News > Marktmonitor
Hightech-Exporte: Stärkeres Plus im ersten Quartal 2015 als bei Gesamtexporten
Die Hightech-Exporte sind im ersten Quartal 2015 um elf Prozent auf 8,2 Milliarden Euro gestiegen. Damit war das Plus fast drei Mal so hoch wie beim Gesamtexport. Aber auch bei den Importen von Hightech-Produkten gab es ein Plus von 12 Prozent auf 13,4 Milliarden Euro. ...weiter
Entwicklung des Privatvermögens: Asien-Pazifik bald weltweit reichste Region
Die Entwicklung des Privatvermögens weltweit erfolgt sehr unterschiedlich. So ist das Wachstum in Ländern der „alten Welt“ kleiner als das in denen der „neuen Welt“. Die Region Asien-Pazifik (ohne Japan) wird schon in 2016 Nordamerika als reichste Region der Welt überholen. ...weiter
EU-Klimaziele: Unzureichende Abstimmung sorgt für Mehrkosten von bis zu 140 Mrd. US-Dollar
Durch unzureichende Abstimmung der Länder untereinander und die ineffiziente Ressourcennutzung sind den EU-Ländern bei der Erreichung der Klimaziele von 2000 bis 2010 140 Milliarden US-Dollar Mehrkosten entstanden. Für die Zukunft sind eine bessere Abstimmung und einheitliche Rahmenbedingungen beim Aufbau erneuerbarer Energien Grundvoraussetzung. ...weiter
Dienstleistungsunternehmen: Gestiegene Umsätze und Mitarbeiterzahlen im ersten Quartal 2015
Die Dienstleistungsunternehmen in NRW konnten durchgängig höhere Umsätze und Beschäftigtenzahlen im ersten Quartal 2015 gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bei den Umsätzen lag das Plus bei 5,5 Prozent, bei der Beschäftigtenzahl bei 2,5 Prozent. ...weiter
Wachstumsfinanzierung: Kapitalbedarf von Start-ups liegt im Schnitt bei 2,5 Millionen Euro
Der Kapitalbedarf der deutschen Start-ups in den nächsten zwei Jahren liegt im Schnitt bei 2,5 Millionen Euro. Die Wachstumsfinanzierung ist immer noch die größte Herausforderung für Start-ups in Deutschland. Allerdings sind die Gründer zum größten Teil optimistisch, dass sie den Kapitalbedarf aufbringen werden. ...weiter
Hidden Champions: Innovationsorientierung macht sie zu Weltmarktführern
Die 1500 Hidden Champions in Deutschland sind eine wichtige Säule der deutschen Wirtschaft. Ihr Erfolgsrezept ist ihre höhere Innovationsorientierung gepaart mit einem hervorragenden Innovationsmanagement. Der Großteil der Hidden Champions kommt aus industriellen Branchen. ...weiter
Wirtschaftsstandort China: Investitionen durch US-Unternehmen nur zögernd erhöht
Während 30 Prozent der US-Konzerne in China ihre Investitionen in 2015 nicht erhöhen wollen, ist der Großteil der Unternehmen mittelfristig gesehen optimistisch. Derzeit befindet sich die chinesische Wirtschaft im Umbruch, was zu einigen Änderungen führen wird, die die US-Konzerne abwarten wollen. ...weiter
Außenpolitik: Menschen aufgrund weltweiter Ereignisse besorgt wie nie
Die weltweiten Ereignisse sind für 69 Prozent der Menschen weltweit mehr Grund zur Besorgnis als je zuvor. Wichtige Themen sind Terrorismus, Kriege, Gesundheit und Umwelt. Den Menschen sind glaubwürdige, neutrale Positionen mit dem Fortschreiten der Globalisierung immer wichtiger. ...weiter
Industrie 4.0: Auch Landwirtschaft nutzt digitale Anwendungen
Industrie-4.0-Anwendungen werden auch schon in der Landwirtschaft eingesetzt. 19 Prozent der Landwirtschaftsbetriebe nutzen sie bereits, für 51 Prozent ist die Digitalisierung noch kein Thema und soll es auch nicht werden. Gerade die kleinen Betriebe fürchten hohe Investitionskosten für digitale Landmaschinen. ...weiter
Industrie 4.0: Herausforderungen der Digitalisierung für den deutschen Mittelstand
Der Mittelstand hinkt bei der Umsetzung von Industrie 4.0 hinter den großen Unternehmen und Konzernen hinterher, obwohl sich hier großes Potenzial für sie bietet. Um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sie drei Herausforderungen meistern: Ihre Workflows digitalisieren, Daten zum Kunden und seinen Bedürfnissen auswerten und auf Softwarestandards statt Einzellösungen setzen. ...weiter
Bezahlen via Smartphone: NFC-Verfahren macht es möglich
29 Prozent der Deutschen können sich vorstellen, mit dem Smartphone bezahlen, sieben Prozent haben es sogar schon mal getan. Möglich macht dies die NFC-Technologie, durch die Smartphone nur vor ein Lesegerät gehalten werden muss. Allerdings gibt es in Deutschland aktuell nur relativ wenige Akzeptanzstellen für die Bezahlung via NFC. ...weiter
Musik-Streaming: Zahl der Nutzer hat sich in zwei Jahren verdreifacht
Die Zahl der Musik-Streaming-Nutzer hat sich in den letzten zwei Jahren von sechs Millionen auf 20 Millionen mehr als verdreifacht. Vor allem jüngere Internet-Nutzer zwischen 14 und 29 Jahren nutzen Musik-Streaming, regelmäßig und oft sogar täglich. ...weiter
IT-Sicherheit: Unternehmen schätzen Situation als bedrohlich ein
35 Prozent der Hamburger Unternehmen fühlen sich in Bezug auf die IT-Sicherheit bedroht. Ursachen für Sicherheitslücken sind Schadsoftware, Cloud-Dienste und unvorsichtige Mitarbeiter. Allerdings ergreifen die Unternehmen nur selten spezielle Schutzmaßnahmen wie IT-Sicherheits-Checks durch Experten oder SSL-verschlüsselte Websites. ...weiter
