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Big Data: Nutzungs-Durchbruch steht kurz bevor
Die Nutzung von Big Data steht kurz vor dem Durchbruch. Fast zehn Prozent der deutschen Unternehmen nutzen bereits Big Data, 31 Prozent haben konkrete Nutzungspläne für die Zukunft. Grund für Big Data-Lösungen ist die wachsende Datenmenge. Wichtigstes Hemmnis für Big Data ist der Mangel an Experten. ...weiter
Globaler ITK-Markt: Wachstum auf 3 Billionen Euro in 2014
Der globale ITK-Markt soll in 2014 um 4,5 Prozent auf fast drei Billionen Euro steigen. Damit wächst der ITK-Markt stärker als die Gesamtwirtschaft. Die ITK-Märkte der BRIC-Staaten wachsen weiterhin am schnellsten, wobei das Wachstum der USA größer ist als das von Russland. ...weiter
Innovationen: Konzerne können von Start-ups lernen
Start-ups laufen Großkonzernen was Innovationen angeht, zunehmend den Rang ab. Im Gegensatz zu Konzernen sind Start-ups risikofreudiger, von einer gemeinsamen Vision angetrieben und produktfokussierter. Sie bringen Produkte schneller auf den Markt und tauschen sich mit Kunden aus. Zudem sind die bei ihrer IT nicht an einen Dienstleister gebunden, sondern können ihn wechseln, wenn er ihre Bedürfnisse nicht mehr erfüllt. ...weiter
Geschäftsprozesse: Optimierungsbedarf bei Prozessqualität und Prozesskosten
Unternehmen haben in Sachen Geschäftsprozesse großen Optimierungsbedarf bei der Prozessqualität und den Prozesskosten. Ein Grund dafür sind die heterogenen Tools, die Anwendung finden. Eine Verknüpfung dieser Tools gehört neben der Ausmerzung der Schwächen in der Prozessmentalität zum Pflichtprogramm, um den Prozessnutzen zu steigern. ...weiter
IT-Start-ups: Leichte Steigerung der Venture Capital-Investitionen in 2013
Die Venture Capital-Investitionen in IT-Start-ups sind in 2013 leicht auf 254,8 Millionen Euro gestiegen. Berlin ist weiterhin Venture Capital-Hauptstadt. In anderen Ländern steht Start-ups allerdings viel mehr Venture Capital zur Verfügung. Hier müssen Wirtschaft und Politik tätig werden, um einerseits die internationale Aufmerksamkeit auf die deutschen Start-ups zu lenken und andererseits Anreize für Investoren schaffen. ...weiter
Big Data Analysis: Wachstum von 59 Prozent in 2014
Der deutsche Markt für Big Data Analysis wird 2014 auf 6,1 Milliarden Euro wachsen und soll sich bis 2016 auf 13,6 Milliarden Euro verdoppeln. Die Echtzeit-Auswertung großer Datenmengen ermöglicht völlig neue Anwendungen erst, gerade in Kombination mit Cloud Computing oder dem mobilen Internet. ...weiter
Automobilzulieferer: Ganzheitliches IT-Sicherheitskonzept notwendig
Automobilzulieferer benötigen ein ganzheitliches IT-Sicherheitskonzept zusammen mit Kunden und Lieferanten. Intern gibt es meist umfassende IT-Sicherheitsregelungen, im externen Ökosystem hingegen weniger. Dabei ist die gemeinsame Umsetzung von IT-Sicherheitskonzepten oft schwierig. ...weiter
Alt-Computer: 22 Millionen Altgeräte in deutschen Haushalten aufgehoben
Rund 22 Millionen alte Computer werden in deutschen Haushalten aufgehoben, aber nicht genutzt, obwohl die Funktionsfähigkeit oft noch gegeben ist. Durch Weitergabe oder Verkauf lassen sich Ressourcen schonen. Ebenso sollten alte Geräte zurückgegeben werden, damit die seltenen und wertvollen Rohstoffe im Computer wiederverwendet werden können. ...weiter
Insolvenzen: Rückgang auf tiefsten Stand seit 1995 erwartet
Die Zahl der Insolvenzen soll in 2014 auf den niedrigsten Stand seit 1995 zurückgehen. Gründe dafür sind das Wirtschaftswachstum und die günstigen strukturellen Rahmenbedingungen sowie eine Erhöhung der durchschnittlichen Eigenkapitalausstattung. Allerdings ist mit dem nächsten Abschwung auch mit einer Steigerung der Insolvenzen zu rechnen. ...weiter
Mobile Enterprise: Strategie ist notwendig für den Erfolg
Der mobile Zugriff auf Unternehmensprozesse und Unternehmensdaten durch Mitarbeiter und Kunden kommt Unternehmen, Behörden und Organisationen zugute. Wenn es im Unternehmen allerdings keine Mobile-Enterprise-Strategie gibt, gehen die Vorteile verloren und die Risiken steigen. ...weiter
TV-Nutzung über mobile Endgeräte
Sportliche Großereignisse locken Millionen Zuschauer vor den Fernseher. Mobilgeräte erlauben den Empfang von Live-TV und sind ein guter Ersatz für einen Fernseher mit ihren hochwertigen Bildschirm und schnellen drahtlosen Verbindungen. Dabei gibt es verschiedene Methoden für die Nutzung von Fernsehen auf mobilen Endgeräten. ...weiter
Point of Sale: Digitale Services bieten Kunden Mehrwerte im stationären Handel
Digitale Services am Point of Sale stellen für die Kunden echte Mehrwerte beim Kauf im stationären Handel dar. Besonders beliebt sind z. B. Verfügbarkeitsabfragen. Wichtig ist den Kunden, dass ihnen keine Spielereien ohne eindeutigen Nutzen angeboten werden. ...weiter
Cloud Computing: Basis für Entwicklung neuer Geschäftsmodelle
Cloud Computing ist die Basis für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Damit steigert Cloud Computing nicht nur die Effizienz, sondern auch die Innovationsfähigkeit der Unternehmen. Cloud-Lösungen werde vor allem bei neuen Geschäftsmodellen mit Verarbeitung großer Datenmengen eingesetzt. ...weiter
