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Wachstum beim IT-Mittelstand größer als bei Konzernen
Der deutsche IT-Mittelstand soll nach Prognose des BITMi in 2012 um zwei Prozent wachsen. Der Mittelstand wächst schneller als die Konzerne, allerdings ist das Wachstum nicht ausreichend, um einen Senkrechtstarter made in Germany hervorzubringen. Dafür braucht der Mittelstand aber Unterstützung, z. B. durch das Diplomatische Corps. ...weiter
Green Business wird zunehmend wichtiger Standortfaktor
Green Business wird in Zeiten steigender Strompreise und instabiler Energieversorgung zunehmend zu einem wichtigen Standortfaktor. Der Großteil der deutschen Unternehmen sehen Green Business als wichtig für ihren künftigen Erfolg und ihre Wettbewerbsfähigkeit an. Gerade Green IT wird aber oft durch knappe finanzielle Mittel behindert. ...weiter
.eu-Domains: Zahl der Registrierungen und Verlängerungen wächst im 4. Quartal 2011
Die Zahl der registrierten und verlängerten .eu-Domains ist im vierten Quartal 2011 gestiegen. Ein so hohes Wachstum bei den Neuregistrierungen wie im vierten Quartal 2011 gab es zuletzt im ersten Quartal 2010. 31,4 Prozent der .eu-Domains werden geschäftlich genutzt. ...weiter
CMS Markt für Enterprise Content Management (ECM) boomt in Deutschland
Der Markt für Enterprise Content Management boomt in Deutschland. Der ECM-Markt wächst doppelt so stark wie die gesamte IT-Branche. Der Großteil des Umsatzes entfällt auf ECM-Software gefolgt von ECM-Dienstleistungen und neue Hardware. Es gibt drei große ECM-Trends: elektronisches Aktenmanagement, strukturierte E-Mail-Systeme sowie Prozessautomation. ...weiter
IT-Sicherheit: Notfallplan für IT-Sicherheitsvorfälle fehlt in vielen Unternehmen
57 Prozent der deutschen Unternehmen erkennen die Gefahr von IT-Angriffen an, viele sind sogar schon Opfer von Cyber-Kriminalität geworden. Trotzdem haben 45 Prozent keinen Notfallplan für IT-Sicherheitsvorfälle. Immerhin sind drei Viertel der Unternehmen bereit, mit Behörden zusammenzuarbeiten. In der Praxis sieht dies allerdings oft anders aus. ...weiter
Cloud Computing: 28 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen die Cloud
28 Prozent der Deutschen nutzen Cloud Computing, zwei Drittel davon haben positive Erfahrungen gemacht. Auch Unternehmen nutzen diese neue Technologie zunehmend, allerdings vor allem in Form von Private Clouds, weil sie bei der Public Cloud den Verlust von Daten fürchten. Verbraucher nutzen Cloud Computing aktuell vor allem für Entertainment-Angebote. ...weiter
Stammdatenmanagement als Hebel für effizientere Geschäftsprozesse
Stammdatenmanagement ist keineswegs ein reines IT-Thema mehr, sondern ein Hebel für effizientere Geschäftsprozesse. Mit einer entsprechenden Strategie sind Unternehmen erfolgreicher als ohne, wie eine Studie gezeigt hat. ...weiter
Deutscher ITK-Markt wächst in 2012 auf 151 Milliarden Euro
Der deutsche ITK-Markt wird im Jahr 2012 um 1,6 Prozent auf 151 Milliarden Euro wachsen. Während die Umsätze mit Informationstechnologie und Kommunikation wachsen, sinkt der Umsatz mit digitaler Unterhaltungselektronik leicht. Dafür steigt die Zahl der Beschäftigten in der ITK-Branche. ...weiter
Cloud Computing: Umsatz wächst 2012 auf über 5 Milliarden Euro an
Der Umsatz mit Cloud Computing soll 2012 auf 5,3 Milliarden Euro steigen, das ist ein Plus von 47 Prozent. Auch in Zukunft soll das Wachstum zweistellig bleiben. Der Umsatz mit Geschäftskunden wird dabei besonders stark wachsen, Unternehmen werden in 2012 rund drei Milliarden Euro ausgeben. Bei Privatkunden werden die Ausgaben bei 2,3 Milliarden Euro liegen. ...weiter
IT – 2012 ist ein herausforderndes Jahr für die IT-Industrie
Das Jahr 2012 ist eine Herausforderung für die IT-Industrie. Die Unternehmen wollen weiterhin ihre IT-Kosten senken, investiert wird insbesondere in die Konsolidierung der IT. Ebenfalls oben auf der Agenda stehen Cloud-Lösungen, Mobility und Technologien zur Unterstützung von Innovation. ...weiter
Deutschland fördert IT-Startups und mittelständische Firmen zu wenig oder falsch
IT-Startups und -Mittelstandsunternehmen werden in Deutschland zu wenig oder falsch gefördert, weshalb es ihnen nicht gelingt, sich von mittelständischen Unternehmen zu Global Playern zu entwickeln, wie es so vielen Unternehmen in den USA gelingt. Die Ankündigung der Bundeskanzlerin, dass die Finanzierung junger innovativer Unternehmen mit mehr Wagniskapital verbessert werden soll, ist ein Schritt in die richtige Richtung. ...weiter
Deutscher Softwaremarkt wächst in 2012 um 4,4 Prozent
