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Digitalisierung auch in der Landwirtschaft
Fast 90 Prozent der Landwirte sind der Ansicht, dass die Digitalisierung im landwirtschaftlichen Sektor schneller vorangehen sollte. Auf der Grünen Woche in Berlin wurden zahlreiche Befragungen zu diesem Thema durchgeführt. ...weiter
Lebensmittel online kaufen
Fast jeder Fünfte hat schon einmal Lebensmittel im Internet bestellt. Fast 90 Prozent der Befragten waren mit dem Online-Einkauf zufrieden. ...weiter
Reisekosten: Schnelle Rückerstattung dank automatisierter Prozesse
Eine automatisierte Reisekostenabrechnung vermeidet Fehler und führt zu einer schnelleren Erstattung der Auslagen der Mitarbeiter. Bei einer automatisierten Abrechnung erfolgt die Erstattung der Reisekosten meist innerhalb einer Woche, bei der manuellen Abrechnung kann sich der Prozess auf bis zu drei Wochen ausdehnen. ...weiter
Software-Sicherheitslücken: Schwere Schwachstellen in 2015 gestiegen
Während die Zahl der Meldungen zu Sicherheitslücken in Software in 2015 gegenüber 2014 zurückging, ist die Zahl der Sicherheitslücken mit hohem Schweregrad gestiegen. Computernutzer sollten bei Software weiterhin vorsichtig sein und jede Möglichkeit zur Aktualisierung von Betriebssystem, Browser und Software nutzen. ...weiter
Die Megatrends im Big Data Sektor 2016
Auch im Jahr 2016 zeichnen sich gewissen Trends im Bereich Big Data ab. Immer mehr Systeme auf Basis von Machine Learning setzten sich durch. Die verschiedensten Geschäftsmodelle profitieren von dieser Entwicklung. Systeme, die es schaffen, Daten und Informationen aus allen Bereichen zu verknüpfen, werden immer wichtiger. Systeme wie Enterprise Search schaffen es, Daten über alle Applikationsgrenzen hinweg zu verknüpfen. ...weiter
Digitalisierung: Einschätzungen zum Stand der Wirtschaft nach deren Ende variieren je nach Branche
Die Einschätzungen der einzelnen deutschen Branchen, wo sie in zehn Jahren nach der Digitalisierung stehen werden, variieren deutlich. Während die Branchen Automobilbau und Banken sehr zuversichtlich sind und sich im internationalen Vergleich in einer Spitzenposition oder sogar weltweit führend sehen, geht in den Branchen Medien und Touristik von einer Führungsposition aus. ...weiter
Weihnachtsshopping: Tipps für den Online-Einkauf via Smartphone, Tablet oder Laptop
Das Weihnachtsshopping erfolgt immer öfter online via Smartphone, Tablet oder Laptop. Der BVDW gibt 12 Tipps, was hierbei zu beachten ist, damit es Weihnachten kein böses Erwachen gibt. ...weiter
Internetwährungen: Bitcoins werden sich nicht breit durchsetzen, aber Blockchain-Technologie möglicherweise schon
Während die Experten in Finanzunternehmen davon ausgehen, dass Internetwährungen in Deutschland weiterhin ein Nischenprodukt bleiben werden, ist das Interesse in der Bevölkerung durchaus gegeben. Die Technik hinter den Internetwährungen, die Blockchain, ist allerdings für die Finanzunternehmen sehr interessant für die weitere Verwendung. ...weiter
Cloud Computing: Mindestanforderungen für Cloud-Anbieter in einem Katalog zusammengefasst
PwC hat im Auftrag des BSI einen Katalog mit Mindestanforderungen für Cloud-Anbieter zusammengestellt. Anhand dieses Katalogs können sich die Cloud-Anbieter seit Januar 2016 prüfen lassen. ...weiter
Reisekosten: Budget mithilfe von Automatisierung einhalten
Mithilfe einer Reisekostensoftware lassen sich die Budgets besser überwachen, sodass eine Überschreitung des Budgets verhindert oder doch zumindest eingeschränkt wird. Dabei gilt, je höher der Automatisierungsgrad, desto eher wird das Reisekostenbudget eingehalten. ...weiter
Connected Car: Für IT-Sicherheit fehlt es an schlüssigen Konzepten
Die Ende-zu-Ende-Sicherheit der IT in Connected Cars ist noch nicht zufriedenstellend, es fehlt an schlüssigen Konzepten und einer entschlossenen Umsetzung. Es geh nicht nur um die funktionale Sicherheit, sondern auch um Datenschutz und IT-Sicherheit. ...weiter
Digitalisierung: Überzogener Handlungsdruck schadet mehr als er nutzt
