen Dienstleistungen an Bedeutung, wie die steigende Zahl der Mitarbeiter in diesem Bereich zeigt. Dafür ist die Zahl der Mitarbeiter, die direkt in der Fertigung arbeiten, gesunken. Das heißt aber nicht, dass die Fertigung an Bedeutung verliert. ...weiter
Digitale Spiele: Marktforschungsbericht analysiert Chancen in Osteuropa
Ein Marktforschungsbericht von SuperData Research im Auftrag von Digital River, Inc. zeigt die Chancen für digitale Spiele in Osteuropa auf. Wichtig ist, dass es große Unterschieden bei den Zahlungspräferenzen und demografischen Merkmalen zwischen den einzelnen Ländern gibt, sodass maßgeschneiderte Strategien pro Land nötig sind. ...weiter
Enterprise Content Management: Leitfaden zur Leistungsanalyse
DMS/ECM wird in vielen Unternehmen genutzt, aber die Leistungsfähigkeit wird praktisch nie geprüft. Das liegt vor allem daran, dass es keine Kennzahlen zur Bewertung von Qualität und Kosten von DMS/ECM-Prozessen gibt. Ein Leitfaden soll dabei helfen, die nötigen Kennzahlen zu etablieren. ...weiter
Video-Streaming: Deutsche schauen Videos im Internet meist per Stream an
Video-Streaming ist in Deutschland sehr beliebt, 73 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren sehen sich Videos online an. Nur 27 Prozent laden Videos vor dem Anschauen herunter. Das Alter spielt fast keine Rolle bei der Nutzung von Video-Streaming. ...weiter
Projektmanagement: IT-Unternehmen setzen auf Hybrid-Ansätze
ITK-Unternehmen setzen beim Projektmanagement zunehmend auf hybride Ansätze, die klassische und agile Projektmanagementkonzepte miteinander verknüpfen. Das sorgt für einen für eine große Zeitersparnis gegenüber dem bisherigen Entwicklungsprozess. ...weiter
Social Media Marketing: Privater Kontakt zum Chef ist bei vielen Arbeitnehmern unerwünscht
Viele Arbeitnehmer haben kein Interesse an einem privaten Kontakt über Soziale-Netzwerke mit dem Chef. Es gibt viele Faktoren die eine Rolle spielen, wenn es um einen möglichen persönlichen Kontakt mit dem Chef geht. Bei den meisten Usern gibt es allerdings eine klare Trennlinie zwischen Beruflichen und Persönlichen. ...weiter
Realtime Advertising: Weitere Diskussionspapiere veröffentlicht
Der BVDW veröffentlicht eine zweite Serie bezüglich des Diskussionspapiers zu Realtime Advertising. Themen wie die technischen, strukturellen, medialen und datenschutzrechtlichen Bedürfnisse von Werbetreibenden spielen in dem Papier eine wesentliche Rolle. Aber auch die Entwicklung von zukünftigen Strategien für das Realtime-Advertising-Zeitalter wird in dem Papier behandelt. ...weiter
NV-Bescheinigung: Steuern sparen für Rentner und nicht berufstätige Kinder
Mithilfe einer NV-Bescheinigung können Rentner und arbeitslose Kinder Zinsen und Dividenden oft steuerfrei auch über den Sparer-Pauschbetrag hinaus einnehmen. Voraussetzung ist, dass ihre jährlichen Einkünfte den steuerlichen Grundfreibetrag nicht überschreiten. ...weiter
Big Data: Deutsche Verbraucher sind gespalten, was Weitergabe privater Vorlieben angeht
Big Data ist ein Thema, dass die Deutschen spaltet. Die eine Hälfte wäre bereitwillig ihre privaten Vorlieben und Aktivitäten an Unternehmen weitergeben, um dafür individuelle Angebote zu erhalten. Die andere Hälfte steht dem eher skeptisch gegenüber. ...weiter
Start-up-Finanzierung wird vom Bund gebremst
Das Crowdinginvesting für Start-ups ist durch den Gesetzentwurf für Kleinanlegerschutz erschwert worden. Es wurde eine neue Obergrenze für Beteiligung und zusätzliche Bürokratie geschaffen. Der Einfluss von Internet-Ausdruckern im Bund wird von BITKOM kritisiert. ...weiter
Soziale Medien spielen für Unternehmen eine immer wichtigere Rolle
Unternehmen setzen für die Gewinnung und Pflege ihrer Mitarbeiter zunehmend auf Social Media, sodass auch die Investitionen in diesen Bereich steigen. ...weiter
B2B-Geschäft: Kundenloyalität ist unverzichtbar
