vodafone.de
News > Marktmonitor
Zehn Megatrends wirken sich auf das Unternehmenswachstum aus
Zehn Megatrends werden sich in den nächsten 20 Jahren auf den Unternehmenserfolg auswirken, u. a. Klimawandel, Schwankungen der Energie- und Kraftstoffpreise, Verfügbarkeit und Kosten der Ressource Wasser und Rohstoffverfügbarkeit. Die Konsequenzen aus des Zusammenwirken der Megatrends setzen Unternehmen und die Gesellschaft als Ganzes immer stärker unter Druck. ...weiter
Smartphones lösen Zeitenwende im Mobilfunkmarkt aus
Im Jahr 2012 werden erstmals mehr Smartphones als klassische Handys in Deutschland verkauft werden. Der Umsatzanteil der Smartphones wird bei 76 Prozent liegen. Durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones wird auch die mobile Internetnutzung angeschubst. ...weiter
Zahlungsverfahren: Anwendung von SEPA ist ab 2014 verpflichtend
Die Zahlungsverfahren im neuen europaweiten Zahlungsverkehrsraum SEPA werden im Februar 2014 eingeführt, das Enddatum für die nationalen Zahlungsverfahren ist der 01.02.2014. In der Zwischenzeit müssen Unternehmen und Verwaltungen sich über die Anpassungen Gedanken machen. ...weiter
Online Marketing Kampagne - Neue Bewertungskonvention für performancebasierte Online-Kampagnen für hohe Qualität der Marktzahlen
Nielsen hat eine neue Bewertungskonvention für performancebasierte Online-Kampagnen verabschiedet. Durch die neue Bewertungskonvention wird die Meldung performancebasierter Kampagnen stärker an die wirkliche Marktentwicklung und -realität angepasst. Allerdings entfällt die Vergleichbarkeit der Online-Werbemarktzahlen ab 2011 mit denen der Daten vor 2011. ...weiter
Mobiler Datenverkehr steigt bis 2016 global um das Achtzehnfache
Der globale mobile Datenverkehr wird von 2011 bis 2016 um das 18-fache steigen, wobei das monatliche Transfervolumen auf fast 10,8 Exabyte (1 Exabyte = 1 Trillion Byte) anwachsen wird. Hauptgrund hierfür ist vor allem die rasante Verbreitung vom internetfähigen Mobilgeräten. ...weiter
Outsourcing: Osteuropa gewinnt Zustimmung bei Auslagerung von Geschäftsaktivitäten
Beim Outsourcing von Geschäftsaktivitäten trifft Osteuropa auf zunehmend viel Akzeptanz, drei Viertel der deutschen Unternehmen würden in östliche Nachbarstaaten auslagern. Deutschland ist der bevorzugte Auslagerungsstandort beim BPO, gefolgt von Osteuropa, das insbesondere bei Logistik- und Transport sowie IT-Unternehmen und Banken beliebt ist. ...weiter
Kundenorientierung: Finanzdienstleister haben Nachholbedarf bei der praktischen Umsetzung
Finanzdienstleister haben Nachholbedarf bei der praktischen Umsetzung der Kundenorientierung. Einer Online-Studie zufolge schätzen Finanzdienstleister den strategischen Rahmen und den Dienstleistungs- und Beratungsprozess am wichtigsten für die Kundenorientierung ein. Tatsächlich umgesetzt werden aber die als weniger wichtig eingeschätzten Bereiche Kunde/Customer Insights sowie Steuerung und Kontrolle. ...weiter
Datenschutz: Bedeutung wird in den nächsten Jahren noch zunehmen
Datenschutz ist ein wichtiges Thema für Unternehmen, das, gerade in großen Unternehmen und Industrieunternehmen, in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen wird. Der Datenschutz stellt vor große technische Herausforderungen, da z. B. Profiling nur noch mit Zustimmung des Nutzers durchgeführt werden darf. Individuelle Unterscheidungen zwischen Zustimmung und nicht Zustimmung zum Profiling ist praktisch kaum umgesetzt. ...weiter
Soziale Netzwerke: Internetnutzer verbringen fast ein Viertel ihrer Online-Zeit hier
Der Großteil der Online-Zeit (23 Prozent) der deutschen Internetnutzer wird für die Nutzung Sozialer Netzwerke verwendet. Es folgen Musik-, Foto- und Video-Websites und Portale, Instant Messenger haben Nutzungszeit verloren, da sie oft durch die integrierten Chat-Funktionen in Online-Netzwerken ersetzt werden. ...weiter
Soziale Online-Netzwerke: Mitglieder sind wählerisch bei Freundschaftsanfragen
Die Mitglieder sozialer Online-Netzwerke sind bei der Annahme von Freundschaftsanfragen wählerischer als allgemein gedacht. Nur sechs Prozent nehmen jede Anfrage an, während die übrigen Befragten die Anfragen von Unbekannten niemals annehmen. ...weiter
E-Commerce steigert die Lebensqualität
E-Commerce erhöht die Lebensqualität und stiftet Nutzen und Mehrwert. So haben die Nutzer mehr Spaß beim Einkauf, weniger Stress und ein besseres Zeitmanagement. Die höhere Flexibilität im E-Commerce ist ein entscheidender Impuls für den E-Commerce. ...weiter
