News > Marktmonitor
Handysicherheit: Nutzer sind sicherheitsbewusster als vor zwei Jahren
Das Sicherheitsbewusstsein der Handybenutzer ist in den letzten zwei Jahren gestiegen, 72 Prozent nutzen Sicherheitsmechanismen nach kurzen Nutzungspausen, damit kein Unbefugter auf das Handy zugreifen kann. Gerade bei Smartphones und Diensthandys sollten diese Sicherheitsabfragen zur Pflicht werden, um die sensiblen Daten zu schützen. ...weiter
Reindustrialisierung der USA: Deutschland profitiert am stärksten
Die deutsche Industrie profitiert wie kein anderer OECD-Staat von der Reindustrialisierung der USA. Allerdings müssen die deutschen Unternehmen enorme Vorleistungen erbringen, um Erfolg in den USA zu haben. Insbesondere auf die Kapitallokation, Organisation, Vertrieb und Verwaltung kommt es an. ...weiter
IT-Mittelstandsindex: IT-/TK-Ausgaben im September stabil
Der IT-Mittelstandsindex für September 2014 zeigt, dass es bei den Ausgaben für IT und TK und den Prognosen für das vierte Quartal 2014 nur geringe Schwankungen gab. Es gab bei den realisierten Ausgaben kaum Abweichungen zum Vormonatswert. ...weiter
In der IT-Branche sind die mittelständischen Unternehmen die treibende Kraft
Treibende Kraft bei mittelständischen Unternehmen sind die IT-Unternehmen. In Deutschland gibt es viele verschiedene Standorte, an denen sich IT-Unternehmen niedergelassen haben. Der zukünftige Fachkräftemangel bereitet den IT-Unternehmen Sorge. ...weiter
Mediennutzung in der DACH-Region: Internet liegt vorn
Eine Studie zur digitalen Mediennutzung in der DACH-Region zeigt, dass zumindest hier der Spruch „Andere Länder, andere Sitten“ nicht zutrifft. Das Internet via PC / Laptop liegt bei der Mediennutzung und der Mediennutzung auf Platz 1. Die parallele Nutzung mehrerer Medien zugleich gehört zum Alltag. ...weiter
Venture Capital für Unternehmenswachstum: Ostdeutsche Hightech-Unternehmen setzen auf Risikokapital
Die ostdeutschen Hightech-Unternehmen möchten wachsen und setzten auf die „Innovationswerkstatt Kapital 2014“ im Oktober 2014, um Investoren zu finden. In allen Finanzierungsrunden besteht ein Gesamtkapitalbedarf von mehr als 200 Millionen Euro bei 40 Unternehmen. Allerdings ist Ostdeutschland eine eher unbekannte Hightech-Region, was den Kapitalfluss behindert. ...weiter
Geschenkekauf: Angebote dienen als Inspiration
Angebote, Rabattaktionen aber auch Zeitschriften dienen den Deutschen als Inspirationsquelle für den Kauf von Weihnachtsgeschenken. Auf Geschenkesuche begeben sich die meisten Deutschen ab November. ...weiter
M&A-Transaktionen: Datenschutz nur bedingt eingehalten
Bei M&A-Transaktionen in Europa gibt es großen Nachholbedarf beim Datenschutz, denn Datenschutzbestimmungen werden zum Großteil nur bedingt oder gar nicht eingehalten. Das ist gerade in dieser Branche ein hohes Risiko, das schnell durch effiziente Datenschutzmaßnahmen entschärft werden sollte. ...weiter
E-Mail-Nutzung: E-Mails verschicken eher berufliche als private Aktivität
Während die E-Mail im privaten Bereich zunehmend von Messaging-Diensten und sozialen Netzwerken verdrängt wird, nimmt der E-Mail-Verkehr im beruflichen Segment immer weiter zu. Bezüglich der Zukunft der E-Mail gibt es geteilte Meinungen. ...weiter
ITK-Unternehmen: Investitionen in 2013 gestiegen
Die ITK-Branche hat ihre Investitionen im Jahr 2013 insgesamt betrachtet gegenüber dem Vorjahr gesteigert oder auf dem gleichen Niveau gehalten. Auch die Finanzkennziffern entwickelten sich positiv. ...weiter
Big Data: Neue Services und Geschäftsmöglichkeiten für Automobilbranche
Big Data hilft der Automobilbranche, Kunden und ihre Fahrzeugnutzung besser zu verstehen und so individualisierte Angebote und optimierte Produkte anbieten zu können. Die ersten Big Data-Anwendungen werden in erster Linie in den Bereichen Marketing und After Sales zum Einsatz kommen. ...weiter
Webstatistik: Mobiles Betriebssystem Windows Phone kann nicht überzeugen
Die Webstatistik vom dritten Quartal 2014 beleuchtet die Marktanteile von Betriebssystemen, Browsern, Auflösungen und Suchmaschinen. Es gibt insgesamt nur minimale Veränderungen bei allen Punkten. ...weiter
Start-ups: Deutsche erwarten internationalen Erfolg von Start-ups
21 Prozent der Deutschen erwarten einen vergleichbaren internationalen Erfolg für deutsche Start-ups wie für Google oder Facebook, 47 Prozent sind für mehr staatliche Förderung für Start-ups. Allerdings ist die Skepsis gegenüber dem Börsengang von Start-ups relativ hoch. Und zumeist ist der Börsengang eines deutschen Start-ups den Deutschen auch nicht bekannt. ...weiter
Suchmaschinen: Auswirkungen des Leistungsschutzrechts auf den Suchmaschinenmarkt