Im Firmenkundengeschäft gilt, dass die Kundenbegeisterung und -loyalität nicht so wichtig ist, bedeutender sind ausgefeilte Produkte und wettbewerbsfähige Preise. Dies ist ein Trugschluss wie eine Studie von Bain & Company zeigt. B2B-Unternehmen mit loyalen Kunden können ihre Umsätze schneller steigern als der Markt. ...weiter
Steigende Umsätze werden vom IT-Mittelstand erwartet
Die meisten Unternehmen im IT-Mittelstand rechnen damit, dass die Umsätze im zweiten Quartal steigen. Die Softwarehäuser erwarten für die nächsten 6 Monate wachsende und insgesamt stabile Geschäfte. Aufgrund der guten Umsatzzahlenentwicklung ist mit Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt zu rechnen. Der IT-Mittelstand bewertet die „Digitale Agenda“ der Bundesregierung in großen Teilen als positiv. ...weiter
IT-Management: Eine E-Mail Adresse ist heute selbstverständlich
Der E-Mailverkehr hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen, für einen Großteil der E-Mail-Nutzer ist der Verzicht auf die private E-Mail-Adresse unvorstellbar. Darüber, wie lange die E-Mail noch zu den beliebtesten Kommunikationsmitteln zählen wird, sind die Deutschen geteilter Meinung. ...weiter
SEPA: Umstellung auf SEPA-Verfahren ist nicht das Ende der Arbeit
Das Thema SEPA ist mit der Umstellung, die für Unternehmen, Vereine und öffentliche Kassen bereits bis zum 31.07.2014 erfolgt sein musste, noch nicht abgeschlossen. Neben den Nachwehen der Umstellung erfolgen nun Nacharbeiten, damit Unternehmen die Vorteile von SEPA auch nutzen können. ...weiter
IT-Freelancer: Markt für Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung wächst
Anbieter von Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung von IT-Freelancern rechnen sowohl für 2014 als auch für 2015 mit Umsatzsteigerungen, der Markt soll in 2014 um 8,9 Prozent wachsen. Diese Staffing-Agenturen helfen ihren Kunden nicht nur dabei, möglichst schnell den richtigen IT-Experten zu finden, sondern agieren auch als Bank für die IT-Freelancer, da sie viel schneller zahlen als sie selbst gezahlt werden. ...weiter
E-Mails: Nutzung durch fast 80 Prozent der Deutschen
Fast 80 Prozent der Deutschen nutzen die E-Mail, womit Deutschland im EU-Vergleich auf Rang 7 liegt. Seit Anfang der 1990er Jahre kann die E-Mail privat und kommerziell genutzt werden. Die private Nutzung hat gerade in den letzten zehn Jahren stark zugelegt. ...weiter
M&A-Aktivitäten: Fusionen & Übernahmen - Deutlicher Aufwärtstrend seit Ende 2013
Bei den globalen M&A-Aktivitäten gab es seit Ende 2013 einen deutlichen Aufwärtstrend, der auch im Jahr 2014 anhält. Und der ungewöhnlich hohen Zahl an Gerüchten zu M&A-Transaktionen zufolge wird der Rückenwind für die M&A-Transaktionen weiterhin anhalten. ...weiter
Smartphones: Unverzichtbare Begleiter für Nutzer
Für 61 Prozent der Smartphone-Nutzer ist ihr Gerät unverzichtbar, bei den Nutzern unter 30 Jahren sind es sogar 74 Prozent. Smartphones gelten als wichtige Treiber des digitalen Wandels und werden bereits stärker genutzt als herkömmliche Handys. ...weiter
Industrie 4.0: ITK-Investitionen wachsen bis 2020 auf 10,9 Mrd. Euro
Die Investitionen in ITK-Lösungen für Industrie 4.0 sollen bis 2020 auf rund 10,9 Milliarden Euro steigen. Allein in 2015 sollen die Investitionen gegenüber 2014 um 54 Prozent steigen. Industrie 4.0 kann in sechs volkswirtschaftlich wichtigen Branchen die Bruttowertschöpfung um durchschnittlich 1,7 Prozent pro Jahr steigern. ...weiter
Business Intelligence: Der deutsche Markt für Business Intelligence verändert sich
Der deutsche Markt für Business Intelligence verändert sich. SAP liegt im Bereich des Datenmanagement an erste Stelle. Das Datenmanagement-Segment wird zwar etwas zurückgehen, aber trotzdem noch steigen. Eine genaue Prognose bezüglich der Marktentwicklung ist für 2014 aber nur schwer vorhersehbar. ...weiter
IFRS 9: Wertberichtigungsregeln möglichst schnell in EU-Recht umsetzen