Mobile Endgeräte: Tipps für die Nutzungsbegleitung bei Kindern und Jugendlichen
Die Nutzung mobiler Endgeräte ist für Kinder und Jugendliche heute selbstverständlich. Allerdings sollten Eltern ihnen den richtigen Umgang mit Smartphone und Tablet beibringen, insbesondere die größten Risiken sollten vermittelt werden. ...weiter
Human Resources: Unternehmen sehen sich Profile in sozialen Netzwerken an
46 Prozent der Unternehmen verlassen sich nicht allein auf die Bewerbungsunterlagen der Kandidaten, sondern sehen sich auch das Profil in sozialen Netzwerken an. Dabei wird öfter das Profil in beruflichen sozialen Netzwerken zurate gezogen. Wichtig sind den Entscheidern die fachlichen Qualifikationen, die Äußerungen zu fachlichen Themen und zum Unternehmen oder seinen Wettbewerbern. ...weiter
Smartphones: Nutzung für private Dinge während dienstlicher Meetings
Smartphones werden während Meetings von 41 Prozent der berufstätigen Smartphone-Nutzer für private Dinge genutzt. Genutzt werden sie vor allem für das Lesen und Beantworten privater Nachrichten. Allerdings fühlen sich 72 Prozent der Befragten davon gestört, wenn sich andere während Meetings vom Smartphone ablenken lassen. ...weiter
Arbeitskräftemangel durch demografischen Wandel bremst deutsches Wirtschaftswachstum
Der demografische Wandel wird bis 2030 ein ernsthaftes Problem für den deutschen Arbeitsmarkt werden, denn das Wirtschaftswachstum wird durch den Fachkräftemangel gebremst. Selbst im optimistischsten Szenario wird die Arbeitskräftelücke bei 6,1 Millionen in 2030 liegen. Für Unternehmen und Deutschland ist wichtig, dass eine langfristige Personalplanung eingeführt wird. ...weiter
Online-Werbung: Effizienter Offline-Abverkauf ohne Internetwerbung nicht möglich
Ein effizienter Offline-Abverkauf ist ohne Online-Werbung nicht möglich, wie eine Studie des BVDW zeigt. Der Zusatzumsatz aus Online-Kampagnen ist unter Berücksichtigung von Dachmarkeneffekten deutlich höher als die Bruttowerbeausgaben. Online-Werbung sollte daher eine höhere Priorität im Media-Mix bekommen. ...weiter
Digitaler Nachlass: Umgang mit digitalen Daten nach dem Tod nur selten festgelegt
Nur wenige Internetnutzer in Deutschland haben festgelegt, was mit ihren digitalen Daten nach ihrem Tod passieren soll. 78 Prozent würden ihren digitalen Nachlass gern regeln, aber es fehlen ihnen Informationen dazu. Der Bitkom gibt einige Tipps. ...weiter
Mobile Services: Steigende Nachfrage erfordert entsprechende Rahmenbedingungen
Die Nachfrage nach mobilen Services steigt, allerdings ist aktuell nicht die Infrastruktur in Form eines flächendeckenden mobilen Breitbandinternets gegeben. Dies ist wichtig für die positive Entwicklung der deutschen Wirtschaft, das mobile Internet ist aber auch ein wichtiger Treiber für den stationären Handel. ...weiter
E-Mail-Marketing: BVDW veröffentlicht Whitepaper für Rechtssicherheit im Newsletter-Marketing
E-Mail-Marketing ist eine der am meisten genutzten und effektivsten Werbemaßnahmen, stellt die Werbetreibenden aber durch die Vielzahl an gesetzlichen Vorschriften zu dem Thema in Deutschland vor große Herausforderungen. Ein BVDW-Leitfaden will bei der Sicherstellung der Rechtssicherheit helfen. ...weiter
Mobilität: Die Hälfte der Deutschen würde mit selbstfahrenden Züge fahren
Die Hälfte der Deutschen ab 14 Jahren würde mit einem selbstfahrenden Zug fahren. Gerade bei den Jüngeren ist das Interesse groß (60 Prozent) aber auch ein Drittel der Über-65-Jährigen wäre zur Nutzung bereit. Vorteile sind u. a. dass Lokführerstreiks dann keinen Einfluss mehr haben und dass autonome Züge sicherer sind. ...weiter
Social Media: Nutzung für interne und externe Unternehmenskommunikation
75 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen Social Media für die interne und externe Kommunikation. Der BITKOM hat die dritte Auflage seines Social Media-Leitfadens veröffentlicht, der Unternehmen beim strategischen Einsatz von Social Media unterstützen soll. ...weiter
Customer Journey: Handel kann Kunden oft noch nicht über alle Kontaktpunkte hinweg glücklich machen
Auch den großen Handels-Unternehmen gelingt es nicht immer, den Kunden bei der Entscheidungsfindung über alle Kontaktkanäle, die er dabei nutzen mag, hinweg zu begleiten, ohne ihn zu verlieren. Um dies zu schaffen, muss der Kaufprozess ganzheitlich verstanden werden, um dann als Basis für die enge Verzahnung der Kontaktkanäle zu dienen. ...weiter
Anlageverhalten: Deutsche investieren nur selten in Aktien, trotz höchster Renditemöglichkeiten
Die deutschen Privathaushalte haben ein Geldvermögen von gut fünf Billionen Euro. Trotz der extremen Niedrigzinsphase investieren sie dieses aber nicht in Aktien, die langfristig die höchsten Renditemöglichkeiten bieten. Stattdessen wird das Geld auf niedrig oder gar nicht verzinsten Konten gespart. ...weiter
IT-Sicherheit: Zahl und Auswirkungen von Cyberangriffen nehmen zu