Das Leistungsschutzrecht, demzufolge Internet-Suchmaschinen nur einzelne Wörter oder „kleine Textausschnitte“ aus Pressetexten unentgeltlich anzeigen dürfen, hat sich auf Traffic-Anteile der Suchmaschinen, insbesondere Google, überhaupt nicht negativ ausgewirkt. Fast alle Suchmaschinen konnten ihren Traffic-Anteil sogar steigern. ...weiter
E-Books: Umsatzanteil im ersten Halbjahr 2014 gestiegen
E-Books hatten im ersten Halbjahr 2014 einen Umsatzanteil von 4,7 Prozent am Publikumsmarkt, die Wachstumskurve flachte auf 12,9 Prozent ab. Die stärkste Warengruppe in diesem Zeitraum war die Belletristik. ...weiter
E-Books: 33 Prozent der lesenden Deutschen nutzen elektronische Bücher
33 Prozent der Deutschen, die Bücher lesen, nutzen E-Books. Dabei beschränken sie sich nicht auf ein Lesegerät, sondern lesen die Bücher parallel auf verschiedenen Geräten. Allmählich etablieren sich alternative Nutzungsmodelle zum Kauf von E-Books, z B. E-Books ausleihen. ...weiter
Sales Enablement Strategien: Für künftigen Erfolg ist Umdenken nötig
Der Großteil der Sales- und Marketingmanager ist sicher, mit der Sales Enablement Strategie auf dem richtigen Weg zu sein, räumt aber zugleich ein, dass ein Umdenken für den künftigen Erfolg unumgänglich ist. ...weiter
Online-Shops: Kunden wünschen sich mehr Unterstützung während des Kaufvorgangs
Nur die wenigsten Online-Shops in Deutschland unterstützen ihren Kunden während der Kaufentscheidung, etwa durch interaktive Chats. Auch die mobile Anbindung der Shops lässt oft zu wünschen übrig. Online-Händler sollten diese Mankos schnellstmöglich beheben. ...weiter
IT-Sicherheit: Regelmäßiger Wechsel von Passwörtern schützt vor Online-Kriminalität
Die Deutschen wechseln ihre wichtigsten Passwörter und Codes viel zu selten, was eine große Gefahr für die IT-Sicherheit darstellt. Nur 16 Prozent wechseln ihre Passwörter alle drei Monate, wie es auch vom BITKOM empfohlen wird. Das beugt Online-Kriminellen vor. ...weiter
Rechnungswesen Outsourcing: Finanzabteilungen lagern Prozesse an externe Dienstleister aus
Outsourcing wird von den Finanzabteilungen der Unternehmen in der DACH-Region immer stärker in Anspruch genommen. Externe Dienstleister werden vor allem für Prozessoptimierungen und den Aufbau von Shared-Service-Strukturen eingesetzt. Die größten Hinderungsgründe sind die Angst vor dem Know-how-Verlust und Sicherheitsbedenken. ...weiter
Internationale Bilanzierung: Änderungen an IFRSs für Annual Improvement Project veröffentlicht
Im Rahmen des Annual Improvement Project hat der IASB die endgültigen Änderungen an einigen IFRSs und IASs veröffentlicht. Diese sind ab 01.01.2016 verpflichten, können aber auch schon vorher angewendet werden. ...weiter
Kundenloyalität: Loyalitätsindex 2014 - Süßwaren und Babynahrung haben die loyalsten Kunden
Der Loyalitätsindex 2014 zeigt, dass die Kunden der Süßwaren- und Babynahrungsbranche die loyalsten Kunden haben. Insgesamt hat sich die Gesamtperformance aller Branchen gegenüber dem Vorjahr verbessert. Allerdings sollten die Unternehmen nicht aus den Augen verlieren, dass Kundenzufriedenheit nicht gleichbedeutend mit Kundenloyalität ist. ...weiter
E-Reader: Wachstum in 2014 trotz großer Konkurrenz
E-Book-Reader konnten sich 2014 am Markt gegenüber anderen Lesegeräten durchsetzen. Während E-Reader gegenüber Tablets nicht so vielseitig in der Anwendung sind, überzeugen sie doch durch die Akkulaufzeit, das geringere Gewicht und die Augenfreundlichkeit der Displays. ...weiter
Digitale Mund-zu-Mund-Propaganda: Verbraucher legen bei Kaufentscheidungen großen Wert auf Bewertungen anderer
Die Bewertungen von Produkten und Dienstleistungen in Foren und Portalen, aber auch Social Media und Kunden-Communities spielen eine große Rolle bei der Kaufentscheidung. Unternehmen sollten daher die Kundenmeinungen sammeln und analysieren, um ihre Produkte verbessern zu können. Big Data kann dabei helfen. ...weiter
Digitale Agenda: IT-Experten sehen zu viele offene Fragen für erfolgreiche Umsetzung
Die „Digitale Agenda“ ist für die IT-Verantwortlichen zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber es gibt noch einige offene Fragen zur Umsetzung. So sind zwar Handlungsfelder definiert, aber keine konkreten Schritte, zudem sind nicht alle relevanten Parteien eingebunden. ...weiter
E-Mails: 60 Prozent der Deutschen haben eine private Zweitadresse
60 Prozent der Deutschen haben eine private Zweit-E-Mail-Adresse. Eine Zweit-E-Mail-Adresse ist sinnvoll, weil diese z. B. für Anmeldungen zu Newslettern genutzt werden kann. Bei zu viel Spam-Aufkommen kann das Postfach gelöscht und ein neues angelegt werden, während das Hauptpostfach relativ sicher ist. ...weiter