Bankenverband zu OTC-Derivaten, zentralen Gegenparteien und Transaktionsregister
Die neue Verordnung für OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister findet Zustimmung beim Bankenverband. Vor allem die Regelungen für die OTC-Derivatemärkte werden für eine höhere Systemstabilität sorgen. ...weiter
Überwachung und Kontrolle der IT-Sicherheit: Unternehmen sind unzufrieden
Der Großteil der deutschen Unternehmen ist mit der Überwachung und Kontrolle der IT-Sicherheit im eigenen Unternehmen unzufrieden. Es gibt aber auch Unternehmen, die ihre Maßnahmen für übertrieben halten. Das zeigt eine aktuelle Studie zur IT-Sicherheit in Deutschland. ...weiter
Standard für effizienten Datenaustausch in Online-Werbung ab 2. Quartal 2012 nutzbar
Der OVK im BVDW hat einen Standard für den effizienten Datenaustausch in der Online-Werbebranche entwickelt. Ab dem zweiten Quartal 2012 wird er für alle Marktakteure nutzbar sein, wenn die Testphase erfolgreich abgeschlossen wird. ...weiter
Zusammenhang von Private Equity und Stellenabbau objektiv untersucht
Die Auswirkung von Private Equity auf den Stellenabbau ist geringer als bisher gedacht. Während die wenig objektiven bisherigen Studien allesamt zeigten, dass der Erwerb anderer Unternehmen eher zur Schaffung neuer Arbeitsplätze führt, zeigt eine neue objektive Studie, dass Firmenübernahmen durch Private Equity den Creative Destruction-Prozess im Arbeitsmarkt bei geringen Auswirkungen auf den Stellenabbau beschleunigt. ...weiter
Soziale Netzwerke: Suchtpotential ist höher als bei Alkohol und Zigaretten
Soziale Netzwerke haben ein höheres Suchtpotential als Alkohol und Zigaretten. Das hat die Studie „Desires and Craving: Food, Money, Status, Sex“ ergeben. Demnach ist der Wunsch nach Schlaf und Sex am stärksten, aber am schwierigsten ist es, sich nicht im sozialen Netzwerk einzuloggen. ...weiter
Backup und Recovery machen IT-Verantwortlichen Sorgen
Backup und Recovery sorgt bei vielen IT-Administratoren für schlaflose Nächte, weil sie immer strengere Service Level Agreements einhalten müssen und außerdem die Menge der Daten und die Dichte der Systeme aufgrund neuer Technologien steigen. Die schiere Menge an Daten macht ein Backup in der vorgegeben Zeit unmöglich, zudem sind die IT-Entscheider unsicher, ob sie alle Daten wiederherstellen könnten, wenn es nötig werden würde. ...weiter
Mobile Werbung steigert Markenbekanntheit und erhöht Werbeerinnerung
Die positive Wirkung von Mobile Advertising wurde durch eine Werbewirkungsstudie erwiesen. Für die Studie wurde sichergestellt, dass die Werbewirkung wirklich nur auf der Mobilen Werbung basiert, indem ein Produkt beworben wurde, dass in Deutschland nicht zu kaufen ist und nicht beworben wird. ...weiter
Risikomanagement - Hohe Risikobereitschaft der Banken am besten durch strengere Bankenaufsicht zu bändigen
Zur Eindämmung der überhöhten Risikobereitschaft von Banken ist eine strengere Bankenaufsicht, die auch Sanktionen bei Fehlverhalten verhängt, viel effektiver als die bloße Verabschiedung von neuen Gesetzen und Richtlinien, wie eine Studie der Londoner Cass Business School und der University of Piraeus zeigt. ...weiter
Digitale Wirtschaft rechnet mit Umsatzwachstum und steigenden Mitarbeiterzahlen in 2012
Die Unternehmen der digitalen Wirtschaft rechnen für 2012 mit weiteren Umsatzsteigerungen und planen zudem weitere Neueinstellungen. Diesen positiven Entwicklungen zum Trotz spürt ein Großteil der Unternehmen bereits die Auswirkungen des Fachkräftemangels in der Online-Branche. ...weiter
Innovationserhebung: Deutsche Wirtschaft bewältigt Krise mithilfe von Innovationen
Die deutschen Unternehmen haben in 2009 aufgrund der Wirtschaftskrise verstärkt in Innovationen investiert, was sich in 2010 rentiert hat, wie die Steigerung der Umsatzerfolge mit neuen Produkten gezeigt hat. Auch in 2011 haben die Unternehmen mehr in Innovationen investiert und der Umsatzanteil mit neuen Produkten ist gestiegen. ...weiter
Breitband-Internet: Deutschland ist in der Spitzengruppe angekommen
Breitband-Internet wird in Deutschland verstärkt genutzt, sodass Deutschland nun im internationalen Vergleich auf Rang 6 liegt. 99 Prozent der deutschen Haushalte verfügen über schnelle Internetzugänge, nur jeder fünfte Haushalt nutzt diese nicht. ...weiter
Online Nachrichtenportale gewinnen immer mehr Besucher
