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IT-Mittelstandsindex: Positive Impulse im Frühjahr 2012
Der IT-Mittelstandsindex für den März 2012 zeigte, dass die mittelständischen Unternehmen in Deutschland ihre Ausgaben in IT im Allgemeinen hauptsächlich erhöht haben. In nur wenigen Bereichen sind die Ausgaben gesunken, allerdings wurden die Werte des Vorjahres nur selten erreicht oder übertroffen. ...weiter
Social Branding: Unternehmen setzen Soziale Medien zur Steigerung ihres Bekanntheitsgrads ein
Fast die Hälfte der deutschen Unternehmen nutzt Social Media bereits. Grund ist für die meisten Unternehmen die Steigerung des Bekanntheitsgrads. Bei den organisatorischen Voraussetzungen für den Social Media-Einsatz zeigt sich, dass große Unternehmen einen Vorsprung gegenüber dem Mittelstand haben. ...weiter
Innovationsmanagement: Forschungsstandort Deutschland ist beliebt bei in- und ausländischen Unternehmen
Als Forschungsstandort ist Deutschland sowohl bei deutschen als auch bei ausländischen Unternehmen beliebt. Die FuE-Investitionen sind seit 2001 auf 45 Milliarden Euro gestiegen, wobei die Investitionen ausländischer Unternehmen in Deutschland höher sind als die der deutschen Unternehmen im Ausland. ...weiter
Soziale Netzwerke: 53 Prozent der Internetnutzer nutzten sie in 2011
53 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 10 Jahren haben im Jahr 2011 soziale Netzwerke für die private Kommunikation genutzt. Je älter die Nutzer allerdings werden, desto weniger werden soziale Netzwerke zur Kommunikation genutzt. Bei der beruflichen Kommunikation liegen die Männer in der Nutzung vorn. ...weiter
Neues Zuwanderungsrecht erleichtert qualifizierten IT Fachkräften die Zuwanderung
Bereits im Mai 2012 wurde die Hochqualifizierten-Richtlinie vom Bundesrat abgesegnet. Die neuen Regelungen sehen niedrigere Verdienstgrenzen, kürzere Entscheidungsfristen der Zuwanderungsbehörden und bessere Perspektiven für den dauerhaften Aufenthalt qualifizierter Zuwanderer vor. Diese Regelungen kommen vor allem dem Mittelstand zugute. ...weiter
Umsatz mit mobilen Datendiensten steigt global auf 217 Milliarden Euro in 2012
Der globale Umsatz mit mobilen Datendiensten steigt dank der wachsenden Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs in 2012 um 13 Prozent auf 217 Milliarden Euro an. Ein Drittel des Umsatzes von Mobilfunknetzbetreibern wird in 2012 auf mobile Datendienste entfallen. ...weiter
34 Prozent der Deutschen sind in jeder freien Minute online
34 Prozent der Deutschen sind bei jeder sich bietenden Gelegenheit online, ein Trend, der durch Smartphones und Tablet-PCs unterstützt wird. Zwischen den Geschlechtern gibt es kaum Unterschiede, beim Alter hingegen schon. Je älter der Nutzer, desto weniger Zeit verbringt er online. ...weiter
BVDW veröffentlicht zehn Thesen zur Zukunft von Social Media
Der BVDW hat zehn Thesen zur Zukunft von Social Media veröffentlicht, die wichtige Veränderungen in den Fachbereichen Marketing, PR, Vertrieb, Kundenservice und Personalmarketing aufzeigen. Da Social Media nicht mehr nur als weiterer Werbekanal wahrgenommen wird, werden die eigentlichen Prozesse rund um Social Media umso wichtiger. ...weiter
Internetnutzer halten sich selbst für den Datenschutz verantwortlich
Der Großteil der Internetnutzer sieht die Hauptverantwortung für den Datenschutz im Internet bei sich selbst. Damit sind aber Wirtschaft und Politik nicht aus der Verantwortung entlassen. Unternehmen sollten hohe Datenschutz-Standards als Qualitätsmerkmal ansehen. ...weiter
Online Shop Lösungen: Buttonlösung - Mehr Transparenz für Online-Shops?