Deutscher Medienmarkt: Verschiebung der Marktanteile durch Online
Die deutsche Medienbranche hat sich von 2007 bis 2013 stark in Richtung Online verlagert, was z. B. den Musikvertrieb über CDs stark getroffen hat. Die Umsätze mit Offline-Medien sind in diesem Zeitraum nur um fünf Prozent gestiegen, die mit Online-Medien hingegen um 315 Prozent. Etablierte Distributoren müssen sich anpassen, um nicht von den neuen Marktteilnehmer, die zudem oft reine Online-Player sind, verdrängt zu werden. ...weiter
Tablet PCs: Nutzerzahl hat sich in Deutschland verdoppelt
Die Zahl der Nutzer von Tablet PCs hat sich in Deutschland innerhalb von einem Jahr 13 Prozent auf 26 Prozent verdoppelt. Dabei nutzen vor allem die 30- bis 49-Jährigen Tablet PCs gefolgt von den 14- bis 29-Jährigen. Tablet PCs eignen sich aufgrund ihrer intuitiven Bedienung gut für PC-Anfänger. ...weiter
Mobiles Internet: Nachfrage nach mobilen Datendiensten wächst stark an
Während die Umsätze der mobilen Datendienste auch in 2014 wieder massiv wachsen (auf 9,6 Milliarden Euro), sinken die Umsätze mit mobiler Telefonie weiter ab, obwohl die Zahl der Gesprächsminuten wieder um eine Milliarde steigen soll. Neben den Umsätzen steigt auch das Datenvolumen massiv an. Die Netzbetreiber stehen vor der Herausforderung, den Netzausbau durchzuführen, obwohl ihnen die Mittel dazu fehlen. ...weiter
IT-Mittelstand: Steigende Umsätze für das erste Halbjahr erwartet
Der IT-Mittelstand erwartet für das erste Halbjahr zum Großteil steigende Umsätze (80 Prozent). Mit den steigenden Umsätzen steigt auch der Personalbedarf, 66 Prozent wollen in 2014 weiteres Personal einstellen. Das größte Problem für die IT-Branche ist weiterhin der Fachkräftemangel. ...weiter
Smartphones: Fortsetzung des Booms in 2014
Die Nachfrage nach Smartphones bleibt auch in 2014 ungebrochen. Es sollen rund 30 Millionen Smartphones verkauft werden, womit der Anteil der Smartphones an allen verkauften Mobiltelefonen auf 82 Prozent steigen wird. Ihr Anteil am Umsatz wird bei 97 Prozent liegen. ...weiter
Online-Sicherheit: Privatsphäre der Nutzer sicherstellen
Das Internet wird von 80 Prozent der Deutschen zumindest gelegentlich genutzt. Neben den vielen Vorteilen werden nun auch die besonderen Gefahren der digitalen Kommunikation deutlich. Die Abhöraktionen der Geheimdienste haben das Vertrauen der Internetnutzer stark erschüttert, 80 Prozent halten ihre Daten für im Internet für unsicher, ein großer Teil misstraut zudem den staatlichen Stellen und der Wirtschaft allgemein. ...weiter
Internet Sicherheit: Phising-Attacken führen in Deutschland zu 138 Euro Schaden pro Nutzer
Den meisten Internet-Nutzern sind die typischen Gefahren im Internet ein Begriff, allerdings mangelt es ihnen an Wissen um ihre Cybersicherheit. Damit gefährden sie nicht nur ihre persönlichen Daten und ihren professionellen Ruf im Internet, es kommt auch zu finanziellen Schäden. Das zeigt der Microsoft Computing Safety Index. ...weiter
Banken & Versicherungen: Komplexere und weitreichendere Aufgaben für CFOs
Die CFOs der Finanzindustrie stehen in Zukunft vor großen Herausforderungen durch die Erweiterung ihrer Aufgaben. Diese ergibt sich insbesondere aus den neuen regulatorischen Anforderungen sowie neuen Steuer- und Transparenzvorschriften. ...weiter
Social Media: Facebook trifft Bedürfnisse der Kunden nicht ausreichend
Social Media gehören in vielen Marketing- und Kommunikationsabteilungen zum Alltag. Allerdings befassen sich die Unternehmen nicht ausreichend mit den Bedürfnissen ihrer Kunden, um sie über die passenden Social-Media-Kanäle zu befriedigen. So möchten die Kunden Kundenberatung lieber über andere Kanäle als Facebook in Anspruch nehmen, sie wird aber fast nur auf Facebook angeboten. ...weiter
Digitalisierung führt zu mehr Wirtschaftswachstum und schafft Arbeitsplätze
Die zunehmende Digitalisierung wirkt sich positiv auf Wirtschaftswachstum, Exporte und Beschäftigung in Deutschland aus. Allerdings profitiert nicht nur die deutsche Wirtschaft davon, sondern auch die Länder, die mit Deutschland Handel treiben. ...weiter
Neue Top-Level-Domains für regionaleres und vielseitigeres Internet
Nach der Einführung neuer Top-Level-Domains im Februar 2014 sind Internetadressen regionaler und inhaltlich vielseitiger. Bei der Registrierung ist nur zu beachten, dass nicht ein Markenname in Kombination mit einer neuen Top-Level-Domain registriert wird. ...weiter
Smartphones: Das Büro für unterwegs
Smartphones werden für Berufstätige immer mehr zum mobilen Büro. Vor allem Programme zur Verwaltung von Kontakten, E-Mail, Internet-Browser und Kalender werden von den Berufstätigen auf dem Smartphone genutzt. Dabei ist das Smartphone nur bei 20 Prozent vom Arbeitgeber gestellt, 40 Prozent nutzen ihr privates Smartphone zumindest gelegentlich beruflich. ...weiter
Preispolitik: Wachstumspotenzial wird von Europas Unternehmen verschenkt