Die aktuelle Diskussion zur Digitalisierung sorgt für einen überzogenen Handlungsdruck in den Unternehmen, die den Eindruck gewinnen, dass sie für den Unternehmenserfolg schnellstmöglich komplett digitalisiert sein müssen. Die ITSM Group gibt einige Tipps zur strategischen Ausrichtung der Digitalisierung. ...weiter
Internetzugangsprovider: Haftung im Falle von Urheberrechtsverletzungen nicht deutlich geklärt
Mit der Deutschen Telekom und Telefónica wurden in 2015 zwei Internetzugangsprovider zur Einrichtung einer Internetsperre aufgefordert, um den Zugriff auf Websites, die zu illegalen Musikangeboten führen, zu unterbinden. Eine solche Sperre wurde vom BGH als unverhältnismäßig angesehen, aber künftig könnte es durchaus Internetsperren bei Urheberrechtsverletzungen geben. ...weiter
Die Weltkarte der Schadsoftware 2015
Weltweit findet man unterschiedliche Kulturen vor. Genauso unterschiedlich sind auch die IT-Schädlinge, welche man auf den unterschiedlichen Kontinenten antrifft. Auf allen Kontinenten beklagt man die Bedrohung durch Banking Trojaner, Password Stealers, Ransomware und Spambots. Die Studie von ShophosLabs bietet zum Thema „Malware auf der ganzen Welt“ einen umfangreichen Einblick. ...weiter
Gerade einmal ein Drittel der Deutschen sind zur Weitergabe von Gesundheitsdaten bereit
Immer mehr Menschen sind zur Weitergabe ihrer Gesundheitsdaten im Gegenzug für von der Krankenkasse bezahlte Vorsorgeuntersuchungen bereit. Nur 33 Prozent sind derzeit bereit ihre Gesundheitsdaten an die Krankasse weiterzugeben. ...weiter
Die Digitalisierung bekommt durch den IT-Gipfel neue Impulse
Der neu formierte IT-Gipfel ist zur Plattform für die Digitale Agenda geworden. Die Kernthemen des Gipfels waren der Breitbandausbau, autonomes Fahren und die Industrie 4.0. Die digitale Transformation der klassischen Branchen soll durch die Hubs unterstützt werden. ...weiter
Digitalisierung: Fachkräftemangel und Compliance erschweren digitalen Wandel
Der Fachkräftemangel in der IT macht sich sowohl bei den Dienstleistern als auch bei den Kunden immer stärker bemerkbar, sodass sie sich mit freiberuflichen IT-Experten behelfen. Hieraus ergeben sich aber ganz eigene Risiken. ...weiter
Digitalisierung: Unternehmen setzen auf externe Spezialisten
Für die Digitalisierung setzen Unternehmen in den Bereichen Finanzen, IT sowie Forschung & Entwicklung zunehmend auf externe Spezialisten. Das sind im Falle der IT-Abteilung zumeist Freiberufler oder externe Dienstleister. Bei den anderen beiden Abteilungen werden zumeist Zeitarbeiter eingesetzt. ...weiter
Wie groß ist die Gefahr für die Industrie 4.0 durch Cyber Angriffe
Die Industrie 4.0 gehört zu  den wichtigsten Standortfaktoren in Deutschland. Fast alle Unternehmen in Deutschland verzeichnen Cyber-Angriffe. Mehr als 50 Prozent der Unternehmen gaben an , dass sie sich gegen Cyber Angriffe ausreichend gewappnet fühlen. ...weiter
Die digitale Weiterbildung für Fachkräfte wird immer wichtiger
Die meisten Weiterbildungsmaßnahmen finden in den Bereichen Social-Media, Programmierkenntnisse und Datenanalyse statt. Gerade einmal drei Prozent der befragten Unternehmen sehen in diesem Bereich keinen Handlungsbedarf.
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ERP: Effizientere Geschäftsprozesse dank Enterprise Resource Planning
Enterprise Resource Planning sorgt u. a. für effizientere Prozesse und Kosteneinsparungen. Die Publikation "Enterprise Resource Planning: Bausteine einer betriebswirtschaftlichen Komplettlösung" des Bitkom stellt u. a. zehn Argumente für den Einsatz von ERP-Systemen vor. ...weiter
Als Filesharing Lösung bietet die Hybrid Cloud viele Vorteile
Filesharing-Lösungen werden immer beliebter. Enterprise Filesharing-Lösungen kommen fast so genauso häufig zum Einsatz wie Consumer-Lösungen. Die Studie „Filesharing - Sicherer und effizienter Datenaustausch“ hat in seine Studie 420 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen befragt. ...weiter
Digital Business: Neue disruptive Geschäftsmodelle verändern die Welt
Die Welt wird durch disruptive Geschäftsmodelle immer mehr verändert. Insbesondere die IT-Branche erfährt durch disrupitve Geschäftsmodelle eine starke Veränderung. Zudem werden durch die neuen Geschäftsmodelle immer neue Fragen aufgeworfen.