Das Gesetz “Buttonlösung”, dem zufolge in Online-Shops auf der Bestellübersichtsseite Informationen zu den Produkten, eine evtl. Mindestlaufzeit des Vertrags, den Gesamtpreis sowie die Versand- und Zusatzkosten bereitgestellt werden musste und die Kaufbuttons müssen klar und eindeutig beschriftet sein, „Kaufen“ reicht nicht mehr aus. Allerdings steht zur befürchten, dass die Kunden dadurch abgeschreckt werden. Auch drohen den Online-Shops Abmahnungen bei nicht rechtzeitiger oder falscher Umsetzung der Vorgaben. ...weiter
Umstellung auf SEPA-Verfahren: Gewöhnung an IBAN so bald wie möglich
Durch die Umstellung auf das SEPA-Verfahren gelten ab dem 1. Februar 2014 nur noch die internationale Kontonummer IBAN und die internationale Bankleitzahl BIC. Da die IBAN 22 Stellen lang ist, wird das für die Bankkunden eine Umstellung, an die sie sich so schnell wie möglich gewöhnen sollten. ...weiter
IT-Mittelstand: Steigende Umsätze im ersten Quartal 2012
Die Stimmung im IT-Mittelstand hat sich im ersten Quartal 2012 verbessert, ein Großteil der Unternehmen (72 Prozent) konnten gestiegene Umsätze verzeichnen. Am besten liefen die Geschäfte für die Software- und IT-Service-Anbieter. Dank des guten Marktumfelds planen 74 Prozent der Unternehmen Neueinstellungen. ...weiter
Deutscher IT-Mittelstand: Globalisierung wird immer wichtiger
Die Globalisierung wird auch für den deutschen IT-Mittelstand immer wichtiger. Die wichtigsten Regionen, in denen die Unternehmen auch schon aktiv sind, sind die Europäische Union, Mittel- und Osteuropa, Nordamerika und Asien (ohne China und Indien). ...weiter
Disaster Recovery hat Top-Priorität auf IT-Agenda der Finanzdienstleister
Backup und Disaster Recovery werden von Finanzdienstleistern sehr ernst genommen. 60 Prozent der Finanzdienstleister haben einen Business Continuity Plan im Einsatz. Allerdings gibt es eine große Diskrepanz beim Backup von physischen Maschinen und dem von virtuellen Maschinen, denn letztere werden in Sachen Backup und Disaster Recovery vernachlässigt. ...weiter
Datenschutz im Rahmen der Umstellung auf neues Internetprotokoll IPv6
Bei der Umstellung auf das neue Internet-Protokoll IPv6 ist auch der Datenschutz und vor allem der Schutz der Privatsphäre ein wichtiges Thema. Prinzipiell liegt der Umgang mit persönlichen Daten im der Verantwortung jedes einzelnen, aber ohne Aufklärung und Unterstützung ist das schwer möglich. ...weiter
Unternehmen haben großes Vertrauen in Datenschutz und Sicherheit bei ITK-Dienstleistern
Der Großteil der deutschen Unternehmen vertraut den ITK-Dienstleistern in Sachen Datenschutz und Sicherheit. Allerdings ist das Vertrauen großer Unternehmen in der Regel höher als das von KMUs. Offenbar müssen diese noch stärker vom hohem Datenschutz- und Sicherheitsniveau der ITK-Branche überzeugt werden. ...weiter
Cloud Computing bei Privatverbrauchern immer beliebter
Cloud Computing wird bei Privatnutzern immer beliebter, schon vier von fünf Internetnutzern legen Inhalte, insbesondere Bilder, im Internet ab. Der Markt für Cloud Computing für Privatnutzer soll in 2012 um ein Drittel wachsen, im nächsten Jahr sollen die Wachstumsraten zweistellig sein. ...weiter
Marketing: Unternehmen haben Nachholbedarf bei Conversion-Optimierung und Usability
Unternehmen haben Nachholbedarf bei der Optimierung ihrer Conversion-Raten und der Usability. 20 Prozent der Unternehmen messen die Performance ihrer Online-Kanäle nicht oder ergreifen zumindest keine daraus folgenden Maßnahmen. Und nur 67 Prozent der Online-Shops werden regelmäßig optimiert. ...weiter
Social Media Marketing: Erfolg mit Social Media ist möglich bei richtiger Umsetzung
Social Media ist aus dem Privatleben nicht mehr wegzudenken und auch im Geschäftsleben fasst Social Media zunehmend Fuß. Damit Social Media zum Erfolg führen kann, brauchen die Unternehmen aber ein ganzheitliches Social-Media-Konzept, dass alle Unternehmensbereiche mit einschließt und in Einklang mit der IT bringt. ...weiter
Innovationsinvestitionen: 60 Prozent der Gesamtaufwendungen kommen von Ingenieurhochburgen
Mehr als 60 Prozent der gesamtwirtschaftlichen Aufwendungen für Innovationen werden von den fünf Branchen in Deutschland mit den höchsten Ingenieuranteilen an den Erwerbstätigen geleistet. Auch bei den Exporten liegen sie weit vorn, sie haben in 2011 45 Prozent aller deutschen Exporteinnahmen erwirtschaftet. ...weiter
Pionier des Wissenschaftsblogging veröffentlicht Blogbuch
Einer der ersten juristischen Wirtschaftsblogs, www.Rsozblog.de von Klaus F. Röhl, hat im April 2012 seinen vierten Geburtstag gefeiert. Zu diesem Anlass hat Röhl die Beiträge der ersten vier Jahre in einem Blogbuch, das frei zugänglich im Internet ist, zusammengefasst. ...weiter
BPM: Software stellt Großteil der Unternehmen nicht zufrieden
Die meisten deutschen Unternehmen sind mit ihrer BPM-Software nicht zufrieden. 71 Prozent wollen deshalb den BPM-Anbieter wechseln und eine neue Lösung implementieren. Das häufigste Problem ist, dass die BPM-Software zu Verständnislücken zwischen Fach- und IT-Abteilung führt. Auch fehlt es oft an Akzeptanz durch die Mitarbeiter. ...weiter