Online-Nachrichtenportale gewinnen immer mehr Besucher. In 2011 verzeichneten die zehn größten deutschen Newsseiten allein 7,3 Milliarden Visits. Mehr als 50 Prozent davon entfallen allein auf Bild.de und Spiegel Online. ...weiter
Corporate Responsibility Strategie - Unternehmen müssen Verantwortung übernehmen
Unternehmen, insbesondere die großen, globalen Konzerne, können und müssen Verantwortung für den Umwelt- und Klimaschutz übernehmen, da sie erstens moralfähige Akteure sind und Umwelt- und Klimaschutz zweitens ohne sie nicht möglich ist. Zu dem Schluss kommt der Philosoph Dr. Christian Neuhäuser. ...weiter
Soziale Netzwerke: Freundschaften im Internet werden wie die in der Realität behandelt
Freundschaften in sozialen Netzwerken werden wie die in der Realität behandelt. So werden Freundschaften hier meist als Folge der realen Freundschaft beendet. Allerdings sind die Online- und Offline-Welt von jüngeren Nutzern deutlich stärker miteinander verzahnt als die von älteren Nutzern. ...weiter
Online PR: 73 Prozent der Online-Pressemitteilungen entsprechen nicht dem klassischen Meldungsformat
Online-Pressemitteilungen halten sich zum Großteil nicht mehr an das klassische Meldungsformat. Sie sind auch nicht die digitale Version der klassischen Pressemitteilung, sondern ein eigenständiges Kommunikationsinstrument, was die PR-Verantwortlichen vor neue Herausforderungen stellt. ...weiter
Outsourcing zunehmend wichtig für Unternehmenserfolg
Outsourcing wird vom Großteil der Top-Entscheider deutscher Unternehmen als sehr wichtig für den Unternehmenserfolg eingeschätzt. Besonders beliebt sind das Outsourcing ganzer Geschäftsprozesse, Application Management und Infrastruktur Outsourcing. Hauptgrund sind Kostenersparnisse. ...weiter
Online-Einkauf: Großteil der Internetnutzer kauft im Internet ein
Der Großteil der Internetnutzer hat schon einmal online eingekauft. Besonders beliebt sind Musik, Eintrittskarten und Flugtickets. Allerdings sollte man gerade bei privaten Online-Verkäufen Vorsicht walten lassen. ...weiter
Beliebteste Mobile-Aktivitäten: E-Mail und Social Networking
Der soziale Aspekt spielt bei den mobilen Aktivitäten eine dominante Rolle. So ist in Deutschland „Persönliche E-Mail“ die wichtigste mobile Aktivität, gefolgt von Wetterinformationen und Social Networking. In den fünf führenden europäischen Märkten sieht es ähnlich aus. ...weiter
Interaktiv-Agenturen wollen mehr in Eigenmarketing investieren
Interaktiv-Agenturen wollen mehr ins Eigenmarketing investieren, allerdings hapert es oft an der Umsetzung. Grund ist, dass die Geschäftsführer aufgrund des Tagesgeschäfts kaum Zeit für das Marketing-Tagesgeschäft haben, es aber auch nicht delegieren. ...weiter
Deloitte TMT Predictions 2012: Datenvolumen steigt sprunghaft an
Die „Deloitte TMT Predicitions 2012“ zeigen wichtige Trends und Entwicklungen in Technologie, Medien und Telekommunikation (TMT) auf. Das steigende Datenvolumen erfordert neue Vorgehensweisen. ...weiter
Deutscher Bruttowerbemarkt schließt 2011 mit Wachstum von 3,5 Prozent ab
Der Bruttowerbemarkt in Deutschland ist in 2011 insgesamt gewachsen, allerdings hat sich das Wachstum im Lauf des Jahres abgeschwächt. Prognosen für 2012 sind schwer zu treffen, weil einerseits Vier-Jahres-Ereignisse wie die Fußball-Europameisterschaft anstehen, was viele Werbetreibende reizen wird, andererseits dieser Effekt aber durch die Euro-/Schuldenkrise wieder relativiert werden könnte. ...weiter
Mehr Existenzgründungen - Zahl der Selbstständigen in Deutschland deutlich gestiegen
Die Zahl der Selbstständigen in Deutschland ist von 1991 bis 2009 um 40 Prozent gestiegen. Nachholprozesse in Ostdeutschland, der Strukturwandel in Richtung Dienstleistungssektor und eine hohe Gründungsbereitschaft unter Akademikern sind die Hauptgründe für diese Entwicklung. ...weiter
Soziale Netzwerke: 92 Prozent der Jüngeren sind Mitglied bei mindestens einer Community
92 Prozent der Internetnutzer zwischen 14 und 29 Jahren sind Mitglied mindestens einer Community. Am meisten werden sie zur Kommunikation mit Freunden genutzt, das Hauptnutzungsmotiv ist sich über Freunde zu informieren. Die Datensicherheit ist den Nutzern sehr wichtig. ...weiter
Social Media: Immer beliebter beim Projektmanagement, immer öfter vom Arbeitgeber verboten