Cyberangriffe werden künftig noch öfter und schwerwiegender auftreten als bisher. Schon jetzt belaufen sich die Kosten weltweit geschätzt auf 400 Milliarden bis 2,2 Billionen US-Dollar, Imageschäden und Vertrauensverluste lassen sich nicht beziffern. Unternehmen benötigen eine eng mit der Unternehmensstrategie verknüpfte Sicherheitsstrategie. ...weiter
Wachstum von Volkswirtschaften hängt von Kompetenzen der Menschen ab
Das Wirtschaftswachstum steht im direkten Zusammenhang mit dem Wissenskapital, also den erworbenen Kompetenzen der Menschen. Werden mehr Kompetenzen erworben (und dabei kommt es nicht auf die Dauer an), steigt der Wohlstand. Für langfristigen Wohlstand muss der Fokus also auf der Bildung der Bevölkerung liegen. ...weiter
Enterprise Mobility: Deutliche Leistungssteigerung in Sales-Abteilungen
Der Einsatz von Enterprise Mobility in Sales-Abteilungen führt zu einer Leistungssteigerung von 16 Prozent gegenüber den Sales-Abteilungen ohne Enterprise-Mobility-Ansatz. Mit 73 Prozent ist der Enterprise-Mobility-Einsatzgrad in den Sales-Abteilungen schon sehr hoch, allerdings sind noch nicht alle wesentlichen Tätigkeiten „mobilisiert“. ...weiter
Online-Handel: Online-Kauf wird vorgezogen, Käufe erfolgen aber zumeist stationär
Der Online-Handel bietet in vielen Branchen noch Potenzial zum Ausbau. Zwar ziehen viele Verbraucher es vor, online einzukaufen, aber tatsächlich erfolgen nur 30 Prozent der Einkäufe auch online. Vor allem in der Technik-Branche gibt es noch viele Potenziale. ...weiter
Medizinische Online-Beratung: Fast ein Viertel der Internetnutzer ab 65 Jahren wäre offen dafür
24 Prozent der Internetnutzer ab 65 Jahren wären generell offen für die ärztliche Beratung via Internet. Gerade für chronisch Kranke in dünn besiedelten und medizinisch schlecht versorgten Regionen wäre die ärztliche Online-Beratung eine gut Alternative zum Praxisbesuch. Allerdings sind ihr durch das Fernbehandlungsverbot enge Grenzen gesetzt. ...weiter
Marketing: Analyse von Auto-Verkaufsgesprächen zeigt, dass diese oft gar nicht zum Kauf führen
Die Ruhr-Universität Bochum untersucht Verkaufsgespräche in Autohäusern, um diesen bei der effizienteren Arbeit zu helfen. Es zeigt sich, dass 83 Prozent der Beratungszeit auf Kunden entfallen, die am Ende gar kein Auto kaufen. Nun wird überlegt, welche Taktiken man einsetzen kann, um erkennbar unrentable Kunden auch mal wegzuschicken. ...weiter
Eigenkapitalvorschriften für EU-Staatsanleihen: Verschärfung bedeutet höheren Kapitalbedarf
Eine Verschärfung der Eigenkapitalanforderungen an Banken, die in EU-Staatsanleihen investieren, würde vor allem für griechische Banken einen deutlich höheren Kapitalbedarf bedeuten. Bisher ist bei Investitionen in EU-Staatsanleihen kein Einsatz von Eigenkapital notwendig. Abgesehen davon wäre eine Verbesserung des Verhältnisses von Eigenkapital und Gesamtbilanz nur sehr begrenzt möglich. ...weiter
IT-Mittelstandsindex: Kleine Verschnaufpause im Frühjahr
Im April 2015 legte der deutsche Mittelstand eine kleine Verschnaufpause ein. Sowohl die Umsätze als auch die ITK-Ausgaben gingen verglichen mit dem Vormonat zurück. Ebenso ging der Erwartungsindex für die Umsätze zurück, dafür stieg der Erwartungsindex für ITK-Ausgaben. ...weiter
Prozessmanagement: Treiberbasierte Planung zur Verbesserung der Prozesse
Die größten Herausforderungen beim Planungs- und Budgetprozess in Unternehmen sind der hohe Zeitbedarf, der Qualitätsmangel bei den Planungsergebnissen und der zu hohe Detaillierungsgrad bei den Planungsergebnissen. Die Treiberbasierte Planung, die sich auf die wesentlichen Einflussfaktoren fokussiert, kann hier Abhilfe schaffen. Allerdings fehlt es in den Unternehmen an Know-how dafür. ...weiter
Kommunikation: SMS wird immer mehr durch Messenger-Dienste ersetzt
Die Zahl der SMS ist von 2013 auf 2014 um 41 Prozent gesunken, womit sich die SMS-Nutzung innerhalb von zwei Jahren mehr als halbiert hat. Hauptgrund dafür ist die wachsende Verbreitung und Smartphones und damit der Trend zu Messaging-Diensten. Mittelfristig werden diese die SMS aber nicht verdrängen. ...weiter
IT-Effizienz: Zu wenig Zeit und unzweckmäßige Performance-Analyse
Eine angemessene Performance-Analyse und IT-Optimierung sind für die meisten IT-Verantwortlichen die Erfolgsfaktoren für ein Rechenzentrum. Aber nur 22 Prozent können den Zeitpunkt und die Effekte eines prognostizierten Szenarios vorhersagen. Für die IT-Optimierung können nur zehn Prozent der Arbeitszeit aufgewendet werden, der Rest entfällt auf die Lösung unvorhergesehener Probleme, die sich durch IT-Optimierung eingrenzen ließen. ...weiter
Digitaler Binnenmarkt: Strategie der EU-Kommission sorgt für mehr internationale Wettbewerbsfähigkeit für die europäische ITK-Branche
Die von der EU vorgestellte Strategie für einen digitalen Binnenmarkt bietet eine Chance für mehr internationale Wettbewerbsfähigkeit für die europäische ITK-Branche und die Einheit Europas. Ein digitaler Binnenmarkt käme gerade innovativen Start-ups zugute. Zudem sind freie Datenflüsse in Europa die Basis für den Erfolg von Cloud Computing, Big Data oder Industrie 4.0. ...weiter
