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Industrie 4.0 – Der Schlüssel zur Steigerung der Produktion
In Sachen Arbeitsproduktivität liegt Deutschland im weltweiten Vergleich nur im Durchschnitt. Um die Produktivität zu steigern ist Industrie 4.0 der Schlüssel. Die Produktivität könnte somit um 15% gesteigert werden. ...weiter
BVI Analyse-Leitlinien: Viel Verbesserungspotenzial bei der Qualität der Unternehmensführung
Eine Überprüfung der Einhaltung der Vorgaben der Analyse-Leitlinien des BVI für Hauptversammlungen durch die 160 Unternehmen der DAX-Familie zeigt, dass das Verbesserungspotenzial der Qualität der Unternehmensführung in Deutschland weiterhin groß ist. Mangelpunkte sind vor allem der Nachweis der Qualifikation der Mitglieder des Aufsichtsrates und die nicht gerechtfertigte Entlastung des Aufsichtsrates. ...weiter
Soziale Netzwerke: Zwei Drittel der Internetnutzer sind aktives Mitglied
67 Prozent der deutschen Internetnutzer sind aktive Mitglieder in sozialen Netzwerken. Das beliebteste Netzwerk ist immer noch Facebook, fast alle aktiven Nutzer von sozialen Netzwerken zwischen 14 und 29 Jahren sind dort Mitglied. Ihre Privatsphäre ist für die Nutzer ein sehr wichtiges Thema. ...weiter
Cloud-Provider: Grundsätze für die Auswahl
Die schnelle Einsatzmöglichkeit von Cloud-Diensten kann dazu verleiten, übereilt einen Anbieter auszuwählen und dabei wichtige Aspekte außer Acht zu lassen. Die ITSM Consulting AG hat daher einige Tipps zur Auswahl eines Cloud-Anbieters zusammengestellt. ...weiter
E-Akte: Viele Vorteile – Schwierige Umstellung bis 2020
Die Umstellung auf die E-Akte hat in fast allen deutschen Verwaltungen bereits begonnen. Die E-Akte bietet viele Vorteile, nicht zuletzt beschleunigte Arbeitsabläufe. Allerdings zweifeln die Betroffenen, dass eine Umstellung bis 2020 wie im E-Government-Gesetz festgelegt, möglich ist. ...weiter
Soziale Netzwerke: Hälfte der Nutzer greift mobil zu
Die Hälfte der aktiven Nutzer sozialer Netzwerke greift mobil auf ihr Netzwerk zu. Das ist vor allem der steigenden Verbreitung von Smartphones und Tablet Computern zu verdanken. Allerdings nutzen eher junge Menschen soziale Netzwerke mobil, bei den über 50-Jährigen sind es nur noch 23 Prozent. Hauptsächlich werden soziale Netzwerke allerdings nach wie vor zuhause genutzt. ...weiter
Business Intelligence-Anwendungen: Prinzipien für Responsive Design
Bring Your Own Device stellt Unternehmen vor die Herausforderung, die Unterstützung einer Vielzahl von Endgeräten beim Zugriff auf Geschäftsinformationen und dabei die beste mobile Nutzererfahrung für Endanwender zu gewährleisten. arcplan hat fünf Design-Prinzipien für responsive BI-Apps zusammengestellt, die Softwareentwickler bei der Entwicklung mobiler BI-Anwendungen unterstützen sollen. ...weiter
Verlagshäuser setzen weiterhin auf Printgeschäft
Das Printgeschäft ist für den Großteil der deutschen Verlagshäuser noch immer eine tragende Säule und wird das bis ins Jahr 2015 bleiben. Das Digitalgeschäft wird zwar zunehmen, wird aber als Ergänzung denn als Ersatz gesehen. ...weiter
ITK-Markt: Weiteres Wachstum in 2014 erwartet
In 2013 ist der Umsatz der ITK-Branche mit 152 Milliarden Euro stabil geblieben, in 2014 soll der Wert um 1,6 Prozent auf 154,4 Milliarden Euro steigen. Während in den meisten Segmenten das Wachstum deutlich höher ausfällt als in der Gesamtwirtschaft, gibt es in anderen Bereichen Umsatzrückgänge. ...weiter
Mobile-Nutzungstypen: Identifikation von Smartphone-Zielgruppen
mobile.de hat eine Studie über die Nutzung seines mobilen Angebots veröffentlicht, für die Nutzer der iPad, iPhone, Android-Apps und des mobilen Portals von mobile.de auf ihre Surfeigenschaften hin untersucht wurden. Durch die Identifikation der Nutzertypen lassen sich mobile Kommunikationskampagnen besser auf die Zielgruppe zuschneiden. ...weiter
Tablet PCs: Nutzer kaufen digitale Medien wie Spiele und Bücher
Die Nutzer von Tablet Computern kaufen digitale Medien wie Spiele, E-Books und ähnliches für ihr Gerät. Die Mediennutzung wird mit weiteren speziell angepassten Apps weiter steigen. Generell ist die Nachfrage nach Tablet PCs weiterhin sehr hoch, in 2013 lag die Prognose bei acht Millionen verkauften Geräten. ...weiter
Cyber Security: Deloitte gibt 10 Tipps zur Informationssicherheit
Cyber Security geht im Geschäftsalltag oft unter. Deloitte hat zehn Tipps zur IT-Gesundheit veröffentlicht. Diese umfassen z. B. die Entwicklung von Abwehrstrategien und Notfallplänen, die Sensibilisierung von Mitarbeitern und die Sicherheitstechnologien aktuell zu halten. ...weiter
M&A-Index Deutschland: Weiterhin Stagnation bis Mitte 2014
Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index Deutschland lag im Juni 2013 bei 69 Punkten und auf diesem Niveau wird er auch bis Juni 2014 bleiben. Trotz der Stagnation entwickelt sich der deutsche M&A-Markt besser als der internationale. Der internationale ZEW-ZEPHYR M&A-Index befindet sich seit Juni 2011 kontinuierlich im Abwärtstrend. ...weiter