Der Software-Markt in Deutschland wächst in 2012 um 4,4 Prozent auf knapp 17 Milliarden Euro an. Von den drei Teilsegmenten Application Software, System-Software und Tools hat Application Software den größten Umsatzanteil, dafür wächst das Segment Tools in 2012 am stärksten. ...weiter
Unternehmensfinanzierung - Peer-to-Peer-Plattformen werden zunehmend zur Konkurrenz für Banken
Peer-to-Peer-Plattformen (P2P) werden zunehmend eine ernstzunehmende Konkurrenz für Banken. Über P2P wurden schon jahrelang Kredite und Zahlungen von privat an privat vermitteln, mittlerweile werden aber auch Projekte und Unternehmen, wenn auch im kleinen Rahmen, finanziert. ...weiter
Online-Werbung: Werbemarkt wächst in 2011 auf 5,7 Milliarden Euro an
Der Online-Werbemarkt ist im Jahr 2011 auf 5,7 Milliarden Euro gewachsen. Das Internet ist damit weiterhin das zweitstärkste Medium nach TV und hat einen Anteil von 19,6 Prozent am Gesamtwerbemarkt. In 2012 soll die Online-Werbung um 11 Prozent auf 6,3 Milliarden Euro wachsen. ...weiter
IT-Sicherheitsstrategien für mobile Geräte und Apps in Unternehmen
Der Zugriff auf Firmendaten und -apps über mobile Endgeräte steigert die Produktivität der Mitarbeiter, weshalb viele Unternehmen ihre Angestellten mit entsprechendem Equipment ausstatten oder lassen sie ihre privaten Geräte nutzen. Allerdings birgt die Nutzung mobiler Geräte auch Risiken, die durch Erweiterungen der IT-Sicherheitsstrategie eingedämmt werden sollten. ...weiter
Venture Capital Finanzierung - Bundesregierung legt Investitionszulage für Business Angels auf
Die Bundesregierung hat zur Optimierung der Finanzierung junger innovativer Unternehmen eine Investitionszulage für Business Angels aufgelegt. Bis zur Sommerpause soll außerdem eine Verbesserung der steuerlichen Rahmenbedingungen für Wagniskapital geprüft werden. ...weiter
Websites: Schlechte Performance frustriert Verbraucher
Eine lange Ladedauer von Websites während Spitzenzeiten und eine schlechte Web-Performance stellen die Geduld der Internetnutzer auf die Probe. Diese wollen eine konstant gute Verfügbarkeit von Websites, bei Problemen wechseln sie zur Konkurrenz, was zu Umsatzverlusten führen kann. ...weiter
Private Equity: Investitionen in 2011 gestiegen
Der deutsche Beteiligungsmarkt hat das Jahr 2011 trotz Schuldenkrise und unsicherer konjunktureller Aussichten gut überstanden. Das Private Equity-Investitionsvolumen ist gestiegen, ebenso das Fundraising-Volumen. Für 2012 sind die Aussichten insgesamt optimistisch. ...weiter
Outsourcing: Kosteneinsparungen sind wichtigster Treiber
Der wichtigste Treiber für Outsourcing-Projekte von deutschen Unternehmen ist Kosteneinsparungen. Der Großteil der Unternehmen rechnet mit Einsparungen von 20 bis über 50 Prozent. Allerdings spielen Nearshore- und Offshore-Lösungen beim BPO nur eine geringe Rolle, obwohl die Kosteneinsparungen durch Offshore-Lösungen viel höher wären. ...weiter
Multitasking bei Führungskräften sorgt für bessere Bilanzen
Multitasking oder Polychronizität im gehobenen Management kann einen positiven Einfluss auf die Leistung eines Unternehmens haben. Da sich aus dem Multitasking mehr aufschlussreiche Informationen ergeben, können strategische Entscheidungen schneller gefällt werden, was sich positiv auf die finanziellen Erträge auswirkt. ...weiter
Apps: Downloadvolumen liegt in 2011 in Deutschland bei fast einer Milliarde
In 2011 wurden in Deutschland rund 1 Milliarde Apps heruntergeladen, was ein Plus von 249 Prozent verglichen mit dem Vorjahr ist. Die Apps sind größtenteils kostenlos, Umsatz generieren sie entweder durch den Verkaufspreis, durch kostenpflichtige Services innerhalb der Apps oder durch Werbung. ...weiter
Mobile Geräte erobern Unternehmen
Mobile Endgeräte werden zunehmend in Unternehmen genutzt, viele Unternehmen wollen sogar eigene mobile Anwendungen entwickeln und verteilen. Grund für die Akzeptanz in Unternehmen ist eine erhöhte Produktivität der Mitarbeiter. Allerdings gehören die mobilen Endgeräte auch in vielen Unternehmen zu den Top 3 der größten IT-Risiken. ...weiter
Telefongespräche werden immer öfter über das Mobilnetz geführt
Telefongespräche verlagern sich zunehmend vom Festnetz ins Mobilfunknetz. Dabei liegt Deutschland im internationalen Vergleich allerdings auf den hinteren Rängen. Ganz weg vom Festnetz wollen die Deutschen aber nicht, sie nutzen verstärkt DSL- und Kabelfernsehnetze sowie IP-basierte Telefondienste. ...weiter
SEPA: Europäischer Zahlungsverkehr wird ab 2014 umgestellt