Personalwesen: Optimierung bei Großunternehmen wegen unsicherer Kapitalmärkte
Personalkosten machen bei vielen Unternehmen einen Großteil der Gesamtkosten aus. Gerade Großunternehmen wollen diese aufgrund der unsicheren Kapitalmärkte optimieren. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Mitarbeiterzahl reduziert wird. Vielmehr soll die Optimierung durch Innovationen im Personalmanagement, optimierte Arbeitszeitgestaltung, die Senkung von Fehlzeiten und das Outsourcing von Personalprozessen erreicht werden. ...weiter
Online-Banking: Sicherheitstipps als Vorbeugung gegen Betrug
Online-Banking hat ein hohes Sicherheitsniveau, sofern die Kunden das sicherste Überweisungsverfahren wählen, aktuelle Sicherheitssoftware nutzen und gesunde Vorsicht walten lassen. Wenn der Kunde entsprechende Sicherheitsmaßnahmen nachweisen kann, hat er Anspruch auf Schadenersatz, sonst nicht. ...weiter
Full-Service-Internetagenturen: Honorarumsatz in 2011 liegt bei über 886,33 Millionen Euro
Die deutschen Full-Service-Internetagenturen haben in 2011 einen Honorarumsatz von 886,33 Millionen Euro erwirtschaftet, verglichen mit dem Vorjahr ist das allein bei den Top 150 ein Plus von acht Prozent. Vor allem das digitale Marketing stärkt die deutsche Agenturlandschaft. ...weiter
Internet dient immer mehr als Informationsquelle vor Kauf
70 Prozent der Deutschen informieren sich im Internet über Produkte und Dienstleistungen, bevor sie eine Kaufentscheidung fällen. Dabei informieren sich Männer häufiger als Frauen und jüngere Menschen öfter als ältere. Gerade die Erfahrungen andere Verbraucher haben großen Einfluss auf die Kaufentscheidung. ...weiter
Business Intelligence-Lösungen auch im Mittelstand verstärkt eingesetzt
Business Intelligence ist nun endgültig auch im Mittelstand angekommen und wird eifrig genutzt. Treiber für BI sind insbesondere drei Trends: BI für Big Data, Mobile BI und Predictive Analytics. Ein weiterer aufstrebender Trend ist BIaaS. ...weiter
BITKOM veröffentlicht Leitfäden zu ECM und ECM in der Cloud
Da immer mehr Unternehmen Enterprise Content Management-Systeme (ECM) zur Bewältigung der wachsenden Datenflut einsetzen, aber nur 60 Prozent der IT-Anwender erklären können, was ein ECM ist, hat der BITKOM einen neuen Leitfaden zum Thema ECM und einen Leitfaden zum Thema ECM in der Cloud veröffentlicht. ...weiter
Unternehmenswachstum hauptsächlich im Heimatland mit bestehenden Produkten geplant
Unternehmen erwarten bis 2013 ein Wachstum von drei bis zehn Prozent. Dabei wollen die Unternehmen aber hauptsächlich in ihrem Heimatmarkt und mit ihren bestehenden Produkten und Dienstleistungen wachsen. Das könnte sich negativ auf ihre Innovationsfähigkeit und ihre Wettbewerbsfähigkeit auswirken. ...weiter
Smartphones: Neue Funktionen für mehr Vielseitigkeit
Die neue Generation der Smartphones bieten höhere Geschwindigkeiten, einfachere Bedienungen und neue Funktionen wie den SMS-Nachfolger RCS-e, NFC-Chips für die kontaktlose Bezahlung und LTE-Zugang. ...weiter
Direct Mail Marketing - Bedruckte Briefumschläge haben außergewöhnliche Werbewirkung
Konsumenten schätzen die Wertigkeit eines Briefumschlags, wie ein Real-Test von Nielsen zeigt. Die gute Werbewirkung von Direct Mail zeigt sich daran, dass die Empfänger sich besser an die Werbung erinnern konnten. Je hochwertiger der Umschlag eingeschätzt wird, desto besser sind die Chancen für Mundpropaganda. Auch individualisierte Inhalte und Ansprachen auf dem Umschlag sorgen für eine bessere Akzeptanz. ...weiter
Steuerfreie Zinsen durch Sparer-Pauschbetrag
Der Sparer-Pauschbetrag sichert jedem Bürger bis zu 801 Euro steuerfreie Zinserträge pro Jahr zu. Dafür muss rechtzeitig ein Freistellungsauftrag bei der Bank gestellt werden. Andernfalls bekommt der Sparer die zu viel gezahlten Steuern erst im Rahmen der Einkommenssteuererklärung zurück. ...weiter
Blog „Internetworking“ erklärt Grundlagen und Anwendungen des Internets
Der Blog „Internetworking“ der HPI-Autoren will interessierten Laien, Studierenden und Profis die technologischen Grundlagen und Anwendungen des Internets näherbringen und sie zu Diskussionen anregen. Auch Personen, die Internet-Technologie geschäftlich nutzen, sind angesprochen, um wirtschaftliche Potentiale optimal ausnutzen zu können. ...weiter
Werbung in Deutschland weitläufig akzeptiert
Der Großteil der Deutschen akzeptiert die Notwendigkeit von Werbung und will auch gar nicht darauf verzichten. 38 Prozent der Deutschen haben schon einmal dem Empfang von Werbung widersprochen, entweder durch ein Schild am Briefkasten, durch den Eintrag in eine Robinsonliste oder durch einen individuellen Widerspruch bei einzelnen Unternehmen. ...weiter
Mobiles Breitband: 13 Millionen Haushalte können LTE bereits nutzen
Der Ausbau der mobilen Breitbandnetze macht große Fortschritte. Schon 13 Millionen Haushalte können LTE nutzen. Der Vorgänger UMTS gibt 85 Prozent der deutschen Haushalte Zugang zum mobilen Internet. In vier bis fünf Jahren beginnt dann bereits der Ausbau von LTE-Advanced, dem neuen Standard. ...weiter