Strategic Risk Management: Unternehmen aus EMEA hinken leicht hinterher
Die Bedeutung des strategischen Risikomanagements gewinnt weltweit an Bedeutung. Als strategisches Risiko gilt fast alles, was sich auf die Erreichung der Unternehmensziele auswirken könnte. Allerdings hinkt die EMEA-Region leicht hinter Amerika und Asien hinterher, was das Strategic Risk Management angeht. ...weiter
Personalwesen: Demographie macht systematische Steuerung der Personaldecke notwendig
Der immer akuter werdende demographische Wandel erfordert von Unternehmen eine systematische Steuerung der Personalbedarfsplanung. Aktuell planen nur 15 Prozent der deutschen Unternehmen ihren Personalbedarf für fünf Jahre oder länger, sodass viele Unternehmen erst zu spät merken, dass Stellen neu besetzt werden müssen. ...weiter
Digitale Medien: Umsätze wachsen bis 2017 um 8,4 Prozent jährlich
Die deutsche Unterhaltungs- und Medienbranche hat sich im Jahr 2012 besser entwickelt als die Gesamtwirtschaft. Die Branche wird bis 2017 weiterhin im Schnitt um 2,3 Prozent pro Jahr wachsen. Das Wachstum ist insbesondere auf das Wachstum der Onlinewerbung und der Internetanschlüsse zurückzuführen. ...weiter
Spam: Weniger Missbrauch von Telefon, Mail und Fax für unerlaubte Werbezwecke
Der Missbrauch von Telefon, E-Mail und Fax für unerlaubte Werbezwecke ist in Deutschland zurückgegangen. Die Zahl der schriftlichen Beschwerden bei der Bundesnetzagentur ist von fast 56.000 in 2010 auf rund 24.000 in 2012 zurückgegangen. Grund ist unter anderen die Verbesserung und stärkere Nutzung von Spam-Filtern bei E-Mails. ...weiter
Verbandskommunikation: Trend geht zu digitalen, dynamischen und dialogorientierten Lösungen
Verbände nutzen für ihre Kommunikation zunehmend dynamische und dialogorientierte Werkzeuge, wie etwa soziale Netzwerke und hier vor allem Twitter und YouTube. Zudem nutzen sie zunehmend professionelle digitale Lösungen für das Kommunikationsmanagement. ...weiter
Engineering-Anbieter: Industrie setzt zunehmend auf längerfristige Zusammenarbeitsmodelle
Die Industrie setzt bei der Zusammenarbeit mit Anbietern von Technologie-Beratung und Engineering Services zunehmend auf längerfristige Zusammenarbeitsmodelle wie Rahmenverträge, um sich den Zugang zu hoch qualifizierten Ingenieuren zu sichern und ihnen mehr Verantwortung zu übertragen. ...weiter
TV-Verbreitungswege: Studie zeigt wahre Kosten auf
Eine Studie von Arthur D. Little analysiert die langfristigen Auswirkungen der strukturellen Veränderungen auf dem deutschen TV-Markt. Vor allem die Total Cost of Ownership-Analyse liefert wertvolle Erkenntnisse über die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen TV-Verbreitungswege. ...weiter
Außenhandelsfinanzierung: Bankenverband veröffentlicht Broschüre
Da eine passgenaue Finanzierung für die deutschen Exporteure ein wichtiger Wettbewerbsvorteil sein kann, hat der Bankenverband eine Broschüre veröffentlicht, die die Chancen und Herausforderungen der Außenhandelsfinanzierung für die deutsche Wirtschaft darstellt und die wichtigsten Instrumente vorstellt. ...weiter
Online-Shopping: Beliebter in Deutschland als in anderen europäischen Ländern
Online-Shopping ist in Deutschland deutlich beliebter als in anderen EU-Ländern. Insgesamt hat die Bedeutung von Online-Shopping in den letzten Jahren zugenommen. Besonders beliebt ist Online-Shopping in Nord- und Westeuropa. In Ost- und Südeuropa ist Online-Shopping weniger beliebt, was auch an der generell niedrigeren Internetnutzung liegt. ...weiter
Tablet PCs: Nachfrage weiterhin hoch
Die Nachfrage nach Tablet Computern ist weiterhin ungebrochen. Die Zahl der verkauften Geräte wird in 2013 voraussichtlich acht Millionen betragen, das sind 59 Prozent mehr als 2012. Der Umsatz soll in 2013 gegenüber 2012 um 55 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro wachsen. ...weiter
Self-Publishing: Studie beleuchtet Markt der verlagsfreien Veröffentlichung von Büchern
Self-Publishing, also die Veröffentlichung von Büchern in Eigenregie, gewinnt in Deutschland an Bedeutung. Die Self-Publisher lassen sich in drei Gruppen einteilen: Hobby-Autoren, Berufsautoren und Expertenautoren. Diese haben zum Teil schon über traditionelle Verlage veröffentlicht, wollen aber künftig häufiger selbst publizieren. ...weiter
Online-Handel wird stationären Handel nicht verdrängen
Auch wenn der Online-Handel boomt, wollen Verbraucher nicht auf den Einkauf im Ladengeschäft verzichten. Vielmehr gehen die Kunden davon aus, dass sich Online- und stationärer Handel in Zukunft noch mehr gegenseitig ergänzen werden. Was wichtiger ist, lässt sich aufgrund der sich stark unterscheidenden Vor- und Nachteile nur schwer sagen. ...weiter
E-Mail-Anbieter: Deutsche vertrauen auf deutsche Anbieter