Über SEPA wird ab Februar 2014 der gesamte Zahlungsverkehr im Euro-Raum abgewickelt. Daraus ergeben sich Konsequenzen für Banken, Unternehmen und Verbraucher, u. a. werden Kontonummer und Bankleitzahl durch IBAN/BIC ersetzt. Unternehmen sollten sich frühzeitig auf die Veränderungen einstellen. ...weiter
Zehn Megatrends wirken sich auf das Unternehmenswachstum aus
Zehn Megatrends werden sich in den nächsten 20 Jahren auf den Unternehmenserfolg auswirken, u. a. Klimawandel, Schwankungen der Energie- und Kraftstoffpreise, Verfügbarkeit und Kosten der Ressource Wasser und Rohstoffverfügbarkeit. Die Konsequenzen aus des Zusammenwirken der Megatrends setzen Unternehmen und die Gesellschaft als Ganzes immer stärker unter Druck. ...weiter
Smartphones lösen Zeitenwende im Mobilfunkmarkt aus
Im Jahr 2012 werden erstmals mehr Smartphones als klassische Handys in Deutschland verkauft werden. Der Umsatzanteil der Smartphones wird bei 76 Prozent liegen. Durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones wird auch die mobile Internetnutzung angeschubst. ...weiter
Zahlungsverfahren: Anwendung von SEPA ist ab 2014 verpflichtend
Die Zahlungsverfahren im neuen europaweiten Zahlungsverkehrsraum SEPA werden im Februar 2014 eingeführt, das Enddatum für die nationalen Zahlungsverfahren ist der 01.02.2014. In der Zwischenzeit müssen Unternehmen und Verwaltungen sich über die Anpassungen Gedanken machen. ...weiter
Online Marketing Kampagne - Neue Bewertungskonvention für performancebasierte Online-Kampagnen für hohe Qualität der Marktzahlen
Nielsen hat eine neue Bewertungskonvention für performancebasierte Online-Kampagnen verabschiedet. Durch die neue Bewertungskonvention wird die Meldung performancebasierter Kampagnen stärker an die wirkliche Marktentwicklung und -realität angepasst. Allerdings entfällt die Vergleichbarkeit der Online-Werbemarktzahlen ab 2011 mit denen der Daten vor 2011. ...weiter
Mobiler Datenverkehr steigt bis 2016 global um das Achtzehnfache
Der globale mobile Datenverkehr wird von 2011 bis 2016 um das 18-fache steigen, wobei das monatliche Transfervolumen auf fast 10,8 Exabyte (1 Exabyte = 1 Trillion Byte) anwachsen wird. Hauptgrund hierfür ist vor allem die rasante Verbreitung vom internetfähigen Mobilgeräten. ...weiter
Outsourcing: Osteuropa gewinnt Zustimmung bei Auslagerung von Geschäftsaktivitäten
Beim Outsourcing von Geschäftsaktivitäten trifft Osteuropa auf zunehmend viel Akzeptanz, drei Viertel der deutschen Unternehmen würden in östliche Nachbarstaaten auslagern. Deutschland ist der bevorzugte Auslagerungsstandort beim BPO, gefolgt von Osteuropa, das insbesondere bei Logistik- und Transport sowie IT-Unternehmen und Banken beliebt ist. ...weiter
Kundenorientierung: Finanzdienstleister haben Nachholbedarf bei der praktischen Umsetzung
Finanzdienstleister haben Nachholbedarf bei der praktischen Umsetzung der Kundenorientierung. Einer Online-Studie zufolge schätzen Finanzdienstleister den strategischen Rahmen und den Dienstleistungs- und Beratungsprozess am wichtigsten für die Kundenorientierung ein. Tatsächlich umgesetzt werden aber die als weniger wichtig eingeschätzten Bereiche Kunde/Customer Insights sowie Steuerung und Kontrolle. ...weiter
Datenschutz: Bedeutung wird in den nächsten Jahren noch zunehmen
Datenschutz ist ein wichtiges Thema für Unternehmen, das, gerade in großen Unternehmen und Industrieunternehmen, in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen wird. Der Datenschutz stellt vor große technische Herausforderungen, da z. B. Profiling nur noch mit Zustimmung des Nutzers durchgeführt werden darf. Individuelle Unterscheidungen zwischen Zustimmung und nicht Zustimmung zum Profiling ist praktisch kaum umgesetzt. ...weiter
Soziale Netzwerke: Internetnutzer verbringen fast ein Viertel ihrer Online-Zeit hier
Der Großteil der Online-Zeit (23 Prozent) der deutschen Internetnutzer wird für die Nutzung Sozialer Netzwerke verwendet. Es folgen Musik-, Foto- und Video-Websites und Portale, Instant Messenger haben Nutzungszeit verloren, da sie oft durch die integrierten Chat-Funktionen in Online-Netzwerken ersetzt werden. ...weiter
Soziale Online-Netzwerke: Mitglieder sind wählerisch bei Freundschaftsanfragen
Die Mitglieder sozialer Online-Netzwerke sind bei der Annahme von Freundschaftsanfragen wählerischer als allgemein gedacht. Nur sechs Prozent nehmen jede Anfrage an, während die übrigen Befragten die Anfragen von Unbekannten niemals annehmen. ...weiter
E-Commerce steigert die Lebensqualität