Europas Unternehmen verschenken Wachstumspotenzial, indem sie die falsche Preispolitik betreiben. Das Bruttoinlandsprodukt ist im dritten Quartal 2013 nur minimal gewachsen, während Unternehmen mit einer konsequenten und zielgerichteten Optimierung ihres Pricings ihre Bruttomarge in drei Jahren um durchschnittlich 15 Prozent erhöhen konnten. Bereits erfolgreiche Unternehmen profitieren dabei stärker von der Optimierung ihrer Preisstrategie. ...weiter
Cloud Computing: Zahl der Nutzer bei Unternehmen steigt
Cloud Computing wird zunehmend in Unternehmen eingesetzt, auch wenn die NSA-Affäre einen kleinen Wachstumsdämpfer verursacht hat. In großen Unternehmen gehören Cloud-Lösungen schon zum Standard, wobei vor allem Private Cloud-Lösungen genutzt werden. Der größte Hinderungsgrund ist die Angst vor unberechtigtem Zugriff auf sensible Daten. ...weiter
Social Media: Unternehmen haben Nachholbedarf bei der Nutzung von Social Media für HR
Deutsche Unternehmen haben großen Nachholbedarf bei der Nutzung von Social Media in Sachen HR. Sie fokussieren sich hauptsächlich auf ihre Unternehmens- oder Karrierewebsite, die potenzielle Bewerber aber erst einmal finden müssen. Das Potenzial von HR-Seiten in Social Media hingegen wird nicht ausgenutzt, wobei es Unterschiede zwischen Branchen und Unternehmensgrößen gibt. ...weiter
E-Learning: Wachstum dank Tablets und Smartphones
Die stark wachsende E-Learning-Branche profitiert vom Absatzboom bei Smartphones und Tablet PCs. Die technische Ausstattung für das E-Learning ist bei ihnen bereits gegeben, die Lern-Apps sind günstig oder sogar kostenlos. ...weiter
IT-Management: Typische Fehler beim Scheitern von IT-Projekten
IT-Projekte scheitern oft an Schwächen im Projektmanagement. Die ITSM Consulting AG hat sieben typische Fehler identifiziert, angefangen bei der Formulierung der Projektziele über die Nutzung von Projektmanagement-Tools bis zum Mangel an Controlling und Projektmarketing. ...weiter
Schweizer Manager sind bezüglich Konjunktur in 2014 zuversichtlich
Die Schweizer Manager sind zum ersten Mal seit 2009 branchenübergreifend von einer Verbesserung der Konjunktur in 2014 überzeugt. Daher stehen nun auch eher wachstumsbezogene Themen auf der Agenda, auch wenn die Kostenreduzierung noch immer ein wichtiges Thema ist. ...weiter
Onlinemedien: Nutzung erfolgt zunehmen von Smartphones und Tablet PCs
Bei der Nutzung digitaler Medien steigen Konsumenten im Rahmen der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs weltweit von Kauf- zu Mietmodellen und anderen Nutzungsformen um. Entsprechend müssen Verlage und Online-Dienste ihre Investitionen und Innovationen ausrichten. ...weiter
Smartphones: Hälfte der Nutzer lädt zusätzliche Programme herunter
Smartphone bieten viele vorinstallierte Programme, die der Hälfte der Smartphone-Nutzer auch ausreicht. Die andere Hälfte lädt sich zusätzliche Apps herunter, wobei der Anteil unter den jüngeren Nutzern deutlich höher ist. Es gibt Hunderttausende verschiedene Apps mit verschiedenen Funktionen, die über die App-Stores teilweise kostenlos, teilweise kostenpflichtig heruntergeladen werden können. ...weiter
Redaktionelle Inhalte im Internet: 25 Prozent der deutschen Internetnutzer zahlen dafür
25 Prozent der deutschen Internetnutzer bezahlen für redaktionelle Inhalte im Internet Geld. 31 Prozent derjenigen, die noch nicht zahlen, sind grundsätzlich dazu bereit, 61 Prozent sind es nicht. Die Gründe dafür sind verschieden. Das am weitesten verbreitete Abrechnungsmodell für redaktionelle Online-Inhalte ist das Freemium-Modell. ...weiter
M&A im Transportsektor: Zahl der Übernahmen gesunken, Transaktionsvolumen gestiegen
Während die Zahl der globalen Fusionen und Übernahmen im Transport- und Logistiksektor in 2013 gesunken ist, ist das Transaktionsvolumen gestiegen. Der Anstieg des Transaktionsvolumens ist vor allem auf großvolumige Übernahmen im Bereich Verkehrsinfrastruktur zurückzuführen. Die Prioritäten der Transportunternehmen liegen derzeit bei der Sicherung ihrer Erträge, weshalb es noch dauern wird, bis es in diesem Bereich wieder großvolumige M&A-Aktivitäten geben wird. ...weiter
Informationsmanagement: Nutzer fühlen sich von Informationsflut aus dem Internet nicht belastet
Die Informationsflut aus dem Internet ist nur noch für 14 Prozent der deutschen Nutzer belastend. Grund dafür ist die wachsende Erfahrung und technische Neuerungen und Verbesserungen, die das Eindämmen der Informationsflut ermöglichen. Mit der technischen Entwicklung in der Informationstechnologie wird die Auswertung und Aufbereitung der Informationen noch verbessert werden. ...weiter
Geschäftsprozesse: Optimierungsbedarf bei Prozessqualität und Prozesskosten
Unternehmen haben in Sachen Geschäftsprozesse großen Optimierungsbedarf bei der Prozessqualität und den Prozesskosten. Ein Grund dafür sind die heterogenen Tools, die Anwendung finden. Eine Verknüpfung dieser Tools gehört neben der Ausmerzung der Schwächen in der Prozessmentalität zum Pflichtprogramm, um den Prozessnutzen zu steigern. ...weiter
CRM-Prozesse: Unternehmen wollen Qualität verbessern