Smartphones: Jeder Dritte besitzt eins
Jeder dritte Deutsche besitzt aktuelle ein Smartphone, bei den unter 30-Jährigen sind es sogar 51 Prozent. In diesem Jahr sollen erstmals mehr Smartphones als herkömmliche Handys verkauft haben, der Umsatzanteil liegt bei drei Vierteln, was an den deutlich höheren Preisen für Smartphones liegt. ...weiter
Mobiles Internet: 26 Millionen Deutschen surfen via Handy oder Tablet-PC
Mehr als 75 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren nutzen das Internet. Das mobile Internet boomt dabei insbesondere, 37 Prozent der Deutschen surfen via Handy oder Tablet-PC. Soziale Netzwerke treiben die mobile Internetnutzung, am weitesten verbreitet sind aber immer noch Fernsehen, Radio, Zeitschriften und Zeitungen. ...weiter
B2B-Multi-Channel-Studie: Online-Bestellungen folgen oft persönlicher Beratung
B2B-Kunden kombinieren ebenso wie B2C-Kunden verschiedene Kanäle während des Kaufentscheidungsprozesses. Informationsquelle Nummer 1 bei Käufen mit persönlichem Kontakt und über Print-Medien ist das Internet. Für die Kaufentscheidung selbst spielt der persönliche Kontakt aber eine große Rolle, der Großteil der Umsätze in Online-Shops und über Print-Bestellungen wird durch Kunden, die persönlich beraten wurden, generiert. ...weiter
Deutsche Kreditinstitute setzen stärker auf Nachhaltigkeit
Deutsche Kreditinstitute wollen in Zukunft verstärkt auf Nachhaltigkeit setzen. Mit dem Thema Nachhaltigkeit könnten die Banken das während der Finanzkrise verlorene Kundenvertrauen zurückgewinnen, denn die Kunden fordern mehr Nachhaltigkeit, auch bei Geldanlagen. ...weiter
Deutsche Hightech-Exporte in 2011 größtenteils stabil
Die deutschen Hightech-Exporte in 2011 waren weitgehend stabil und sind nur leicht um 2,1 Prozent gesunken. Deutsche Kommunikationstechnik ist besonders beliebt, bei IT-Hardware und Unterhaltungselektronik gab es leichte Rückgänge. Für 2012 sind die Aussichten nicht ganz so optimistisch. ...weiter
Suchmaschinen: Microsoft Bing liefert intelligente Suchergebnisse der neuen Generation
Die Beta-Version von der Microsoft-Suchmaschine Bing liefert Suchergebnisse, die über verschiedene Anwendungen und Plattformen hinweg auf die Bedürfnisse des Nutzers angelegt sind. Dazu wurde Bing kontextsensitiv ausgerichtet. Neue Features sind Hotspots und die Videotour. ...weiter
Internet Payment: Online-Transaktionen - Vertrauen der Nutzer wächst
Online-Transaktionen wie Online-Shopping oder Online-Banking sorgen bei weniger Internetnutzern für Sicherheitsbedenken. Beim Versand besonders vertraulicher Informationen oder wichtiger Dokumente setzen viele User aber lieber auf die Briefpost. ...weiter
China ist global kostengünstigster Geschäftsstandort
China ist global der kostengünstigste Geschäftsstandort, wie die Studie „Competitive Alternatives“. Maßstab für die Untersuchung sind die USA. Die Gründungs- und Unterhaltungskosten eines Unternehmens sind in China um ein Viertel niedriger als in den USA. Deutschland hat mittlerweile zu den USA aufgeholt, was die Attraktivität als Geschäftsstandort angeht. ...weiter
Social Media Marketing: Unternehmen haben nur Ein-Weg-Kommunikation über Facebook
Social Media Marketing wird in Unternehmen eine hohe Priorität eingeräumt, aber bei den meisten Unternehmen handelt es sich hierbei um eine Ein-Weg-Kommunikation. So filtern die Unternehmen mit Facebook-Profil ihre Wall, sodass nur Company-Only-Posts angezeigt werden oder die Wall wird auf Unternehmens-Posts begrenzt. In den meisten Fällen reagieren die Unternehmen auch nicht auf die Kundenrückmeldungen. ...weiter
ITK Investitionen - Deutscher Mittelstand ist optimistisch
Der Mittelstandsindex von Fujitsu und techconsult im Februar 2012 zeigt, dass der deutsche Mittelstand dem Frühjahr optimistisch entgegengesehen hat. Erwartet wurden sowohl wachsende Umsätze als auch steigende IT-/TK-Investitionen. ...weiter
SEA: Online-Werbung etabliert sich als fester Bestandteil der Marketingstrategie
Online-Werbung hat sich als fester Bestandteil der Marketingstrategie über alle Branchen hinweg etabliert. Die hohen Werbeinvestitionen zeigen, dass Online-Werbung für alle Branchen interessant ist. Das Online-Budget soll in allen Branchen deutlich ausgeweitet werden. ...weiter
Bankenverband: Zehn Grundregeln für die erfolgreiche Aktienanlage
Das Wachstum des DAX 30 seit Anfang 2012 regt viele Sparer zum Einstieg in die Aktienanlage an. Hierbei sind aber einige Regeln zu beachten, wenn man Erfolg haben will dabei. Dazu gehört zum z. B., dass man nur langfristig verfügbares Kapitel in Aktien investiert und Aktien nicht auf Kredit kauft. ...weiter
Retail Banking: Revolution durch mobiles Internet und anspruchsvolle Kunden
Durch mobiles Internet, anspruchsvolle Kunden und technologische Tools wird das Retail Banking revolutioniert. Banken müssen schnell handeln, damit sie ihren Vorteil gegenüber innovativen Angreifern nachhaltig halten können. ...weiter
B2C Online Marketing: Lebensmittelhandel in Deutschland - Nischenmarkt mit Potenzial
