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ISO 27001: Mehr IT-Sicherheit & Risikomanagement auch in KMU
Die Sicherheitsnorm ISO 27001 wurde erstmals novelliert und legt den Fokus nun auf ein gutes Risikomanagement. Auch wird der Einstieg kleinerer Unternehmen in die IT-Sicherheit erleichtert. Ab Oktober 2014 sind Erst-Zertifizierungen nur noch nach der neuen Norm möglich. ...weiter
Technologieunternehmen: Börsengänge nahmen im ersten Quartal 2014 zu
Im ersten Quartal 2014 sind 26 Technologieunternehmen an die Börse gegangen, das sind 16 mehr als im Vorjahresquartal. Das Emissionsvolumen betrug gut 6,8 Milliarden US-Dollar. Die meisten Unternehmen haben ihren Sitz in den USA gefolgt mit 11 aus China. Die Börse dort kam mit 13 IPOs nach der einjährigen Pause eindrucksvoll zurück. ...weiter
Praxisguide zu Conversion Trichter hilft bei Analyse von Conversion-Abbrüchen
Nicht jeder Website-Besuch hat eine Conversion zur Folge, weil der Besucher die gewünschte Aktion nicht abschließt. Mithilfe von Conversion-Trichtern lässt sich feststellen, wo genau der Abbruch erfolgt, sodass Optimierungen vorgenommen werden. ConversionBoosting hat einen Praxisguide zur Definition von Conversion-Trichtern veröffentlicht. ...weiter
IT-Servicekataloge: Acht Qualitätskriterien
IT-Unternehmen haben sich verstärkt um den Aufbau und die Weiterentwicklung von Service-Katalogen bemüht. Diese enthalten oft vermeidbare Schwächen, deshalb hat die ITSM Consulting AG acht Qualitätskriterien für Service-Kataloge zusammengestellt. ...weiter
IT-Sicherheit: Zwei Drittel der europäischen Unternehmen planen Outsourcing
Zwei Drittel der europäischen Unternehmen planen die zumindest teilweise Auslagerung ihrer IT-Sicherheit. Hauptgründe dafür sind Kosteneinsparungen, eine schlankere Organisation und eine bessere Servicequalität. Die Anbieter von IT-Sicherheitsdienstleistungen müssen allerdings zunächst ihre Angebote ausbauen, hier herrscht großer Nachholbedarf. ...weiter
IASB veröffentlicht Änderungen an IFRS 11 - Joint Arrangements
Der IASB hat die Änderung zu IFRS 11 Joint Operations mit dem Änderungsstandard Accounting for Acquisitions of Interests veröffentlicht. Der Standard gilt für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2016 beginnen. ...weiter
Telekom-Unternehmen: Steigende Investitionen trotz sinkender Umsätze
Die Umsätze der europäischen Telekommunikationsunternehmen werden bis 2016 pro Jahr um 1,6 Prozent sinken. Die Investitionen hingegen werden aufgrund notwendiger intensiverer Netzausbauten und verstärkter Konkurrenz durch Kabel- und Mobilfunkanbieter weiter zunehmen. ...weiter
Crowdinvesting: Großes Potenzial für Investitionen in Start-ups
Crowdinvesting, also die Beteiligung vieler Investoren an einer Gründung oder einem Start-up mit der Erwartung wirtschaftlichen Erfolgs, hat in Deutschland großes Potenzial. Fünf Prozent der Deutschen wären bereit, in junge IT- und Internet-Unternehmen zu investieren. Die Bereitschaft, andere Investitions- oder Sparmöglichkeiten zu nutzen, ist allerdings noch deutlich höher. ...weiter
Smartphone, Computer und Internet fester Bestandteil des Alltags für Kinder