Programmiersprachen: Nur 15 Prozent der Deutschen sind Programmiersprachen bekannt
Im Gegensatz zu Fremdsprachenkenntnissen sind Programmierkenntnisse in Deutschland dünn gesät. Nur 15 Prozent haben schon mal Programmiersprachen angewendet und sechs Prozent Beschreibungssprachen. Dabei sind es gerade die Jüngeren, die schon Programmiererfahrung haben. ...weiter
Offshoring: Outsourcing-Strategien werden überarbeitet
Asien ist mit sechs Ländern in den Top 10-Offshoring-Ländern im Global Services Location Index der Kontinent mit den meisten Offshoring-Aktivitäten. Allerdings überarbeiten viele multinationale Unternehmen ihre Offshoring-Strategie. Zudem gibt es einen neuen Trend „No Location“, der eine Gefahr für die Niedriglohnländer darstellen kann. ...weiter
Industrie 4.0: Einkauf ist trotz hoher strategischer Relevanz kaum involviert
Industrie 4.0 hat eine hohe strategische Relevanz für den Einkauf, trotzdem ist der Einkauf in bereits angelaufene Industrie 4.0-Projekte kaum involviert. Einkaufsleiter müssen die strategischen Treiber von Industrie 4.0 identifizieren und in die Einkaufsstrategie verankern. ...weiter
IASB legt Entwurf „Measuring Quoted Investments in Subsidiaries, Joint Ventures and Associates at Fair Value“ vor
Der IASB hat einen Entwurf „Measuring Quoted Investments in Subsidiaries, Joint Ventures and Associates at Fair Value“ veröffentlicht, der einige Änderungen an verschiedenen Standards nach sich ziehen wird. ...weiter
IT - Bedeutung für Geschäftserfolg nimmt wegen Digitalisierung zu
Das Jahr 2013 war für die IT-Dienstleistungsbranche erfolgreich, wobei die IT-Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen etwas erfolgreicher waren als Dienstleister für Betrieb und Weiterentwicklung von Rechenzentren und Applikationen. Dieser Trend wird in Zukunft anhalten. ...weiter
Big Data: Nachfrage nach Big Data-Services schon heute vorhanden
Die Nachfrage nach Big Data-Services ist schon heute gerade in größeren Unternehmen vorhanden. Allerdings müssen sich diese Unternehmen einigen Herausforderungen stellen, etwa der Sicherstellung der Datenqualität der erhobenen Daten. ...weiter
Datensicherheit im Internet: Vertrauen steigt leicht an
Das Vertrauen der Internetnutzer in die Datensicherheit im Internet steigt langsam wieder. Es wird aber noch lange dauern, bis das Vertrauen, das durch die NSA-Affäre deutlich abgenommen hat, wiederhergestellt ist. Auch das Vertrauen in Wirtschaft und Staat steigt nur langsam wieder. ...weiter
Musik-Streaming: Dienste vor allem wegen des unbegrenzten Angebots an Musik beliebt
Das Streamen von Musik über das Internet ist besonders wegen des großen Angebots an Musiktiteln beliebt. Auch die Legalität und dass Musik auf verschiedenen Geräten ohne vorherige Übertragung abgespielt werden kann, sind Pluspunkte. Inzwischen nutzen 32 Prozent Musik-Streaming, in 2013 waren es erst sechs Prozent. ...weiter
Digitale Display-Werbung: Anteil am Gesamtwerbemarkt steigt auf über 25 Prozent
Die digitale Display-Werbung konnte 2014 auf 1,4 Milliarden Nettovolumen wachsen und den Anteil am Gesamtwerbemarkt auf 25,5 Prozent ausbauen, womit der Abstand zu TV immer geringer wird. Auch künftig ist ein Wachstum zu erwarten, vor allem wegen des wachsenden Mobile Display-Segments. ...weiter
Die Bedeutung der Veränderung der digitalen Mediennutzung für das Media Marketing
Der digitale Wandel hat die Welt revolutioniert. Zentrale Dimensionen der Studie sind Kommunikation, Information und Transaktion. Das Internet wird nicht in dem Maße von Gewohnheiten bestimmt wie man es vermuten würde. Die heutigen Trends und der Zeitgeist der Gesellschaft werden durch das Massenmedium Internet wiedergespiegelt. ...weiter
Digitale Werbung: Wachstum wird anhalten, inhaltliche Veränderungen stehen an
Der gesamte digitale Werbemarkt soll 2015 weiter wachsen, allerdings werden nicht alle Kanäle und Disziplinen gleichen Anteil am Wachstum haben. Zudem wird es bei der Mediaplanung zu großen Veränderungen durch Daten kommen. ...weiter
Fusionen und Übernahmen: IT spielt große Rolle für den Erfolg
Die IT ist ein Erfolgsfaktor bei Fusionen und Übernahmen. Allerdings wird sie oft nur als Support-Funktion betrachtet und daher erst zu spät in den M&A-Prozess integriert, sodass die vollen Synergiepotenziale nicht ausgeschöpft werden können. ...weiter
Kurznachrichten bei den Jugendlichen immer noch sehr beliebt
Kurznachrichten sind bei den Jugendlichen immer noch sehr beliebt. Soziale Netzwerke stehen bei vielen Jugendlichen ebenfalls sehr hoch im Kurs. Allerdings gibt es viele Unterschiede bezüglich der Vorlieben in verschiedenen Altersklassen. ...weiter