Nach der Veröffentlichung des neuen IFRS 9 zur Klassifizierung und Wertberichtigung von Finanzinstrumenten im Juli plädiert der Bankenverband für eine schnelle Umsetzung ins EU-Recht. Grund dafür ist, dass große Eingriffe in die Systeme und Prozesse der Banken zur Umsetzung von IFRS 9 nötig sind und die Banken daher Planungs- und Rechtssicherheit benötigen. ...weiter
IFRS 9 Finanzinstrumente: IASB veröffentlicht geänderte Version
Der IFRS 9 wurde im Juli in seiner endgültigen Form veröffentlicht. Die neue Version enthält erstmals Vorschriften zur Wertminderung von Finanzinstrumenten und geänderte Regelungen zu Bewertungskategorien für finanzielle Vermögenswerte und ist verpflichten ab dem 1.1.2018 anzuwenden. ...weiter
„Wearables“ finden keine Zustimmung bei den Verbrauchern
Smartwatches setzen sich im Moment nur schleppend durch. Ein Großteil der Verbrauch hält „Google Glasses“ und „iWatches“ für überflüssigen Schnickschnack. Aber auch der Handy-Markt hat sich zu Anfang nur langsam entwickelt. Die beste Entwicklung bei den Geräten der neuen Generation der Wearables zeigt sich bei den Smartwatches. ...weiter
Home Office: 23 Prozent arbeiten ab und zu von zu Hause
23 Prozent der Arbeiter, Angestellten und Beamten arbeiten ab und zu von zu Hause aus, 21 Prozent sogar regelmäßig. Am häufigsten wird das Home Office von Angestellten genutzt. Das Interesse daran ist bei den Angestellten, die kein Home Office nutzen, auch am größten. Selbstständige und Freiberufler hingegen arbeiten alle von zu Hause aus. ...weiter
Kundenberatung wird von Online-Shoppern erwartet
Immer mehr Online-Shopper fordern eine Kundenberatung beim Online-Shopping. In der heutigen Zeit ist die Kundenberatung ein wesentlicher Bestandteil des Online-Geschäfts. Die gemachten Erfahrungen bezüglich des Online-Shoppings sind recht unterschiedlich. Der überwiegende Teil der Befragten bewertete die Problemlösung bei Online Shops als gut. ...weiter
IT Service Management: Reifegradanalyse zeigt Leistungsfähigkeit der Prozesse auf
Die Optimierung der Ablauforganisation steht seit Jahren im Fokus des IT Service Managements. Hierzu werden marktgängige Standards und Best Practices zu Rate gezogen, aber das keine Garantie, dass Kundenanforderungen und Unternehmensstrategien optimal abgebildet werden. Abhilfe schafft eine Prozessreifegradanalyse. ...weiter
OECD-Standard: Weltweit einheitliche Anwendung bei grenzüberschreitenden Kapitalanlagen sinnvoll
Der neue OECD-Standard zur Regelung eines zwischenstaatlichen automatischen Informationsaustausches bei grenzüberschreitenden Kapitalanlagen sollte nach Meinung des Bankenverbandes global einheitlich angewendet werden. ...weiter
Digitale Dienstleistungen: Qualität und Transparenz sind am wichtigsten
Die Nachfrage nach digitalen Dienstleistungen hat in letzter Zeit stark zugelegt. Wichtig sind den nachfragenden Unternehmen vor allem zwei Dinge: Qualität und Transparenz. Referenzen und Zertifikate helfen den Unternehmen beim Finden des „richtigen“ Anbieters. ...weiter
Smartphone: Alle Nutzer nehmen Smartphone als Kamera
Alle Smartphone-Besitzer ab 14 Jahren nutzen die Kamera an ihrem Handy, um Fotos zu machen oder Videos aufzunehmen. Smartphone-Kameras haben mittlerweile oft eine hohe Qualität, zudem ist es immer dabei und die Bilder lassen sich sofort bearbeiten und teilen. ...weiter
Digitalisierung: Kundeberatung im E-Commerce ist Gefahr für stationären Einzelhandel
Die fortschreitende Digitalisierung wirkt sich nicht nur auf die Kommunikation aus, sondern auch auf das Kaufverhalten. Bei der Kaufentscheidung spielt das Internet eine sehr wichtige Rolle und auf der Kauf selbst erfolgt immer öfter online. Da die Kaufberatung im Internet mittlerweile auch besser ist, sind stationäre Einzelhändler gefährdet. ...weiter
Wirtschaftskriminalität: Unternehmen in Zentral- und Osteuropa sind schlecht vorbereitet
Die Systeme zur Vorbeugung und Aufdeckung krimineller Handlungen sind in vielen zentral- und osteuropäischen Unternehmen oft mangelhaft. Zwar gibt es Richtlinien, aber diese sind zu ungenau oder nicht ausreichend bekannt. Der beste Schutz hier sind aufmerksame Mitarbeiter. ...weiter