Computer, Internet und Smartphones gehören für Kinder und Jugendliche zum Alltag. Internetnutzung, das eigene Smartphone und die Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken fangen zum Teil schon für Kinder ab sechs Jahren an. Wichtig ist, dass die Eltern ihre Kinder auf dem Weg in die digitale Welt altersgerecht zur Seite stehen. ...weiter
Native-Advertising-Formate: Stärkeres Branding durch größere Nutzerakzeptanz
Native-Advertising-Formate, also Bewegtbildwerbung im redaktionellen Content, werden von Internetnutzern für ansprechend und unterhaltsam gehalten. Für den Werbetreibenden haben sie den Vorteil, dass der Nutzer das positive Gefühl, dass das Native-Advertising-Format bei ihm auslöst, auf die beworbene Marke überträgt. Und das erhöht die Branding-Effekte. ...weiter
ECM-Migration: Leitfaden zur Evaluierung von Dokumentenmanagementsystemen (DMS
Da die Migrationsdynamik im deutschsprachigen Markt hoch ist, hat das digital intelligence institute (dii) einen Leitfaden zur Migration von ECM-Lösungen veröffentlicht. Der kostenlose Leitfaden soll Unternehmen beim gesamten Migrationsprozess von der Evaluierung bis zur Projektierung unterstützen. ...weiter
Webbasierte Anwendungen und Lösungen: Datensicherheit und Datenschutz lassen Unternehmen bei Investitionen zögern
Die Unternehmen der Digitalen Wirtschaft sehen einen hohen Bedarf an webbasierten Anwendungen und Lösungen und rechnen in den nächsten drei Jahren auch mit entsprechend hohen Investitionen. Aktuell ist die Investitionsbereitschaft allerdings eher mittelmäßig, was vor allem daran liegt, dass die Unternehmen Bedenken bezüglich Datensicherheit und Datenschutz haben. ...weiter
ELSTER: Zahl der elektronischen Steuererklärungen steigt in 2013
Die Zahl der elektronisch eingereichten Einkommensteuererklärungen ist in 2013 um ein Viertel auf 15,2 Millionen gestiegen. Es wird erwartet, dass die Zahl noch weiter steigt, da die elektronische Steuererklärung viele Vorteile bietet. ...weiter
E-Commerce: Demographischer Wandel birgt vielfältige Chancen
Der demographische Wandel bietet dem E-Commerce vielfältige Chancen. Vor allem der Online-Handel gewinnt für die Silver Surfer immer mehr an Bedeutung, die Onlinebestellungen von Waren des täglichen Bedarfs werden zunehmen. ...weiter
ERP-Systeme: Klar definierte Kostenplanung entscheidend bei Implementierung
Bei der Einführung eines neuen ERP-Systems sieht gerade der Mittelstand oft, dass der finanzielle, personelle und zeitliche Aufwand viel höher ist als gedacht. Die Microtech GmbH hat in ihrem Anwenderreport „Unternehmenssoftware im Mittelstand“ festgehalten, was dem Mittelstand bei der Einführung neuer Unternehmenssoftware wichtig ist. ...weiter
Deutsche Internetagenturen: Mehr als eine Milliarde Umsatz in 2013
Die Full-Service-Internetagenturen konnte in 2013 1,055 Milliarden Euro umsetzen. Zudem ist die Zahl der Arbeitsplätze auf 11.200 festangestellte Mitarbeiter gestiegen. Die Auseinandersetzung mit digitalen Lösungen und neuen Geschäftsmodellen gehört für alle Branchen zum Pflichtprogramm. Die Full-Service-Agenturen unterstützen sie beim digitalen Wandel. ...weiter
Internetnutzung in Deutschland: Starke Unterschiede zwischen Bundesländern
Das Internet wird in Deutschland in den Stadtstaaten und im Westen häufiger regelmäßig genutzt als in den Flächenstaaten und im Osten. In 2013 waren 80 Prozent der Deutschen regelmäßige Internetnutzer. Die Zahl ist aber noch ausbaufähig, in Island liegt der Anteil der Internetnutzer bei über 90 Prozent. ...weiter