Digitalisierung: Veränderung der CRM-Strategien erforderlich
Im Zuge der Digitalisierung zeigt sich, dass die CRM-Strategien in Unternehmen Neudefinitionen erfordern. Die aktuellen Verhältnisse im Kundenmanagement stellen die Verantwortlichen oft nicht zufrieden, was vor allem an den Schwächen der CRM-Prozesse liegt. Obwohl die Handlungsnotwendigkeiten klar sind, werden die Konsequenzen nur zögerlich gezogen. ...weiter
Cloud Computing: ITK-Branche ist immer noch Vorreiter bei der Nutzung
Beim Cloud Computing ist die ITK-Branche mit 71 Prozent an Nutzern noch immer der Vorreiter. Andere klassische Branchen der deutschen Wirtschaft wie etwa die Automobilindustrie holen allerdings allmählich auf. Das Wachstum hier belegt das hohe Tempo der Digitalisierung. ...weiter
Altersvorsorge: Vermögenswirksame Leistungen in Aktienfonds anlegen
Die niedrigen Zinsen wirken sich negativ auf die private Altersvorsorge aus. Eine Alternative ist die Investition der vermögenswirksamen Leistungen in renditestarke Fonds. Wer seit 1980 jeden Monat 40 Euro in Aktienfonds Deutschland investiert hat, hat heute ein Vermögen von fast 100.000 Euro. ...weiter
Online-Shopping: Möbel werden wenn online nicht beim Fachhandel gekauft
Möbelshopper ziehen es generell vor, ihre Möbel im stationären Handel zu kaufen, u. a. aufgrund der besseren Produktpräsentation. Wenn Möbel aber online gekauft werden, so in der Regel eher selten beim Möbelfachgeschäft, sondern bei großen Internetkonzernen wie Amazon und Ebay. Das liegt daran, dass die Möbel-Online-Shops ihre Kompetenz nicht richtig über das Internet vermitteln. ...weiter
Wachstumsfinanzierung: Börsengang als Option für Start-up-Gründer
Der Börsengang ist für viele deutsche Start-ups eine Option für die Wachstumsfinanzierung. Nur 13 Prozent schließen dies komplett aus. Allerdings ist der Börsengang die große Ausnahme, die Wachstumsfinanzierung ist immer noch das größte Problem für deutsche Start-ups. ...weiter
Geschäftsmodellentwicklung: Fokus auf Kundenanforderungen besonders wichtig
Die aktuelle Praxis der Geschäftsmodellentwicklung in Unternehmen ist Thema einer Studie von Detecon. Es wurden sechs erfolgskritische Handlungsfelder identifiziert. Besonders wichtig sind die Befriedigung der Kundenbedürfnisse und ein passendes Wertangebot. Die Prüfung des Geschäftsmodells ist Teil der Vorbereitung auf die Digitalisierung. ...weiter
Drei Viertel der deutschen Unternehmen nutzen Social Media
Ob soziale Medien genutzt werden oder nicht, ist nicht abhängig von der Unternehmensgröße. Besonders Dienstleister nutzen die Möglichkeiten, die ihnen die sozialen Netzwerke bieten. ...weiter
Agile Behörde: Rechtliche Rahmenbedingungen stellen große Hürde dar
Der Weg zur agilen Behörde ist noch weit, neben kollaborativen und projektbezogenen Hürden behindern vor allem rechtliche Rahmenbedingungen. Generell gilt, dass erst eine Digitalisierung der Prozesse nötig ist, bevor die „Agilisierung“ erfolgreich durchgeführt werden kann. ...weiter
Digitalisierung: Kundenmanagement hinkt hinterher
Das Kundenmanagement hinkt bei der Digitalisierung hinterher, was bedeutet, dass es nicht mehr auf digitaler Augenhöhe mit den Kunden ist. Um den Kontakt zu den Kunden nicht zu verlieren, müssen die höheren Kundenansprüche in Bezug auf Mobilität und Interaktion erfüllt werden. ...weiter
Digitalisierung: Veränderung der Unternehmensorganisation
Die Digitalisierung verändert neben den Produkten und den Geschäftsmodellen auch die Organisation der Unternehmen. So führt sie zu einer schnelleren Kommunikation, mehr Flexibilität, mehr Effizienz, transparentere Entscheidungsprozesse und höhere Mitarbeitermotivation. Das ist unabhängig von der Unternehmensgröße, allerdings ist das Wachstum nicht immer gleich groß. ...weiter
Online-Telefonie: 29 Prozent der Internetnutzer ab 65 Jahren telefonieren via Internet
Online-Telefonie ist auch bei älteren Nutzern ab 65 Jahren eine beliebte Alternative zum klassischen Telefonieren. 29 Prozent der Internetnutzer ab 65 Jahren nutzt Internet-Telefonie, bei den Über-60-Jährigen sind es 26 Prozent. Hauptnutzungsgrund ist, mit der Familie und Freunden in Kontakt zu bleiben. ...weiter
Crowdinvesting: Regeln des Kleinanlegerschutzgesetzes nochmal verbessert
Der Gesetzentwurf zum Kleinanlegerschutzgesetz wurde nochmal nachgebessert, sodass das Crowdinvesting dadurch nicht so stark eingeschränkt wie befürchtet. So wurde z. B. das Gesamtinvestitionsvolumen zur Befreiung von der Prospektpflicht auf 2,5 Millionen Euro angehoben. ...weiter
Cloud Computing: Sicherheitsfrage sorgt für Unsicherheit in Unternehmen
Das Thema Sicherheit im Rahmen von Cloud Computing sorgt bei 84 Prozent der deutschen Unternehmen für Unsicherheit, wie die Studie „IT-Sicherheit und Datenschutz 2015“ der NIFIS zeigt. Eine Aufklärungskampagne von Wirtschaft und Staat zu den Gefahren und Risiken von Cloud Computing soll hier Abhilfe schaffen. ...weiter