Der deutsche Online-Lebensmittelhandel wird ein Nischenmarkt bleiben, hat aber Potenzial, in 2016 einen Anteil von 1,5 Prozent am gesamten Lebensmittelmarkt zu haben (aktuell 0,2 Prozent). Dazu müssen die Online-Händler allerdings zunächst das Vertrauen der Verbraucher gewinnen. ...weiter
Jeder dritte Internetnutzer macht falsche Angaben zum Schutz der Privatsphäre
Zum Schutz ihrer Privatsphäre machen Internetnutzer vor allem in sozialen Netzwerken und Foren falsche Angaben. Dies ist eine Abwehrreaktion auf zu umfangreiche Datenabfragen im Internet. Websitebetreiber sollten wirklich nur die Daten abfragen, die benötigt werden für den jeweiligen Service, während die Nutzer bewusst entscheiden sollten, welche Angaben sie machen. ...weiter
Auftragsdatenverarbeitung: Unternehmen haben großen Handlungsbedarf
In der Auftragsdatenverarbeitung herrscht bei den deutschen Unternehmen nach der Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes großer Handlungsbedarf, denn es fehlt noch an einer Vorgehensweise zur risikoorientierten Bewertung der Auftragsdatenverarbeitung und dem Einsatz anerkannter Prüfungsstandards mit einer transparenten Berichtserstattung. ...weiter
Suchmaschinen sind die häufigsten Startseiten in Internetbrowsern
Der Großteil der Internetnutzer hat als Startseite in seinem Browser eine Suchmaschine festgelegt. Es folgen E-Mail-Dienste, Soziale Netzwerke und Nachrichtenseiten. Eher selten sind Arbeitgeber-Webseiten die Startseite. Bei den jüngeren Internetnutzern sind E-Mail-Dienste, Nachrichtenseiten und Arbeitgeber-Webseiten allerdings viel seltener die Startseite. ...weiter
Wachstum beim IT-Mittelstand größer als bei Konzernen
Der deutsche IT-Mittelstand soll nach Prognose des BITMi in 2012 um zwei Prozent wachsen. Der Mittelstand wächst schneller als die Konzerne, allerdings ist das Wachstum nicht ausreichend, um einen Senkrechtstarter made in Germany hervorzubringen. Dafür braucht der Mittelstand aber Unterstützung, z. B. durch das Diplomatische Corps. ...weiter
Green Business wird zunehmend wichtiger Standortfaktor
Green Business wird in Zeiten steigender Strompreise und instabiler Energieversorgung zunehmend zu einem wichtigen Standortfaktor. Der Großteil der deutschen Unternehmen sehen Green Business als wichtig für ihren künftigen Erfolg und ihre Wettbewerbsfähigkeit an. Gerade Green IT wird aber oft durch knappe finanzielle Mittel behindert. ...weiter
.eu-Domains: Zahl der Registrierungen und Verlängerungen wächst im 4. Quartal 2011
Die Zahl der registrierten und verlängerten .eu-Domains ist im vierten Quartal 2011 gestiegen. Ein so hohes Wachstum bei den Neuregistrierungen wie im vierten Quartal 2011 gab es zuletzt im ersten Quartal 2010. 31,4 Prozent der .eu-Domains werden geschäftlich genutzt. ...weiter
CMS Markt für Enterprise Content Management (ECM) boomt in Deutschland
Der Markt für Enterprise Content Management boomt in Deutschland. Der ECM-Markt wächst doppelt so stark wie die gesamte IT-Branche. Der Großteil des Umsatzes entfällt auf ECM-Software gefolgt von ECM-Dienstleistungen und neue Hardware. Es gibt drei große ECM-Trends: elektronisches Aktenmanagement, strukturierte E-Mail-Systeme sowie Prozessautomation. ...weiter
IT-Sicherheit: Notfallplan für IT-Sicherheitsvorfälle fehlt in vielen Unternehmen
57 Prozent der deutschen Unternehmen erkennen die Gefahr von IT-Angriffen an, viele sind sogar schon Opfer von Cyber-Kriminalität geworden. Trotzdem haben 45 Prozent keinen Notfallplan für IT-Sicherheitsvorfälle. Immerhin sind drei Viertel der Unternehmen bereit, mit Behörden zusammenzuarbeiten. In der Praxis sieht dies allerdings oft anders aus. ...weiter
Cloud Computing: 28 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen die Cloud
28 Prozent der Deutschen nutzen Cloud Computing, zwei Drittel davon haben positive Erfahrungen gemacht. Auch Unternehmen nutzen diese neue Technologie zunehmend, allerdings vor allem in Form von Private Clouds, weil sie bei der Public Cloud den Verlust von Daten fürchten. Verbraucher nutzen Cloud Computing aktuell vor allem für Entertainment-Angebote. ...weiter
Stammdatenmanagement als Hebel für effizientere Geschäftsprozesse
Stammdatenmanagement ist keineswegs ein reines IT-Thema mehr, sondern ein Hebel für effizientere Geschäftsprozesse. Mit einer entsprechenden Strategie sind Unternehmen erfolgreicher als ohne, wie eine Studie gezeigt hat. ...weiter
Deutscher ITK-Markt wächst in 2012 auf 151 Milliarden Euro
Der deutsche ITK-Markt wird im Jahr 2012 um 1,6 Prozent auf 151 Milliarden Euro wachsen. Während die Umsätze mit Informationstechnologie und Kommunikation wachsen, sinkt der Umsatz mit digitaler Unterhaltungselektronik leicht. Dafür steigt die Zahl der Beschäftigten in der ITK-Branche. ...weiter
Cloud Computing: Umsatz wächst 2012 auf über 5 Milliarden Euro an
Der Umsatz mit Cloud Computing soll 2012 auf 5,3 Milliarden Euro steigen, das ist ein Plus von 47 Prozent. Auch in Zukunft soll das Wachstum zweistellig bleiben. Der Umsatz mit Geschäftskunden wird dabei besonders stark wachsen, Unternehmen werden in 2012 rund drei Milliarden Euro ausgeben. Bei Privatkunden werden die Ausgaben bei 2,3 Milliarden Euro liegen. ...weiter