E-Commerce erhöht die Lebensqualität und stiftet Nutzen und Mehrwert. So haben die Nutzer mehr Spaß beim Einkauf, weniger Stress und ein besseres Zeitmanagement. Die höhere Flexibilität im E-Commerce ist ein entscheidender Impuls für den E-Commerce. ...weiter
Bankenverband zu OTC-Derivaten, zentralen Gegenparteien und Transaktionsregister
Die neue Verordnung für OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister findet Zustimmung beim Bankenverband. Vor allem die Regelungen für die OTC-Derivatemärkte werden für eine höhere Systemstabilität sorgen. ...weiter
Überwachung und Kontrolle der IT-Sicherheit: Unternehmen sind unzufrieden
Der Großteil der deutschen Unternehmen ist mit der Überwachung und Kontrolle der IT-Sicherheit im eigenen Unternehmen unzufrieden. Es gibt aber auch Unternehmen, die ihre Maßnahmen für übertrieben halten. Das zeigt eine aktuelle Studie zur IT-Sicherheit in Deutschland. ...weiter
Standard für effizienten Datenaustausch in Online-Werbung ab 2. Quartal 2012 nutzbar
Der OVK im BVDW hat einen Standard für den effizienten Datenaustausch in der Online-Werbebranche entwickelt. Ab dem zweiten Quartal 2012 wird er für alle Marktakteure nutzbar sein, wenn die Testphase erfolgreich abgeschlossen wird. ...weiter
Zusammenhang von Private Equity und Stellenabbau objektiv untersucht
Die Auswirkung von Private Equity auf den Stellenabbau ist geringer als bisher gedacht. Während die wenig objektiven bisherigen Studien allesamt zeigten, dass der Erwerb anderer Unternehmen eher zur Schaffung neuer Arbeitsplätze führt, zeigt eine neue objektive Studie, dass Firmenübernahmen durch Private Equity den Creative Destruction-Prozess im Arbeitsmarkt bei geringen Auswirkungen auf den Stellenabbau beschleunigt. ...weiter
Soziale Netzwerke: Suchtpotential ist höher als bei Alkohol und Zigaretten
Soziale Netzwerke haben ein höheres Suchtpotential als Alkohol und Zigaretten. Das hat die Studie „Desires and Craving: Food, Money, Status, Sex“ ergeben. Demnach ist der Wunsch nach Schlaf und Sex am stärksten, aber am schwierigsten ist es, sich nicht im sozialen Netzwerk einzuloggen. ...weiter
Backup und Recovery machen IT-Verantwortlichen Sorgen
Backup und Recovery sorgt bei vielen IT-Administratoren für schlaflose Nächte, weil sie immer strengere Service Level Agreements einhalten müssen und außerdem die Menge der Daten und die Dichte der Systeme aufgrund neuer Technologien steigen. Die schiere Menge an Daten macht ein Backup in der vorgegeben Zeit unmöglich, zudem sind die IT-Entscheider unsicher, ob sie alle Daten wiederherstellen könnten, wenn es nötig werden würde. ...weiter
Mobile Werbung steigert Markenbekanntheit und erhöht Werbeerinnerung
Die positive Wirkung von Mobile Advertising wurde durch eine Werbewirkungsstudie erwiesen. Für die Studie wurde sichergestellt, dass die Werbewirkung wirklich nur auf der Mobilen Werbung basiert, indem ein Produkt beworben wurde, dass in Deutschland nicht zu kaufen ist und nicht beworben wird. ...weiter
Risikomanagement - Hohe Risikobereitschaft der Banken am besten durch strengere Bankenaufsicht zu bändigen
Zur Eindämmung der überhöhten Risikobereitschaft von Banken ist eine strengere Bankenaufsicht, die auch Sanktionen bei Fehlverhalten verhängt, viel effektiver als die bloße Verabschiedung von neuen Gesetzen und Richtlinien, wie eine Studie der Londoner Cass Business School und der University of Piraeus zeigt. ...weiter
Digitale Wirtschaft rechnet mit Umsatzwachstum und steigenden Mitarbeiterzahlen in 2012
Die Unternehmen der digitalen Wirtschaft rechnen für 2012 mit weiteren Umsatzsteigerungen und planen zudem weitere Neueinstellungen. Diesen positiven Entwicklungen zum Trotz spürt ein Großteil der Unternehmen bereits die Auswirkungen des Fachkräftemangels in der Online-Branche. ...weiter
Innovationserhebung: Deutsche Wirtschaft bewältigt Krise mithilfe von Innovationen
Die deutschen Unternehmen haben in 2009 aufgrund der Wirtschaftskrise verstärkt in Innovationen investiert, was sich in 2010 rentiert hat, wie die Steigerung der Umsatzerfolge mit neuen Produkten gezeigt hat. Auch in 2011 haben die Unternehmen mehr in Innovationen investiert und der Umsatzanteil mit neuen Produkten ist gestiegen. ...weiter
Breitband-Internet: Deutschland ist in der Spitzengruppe angekommen
Breitband-Internet wird in Deutschland verstärkt genutzt, sodass Deutschland nun im internationalen Vergleich auf Rang 6 liegt. 99 Prozent der deutschen Haushalte verfügen über schnelle Internetzugänge, nur jeder fünfte Haushalt nutzt diese nicht. ...weiter
Online Nachrichtenportale gewinnen immer mehr Besucher