Die deutschen E-Mail-User vertrauen auf die deutschen E-Mail-Anbieter, allen voran Web.de und GMX von United Internet gefolgt von der Telekom, Microsoft, Yahoo und Google. Mit mehr als 12 Millionen analysierten E-Mail-Adressen ist die Studie von Publicare die umfangreichste bisher. ...weiter
Telekommunikation: Deutsche telefonieren meist noch über Festnetz
In 2012 hat jeder Deutsche im Schnitt 60 Stunden telefoniert, wobei 60 Prozent der Gesprächszeit auf das Festnetz und 40 Prozent auf den Mobilfunk entfallen. In Deutschland liegen die Kosten für Mobilfunkgespräch leicht unter dem EU-Schnitt und deutlich unter denen in vergleichbaren Flächenländern. ...weiter
Industrie: Entwicklungsbudgets gehen zunehmend an externe Dienstleister
Industrieunternehmen investieren immer größere Teile ihres Entwicklungsbudgets in externe Dienstleistungspartner, was in 2012 den Anbietern von Technologie-Beratung und Engineering Services zugutekam, ihre Inlandsumsätze sind um 14,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. ...weiter
Digitalisierung: Versicherungen können ihr Geschäftsmodell weiterentwickeln
Die Digitalisierung erreicht nun auch die Versicherungsbranche. Die Kunden erwarten ein umfassendes digitales Angebot und sind auch bereit zu wechseln, falls sie das nicht erhalten. Die Studie „Versicherungen: Die digitale Herausforderung“ hat sieben Stellhebel für eine erfolgreiche Digitalisierung zusammengestellt. ...weiter
Digitalisierung und Vernetzung führen zur Überprüfung etablierter Geschäftsmodelle
Digitalisierung und Vernetzung zwingen Unternehmen immer mehr, ihre Geschäftsmodelle zu überprüfen. Bis 2020 rechnen viele deutsche Unternehmen mit neuen, branchenfremden Konkurrenten. Um im digitalen Zeitalter überleben zu können, brauchen Unternehmen vor allem zwei Dinge: Veränderungswillen und Risikobereitschaft. ...weiter
Social Media ROI: Messung möglich, erfordert aber Strategien
Nur wenige Firmen können den ROI ihrer Social-Media-Aktivitäten quantifizieren, obwohl alle es wollen angesichts des starken Einflusses von Social Media auf Kundenprozesse und kaufrelevante Entscheidungen ihrer Kunden. Das Problem ist, dass die Social Media-Strategien keine Anbindung an das Kerngeschäft haben. Bei erfolgreichen Unternehmen werden die Social Media-Strategien in die Marketing-, Vertriebs- und Serviceprozesse integriert, was eine Messung des ROI ermöglicht. ...weiter
Personalmanagement: Unternehmen investieren verstärkt in interne Talentförderung
Deutsche Unternehmen machen sich beim Personalmanagement die Devise vieler Bundesligavereine zu Eigen und setzen auf interne Talentförderung anstatt extern neue Mitarbeiter zu rekrutieren. Grund dafür sind vor allem die steigenden Rekrutierungskosten, die sich einerseits aus dem Mangel an Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt und andererseits auf dem steigenden Alter der Erwerbstätigen ergeben. ...weiter
Mobile Werbung: Umsatzwachstum von 75,6 Prozent im ersten Halbjahr 2013
Die Bruttoinvestitionen in Mobile Werbung sind im ersten Halbjahr 2013 auf 44,5 Millionen Euro gestiegen, das ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Plus von 75,6 Prozent. Vor allem Dienstleistungsunternehmen haben viel in Mobile Werbung investiert (9,2 Millionen Euro). ...weiter
Online-Werbung: Anteil am Bruttowerbekuchen auf fast ein Viertel gewachsen
Der Anteil von Online-Werbung am Bruttowerbevolumen ist im ersten Halbjahr 2013 auf 23,5 Prozent, womit Online hinter TV auf Platz 2 liegt. Insgesamt sollen 7,23 Milliarden Euro in Online-Werbung investiert werden. Die Bruttowerbeinvestitionen in Mobile-Werbung sind im ersten Halbjahr um 75,6 Prozent gewachsen. ...weiter
Online-Werbung: Studie ermittelt großes Wahrnehmungspotenzial
Online-Werbung hat ein großes Wahrnehmungspotenzial und erzeugt eine nachhaltige Branding-Wirkung, wie eine Eye-Tracking-Analyse zeigt. Standard-Display-Ads und noch mehr Online-Video-Formate erzielen Aufmerksamkeitswerte, die starke Branding-Effekte ermöglichen. ...weiter
Online-Shopping: Die Bedeutung von Zahlungsverfahren für die Retoureabwicklung
Online-Shopper finden, dass die Wahl des Zahlungsverfahrens sind auf die Abwicklung der Retouren auswirkt. Zugleich gehören die Verfügbarkeit des bevorzugten Zahlungsmittels und die einfache Handhabung der Retoure zu den wichtigsten Kriterien für die Kundenzufriedenheit. Für die Online-Händler ist ein gutes Retourenmanagement ein Instrument zur Kundenbindung und um sich von der Konkurrenz abzusetzen. ...weiter
Digitale Werbung: Digital Out of Home und Audio Digital haben größtes Potenzial
Für die digitale Werbung haben vor allen Digital Out of Home und Audio Digital große Bedeutung und großes Potenzial. Die Nachfrage nach digitaler Werbung ist ungebrochen, vor allem Search-, Video- und Display-Werbung spielen aktuell eine große Rolle. Die größten Herausforderungen liegen im Datenschutz und der Messbarkeit der digitalen Werbung. ...weiter
Autohandel: Rasantes Wachstum in China und Wandel in Europa