Display Ads: Erhebliche Wirkungssteigerungen bei Mobile-Display-Werbung
Der Effekt der Mobile-Display-Werbung ist durch Rich Media erhöht worden. Die Media-Werbung zeigt dem User viele kreative Wege auf. Mit dem RTM Verfahren werden dem Nutzer Angaben über die Assoziationsstärke und-richtung zwischen einer Marke und einem erlangten Imagefaktor an die Hand gegeben. ...weiter
Unternehmensfinanzierung: Der Börsengang wird für viele Unternehmen immer interessanter
Die Börsengänge von Technologie Unternehmen haben sich mehr als verdoppelt. Immer mehr chinesische Unternehmen drängen auf den US-Kapitalmarkt. Das Emissionsklima für Tech-Börsengänge bleibt auch in Zukunft für Investoren freundlich. Den größten Anteil an den Börsenaktivitäten haben Unternehmen aus der Internet- und Software Branche. ...weiter
Veränderung des Medienkonsums durch vernetzte Mobilgeräte
Immer mehr Inhalte können über das Smartphone abgerufen werden. Fast 80 Prozent der Smartphone-User nutzen es als Gaming- oder E-Book-Plattform. Musikdateien oder Videos können direkt über das Internet heruntergeladen werden. Individuelle Vorlieben bei Musik oder DVDs spielen keine große Rolle mehr, der Besitz von Inhalten steht bei den Usern im Vordergrund. ...weiter
Big Data: Verbraucher stellen Daten für Sicherheit und Geld zur Verfügung
Für einen Mehrwert, sei es in Sachen Sicherheit oder finanziell, sind Verbraucher bereit, Unternehmen auch sensible Daten zur Analyse bereitzustellen. Für sie ist Big Data ein Tauschgeschäft, bei dem sie ihre Daten preisgeben und dafür mehr Sicherheit oder einen finanziellen Mehrwert erhalten. ...weiter
Social Media Marketing: Die eigenen Teams übernehmen die Social Media
Eigene Teams übernehmen den Bereich des Social Media in ihrem Unternehmen. Bei 17 Prozent der Unternehmen gibt es keine explizit verantwortliche Person, die für den Bereich Social Media verantwortlich ist. Die Bedeutung von Social Media im Bereich des Marketings nimmt immer mehr zu. ...weiter
IT-Ausgaben: Großteil des Budgets fließt in Pflege bestehender IT-Strukturen
Viele Firmen sind eher zurückhaltend, wenn es um den Wechsel zu neuen Technologien geht. Besonders die Pflege ältere IT-Systeme ist aber mit hohen Kosten verbunden. Der Wechsel zu neueren IT-Systemen wird daher heute von vielen Firmen angestrebt. ...weiter
M&A-Markt: Kurs-Gewinn-Verhältnisse im ersten  Halbjahr 2014 gestiegen
Der globale M&A-Markt zeigte im ersten Halbjahr 2014 im Vergleich mit dem Vorjahr Wachstum bei den Kurs-Gewinn-Verhältnissen und der Verschuldungsquote. Das größte KGV-Wachstum gab es mit  24 % plus in Europa, in Deutschland ist mit 25 % die Verschuldungsquote am stärksten zurückgegangen. ...weiter
Social Media Marketing: Viele Fußball-Fans nutzen die Sozialen Medien
Fast elf Millionen Menschen verfolgen ihre Spieler oder Vereine über die Sozialen Medien. Viele Fans sind für den Einsatz von technischen Hilfsmitteln. 75 Prozent der Fans sind mit der Einführung des Freistoßsprays zufrieden. 92 Prozent der Befragten sind für den Einsatz von technischen Hilfsmitteln im Fußball. ...weiter
Der Smartphone-Markt scheint gesättigt
Der Smartphone-Markt in Deutschland ist fast völlig ausgelastet. Die älteren Nutzer sorgen dafür, dass die Absatzzahlen bei den Tablets weiter steigen. Das Smartphone wird immer mehr zu Unterhaltungszwecke genutzt. Sehr beliebt ist das Weiterverschicken von Fotos und Videos mittels Mobile Instant Messaging. Trotz allem wird die SMS weiterhin genutzt. ...weiter
Industrieservice: Personalzahl steigt trotz mäßiger Umsatzentwicklung
Für die Industriedienstleister lief das Jahr 2013 umsatzbezogen eher mäßig, das Umsatzwachstum blieb hinter der Prognose und auch gegenüber den Vorjahren deutlich zurück. Die Mitarbeiterzahlen haben sich positiver entwickelt, was zeigt, dass schon jetzt qualifizierte Mitarbeiter für die Zukunft gesucht werden. ...weiter
Welthandel: Beschränkungen im Handel verursachen Kosten in Milliardenhöhe
Im Welthandel sorgen Verzögerungen, etwa durch Wartezeiten an Grenzen, schlechte Infrastruktur oder Korruption für Verluste in Milliardenhöhe. Politik, Gesellschaft und Wirtschaft müssen integrierte Waren- und Wertschöpfungsketten schaffen. Das erhöht zum einen das Bruttoinlandsprodukt und sorgt zum anderen für eine bessere Lebensmittelversorgung. ...weiter
IT: Tablet Computer werden immer beliebter
Immer mehr Menschen nutzen Tablet PCs. Insbesondere Internetanfänger kommen mit den mobilen Geräten sehr schnell und gut zurecht. Tablets werden in allen Altersgruppen genutzt. Tablet PCs sind in den letzten Jahren immer günstiger und einfacher in ihrer Bedienung geworden. ...weiter