Online-Nachrichtenportale gewinnen immer mehr Besucher. In 2011 verzeichneten die zehn größten deutschen Newsseiten allein 7,3 Milliarden Visits. Mehr als 50 Prozent davon entfallen allein auf Bild.de und Spiegel Online. ...weiter
Corporate Responsibility Strategie - Unternehmen müssen Verantwortung übernehmen
Unternehmen, insbesondere die großen, globalen Konzerne, können und müssen Verantwortung für den Umwelt- und Klimaschutz übernehmen, da sie erstens moralfähige Akteure sind und Umwelt- und Klimaschutz zweitens ohne sie nicht möglich ist. Zu dem Schluss kommt der Philosoph Dr. Christian Neuhäuser. ...weiter
Soziale Netzwerke: Freundschaften im Internet werden wie die in der Realität behandelt
Freundschaften in sozialen Netzwerken werden wie die in der Realität behandelt. So werden Freundschaften hier meist als Folge der realen Freundschaft beendet. Allerdings sind die Online- und Offline-Welt von jüngeren Nutzern deutlich stärker miteinander verzahnt als die von älteren Nutzern. ...weiter
Online PR: 73 Prozent der Online-Pressemitteilungen entsprechen nicht dem klassischen Meldungsformat
Online-Pressemitteilungen halten sich zum Großteil nicht mehr an das klassische Meldungsformat. Sie sind auch nicht die digitale Version der klassischen Pressemitteilung, sondern ein eigenständiges Kommunikationsinstrument, was die PR-Verantwortlichen vor neue Herausforderungen stellt. ...weiter
Outsourcing zunehmend wichtig für Unternehmenserfolg
Outsourcing wird vom Großteil der Top-Entscheider deutscher Unternehmen als sehr wichtig für den Unternehmenserfolg eingeschätzt. Besonders beliebt sind das Outsourcing ganzer Geschäftsprozesse, Application Management und Infrastruktur Outsourcing. Hauptgrund sind Kostenersparnisse. ...weiter
Online-Einkauf: Großteil der Internetnutzer kauft im Internet ein
Der Großteil der Internetnutzer hat schon einmal online eingekauft. Besonders beliebt sind Musik, Eintrittskarten und Flugtickets. Allerdings sollte man gerade bei privaten Online-Verkäufen Vorsicht walten lassen. ...weiter
Beliebteste Mobile-Aktivitäten: E-Mail und Social Networking
Der soziale Aspekt spielt bei den mobilen Aktivitäten eine dominante Rolle. So ist in Deutschland „Persönliche E-Mail“ die wichtigste mobile Aktivität, gefolgt von Wetterinformationen und Social Networking. In den fünf führenden europäischen Märkten sieht es ähnlich aus. ...weiter
Interaktiv-Agenturen wollen mehr in Eigenmarketing investieren
Interaktiv-Agenturen wollen mehr ins Eigenmarketing investieren, allerdings hapert es oft an der Umsetzung. Grund ist, dass die Geschäftsführer aufgrund des Tagesgeschäfts kaum Zeit für das Marketing-Tagesgeschäft haben, es aber auch nicht delegieren. ...weiter
Deloitte TMT Predictions 2012: Datenvolumen steigt sprunghaft an
Die „Deloitte TMT Predicitions 2012“ zeigen wichtige Trends und Entwicklungen in Technologie, Medien und Telekommunikation (TMT) auf. Das steigende Datenvolumen erfordert neue Vorgehensweisen. ...weiter
Deutscher Bruttowerbemarkt schließt 2011 mit Wachstum von 3,5 Prozent ab
Der Bruttowerbemarkt in Deutschland ist in 2011 insgesamt gewachsen, allerdings hat sich das Wachstum im Lauf des Jahres abgeschwächt. Prognosen für 2012 sind schwer zu treffen, weil einerseits Vier-Jahres-Ereignisse wie die Fußball-Europameisterschaft anstehen, was viele Werbetreibende reizen wird, andererseits dieser Effekt aber durch die Euro-/Schuldenkrise wieder relativiert werden könnte. ...weiter
Mehr Existenzgründungen - Zahl der Selbstständigen in Deutschland deutlich gestiegen
Die Zahl der Selbstständigen in Deutschland ist von 1991 bis 2009 um 40 Prozent gestiegen. Nachholprozesse in Ostdeutschland, der Strukturwandel in Richtung Dienstleistungssektor und eine hohe Gründungsbereitschaft unter Akademikern sind die Hauptgründe für diese Entwicklung. ...weiter
Soziale Netzwerke: 92 Prozent der Jüngeren sind Mitglied bei mindestens einer Community
92 Prozent der Internetnutzer zwischen 14 und 29 Jahren sind Mitglied mindestens einer Community. Am meisten werden sie zur Kommunikation mit Freunden genutzt, das Hauptnutzungsmotiv ist sich über Freunde zu informieren. Die Datensicherheit ist den Nutzern sehr wichtig. ...weiter
Social Media: Immer beliebter beim Projektmanagement, immer öfter vom Arbeitgeber verboten
Social Media werden im Projektmanagement als Arbeitsinstrument immer beliebter, sie werden bereits von 40 Prozent der Projektmanager genutzt. Allerdings steigt gleichzeitig die Zahl der Unternehmen, die die Nutzung von Social Media am Arbeitsplatz verbieten, drastisch an. Dabei bringen Social Media viele Vorteile für Unternehmen. ...weiter