Produktivitätsschwund: Überflüssige Aufgaben fressen Zeit, Werkzeuge sind ungeeignet
Der Produktivitätsschwund in Unternehmen hat vor allem drei Ursachen: Die Manager verbringen mindestens zwei Tage die Woche mit administrativen Aufgaben, die keine Rolle für ihre eigentliche Arbeit spielen. Die genutzten Werkzeuge eignen sich nicht für die Arbeit, für die sie genutzt werden. Und die Geschäftsprozesse sind zu komplex. Die Automatisierung von Geschäftsprozessen kann Abhilfe schaffen. ...weiter
IT-Security: Die meisten Unternehmen müssen sich mit digitalen Angriffen auseinandersetzen
Im Jahr werden durch digitale Angriffe fast 51 Milliarden Euro an Schäden verursacht. Am häufigsten von diesen Angriffen sind die Chemieindustrie, die Autoindustrie und das Finanzwesen betroffen. Insbesondere der Mittelstand weist hier noch große Lücken auf. ...weiter
Digitale Unternehmens-Strategie - Der digitale Wandel wartet nicht
Die Digitalisierung führt zur Veränderung der Unternehmensstrategien. Das steigende Datenwachstum und die wachsende Zahl an IT-Anwendungen erfordern ein Umdenken für die Zukunft. Erfolgsentscheidend ist hierbei die Zusammenarbeit zwischen IT und Business. ...weiter
Personalwesen: Unternehmen ziehen Online-Bewerbungen vor
58 Prozent der Unternehmen wünschen sich Bewerbungen online zu erhalten, entweder via E-Mail oder über Online-Bewerbungstools. Papier-Bewerbungen ziehen nur noch 27 Prozent vor. Ob Unternehmen die Online-Bewerbung lieber per Mail oder über das Bewerbungstool erhalten möchten, hängt auch von der Größe ab. ...weiter
Industrie 4.0 - 44 Prozent der Industrieunternehmen nutzen entsprechende Anwendungen
44 Prozent der deutschen Industrieunternehmen aus Automobilbranche, Maschinen- und Anlagenbau, der chemischen Industrie und der Elektroindustrie nutzen bereits Industrie 4.0-Anwendungen. Am beliebtesten sind Social Machines und Predictive Maintenance. ...weiter
Digitale Strategie für Unternehmen: Digitalisierung wird für Unternehmen immer wichtiger
Die Unternehmen werden in der Zukunft sich der Digitalisierung stellen müssen. Allerdings braucht die Digitalisierung auch eine Führung, wenn sie erfolgreich verlaufen soll. Es ist nicht nur eine Frage der Technologie, sondern auch der Unternehmensführung. ...weiter
M&A-Investitionen: Indien ist attraktiver Markt für Investitionen
Indien ist nicht nur für Deutschland ein sehr interessanter Markt für M&A-Investitionen. Deutsche Investoren steckten in 2014 38 Millionen US-Dollar in den indischen Markt, das sind 70 Prozent mehr als in 2013. Hingegen ist das Interesse indischer Investoren an ausländischen Zielunternehmen seit 2007 kontinuierlich gesunken. ...weiter
ELSTER: Zahl der elektronischen Steuererklärungen in 2014 weiter gestiegen
Die Zahl der elektronischen Steuererklärungen in Deutschland ist in 2014 zum elften Mal in Folge gestiegen, auf 16,1 Millionen. Die Finanzverwaltung bemüht sich, die elektronische Steuererklärung immer komfortabler und transparenter zu machen. ...weiter
IT-Security: Die meisten Unternehmen sind nicht auf IT-Notfälle vorbereitet
Große Unternehmen sind oft nicht besser gerüstet als die kleinen. Immer wichtiger wird eine schnelle Reaktionen, wenn die Unternehmen feststellen, dass ein Fall digitaler Spionage vorliegt. Deshalb sollten viele unterschiedliche Szenarien bezüglich der unterschiedlichen Notfallmaßnahmen durchgespielt werden. ...weiter
Smart Home: Rasantes Wachstum bis 2030 prognostiziert
Der Smart Home-Markt soll bis 2030 deutlich wachsen, von einer aktuellen Marktdurchdringung von drei Prozent auf 30 Prozent. Basis für die positive Prognose sind die positiven Prognosen für den Wohnungsbau. Allerdings gilt es in der Smart Home-Branche noch einige Herausforderungen zu meistern. ...weiter
Emotionserkennung: Gefühle werden per Musterkennung wahrgenommen
Die Ruhr-Universität Bochum hat ein neues Modell für Erklärung der Wahrnehmung von Emotionen vorgeschlagen. Dieses besagt, dass Menschen Gefühle direkt über eine Mustererkennung charakteristischer Merkmale erkennen. ...weiter
Industrie 4.0: Für Fertigungsbetriebe oft noch unbekanntes Terrain
Industrie 4.0 wird von Wirtschaft, Medien und Politik eifrig diskutiert, trotzdem wissen ein Drittel der deutschen Fertigungsbetriebe nicht, was hinter dem Begriff steckt. Eine schnelle und gute Umsetzung der Digitalisierung der klassischen Produktion und der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle ist erfolgsentscheidend für die Zukunft der einzelnen Branchen und des Wirtschaftsstandorts Deutschland. ...weiter
IT: Journalisten sehen IT als wichtiges Thema in den Medien in 2015
Die IT wird in 2015 ein wichtiges Thema in den Medien sein, wenn auch nicht ganz so wichtig wie der internationale Kampf gegen den Terror, die Finanzkrise oder Deutschland und der Islam. Journalisten haben viele IT-Themen als Ergänzung zu diesen Themen genannt. Sie sind besonders betroffen, da der IT-Wandel ihre direkte Arbeitswelt betrifft, da sich dadurch die Medienangebote verändern. ...weiter