Online-Bewerbungsplattformen: Arbeitgeberbewertungen spielen eine immer größere Rolle
Sich über Bewertungsportale über Produkte zu informieren, ist schon gang und gäbe. Allerdings nimmt auch die Bedeutung von Bewertungsportalen für Arbeitgeber immer mehr zu. 29 Prozent der Internetnutzer informieren sich auf entsprechenden Bewertungsportalen über Unternehmen als Arbeitgeber. ...weiter
Bank-Apps: Nutzer ziehen Bankenwebsites gegenüber Apps vor
Fast alle deutschen Banken haben eine App, aber nur 34 Prozent der Nutzer mit internetfähigen Mobilgeräten nutzen diese. Die klassischen Webseiten sind die beliebteren Anlaufstellen, wenn es um Bankinformationen und -angebote geht. Allerdings fehlt es den Webseiten in der Regel an „Responsive Webdesign“, was die Nutzung von Mobile Banking einschränkt. ...weiter
Betriebliche Altersversorgung im Unternehmen
Viele junge Menschen machen sich Sorgen wenn es um das Thema Altersvorsorge oder die Rente geht. Die Chance der staatlichen Förderung bei der Altersvorsorge sollte in jedem Fall genutzt werden. Der Chef hat die Pflicht seine Mitarbeiter auf die Möglichkeit einer staatlichen Förderung hinzuweisen. ...weiter
Virales Marketing: Bewertung der Do‘s und Don‘ts
Immer häufiger nutzen Unternehmen das Mittel des viralen Marketings. Es gibt sechs wichtige Faktoren, welche man unbedingt beim viralen Marketing beachten sollte. Die Kosten-Nutzen-Relation beim viralen Marketing ist meistens nur sehr schwer einzuschätzen. ...weiter
Industrie 4.0: Mangelnde IT-Governance stellt Hindernis dar
Die Realisierung von Industrie 4.0 wird durch die mangelnde IT-Governance in den verarbeitenden Unternehmen gefährdet. Aktuell ist die Realisierung für 2025 prognostiziert, aber dafür muss die Kompatibilität verschiedener Datenquellen und -formate gewährleistet sein. ...weiter
Datenschutz: BYOD birgt hohes Sicherheitsrisiko
BYOD, also die Nutzung privater mobiler Endgeräte im Unternehmen ist mit hohen Sicherheitsrisiken verbunden. Die wirksamsten Gegenmaßnahmen sind IT-Sicherheitslösungen für mobile Geräte sowie kein oder nur beschränkter Zugriff auf sensible Daten. Viele Großunternehmen haben bereits einen Datenverlust durch BYOD erlitten. ...weiter
Online-Marketing: Unternehmen wenden immer größere Mittel auf
Die Unternehmen investieren immer mehr finanzielle Mittel im Bereich Online-Marketing. Nur weniger Unternehmen haben 2015 vor in diesen Bereich weniger Geld bereit zu stellen. In der heutigen Zeit genügen ein Suchmaschinenmarketing und ein Banner als Online-Marketing eben nicht. Fast 40 Prozent des Marketingbudgets wird für Messen und Events genutzt. Nur noch 13 Prozent des Marketingbudgets wird für den klassischen Print verwendet. ...weiter
E-Goverment: Deutsche Unternehmen hinken bei Nutzung hinter EU-Durchschnitt her
Mit 83 Prozent hinken deutsche Unternehmen bei der Nutzung von E-Government-Angebote hinter dem EU-Durchschnitt (88 Prozent) hinterher. Es fehlt den Unternehmen an Angeboten, die eine echte Entlastung darstellen, dafür fehlt allerdings die gesetzliche Grundlage. ...weiter
Biometrische Daten: Einsatz zur Verschlüsselung sensibler Daten
Passwörter reichen vielen Deutschen als Schutz sensibler Daten nicht aus, sie befürworten den zusätzlichen Schutz durch die Verschlüsselung mit biometrischen Daten. Etwa beim digitalen Bezahlen würden sie den Fingerabdruck, den Iris-Scan oder das eigene Stimmprofil nutzen wollen. ...weiter
Kaum ein Deutscher kann auf sein TV-Gerät verzichten
Kaum ein Deutscher möchte auf sein TV-Gerät verzichten. Dieses Phänomen zieht sich durch fast alle Altersklassen. Das TV-Gerät wird heut vielseitiger gebraucht als noch vor einigen Jahren. Fotos, Videospiele oder auch TV-Serien können per Internet hochgeladen werden und auf dem TV- Gerät angesehen werden. Auf den DVD- oder CD-Player kann laut einer Umfrage schon eher verzichtet werden. ...weiter
Business Intelligence: BI-Strategie muss am Gesamtunternehmen und den Abteilungen ausgerichtet werden
Die Nachfrage nach Business Intelligence und Business Analytics ist anhaltend hoch. Allerdings stellen die komplexen Anforderungen in Bezug auf Management Reportings sowohl die BI-Anbieter auch die Kunden vor große Herausforderungen, denn es fehlt oft an einer dezidierten BI-Strategie. ...weiter
Zeitmanagement: Verschwendung von Arbeitszeit sorgt für hohe Kosten
Die Bain-Studie befasst sich mit der Vergeudung von Arbeitszeit in Unternehmen. Die Besprechungen innerhalb der Unternehmen und die Beantwortung des E-Mail-Verkehr kosten heute zu Tage immer mehr Zeit. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass Unternehmen heute konsequent den Zeitaufwand messen und durch strikte Kontrolle die Verschwendung von Arbeitszeit vermeiden. ...weiter