Big Data: Leitfaden zum sinnvollen Einsatz in Unternehmen
Daten sind ein immer wichtigerer Rohstoff in der deutschen Wirtschaft, 10 Prozent der Unternehmen nutzen daher bereits Big Data, weitere 31 Prozent planen den Einsatz. BITKOM bietet einen Leitfaden an, der Entscheidern als Orientierungshilfe beim Einsatz von Big Data dienen soll. ...weiter
Informationswirtschaft: Weiterhin positive konjunkturelle Stimmung
Die Informationswirtschaft war im ersten Quartal 2014 weiterhin von einer positiven konjunkturellen Stimmung geprägt. Allerdings wurden die Geschäftserwartungen meist positiver bewertet als die aktuelle Geschäftslage. ...weiter
BPM-Systeme: Flexible Business-Lösungen ersetzen klassische Systeme
BPM-Systeme in ihrer jetzigen Form sind ein Auslaufmodell. Schon in den nächsten fünf Jahren sollen sie durch Business Software der nächsten Generation ersetzt werden, die eine effiziente und flexible Zusammenarbeit zwischen IT und Fachabteilungen ermöglichen. ...weiter
Deutscher M&A-Markt: Erstmals leichter Aufwärtstrend
Im deutschen M&A-Markt gibt es Anzeichen für einen leichten Aufschwung. Im Januar 2014 lag der ZEW-ZEPHYR M&A-Index bei 103 Punkten gegenüber 50 Punkten im August 2013. Auch die Zahl der Gerüchte zu anstehenden M&A-Transaktionen ist gestiegen, ebenso wie der geschätzte Transaktionswert. ...weiter
Mittelstandsindex: Weiteres Wachstum im Frühjahr 2014
Der deutsche Mittelstand zeigte im März 2014 eine steigende Wachstumsdynamik, für das zweite Quartal wurden steigende Umsätze erwartet. Damit steigen auch die Indizes für ITK-Ausgaben, insbesondere für Hardware und Software. Bei den IT- und TK-Dienstleistungen stagniert der Wert zurzeit. ...weiter
Internetnutzer werden immer mehr zu gelegentlichen Verkäufern
Internetnutzer werden immer mehr zu gelegentlichen Verkäufern. 76 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren haben schon mal etwas online verkauft oder versteigert. Mit 82 Prozent liegen die 30- bis 49-Jährigen bei Online-Verkäufen vorn. 64 Prozent von ihnen ersteigern auch schon mal etwas im Internet. Dabei ist die Aktivität bei Online-Auktionen insgesamt höher als bei den Online-Verkäufen. ...weiter
CRM-Lösungen: Praxisnutzen ist gestiegen, Strategien fehlt klare Definition
Während der Praxisnutzen von CRM-Lösungen in den letzten sechs Jahren gestiegen ist, fehlt es bei den CRM-Strategien an klaren Definitionen. Die Kritik der Anwenderunternehmen hängt sicherlich auch damit zusammen, dass die im Einsatz befindlichen Lösungen schon älter sind und deshalb die heutigen Anforderungen nicht mehr erfüllen können. ...weiter
Start-ups: Gründungen bleiben trotz großen wirtschaftlichen Potenzials die Ausnahme
Start-ups haben in Deutschland großes wirtschaftliches Potenzial, Gründungen sind aber eine seltene Ausnahme. Der Großteil der Deutschen weiß nicht einmal, was ein Start-up ist. Von den 14- bis 64-Jährigen, die es wissen, können sich immerhin 20 Prozent vorstellen, ein IT- oder Internet-Start-up zu gründen. ...weiter
Business Performance Index: Index sinkt in 2013 wegen guter Konjunktur