Social Media werden im Projektmanagement als Arbeitsinstrument immer beliebter, sie werden bereits von 40 Prozent der Projektmanager genutzt. Allerdings steigt gleichzeitig die Zahl der Unternehmen, die die Nutzung von Social Media am Arbeitsplatz verbieten, drastisch an. Dabei bringen Social Media viele Vorteile für Unternehmen. ...weiter
Basel III stellt Gefahr für deutschen Mittelstand dar
Basel III stellt nach Meinung einer Initiative mittelständischer Verbände eine Gefahr für den Mittelstand dar. Durch die Basel III-Regulierungen drohen KMUs die Leidtragenden der Finanzkrise zu werden, obwohl sie diese nicht verursacht haben. ...weiter
Internet-Telefonie – Voice-Over-IP verbreitet sich immer weiter
Internet-Telefonie breitet sich immer weiter aus in Europa. In 2011 haben bereits 28 Prozent der EU-Bürger über das Internet telefoniert. Deutschland hingegen hinkt noch leicht hinterher, mit nur 21 Prozent, die über das Web telefonieren. ...weiter
Social Media: Banken planen Projekte auf Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter oder YouTube
Banken wollen sich in den nächsten Monaten und Jahren mehr in Social Media engagieren. Dabei liegen die Sparkassen vorn. Insbesondere Auftritte in sozialen Netzwerken, sowohl beruflich als auch privat genutzte, werden geplant. ...weiter
Soziale Netzwerke:  Arbeitnehmer wollen Chef eher nicht als Freund annehmen
Eine Freundschaftsanfrage in sozialen Netzwerken vom Chef würden die meisten Arbeitnehmer ablehnen. Prinzipiell lässt sich die Frage nicht pauschal beantworten, weil die individuellen Gegebenheiten berücksichtigt werden müssen. Chefs sollten aber berücksichtigen, dass eine solche Einladung eher als Nötigung und weniger als besondere Auszeichnung empfunden wird. ...weiter
Social Media Marketing - Soziale Netzwerke: Immer mehr Senioren werden Mitglied
Soziale Netzwerke gewinnen immer mehr Mitglieder in der Generation 50 plus. Bereits 60 Prozent der Internetnutzer aus dieser Altersgruppe sind in einem sozialen Netzwerk angemeldet, vorzugsweise bei Facebook oder bei Stayfriends. ...weiter
Soziale Netzwerke werden mobil – Mobiles Social Media Marketing
Soziale Online-Netzwerke werden zunehmend mobil genutzt. Gerade die Jüngeren und Männer greifen mobil auf ihr soziales Netzwerk zu. Durch die steigende Verbreitung von Smartphones, Tablet-PCs und mobile Internetverbindungen wird dieser Trend begünstigt. ...weiter
M&A-Transaktionen 2011: Volumina steigen - Anzahl sinkt weltweit
Bei den M&A-Transaktionen in 2011 hat sich zwar eine Steigerung der Transaktionsvolumina ergeben, dafür ist die Anzahl der Transaktionen gesunken, was sich auch in der Entwicklung des ZEW-ZEPHYR M&A-Index niederschlägt. Für 2012 sind keine positiven Impulse zu erwarten. ...weiter
Innovationen: Deutscher Mittelstand hat in den letzten Jahren nachgelassen
Der deutsche Mittelstand hat in seinen Innovationsanstrengungen in den letzten Jahren nachgelassen. Die Innovatorenquote ist gesunken und auch der Anteil der echten Innovatoren ist stark zurückgegangen. ...weiter
Banken wollen in Verbesserung von Risikomanagement und Controlling investieren
Banken wollen ihr Risikomanagement und Controlling überprüfen und durch Investitionen in Personalentwicklung, Überprüfung der Compliance sowie IT-Governance und IT-Security verbessern. ...weiter
Mittelständische Dienstleister liegen bei wichtigen Leistungsindikatoren nur im Mittelfeld
Mittelständische Dienstleistungsunternehmen haben noch Optimierungspotenzial, was Prozessleistungsfähigkeit (Business Performance), IT-Unterstützung, Unternehmenserfolg und die Nutzung innovativer IT-Lösungen angeht. Sie bewegen sich hier „nur“ im Mittelfeld. ...weiter
Investitionsziele: China, Indien und Brasilien sind am attraktivsten
Als attraktive Investitionsziele haben China, Indien und Brasilien die USA überholt. Deutschland liegt auf Platz 5. Durch die Schuldenkrise hat das Ansehen Europas bei den Investoren gelitten. Insgesamt wird nun mehr in „Emerging Markets“ investiert. ...weiter
Deutsche Internetnutzer kommunizieren über Telefon und E-Mail
Deutsche Internetnutzer kommunizieren privat hauptsächlich über Telefon (mobil und Festnetz) und E-Mails. Allerdings werden auch zunehmend soziale Netzwerke für die private Kommunikation genutzt. Durch Smartphones steigert sich auch die Nutzungsintensität im mobilen Bereich. ...weiter
Online-Händler in Eurozone hatten ein gutes Weihnachtsgeschäft 2011
Die Anzahl der Einkäufe über das globale Online-Payment-Netzwerk von Computop hat sich vom November 2010 bis November 2011 erhöht. In der Eurozone und den USA sind die Umsätze gestiegen, auch die Höhe der Warenkörbe hat sich erhöht. Ausnahme in UK. ...weiter