Der Autohandel wird bis 2020 ein rasantes Wachstum in China erfahren, die Zahl der verkauften Fahrzeuge soll bis dahin um 60 Prozent steigen und dann wird der Markt nicht einmal annähernd gesättigt sein. In den gesättigten Märkten hingegen wird es einen Wandel durch eine Veränderung der Vertriebskonzepte geben. ...weiter
Telemedizin wird sich in spätestens 15 Jahren durchsetzen
Die Telemedizin, also die Fernüberwachung von Patienten, wird sich in spätestens 15 Jahren etabliert haben. Bisher steckt sie meist noch in den Kinderschuhen, aber sie bietet viele Vorteile, nicht zuletzt eine bessere Patientenversorgung bei bezahlbaren Kosten. ...weiter
SEPA: Umstellungsumfang wird von vielen Unternehmen unterschätzt
Die SEPA-Einführung steht kurz bevor und viele Unternehmen unterschätzen den Aufwand der SEPA-Umstellung. In nur 19,4 Prozent der Unternehmen ist die SEPA-Umstellung abgeschlossen. Dabei kann eine verspätete SEPA-Umstellung zu Liquiditätsproblemen führen, weil ab dem 1.2.2014 keine Lastschrifteinzüge im alten Format möglich sind. ...weiter
IT-Start-ups: Venture Capital-Investitionen steigen wieder
Die Venture-Capital-Investitionen in IT- und Internet-Start-ups sind im ersten Halbjahr 2013 gegenüber dem zweiten Halbjahr 2012 um 20 Prozent gestiegen. Nun sind eine nachhaltige Start-up-Politik und eine Verbesserung der Finanzierungssituation von Start-ups und jungen Unternehmen in der Wachstumsphase nötig, damit Deutschland bei einer neuen Innovationswelle vorn mit dabei sein kann. ...weiter
Couponing: Leitfaden zur Aufnahmen von Gutscheinen in den Performance-Marketing-Mix
Beim Online-Shopping wird immer öfter die Kombination aus „Gutschein “und Produkten und Marken gesucht. Online-Shop-Betreiber müssen daher Gutscheine mittels einer Couponing-Strategie in den Performance-Marketing-Mix integrieren. Der BVDW hat dazu einen Leitfaden veröffentlicht. ...weiter
Online-Werbung: Wirkung von Online-Branding-Kampagnen nachgewiesen
Der OVK im BVDW hat die Wirksamkeit von Online-Branding-Kampagnen belegt. Bei allen Wirkungsparametern gibt es deutliche Steigerungen durch Online-Branding-Kampagnen. Je unbekannter bzw. neuer eine Marke oder ein Produkt sind, desto höhere Steigerungsraten der Brand Awareness sind möglich. ...weiter
IT-Websecurity: BSI veröffentlicht Leitfaden zur Entwicklung sicherer Webanwendungen
Das BSI hat einen Leitfaden zur Erstellung sicherer Webanwendungen veröffentlicht. Dieser dient in erster Linie als Orientierungshilfe bei der Softwarebeschaffung für deutsche Behörden, kann aber auch von allen anderen Unternehmen genutzt werden. Das Ziel ist die Reduzierung bzw. Eliminierung von Softwarefehlern, die schon während der Entwicklung auftreten, aber erst im Betrieb auffallen. ...weiter
Permission Marketing: Aktualisierter Leitfaden zum Versand von Newslettern
Für den rechtssicheren Versand von Newslettern und Kampagnenmails gibt es in Deutschland einige rechtliche Anforderungen, die sich durch Rechtsnormen und Gesetzesnovellen immer wieder ändern, sodass es Marketern schwer fällt, auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Die aktualisierte Auflage des Leitfadens zum Permission Marketing von optivo will Abhilfe schaffen. ...weiter
Realtime Advertising: BVDW veröffentlicht Leitfaden
Der BVDW hat mit dem „Realtime Advertising Kompass“ eine erste Fachpublikation rund um das Thema Realtime Advertising (RTA) veröffentlicht. Dieser richtet sich an Werbungstreibende, Agenturen und Vermarkter. ...weiter
Tablet Computer: Viele Möglichkeiten zur Internetnutzung
Bei Tablet Computern hat man verschiedene Möglichkeiten, das Internet zu nutzen. Entsprechend seines Kommunikationsbedarfs muss dann das passende Modell gewählt werden. Jeder Tablet-Computer bietet Internetzugang via WLAN an, was den meisten Nutzern, da sie das Tablet von zu Hause aus nutzen, ausreicht. ...weiter
SEPA-Umstellung: Unternehmen, Behörden und Vereine hinken hinterher
Unternehmen, Behörden und Vereine in Deutschland hinken bei der SEPA-Umstellung hinterher. Nur wenige Unternehmen nutzen schon SEPA-Überweisungen, oft sind die Folgen des Gesetzes nur vage bekannt. Ab dem 1. Februar 2014 dürfen nur noch SEPA-Überweisungen und -Lastschriften abgewickelt werden, was bei vielen Unternehmen zur Zahlungsunfähigkeit führen kann. ...weiter
ERP-Software: Mittelstand will flexible Unternehmenssoftware
Der deutsche Mittelstand will keine ERP-Software von der Stange, sondern eine flexible, maßgeschneiderte Lösung, die sich an den Bedürfnissen des Unternehmens orientiert. ...weiter
Mobiltelefone: 63 Millionen Deutschen über 14 Jahren besitzen ein Handy
90 Prozent der Deutschen über 14 Jahre besitzen ein Handy, das sind über 63 Millionen. Gerade die Senioren haben stark aufgeholt, 68 Prozent der über 65-Jährigen haben ein Mobiltelefon. Bei den jüngeren Altersgruppen sind es 97 Prozent. Der Trend geht weiterhin klar zu Smartphones. ...weiter
Smartphones: Jeder dritte Nutzer macht Standort öffentlich