Die Qualität der CRM-Prozesse in Unternehmen birgt großes Optimierungspotenzial, gerade was die qualitative Steuerung und die Produktivität. Treiber für die Prozessoptimierung sind in erster Linie Ertrags- und Wettbewerbsbedingungen. ...weiter
3D-Drucker: Jeder fünfte Deutsche hat Interesse
Jeder fünfte Deutsche hat Interesse an der Nutzung von 3D-Druckern. Diese sind mittlerweile auch für Privatpersonen erschwinglich. Die 3D-Modelle kann man entweder selbst erstellen oder auf Internet-Plattformen herunterladen. ...weiter
Unabhängigkeit in der Automobilbranche wird sich durch Technologieführerschaft entscheiden
Die Unabhängigkeit der Unternehmen der Automobilbranche wird von der Technologieführerschaft abhängen. 84 Prozent der Unternehmen wollen selbstständig wachsen, 89 Prozent wollen dies durch die Entwicklung neuer Technologien schaffen. ...weiter
ITK-Ausgaben: Deutsche geben fast 1.500 Euro im Jahr pro Einwohner aus
Die ITK-Ausgaben in Deutschland pro Person lagen in 2013 bei 1477 Euro. Damit liegt Deutschland über den EU-Durchschnitt, aber immer noch hinter Japan, Großbritannien und den USA. Die ITK-Investitionen gelten als Indikator für die Entwicklung der digitalen Wirtschaft und Gesellschaft. ...weiter
Bing Places for Business auch in Deutschland verfügbar
Das kostenlose Tool Bing Places for Business, mit dem sich Online-Unternehmensprofile erstellen lassen, ist seit Dezember 2013 auch für deutsche Unternehmen verfügbar. ...weiter
Vertrieb von Finanzdienstleistungen: Beratungsqualität ist größte Herausforderung
Im Vertrieb von Banken und Versicherungen ist die Sicherstellung der Beratungsqualität noch immer die wichtigste Herausforderung. Dies zählt zusammen mit der Erschließung von Potenzialen durch die Integration der einzelnen Vertriebskanäle und den zunehmenden Bedarf an Standardisierung und Automatisierung der Prozesse zu den wichtigsten Trends. ...weiter
ERP-Lösungen: Unübersichtlichkeit belastet Mittelstand langfristig
Bei ERP-Systemen ist gerade im Mittelstand wichtig, dass die Software nicht zu komplex und unübersichtlich ist, denn dann wird sie eher als Bremse denn als Unterstützung gesehen. Flexibilität, also dass sich die ERP-Software an die wachsenden Bedürfnisse anpassen lässt, ist der entscheidende Faktor bei der Wahl der Unternehmenssoftware. ...weiter
Städte haben Nachholbedarf bei Erfüllung der Mobilitätsanforderungen von morgen
Bis 2050 werden 60 Prozent der Weltbevölkerung in Metropolregionen leben, ihre Fortbewegung ist allerdings noch offen. Denn was die urbane Mobilität angeht, haben die Städte starken Nachholbedarf und sind keineswegs auf die steigende Nachfrage vorbereitet. ...weiter
Software-Entwicklung ist geschäftskritisch, wird aber nur selten effektiv betrieben
Die Software-Entwicklung spielt angesichts der Veränderungen der Geschäftsmodelle von Unternehmen durch Mobile, Cloud, Social und Analytics eine sehr wichtige Rolle. Wichtig für den Erfolg ist, dass Entwicklung und Betrieb über den gesamten Entwicklungsprozess hinweg eng zusammenarbeiten. Ein Ansatz dafür ist DevOps. ...weiter
Bankenregulierung: Mehr Kapital- und Liquiditätsreserven bei deutschen Banken
Die Bankenregulierung wirkt in Deutschland, die Kapital- und Liquiditätsreserven der Banken sind heute deutlich höher als vor der Finanzkrise. Allerdings kostet die Umsetzung der vielen Regulierungsvorschriften die Banken auch eine Menge Geld. Und die Regulierungsvorschriften bedürfen der Überprüfung, nicht zuletzt weil sie zusammen genommen den Interessen der Bankkunden entgegenlaufen. ...weiter
Integrated Reporting: Dax-Unternehmen erweitern ihre Berichtserstattung
Integrated Reporting ist eine neue Berichtsform, die auch nichtfinanzielle Themen mit Relevanz für den nachhaltigen Unternehmenserfolg aufgreift. Dax-Unternehmen greifen diese Form der Berichterstattung auf, allerdings sind sie unsicher in der Umsetzung, weil es noch keine Standards und einheitlichen Messmethoden gibt. Die Chancen durch Integrated Reporting sind allerdings immens. ...weiter
Business Intelligence (BI): Unterschiede bei verschiedenen deutschen Bankformen
Zwei Drittel der deutschen Banken verfügen bereits über eine Business-Intelligence-Strategie. Allerdings zeigt sich, dass es zwischen Sparkassen, Genossenschaftsbanken und privaten Geschäftsbanken große Unterschiede in Sachen BI gibt. Insbesondere bei der BI-Zielsetzung, der Verantwortung für das BI-System und den Treibern für BI-Projekte gibt es Unterschiede. Diese zeigen, dass eine BI-Strategie von der Stange nichts bringt. ...weiter
B2C Marketing: Kunden ziehen persönlichen Kontakt bei Erstberatung vor
Trotz Internet und Smartphone ziehen Kunden beim Einkauf den persönlichen Kontakt für erste Informationen und Beratung vor. Das gilt sowohl für Produkte wie für Dienstleistungen. Grund dafür ist, dass die Kunden durch die Informationsflut im Internet überfordert sind und im persönlichen Gespräch, das nicht unbedingt vor Ort erfolgen muss, Orientierung finden. Idealerweise sollte der Kundenservice verschiedene Kanäle kombinieren. ...weiter
Social Media Marketing: 37 Prozent der deutschen Unternehmen sind in sozialen Medien aktiv