Basel III stellt Gefahr für deutschen Mittelstand dar
Basel III stellt nach Meinung einer Initiative mittelständischer Verbände eine Gefahr für den Mittelstand dar. Durch die Basel III-Regulierungen drohen KMUs die Leidtragenden der Finanzkrise zu werden, obwohl sie diese nicht verursacht haben. ...weiter
Internet-Telefonie – Voice-Over-IP verbreitet sich immer weiter
Internet-Telefonie breitet sich immer weiter aus in Europa. In 2011 haben bereits 28 Prozent der EU-Bürger über das Internet telefoniert. Deutschland hingegen hinkt noch leicht hinterher, mit nur 21 Prozent, die über das Web telefonieren. ...weiter
Social Media: Banken planen Projekte auf Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter oder YouTube
Banken wollen sich in den nächsten Monaten und Jahren mehr in Social Media engagieren. Dabei liegen die Sparkassen vorn. Insbesondere Auftritte in sozialen Netzwerken, sowohl beruflich als auch privat genutzte, werden geplant. ...weiter
Soziale Netzwerke:  Arbeitnehmer wollen Chef eher nicht als Freund annehmen
Eine Freundschaftsanfrage in sozialen Netzwerken vom Chef würden die meisten Arbeitnehmer ablehnen. Prinzipiell lässt sich die Frage nicht pauschal beantworten, weil die individuellen Gegebenheiten berücksichtigt werden müssen. Chefs sollten aber berücksichtigen, dass eine solche Einladung eher als Nötigung und weniger als besondere Auszeichnung empfunden wird. ...weiter
Social Media Marketing - Soziale Netzwerke: Immer mehr Senioren werden Mitglied
Soziale Netzwerke gewinnen immer mehr Mitglieder in der Generation 50 plus. Bereits 60 Prozent der Internetnutzer aus dieser Altersgruppe sind in einem sozialen Netzwerk angemeldet, vorzugsweise bei Facebook oder bei Stayfriends. ...weiter
Soziale Netzwerke werden mobil – Mobiles Social Media Marketing
Soziale Online-Netzwerke werden zunehmend mobil genutzt. Gerade die Jüngeren und Männer greifen mobil auf ihr soziales Netzwerk zu. Durch die steigende Verbreitung von Smartphones, Tablet-PCs und mobile Internetverbindungen wird dieser Trend begünstigt. ...weiter
M&A-Transaktionen 2011: Volumina steigen - Anzahl sinkt weltweit
Bei den M&A-Transaktionen in 2011 hat sich zwar eine Steigerung der Transaktionsvolumina ergeben, dafür ist die Anzahl der Transaktionen gesunken, was sich auch in der Entwicklung des ZEW-ZEPHYR M&A-Index niederschlägt. Für 2012 sind keine positiven Impulse zu erwarten. ...weiter
Innovationen: Deutscher Mittelstand hat in den letzten Jahren nachgelassen
Der deutsche Mittelstand hat in seinen Innovationsanstrengungen in den letzten Jahren nachgelassen. Die Innovatorenquote ist gesunken und auch der Anteil der echten Innovatoren ist stark zurückgegangen. ...weiter
Banken wollen in Verbesserung von Risikomanagement und Controlling investieren
Banken wollen ihr Risikomanagement und Controlling überprüfen und durch Investitionen in Personalentwicklung, Überprüfung der Compliance sowie IT-Governance und IT-Security verbessern. ...weiter
Mittelständische Dienstleister liegen bei wichtigen Leistungsindikatoren nur im Mittelfeld
Mittelständische Dienstleistungsunternehmen haben noch Optimierungspotenzial, was Prozessleistungsfähigkeit (Business Performance), IT-Unterstützung, Unternehmenserfolg und die Nutzung innovativer IT-Lösungen angeht. Sie bewegen sich hier „nur“ im Mittelfeld. ...weiter
Investitionsziele: China, Indien und Brasilien sind am attraktivsten
Als attraktive Investitionsziele haben China, Indien und Brasilien die USA überholt. Deutschland liegt auf Platz 5. Durch die Schuldenkrise hat das Ansehen Europas bei den Investoren gelitten. Insgesamt wird nun mehr in „Emerging Markets“ investiert. ...weiter
Deutsche Internetnutzer kommunizieren über Telefon und E-Mail
Deutsche Internetnutzer kommunizieren privat hauptsächlich über Telefon (mobil und Festnetz) und E-Mails. Allerdings werden auch zunehmend soziale Netzwerke für die private Kommunikation genutzt. Durch Smartphones steigert sich auch die Nutzungsintensität im mobilen Bereich. ...weiter
Online-Händler in Eurozone hatten ein gutes Weihnachtsgeschäft 2011
Die Anzahl der Einkäufe über das globale Online-Payment-Netzwerk von Computop hat sich vom November 2010 bis November 2011 erhöht. In der Eurozone und den USA sind die Umsätze gestiegen, auch die Höhe der Warenkörbe hat sich erhöht. Ausnahme in UK. ...weiter
Deutscher ITK-Markt überschreitet 150-Milliarden-Euro-Marke in 2012