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Telemedizin: IT unterstützt bei Krankheiten
Die hier vorliegende Befragung hat sich mit dem Thema der Digitalisierung in der Medizin beschäftigt. In Zukunft, so schätzen 80 Prozent der Befragten, wird die digitale Technologie bei der Bekämpfung von Krankheiten wie Krebs helfen. Zudem wird die Verbreitung von individueller Medizin in zehn Jahren wesentlich flächendeckender verbreitet sein. ...weiter
Digitale Transformation: Nachfrage nach ICT-Sourcing-Beratung steigt
Der Bedarf an Sourcing-Strategien steigt in Unternehmen, einerseits aufgrund der wachsenden Komplexität von IT-Projekten dank der digitalen Transformation, andererseits weil die eigene IT-Abteilung oft ausgelastet sind. In großen Teilen sind sich Kundenunternehmen und ICT-Sourcing-Berater einig, welche Kriterien für die Wahl des Beraters wichtig sind. ...weiter
FinTechs bieten auch deutschen Unternehmen gute Chancen
Immer mehr Unternehmen nutzen die Leistungen von FinTechs. FinTechs erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die Bürger vertrauen den Banken immer noch sehr, wenn es um das Thema Daten- und Systemsicherheit geht. ...weiter
Geschäftsreisen: Weniger Stress zur mobile Reise-Apps
Die Geschäftsreisekosten sind ein großer Kostenfaktor in Unternehmen, was sich durch Streiks wie in 2015 noch verstärkt. Dazu kommt der Stressfaktor für die Reisenden, die in solchen Fällen sehr flexibel sein müssen. Mobile Reise-Applikationen verringern den Stress und werden in der nächsten Zeit wohl noch beliebter werden. Schon jetzt werden sie in jedem zweiten Unternehmen genutzt, wenn auch hauptsächlich zur Informationssuche. ...weiter
Digitale Technologien: Mehr Effizienz für Landwirtschaft
Digitale Technologien setzen sich auch in der Landwirtschaft nach und nach durch. Die Vorteile für die Landwirte bestehen in optimierten Prozessen, geringere Herstellungskosten dank mehr Effizienz und besserer Kapazitätsauslastung sowie eine flexiblere Arbeitsorganisation. Demgegenüber stehen die hohen Investitionskosten als größtes Hindernis. ...weiter
Rückgang des Prämienvolumens für Kfz-Versicherer scheint nahezu sicher
Die Kfz-Versicherer müssen in Zukunft mit einem deutlichen Rückgang der Prämien rechnen. Bis 2030 wird mit Einbußen von bis zu 45 Prozent bei den Kfz-Versicherern gerechnet. Dies ist zum größten Teil der Tatsache geschuldet, dass ein starker Rückgang der zugelassenen Fahrzeuge erwartet wird. ...weiter
Online-Services: Tipps für sichere, leicht zu merkende Passwörter
Eine Vielzahl von Online-Diensten erfordert ebenso viele Passwörter. Das Problem ist, sich diese Passwörter auch alle zu merken. Oft wählen Nutzer daher dasselbe Passwort für alle Dienste, was eine Einladung für Hacker ist. Daher gibt der Bitkom Tipps für sichere Passwörter. ...weiter
Die Anforderungen im IT-Bereich steigen
Eine funktionierende IT-Infrastruktur wird für die Unternehmen immer wichtiger. Viele Unternehmen lagern die IT-Infrastruktur an einen externen Dienstleister aus. ...weiter
IT-Cloudindex 2015: Cloud-Anwendungen werden im Mittelstand nur selten eingesetzt
Die Prozessoptimierung liegt im Mittelstand aufgrund des Wirtschaftsbooms auf Eis, weil einfach keine Zeit dafür da ist. Allerdings birgt sie auch die Chance für zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Die Cloud-Technologie hilft bei der Aufstellung moderner und flexibler Prozesse ohne das IT-Budget dabei überzustrapazieren. Allerdings werden Cloud-Dienste derzeit nur selten im Mittelstand genutzt. ...weiter
Kollaboration in der Supply Chain: IT ist Hilfsmittel Nr. 1
Bei Kollaborationen in der Supply Chain setzen Unternehmen überwiegend auf IT-Plattformen. Dabei ist die IT-Affinität bei großen Unternehmen höher als bei den kleineren. Kollaboration wird hier als gemeinsame und unternehmensübergreifende Prozessoptimierung definiert. Während viele entsprechende Maßnahmen bekannt sind, werden sie nur wenig genutzt. ...weiter
Die ITK-Branche beschäftigt zum erstmal mehr als eine Millionen Arbeitnehmer
Wachstumstreiber bleibt die Informationstechnologie in der IT-Branche. 2015 stieg der Umsatz auf 156 Milliarden Euro. Die Wachstumsprogose für 2016 wird durchweg positiv beurteilt. ...weiter
Medienunternehmen haben noch viel Luft nach oben, wenn es um das Wachstumspotential geht
Den meisten Unternehmen fehlt eine ganzheitliche Technologiestrategie. Nur langsam erfolgt die Erschließung digitaler Geschäftsfelder. Viele Unternehmen verzeichnen allerdings einen Kompetenzzuwachs im Technologiebereich. Die digitale Technologie ist zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor eines Unternehmens geworden. ...weiter
Nutzer haben kein großes Vertrauen in die Sicherheit ihrer Internetdaten
Nur langsam erholt sich das Vertrauen in die Internetsicherheit. Das Zutrauen in die Wirtschaft ist höher als in den Staat. Die Bürger haben die größte Angst vor Computerviren, illegaler Nutzung von Daten und dem Ausspähen. ...weiter
Über mobiles User Interface Design sollte nicht diskutiert werden
Es gibt fünf wesentliche Faktoren, die man bei der Gestaltung einer einheitlichen Webseite beachten sollte. Die Darstellung des Inhalts einer Webseite sollte auf allen Endgeräten die Gleiche sein. ...weiter
Bargeld ist auch bei den Jüngeren beliebter
