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Symantec Mail Security 4.5 für Microsoft Exchange

Zum Schutz vor Spam und bösartigen Inhalten

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Symantec Mail Security 4.0 für Microsoft Exchange

Mit Symantec Mail Security 4.5 für Microsoft Exchange bringt Symantec ein umfassendes Sicherheitstool für Microsoft Exchange 2003 heraus. Die neue Version glänzt vor allem durch einen Spamfilter auf heuristischer Basis und einer wesentlich besseren Integration in Microsoft Exchange 2003 im Gegensatz zur Vorgängerversion 4.0.

Die umfassende und integrierte Sicherheitslösung für Mailsysteme besteht aus Content- und Spam-Filtern sowie aus einer führenden Virenschutz-Technologie. Gerade durch das Überprüfen von E-Mails auf unerwünschte Inhalte werden Unternehmenskunden umfassend vor möglichen Gefahren wie dem aktuellen Blaster-Wurm und anderen zerstörischen Viren geschützt. Was von Symantec schon lange für den Privatanwender mit dem gelungenen Mix aus Firewall und Norton AntiVirus im Internet Security Paket gelöst ist, festigt Symantec jetzt auch für den Businesskunden. Nach einer sehr einfachen, schnellen Installation und einem Live Update steht die Mail Security von Symantec unmittelbar zur Verfügung. Über den Webbrowser können die aktuellen Features und Einstellungen der Mail Security eingesehen und konfiguriert werden. Die Mail Security läuft zwingend über den IIS von Microsoft. Der IIS ist daher in einer fehlerfreien Konfiguration unabdingbar für eine vernünftige Nutzung der Mail Security.
Zu den zentralen Features des Symantec Mail Security gehört ein verbesserter Spam-Schutz durch die Unterstützung aller DNS-basierten Realtime Black Lists (RBLs) von Drittanbietern (zum Beispiel: MAPS, spamhaus.org und orbd.org). Unternehmen können gleichzeitig auf mehrere Blacklist-Dienste zurückgreifen, um Spam zu blockieren, der aus unterschiedlichsten Quellen stammt. Automatisiert lassen sich verdächtige E-Mails als Spam kennzeichnen, indem dem Betreff ein Text vorangestellt wird, der vor möglichem Spam warnt, ohne jedoch wichtige E-Mails zu löschen.
Die Vorteile des heuristischen Spamfilters sind, dass eingehende Nachrichten auf Grund einer Analyse identifiziert und klassifiziert werden. Dabei werden die Nachrichten auf typische Eigenschaften einer Spam-Mail analysiert. Auf Grundlage des Analyseergebnisses entwickelt der Spamfilter eine Bewertung dafür, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass die eingegange Nachricht Spam ist. Nachrichten können in Nachrichten mit einer hohen Spamwahrscheinlichkeit (Spam Confidence Level) und Nachrichten mit einem niedrigen Spam Confidence Level eingeteilt und gekennzeichnet werden. Der heuristische Filter stellt damit einen Schutz bereit, der auch genutzt werden kann, wenn Adressen noch nicht auf Blacklists erfasst sind.
Hinzu kommt ein verbessertes Content Filtering. Die Lösung vereint flexible und intuitive Filter-Regeln, um zu verhindern, dass unerwünschte Inhalte ins Firmennetzwerk eindringen bzw. vertrauliche Inhalte dieses verlassen. Verdächtige Dateien und Anhänge werden überprüft und die IT-Administratoren können spezielle Regeln für das Scannen ankommender E-Mails - auch unterschieden nach internem und externem Mailverkehr - erstellen.
Symantec Mail Security für Microsoft Exhange bietet einen verbesserten Schutz vor Viren, Würmern, Trojanischen Pferden und weiteren Bedrohungen unterschiedlichster Herkunft. Die Lösung stoppt Würmer, die Massenmails verursachen, bevor diese den Anwender erreichen. Ganz besonders ist die „Proactive Outbreak“-Funktion hervorzuheben, die einen Virenbefall bereits in einem sehr frühen Stadium erkennt und somit verdächtige Nachrichten automatisch isoliert.
Auf die neue Mail Security 4.5-Lösung von Symantec ist gerade in Zeiten von "I Love U" und dem "Blaster-Wurm" nicht zuverzichten. Gerade der Exchange-Server bietet ungeschützt ein offenes Ziel und ein großes Schadenspotential. Den Betrag von 36,32 Euro pro Lizenz sollte daher jeder Geschäftsführer - wenn man schon eine teuere Exchange-Lösung gewählt hat - investieren, um etwas sicher im Geschäftsleben zu mailen. Denn nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Kunden nehmen einem unerwünschte ausgehende Viren krumm. Während unserer Testzeit von 60 Tagen lief der Server durchgehend stabil. 

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