Social Media sind in Unternehmen angekommen, 37 Prozent der deutschen Unternehmen mit Internetzugang sind in sozialen Medien aktiv. Am häufigsten werden soziale Netzwerke genutzt. Die Nutzungsgründe sind in erster Linie die Gestaltung des Unternehmensprofils und die Darstellung der eigenen Produkte, gefolgt vom digitalen Dialog mit Kunden und Geschäftspartnern. ...weiter
Pricing: Unternehmen setzen zur Gewinnmaximierung vor allem auf kluge Preisgestaltung
Eine kluge Preisgestaltung soll in deutschen Unternehmen zur Steigerung der Gewinne und zum Wachstum führen. Allerdings vergeben die deutschen Unternehmen Chancen durch weitere Nutzung des veralteten „Cost-plus-Pricings“ anstatt sich beim Pricing am Kundennutzen zu orientieren. Auch bei den organisatorischen Strukturen herrscht Nachholbedarf. ...weiter
Datensicherheit im Internet: Nutzer verlieren das Vertrauen wegen NSA-Affäre
Die NSA-Affäre hat in Deutschland dazu geführt, dass die Internetnutzer ihr Vertrauen in die Sicherheit ihrer persönlichen Daten im Internet verloren haben. 80 Prozent der deutschen Internetnutzer halten ihre Daten im Internet für unsicher. Mittlerweile ist die Furcht vor der Ausspähung durch staatliche Stellen größer als vor Cyber-Kriminellen. Die Politik muss hier tätig werden. ...weiter
NPL-Volumen: Leichte Steigerung für 2014 erwartet
Das Volumen für notleidende Kredite (NPL) hat sich in 2013 gegenüber 2012 kaum verändert, für 2014 wird aber eine leichte Steigerung erwartet. Treiber für die Steigerung sind insbesondere die Marktbelebung in den Segmenten Unternehmenskredite und Konsumentenkredite, die Auswirkungen von Basel III, die Euro-Krise und die anstehenden Stresstests bei den Banken. ...weiter
Nachhaltigkeitsberichterstattung: Drei Viertel der Unternehmen weltweit berichten über Nachhaltigkeitsengagement
Die Nachhaltigkeitsberichterstattung hat sich weltweit durchgesetzt, 71 Prozent der Unternehmen berichten über ihr Nachhaltigkeitsengagement, bei den 250 größten Unternehmen sind es sogar 93 Prozent. Die Frage ist heute nicht mehr, ob über das Nachhaltigkeitsengagement berichtet werden soll, sondern worüber genau und wie am besten. ...weiter
Digitalisierung: Deutsche Privatkundenbanken haben Nachholbedarf
Deutsche Privatkundenbanken haben Nachholbedarf bei der Digitalisierung ihrer Angebote. Schon die Foto- und Musikbranche wurde von der Schnelligkeit der Digitalisierung überrascht, viele große Konzerne mussten ihr Geschäftskonzept komplett überarbeiten. Deshalb sollten Banken ihre Produkte, Plattformen und Prozesse komplett überdenken und die Vertriebsmodelle nicht allein auf einem einzelnen Kundenberater aufbauen. ...weiter
Werbung in sozialen Netzwerken: Empfehlungen sind am effektivsten
Die effektivste Werbeform in sozialen Netzwerken sind Empfehlungen von Freunden und Bekannten, denen 50 Prozent der aktiven Nutzer hohe bis sehr hohe Aufmerksamkeit schenken. Am Rand angezeigte Werbeanzeigen finden ebenfalls Beachtung, Werbebanner in Smartphone-Apps hingegen treffen nur selten auf hohe Aufmerksamkeit (13 Prozent). ...weiter
Basel III: Umsetzung wird leichter mit Business-Intelligence-Strategie
Die Umsetzung von Basel III in den Banken wird durch Business-Intelligence-Systeme einfacher. Zwei Drittel der Banken mit BI-Strategie nutzen spezielle BI-Systeme. Gerade aus den Erfahrungen mit Basel II haben die Institute viel gelernt, das sie jetzt anwenden können. Entsprechend wird der Aufwand für die Umsetzung von Basel III höher eingeplant und die IT früher eingebunden. ...weiter
B2B-Unternehmen haben Nachholbedarf bei Werbung über das Internet
Das Internet ist für B2B-Unternehmen abgesehen vom Messeauftritt die wichtigste Quelle zur Generierung neuer Kunden. Allerdings betreiben nur wenige aktive Leadgenerierung. Sie werden nur unter wenigen Suchworten in den Toplisten der Suchmaschinen gefunden und sind nicht in Social Media aktiv. ...weiter
ITK-Ausgaben: Öffentliche Hand investiert mehr als 20 Milliarden Euro in 2013
Die öffentliche Hand hat in 2013 mehr als 20 Milliarden Euro in Informations- und Kommunikationstechnik sowie Dienstleistungen investiert. Am höchsten waren die Ausgaben für IT-Dienstleistungen. Allerdings soll die öffentliche Hand beim Einkauf von IT-Hardware künftig sozialen Nachhaltigkeitskriterien mehr Beachtung schenken. ...weiter
Deutsche IT-Beratungs- und IT-Service-Branche erwartet positive Entwicklung bis 2018
Die deutschen IT-Beratungs- und IT-Service-Unternehmen erwarten weiterhin eine positive Umsatzentwicklung bis 2018. Bei der Belegschaftsentwicklung gibt es Unterschiede, bei IT-Beratungsunternehmen steigt sie stärker als bei IT-Service-Unternehmen, was an den unterschiedlichen Graden von Zentralisierung, Standardisierung und Automatisierung liegt. ...weiter
IT-Sicherheit - Wichtigstes Technologie-Thema für Unternehmen
Investitionen in die Optimierung der IT-Sicherheit haben für 70 Prozent der europäischen Unternehmen höchste Priorität. Weitere wichtige Technologie-Trends sind Cloud Computing, Big Data, die Modernisierung der Infrastruktur und der Einsatz mobiler Geräte. Auf dem letzten Platz der zehn wichtigsten Technologie-Themen liegen Social Media. ...weiter