Deutscher ITK-Markt überschreitet 150-Milliarden-Euro-Marke in 2012
Der deutsche ITK-Markt soll in 2012 erstmals die 150-Milliarden-Euro-Marke überschreiten. Insbesondere der IT-Sektor und die Telekommunikation werden wachsen. Wichtigster Technologie- und Markttrend wird weiterhin Cloud Computing sein. ...weiter
Tablet Computer: Absatz steigt in 2011 massiv an
Der Absatz von Tablet PCs in 2011 in Deutschland wird voraussichtlich bei 2,1 Millionen liegen, was einem Plus von 162 Prozent verglichen mit dem Vorjahr entspricht. In nur zwei Jahren konnten die Tablets einen Marktanteil von 16 Prozent erobern, verdrängen dafür aber Netbooks und Notebooks (zumindest in privaten Bereich). ...weiter
Social Media in Unternehmen vor allem für Pressearbeit und Kundenbindung genutzt
Social Media-Maßnahmen fallen vor allem in den Verantwortungsbereich von PR- und Marketinabteilung. Die häufigsten Aufgabengebiete für Social Media sind insbesondere Pressearbeit, Reputationsmanagement und Kundenbindung. ...weiter
Social Media Atlas 2011 ermittelt Nutzung von Social Media in Deutschland
Der „Social Media Atlas 2011“ zeigt, dass im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern die meisten Social Media-Muffel leben. Die wenigsten Muffel gibt es in Rheinland-Pfalz. Generell nutzen vor allem jüngere Internetnutzer Social Media und Frauen sind hier affiner als Männer. ...weiter
Mobiles Internet: Auch in Zukunft günstig und schnell mobil surfen
Das mobile Internet wird auch in Zukunft preisgünstig und schnell für deutsche Verbraucher zur Verfügung stehen. Das Preisniveau ist und bleibt konstant günstig und die Übertragsungsraten werden immer schneller. ...weiter
IT Konsumerisierung erhöht Geschäftsrisiken
Die IT-Konsumerisierung, also die berufliche Nutzung privater IT-Geräte und Services, erhöht die Geschäftsrisiken und stellt das IT-Management vor große Herausforderungen. Durch das Verständnis der Performance der neuen Technologien und Services lässt sich allerdings der IT-Reifegrad verbessern. ...weiter
IT-Budgets: 60 % der Verantwortlichen haben keinen Überblick über Auswirkungen von Kürzungen
Die Finanzverantwortlichen für IT-Budgets haben in der Mehrheit keine Ahnung, wie sich Kürzungen des IT-Budgets auf die Geschäftsdurchführung und den Risikograd auswirken. Grund dafür ist, dass sie oft mit veralteten, unkorrekten Daten arbeiten müssen. ...weiter
Mobile Mitarbeiter stellen IT-Verantwortliche vor große Herausforderungen
Mitarbeiter, die mobile Endgeräte bei der Arbeit nutzen, stellen die IT-Verantwortlichen vor die Herausforderung, die Mobilität sicherzustellen ohne sie aufgrund der unternehmensinternen Richtlinien zu behindern. Cloud-Dienste können den Unternehmen hier helfen. ...weiter
Banken sehen große Konkurrenz in branchenfremden Unternehmen
Branchenfremde Unternehmen stellen eine wachsende Bedrohung für das Kerngeschäft von Banken dar. Nicht nur klassische Kredit- oder Zahlkartenunternehmen, auch neue Zahlungsdienstleister im Internet und Mobilfunk kämpfen um Marktanteile. ...weiter
Online-Videos: Internetnutzer schauen sich pro Tag acht Videos an
Der Konsum von Online-Videos nimmt zu. Waren es in 2010 noch sechs Videos und 34 Minuten Nutzungszeit pro Nutzer und Tag, sind es in 2011 schon acht Videos und 50 Minuten Nutzungszeit. Dabei gewinnen professionelle Produktionen an Bedeutung. ...weiter
Mobilfunkunternehmen: Mehr Gewinn durch moderne IT-Systeme
Mobilfunkunternehmen können durch eine volle Ausnutzung der Potenziale moderner IT ihre Gewinnmargen deutlich erhöhen. Nicht nur die Umsätze, auch die Kosten lassen sich positiv durch eine moderne, standardisierte IT-Landschaft beeinflussen. ...weiter
Online Handel: Versandkosten sind Stellschraube für Umsatz
Die Versandkosten sind gerade in der Weihnachtszeit eine Stellschraube für den Umsatz. Leider bieten viele Online-Händler keine kostenlosen Lieferungen an, womit sie sich Umsatz entgehen lassen. Insgesamt ist die Stimmung aber gut, die Umsätze stellen zufrieden. ...weiter
E-Payment: Potenzial bei Internet Zahlungssystemen sind weiter ausbaufähig
Das Potenzial von E-Payment und elektronischen Zahlungssystemen ist noch weiter ausbaufähig. Zwar haben sowohl E-Payment als auch E-Commerce weiterhin eine große Bedeutung für Unternehmen, aber Sicherheitsbedenken und die Komplexität der elektronischen Zahlungsprozesse sind die größten Hindernisse. ...weiter