Der deutsche ITK-Markt soll in 2012 erstmals die 150-Milliarden-Euro-Marke überschreiten. Insbesondere der IT-Sektor und die Telekommunikation werden wachsen. Wichtigster Technologie- und Markttrend wird weiterhin Cloud Computing sein. ...weiter
Tablet Computer: Absatz steigt in 2011 massiv an
Der Absatz von Tablet PCs in 2011 in Deutschland wird voraussichtlich bei 2,1 Millionen liegen, was einem Plus von 162 Prozent verglichen mit dem Vorjahr entspricht. In nur zwei Jahren konnten die Tablets einen Marktanteil von 16 Prozent erobern, verdrängen dafür aber Netbooks und Notebooks (zumindest in privaten Bereich). ...weiter
Social Media in Unternehmen vor allem für Pressearbeit und Kundenbindung genutzt
Social Media-Maßnahmen fallen vor allem in den Verantwortungsbereich von PR- und Marketinabteilung. Die häufigsten Aufgabengebiete für Social Media sind insbesondere Pressearbeit, Reputationsmanagement und Kundenbindung. ...weiter
Social Media Atlas 2011 ermittelt Nutzung von Social Media in Deutschland
Der „Social Media Atlas 2011“ zeigt, dass im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern die meisten Social Media-Muffel leben. Die wenigsten Muffel gibt es in Rheinland-Pfalz. Generell nutzen vor allem jüngere Internetnutzer Social Media und Frauen sind hier affiner als Männer. ...weiter
Mobiles Internet: Auch in Zukunft günstig und schnell mobil surfen
Das mobile Internet wird auch in Zukunft preisgünstig und schnell für deutsche Verbraucher zur Verfügung stehen. Das Preisniveau ist und bleibt konstant günstig und die Übertragsungsraten werden immer schneller. ...weiter
IT Konsumerisierung erhöht Geschäftsrisiken
Die IT-Konsumerisierung, also die berufliche Nutzung privater IT-Geräte und Services, erhöht die Geschäftsrisiken und stellt das IT-Management vor große Herausforderungen. Durch das Verständnis der Performance der neuen Technologien und Services lässt sich allerdings der IT-Reifegrad verbessern. ...weiter
IT-Budgets: 60 % der Verantwortlichen haben keinen Überblick über Auswirkungen von Kürzungen
Die Finanzverantwortlichen für IT-Budgets haben in der Mehrheit keine Ahnung, wie sich Kürzungen des IT-Budgets auf die Geschäftsdurchführung und den Risikograd auswirken. Grund dafür ist, dass sie oft mit veralteten, unkorrekten Daten arbeiten müssen. ...weiter
Mobile Mitarbeiter stellen IT-Verantwortliche vor große Herausforderungen
Mitarbeiter, die mobile Endgeräte bei der Arbeit nutzen, stellen die IT-Verantwortlichen vor die Herausforderung, die Mobilität sicherzustellen ohne sie aufgrund der unternehmensinternen Richtlinien zu behindern. Cloud-Dienste können den Unternehmen hier helfen. ...weiter
Banken sehen große Konkurrenz in branchenfremden Unternehmen
Branchenfremde Unternehmen stellen eine wachsende Bedrohung für das Kerngeschäft von Banken dar. Nicht nur klassische Kredit- oder Zahlkartenunternehmen, auch neue Zahlungsdienstleister im Internet und Mobilfunk kämpfen um Marktanteile. ...weiter
Online-Videos: Internetnutzer schauen sich pro Tag acht Videos an
Der Konsum von Online-Videos nimmt zu. Waren es in 2010 noch sechs Videos und 34 Minuten Nutzungszeit pro Nutzer und Tag, sind es in 2011 schon acht Videos und 50 Minuten Nutzungszeit. Dabei gewinnen professionelle Produktionen an Bedeutung. ...weiter
Mobilfunkunternehmen: Mehr Gewinn durch moderne IT-Systeme
Mobilfunkunternehmen können durch eine volle Ausnutzung der Potenziale moderner IT ihre Gewinnmargen deutlich erhöhen. Nicht nur die Umsätze, auch die Kosten lassen sich positiv durch eine moderne, standardisierte IT-Landschaft beeinflussen. ...weiter
Online Handel: Versandkosten sind Stellschraube für Umsatz
Die Versandkosten sind gerade in der Weihnachtszeit eine Stellschraube für den Umsatz. Leider bieten viele Online-Händler keine kostenlosen Lieferungen an, womit sie sich Umsatz entgehen lassen. Insgesamt ist die Stimmung aber gut, die Umsätze stellen zufrieden. ...weiter
E-Payment: Potenzial bei Internet Zahlungssystemen sind weiter ausbaufähig
Das Potenzial von E-Payment und elektronischen Zahlungssystemen ist noch weiter ausbaufähig. Zwar haben sowohl E-Payment als auch E-Commerce weiterhin eine große Bedeutung für Unternehmen, aber Sicherheitsbedenken und die Komplexität der elektronischen Zahlungsprozesse sind die größten Hindernisse. ...weiter
Wirtschaft wird immer abhängiger vom Internet
Die Wirtschaft wird immer abhängiger von IT. Während die eine Hälfte der Unternehmen mittelstark bis vollständig abhängig vom Internet ist, ist die andere Hälfte kaum abhängig oder nutzt das Internet erst gar nicht. ...weiter