Spielkonsolen: Markt wächst weiter an
Der Markt für Konsolenspiele wächst aufgrund der anhaltenden Beliebtheit von Spielkonsolen weiter. Die heutigen Spielekonsolen brauchen die Konkurrenz mit Online-Games nicht mehr scheuen. Allerdings ergeben sich aus alternativen Vertriebsmodellen neue Herausforderungen. ...weiter
Industrie: Produktionsnahe Dienstleistungen gewinnen an Bedeutung
In der Industrie gewinnen die produktionsnahen Dienstleistungen an Bedeutung, wie die steigende Zahl der Mitarbeiter in diesem Bereich zeigt. Dafür ist die Zahl der Mitarbeiter, die direkt in der Fertigung arbeiten, gesunken. Das heißt aber nicht, dass die Fertigung an Bedeutung verliert. ...weiter
Digitale Spiele: Marktforschungsbericht analysiert Chancen in Osteuropa
Ein Marktforschungsbericht von SuperData Research im Auftrag von Digital River, Inc. zeigt die Chancen für digitale Spiele in Osteuropa auf. Wichtig ist, dass es große Unterschieden bei den Zahlungspräferenzen und demografischen Merkmalen zwischen den einzelnen Ländern gibt, sodass maßgeschneiderte Strategien pro Land nötig sind. ...weiter
Enterprise Content Management: Leitfaden zur Leistungsanalyse
DMS/ECM wird in vielen Unternehmen genutzt, aber die Leistungsfähigkeit wird praktisch nie geprüft. Das liegt vor allem daran, dass es keine Kennzahlen zur Bewertung von Qualität und Kosten von DMS/ECM-Prozessen gibt. Ein Leitfaden soll dabei helfen, die nötigen Kennzahlen zu etablieren. ...weiter
Video-Streaming: Deutsche schauen Videos im Internet meist per Stream an
Video-Streaming ist in Deutschland sehr beliebt, 73 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren sehen sich Videos online an. Nur 27 Prozent laden Videos vor dem Anschauen herunter. Das Alter spielt fast keine Rolle bei der Nutzung von Video-Streaming. ...weiter
Projektmanagement: IT-Unternehmen setzen auf Hybrid-Ansätze
ITK-Unternehmen setzen beim Projektmanagement zunehmend auf hybride Ansätze, die klassische und agile Projektmanagementkonzepte miteinander verknüpfen. Das sorgt für einen für eine große Zeitersparnis gegenüber dem bisherigen Entwicklungsprozess. ...weiter
Social Media Marketing: Privater Kontakt zum Chef ist bei vielen Arbeitnehmern unerwünscht
Viele Arbeitnehmer haben kein Interesse an einem privaten Kontakt über Soziale-Netzwerke mit dem Chef. Es gibt viele Faktoren die eine Rolle spielen, wenn es um einen möglichen persönlichen Kontakt mit dem Chef geht. Bei den meisten Usern gibt es allerdings eine klare Trennlinie zwischen Beruflichen und Persönlichen. ...weiter
Realtime Advertising: Weitere Diskussionspapiere veröffentlicht
Der BVDW veröffentlicht eine zweite Serie bezüglich des Diskussionspapiers zu Realtime Advertising. Themen wie die technischen, strukturellen, medialen und datenschutzrechtlichen Bedürfnisse von Werbetreibenden spielen in dem Papier eine wesentliche Rolle. Aber auch die Entwicklung von zukünftigen Strategien für das Realtime-Advertising-Zeitalter wird in dem Papier behandelt. ...weiter
NV-Bescheinigung: Steuern sparen für Rentner und nicht berufstätige Kinder
Mithilfe einer NV-Bescheinigung können Rentner und arbeitslose Kinder Zinsen und Dividenden oft steuerfrei auch über den Sparer-Pauschbetrag hinaus einnehmen. Voraussetzung ist, dass ihre jährlichen Einkünfte den steuerlichen Grundfreibetrag nicht überschreiten. ...weiter
Big Data: Deutsche Verbraucher sind gespalten, was Weitergabe privater Vorlieben angeht
Big Data ist ein Thema, dass die Deutschen spaltet. Die eine Hälfte wäre bereitwillig ihre privaten Vorlieben und Aktivitäten an Unternehmen weitergeben, um dafür individuelle Angebote zu erhalten. Die andere Hälfte steht dem eher skeptisch gegenüber. ...weiter
Start-up-Finanzierung wird vom Bund gebremst
Das Crowdinginvesting für Start-ups ist durch den Gesetzentwurf für Kleinanlegerschutz erschwert worden. Es wurde eine neue Obergrenze für Beteiligung und zusätzliche Bürokratie geschaffen. Der Einfluss von Internet-Ausdruckern im Bund wird von BITKOM kritisiert. ...weiter
Soziale Medien spielen für Unternehmen eine immer wichtigere Rolle
Unternehmen setzen für die Gewinnung und Pflege ihrer Mitarbeiter zunehmend auf Social Media, sodass auch die Investitionen in diesen Bereich steigen. ...weiter
B2B-Geschäft: Kundenloyalität ist unverzichtbar
Im Firmenkundengeschäft gilt, dass die Kundenbegeisterung und -loyalität nicht so wichtig ist, bedeutender sind ausgefeilte Produkte und wettbewerbsfähige Preise. Dies ist ein Trugschluss wie eine Studie von Bain & Company zeigt. B2B-Unternehmen mit loyalen Kunden können ihre Umsätze schneller steigern als der Markt. ...weiter