Viele Smartphone-Nutzer teilen ihren Standort via Internet öffentlich mit. Grund dafür ist für 21 Prozent die Nutzung von Informationen zu Geschäften, Gaststätten oder Dienstleistungen in der Nähe. Zehn Prozent teilen ihren Standort mit, damit Freunde, Bekannte und Verwandte wissen, wo sie sind. Aktuell werden viele neue Services rund um Geolokalisierung entwickelt. ...weiter
BVDW: Aktualisierung des Code of Conduct für Affiliate Marketing
Der BVDW hat den „Code of Conduct für Affiliate Marketing“ aktualisiert. Außerdem gibt es konkrete, getrennte Regelungen für Advertiser, Agenturen, Netzwerke und Publisher und mögliche Verstöße werden in den Teilnahmebedingungen geregelt. Ziel ist die dauerhafte Qualitätssicherung und Transparenz im Affiliate Marketing. ...weiter
SEPA: Deutschland hinkt weiterhin hinterher
SEPA tritt am 1. Februar 2014 in Kraft. In einigen Ländern ist die Umstellung schon weit fortgeschritten, andere, wie Deutschland, hinken weiterhin hinterher. Dabei bringt die internationale Kontonummer IBAN viele Vorteile. ...weiter
Social Media Marketing: MIT Sloan Studie zeigt Herausforderungen auf
Durch die Verbreitung von Social Media müssen Unternehmen unterscheiden, inwieweit sie sich in Social Media engagieren wollen. Eine neue Studie aus den USA zeigt, dass Social Media-Präsenzen zwar tatsächlich zu mehr „likes“, Besuchen und Kommentaren führen, diese aber oft nur durch Mitarbeiter generiert werden, weil die geposteten Inhalte nicht kundenorientiert sind. ...weiter
Dienstleistungssektor: Industrie ist großer Wachstumstreiber
Die Industrie hat einen maßgeblichen Anteil am Wachstum des Dienstleistungssektors, denn sie ist ein wichtiger Abnehmer. Produktion, Wertschöpfung und Beschäftigung im Dienstleistungssektor werden in nicht unerheblichem Maße von der Industrie induziert, insbesondere von der Exportindustrie. ...weiter
Verbraucher ziehen Papierdokumente digitalen Dokumenten vor
Die Wirksamkeit von Rechnungen, Verträgen und anderen Dokumenten ist nicht mehr unbedingt an die Schriftform gebunden, sodass sie auch elektronisch verschickt werden können. Verbraucher ziehen allerdings noch die Papierform vor. Bei den Unternehmen sieht es anders aus, mithilfe von Enterprise Content Management Systemen vertrauen sie zunehmend auf digitale Dokumente. ...weiter
Computer- und Videospielmarkt: Wachstum dank virtueller Güter
Der deutsche Computer- und Videospielmarkt wächst weiterhin. Vor allem der Verkauf virtueller Güter gewinnt immer mehr an Bedeutung. Viele Videospieler sind generell bereit, dafür zu zahlen, aber eine eher geringe Anzahl gibt regelmäßig Geld für virtuelle Güter aus. Wichtig ist, dass die Balance zwischen Monetarisierung und Spielspaß getroffen wird. ...weiter
Marketing: ITK-Unternehmen erhöhen Investitionen in Werbung in sozialen Netzwerken
Die Investitionen der ITK-Unternehmen in Online-Marketing steigen. Insbesondere in den Bereichen soziale Netzwerke und Web 2.0-Anwendungen plant der Großteil der Unternehmen eine Steigerung der Investitionen. Nach Messe- und Eventwerbung hat Online-Marketing damit den zweitgrößten Anteil am Marketing-Budget. ...weiter
SMS-Nutzung steigt trotz App-Boom
Totgesagte leben länger, das trifft auch auf die SMS zu. Schon seit Jahren soll die SMS ihrem Ende entgegensehen, nicht zuletzt wegen den Smartphone-Apps. Stattdessen wächst die SMS-Nutzung jedes Jahr weiter an. Allerdings verliert die SMS zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung. ...weiter
IT-Freelancer: Nachfrage nach freiberuflichen IT-Experten weiterhin hoch
Die Nachfrage nach IT-Freelancern steigt in Deutschland weiter an. Für 2013 wird das Marktwachstum auf 11 Prozent geschätzt. Die am meisten gesuchten Kompetenzen für IT-Freelancer sind SAP-Know-how und Projektmanagement/Qualitätsmanagement. Allerdings wird es für Agenturen zunehmend schwierig, zu vermittelnde IT-Freelancer zu finden. ...weiter
Cloud Services: Sicherheitsbedenken dank PRISM wieder größtes Hindernis für Einführung
Der Spionageskandal PRISM und andere Abhöraktionen führen zu wieder verstärkten Bedenken des Mittelstands in Bezug auf den Einsatz von Cloud Services. Entsprechend umfassen die Anforderungen an Cloud-Anbieter u. a. höchste Sicherheitsverfahren, Zukunftssicherheit durch erkennbare Bonität und sichere Rechenzentren. ...weiter
Verwaltung: Agilität als Schlüssel zur Beherrschung der Komplexität der Welt
Die Welt wird immer komplexer, was die Anforderungen an die Verwaltung, diese Komplexität zu beherrschen, erhöht. Zudem sollen diese Anforderungen mit insgesamt sinkendem Ressourceneinsatz erfüllt werden. Die Lösung für dieses Dilemma: Agile Verwaltungen. Eine agile Verwaltung entsteht aus dem Zusammenwirken von Steuerung, Organisation, Technik und Personal. ...weiter
Realtime Advertising: BVDW veröffentlicht Diskussionspapier zur Entwicklung