E-Cohesion: EU-Förderungen digital beantragen
Dank E-Cohesion können EU-Förderungen aus dem Strukturfonds in Zukunft komplett digital beantragt werden. Bisher müssen Fördermittelempfänger zahlreiche Dokumente in Papierform einreichen, die wiederum von den Verwaltungen verarbeitet und manuell in die eigenen Systeme eingegeben werden. Durch die digitale Beantragung verringert sich der Bearbeitungsaufwand, Zeit und Kosten können gespart werden und die Fördermittel früher freigegeben werden. ...weiter
BI-Strategien: Ungenutzte Strategien von Banken führen zu verschenktem Entwicklungspotenzial
65 Prozent der Banken verfügen über eine Business-Intelligence-Strategie. Da aber nur 40 Prozent der BI-Anwender wissen, dass eine solche Strategie in ihrem Institut existiert, verschenken die Banken Potenzial. Dabei sind Banken mit BI-Strategie effizienter und ihre BI-Projekte werden koordinierter und zielgerichteter durchgeführt. Auch sind sie mit ihren BI-Anwendungen deutlich zufriedener. ...weiter
IT-Cloud-Index Mittelstand: Unwissenheit bei Anwenderunternehmen erschwert Zugang zu Cloud-Technologie
Der deutsche Mittelstand steht Cloud Services noch immer misstrauisch gegenüber, was einerseits auf anhaltender Unwissenheit auf Seiten der Anwenderunternehmen und andererseits dem Mangel an Transparenz auf Seiten der Cloud-Anbieter liegt. ...weiter
Erfolgreiche CIOs sind nicht mehr nur IT-Verwalter
Besonders erfolgreiche IT-Abteilungen machen vor allem drei Punkte aus: Der Kunde steht im Mittelpunkt, sie verstehen ihr Unternehmen als digitales Unternehmen und die Kommunikation mit Geschäftsleitung und anderen Abteilungen erfolgt aktiv. Der CIO ist heute mehr als nur der IT-Verwalter. ...weiter
Produktivitätssteigerung: Mobile-Technologie als Erfolgsfaktor in Unternehmen
Die neue IBM-Studie zeigt, 90 Prozent aller Unternehmen sind bereit ihre Investitionen in Mobile-Technologie zu erhöhen oder gleichbleibend zu halten. Grund dafür ist die nachgewiesene Steigerung der Geschwindigkeit und Produktivität, nach Einführung von Mobile-Technologie. ...weiter
Digital Health: Veränderungen in der Pharmabranche
Digital Health wird in den pharmazeutischen und Medizintechnik-Unternehmen auf der ganzen Welt zu Veränderungen des Geschäftsmodells führen, dies wird spätestens 2020 der Fall sein. Zugleich wird es Veränderungen bei der Bedeutung der einzelnen Branchenteilnehmer geben. Bei den drei wichtigsten Erfolgsfaktoren für Digital Health herrscht derzeit bei allen Pharmaunternehmen Verbesserungspotenzial. ...weiter
Industrie 4.0 - Einschätzungen von Arthur D. Little
Industrie 4.0 ist der nächste relevante industrielle Innovationsschritt und steht für die Zukunftsfähigkeit Deutschland. Obwohl viele bedeutsame Entwicklungen richtig beschrieben und Initiativen sinnvoll gebündelt werden, ist eine sorgfältige Prüfung der ehrgeizigen Szenarien nötig. Arthur D. Little sieht vor allem drei kritische Punkte. ...weiter
Ego-Googeln: 72 Prozent der Internetnutzer suchen sich selbst in Online-Suchmaschinen
35 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren suchen sich selbst regelmäßig in Internet-Suchmaschinen, 72 Prozent haben dies schon mal gemacht. Dieses Ego-Googeln gehört heute zum eigenverantwortlichen Umgang mit dem digitalen Ich und sollte von allen Nutzern regelmäßig gemacht werden. ...weiter
Business Performance Index: Leichter Punkterückgang für IT-Dienstleister in 2013
Beim Business Performance Index musste die gesamte mittelständische Dienstleistungsbranche im Jahr 2013 verglichen mit 2012 einen Punkteverlust hinnehmen. Bei den IT-Dienstleistern war der Verlust besonders groß, trotzdem stehen sie im Prozess-Ranking der mittelständischen Dienstleister auf Platz 3. ...weiter
Kurznachrichten: Umsatz sinkt erstmals trotz SMS-Rekord
Der Umsatz mit SMS ist im Jahr 2013 trotz des neuen Rekords bei der Anzahl der versendeten Kurznachrichten erstmals zurückgegangen. Gründe für den Umsatzrückgang sind der zunehmende Trend zu Flatrates, der günstige SMS-Versand via Internet und der Ersatz von SMS durch internetbasierte Dienste. ...weiter
Technische Entwicklungen: Deutsche erwarten stärkere Veränderungen
Die Hälfte der Deutschen rechnet mit starken Veränderungen ihres Lebens durch neue Technologien in den nächsten zehn Jahren. Größtenteils stehen die Deutschen technischen Neuerungen positiv gegenüber, auch die Effekte neuer Technologien werden überwiegend als positiv erachtet. Allerdings hapert es noch etwas an der Nutzungsbereitschaft neuer Technologien. ...weiter
Personal: Unternehmen droht Verlust von Know-how durch wegfallende Fachkräfte
In 30 Prozent der deutschen Unternehmen brechen in den nächsten drei Jahren mehr als 20 Prozent der Mitarbeiter in Schlüsselpositionen weg. Die Unternehmen befürchten in diesem Zusammenhang vor allem den Wegfall von Know-how. Dabei wissen die Unternehmen oft nicht, ob im eigenen Unternehmen Mitarbeiter mit geeigneten Fähigkeiten und Talenten vorhanden sind, die die vakanten Stellen einnehmen könnten. Das ist vor allem in Konzernen und in Unternehmen mit vielen Tochtergesellschaften im Ausland der Fall. ...weiter