Trotz oder vielmehr aufgrund der guten Konjunktur und Auftragslage in 2013 gab es bei den Prozessen im Mittelstand der Branchen Handel, Dienstleistung und Fertigung in Deutschland, Österreich und der Schweiz Rückgänge bei der Performance. Durch die hohe Auslastung hatte die Prozessoptimierung nur geringe Priorität, während zugleich durch die hohe Auslastung Schwachstellen deutlich wurden. ...weiter
IT-Sicherheit: Externe Bedrohungen werden massiv unterschätzt
Die meisten europäischen Unternehmen unterschätzen die Gefahr externer IT-Angriffe massiv. Für die Mehrheit sind interne Sicherheitslücken das größte Risiko, dabei nimmt die externe Bedrohung durch die zunehmende IT-Durchdringung aller Branchen stetig zu. ...weiter
CRM-Software: Leitfaden für die erfolgreiche Auswahl
Die ec4u consulting ag hat einen Leitfaden zur Auswahl von CRM-Lösungen für Anwender veröffentlicht. Dieser umfasst eine Checkliste, die den gesamten Auswahlprozess von der Vorbereitung über die Planung bis zur Überwachung abdeckt und Erfolgsfaktoren vorstellt. ...weiter
Social Media: Nutzung in deutschen Unternehmen legt zu, ist aber nachbesserungswürdig
Die Social-Media-Nutzung im Personalmanagement hat in deutschen Unternehmen zwar zugenommen, es herrscht aber Nachbesserungsbedarf. Gerade große Unternehmen nutzen Social Media häufiger, zielorientierter und qualitativ besser. ...weiter
Bewertung von KMU: BStBK veröffentlicht Hinweise
Die BStBK und das IDW haben Hinweise zur Bewertung von kleinen und mittelständischen Unternehmen veröffentlicht, die die Besonderheiten von KMU bei einer Unternehmensbewertung nach IDW S1 aufzeigen. ...weiter
IT Service Management (ITSM): Kennzahlen haben Verbesserungsbedarf
Die Kennzahlen im IT Service Management von Unternehmen haben großen Verbesserungsbedarf. Zumeist umfassen sie nur wenige Leistungsaspekte und es erfolgt keine qualitative Bewertung der IT-Services. Die ITSM Consulting AG hat daher fünf Leitlinien für die Entwicklung zukunftssicherer Kennzahlensysteme für das IT Service Management veröffentlicht. ...weiter
Industrie 4.0: Hohe Produktivitätssteigerungen bis 2025 möglich
Industrie 4.0 kann in den sechs volkswirtschaftlich wichtigen Branchen in Deutschland (Maschinen- und Anlagebau, elektrische Ausrüstung, Kraftwagen- und Kraftwagenteile, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Landwirtschaft) für enorme Produktivitätssteigerungen sorgen. ...weiter
Big Data: Weltweites rasantes Umsatzwachstum in 2014 erwartet
Der globale Big-Data-Markt wächst in 2014 um plus 66 Prozent auf 73,5 Milliarden Euro an. Mittlerweile wird Big Data in fast allen Bereichen, in denen größere Datenmengen verarbeitet werden, genutzt. Bis 2016 soll der globale Big-Data-Markt pro Jahr um durchschnittlich um 46 Prozent wachsen. ...weiter
Visitenkarten: Für Unternehmen ein Muss, aber bitte ohne Social-Media-Daten
Visitenkarten sind auch in der digitalen Welt. Überraschenderweise finden meist nur die Basis-Informationen wie Firmenname und -logo, Name, Adresse, E-Mail-Adresse und Telefonnummer Platz auf der Visitenkarte. Die Kontaktdaten zu Social Media-Auftritten hingegen sind nur selten vertreten. ...weiter
Mobile-Enterprise-Strategie: Mehr Unternehmenserfolg durch Mobile Enterprise
Mobile Enterprise bringt den Unternehmen mehr Erfolg, entsprechend hat mehr als die Hälfte der Industrieunternehmen und Unternehmen in der Banken-, Dienstleistungs- und BtoC-Sektor eine Mobile-Enterprise-Strategie. ...weiter