Produktivität: Verbesserung der Wettbewerbspolitik führt zu Wachstum
Eine Studie hat nun erstmals den Zusammenhang zwischen einer guten Wettbewerbspolitik und dem Produktivitätswachstum eines Landes belegt und quantifizierbar gemacht. Schon ein Prozent Verbesserung der Qualität der Wettbewerbspolitik resultiert in 4,5 Prozent Produktivitätswachstum mehr. ...weiter
BI-Markt: Stärkeres Umsatzwachstum als IT-Gesamtmarkt in 2013
Der Markt für Business Intelligence und Business Analytics ist im Jahr 2013 stärker als der IT-Gesamtmarkt gewachsen. Das liegt vor allem daran, dass die Investitionsschwerpunkte neben Cloud, Security und Mobile Enterprise auch auf Business Intelligence und Business Analytics liegen. Für 2014 sind die BI-Anbieter weiterhin optimistisch. ...weiter
3D-Drucker: Starke Veränderungen in einzelnen Branchen erwartet
Die Bedeutung von 3D-Druckern wird von immer mehr IT-Unternehmen als revolutionär angesehen, wenn auch nicht für die gesamte Wirtschaft, sondern überwiegend für einzelne Branchen. Aktuell werden 3D-Drucker in erster Linie für die Herstellung von Prototypen eingesetzt. ...weiter
Berufliche E-Mails: Durchschnittlich 18 Stück pro Tag im Posteingang
Pro Tag empfängt jede berufliche E-Mail-Adresse durchschnittlich 18 E-Mails, zehn Prozent der Berufstätigen erhalten sogar 40 und mehr. Vor drei Jahren waren es erst elf E-Mails pro Tag und nur sechs Prozent mit mehr als 40 E-Mails. Allerdings ist die Frage, ob z. B. eine Chatnachricht nicht ein geeigneter Ersatz für manche E-Mails wäre. ...weiter
Telekommunikation: Trend geht weg von Telefonaten im Festnetz und Mobilfunk
Bei der Telekommunikation geht der Trend weg vom Telefonieren über Festnetz oder Handy und hin zu Messaging-Diensten, Chats und Video-Telefonaten. Die Zahl der abgehenden Gesprächsminuten ist in 2013 gesunken, ging aber nur zu Lasten der Festnetztelefonie. ...weiter
Europäischer Aktienmarkt: Zahl der Börsengänge und Emissionsvolumen gestiegen
Die Zahl der IPOs und des Emissionsvolumens ist im zweiten Halbjahr 2014 in Europa so stark wie in keinem anderen zweiten Quartal seit 2007 gestiegen: 145 IPOs und ein Gesamterlös von 22,3 Milliarden Euro. ...weiter
Musik-Streaming: Revolution im Musikmarkt
Musik-Streaming setzt sich in Deutschland immer mehr durch. Die Zahl der Nutzer hat sich von 2013 bis 2014 verdreifacht. Vor allem jüngere Internetnutzer hören über Streaming-Dienste Musik. Von diesen Musik-Streaming-Diensten gibt es verschiedene Formen. ...weiter
Mobile Payment: Wachsende Umsätze, aber weniger Anbieter bis 2020
Die Umsätze mit Mobile Payment sollen bis 2020 wachsen, dafür wird die Zahl der Anbieter sinken. Das Wachstum der Umsätze ist vor allem die Wachstumsimpulse aus dem bisher vernachlässigten B2B-Segment zurückzuführen. ...weiter
Datenspeicherung: Abwanderung von der Festplatte ins Internet
Die Festplatte wird bei der Datenlagerung zunehmend durch Online-Speicherdienste ersetzt. Gerade junge Internetnutzer speichern ihre Daten, in erster Linie Bilder, Briefe und Musik, in der Cloud ab. ...weiter
Deutsche Hightech-Branche: Umsatzwachstum im zweiten Halbjahr 2014 erwartet
Die deutsche Hightech-Branche erwartet auch für das zweite Halbjahr 2014 überwiegend wachsende Umsätze, was mit einem Wachstum der Beschäftigtenzahl einhergeht. Die Digitale Agenda wird von den meisten Unternehmen der Branche als notwendig erachtet. ...weiter
Customer Self-Services: Kein konsistentes Datenmanagement möglich
Den aktuell bestehenden Customer Self-Service-Systemen fehlt eine modular aufgebaute Multi-Layer-Architektur für ein übergreifendes Datenmanagement. Detecon hat ein Zielmodell mit fünf Prinzipien festgelegt, allerdings hat kein Anbieter ein entsprechendes CSS-System im Portfolio. ...weiter
Online Realtime Advertising: BVDW veröffentlicht vier Diskussionspapiere für einheitliches Verständnis