Steigende Umsätze werden vom IT-Mittelstand erwartet
Die meisten Unternehmen im IT-Mittelstand rechnen damit, dass die Umsätze im zweiten Quartal steigen. Die Softwarehäuser erwarten für die nächsten 6 Monate wachsende und insgesamt stabile Geschäfte. Aufgrund der guten Umsatzzahlenentwicklung ist mit Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt zu rechnen. Der IT-Mittelstand bewertet die „Digitale Agenda“ der Bundesregierung in großen Teilen als positiv. ...weiter
IT-Management: Eine E-Mail Adresse ist heute selbstverständlich
Der E-Mailverkehr hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen, für einen Großteil der E-Mail-Nutzer ist der Verzicht auf die private E-Mail-Adresse unvorstellbar. Darüber, wie lange die E-Mail noch zu den beliebtesten Kommunikationsmitteln zählen wird, sind die Deutschen geteilter Meinung. ...weiter
SEPA: Umstellung auf SEPA-Verfahren ist nicht das Ende der Arbeit
Das Thema SEPA ist mit der Umstellung, die für Unternehmen, Vereine und öffentliche Kassen bereits bis zum 31.07.2014 erfolgt sein musste, noch nicht abgeschlossen. Neben den Nachwehen der Umstellung erfolgen nun Nacharbeiten, damit Unternehmen die Vorteile von SEPA auch nutzen können. ...weiter
IT-Freelancer: Markt für Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung wächst
Anbieter von Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung von IT-Freelancern rechnen sowohl für 2014 als auch für 2015 mit Umsatzsteigerungen, der Markt soll in 2014 um 8,9 Prozent wachsen. Diese Staffing-Agenturen helfen ihren Kunden nicht nur dabei, möglichst schnell den richtigen IT-Experten zu finden, sondern agieren auch als Bank für die IT-Freelancer, da sie viel schneller zahlen als sie selbst gezahlt werden. ...weiter
E-Mails: Nutzung durch fast 80 Prozent der Deutschen
Fast 80 Prozent der Deutschen nutzen die E-Mail, womit Deutschland im EU-Vergleich auf Rang 7 liegt. Seit Anfang der 1990er Jahre kann die E-Mail privat und kommerziell genutzt werden. Die private Nutzung hat gerade in den letzten zehn Jahren stark zugelegt. ...weiter
SaaS: Mustervertrag aus Anwendersicht veröffentlicht
Der BME hat einen Mustervertrag für Software as a Service aus Anwendersicht veröffentlicht. Dieser soll gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen beim Einstieg in Cloud-Software helfen, damit auch diese die vielen Vorteile von SaaS nutzen können. ...weiter
M&A-Aktivitäten: Fusionen & Übernahmen - Deutlicher Aufwärtstrend seit Ende 2013
Bei den globalen M&A-Aktivitäten gab es seit Ende 2013 einen deutlichen Aufwärtstrend, der auch im Jahr 2014 anhält. Und der ungewöhnlich hohen Zahl an Gerüchten zu M&A-Transaktionen zufolge wird der Rückenwind für die M&A-Transaktionen weiterhin anhalten. ...weiter
Smartphones: Unverzichtbare Begleiter für Nutzer
Für 61 Prozent der Smartphone-Nutzer ist ihr Gerät unverzichtbar, bei den Nutzern unter 30 Jahren sind es sogar 74 Prozent. Smartphones gelten als wichtige Treiber des digitalen Wandels und werden bereits stärker genutzt als herkömmliche Handys. ...weiter
Industrie 4.0: ITK-Investitionen wachsen bis 2020 auf 10,9 Mrd. Euro
Die Investitionen in ITK-Lösungen für Industrie 4.0 sollen bis 2020 auf rund 10,9 Milliarden Euro steigen. Allein in 2015 sollen die Investitionen gegenüber 2014 um 54 Prozent steigen. Industrie 4.0 kann in sechs volkswirtschaftlich wichtigen Branchen die Bruttowertschöpfung um durchschnittlich 1,7 Prozent pro Jahr steigern. ...weiter
Business Intelligence: Der deutsche Markt für Business Intelligence verändert sich
Der deutsche Markt für Business Intelligence verändert sich. SAP liegt im Bereich des Datenmanagement an erste Stelle. Das Datenmanagement-Segment wird zwar etwas zurückgehen, aber trotzdem noch steigen. Eine genaue Prognose bezüglich der Marktentwicklung ist für 2014 aber nur schwer vorhersehbar. ...weiter
IFRS 9: Wertberichtigungsregeln möglichst schnell in EU-Recht umsetzen
Nach der Veröffentlichung des neuen IFRS 9 zur Klassifizierung und Wertberichtigung von Finanzinstrumenten im Juli plädiert der Bankenverband für eine schnelle Umsetzung ins EU-Recht. Grund dafür ist, dass große Eingriffe in die Systeme und Prozesse der Banken zur Umsetzung von IFRS 9 nötig sind und die Banken daher Planungs- und Rechtssicherheit benötigen. ...weiter
IFRS 9 Finanzinstrumente: IASB veröffentlicht geänderte Version
Der IFRS 9 wurde im Juli in seiner endgültigen Form veröffentlicht. Die neue Version enthält erstmals Vorschriften zur Wertminderung von Finanzinstrumenten und geänderte Regelungen zu Bewertungskategorien für finanzielle Vermögenswerte und ist verpflichten ab dem 1.1.2018 anzuwenden. ...weiter