Digitale Kompetenz: Unternehmen bewerten sich selbst zurückhaltend
Unternehmen bewerten ihre digitale Kompetenz eher zurückhaltend. Die Anerkennung der Bedeutung der neuen Technologien und ihre Berücksichtigung in der Geschäftsstrategie ist in den meisten Unternehmen noch ausbaufähig. Ein wichtiger Erfolgsfaktor auf dem Weg zur Digital Company ist eine gute Zusammenarbeit zwischen CIO und CMO. ...weiter
E-Health: Mobile Endgeräte sind wichtiger Faktor für die Nutzung digitaler Gesundheitsangebote
Die Entwicklung des E-Health-Marktes in Deutschland liegt überwiegend in den Händen der Verbraucher, im zweiten Gesundheitsmarkt. Wichtig ist nun, dass der Schritt in den ersten Gesundheitsmarkt erfolgt. Dazu ist die Mitarbeit von Ärzten, Technologie- und TK-Unternehmen notwendig. ...weiter
Cookies: Bewusster Umgang ist wichtig
Der Großteil der Internetnutzer hat schon Cookies gelöscht oder den Browser so eingestellt, dass keine Cookies gespeichert werden. Cookies sind Textdateien, die Informationen zum Nutzerverhalten speichern. Das sorgt für mehr Komfort beim Surfen, kann aber zu Datenschutzprobleme führen, wenn die Daten für Dritte zugänglich werden. ...weiter
IT-Sicherheit: Gefährdung durch Selbstüberschätzung der Unternehmen
90 Prozent der deutschen Unternehmen glauben, mit großen IT-Sicherheitskrisen umgehen zu können, aber nur ein Drittel hat Sicherheitslösungen im 24/7-Modell. Diese Selbstüberschätzung ist ein großes Risiko. Zu den drei größten Risiken zählen für Unternehmen die Ausspähung von Daten, interne Bedrohungen und externe Cyber-Angriffe. ...weiter
Display-Werbung: Internet wächst am stärksten
Der OVK im BVDW hat im März 2014 erstmals die Statistik für den Online- und Mobile-Display-Werbemarkt für 2013 und erste Prognosen für 2014 mit Nettozahlen veröffentlicht. Die digitale Display-Werbung ist in 2013 um 9,3 Prozent auf 1,319 Mrd. Euro gewachsen, das Internet ist somit wieder das wachstumsstärkste Werbemedium. ...weiter
Online-Einkauf: Trends Research Online, Purchase Offline und Cross Border Shopping
Beim Online-Einkauf zählen „Research Online, Purchase Offline“, „Cross Border Shopping“ und „Mobile Payment“ zu den Trends in diesem Jahr. 85 Prozent der Verbraucher informieren sich online und kaufen dann im Laden ein. Cross-Border-Shopping wird vor allem durch hohe Versandkosten und umständliche Rückgabeprozesse gehemmt und das Interesse am mobilen Bezahlen ist hoch, genutzt wird es aber bisher nur wenig. ...weiter
Digitalisierung: Verwaltungsprozesse sind nicht ausreichend digitalisiert
Die Verwaltungsprozesse sind in vielen Unternehmen und Verwaltungen noch nicht ausreichend digitalisiert. Gründe sind Investitionsbeschränkungen, eine Verharrungsmentalität, eine fehlende strategische Gesamtausrichtung und zu wenig Einsatz von Seiten der Geschäftsführung. Allerdings hat eine stärkere Digitalisierung in vielen Unternehmen eine hohe strategische Priorität. ...weiter
IT-Controlling: Lösung zur Identifikation von Leistungs- und Kostenproblemen
Die ITSM Consulting AG hat eine IT-Controlling-Lösung entwickelt, das die einfache Identifikation von Leistungs- und Kostenproblemen bzw. Optimierungspotenzialen erlaubt. Die Lösung schließt nicht nur die Implementierung von Prozessen ein, sondern auch die Etablierung und Optimierung eines Kennzahlensystems. ...weiter