Realtime Advertising wird zwar immer häufiger genutzt und etabliert sich am Markt, stößt aber auf allen Seiten noch auf große Hindernisse. Der BVDW hat vier Diskussionspapiere zum Thema Realtime Advertising aus Sicht verschiedener Gruppen veröffentlicht. ...weiter
Beruflicher E-Mail-Verkehr: Verschlüsselter Versand ist die Ausnahme
Im Berufsleben ist der Versand verschlüsselter E-Mails eher die Ausnahme. Bei 65 Prozent der Befragten gibt es gar nicht die Möglichkeit zur Verschlüsselung, bei 19 Prozent werden die Möglichkeiten nicht genutzt. Nur 16 Prozent verschicken ab und zu verschlüsselte Mails. ...weiter
Buchhaltung: Ineffizienz bei der Reisekostenabrechnung durch uneinheitliche Prozesse
Die Prozesse der Reisekostenabrechnung in Unternehmen sind im Allgemeinen eher ineffizient, was nicht zuletzt an uneinheitlichen Prozessen liegt. Während dem Controlling für die Reisekostenabrechnung Software-Lösungen zur Verfügung stehen, während ein Gutteil der Reisenden die Papierform nutzt. Durch diesen Medienbruch ergibt sich für die Administration ein deutlicher Mehraufwand. ...weiter
Selfies: Selbstporträts mit Smartphone-Kamera immer beliebter
Selfies, also Selbstporträts, die mit dem Smartphone aufgenommen werden, erfreuen sich wachsender Beliebtheit, in Deutschland machen 66 Prozent der Smartphone-Nutzer ab 14 Jahren Selfies. Diese Selfies werden dann oft über soziale Netzwerke geteilt. ...weiter
Online-Werbung: Umsätze mit Internetwerbung machen Umsätzen mit TV-Werbung Konkurrenz
Die kontinuierliche Digitalisierung der Medien- und Unterhaltungsbranche wird am Zuwachs der Erlöse aus Digital zwischen 2013 und 2018 deutlich. Diese werden dann einen Anteil von 65 Prozent am gesamten Umsatzwachstum haben. ...weiter
Internet: Nachrichtenquelle Nr. 1 für Jugendliche
Das Internet ist für Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren Informationsquelle Nummer 1, was tagesaktuelle Nachrichten angeht. Weiterhin werden Fernsehen, Radio sowie Zeitungen und Zeitschriften genutzt. Den Einstieg in die Nachrichtenwelt machen Kinder allerdings über die klassischen Medien, erst mit steigender Internetnutzung gewinnt das Internet an Bedeutung als Nachrichtenquelle. ...weiter
63 Prozent der Deutschen versenden Urlaubsgrüße auf elektronischem Wege
63 Prozent der Deutschen verschicken ihre Urlaubsgrüße auf elektronischem Weg via SMS, Anruf oder über das Internet. 50 Prozent verschicken klassische Urlaubskarten oder Briefe, wobei dies vor allem auf Frauen und Ältere zutrifft. ...weiter
Bezahlarten: Bargeldlos-Methoden gewinnen an Beliebtheit
Bargeld ist zwar nach wie vor die beliebteste Zahlungsart beim Einkauf im Geschäft, viele Deutsche ziehen aber bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten, z. B. über Girokarte oder Kreditkarte vor. Durch seine Omnipräsenz ist das Smartphone mit entsprechenden Apps ebenfalls eine attraktive Alternative zum Bargeld, gerade für die jüngere Generation. ...weiter
IT-Exportmarkt in Großbritannien wird größer
Frankreich ist von Großbritannien als stärkstes Abnehmerland von ITK- Produkten abgelöst worden. Im Vergleich zum Vorjahr sind die ITK- Warenexporte angestiegen. Aber auch die deutschen Importe von Hightech- Produkten sind um 11,7 Prozent gestiegen. Platz zwei belegt die Niederlande mit 954 Millionen Euro. ...weiter
Roaming-Gebühren: Neue Strategien für Mobilfunkanbieter erforderlich
Einer neuen EU-Regulierung zufolge werden die Roaming-Gebühren nochmals begrenzt und bis Ende 2015 komplett abgeschafft. Bestehende Mobilfunkanbieter müssen daher neue Strategien für Roaming-Angebote erarbeiten und umsetzen. ...weiter
Konsumverhalten: Vergleichsdenken des Gehirns zwingt zum Mithalten beim Konsum
Das menschliche Gehirn ist nicht darauf ausgelegt, in absoluten Werten zu bewerten, sondern vergleicht. Und dieses Vergleichsdenken zwingt die Menschen bei Konsumgütern ebenfalls vergleichend zu bewerten und den Wert des eigenen Hauses am Wert anderer Häuser festzumachen. Das hat, gesellschaftlich betrachtet, den negativen Effekt, das zwar alle mehr Geld ausgeben, aber keiner glücklich wird. ...weiter