Realtime Advertising (RTA) ist nicht mehr nur ein Thema für Early Adopter, denn die automatisierte Aussteuerung digitaler Werbung in Echtzeit wird in den nächsten fünf Jahren zu nachhaltigen Veränderungen im digitalen Werbemarkt führen. ...weiter
Social Media: Bedeutung für Vertrieb steigt
Social Media gewinnt für den Vertrieb immer weiter an Bedeutung. 72 Prozent der IT-Unternehmen nutzen Social Media-Plattformen im Vertrieb. Am wichtigsten ist hier XING gefolgt von Facebook. Über die Social Media-Kanäle betreiben die ITK-Unternehmen vor allem Eventmanagement. ...weiter
Unternehmensfusionen: Zahl steigt nach Zusammenbruch von Kartellen deutlich an
Die Zahl von Fusionen steigt in den drei Jahren nach dem Zusammenbruch eines Kartells deutlich stärker an als in den drei Jahren davor. Das zeigt eine Studie des ZEW. ...weiter
Tablet Computer: Nutzer finden vielfältige Einsatzmöglichkeiten
Die Einsatzgebiete von Tablet PC sind vielfältig. Am häufigsten werden sie zum E-Mail schreiben und zum Surfen im Internet verwendet. Aber auch zum Spielen, zum Online-Shopping und zur Mediennutzung werden sie eingesetzt. Es gibt allerdings Unterschiede zwischen den Altersgruppen. ...weiter
Managed Testing Services: Auslagerung von Softwaretests steigt weiterhin an
Managed Testing Services, die langfristige Auslagerung von Softwaretests, ist in den letzten drei Jahren mit 18 Prozent von allen Outsourcing-Optionen im Bereich IT und Process Services am stärksten gewachsen. 54 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen Managed Testing Services bereits. ...weiter
Big Data: BITKOM veröffentlicht Leitfaden zur Planung und Umsetzung von Big Data-Projekten
Der BITKOM hat einen Leitfaden zur Planung und Durchführung von Big-Data-Projekten in Unternehmen veröffentlicht. Dabei stellt der Leitfaden ein Vorgehensmodell mit acht Phasen vor, das die Komplexität von Big-Data-Projekten deutlich verringert. Der Datenschutz spielt eine wichtige Rolle, wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden sollen. ...weiter
Freelancer: Zahl von Freiberuflern in Unternehmen steigt
Freelancer gewinnen für Unternehmen an Bedeutung, der Großteil der Personalverantwortlichen, vor allem in Unternehmen mit mehr als 50 Millionen Euro Umsatz wollen mehr Freelancer einsetzen. In der IT-Branche gibt es rund 80.000 Freelancer. Allerdings ist ihr Einsatz mit rechtlicher Unsicherheit verbunden. ...weiter
Soziale Netzwerke: Zahl der älteren Nutzer steigt
Soziale Netzwerke gewinnen auch bei älteren Internetnutzern an Beliebtheit, wie die steigenden Nutzerzahlen zeigen. 68 Prozent der Internetnutzer zwischen 50 und 64 und 66 Prozent der Internetnutzer über 65 Jahren sind in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet. ...weiter
Google Enhanced Campaigns: BVDW-Leitfaden stellt Neuerungen vor
Google hat am 22.07.2013 auf Enhanced Campaigns umgestellt. Das Ziel ist eine bessere Aussteuerung von Google-Anzeigen in einer Multiscreen Welt. Der BVDW hat einen Leitfaden veröffentlicht, der SEA-Verantwortlichen bei der Orientierung helfen will. ...weiter
Hightech-Branche: Investitionen in 2012 gestiegen
Die ITK-Branche hat ihre Investitionen in 2012 weiter erhöht, die Investitionen flossen vor allem in den Ausbau des Geschäftsbetriebs und in Forschung und Entwicklung. Der Anteil der ITK-Unternehmen, die eigene Forschung und Entwicklung betreiben ist gestiegen. Allerdings haben gerade kleine und junge Unternehmen Schwierigkeiten, einen Kredit zu bekommen. ...weiter
Datensicherheit: ITK-Unternehmen verschlüsseln Daten und E-Mails
Im Rahmen der Datensicherheit setzt der Großteil der Unternehmen auf Verschlüsselung von Daten und E-Mails. Vor allem externe und interne E-Mails sowie Daten vor der Ablage in der Cloud werden von den Unternehmen verschlüsselt. ...weiter
IT: Budgets und Anforderungen steigen – Am Personal mangelt es
IT-Abteilungen stehen in Zukunft vor großen Herausforderungen. Bis 2020 müssen die einerseits neue Kompetenzen aufbauen und andererseits parallel eine immer komplexere IT-Landschaft mit mehr Budget, aber weniger Personal betreuen. ...weiter
Outsourcing: Interesse an Asien als Standort wächst
Beim Outsourcing ins Ausland ziehen deutsche Unternehmen Osteuropa vor, Asien holt allerdings auf. Vor allem in der IT-Branche und bei Branchen wird eine leichte bis starke Zunahme des Offshore-Umsatzvolumens erwartet. Allerdings hat Offshoring insgesamt betrachtet nur eine geringe Bedeutung. Größter Hinderungsgrund sind Datensicherheitsbedenken. ...weiter
Deutsche Industrieunternehmen erwarten größte Wachstumschancen in Deutschland
Deutsche Unternehmen sind bezüglich ihrer Zukunft optimistisch, sie erwarten Wachstumschancen vor allem im heimischen Markt. Sie planen auch keine Verlagerung von Produktionskapazitäten und F&E-Kapazitäten ins Ausland. ...weiter
Datensicherheit im Internet: Nutzer halten ihre Daten für unsicher im Internet