E-Marketing: Coupons werden zum persönlichen Angebotsassistent
Rabatt-Coupons kommen bei den Konsumenten gut an. Künftig wird es intelligente Coupons geben, die den Kunden zielgruppengenau zur richtigen Zeit auf die richtige Art ansprechen. Sie werden auch die Entfernung des Kunden zum Point-of-Sale kennen und können ihm dann bei größerer Entfernung einen höheren Rabatt bieten. Und Smartphones können den Kunden nicht nur direkt zum Produkt im Laden führen, sondern bald auch auf Angebote und Aktionen entsprechend der Wünsche des Kunden hinweisen. ...weiter
Big Data Analytics: Mehr Überblick für betriebliche Entscheidungsprozesse
89 Prozent der deutschen Unternehmen analysieren interne Daten mit moderner Informationstechnik. Moderne Datenanalysen erlauben bessere Entscheidungen, effizientere Betriebsabläufe und völlig neue Geschäftsmodelle. Wichtig für Big Data Analytics ist der verantwortungsvolle Umgang mit den Analyseergebnissen. ...weiter
IT Outsourcing: Mustervertrag zu Datenschutz
Die Auslagerung von Teilen der Datenverarbeitung an externe IT-Dienstleistungen erfordert die Definition von Datenschutzregelungen. Der BITKOM hat eine Mustervertragsanlage erstellt, die sicherstellen soll, dass die Verarbeitung der ausgelagerten Daten gesetzeskonform erfolgt. Die Vorlage muss dann gegebenenfalls an das konkrete Projekt angepasst und um individuelle Bedingungen ergänzt werden. ...weiter
Multi-Channel-Strategien: Stand der Dinge bei Handelsunternehmen
Viele Händler sind bereits in verschiedenen Vertriebskanälen aktiv, 32 Prozent planen eine Multi-Channel-Strategie für die Zukunft. Die beliebteste Channel-Kombination ist aktuell Ladengeschäft und aufeinander abstimmen zu können, ist eine ERP-Lösung notwendig und bei 88 Prozent bereits im Einsatz. ...weiter
DAX-Unternehmen: Entspannung bei Pensionsverpflichtungen in 2013
Bei den DAX-Unternehmen hat sich in 2013 bei den Pensionsverpflichtungen eine Entspannung ergeben. Während die Pensionsverpflichtungen auf 300 Mrd. Euro gesunken sind, ist das Pensionsvermögen auf 197 Mrd. Euro gestiegen. Damit sind die Pensionsverpflichtungen zu 66 Prozent gedeckt. ...weiter
Wertpapierverkauf: Zuerst gekaufte Wertpapiere gelten als zuerst verkauft
Die Achterbahnfahrt des DAX führt dazu, dass viele Anleger Gewinne bei Aktien sichern möchten. Allerdings unterliegen Veräußerungsgewinne aus Wertpapieren, die ab 2009 gekauft wurden, der Abgeltungssteuer, ältere Bestände werden steuerfrei verkauft. Verkauft man nur einen Teilbestand seines Depots, so gilt der Grundsatz „First in, first out“, die am frühesten gekauften Papiere gelten als zuerst verkauft. ...weiter
Elektronische Beschaffung: Best Practice-Lösungen lassen noch auf sich warten
Tools für die elektronische Beschaffung werden zum Teil schon intensiv und auf breiter Basis genutzt, etwa elektronische Katalogsysteme. Allerdings ist der Status Best Practice noch lange nicht erreicht. Funktionalitäten und Benutzerfreundlichkeit der Systeme werden positiv eingeschätzt, zufrieden sind aber nur die Hälfte der Unternehmen. ...weiter
Markenführung: Markenimplementierung & Brand Management scheitern in der Praxis
Bei der Markenführung ist die Lücke zwischen strategischem Anspruch und tatsächlicher Umsetzung so groß, dass Markenwerte in der Praxis oft wertlos sind. Die größte Hürde für eine erfolgreiche Implementierung einer Markenstrategie ist das fehlende Knowhow auf Ebene der Geschäftsleitung, obwohl diese dafür verantwortlich ist. ...weiter