IT-Quality-Index: Der Weg zum qualitätsorientierten IT Service Management
Die Qualität der IT-Services muss von IT-Organisationen stärker in Betracht gezogen werden. Der IT-Quality-Index der ITSM-Group hilft bei der strategischen Planung und Umsetzung eines qualitätsorientierten IT Service Management. Wichtig ist dabei, dass zunächst die Ziele definiert werden und dass die Überprüfungen regelmäßig erfolgen. ...weiter
Beacons: Lösungen funktionieren, müssen aber richtig ins Marketing integriert werden
Nach den ersten Feldtests mit Beacons zeigt sich, dass diese funktionieren, wenn sie auch durch die technischen Voraussetzungen eingeschränkt sind. Voraussetzung ist allerdings, dass sie vollständig in das Marketing integriert werden. ...weiter
Kundenbindung: Stationärer Einzelhandel braucht mehr Kundendaten für besseres Kundenverständnis
Damit der stationäre Einzelhandel weiterhin mit dem Onlinehandel mithalten kann, brauchend die Händler mehr intelligente Daten von ihren Kunden. Die Daten aus Kundenkarten reichen nicht mehr aus. Aber die Tatsache, dass die meisten Kunden ihr Smartphone dabei haben, bietet großes Potenzial zur direkten Kontaktaufnahme. ...weiter
Geschäftsmodelle: Firmenkundenbanken müssen grundlegende Veränderungen vornehmen
Banken müssen das Geschäftsmodell für ihr Firmenkundengeschäft von Grund auf verändern, um nicht langfristig unterdurchschnittliche Ergebnisse zu erzielen. Seit der Finanzkrise 2007/2008 ist es für Banken schwierig, Erträge im Firmenkundengeschäft zu generieren, die allerdings die Hälfte des Gesamtumsatzes ausmachen. ...weiter
MiFID II und ESMA: Harmonisierung der Regeln an Europas Finanzmärkten
Die europäische Richtlinie MiFID II wird 2017 in Kraft treten und hat zwei Kernthemen: Regeln für Europas Finanzmärkte und die Regulierung des Wertpapiergeschäfts. Bei letzterem kommt die Wertpapieraufsicht ESMA ins Spiel, die allerdings entgegen des Willens des Gesetzgebers die Gleichberechtigung von Provisions- und Honorarberatung einschränken will. ...weiter
Unternehmensführung: Chefetagen in Deutschland werden immer internationaler
Immer mehr Unternehmen in Deutschland werden von ausländischen Führungskräften geführt. Die Anzahl der Unternehmen, die Ausländer beschäftigen in hohen Positionen steigt immer mehr an. In Japan und China lässt sich diese Entwicklung nicht feststellen. ...weiter
Online-Handel: KMU-Händler setzen auf mobilen Handel
Die mobile Verfügbarkeit von Online-Shops bzw. deren Sortiment wird immer wichtiger. Entsprechend machen drei von fünf der kleinen und mittelständischen Online-Händler ihr Sortiment über Online-Marktplätze, eigene mobile optimierte Websites oder Shops oder eigene Apps verfügbar. Der Umsatz über mobile Kanäle hat einen immer größeren Anteil am Gesamtumsatz. ...weiter
Start-ups: Zu wenig Fördermaßnahmen von der Politik umgesetzt
Die Bundesregierung stellt Start-ups in den Fokus ihrer Arbeit und hat auch viele Maßnahmen, die den Start-ups zugutekommen sollen, angekündigt. Aber es hapert an der Umsetzung dieser Maßnahmen. Von 30 Maßnahmen sind 12 noch gar nicht angegangen und 12 nicht komplett umgesetzt. Zudem behindern aktuelle Gesetzgebungsverfahren und politische Initiativen Start-ups eher. ...weiter
Internet Marketing: Customer Journey ist eine Reise ins Endlose
In der Zukunft wird das Customer Journey eine immer größere Rolle spielen. Zwingend notwendig wird zukünftig die Verbesserung der Trackingmethoden sein. Mithilfe von Beacons und Wearables ist es einfacher und effizienter geworden, das Kundenverhalten zu deuten. ...weiter
ECM-Lösungen: Wachstum von fast sechs Prozent in 2015 mit CMS
Der Markt für Enterprise Content Management wächst weiter deutlich. Der Umsatz soll sich in 2015 auf 1,8 Milliarden Euro belaufen. Zudem planen 72 Prozent der ECM-Anbieter neue Stellen in 2015. ECM-Lösungen werden über alle Branchen hinweg von Unternehmen verschiedener Größen genutzt. Allerdings erfolgt die Nutzung nicht immer unternehmensweit. ...weiter
Werbewirkungsstudien zum aktuellen Markenspektrum der Telekommunikationsanbieter
Im Fokus der Studie steht die Werbewirkung des aktuellen Markenspektrums der Telekommunikationsunternehmen. Besonders die markenrelevanten Schlüsselfaktoren werden in der repräsentativen Studie untersucht. Zudem gibt die Studie den Informationsanbietern Hinweise dazu, wann und wo der Konsument am aufnahmebereitesten ist. ...weiter
Industrie 4.0: ITK-Unternehmen arbeiten an Produkten und Dienstleistungen
Industrie 4.0 ist auch für die ITK-Branche ein wichtiges Thema. 62 Prozent der deutschen ITK-Unternehmen arbeiten bereits an Industrie-4.0-Lösungen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Produktivitätssteigerung von sechs volkswirtschaftlich zentralen Branchen. Allerdings stehen sie auch vor großen Herausforderungen. ...weiter
Cloud Computing: 70 Prozent der Unternehmen speichern Daten in der Cloud