Wirtschaft wird immer abhängiger vom Internet
Die Wirtschaft wird immer abhängiger von IT. Während die eine Hälfte der Unternehmen mittelstark bis vollständig abhängig vom Internet ist, ist die andere Hälfte kaum abhängig oder nutzt das Internet erst gar nicht. ...weiter
Finanztransaktionssteuer: Kein Spekulationsstopp - keine Stabilisierung der Märkte
Die Finanztransaktionssteuer, die die EU-Kommission vorgeschlagen hat, ist in ihrer derzeitigen nicht zielführend. Weder wird sie unerwünschte Spekulationen eindämmen, noch die Finanzmärkte stabilisieren. ...weiter
Sichere Kreditkartenzahlung im Internet
Online-Shopping mit der Kreditkarte ist gerade zur Weihnachtszeit verlockend. Wichtig ist, dass die Sicherheit dabei nicht zu kurz kommt. Dies lässt sich mit ein paar einfachen Regeln sicherstellen. ...weiter
Änderung an IFRS 7 übernommen
Die Europäische Union hat die Änderung an IFRS 7 Finanzinstrumente: Angaben - Übertragung finanzieller Vermögenswerte übernommen. ...weiter
Cloud Computing in der Informationswirtschaft: Effizienzgewinne und schnellere Geschäftsprozesse
Cloud Computing wird schon von 37 Prozent der Unternehmen der Informationswirtschaft genutzt. Eine Beschleunigung der Geschäftsprozesse und Effizienzgewinne konnten viele von diesen Unternehmen erzielen. ...weiter
Soziale Netzwerke - Datensicherheit, Privatsphäre und Benutzerfreundlichkeit sind am wichtigsten
Datensicherheit, Privatsphäre und Benutzerfreundlichkeit sind die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines sozialen Netzwerkes. Bei der Datensicherheit fühlen viele Nutzer sich noch nicht informiert genug, was ihre Möglichkeiten angeht. ...weiter
Soziale Netzwerke: Neuer Informationskanal für Nutzer
Soziale Netzwerke dienen zunehmend auch als Informationsquelle über das tägliche Tagesgeschehen. Die Veröffentlichung hier veranlasst sie zur weiteren Recherche auf Nachrichtenseiten. Auch andere Unternehmen sollten ihre Community-Profile regelmäßig aktualisieren, weil die Nutzer sich auch über Marken und Produkte informieren. ...weiter
Online Shopping: Preisvergleich ist wichtigster Grund
Online-Shopping ist sehr beliebt, 98,9 Prozent der Befragten einer Studie zum Online-Shopping kaufen online ein, ein Drittel von diesen sogar einmal pro Woche. Hauptgrund ist die Preisvergleichsmöglichkeit, der beliebteste Online-Shop ist Amazon. ...weiter
Soziale Netzwerke: Nutzer legen großen Wert auf Privatsphäre-Einstellungen
Der Schutz ihrer Privatsphäre in sozialen Netzwerken ist den Nutzern sehr wichtig. So wollen sie die Sichtbarkeit ihrer Daten nur für bestimmte Personen sichtbar machen, ihr Profil verbergen können und verhindern, dass sie in den Fotos und Beiträgen anderer Nutzer markiert werden. ...weiter
Online Shopping: Weihnachtsgeschenke werden von jeden Dritten online eingekauft
Jeder dritte Deutsche (24 Millionen insgesamt) will seine Weihnachtsgeschenke über das Internet kaufen. Weitere 15 Millionen sind sich noch unsicher. Online-Shopping fürs Fest wird vor allem von jungen Menschen genutzt, aber die mittlere Altersgruppe holt auf. ...weiter
Einkäufern fehlt es an Weiterqualifizierung
Einkäufern fehlt es zu oft an Weiterqualifizierung, obwohl der Einkauf oft auch ein Renditemotor sein kann. Durch eine bessere Qualifizierung der Einkäufer lassen sich höhere Einsparungen erzielen, aber die Unternehmen investieren lieber in Marketing und Vertrieb. ...weiter
TV und Internet werden oft parallel genutzt
TV und Internet verschmelzen zunehmend miteinander, was sich zum einen an der immer weiter verbreiteten Parallel-Nutzung von Fernsehen und Internet und zum anderen an den Verkaufszahlen von internetfähigen TV-Geräten. ...weiter
Deutscher Private Equity-Markt: Investitionen in 2011 haben die in 2010 schon übertroffen
Der deutsche Private Equity-Markt trotzt der europäischen Schuldenkrise und den unsicheren konjunkturellen Aussichten. Die Investitionen in den ersten drei Quartalen 2011 übersteigen bereits das gesamte Vorjahr. ...weiter
Social Media Marketing - Google+ ergattert Platz 10 unter sozialen Online-Netzwerken
Facebook ist das beliebteste soziale Online-Netzwerk in Deutschland und hat die mit Abstand meisten Nutzer. Neu in den Top 10 vertreten ist Google+. Diese beiden Netzwerke konnten als einzige einen größeren Zuwachs an neuen Nutzern verzeichnen. ...weiter