IT – 2012 ist ein herausforderndes Jahr für die IT-Industrie
Das Jahr 2012 ist eine Herausforderung für die IT-Industrie. Die Unternehmen wollen weiterhin ihre IT-Kosten senken, investiert wird insbesondere in die Konsolidierung der IT. Ebenfalls oben auf der Agenda stehen Cloud-Lösungen, Mobility und Technologien zur Unterstützung von Innovation. ...weiter
Deutschland fördert IT-Startups und mittelständische Firmen zu wenig oder falsch
IT-Startups und -Mittelstandsunternehmen werden in Deutschland zu wenig oder falsch gefördert, weshalb es ihnen nicht gelingt, sich von mittelständischen Unternehmen zu Global Playern zu entwickeln, wie es so vielen Unternehmen in den USA gelingt. Die Ankündigung der Bundeskanzlerin, dass die Finanzierung junger innovativer Unternehmen mit mehr Wagniskapital verbessert werden soll, ist ein Schritt in die richtige Richtung. ...weiter
Deutscher Softwaremarkt wächst in 2012 um 4,4 Prozent
Der Software-Markt in Deutschland wächst in 2012 um 4,4 Prozent auf knapp 17 Milliarden Euro an. Von den drei Teilsegmenten Application Software, System-Software und Tools hat Application Software den größten Umsatzanteil, dafür wächst das Segment Tools in 2012 am stärksten. ...weiter
Unternehmensfinanzierung - Peer-to-Peer-Plattformen werden zunehmend zur Konkurrenz für Banken
Peer-to-Peer-Plattformen (P2P) werden zunehmend eine ernstzunehmende Konkurrenz für Banken. Über P2P wurden schon jahrelang Kredite und Zahlungen von privat an privat vermitteln, mittlerweile werden aber auch Projekte und Unternehmen, wenn auch im kleinen Rahmen, finanziert. ...weiter
Online-Werbung: Werbemarkt wächst in 2011 auf 5,7 Milliarden Euro an
Der Online-Werbemarkt ist im Jahr 2011 auf 5,7 Milliarden Euro gewachsen. Das Internet ist damit weiterhin das zweitstärkste Medium nach TV und hat einen Anteil von 19,6 Prozent am Gesamtwerbemarkt. In 2012 soll die Online-Werbung um 11 Prozent auf 6,3 Milliarden Euro wachsen. ...weiter
IT-Sicherheitsstrategien für mobile Geräte und Apps in Unternehmen
Der Zugriff auf Firmendaten und -apps über mobile Endgeräte steigert die Produktivität der Mitarbeiter, weshalb viele Unternehmen ihre Angestellten mit entsprechendem Equipment ausstatten oder lassen sie ihre privaten Geräte nutzen. Allerdings birgt die Nutzung mobiler Geräte auch Risiken, die durch Erweiterungen der IT-Sicherheitsstrategie eingedämmt werden sollten. ...weiter
Venture Capital Finanzierung - Bundesregierung legt Investitionszulage für Business Angels auf
Die Bundesregierung hat zur Optimierung der Finanzierung junger innovativer Unternehmen eine Investitionszulage für Business Angels aufgelegt. Bis zur Sommerpause soll außerdem eine Verbesserung der steuerlichen Rahmenbedingungen für Wagniskapital geprüft werden. ...weiter
Websites: Schlechte Performance frustriert Verbraucher
Eine lange Ladedauer von Websites während Spitzenzeiten und eine schlechte Web-Performance stellen die Geduld der Internetnutzer auf die Probe. Diese wollen eine konstant gute Verfügbarkeit von Websites, bei Problemen wechseln sie zur Konkurrenz, was zu Umsatzverlusten führen kann. ...weiter
Private Equity: Investitionen in 2011 gestiegen
Der deutsche Beteiligungsmarkt hat das Jahr 2011 trotz Schuldenkrise und unsicherer konjunktureller Aussichten gut überstanden. Das Private Equity-Investitionsvolumen ist gestiegen, ebenso das Fundraising-Volumen. Für 2012 sind die Aussichten insgesamt optimistisch. ...weiter
Outsourcing: Kosteneinsparungen sind wichtigster Treiber
Der wichtigste Treiber für Outsourcing-Projekte von deutschen Unternehmen ist Kosteneinsparungen. Der Großteil der Unternehmen rechnet mit Einsparungen von 20 bis über 50 Prozent. Allerdings spielen Nearshore- und Offshore-Lösungen beim BPO nur eine geringe Rolle, obwohl die Kosteneinsparungen durch Offshore-Lösungen viel höher wären. ...weiter
Multitasking bei Führungskräften sorgt für bessere Bilanzen
Multitasking oder Polychronizität im gehobenen Management kann einen positiven Einfluss auf die Leistung eines Unternehmens haben. Da sich aus dem Multitasking mehr aufschlussreiche Informationen ergeben, können strategische Entscheidungen schneller gefällt werden, was sich positiv auf die finanziellen Erträge auswirkt. ...weiter
Apps: Downloadvolumen liegt in 2011 in Deutschland bei fast einer Milliarde
In 2011 wurden in Deutschland rund 1 Milliarde Apps heruntergeladen, was ein Plus von 249 Prozent verglichen mit dem Vorjahr ist. Die Apps sind größtenteils kostenlos, Umsatz generieren sie entweder durch den Verkaufspreis, durch kostenpflichtige Services innerhalb der Apps oder durch Werbung. ...weiter
Mobile Geräte erobern Unternehmen
Mobile Endgeräte werden zunehmend in Unternehmen genutzt, viele Unternehmen wollen sogar eigene mobile Anwendungen entwickeln und verteilen. Grund für die Akzeptanz in Unternehmen ist eine erhöhte Produktivität der Mitarbeiter. Allerdings gehören die mobilen Endgeräte auch in vielen Unternehmen zu den Top 3 der größten IT-Risiken. ...weiter
Telefongespräche werden immer öfter über das Mobilnetz geführt