Egal ob Alt oder Jung das Bargeld ist in Deutschland immer noch am beliebtesten. Viele junge Leute würden sich insbesondere darüber freuen, wenn sie öfters Mobile Payment im Alltag nutzen könnten. ...weiter
Digitalisierung: Junge Führungskräfte halten sie für unverzichtbar
Während die jüngeren Führungskräfte, etwa Teamleiter, die Digitalisierung für unverzichtbar halten, ist das Top-Management noch eher zurückhaltend. Das heißt aber nicht, dass sie nicht die Investitionsnotwendigkeit sehen und bereit sind, entsprechend zu handeln. ...weiter
IT-Organisation: Einzelhandel holt zu Großhandel auf
In Sachen IT-Organisation hat der Einzelhandel in 2015 zum Großhandel aufgeschlossen. Als besonderes Vorbild dienen die Elektroeinzelhändler, die in allen Teilprozessen der IT-Organisation die Nase vorn haben. Die Umsetzung von Security/Disaster Mangement ist beim Großhandel verbesserungswürdig. ...weiter
Was man beim Einsatz von Big Data Technologie beachten sollte
Mit der Veröffentlichung „Leitlinien für den Big-Data-Einsatz“ hat der Digitalverband Bitkom ein universales Regelwerk geschaffen. Durch die Big-Data-Technologie können große Fortschritte im Bereich Verkehr, der Energieversorgung und der Medizin erreicht werden. ...weiter
Der IT-Mittelstand befindet sich weiterhin im Aufwärtstrend
Innerhalb eines Jahres ist die Anzahl der IT-Unternehmen um vier Prozent gestiegen. Die Beschäftigungszahl im IT-Mittelstand ist ebenfalls um sechs Prozent gestiegen. Mehr dazu im von Bitkom veröffentlichten Mittelstandsbericht und Mittelstandsatlas. ...weiter
Filesharing bleibt in vielen Unternehmen ein Problem
Die perfekte Lösung ist das Filesharing in den meisten Fällen nicht. Insbesondere im Punkte Sicherheit gibt es noch viel Nachholbedarf beim Filesharing. Eine gesonderte Lösung für dieses Problem findet man in den meisten Unternehmen nicht. ...weiter
Geschäftsreisenprozesse: Kosteneinsparungen durch höheren Automatisierungsgrad erzielen
Das Reisemanagement nimmt einen großen Teil der Ausgaben eines Unternehmens ein, wobei ein Drittel nur auf die Administration der Reisen entfällt. Dabei erfolgt das Reisemanagement größtenteils manuell oder bestenfalls teilautomatisiert. Ein vollautomatisiertes Reisemanagement käme den Reisenden und dem Controlling zugute. ...weiter
Verbessertes Online-Shopping mit dem vereinfachten MasterCard Identity Check
Der Bedarf an einer sicheren, modernen und schnellen Verifizierung beim Zahlungsvorgängen im Online-Shopping ist bei den Verbrauchern da.Nur 50 Prozent der Deutschen wechselt regelmäßig seine Passwörter. Und die meisten Deutschen nutzen sogar das gleiche ...weiter
IT-Sourcing: Unternehmen ignorieren Schwierigkeiten beim Management verschiedener Provider
Der Aufwand zur Koordinierung der verschiedenen IT-Service-Provider ist für die Unternehmen sehr groß. Allerdings ergreifen die Unternehmen trotz der Bekanntheit des Problems nur selten zu Lösungen für Multi-Providermanagement oder setzen Personen oder Einheiten zur Koordinierung ein. Das kann sich in Zukunft bei der fortschreitenden Digitalisierung als fatal erweisen. ...weiter
Viele Unternehmen suchen sich nicht die richtigen Mitarbeiter aus
Die meisten Unternehmen suchen für den Bereich Data Analytics Mitarbeiter, die einen Master der Wirtschaftswissenschaften mit quantitativer Ausrichtung haben. 34 Prozent der Unternehmen konzentrieren sich bei ihrer Suche nach neuen Mitarbeitern auf diese Qualifikation. ...weiter
IT: Quereinsteiger haben schwierigen Stand
IT-Quereinsteiger ohne einen IT-Hochschulabschluss oder eine IT-Fachausbildung haben einen immer schwierigeren Stand in den deutschen IT-Abteilungen. Aktuell sind ein Viertel der IT-Fachkräfte in deutschen ITK-Unternehmen Quereinsteiger, im Jahr 2020 werden es nur noch elf Prozent sein. Dafür steigt der Anteil der IT-Fachkräfte mit IT-Hochschulabschluss und dualer IT-Ausbildung. ...weiter
Die Zukunft des Enterprise Resource Planning (ERP) Software gestaltet sich positiv
2015 verzeichneten neun von zehn Unternehmen mit Enterprise Resource Planning-System einen steigenden Umsatz. Zudem wollten fast 70 Prozent mehr Mitarbeiter einstellen. ...weiter
Der Handel wird durch die „Always-On" Kunden immer stärker gefordert
Konsumenten werden bei negativen Online-Erfahrungen von weiteren Käufen abgehalten. Mehr als die Hälfte der Befragten würden bei personalisierten Angeboten über eine App zum Ladenbesuch bewegt werden. Die Markenbekanntheit wird durch mobile Eindrücke immer mehr beeinflusst. ...weiter
Datenschutz: Internetnutzer wägen Nutzen von Online-Diensten gegen Worst-Case-Szenario ab
Internetnutzer gehen mit dem Datenschutz pragmatisch vor, was den Datenschutz angeht. Da die Datenschutzerklärungen ihnen zu kompliziert und zu lang sind, wägen sie den Nutzen des Online-Dienstes gegen das Worst-Case-Szenario ab. Das Datenschutzgesetz in Deutschland muss an die Gegebenheit der digitalen Welt angepasst werden. ...weiter
Datenschutzerklärungen: Internetnutzer finden sie zu unverständlich und zu lang
Der Großteil der deutschen Internetnutzer stimmt den Datenschutzerklärungen von Online-Diensten zu, ohne sie richtig zu verstehen. Am meisten werden die Unverständlichkeit und die Länge der Datenschutzerklärungen bemängelt. Allerdings ist die Schuld dafür weniger bei den Anbietern zu suchen als vielmehr in den Vorgaben des Datenschutzgesetzes, die die Ursache für die langen und unverständlichen Datenschutzerklärungen sind. ...weiter