Content-Management: Multichannel-Strategie ist für Erfolg notwendig
Eine Multichannel-Strategie ist entscheidend für die erfolgreiche Verbreitung von Content. Wachsende Nutzeransprüche und die Vielzahl an Wegen zur Informationsbeschaffung führen dazu, dass man die richtige Zielgruppe nur noch über die richtigen Kanäle erreicht. Neuer Content sollte frühzeitig an die Anforderungen der verschiedenen Kanäle angepasst werden, bestehender Content lässt sich über weitere Kanäle erneut verwerten. ...weiter
Cloud Computing: Deutsche nutzen Datenwolke, haben aber Sicherheitsbedenken
60 Prozent der Deutschen nutzen Cloud Computing bereits oder planen die Nutzung. Allerdings hat ein Großteil Sicherheitsbedenken und meint, dass die Daten in der Cloud nicht sicher sind. Zur Vorbeugung von Datenmissbrauch treffen die meisten Nutzer eigene Sicherheitsvorkehrungen. Andererseits gibt es Nutzer, die nach eigenen Angaben zu sorglos mit ihren Daten umgehen oder sich mit der umfassenden Datensammlung arrangieren, um nicht auf Annehmlichkeiten verzichten zu müssen. ...weiter
E-Books: Smartphone wird zum beliebtesten Lesegerät
Smartphones entwickeln sich zum beliebtesten Lesegerät für E-Books, 13 Prozent der E-Book-Nutzer lesen täglich auf dem Smartphone. E-Reader, Laptops, Tablet Computer und Desktop-Computer sind weitere beliebte Lesegeräte. Durch die Synchronisierung des Lesestands kann unterwegs auf dem Smartphone da weitergelesen werden, wo auf einem anderen Gerät gestoppt wurde. ...weiter
IT-Sicherheit: Fast ein Drittel der Unternehmen Opfer von Cyberangriffen
Fast ein Drittel der deutschen Unternehmen ist in den letzten zwei Jahren Opfer von Cyber-Kriminalität geworden. Durch die NSA-Affäre sind die Unternehmen sich der IT-Sicherheit noch bewusster, viele Unternehmen haben ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Auch ist die Zahl der Unternehmen mit Notfallplänen gestiegen. ...weiter
Industrie 4.0: Bedeutung für ITK-Branche hat zugenommen
„Industrie 4.0“ hat für die ITK-Branche deutlich an Bedeutung gewonnen. 90 Prozent sehen Industrie 4.0 als wichtiges Geschäftsfeld für die eigene Branche und sehen Industrie 4.0 als sehr wichtig für die künftige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. ...weiter
Start-ups: Hohes Ansehen in Deutschland
Start-ups genießen in Deutschland ein hohes Ansehen, obwohl nur ein Drittel der Deutschen weiß, was ein Start-up ist. Scheiternde Gründer werden nicht als Versager angesehen, vielmehr finden die Deutschen, dass sie eine zweite Chance verdienen. ...weiter
ECM-Lösungen: Markt wächst auf 1,7 Milliarden Euro in 2014
Der Markt für ECM-Lösungen in Deutschland soll in 2014 auf 1,7 Milliarden Euro wachsen. Als besondere Trends gelten ECM-Lösungen für Smartphones und Tablet PCs, Cloud-ECM-Lösungen und die Nutzung sozialer Netzwerke. Die ECM-Unternehmen erwarten steigende Umsätze und planen die Einstellung neuer Mitarbeiter. ...weiter
Big Data: Industrieunternehmen nutzen Big Data oder planen den Einsatz
Big Data ist für die meisten Industrieunternehmen interessant, sodass sie Big Data bereits nutzen, die Nutzung planen oder sich zumindest mit dem Thema beschäftigt haben. Das größte Hindernis ist die Sicherheit der Daten, sei es die Datensicherheit, die Datenqualität oder der Datenschutz. ...weiter