Smartphones werden verstärkt zum aufnehmen kurzer Videos genutzt
55 Prozent der Smartphone-Besitzer nehmen kurze Videos mit ihrem Smartphone auf. Dies ist einfach, schnell und in guter Qualität möglich und die Clips lassen sich direkt vom Smartphone aus z. B. in sozialen Netzwerken teilen ohne den Zwischenschritt über einen Computer. ...weiter
Besteuerung: Neues Kirchensteuerabzugsverfahren am Januar 2015
Ein neues, automatisiertes Verfahren zum Lohnsteuerabzug auf Kapitalerträge tritt ab dem 1. Januar 2015 in Kraft. Auch Kapitalgesellschaften mit mindestens einer natürlichen Person müssen auf das neue Verfahren umstellen. ...weiter
Data Analytics: Mittelstand nutzt Potenziale nur teilweise
Das Potenzial von Data Analytics wird im Mittelstand nur teilweise ausgenutzt. Insgesamt sind die Unternehmen mit den verfügbaren Daten als Entscheidungsgrundlage relativ zufrieden, mit der Übersichtlichkeit und den Zugriffsmöglichkeiten allerdings nicht. ...weiter
Online Audio Advertising: BVDW veröffentlicht Leitfaden
Audio Online Advertising ist eine relativ junge Werbeform, die noch nicht sehr bekannt ist. Um dem abzuhelfen, hat der BVDW mit dem „Audio Advertising Guide“ einen Leitfaden zu dem Thema veröffentlicht, der für Transparenz und Orientierung sorgen soll. ...weiter
Tablet PCs: Absatz und Umsatz steigen weiterhin
Tablet Computer erfreuen sich weiterhin wachsender Beliebtheit, der Absatz soll in 2014 auf 9,2 Millionen Stück (plus 15 Prozent) steigen. Das Umsatzwachstum kann mit dieser Wachstumsrate nicht mithalten, in 2014 soll das Plus bei fünf Prozent auf 2,5 Milliarden Euro liegen. Grund ist der sich verschärfende Preiswettbewerb. ...weiter
Immer mehr wollen Smart Glasses nutzen
Das Interesse am Smart Glasses wächst in Deutschland, sie sind hier aber kaum verfügbar. Mit diesen Geräten kann der Nutzer sich z. B. E-Mails im Sichtfeld einblenden lassen oder Fotos und Videos machen. ...weiter
Übernahme des IFRIC 21
Der internationale Standard IFRIC 21 Abgaben wurde von der EU im Juni 2014 übernommen. ...weiter
Business Intelligence: Reporting Excellence weiterhin verbesserungswürdig
Die Nachfrage nach Business Intelligence-Lösungen steigt, die Unternehmen sind auch bereit, entsprechende Investitionen zu tätigen, allerdings ist die Datenqualität noch immer verbesserungswürdigt. ...weiter
Online-Handel: PayPal in weiteren zehn Ländern eingeführt
Der globale Zahlungsdienstleister PayPal führt sein Angebot in zehn weiteren Märkten ein und bedient damit 203 Märkte. PayPal ist ein sicheres Zahlungsmittel für grenzüberschreitende Online-Einkäufe, weil keine Finanzinformationen, wie Kreditkartendaten, eingegeben werden müssen für die Zahlung. ...weiter
Fußballvereine: 65 Prozent der Umsätze werden für die Gehälter der Sportler ausgegeben
Der internationale Transfer eines Profifußballers mit Beteiligung europäischer Ligen kostet im Schnitt 2,7 Millionen Dollar. Die Gehälter der Spieler machen allerdings den größten Anteil der Kosten von Vereinen aus. Dafür sorgt das Transfersystem für einen Ausgleich zwischen wirtschaftlich starken und schwachen Vereinen. ...weiter
Webseite zum Schutz vor Betrugsangriffen über Online-Banking Verfahren
Die Betrugsmeldungen bezüglich des Online-Banking nehmen immer mehr zu. Etwas über 4100 Phishing Angriffe hat es im letzten Jahr gegeben. Die Internetseite www.wikibanking.net informiert über mögliche Gefahren beim Online-Banking und gibt wie man das Risiko dabei minimieren kann. ...weiter
Digitale Signatur: Verbreitung steigt, es gibt aber hoch einige Herausforderungen

Die digitale Signatur entwickelt sich zunehmend zum Ersatz der klassischen Unterschrift auf dem Papier. Die Vorteile, wie geringe Kosten, Zeitersparnis und größere Kundenzufriedenheit, sind nicht zu leugnen, es gibt aber noch einige Hindernisse zu überwinden, etwa die fehlende Akzeptanz im B2B und B2C.