70 Prozent der deutschen Unternehmen speichern ihre Daten zumindest teilweise in der Cloud. Kriterien für die Anbieterauswahl sind Informationssicherheit, Compliance, Serverstandort und Vertrauenswürdigkeit des Anbieters. Ein wichtiges Argument für die Cloud ist die verbesserte Verfügbarkeit der Daten. ...weiter
Digitalisierung: Große Herausforderung für die gesamte Wirtschaft
Die Digitalisierung ist eine große Herausforderung für die gesamte Wirtschaft. Sie führt zu Veränderungen der Geschäftsmodelle und des Wettbewerbsumfeldes. Insgesamt bewerten die Unternehmen die Digitalisierung positiv und sehen sie als Chance für ihr Unternehmen. ...weiter
Deutscher ITK-Markt: BITKOM korrigiert Wachstumsprognose für 2015 nach oben
Der BITKOM hat seine Prognose für die Entwicklung des ITK-Markts nach oben korrigiert. Das Wachstum soll in 2015 bei 1,5 Prozent statt 0,6 Prozent auf 155,5 Milliarden Euro betragen. Allerdings gibt es nur bei der Informationstechnologie ein deutliches Plus, was vor allem durch die Software generiert wird. ...weiter
Digitalisierung: Digitalstrategie bei 37 Prozent der deutschen Unternehmen nicht vorhanden
37 Prozent der deutschen Unternehmen haben keine Digitalstrategie zur Bewältigung der Digitalisierung. Da alle Branchen und Unternehmensgrößen von der Digitalisierung betroffen sind, ist die Strategie umso wichtiger. Bei 63 Prozent gibt es eine Digitalstrategie, das Ausmaß unterscheidet sich allerdings von Unternehmen zu Unternehmen. ...weiter
Dokumentenverwaltung: KMU verlieren Produktivität
Die Dokumentenerstellung und -bearbeitung kostet die KMUs in Deutschland, Großbritannien und Frankreich Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität. Grund ist, dass zeitintensive und veraltete Verfahren eingesetzt werden. Es gibt bereits Lösungen, mit denen sich die Effizienz steigern ließe, aber fast die Hälfte der KMUs hat keine Zeit, sich damit zu befassen. ...weiter
Online-Videos: Konsum über mobile Endgeräte nimmt zu
Der Konsum von Online-Videos über mobile Geräte wie Smartphones und Tablets nimmt zu. Im vierten Quartal 2014 erfolgten 34 Prozent aller Online-Videowiedergaben über mobile Geräte. Vor allem über Tablets werden auch langformatige Inhalte (über zehn Minuten) konsumiert. ...weiter
IT & Daten: Eine immer größere Datenmenge verursacht Stress in den IT-Abteilungen
IT-Unternehmen haben eine immer größer werdende Menge an Daten zu verarbeiten. Dabei kann es passieren, dass das Tagesgeschäft vernachlässigt wird und zukünftige Projekte auf der Strecke bleiben. Die Cloud-Speicherlösung hilft dabei die wachsende Datenflut zu bewältigen und Daten extern auszulagern und zu speichern. ...weiter
Omnikanal-Strategie: Große Herausforderung an IT-Architektur
Obwohl der Kundenkontakt heute über viele verschiedene Kanäle läuft und die Kunden sich konsistente Informationen und Services wünschen, werden die Kanäle getrennt voneinander betrieben. ...weiter
Einkauf: E-Procurement-Lösungen technisch zu unausgereift und unflexibel
Katalogsysteme sind mit Abstand die am meisten genutzten E-Lösungen im Einkauf und aus dem Alltag auch nicht mehr wegzudenken. Ausschreibungslösungen, E-SRM und E-SCM werden als technisch zu unausgereift und unflexibel betrachtet. Einkäufer wünschen sich vor allem einfachere und effiziente Prozesse und eine hohe Interoperabilität der Programme. ...weiter
Breitbandausbau: Bewohner ländlicher Räume haben nur selten Highspeedanschlüsse
Während in Städten 80 Prozent der Haushalte Zugriff auf schnelles Internet haben, sind es in ländlichen, weniger bevölkerten Gebieten nur 20 Prozent. Durch einen Mix aus VDSL und mobilen Infrastrukturen könnten 95 Prozent aller Haushalte versorgt werden, für einen kompletten Breitbandausbau bis 2018 sind aber weitere Förderungen nötig. ...weiter
Digitale Infrastruktur: Wachstum im europäischen Rechenzentrumsmarkt bis 2020
Der europäische Rechenzentrumsmarkt wird bis 2020 deutlich wachsen zudem werden mehr als 340.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Aufgrund des Fachkräftemangels kann aber nur etwa die Hälfte dieser Arbeitsplätze mit qualifizierten Fachkräften besetz werden. ...weiter
Banken: Privatkunden sind loyaler, wenn sie online und offline Bankgeschäfte tätigen können
Omnikanal-Bankkunden äußern sich positiver zu ihrer Bank und sind zudem loyaler. Für Banken ist es wichtig, ihre Kunden durch Omnikanal-Strategien an sich zu binden, da Kunden gerade bei höherwertigen Produkten ohne zu zögern zu der Bank mit den besten Konditionen gehen. Dabei sind sie auch oft mobil unterwegs. ...weiter
Cloud Computing: Standard in Großunternehmen
Cloud Computing gehört gerade bei Großunternehmen zum Standard, wird aber auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen fleißig genutzt. Dabei setzen die Unternehmer eher auf Private Clouds als auf Public Clouds. Als Bremse für Cloud Computing zählen Sicherheitsbedenken und Compliance. ...weiter
Werbung: Umsätze für Online und Mobile in 2014 um 6,6 Prozent gewachsen