Unternehmensgründungen in 2010 weniger innovativ und weniger umsatzstark
Gründungen von Unternehmen in 2010 hat das starke Wirtschaftswachstum in 2010 nichts gebracht, sie hatten geringere Umsätze, waren weniger innovativ und schufen weniger Arbeitsplätze als die Unternehmensgründungen aus dem Vorjahr. Unternehmen im zweiten bis vierten Geschäftsjahr hingegen kam das Wirtschaftswachstum zugute. ...weiter
DIW: Eigenkapitalquote für Banken wie in der Realwirtschaft einführen
Das DIW ist für eine Einführung einer risikounabhängigen Eigenkapitalquote in Höhe von mindestens fünf Prozent der gesamten Bilanzsumme für Banken, um die Probleme im Bankensektor zu lösen. Zwar berücksichtigt Basel III mit der Leverage Ratio eine entsprechende Eigenkapitalquote, aber sie ist erstens zu gering und zweitens gilt sie faktisch erst ab 2018 und spielt derzeit keine Rolle im Aufsichtskalkül. ...weiter
Trend Ego-Googeln: Internetnutzer suchen sich selbst in Suchmaschinen
Ego-Googeln, also sich selbst in Suchmaschinen als Suchbegriff einzugeben, liegt im Trend. 69 Prozent der deutschen Internetnutzer haben sich schon mal selbst gegoogelt. Insbesondere Frauen und jüngere Menschen betreiben Ego-Googeln. ...weiter
Online-Jobbörsen: Wichtigstes Medium bei der Personalsuche
Online-Jobbörsen sind das wichtigste Medium bei der Personalsuche von Unternehmen, sie werden von 79 Prozent der Unternehmen genutzt. Auch Online-Netzwerke werden zunehmend genutzt. Insgesamt nutzen Unternehmen oft mehrere Medien gleichzeitig, sowohl online als auch offline. ...weiter
Online Shopping: 10 Tipps für den sicheren Einkauf im Internet
Der BVDW hat zehn Tipps zum sicheren Online-Shopping veröffentlicht. Diese sind eine Ergänzung zum Leitfaden „Sicher online einkaufen“ und sollten Verbraucher vor bösen Überraschungen schützen. ...weiter
ISA: Verhältnismäßigkeitsprinzip bei Abschlussprüfungen statt starrer Checkliste
Die Abschlussprüfung steht vor immer neuen Herausforderungen und entwickelt sich weiter. Wichtig ist dabei, dass Prüfungsstandards, wie die ISA, nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit angewendet werden. Das IDW plant weiterhin eine Prüfungssoftware zur Vereinfachung der Anwendung solcher Prüfungsstandards. ...weiter
Pfändungsschutz für Kontoguthaben ab 2012 nur noch auf P-Konto
Der Pfändungsschutz für Kontoguthaben ist ab 2012 nur noch auf P-Konten gewährt. Auch der gesetzliche Verrechnungsschutz für Sozialleistungen und Kindergeld wird nur noch auf P-Konten angewendet. Bei einer drohenden oder bestehenden Pfändung sollte eine Umwandlung des Kontos in ein P-Konto vor dem Jahreswechsel beantragt werden. ...weiter
Gründungszuschuss: Reformen sind nicht zielführend
Die Reformen des Gründungszuschusses sind nach Meinung des DIW nicht zielführend. Durch die Reformen würde das Gesamtbudget pro Jahr um 75 Prozent gesenkt, die Bezugsdauer auf sechs statt neun Monate reduziert und eine Umstellung auf Einzelfallentscheidung durchgeführt werden. ...weiter
Online Handel: Last-Minute-Zustellung von Geschenken kein Problem
Online-Shopping bietet gerade in der Vorweihnachtszeit große Vorteile. Online-Shopper haben neben der Zeit- und Geldersparnis auch den Vorteil, dass sie auch auf den letzten Drücker noch ihre Geschenke bestellen können und sie pünktlich erhalten werden. ...weiter
Corporate Responsiblility Strategy - Unternehmen legen Rechenschaft über nachhaltiges Wirtschaften ab
Der Trend geht zur Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten, mit denen Unternehmen ihr nachhaltiges Wirtschaften darlegen. Vor allem von den größten Unternehmen werden die Berichte erstellt. Weltweit stehen das UK und Japan an der Spitze, dafür ist Deutschland bei der Qualität top. ...weiter
IT-Sicherheit: Unternehmen sehen selbst Nachholbedarf
Die IT-Sicherheit stellt für den Großteil der Unternehmen noch eine Quelle der Unsicherheit dar. Grund hierfür ist u. a., dass die Security-Verantwortlichen aus verschiedenen Gründen zu langsam auf neue Bedrohungen reagieren. Aber auch die Transparenz ist ein Unsicherheitsfaktor. ...weiter
Führende Standard-Software-Unternehmen in Deutschland sind optimistisch für die Zukunft
Die führenden Standard-Software-Hersteller in Deutschland blicken optimistisch in die Zukunft, was auch am erfolgreichen Auslandsgeschäft liegt. Der Vertrieb von Software im Ausland erfolgt meist über Kooperationspartner und Tochtergesellschaften. ...weiter