Im digitalen Bereich haben die Banken und Versicherungen noch viel aufzuholen
Fehlende Kundenportale und Foren verärgern vor allem die Neukunden. Das Mobile-Banking steckt bei den meisten Banken noch in den Kinderschuhen. Oft fehlt der direkte Draht zum Kunden. ...weiter
Zeitverschwendung im Job: Ursachen sind ineffiziente Prozesse und unnötiger Aufwand
Zeitverschwendung am Arbeitsplatz ist meist das Resultat ineffizienter Prozesse und unnötigen Aufwands. Insbesondere bei Unternehmen ohne IT-gestützte Produktivitätsstrategie ist dies zu beobachten. Daraus ergeben sich potenziell geringere Kundenzufriedenheit und Mitarbeitermotivation. ...weiter
Neues zur Content-Blocking-Schnittstelle im neuen Betriebssystem iOS 9
Die neue Content-Blocking-Schnittstelle von Apple mit dem neuen Betriebssystem iOS 9 ist schon von Anfang an in der Kritik. Apple nutzt seine Marktstellung zum Nachteil des offenen und freien Internets aus. Zu klären ist, ob die rechtlichen Rahmenbedienungen des rechtlichen Prüfstandes eingehalten werden. ...weiter
Online-Banking: Mobile Nutzung via Smartphone nimmt zu
Online-Banking über das Smartphone wird immer beliebter. Aktuell nutzen die Online-Banker allerdings mehrheitlich Geräte mit großen Displays, wie Desktop-PCs, Laptops und Tablet PCs. Der Vorteil von Banking-Apps ist, dass sie gegenüber dem Browser viele Funktionen haben, die das Online-Banking komfortabler machen. ...weiter
Online-Speicherdienste: Datenablage im Internet gewinnt Nutzer
Online-Speicherdienste gewinnen bei deutschen Internetnutzern an Beliebtheit. Nutzten in 2014 erst 27 Prozent Cloud-Speicherdienste waren es 2015 schon 32 Prozent. Die Nutzung erfolgt weitgehend privat, was in der Regel kostenlos ist, solange das bereitgestellte Speichervolumen nicht überschritten wird. ...weiter
Automobilbranche: Autonomes Fahren wird bis 2030 Realität sein
Vernetztes bzw. autonomes Fahren ist heute nicht mehr so utopisch wie lange Zeit gedacht. 48 Prozent der Unternehmen aus dem Automobilsektor halten eine breite Durchsetzung selbstfahrender Autos schon in 15 Jahren für möglich. Nur sechs Prozent glauben gar nicht an eine breite Etablierung, beim Rest schwankt nur der Zeitraum, bis es soweit ist. ...weiter
Viele Unternehmen haben bei der Umsetzung ihrer IT-Vorstellungen Probleme
Problematisch für viele Unternehmen ist die Umsetzung ihrer Vorstellungen von IT der nächsten Generation. Oft werden die Unternehmen aufgrund von internen Hürden daran gehindert. Viele Unternehmen können sich mit einer effizienten IT-Strategie Wettbewerbsvorteile gegenüber ihrer Konkurrenz sichern. ...weiter
Der Weg zur Massentauglichkeit von autonomen Fahrzeugen
Das Wachstum bei der Massenproduktion von autonomen Fahrzeugen gerät aufgrund von fehlenden Regularien und Sicherheitsrisiken ins Stocken. Im Jahr 2030 wollen die Megacities ein Fünftel des Verkehrs über Robotaxi abwickeln. Durch autonome Fahrzeuge vermindert sich die Anzahl der möglichen Staus um 40 Prozent. ...weiter
Elektronische Gesundheitskarte: Deutsche wünschen sich Zusatzfunktionen
Die Deutschen haben das Potential der elektronischen Gesundheitskarte erfasst und wünschen sich mehr Funktionen als die bloße Speicherung von Name, Alter und Adresse. Auf der Wunschliste stehen z. B. Informationen zu Blutgruppe, Allergien und Medikamentenunverträglichkeiten. ...weiter
IT-Sicherheit und Datenschutz: Bedeutung in Unternehmen steigt weiter
Datenschutz und IT-Sicherheit in Rechenzentren werden aufgrund der wachsenden Bedrohungen aus dem Internet weiter an Bedeutung gewinnen. Bei der Auswahl von Anbietern von Rechenzentren ist aktuell eine Unabhängigkeit von US-Behörden ein wichtiges Kriterium. ...weiter
Digitaler Wandel: IT-Abteilungen rücken in den Fokus
Die IT-Abteilung rückt in den Fokus der digitalen Transformation, wobei die CIOs sich noch immer als Partner der digitalen Transformation etablieren müssen. Insgesamt sind die CIOs aber zuversichtlich, dass die IT-Abteilung als wertsteigernd empfunden wird und sich dies in Zukunft noch verstärken wird. ...weiter
Unterhaltungselektronik: Wachsende Umsätze im Privatkundenmarkt durch IT-Geräte
Die Umsätze mit klassischer Unterhaltungselektronik gingen in 2015 leicht zurück, dafür bekamen die Umsätze im Privatkundenmarkt durch Smartphones, Tablet PCs und Wearables Schützenhilfe. Der Trend geht zu vernetzbaren Geräten, sowohl was Fernseher als auch mobile und stationäre Audiogeräte angeht. ...weiter
IT-Infrastruktur: Mittelstand muss für Wettbewerbsfähigkeit stärker investieren
Für langfristige Wettbewerbsfähigkeit muss der deutsche Mittelstand deutlich stärker in seine IT-Infrastruktur investieren. Das Outsourcing von IT-Aufgaben in Form von mobilen und bedarfsgerechten Lösungen, wie etwa SaaS, ist eine Alternative, mit der die Unternehmen IT-Kosten sparen wollen. ...weiter
Online-Banking: Auch bei älteren Menschen fest etabliert
Online-Banking hat sich bei Deutschlands Internetnutzern fest etabliert, 73 Prozent erledigen ihre Bankgeschäfte online. Mittelfristig wird das Online-Bank den Gang zur Bank weitgehend überflüssig machen. ...weiter
Chinesische Automobilebranche nutzt das Kundenerfahrungsmanagement immer mehr!