Beschaffung: Kosteneinsparungen durch Ausnutzen von Beschaffungspotentialen
Die Beschaffung von Kommunen bietet enormes Einsparpotential, was den Kommunen aber offenbar größtenteils nicht bekannt ist. Den Kommunen fehlt ein Gesamtkonzept bei der Beschaffung, außerdem verfügen einige zwar über eine Nachhaltigkeitsstrategie, aber nicht über die Instrumente zur Umsetzung. Da neue Vergabeaspekte in vielen Kommunen eingeführt werden müssen, ist dies die ideale Gelegenheit, die bisherigen Beschaffungsprozesse zu überarbeiten. ...weiter
Archivierung: Verbraucher setzen vor allem auf Papierform
Im Gegensatz zu Unternehmen vertrauen die deutschen Verbraucher zum Großteil noch auf die Aufbewahrung von Verträgen und Rechnungen in Papierform anstatt digital. Es gibt verschiedene Gründe, warum die Verbraucher der digitalen Archivierung skeptisch gegenüberstehen, nicht zuletzt gibt es Sicherheitsbedenken. ...weiter
Smart-TV: Internetfähige Fernsehgeräte setzen sich in Deutschland durch
Das internetfähige Smart-TV setzt sich in Deutschland durch, ein Viertel der deutschen Internetnutzer verfügt bereits über ein Gerät, 38 Prozent ziehen die Anschaffung in Betracht. Allerdings schöpfen die Nutzer noch nicht alle technischen Möglichkeiten voll aus, was unter anderen mit der Bedienbarkeit zusammenhängt. ...weiter
E-Commerce: Leitfaden zum Handel auf Online-Marktplätzen
Online-Marktplätze spielen im schnell wachsenden E-Commerce eine wichtige Rolle, deshalb haben shopanbieter.de und eBay gemeinsam einen Leitfaden für den Einstieg in den Handel auf Online-Marktplätzen veröffentlicht. ...weiter
ECM-Prozesse: Optimierung von Kosten und Qualität mittels KPIs
Ein Kennzahlensystem, das sämtliche relevante Leistungsfaktoren umfasst, hilft bei der Bewertung von Qualität und Wirtschaftlichkeit von ECM-Prozessen in Unternehmen. Mittlerweile befassen sich immer mehr ECM-Anwender mit Kennzahlen, von denen nur die tatsächlich wichtigen generiert werden sollten. Dazu gehören etwa Durchlaufzeit und Termingenauigkeit, Zuverlässigkeit, Kosten und Compliance. ...weiter
Globaler ITK-Markt: Wachstum von 3,8 Prozent in 2013
Der globale ITK-Markt ist in 2013 um 3,8 Prozent auf 2,84 Billionen Euro gewachsen, womit das Wachstum das der Gesamtwirtschaft übertroffen hat. Während der Bereich IT um 3,3 Prozent auf 1,18 Billionen Euro gewachsen ist, lag das Wachstum bei der Telekommunikation bei 4,1 Prozent auf 1,66 Billionen Euro. Die BRIC-Staaten haben die am schnellsten wachsenden ITK-Märkte, allerdings haben noch immer die USA den größten Anteil am globalen ITK-Markt. ...weiter
Online Werbung: Qualität der Kreation beeinflusst Betrachtungsdauer und Kaufabsicht positiv
Die Qualität der Kreation hat einen positiven Einfluss darauf, ob eine digitale Kampagne gesehen und wie lange sie betrachtet wird. Die Kaufabsicht kann sich sogar fast verdoppeln, wenn Standard-Werbemittel inhaltlich und formal gut gestaltet sind. ...weiter
Kundenintegration hat negative Auswirkungen auf die Kundenzufriedenheit
Von der Integration von Kunden in die Fertigstellung von Produkten und Dienstleistungen, erhoffen sich Unternehmen, dass sie eine stärkere Bindung zu dem Produkt aufbauen. Marketingexperten fanden allerdings vor kurzem heraus, dass die Konsumentenbindung auch negative Auswirkungen haben kann. ...weiter
Mobile Marketing: Smartphone-Trend verändert den Berufsalltag
Immer mehr Arbeitnehmer bekommen von ihrem Arbeitgeber Smartphones gestellt oder nutzen ihr mobiles Handy gelegentlich für berufliche Zwecke. Einige Arbeitgeber schränken die Nutzung allerdings zur Sicherheit ein. ...weiter
Unternehmensführung: Nachhaltigkeit ein wichtiger Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit
Kunden achten heutzutage immer stärker auf Nachhaltigkeit, vor allem in der Transport- und Logistikbranche. Für die Wettbewerbsfähigkeit wird dieser Faktor also immer wichtiger. Höhere Preise können dafür aber nicht verlangt werden. ...weiter
Cloud Computing Nutzer sind erfolgreich
Unternehmen, die Cloud Computing nutzen, erzielen höhere Bruttogewinne und höhere Wachstumsraten als Wettbewerber ohne Cloud. Vor allem führende Unternehmen setzen vermehrt auf Cloud Computing. ...weiter
Internetnutzung: 75 Prozent der erwachsenen Deutschen sind online
Internetnutzer haben einen Anteil von 75 Prozent an der deutschen erwachsenen Bevölkerung. Dabei nutzen Jüngere das Internet drei Mal häufiger als Ältere und Abiturienten mehr als Bürger mit niedrigerem formalem Bildungsabschluss. In den nächsten Jahren soll die Zahl der Nutzer weiter steigen und sich der 100 Prozent nähern. ...weiter
Industrie 4.0 – Der Schlüssel zur Steigerung der Produktion
In Sachen Arbeitsproduktivität liegt Deutschland im weltweiten Vergleich nur im Durchschnitt. Um die Produktivität zu steigern ist Industrie 4.0 der Schlüssel. Die Produktivität könnte somit um 15% gesteigert werden. ...weiter