Die Werbeumsätze für Online und Mobile-Display-Werbung sind in 2014 auf 1,581 Milliarden Euro gewachsen. Vor allem für die Mobile-Display-Werbung gab es mit 52 Prozent ein großes Wachstum, sie ist weiterhin der Haupt-Wachstumstreiber für die digitale Display-Werbung. ...weiter
Mobile Wallet: Smartphone-Nutzer wünschen sich mobile Zahlungsmöglichkeiten im Alltag
Die deutschen Smartphone-Nutzer wünschen sich, in verschiedenen Alltagssituationen mit dem Smartphone bargeldlos bezahlen zu können, etwa für Busfahrten, Tickets für Freizeitaktivitäten, an der Tankstelle, aber auch im Einzelhandel, beim Friseur oder Bäcker. Allerdings fehlt es in Deutschland dafür an Akzeptanzstellen. ...weiter
Wettbewerbsfähigkeit: Verbesserung durch Transformationsmaßnahmen im gesamten Geschäftsmodell
Deutschland fürchtet am meisten den steigenden internationalen Wettbewerbsdruck. Obwohl ganzheitliche Transformationsmaßnahmen, die das gesamte Geschäftsmodell miteinbeziehen und den Fokus zu gleichen Teilen auf Grundkompetenzen, Agilität und strukturelle Kostenvorteile legen, die Wettbewerbsfähigkeit verbessern, setzen die deutschen Unternehmen nur auf Stärkung der Grundkompetenzen. ...weiter
Medieneinkauf: Verbraucher bevorzugen Online-Shops
Medienkäufer ziehen den Online-Einkauf gegenüber dem Einkauf im stationären Handel vor. Im Internet kaufen sie in erster Linie bei Amazon ein, die beste Bewertung hat aber der Online-Shop des Kopp-Verlags. Wichtige Kriterien sind eine große Auswahl, Übersichtlichkeit und ein einfacher Bestellprozess. ...weiter
Handel: Große Prozessdefizite im Bereich Finanzen & Controlling
Im letzten Jahr hat der Handel Prozessoptimierung auf seine Agenda gesetzt und diese auch betrieben, allerdings nur in Ausnahmefällen im Bereich Finanzen/Handel. Entsprechend herrscht Optimierungsbedarf, im Großhandel vor allem im Bereich Budgetplanung, im Einzelhandel vor allem beim Forderungsmanagement. ...weiter
Cross-Channel-Commerce: Bedeutung der Kombination von Online- und Offline-Angeboten für den Handel
Verbraucher können dank Internet und mobiler Endgeräte Online- und Offline-Einkaufsangebote eigenständig kombinieren und die Kanäle beliebig nach Situation und Bedarf wechseln. Daraus ergeben sich Änderungen für den Handel, die der BITKOM mit dem Leitfaden „Cross-Channel-Commerce - Strategien und Technologien für erfolgreiche Digitalisierung im Handel“ beleuchtet. ...weiter
Mit dem Check-up als Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben
Die gute Wirtschaftslage sollte von Unternehmen genutzt werden, um die Kostenposition und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Hierbei können viele Maßnahmen helfen. Allerdings droht hier die Gefahr, dass schnell der Überblick verloren wird. Die Prioritäten sollten bei der Verbesserung Unternehmensstrategie und den Kosten liegen. Nur so lässt sich eine operative Effizienzsteigerung erreichen. ...weiter
Die Produktivität in deutschen Büros sinkt durch sozialen Netzwerken und private E-Mails
Soziale Netzwerke und E-Mails sorgen immer mehr dafür, dass die Produktivität der Angestellten am Arbeitsplatz abnimmt. Mit Hilfe einer gelungenen Arbeitsplatz-Ausstattung lässt sich Produktivität der Angestellten am Arbeitsplatz aber auch wieder steigern. Zudem lässt sich die Produktivität durch regelmäßige kleine Pausen erhöhen. ...weiter
IT-Sicherheit: Angriffe auf 30 Prozent der deutschen Unternehmen
In 30 Prozent der deutschen Unternehmen gab in den letzten zwei Jahren IT-Sicherheitsvorfälle. Diese traten einerseits vor Ort und andererseits über das Internet auf. KMU sind öfter betroffen als Großunternehmen, da diese die Angriffe besser abwehren können. Daher sollten Unternehmen umfassende technische und organisatorische Schutzmaßnahmen ergreifen. ...weiter
Mittelstand: Grüne Gestaltung der IT-Infrastruktur spielt wichtige Rolle
Die grüne Gestaltung der IT spielt für den deutschen Mittelstand eine wichtige Rolle. Die Motive hinter Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind vielfältig und unterscheiden sich je nach Branche. Das wichtigste Motiv ist allerdings die Kostenreduzierung. ...weiter
Familienunternehmen: Vorteile von familiengeführten Unternehmen
Deutsche Familienunternehmen haben ein gutes Image, allerdings stellt sich die Frage, ob ihre Werte auch den globalen Herausforderungen standhalten können oder ob sie sich nicht automatisch an rein managergeführte Unternehmen anpassen. Tatsache ist, dass die Rentabilität von Familienunternehme, in denen Familienmitglieder in der Geschäftsführung sind, höher ist als die von managergeführten Unternehmen. ...weiter
Datenschutz: Keine Extraregulierung für Cookies nötig
Der Datenschutzbeauftragte hat auf Grundlage der Aussage, dass die E-Privacy-Richtlinie der EU nicht ausreichend in deutsches Recht umgesetzt wurde, einen neuen Regulierungsvorstoß gewagt. Da die Europäische Kommission aber bereits im Februar 2014 bestätigt hat, dass die deutschen Datenschutz-Standards die Richtlinien erfüllen, ist die Lage beim Cookie-Opt-In klar. ...weiter
Seiten: << < 1 2 3 4 5 6 7 8 9 > >>

© 1998 - 2019 mediavalley