22 Automobilunternhemen in China wurden in der Detecon-Studie befragt. Die Hälfte der Unternehmen berücksichtigt CEM-Prozesse im Unternehmensalltag. Allerdings besteht noch Nachholbedarf in der Kanalintegration und in der CEM-Messbarkeit. ...weiter
Zur Arbeit zu gehen macht den meisten Deutschen Spaß
Immer weniger Arbeitnehmer sind mit ihrem Arbeitsplatz unzufrieden. Oft beeinflussen persönliche Gefühle und individuelle Eigenschaften von Arbeitnehmern die Zufriedenheit auf dem Arbeitsplatz. Untersuchungen haben gezeigt, dass Leiharbeiter und registrierte Arbeitslose am unzufriedensten sind. ...weiter
Mobile Games: Sättigung auf Hardware-Markt und Rückgang der App-Downloads
Die große Verbreitung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets kam den Mobile Games in den letzten Jahren zugute. Diese sind bei Jung und Alt beliebt. Allerdings ergibt sich zum einen allmählich eine Sättigung des Hardware-Marktes und andererseits geht die Zahl der Downloads zurück, weil die User anstatt neue Apps auszuprobieren, die vorhandenen verstärkt nutzen. ...weiter
E-Government: Bürgerfreundlichkeit ist ausbaufähig
Die E-Government-Angebote in Deutschland sind, soweit überhaupt vorhanden, so wenig flexibel, innovativ und nutzerfreundlich, dass ihre Nutzung, die vorher stagnierte, inzwischen schon zurückgeht. In anderen europäischen Ländern zeigt sich hier ein deutlich anderes Bild. ...weiter
IT-Sicherheit: Umsatz mit Software und Services wächst deutlich in 2015
Die Investitionen in Software und Services für IT-Sicherheit sind in 2015 gestiegen, womit der Markt stärker gewachsen ist als der Gesamtmarkt für Software und IT-Services. Allerdings besteht bei den meisten Unternehmen nur ein Basisschutz in Form von Virenscannern, Firewalls und Passwörtern für IT-Geräte. Die Unternehmen sind aber zu Investitionen zur Ergänzung des Schutzes bereit. ...weiter
Mobilität: Nutzung selbstfahrender Autos ist für Deutsche denkbar
Die Nutzung selbstfahrender Autos ist für 34 Prozent der Deutschen denkbar. Sie haben den Vorteil, dass die Zahl der Unfälle reduziert und das Autofahren komfortabler, zeitsparender und ressourcenschonender wird. Allerdings sind nicht nur die Rechtslage, sondern auch noch einige Fragen zum Umgang mit den erhobenen Daten zu klären. ...weiter
Andere Voraussetzungen für den öffentlichen Einkauf von Software
BMI und Bitkom stellen neue Musterverträge für die öffentliche Hand zur Verfügung. Die Überlassung und Pflege von Standardsoftware muss in dem öffentlichen Sektor grundlegend neu geregelt werden. Zudem hat die Einführung und Umsetzung der technischen No-Spy-Klausel die Sicherheit der IT-Infrastruktur erhöht. ...weiter
IT-Sicherheit: Digitalisierung erfordert höhere Investitionen in Sicherheit
Der Großteil der deutschen Unternehmen fühlt sich unzureichend vor Datendiebstahl, Wirtschaftsspionage und Sabotageakte geschützt. Nötig sind höhere Investitionen in die technische, organisatorische und personelle Sicherheit, da sich aus der Digitalisierung neue Angriffspunkte für Cyberkriminelle ergeben. ...weiter
Smart Home: Interesse bei Verbrauchern ist vor allem bei Alarmsystemen hoch
Smart-Home-Lösungen stoßen bei deutschen Verbrauchern auf großes Interesse, insbesondere die Alarmsysteme sind sehr beliebt. Allerdings ist der Datenschutz ein potenzielles Hindernis, da viele Verbraucher um die Sicherheit ihrer Nutzungsdaten fürchten. Diese machen Smart-Home-Lösungen aber erst möglich oder verbessern sie deutlich. ...weiter
Datenschutz: Einstellungsmöglichkeiten von Smartphone-Apps nutzen
Viele Smartphone-Apps müssen auf die persönlichen Daten der Nutzer zugreifen, um voll funktionieren zu können. Allerdings werden oft auch Daten ausgelesen, die nichts mit der App an sich zu tun haben. Smartphone-Nutzer sollten daher die Geräteeinstellungen prüfen, ob Änderungen den Zugriff auf unnötige Daten einschränken können. ...weiter
Compliance: Umsätze von Anbietern von IT-Freelancern steigen trotz hoher Anforderungen
Obwohl die Auftragsvergabe durch die steigenden Compliance-Anforderungen der Kunden erschwert ist, konnten die führenden Anbieter von IT-Freelancern ihre Umsätze in 2014 steigen und erwarten auch in 2015 ein deutliches Umsatzwachstum. Zugleich begünstigen die Compliance-Anforderungen den Trend zur indirekten Beauftragung. ...weiter
Tablets: Nutzung erfolgt größtenteils zuhause anstatt mobil