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Smartphones überholen die Handys
Smartphones werden heute mehr als normale Handy genutzt. Es gibt kaum noch Menschen die weder ein Smartphone noch ein normales Handy benutzen. Am Beginn der Smartphone- Zeit lag Apple mit dem iPhone an der Marktspitze. Um das Smartphone herum entstehen immer mehr Ökosysteme. ...weiter
Immer mehr Deutsche spielen mit Konsolen
Immer mehr Deutsche nutzen Spiele-Konsolen. Ein weiterer Verkaufsschub wurde im letzten Jahr ausgelöst, als viele Hersteller neue Modelle herausgebracht haben. Spielekonsolen werden in fast alle Altersgruppen genutzt. Frauen nutzen Spielekonsolen allgemein weniger als Männer. ...weiter
Kleine Unternehmen: Eigener Online-Auftritt gewinnt zunehmend an Bedeutung
In 2013 haben gerade viele sehr kleine Unternehmen sich für eine eigene Website entschieden, mittlerweile haben 55 Prozent der Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern eine eigene Website. Gerade KMUs hilft eine eigene Website, mit Kunden und Partnern in Online-Kontakt zu treten. Je größer das Unternehmen, desto eher verfügt es über eine eigene Website. 96 Prozent der großen Unternehmen haben eine eigene Homepage. ...weiter
Internet: Nutzer glauben nicht an Sicherheit ihrer Daten im Web
86 Prozent der deutschen Internetnutzer halten ihre persönlichen Daten im Internet für nicht sicher. Diese Zahl ist seit dem Beginn der NSA-Affäre im Juli 2013 deutlich gestiegen. Mittlerweile ist die Angst vor der Ausspähung durch den Staat größer als die vor Cyber-Kriminellen. ...weiter
Cloud Computing: ITK-Branche hat die Nase vorn bei der Nutzung
Die ITK-Branche nutzt mit 64 Prozent der Unternehmen Cloud Computing am häufigsten, es folgen Finanzdienstleister mit 56 Prozent und die Branche Verkehr und Logistik mit 49 Prozent. Cloud Computing verbreitet sich immer mehr, allerdings hat das Vertrauen aufgrund der NSA-Affäre gelitten. Anbieter müssen die Sicherheitsanforderungen der Anwender erfüllen, damit die Vorteile von Cloud Computing voll ausgeschöpft werden können.


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Banken-Regulierung: Geschäftsmodelle von Bank-Dienstleistern werden auch beeinflusst
Die Banken-Regulierung wird sich auch immer stärker auf die Dienstleister von Banken aus, die ihre eigenen Prozesse viel stärker überwachen als früher. Allerdings sinkt die Bereitschaft der Banken zum Outsourcing an externe Dienstleister, sodass die Dienstleister umdenken müssen. ...weiter
Soziale Netzwerke: Lehrer bleiben mit Schülern nach der Schule in Kontakt
12 Prozent der Lehrer halten über Soziale Netzwerke auch nach dem Unterricht Kontakt zu ihren Schülern. An 41 Prozent der Schulen ist allerdings die dienstliche Nutzung und die Vernetzung mit Schülern verboten. Am häufigsten erfolgt die Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern und Lehrern und Eltern allerdings via E-Mail. ...weiter
Kurznachrichten: Erstmals Rückgang bei SMS in 2013
In 2013 gab es erstmals einen Rückgang bei der Zahl der verschickten SMS. Bis dato konnte sich die SMS gegenüber Instant-Messaging-Diensten wie WhatsApp ganz gut behaupten. Aber durch schnellere mobile Breitbandnetze und die wachsende Zahl der Smartphone-Besitzer wird der Trend weg von der SMS weiter vorangetrieben. ...weiter
Verschiebung der Marktanteile auf dem Smartphone-Markt
Der Marktanteil von Microsoft Phones steigt auf dem Mobilfunkmarkt immer mehr an. Hierbei spielt das Carrier Billing eine wesentliche Rolle. Es ist abzusehen, dass durch das Carrier Billing mit den Microsoft Phones mehr Umsatz generiert werden kann als durch Apple mit seinen Kreditkonten und Prepaid Code. ...weiter
Apps: Sicherheitsrisiken durch Übertragung von unbenötigten Rechten
Mit dem Herunterladen von Apps laden sich Smartphone-Nutzer unter Umständen auch gleich Sicherheitsrisiken mit herunter, da oft ungelesen die eingeforderten Rechte eingeräumt werden. Diese Rechte sind oft gar nicht für die Funktion der App nötig. Der „Permission Watcher“ identifiziert Sicherheitsrisiken bei den installierten Apps. ...weiter
ZUGFeRD: Standard für E-Rechnungen
Mit der Übernahme des Standards ZUGFeRD für die E-Rechnung ins Rechnungswesen des Unternehmens können Unternehmen Zeit und Geld sparen. Da der Standard auf dem PDF-Format basiert, fallen Lager-, Papier- und Portokosten für die Rechnung weg. ...weiter
Demografischer Wandel: Gesundheitswesen misst ihm nicht genug Bedeutung bei
Der demografische Wandel ist in der Gesundheitsbranche besonders deutlich, sodass beim Ausscheiden der älteren Mitarbeiter ein großer Know-how-Verlust zu erwarten ist. Mithilfe von IT sollen die Veränderungsprozesse hin zu Anreizen für junge Altersgruppen angetrieben werden. ...weiter