Die deutschen Internetnutzer haben aufgrund der Ausspähaktionen der US- und britischen Geheimdienste Zweifel an der Sicherheit ihrer Daten im Internet (66 Prozent).Gegenüber 2011 zeigt sich ein deutlicher Vertrauensverlust, damals zweifelten nur 55 Prozent an der Sicherheit der Daten im Internet. ...weiter
Outsourcing: Datenschutz ist die größte Hürde
Der Datenschutz ist die größte Hürde beim Near- und Offshoring. 76 Prozent der deutschen Unternehmen sind aus Sorge um die Sicherheit ihrer Daten gegen Outsourcing. Die wichtigste Anforderung an Outsourcing-Dienstleister ist daher die Datensicherheit. Die Outsourcing-Strategie der Unternehmen unterscheidet sich je nach Unternehmensgröße. ...weiter
Google Shopping: BVDW veröffentlicht Leitfaden zu neuem Modell
Seit Februar 2013 wird von Google Shopping auf das kostenpflichtige Anzeigenformat Product Listing Ads (PLAs) umgestellt. Händler müssen dann in Zukunft PLAs auf Klickbasis bei Google kaufen. Die PLAs kommen ohne Keywords und Anzeigentexte aus. Welches Produkt auf eine Suchanfrage hin angezeigt wird, wird anhand der vom Werbetreibenden im Datenfeed angegeben Produktinformationen entschieden. ...weiter
Business Intelligence: Nachfrage in Deutschland ist ungebrochen
Der deutsche Business-Intelligence-Markt hat sich in 2012 gut entwickelt. Die Umsätze mit Lizenzen und Wartung bei den BI-Anwenderwerkzeugen und der Datenmanagement-Software sind um 13 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro gewachsen. Allerdings verlangsamt sich das Wachstum der Marktführer gegenüber der Konkurrenz, was Prognosen für 2013 schwierig macht. ...weiter
LTE: Bedeutender Trend mit langfristiger nachhaltiger Entwicklung
LTE gilt als Trend, allerdings sind die Unternehmen bei den Investitionen eher zurückhaltend. Es ist Bedarf da, aber die Unternehmen sind zögerlich beim Umstieg. Damit ist das Marktpotenzial zwar groß, der Trend ist aber kein Selbstläufer. Die Entwicklung wird eher langfristig und nachhaltig erfolgen. ...weiter
IT: Unzureichende Organisation führt zu Produktivitätsverlust
Die heutigen Trends wie etwa mobile Arbeitsprozesse stellen die IT einerseits vor große technologische Herausforderungen und andererseits vor die Herausforderung, mit der hohen organisatorischen Veränderungsdynamik umzugehen. Allerdings vernachlässigen IT-Organisationen die Organisation, was zu Produktivitätsverlust führt. ...weiter
Derivateregulierung: EU und USA wollen sich besser abstimmen
Die Europäische Union und die USA wollen sich bei der Regulierung des Handels mit Derivaten besser abstimmen. So lassen sich Widersprüche, Rechtsunsicherheiten und unnötige Regulierungslasten vermeiden, während zugleich mehr Transparenz und weniger Risiken für globale Derivatemärte erzielt werden. ...weiter
Fertigungsindustrie: Herausforderung in 2014 sind neue Technologien
Für mittelständische Fertigungsunternehmen sind die größten Herausforderungen in 2014 der Einsatz neuer Technologien, der Erhalt bzw. Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit und die Optimierung von Kosten und Gewinn. Im letzten Jahr galten abgesehen von der Kostenreduzierung andere Aufgaben als größte Herausforderungen. ...weiter
Digitalisierung: Frühzeitige Implementierung sichert Vorsprung vor Wettbewerbern
Immer mehr Verbraucher nutzen Onlineservices und sehen dabei Servicequalität und die universelle Verfügbarkeit digitaler Angebote als Standard an. Durch die konsequente Digitalisierung schaffen Onlinedienstleister über die komplette Wertschöpfungskette hinweg große Effizienzgewinne. Allerdings dauert die Digitalisierung eines großen Unternehmens mindestens fünf Jahre. Wer aber bei der Digitalisierung vorn liegt, ist nur schwer von der Konkurrenz einzuholen. ...weiter
Markenkommunikation: 9 Thesen über Content und Dialog
Die Content- und Dialogmechanismen im Internet haben sich mit den sozialen Netzwerken verändert. Deshalb hat der BVDW „9 Thesen zu Content & Dialog“ veröffentlicht, die Unternehmen zeigen sollen, wie Inhalte im Internet nachhaltig zu Dialogen führen. ...weiter
Social Media: Unternehmen nutzen soziale Medien zunehmend für Mitarbeiter-Kommunikation
Soziale Medien spielen bei der Mitarbeiter-Kommunikation eine immer größere Rolle. 37 Prozent der Unternehmen nutzen entsprechende Dienste und Plattformen, wobei teilweise externe soziale Netzwerke, soziale Plattformen im internen Netzwerk oder auch Blogs genutzt werden. Außerdem gibt es speziell für Unternehmen entwickelte Social Media-Lösungen. ...weiter
.eu-Domain: Steigerung der Qualität stand im ersten Quartal 2013 im Fokus
EURid hat sich im ersten Quartal 2013 auf die Verbesserung von Services und Qualität von .eu-Domains konzentriert, anstatt die Gebühren in die Einführung einer neuen generischen Top-Level-Domain zu investieren. Durch die Überprüfung von Registrierungsdaten schafft das Register außerdem mehr Transparenz. ...weiter
Emissionsmarkt: Zahl und Volumen der IPOs in Europa verzeichnen deutliche Steigerung