Telefongespräche verlagern sich zunehmend vom Festnetz ins Mobilfunknetz. Dabei liegt Deutschland im internationalen Vergleich allerdings auf den hinteren Rängen. Ganz weg vom Festnetz wollen die Deutschen aber nicht, sie nutzen verstärkt DSL- und Kabelfernsehnetze sowie IP-basierte Telefondienste. ...weiter
SEPA: Europäischer Zahlungsverkehr wird ab 2014 umgestellt
Über SEPA wird ab Februar 2014 der gesamte Zahlungsverkehr im Euro-Raum abgewickelt. Daraus ergeben sich Konsequenzen für Banken, Unternehmen und Verbraucher, u. a. werden Kontonummer und Bankleitzahl durch IBAN/BIC ersetzt. Unternehmen sollten sich frühzeitig auf die Veränderungen einstellen. ...weiter
Zehn Megatrends wirken sich auf das Unternehmenswachstum aus
Zehn Megatrends werden sich in den nächsten 20 Jahren auf den Unternehmenserfolg auswirken, u. a. Klimawandel, Schwankungen der Energie- und Kraftstoffpreise, Verfügbarkeit und Kosten der Ressource Wasser und Rohstoffverfügbarkeit. Die Konsequenzen aus des Zusammenwirken der Megatrends setzen Unternehmen und die Gesellschaft als Ganzes immer stärker unter Druck. ...weiter
Smartphones lösen Zeitenwende im Mobilfunkmarkt aus
Im Jahr 2012 werden erstmals mehr Smartphones als klassische Handys in Deutschland verkauft werden. Der Umsatzanteil der Smartphones wird bei 76 Prozent liegen. Durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones wird auch die mobile Internetnutzung angeschubst. ...weiter
Zahlungsverfahren: Anwendung von SEPA ist ab 2014 verpflichtend
Die Zahlungsverfahren im neuen europaweiten Zahlungsverkehrsraum SEPA werden im Februar 2014 eingeführt, das Enddatum für die nationalen Zahlungsverfahren ist der 01.02.2014. In der Zwischenzeit müssen Unternehmen und Verwaltungen sich über die Anpassungen Gedanken machen. ...weiter
Online Marketing Kampagne - Neue Bewertungskonvention für performancebasierte Online-Kampagnen für hohe Qualität der Marktzahlen
Nielsen hat eine neue Bewertungskonvention für performancebasierte Online-Kampagnen verabschiedet. Durch die neue Bewertungskonvention wird die Meldung performancebasierter Kampagnen stärker an die wirkliche Marktentwicklung und -realität angepasst. Allerdings entfällt die Vergleichbarkeit der Online-Werbemarktzahlen ab 2011 mit denen der Daten vor 2011. ...weiter
Mobiler Datenverkehr steigt bis 2016 global um das Achtzehnfache
Der globale mobile Datenverkehr wird von 2011 bis 2016 um das 18-fache steigen, wobei das monatliche Transfervolumen auf fast 10,8 Exabyte (1 Exabyte = 1 Trillion Byte) anwachsen wird. Hauptgrund hierfür ist vor allem die rasante Verbreitung vom internetfähigen Mobilgeräten. ...weiter
Outsourcing: Osteuropa gewinnt Zustimmung bei Auslagerung von Geschäftsaktivitäten
Beim Outsourcing von Geschäftsaktivitäten trifft Osteuropa auf zunehmend viel Akzeptanz, drei Viertel der deutschen Unternehmen würden in östliche Nachbarstaaten auslagern. Deutschland ist der bevorzugte Auslagerungsstandort beim BPO, gefolgt von Osteuropa, das insbesondere bei Logistik- und Transport sowie IT-Unternehmen und Banken beliebt ist. ...weiter
Kundenorientierung: Finanzdienstleister haben Nachholbedarf bei der praktischen Umsetzung
Finanzdienstleister haben Nachholbedarf bei der praktischen Umsetzung der Kundenorientierung. Einer Online-Studie zufolge schätzen Finanzdienstleister den strategischen Rahmen und den Dienstleistungs- und Beratungsprozess am wichtigsten für die Kundenorientierung ein. Tatsächlich umgesetzt werden aber die als weniger wichtig eingeschätzten Bereiche Kunde/Customer Insights sowie Steuerung und Kontrolle. ...weiter
Datenschutz: Bedeutung wird in den nächsten Jahren noch zunehmen
Datenschutz ist ein wichtiges Thema für Unternehmen, das, gerade in großen Unternehmen und Industrieunternehmen, in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen wird. Der Datenschutz stellt vor große technische Herausforderungen, da z. B. Profiling nur noch mit Zustimmung des Nutzers durchgeführt werden darf. Individuelle Unterscheidungen zwischen Zustimmung und nicht Zustimmung zum Profiling ist praktisch kaum umgesetzt. ...weiter
Soziale Netzwerke: Internetnutzer verbringen fast ein Viertel ihrer Online-Zeit hier
Der Großteil der Online-Zeit (23 Prozent) der deutschen Internetnutzer wird für die Nutzung Sozialer Netzwerke verwendet. Es folgen Musik-, Foto- und Video-Websites und Portale, Instant Messenger haben Nutzungszeit verloren, da sie oft durch die integrierten Chat-Funktionen in Online-Netzwerken ersetzt werden. ...weiter
Soziale Online-Netzwerke: Mitglieder sind wählerisch bei Freundschaftsanfragen
Die Mitglieder sozialer Online-Netzwerke sind bei der Annahme von Freundschaftsanfragen wählerischer als allgemein gedacht. Nur sechs Prozent nehmen jede Anfrage an, während die übrigen Befragten die Anfragen von Unbekannten niemals annehmen. ...weiter
E-Commerce steigert die Lebensqualität
E-Commerce erhöht die Lebensqualität und stiftet Nutzen und Mehrwert. So haben die Nutzer mehr Spaß beim Einkauf, weniger Stress und ein besseres Zeitmanagement. Die höhere Flexibilität im E-Commerce ist ein entscheidender Impuls für den E-Commerce. ...weiter