Umweltschutz: Umsätze mit Produkten und Dienstleistungen in 2012 höher als in 2011
Die Umsätze mit Produkten und Dienstleistungen für Umweltschutz in NRW lagen 2012 um 11,9 Prozent höher als in 2011. Den größten Anteil am Umsatz von 5,3 Milliarden Euro hat der Klimaschutz mit 2,0 Milliarden Euro. ...weiter
Soziale Medien: Journalisten nutzen soziale Medien zur Publikation eigener Inhalte
Mit 79 Prozent nutzt ein Großteil der deutschen hauptberuflichen Journalisten soziale Medien zur Veröffentlichung ihrer eigenen journalistischen Inhalte. Dabei spielt das Alter nur eine nebensächliche Rolle, es gibt kaum relevante Unterschiede zwischen den einzelnen Altersgruppen. ...weiter
Clouding SMEs: Hilfestellung beim Einstieg in Cloud Computing für KMU
Das EU-Projekt CloudingSMEs will europäische KMU bei der Einführung und Nutzung von Cloud-Services unterstützen. Dazu wird u. a. eine Toolbox mit Cloud-Sicherheitsbewertung, TCO / ROI-Rechner, Strategiebewertung, Verträge und Servicevereinbarungen sowie Wissenspyramiden angeboten. ...weiter
Cloud Computing: Hauptrisiko Hackerangriffe
Das Hauptrisiko beim Cloud Computing stellen für deutsche Unternehmen Hackerangriffe dar, unabhängig davon, ob diese extern oder intern erfolgen. Generell finden die Unternehmen, dass es an Aufklärung zu den Gefahren beim Cloud Computing fehlt. ...weiter
Mobilfunkstandard: Fünfte Generation kommt ab 2020
Der Mobilfunkstandard der fünften Generation 5G soll ab 2020 auf den Markt kommen. Die normalen Datenübertragungsraten sollen dann bei ca. 100 Mbit/s liegen und bis zu 10 Gbit/s erreichen. Es sind allerdings noch einige technische Daten zum neuen Standard zu klären. ...weiter
Online-Shops: Kostenloses E-Book zur Online-Shop-Optimierung
Online-Shop-Betreibern fehlen oft die Ressourcen und das Wissen, um ihren Online-Shop zu optimieren. Das kostenlose E-Book „Experten-Spezial - So optimieren Sie Ihren Online-Shop“ spricht die wichtigsten Themen zur Online-Shop-Optimierung an und gibt viele Praxistipps. ...weiter
E-Books: Großes Wachstum im E-Book-Markt durch Absenkung der Mehrwertsteuern möglich
E-Books, gerade in Bereich Belletristik, erfolgen sich bei deutschen Lesern wachsender Beliebtheit. In 2014 soll der Umsatzbei 396 Millionen Euro liegen. Die Absenkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent würde den Markt weiter beflügeln. Erfolgversprechende künftige Geschäftsmodelle sind E-Books zum Ausleihen und im Abonnement. ...weiter
Cyber Security: Ausgabenkontrolle ist oft Mittelpunkt der KPI-Systeme
IT-Sicherheit ist ein Gebiet, auf dem gilt, nur was messbar ist, ist auch optimierbar. Entsprechend nutzen viele europäische Unternehmen KPIs zur Bewertung und Anpassung ihrer IT-Sicherheitsmaßnahmen. Eine der wichtigsten KPIs in den Unternehmen sind die Ausgaben. Das birgt die Gefahr, dass beim Ausbleiben von Sicherheitsereignissen die Ausgaben für IT-Sicherheit gesenkt werden. ...weiter
Datenschutz: Vertrauen hängt von bearbeitender Einrichtung ab
Das Vertrauen der Deutschen in den Datenschutz hängt in hohem Maße von der Einrichtung ab, die die Daten bearbeitet. Während das Vertrauen in die Gesundheitsbranche überdurchschnittlich häufig ist, vertrauen nur 19 Prozent dem Datenschutz bei IT- und Telekommunikationsunternehmen. ...weiter
Projektmanagement im Mittelstand
Da Projekte einen großen Teil der Wertschöpfung des deutschen Mittelstands ausmachen, spielt das Projektmanagement eine große Rolle. techconsult hat Unternehmen aus dem Mittelstand zum Einsatz von Projektmanagement-Lösungen befragt. Es zeigt sich, dass oft mehrere Lösungen genutzt werden, um die Funktionen zu kombinieren. ...weiter
Telekommunikationsindustrie: Sieben Erfolgshebel für die Zukunft durch neue Strategien
Die Telekommunikationsbranche in gesättigten Märkten sieht sich in den nächsten Jahren mit enormen Herausforderungen konfrontiert durch das Wachstum neuer Dienste und Daten, der wachsenden Vernetzung und Digitalisierung und den harten Preiskämpfen. Das Buch „Future Telco“ zeigt sieben Erfolgshebel für die Zukunft der Telekommunikationsindustrie vor. ...weiter
Softwareintegration: Externe Beratungs- und Integrationsleistungen notwendig
Bei der Einführung einer neuen Generation von Microsoft-Produkten spielen neben direkten Lizenzkosten und Personalnebenkosten vor allem Kosten für externe Beratungs- und Integrationsleistungen ein. Dies machen sich die Verantwortlichen oft nicht bewusst bei der Kostenplanung. ...weiter
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