Tablet Computer werden, obwohl sie für die mobile Nutzung optimal sind, zumeist von zuhause genutzt (91 Prozent). Nur sechs Prozent greifen zumeist oder nur unterwegs zum Tablet. Zuhause werden sie an verschiedenen Orten genutzt, vorzugsweise aber im Wohnzimmer. ...weiter
Smartphones: Flexibles Arbeiten auch privat
Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt immer mehr. Nicht nur nutzen 48 Prozent der berufstätigen Smartphone-Nutzer dieses während privater Treffen, um zu arbeiten, 42 Prozent erledigen Privates über das Smartphone während beruflicher Meetings. Wichtig ist, die Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu finden. ...weiter
Smartphone-Nutzung im Ausland - Hohe Kosten vermeiden
Smartphones werden natürlich auch beim Urlaub im Ausland für E-Mails, soziale Netzwerke oder Messenger genutzt. Oft werden die Nutzer dann von der Rechnung überrascht, weil sie die Kosten nicht so hoch eingeschätzt hätten. Um dies zu vermeiden, gibt es einige Tipps. ...weiter
IT-Beratung und Service in Deutschland
Die IT-Beratungsunternehmen sind bezüglich ihrer Zukunft positiv gestimmt. In den nächsten zwei Jahren wollen die meisten IT-Unternehmen ihre IT-Prozesse modernisieren, um mit der Digitalisierung Schritt zu halten. Ein Fünftel der Unternehmen denkt, dass ihre IT nicht auf den neusten Stand ist. ...weiter
Fast 70 Prozent der IT-Kosten bei Banken werden nur für Wartung und Compliance aufgewendet
Die meisten Kosten bei Banken fallen als IT- und Wartungskosten an. Viele Banken vernachlässigen die strategische Planung. Die gemeinsame Nutzung von marktübergreifenden Diensten wird in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen. ...weiter
Viele Führungskräfte befürchten Risiken beim mobilen Arbeiten
Die wachsende Nutzung von Cloud-Diensten verschärft die Gefahr von Datenverlust. In Zukunft wird eine lückenlose Verschlüsselung von Daten während des kompletten Kommunikations- und Speicherungsprozesses immer wichtiger. Das mobile Arbeiten gehört für die meisten Führungskräfte zum Tagesgeschäft. ...weiter
Cloud Computing: Vorteile werden nicht voll ausgenutzt
Cloud Computing bietet viele Vorteile, die allerdings noch nicht voll ausgenutzt werden, was untere anderem daran liegt, dass nur ein kleiner Teil der IT in die Cloud migriert wird. Dabei gibt es allerdings große Unterschiede zwischen den Branchen. ...weiter
Cloud-Computing: Investitionen in Cloud-Transformation steigen weiter an
Der Markt für Cloud Computing generell wächst immer weiter und soll sich bis 2019 verdreifachen. Aber auch in den einzelnen Segmenten Cloud Transformation, und Cloud-Services-Business wird wieder ein Wachstum von über 30 Prozent gegenüber 2014 erwartet. ...weiter
Beliebteste Smartwatch-Funktionen: Nachrichten lesen und Fitness-Apps
Eine Smartwatch stellt viele Smartphone-Funktionen auf der Armbanduhr bereit. 40 Prozent der Deutschen interessieren sich für Smartwatches. Die beliebtesten Funktionen sind das Lesen eingegangener Nachrichten und Fitness-Apps. Allerdings hemmen der Preis, die Angst vor Datenmissbrauch und Hackerangriffen, das Design und die Akkulaufzeit noch den Verkauf. ...weiter
Datenanalysen: Ergebnisse dienen als Entscheidungsgrundlage für Unternehmen
Die Ergebnisse von Datenanalysen dienen in vielen deutschen Unternehmen als Entscheidungsgrundlage. Dabei erfolgen die Datenanalysen bisher eher selten mit spezieller Software, erfasst aber dafür auch nur den Ist-Stand. Mit immer kürzeren Innovationszyklen werden bald zukunftsorientierte Analysen notwendig werden. ...weiter
Smartphones: Nutzung für private Dinge während dienstlicher Meetings
Smartphones werden während Meetings von 41 Prozent der berufstätigen Smartphone-Nutzer für private Dinge genutzt. Genutzt werden sie vor allem für das Lesen und Beantworten privater Nachrichten. Allerdings fühlen sich 72 Prozent der Befragten davon gestört, wenn sich andere während Meetings vom Smartphone ablenken lassen. ...weiter
Digitaler Nachlass: Umgang mit digitalen Daten nach dem Tod nur selten festgelegt
Nur wenige Internetnutzer in Deutschland haben festgelegt, was mit ihren digitalen Daten nach ihrem Tod passieren soll. 78 Prozent würden ihren digitalen Nachlass gern regeln, aber es fehlen ihnen Informationen dazu. Der Bitkom gibt einige Tipps. ...weiter
Mobile Services: Steigende Nachfrage erfordert entsprechende Rahmenbedingungen