Agiles Projektmanagement scheitert an fehlenden Rahmenbedingungen
Agiles Projektmanagement ist der Trend bei IT-Projekten, weil hierdurch das Spannungsverhältnis zwischen Geschwindigkeit und Qualität besser lösen lässt als beim klassischen Projektmanagement. Allerdings gibt es noch Mängel bei der Umsetzung. ...weiter
Ökonometrie - Spektralanalyse zur Messung von Abständen zwischen Prozessen – neues Verfahren entwickelt
Ein neues Verfahren in der Spektralanalyse zur konkreten Messung und Bestimmung der Stationarität wurde an der Ruhr-Universität Bochum entwickelt. Hierbei wird der Abstand zwischen stationären und instationären Prozessen gemessen. ...weiter
Internetnutzung: 28 Prozent der Online-Zeit wird bei Facebook und Google verbracht
Den größten Teil ihrer Online-Zeit verbringen die deutschen Internetnutzer bei Facebook und Google (insgesamt 28 Prozent). Generell wird die Internet-Zeit auf mehrere verschiedene Internetdienste-Anbieter verteilt, wobei die größten 20 Anbieter mehr als die Hälfte der Zeit einnehmen. ...weiter
Bewegtbild im Web-Konferenz – Erfolgsfaktoren für Bewegtbild-Werbung
Bewegtbildwerbung war das Thema bei der ersten „Bewegtbild im Web“-Konferenz des BVDW. Im Fokus standen Erfolgsfaktoren, der Einfluss auf die gesamte Wirtschaft und die Diskussion über InStream oder InPage. ...weiter
Trends in der Softwareentwicklung: Mehr Clouds
Fünf wichtige IT-Trends bis 2015 hat die ipunkt Business Solutions OHG identifiziert: Mehr Cloud, weniger Flash, mehr Integration, mehr Frameworks und mehr Flexibilität. ...weiter
Markenkommunikation für Finanzdienstleister wichtig zum Aufbau von Kundenvertrauen
Finanzdienstleister brauchen eine gezielte Markenkommunikation, um mehr Kundenorientierung und Kundenvertrauen zu generieren. Gerade für Kredite werben die Banken per Direct Mail. Und bei der Mundpropaganda im Internet spielen Kredite auch eine große Rolle. ...weiter
ESUG: Einführung des Fiskusprivilegs wird kritisiert
Das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen wird grundsätzlich begrüßt. Hingegen wird die Wiedereinführung des Fiskusprivilegs, das bereits 1999 abgeschafft wurde, kritisiert, weil es eine Sanierung erschwert oder sogar unmöglich macht. ...weiter
Aufsichtsratsvergütung nur selten am langfristigen Unternehmenserfolg ausgerichtet
Die Vergütung von Aufsichtsräten wird nur in wenigen Unternehmen am langfristigen Unternehmenserfolg orientiert. Zwar hat der Großteil der börsennotierten Unternehmen auch erfolgsorientierte Vergütungskomponenten, weit verbreitet sind aber immer noch leistungsunabhängige Vergütungssysteme. ...weiter
Rating - Mittelstand ist durch Erhöhung der Eigenkapitalquote widerstandsfähiger geworden
Der Mittelstand hat seine Widerstandsfähigkeit gegenüber konjunkturellen Belastungen gesteigert, indem er seine Eigenkapitalquote erhöht hat. Da die Konjunkturaussichten allerdings eher trüb sind und in Hinblick auf Basel III ist wichtig, dass der Mittelstandskredit nicht benachteiligt wird. ...weiter
Firmenübernahmen: Stärkere Synergien bei Prüfung durch „Big Four“ Wirtschaftsprüfer
Firmenübernahmen, bei denen das Zielunternehmen von einer der Big Four-Wirtschaftsprüfungsgesellschaften geprüft wurde, erzielen höhere Synergieeffekte. Grund hierfür ist vor allem das größere Vertrauen verschiedener Parteien in diese renommierten Unternehmen. ...weiter
Europäische Kommission startet Initiative zur Sozialwirtschaft
Die Europäische Kommission will Maßnahmen zur Unterstützung des Unternehmertums und der verantwortlichen Unternehmen ergreifen, da verantwortungsvolles Unternehmertum zu mehr Wirtschaftswachstum führt. ...weiter
BITMi veröffentlicht Broschüre zu Risiken und Lösungen von Cloud Computing
Die Nutzung von Cloud Services kann Risiken mit sich bringen, die nur unzureichend bekannt sind. Unter Umständen springt die IT-Versicherung sogar bei einem Schaden nicht ein. Der BITMi hat eine Broschüre veröffentlicht, die über solche Risiken aufklären soll. ...weiter
Corporate Social Responsibility - Norm zur Einführung von CSR-Aktivitäten von Unternehmen
CSR-Aktivitäten werden gerade von Hightech-Unternehmen sehr ernst genommen. Allerdings gibt es bisher kein einheitliches Vorgehen. Dies kann sich nun durch den ISO 26000 ändern. Die Norm gibt Hinweisen und Hilfen zur Umsetzung von CSR. Der BITKOM hat Handlungsempfehlungen zum Umgang mit ISO 26000 veröffentlicht. ...weiter
Seiten: << < 3 4 5 6 7 8 9 10 11 > >>

© 1998 - 2014 mediavalley