BVI Analyse-Leitlinien: Viel Verbesserungspotenzial bei der Qualität der Unternehmensführung
Eine Überprüfung der Einhaltung der Vorgaben der Analyse-Leitlinien des BVI für Hauptversammlungen durch die 160 Unternehmen der DAX-Familie zeigt, dass das Verbesserungspotenzial der Qualität der Unternehmensführung in Deutschland weiterhin groß ist. Mangelpunkte sind vor allem der Nachweis der Qualifikation der Mitglieder des Aufsichtsrates und die nicht gerechtfertigte Entlastung des Aufsichtsrates. ...weiter
Soziale Netzwerke: Zwei Drittel der Internetnutzer sind aktives Mitglied
67 Prozent der deutschen Internetnutzer sind aktive Mitglieder in sozialen Netzwerken. Das beliebteste Netzwerk ist immer noch Facebook, fast alle aktiven Nutzer von sozialen Netzwerken zwischen 14 und 29 Jahren sind dort Mitglied. Ihre Privatsphäre ist für die Nutzer ein sehr wichtiges Thema. ...weiter
Cloud-Provider: Grundsätze für die Auswahl
Die schnelle Einsatzmöglichkeit von Cloud-Diensten kann dazu verleiten, übereilt einen Anbieter auszuwählen und dabei wichtige Aspekte außer Acht zu lassen. Die ITSM Consulting AG hat daher einige Tipps zur Auswahl eines Cloud-Anbieters zusammengestellt. ...weiter
E-Akte: Viele Vorteile – Schwierige Umstellung bis 2020
Die Umstellung auf die E-Akte hat in fast allen deutschen Verwaltungen bereits begonnen. Die E-Akte bietet viele Vorteile, nicht zuletzt beschleunigte Arbeitsabläufe. Allerdings zweifeln die Betroffenen, dass eine Umstellung bis 2020 wie im E-Government-Gesetz festgelegt, möglich ist. ...weiter
Soziale Netzwerke: Hälfte der Nutzer greift mobil zu
Die Hälfte der aktiven Nutzer sozialer Netzwerke greift mobil auf ihr Netzwerk zu. Das ist vor allem der steigenden Verbreitung von Smartphones und Tablet Computern zu verdanken. Allerdings nutzen eher junge Menschen soziale Netzwerke mobil, bei den über 50-Jährigen sind es nur noch 23 Prozent. Hauptsächlich werden soziale Netzwerke allerdings nach wie vor zuhause genutzt. ...weiter
Business Intelligence-Anwendungen: Prinzipien für Responsive Design
Bring Your Own Device stellt Unternehmen vor die Herausforderung, die Unterstützung einer Vielzahl von Endgeräten beim Zugriff auf Geschäftsinformationen und dabei die beste mobile Nutzererfahrung für Endanwender zu gewährleisten. arcplan hat fünf Design-Prinzipien für responsive BI-Apps zusammengestellt, die Softwareentwickler bei der Entwicklung mobiler BI-Anwendungen unterstützen sollen. ...weiter
Verlagshäuser setzen weiterhin auf Printgeschäft
Das Printgeschäft ist für den Großteil der deutschen Verlagshäuser noch immer eine tragende Säule und wird das bis ins Jahr 2015 bleiben. Das Digitalgeschäft wird zwar zunehmen, wird aber als Ergänzung denn als Ersatz gesehen. ...weiter
ITK-Markt: Weiteres Wachstum in 2014 erwartet
In 2013 ist der Umsatz der ITK-Branche mit 152 Milliarden Euro stabil geblieben, in 2014 soll der Wert um 1,6 Prozent auf 154,4 Milliarden Euro steigen. Während in den meisten Segmenten das Wachstum deutlich höher ausfällt als in der Gesamtwirtschaft, gibt es in anderen Bereichen Umsatzrückgänge. ...weiter
Mobile-Nutzungstypen: Identifikation von Smartphone-Zielgruppen
mobile.de hat eine Studie über die Nutzung seines mobilen Angebots veröffentlicht, für die Nutzer der iPad, iPhone, Android-Apps und des mobilen Portals von mobile.de auf ihre Surfeigenschaften hin untersucht wurden. Durch die Identifikation der Nutzertypen lassen sich mobile Kommunikationskampagnen besser auf die Zielgruppe zuschneiden. ...weiter
Tablet PCs: Nutzer kaufen digitale Medien wie Spiele und Bücher
Die Nutzer von Tablet Computern kaufen digitale Medien wie Spiele, E-Books und ähnliches für ihr Gerät. Die Mediennutzung wird mit weiteren speziell angepassten Apps weiter steigen. Generell ist die Nachfrage nach Tablet PCs weiterhin sehr hoch, in 2013 lag die Prognose bei acht Millionen verkauften Geräten. ...weiter
Cyber Security: Deloitte gibt 10 Tipps zur Informationssicherheit
Cyber Security geht im Geschäftsalltag oft unter. Deloitte hat zehn Tipps zur IT-Gesundheit veröffentlicht. Diese umfassen z. B. die Entwicklung von Abwehrstrategien und Notfallplänen, die Sensibilisierung von Mitarbeitern und die Sicherheitstechnologien aktuell zu halten. ...weiter
M&A-Index Deutschland: Weiterhin Stagnation bis Mitte 2014
Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index Deutschland lag im Juni 2013 bei 69 Punkten und auf diesem Niveau wird er auch bis Juni 2014 bleiben. Trotz der Stagnation entwickelt sich der deutsche M&A-Markt besser als der internationale. Der internationale ZEW-ZEPHYR M&A-Index befindet sich seit Juni 2011 kontinuierlich im Abwärtstrend. ...weiter
Strategic Risk Management: Unternehmen aus EMEA hinken leicht hinterher
Die Bedeutung des strategischen Risikomanagements gewinnt weltweit an Bedeutung. Als strategisches Risiko gilt fast alles, was sich auf die Erreichung der Unternehmensziele auswirken könnte. Allerdings hinkt die EMEA-Region leicht hinter Amerika und Asien hinterher, was das Strategic Risk Management angeht. ...weiter
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