„Wearables“ finden keine Zustimmung bei den Verbrauchern
Smartwatches setzen sich im Moment nur schleppend durch. Ein Großteil der Verbrauch hält „Google Glasses“ und „iWatches“ für überflüssigen Schnickschnack. Aber auch der Handy-Markt hat sich zu Anfang nur langsam entwickelt. Die beste Entwicklung bei den Geräten der neuen Generation der Wearables zeigt sich bei den Smartwatches. ...weiter
Home Office: 23 Prozent arbeiten ab und zu von zu Hause
23 Prozent der Arbeiter, Angestellten und Beamten arbeiten ab und zu von zu Hause aus, 21 Prozent sogar regelmäßig. Am häufigsten wird das Home Office von Angestellten genutzt. Das Interesse daran ist bei den Angestellten, die kein Home Office nutzen, auch am größten. Selbstständige und Freiberufler hingegen arbeiten alle von zu Hause aus. ...weiter
Kundenberatung wird von Online-Shoppern erwartet
Immer mehr Online-Shopper fordern eine Kundenberatung beim Online-Shopping. In der heutigen Zeit ist die Kundenberatung ein wesentlicher Bestandteil des Online-Geschäfts. Die gemachten Erfahrungen bezüglich des Online-Shoppings sind recht unterschiedlich. Der überwiegende Teil der Befragten bewertete die Problemlösung bei Online Shops als gut. ...weiter
IT Service Management: Reifegradanalyse zeigt Leistungsfähigkeit der Prozesse auf
Die Optimierung der Ablauforganisation steht seit Jahren im Fokus des IT Service Managements. Hierzu werden marktgängige Standards und Best Practices zu Rate gezogen, aber das keine Garantie, dass Kundenanforderungen und Unternehmensstrategien optimal abgebildet werden. Abhilfe schafft eine Prozessreifegradanalyse. ...weiter
OECD-Standard: Weltweit einheitliche Anwendung bei grenzüberschreitenden Kapitalanlagen sinnvoll
Der neue OECD-Standard zur Regelung eines zwischenstaatlichen automatischen Informationsaustausches bei grenzüberschreitenden Kapitalanlagen sollte nach Meinung des Bankenverbandes global einheitlich angewendet werden. ...weiter
Digitale Dienstleistungen: Qualität und Transparenz sind am wichtigsten
Die Nachfrage nach digitalen Dienstleistungen hat in letzter Zeit stark zugelegt. Wichtig sind den nachfragenden Unternehmen vor allem zwei Dinge: Qualität und Transparenz. Referenzen und Zertifikate helfen den Unternehmen beim Finden des „richtigen“ Anbieters. ...weiter
Smartphone: Alle Nutzer nehmen Smartphone als Kamera
Alle Smartphone-Besitzer ab 14 Jahren nutzen die Kamera an ihrem Handy, um Fotos zu machen oder Videos aufzunehmen. Smartphone-Kameras haben mittlerweile oft eine hohe Qualität, zudem ist es immer dabei und die Bilder lassen sich sofort bearbeiten und teilen. ...weiter
Digitalisierung: Kundeberatung im E-Commerce ist Gefahr für stationären Einzelhandel
Die fortschreitende Digitalisierung wirkt sich nicht nur auf die Kommunikation aus, sondern auch auf das Kaufverhalten. Bei der Kaufentscheidung spielt das Internet eine sehr wichtige Rolle und auf der Kauf selbst erfolgt immer öfter online. Da die Kaufberatung im Internet mittlerweile auch besser ist, sind stationäre Einzelhändler gefährdet. ...weiter
Wirtschaftskriminalität: Unternehmen in Zentral- und Osteuropa sind schlecht vorbereitet
Die Systeme zur Vorbeugung und Aufdeckung krimineller Handlungen sind in vielen zentral- und osteuropäischen Unternehmen oft mangelhaft. Zwar gibt es Richtlinien, aber diese sind zu ungenau oder nicht ausreichend bekannt. Der beste Schutz hier sind aufmerksame Mitarbeiter. ...weiter
Produktivität: Verbesserung der Wettbewerbspolitik führt zu Wachstum
Eine Studie hat nun erstmals den Zusammenhang zwischen einer guten Wettbewerbspolitik und dem Produktivitätswachstum eines Landes belegt und quantifizierbar gemacht. Schon ein Prozent Verbesserung der Qualität der Wettbewerbspolitik resultiert in 4,5 Prozent Produktivitätswachstum mehr. ...weiter
BI-Markt: Stärkeres Umsatzwachstum als IT-Gesamtmarkt in 2013
Der Markt für Business Intelligence und Business Analytics ist im Jahr 2013 stärker als der IT-Gesamtmarkt gewachsen. Das liegt vor allem daran, dass die Investitionsschwerpunkte neben Cloud, Security und Mobile Enterprise auch auf Business Intelligence und Business Analytics liegen. Für 2014 sind die BI-Anbieter weiterhin optimistisch. ...weiter
3D-Drucker: Starke Veränderungen in einzelnen Branchen erwartet
Die Bedeutung von 3D-Druckern wird von immer mehr IT-Unternehmen als revolutionär angesehen, wenn auch nicht für die gesamte Wirtschaft, sondern überwiegend für einzelne Branchen. Aktuell werden 3D-Drucker in erster Linie für die Herstellung von Prototypen eingesetzt. ...weiter
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