Der positive Trend an Europas Aktienmärkten hat sich mit weiteren Steigerungen der Zahl und des Volumens der IPOs im zweiten Quartal 2013 fortgesetzt. Die meisten IPOs und den höchsten Emissionserlös konnte die London Stock Exchange verzeichnen. Vor allem viele Finanzinvestoren verkaufen Portfoliobeteiligungen über Aktienmärkte. ...weiter
Deutsche Mittelständer setzen auf Cloud-Computing
Cloud-Lösungen sind bereits seit längerem bei deutschen Unternehmen angekommen. Besonders wichtig beim Einsatz von Cloud Computing ist ihnen dabei eine kompetente Beratung von Cloud-Partnern bei der Auswahl, Einführung, beim Risikomanagement und bei der Effizienzsteigerung. ...weiter
Basel III: Unternehmensrating USA arbeitet an Umsetzung
Basel III muss aus Stabilitäts- und Wettbewerbsgründen global einheitlich und gleichzeitig umgesetzt werden. Die USA haben zwar die Einführung neuer Kapitalvorgaben bereits in Angriff genommen, allerdings fehlen noch Aussagen zu den Liquiditätsregeln. Die in den USA diskutierten Regeln gehen teilweise deutlich über Basel III hinaus, sie berücksichtigen keine Risiken, was risikoarme und margenarme Geschäftsmodelle benachteiligt. ...weiter
Mobile Working: Arbeiten wird mobiler und flexibler mit Smartphone, Tablet & Laptop
In Zukunft wird das Arbeiten immer mobiler und flexibler, da immer mehr Beschäftigte von ihrem Laptop, Smartphone oder Tablet auf Unternehmensdaten zugreifen. Aus diesem Grund müssen Unternehmen Sicherheitskonzepte für den mobilen Zugriff entwickeln, um einen risikoarmen Gebrauch zu ermöglichen. ...weiter
IT-Netzwerke in Unternehmen wiesen 2012 die wenigsten Sicherheitslücken auf
Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Sicherheitslücken in IT-Netzwerken von Unternehmen gesunken. Der Wert ist zwar niedriger als der im Vorjahr, aber dennoch bedenklich hoch. Viele Schwachstellen sind seit einigen Jahren bekannt, aber noch nicht beseitigt worden. ...weiter
Content Management Systeme (CMS): Redaktionssysteme sind sicher
Content Management Systeme (CMS) verfügen über ein angemessenes Sicherheitsniveau. Die Gefahr bisher unentdeckter Sicherheitslücken besteht aber weiterhin. Durch eine fachgerechte Konfiguration und regelmäßige Pflege könne Betreiber das Risiko, Opfer von Online-Kriminellen zu werden, minimieren. ...weiter
Zahlungsverkehr: Bargeldlose Zahlungen nehmen schnell zu
Der Anteil der bargeldlosen Zahlungsvorgänge in Europa soll bis 2020 auf mehr als 175 Milliarden Zahlungen steigen. Haupttreiber ist der E-Commerce, denn beim Online-Shopping wird nur selten bar gezahlt. Auch bei alternativen Zahlungsmethoden wird ein großes Wachstum erwartet. ...weiter
Kundenbewertungen - Online-Bewertungen: Internetnutzer bewerten vor allem gern Urlaub
51 Prozent der Internetnutzer haben schon Produkte oder Dienstleistungen online bewertet. Gerade im Online-Handel sind die Bewertungen für die Händler sehr wichtig. Deutsche Internetnutzer haben bereits Reisen, Restaurants, Online-Händler, Hersteller und Marken, Dienstleistungen, Bücher, Filme und Musik online bewertet. ...weiter
Outsourcing: Entlastung der Führungskräfte und Konzentration auf das Kerngeschäft
Outsourcing hat in großen Unternehmen drei Ziele: Kosteneinsparungen, die Entlastung von Mitarbeitern, insbesondere im Management und mehr Flexibilität. Grund für die Auslagerung von Anwendungsprogrammen ist der Investitionsstau aufgrund gekürzter IT-Budgets, der nicht so leicht wieder aufzuholen ist. Wichtig ist den auslagernden Unternehmen vor allem die Fachkompetenz des Dienstleisters gefolgt von der Datensicherheit und dem Branchenwissen. ...weiter
Fernsehen und Bewegtbildangebot entwickelt sich rasch weiter
Der rasche Wandel in der Entwicklung der Fernsehprogramme und Bewegtbildangebote sorgt für Herausforderungen für Publikum und Medienschaffende. Der crossmediale Contentmarkt, der sich aus neuen technologischen Entwicklungen bei der Distribution und den Empfangstechnologien, neue Geschäftsmodelle und das Auftreten neuer Akteure gebildet hat, zwingt die Film- und Fernsehproduzenten und die Programmveranstalter zur Prüfung ihrer bisherigen Handlungsmuster. ...weiter
Tablet Computer werden vor allem zu Hause genutzt
Obwohl Tablet PCs durch ihre Größe und ihr Gewicht ideal für unterwegs sind, verwenden die meisten Nutzer sie zu Hause. Nur acht Prozent nutzen ihren Tablet Computer nur unterwegs. Am häufigsten wird der Tablet Computer vom Sofa aus genutzt. Mittlerweile gibt es Tablet PCs in verschiedenen Größen und Preisklassen. ...weiter
Business Intelligence: Bepreisung und Messen des Nutzens erhöhen BI Akzeptanz
Viele Unternehmen wissen nicht, wie teuer BI-Leistungen im Einzelnen werden und weisen die Kosten für BI-Leistungen einfach als Teil des IT-Budgets aus. Die Masterarbeit „Konzeption einer internen Leistungsverrechnung als Instrument zur Unterstützung ökonomischer Zielsetzungen einer Business-Intelligence-Strategie“ zeigt, wie man BI-Leistungen bepreisen und ihren Nutzen messen kann. ...weiter
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