Finanztransaktionssteuer: Kein Spekulationsstopp - keine Stabilisierung der Märkte
Die Finanztransaktionssteuer, die die EU-Kommission vorgeschlagen hat, ist in ihrer derzeitigen nicht zielführend. Weder wird sie unerwünschte Spekulationen eindämmen, noch die Finanzmärkte stabilisieren. ...weiter
Sichere Kreditkartenzahlung im Internet
Online-Shopping mit der Kreditkarte ist gerade zur Weihnachtszeit verlockend. Wichtig ist, dass die Sicherheit dabei nicht zu kurz kommt. Dies lässt sich mit ein paar einfachen Regeln sicherstellen. ...weiter
Änderung an IFRS 7 übernommen
Die Europäische Union hat die Änderung an IFRS 7 Finanzinstrumente: Angaben - Übertragung finanzieller Vermögenswerte übernommen. ...weiter
Cloud Computing in der Informationswirtschaft: Effizienzgewinne und schnellere Geschäftsprozesse
Cloud Computing wird schon von 37 Prozent der Unternehmen der Informationswirtschaft genutzt. Eine Beschleunigung der Geschäftsprozesse und Effizienzgewinne konnten viele von diesen Unternehmen erzielen. ...weiter
Soziale Netzwerke - Datensicherheit, Privatsphäre und Benutzerfreundlichkeit sind am wichtigsten
Datensicherheit, Privatsphäre und Benutzerfreundlichkeit sind die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines sozialen Netzwerkes. Bei der Datensicherheit fühlen viele Nutzer sich noch nicht informiert genug, was ihre Möglichkeiten angeht. ...weiter
Soziale Netzwerke: Neuer Informationskanal für Nutzer
Soziale Netzwerke dienen zunehmend auch als Informationsquelle über das tägliche Tagesgeschehen. Die Veröffentlichung hier veranlasst sie zur weiteren Recherche auf Nachrichtenseiten. Auch andere Unternehmen sollten ihre Community-Profile regelmäßig aktualisieren, weil die Nutzer sich auch über Marken und Produkte informieren. ...weiter
Online Shopping: Preisvergleich ist wichtigster Grund
Online-Shopping ist sehr beliebt, 98,9 Prozent der Befragten einer Studie zum Online-Shopping kaufen online ein, ein Drittel von diesen sogar einmal pro Woche. Hauptgrund ist die Preisvergleichsmöglichkeit, der beliebteste Online-Shop ist Amazon. ...weiter
Soziale Netzwerke: Nutzer legen großen Wert auf Privatsphäre-Einstellungen
Der Schutz ihrer Privatsphäre in sozialen Netzwerken ist den Nutzern sehr wichtig. So wollen sie die Sichtbarkeit ihrer Daten nur für bestimmte Personen sichtbar machen, ihr Profil verbergen können und verhindern, dass sie in den Fotos und Beiträgen anderer Nutzer markiert werden. ...weiter
Online Shopping: Weihnachtsgeschenke werden von jeden Dritten online eingekauft
Jeder dritte Deutsche (24 Millionen insgesamt) will seine Weihnachtsgeschenke über das Internet kaufen. Weitere 15 Millionen sind sich noch unsicher. Online-Shopping fürs Fest wird vor allem von jungen Menschen genutzt, aber die mittlere Altersgruppe holt auf. ...weiter
Einkäufern fehlt es an Weiterqualifizierung
Einkäufern fehlt es zu oft an Weiterqualifizierung, obwohl der Einkauf oft auch ein Renditemotor sein kann. Durch eine bessere Qualifizierung der Einkäufer lassen sich höhere Einsparungen erzielen, aber die Unternehmen investieren lieber in Marketing und Vertrieb. ...weiter
TV und Internet werden oft parallel genutzt
TV und Internet verschmelzen zunehmend miteinander, was sich zum einen an der immer weiter verbreiteten Parallel-Nutzung von Fernsehen und Internet und zum anderen an den Verkaufszahlen von internetfähigen TV-Geräten. ...weiter
Deutscher Private Equity-Markt: Investitionen in 2011 haben die in 2010 schon übertroffen
Der deutsche Private Equity-Markt trotzt der europäischen Schuldenkrise und den unsicheren konjunkturellen Aussichten. Die Investitionen in den ersten drei Quartalen 2011 übersteigen bereits das gesamte Vorjahr. ...weiter
Social Media Marketing - Google+ ergattert Platz 10 unter sozialen Online-Netzwerken
Facebook ist das beliebteste soziale Online-Netzwerk in Deutschland und hat die mit Abstand meisten Nutzer. Neu in den Top 10 vertreten ist Google+. Diese beiden Netzwerke konnten als einzige einen größeren Zuwachs an neuen Nutzern verzeichnen. ...weiter
Unternehmensgründungen in 2010 weniger innovativ und weniger umsatzstark
Gründungen von Unternehmen in 2010 hat das starke Wirtschaftswachstum in 2010 nichts gebracht, sie hatten geringere Umsätze, waren weniger innovativ und schufen weniger Arbeitsplätze als die Unternehmensgründungen aus dem Vorjahr. Unternehmen im zweiten bis vierten Geschäftsjahr hingegen kam das Wirtschaftswachstum zugute. ...weiter
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