Bankenverband zu OTC-Derivaten, zentralen Gegenparteien und Transaktionsregister
Die neue Verordnung für OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister findet Zustimmung beim Bankenverband. Vor allem die Regelungen für die OTC-Derivatemärkte werden für eine höhere Systemstabilität sorgen. ...weiter
Überwachung und Kontrolle der IT-Sicherheit: Unternehmen sind unzufrieden
Der Großteil der deutschen Unternehmen ist mit der Überwachung und Kontrolle der IT-Sicherheit im eigenen Unternehmen unzufrieden. Es gibt aber auch Unternehmen, die ihre Maßnahmen für übertrieben halten. Das zeigt eine aktuelle Studie zur IT-Sicherheit in Deutschland. ...weiter
Standard für effizienten Datenaustausch in Online-Werbung ab 2. Quartal 2012 nutzbar
Der OVK im BVDW hat einen Standard für den effizienten Datenaustausch in der Online-Werbebranche entwickelt. Ab dem zweiten Quartal 2012 wird er für alle Marktakteure nutzbar sein, wenn die Testphase erfolgreich abgeschlossen wird. ...weiter
Zusammenhang von Private Equity und Stellenabbau objektiv untersucht
Die Auswirkung von Private Equity auf den Stellenabbau ist geringer als bisher gedacht. Während die wenig objektiven bisherigen Studien allesamt zeigten, dass der Erwerb anderer Unternehmen eher zur Schaffung neuer Arbeitsplätze führt, zeigt eine neue objektive Studie, dass Firmenübernahmen durch Private Equity den Creative Destruction-Prozess im Arbeitsmarkt bei geringen Auswirkungen auf den Stellenabbau beschleunigt. ...weiter
Soziale Netzwerke: Suchtpotential ist höher als bei Alkohol und Zigaretten
Soziale Netzwerke haben ein höheres Suchtpotential als Alkohol und Zigaretten. Das hat die Studie „Desires and Craving: Food, Money, Status, Sex“ ergeben. Demnach ist der Wunsch nach Schlaf und Sex am stärksten, aber am schwierigsten ist es, sich nicht im sozialen Netzwerk einzuloggen. ...weiter
Backup und Recovery machen IT-Verantwortlichen Sorgen
Backup und Recovery sorgt bei vielen IT-Administratoren für schlaflose Nächte, weil sie immer strengere Service Level Agreements einhalten müssen und außerdem die Menge der Daten und die Dichte der Systeme aufgrund neuer Technologien steigen. Die schiere Menge an Daten macht ein Backup in der vorgegeben Zeit unmöglich, zudem sind die IT-Entscheider unsicher, ob sie alle Daten wiederherstellen könnten, wenn es nötig werden würde. ...weiter
Mobile Werbung steigert Markenbekanntheit und erhöht Werbeerinnerung
Die positive Wirkung von Mobile Advertising wurde durch eine Werbewirkungsstudie erwiesen. Für die Studie wurde sichergestellt, dass die Werbewirkung wirklich nur auf der Mobilen Werbung basiert, indem ein Produkt beworben wurde, dass in Deutschland nicht zu kaufen ist und nicht beworben wird. ...weiter
Risikomanagement - Hohe Risikobereitschaft der Banken am besten durch strengere Bankenaufsicht zu bändigen
Zur Eindämmung der überhöhten Risikobereitschaft von Banken ist eine strengere Bankenaufsicht, die auch Sanktionen bei Fehlverhalten verhängt, viel effektiver als die bloße Verabschiedung von neuen Gesetzen und Richtlinien, wie eine Studie der Londoner Cass Business School und der University of Piraeus zeigt. ...weiter
Digitale Wirtschaft rechnet mit Umsatzwachstum und steigenden Mitarbeiterzahlen in 2012
Die Unternehmen der digitalen Wirtschaft rechnen für 2012 mit weiteren Umsatzsteigerungen und planen zudem weitere Neueinstellungen. Diesen positiven Entwicklungen zum Trotz spürt ein Großteil der Unternehmen bereits die Auswirkungen des Fachkräftemangels in der Online-Branche. ...weiter
Innovationserhebung: Deutsche Wirtschaft bewältigt Krise mithilfe von Innovationen
Die deutschen Unternehmen haben in 2009 aufgrund der Wirtschaftskrise verstärkt in Innovationen investiert, was sich in 2010 rentiert hat, wie die Steigerung der Umsatzerfolge mit neuen Produkten gezeigt hat. Auch in 2011 haben die Unternehmen mehr in Innovationen investiert und der Umsatzanteil mit neuen Produkten ist gestiegen. ...weiter
Breitband-Internet: Deutschland ist in der Spitzengruppe angekommen
Breitband-Internet wird in Deutschland verstärkt genutzt, sodass Deutschland nun im internationalen Vergleich auf Rang 6 liegt. 99 Prozent der deutschen Haushalte verfügen über schnelle Internetzugänge, nur jeder fünfte Haushalt nutzt diese nicht. ...weiter
Online Nachrichtenportale gewinnen immer mehr Besucher
Online-Nachrichtenportale gewinnen immer mehr Besucher. In 2011 verzeichneten die zehn größten deutschen Newsseiten allein 7,3 Milliarden Visits. Mehr als 50 Prozent davon entfallen allein auf Bild.de und Spiegel Online. ...weiter
Corporate Responsibility Strategie - Unternehmen müssen Verantwortung übernehmen
Unternehmen, insbesondere die großen, globalen Konzerne, können und müssen Verantwortung für den Umwelt- und Klimaschutz übernehmen, da sie erstens moralfähige Akteure sind und Umwelt- und Klimaschutz zweitens ohne sie nicht möglich ist. Zu dem Schluss kommt der Philosoph Dr. Christian Neuhäuser. ...weiter
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