Die Nachfrage nach mobilen Services steigt, allerdings ist aktuell nicht die Infrastruktur in Form eines flächendeckenden mobilen Breitbandinternets gegeben. Dies ist wichtig für die positive Entwicklung der deutschen Wirtschaft, das mobile Internet ist aber auch ein wichtiger Treiber für den stationären Handel. ...weiter
IT-Sicherheit: Zahl und Auswirkungen von Cyberangriffen nehmen zu
Cyberangriffe werden künftig noch öfter und schwerwiegender auftreten als bisher. Schon jetzt belaufen sich die Kosten weltweit geschätzt auf 400 Milliarden bis 2,2 Billionen US-Dollar, Imageschäden und Vertrauensverluste lassen sich nicht beziffern. Unternehmen benötigen eine eng mit der Unternehmensstrategie verknüpfte Sicherheitsstrategie. ...weiter
Enterprise Mobility: Deutliche Leistungssteigerung in Sales-Abteilungen
Der Einsatz von Enterprise Mobility in Sales-Abteilungen führt zu einer Leistungssteigerung von 16 Prozent gegenüber den Sales-Abteilungen ohne Enterprise-Mobility-Ansatz. Mit 73 Prozent ist der Enterprise-Mobility-Einsatzgrad in den Sales-Abteilungen schon sehr hoch, allerdings sind noch nicht alle wesentlichen Tätigkeiten „mobilisiert“. ...weiter
IT-Effizienz: Zu wenig Zeit und unzweckmäßige Performance-Analyse
Eine angemessene Performance-Analyse und IT-Optimierung sind für die meisten IT-Verantwortlichen die Erfolgsfaktoren für ein Rechenzentrum. Aber nur 22 Prozent können den Zeitpunkt und die Effekte eines prognostizierten Szenarios vorhersagen. Für die IT-Optimierung können nur zehn Prozent der Arbeitszeit aufgewendet werden, der Rest entfällt auf die Lösung unvorhergesehener Probleme, die sich durch IT-Optimierung eingrenzen ließen. ...weiter
Cloud Computing: ITK-Branche ist immer noch Vorreiter bei der Nutzung
Beim Cloud Computing ist die ITK-Branche mit 71 Prozent an Nutzern noch immer der Vorreiter. Andere klassische Branchen der deutschen Wirtschaft wie etwa die Automobilindustrie holen allerdings allmählich auf. Das Wachstum hier belegt das hohe Tempo der Digitalisierung. ...weiter
IT-Security: Die meisten Unternehmen müssen sich mit digitalen Angriffen auseinandersetzen
Im Jahr werden durch digitale Angriffe fast 51 Milliarden Euro an Schäden verursacht. Am häufigsten von diesen Angriffen sind die Chemieindustrie, die Autoindustrie und das Finanzwesen betroffen. Insbesondere der Mittelstand weist hier noch große Lücken auf. ...weiter
IT: Journalisten sehen IT als wichtiges Thema in den Medien in 2015
Die IT wird in 2015 ein wichtiges Thema in den Medien sein, wenn auch nicht ganz so wichtig wie der internationale Kampf gegen den Terror, die Finanzkrise oder Deutschland und der Islam. Journalisten haben viele IT-Themen als Ergänzung zu diesen Themen genannt. Sie sind besonders betroffen, da der IT-Wandel ihre direkte Arbeitswelt betrifft, da sich dadurch die Medienangebote verändern. ...weiter
IT-Quality-Index: Der Weg zum qualitätsorientierten IT Service Management
Die Qualität der IT-Services muss von IT-Organisationen stärker in Betracht gezogen werden. Der IT-Quality-Index der ITSM-Group hilft bei der strategischen Planung und Umsetzung eines qualitätsorientierten IT Service Management. Wichtig ist dabei, dass zunächst die Ziele definiert werden und dass die Überprüfungen regelmäßig erfolgen. ...weiter
ECM-Lösungen: Wachstum von fast sechs Prozent in 2015 mit CMS
Der Markt für Enterprise Content Management wächst weiter deutlich. Der Umsatz soll sich in 2015 auf 1,8 Milliarden Euro belaufen. Zudem planen 72 Prozent der ECM-Anbieter neue Stellen in 2015. ECM-Lösungen werden über alle Branchen hinweg von Unternehmen verschiedener Größen genutzt. Allerdings erfolgt die Nutzung nicht immer unternehmensweit. ...weiter
Industrie 4.0: ITK-Unternehmen arbeiten an Produkten und Dienstleistungen
Industrie 4.0 ist auch für die ITK-Branche ein wichtiges Thema. 62 Prozent der deutschen ITK-Unternehmen arbeiten bereits an Industrie-4.0-Lösungen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Produktivitätssteigerung von sechs volkswirtschaftlich zentralen Branchen. Allerdings stehen sie auch vor großen Herausforderungen. ...weiter
Cloud Computing: 70 Prozent der Unternehmen speichern Daten in der Cloud
70 Prozent der deutschen Unternehmen speichern ihre Daten zumindest teilweise in der Cloud. Kriterien für die Anbieterauswahl sind Informationssicherheit, Compliance, Serverstandort und Vertrauenswürdigkeit des Anbieters. Ein wichtiges Argument für die Cloud ist die verbesserte Verfügbarkeit der Daten. ...weiter
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