Deutscher ITK-Markt: BITKOM prognostiziert Wachstum in 2014
Der deutsche ITK-Markt soll in 2014 um 1,7 Prozent auf 153,4 Milliarden Euro wachsen. Dabei gibt es aber Unterschiede in der Branche mit teilweise überdurchschnittlichem Wachstum auf der einen und Rückgängen auf der anderen Seite. Die Rückgänge führen allerdings dazu, dass das Geld für den Breitbandausbau fehlt. ...weiter
Big Data: Nutzungs-Durchbruch steht kurz bevor
Die Nutzung von Big Data steht kurz vor dem Durchbruch. Fast zehn Prozent der deutschen Unternehmen nutzen bereits Big Data, 31 Prozent haben konkrete Nutzungspläne für die Zukunft. Grund für Big Data-Lösungen ist die wachsende Datenmenge. Wichtigstes Hemmnis für Big Data ist der Mangel an Experten. ...weiter
Globaler ITK-Markt: Wachstum auf 3 Billionen Euro in 2014
Der globale ITK-Markt soll in 2014 um 4,5 Prozent auf fast drei Billionen Euro steigen. Damit wächst der ITK-Markt stärker als die Gesamtwirtschaft. Die ITK-Märkte der BRIC-Staaten wachsen weiterhin am schnellsten, wobei das Wachstum der USA größer ist als das von Russland. ...weiter
Innovationen: Konzerne können von Start-ups lernen
Start-ups laufen Großkonzernen was Innovationen angeht, zunehmend den Rang ab. Im Gegensatz zu Konzernen sind Start-ups risikofreudiger, von einer gemeinsamen Vision angetrieben und produktfokussierter. Sie bringen Produkte schneller auf den Markt und tauschen sich mit Kunden aus. Zudem sind die bei ihrer IT nicht an einen Dienstleister gebunden, sondern können ihn wechseln, wenn er ihre Bedürfnisse nicht mehr erfüllt. ...weiter
Geschäftsprozesse: Optimierungsbedarf bei Prozessqualität und Prozesskosten
Unternehmen haben in Sachen Geschäftsprozesse großen Optimierungsbedarf bei der Prozessqualität und den Prozesskosten. Ein Grund dafür sind die heterogenen Tools, die Anwendung finden. Eine Verknüpfung dieser Tools gehört neben der Ausmerzung der Schwächen in der Prozessmentalität zum Pflichtprogramm, um den Prozessnutzen zu steigern. ...weiter
IT-Start-ups: Leichte Steigerung der Venture Capital-Investitionen in 2013
Die Venture Capital-Investitionen in IT-Start-ups sind in 2013 leicht auf 254,8 Millionen Euro gestiegen. Berlin ist weiterhin Venture Capital-Hauptstadt. In anderen Ländern steht Start-ups allerdings viel mehr Venture Capital zur Verfügung. Hier müssen Wirtschaft und Politik tätig werden, um einerseits die internationale Aufmerksamkeit auf die deutschen Start-ups zu lenken und andererseits Anreize für Investoren schaffen. ...weiter
Big Data Analysis: Wachstum von 59 Prozent in 2014
Der deutsche Markt für Big Data Analysis wird 2014 auf 6,1 Milliarden Euro wachsen und soll sich bis 2016 auf 13,6 Milliarden Euro verdoppeln. Die Echtzeit-Auswertung großer Datenmengen ermöglicht völlig neue Anwendungen erst, gerade in Kombination mit Cloud Computing oder dem mobilen Internet. ...weiter
Automobilzulieferer: Ganzheitliches IT-Sicherheitskonzept notwendig
Automobilzulieferer benötigen ein ganzheitliches IT-Sicherheitskonzept zusammen mit Kunden und Lieferanten. Intern gibt es meist umfassende IT-Sicherheitsregelungen, im externen Ökosystem hingegen weniger. Dabei ist die gemeinsame Umsetzung von IT-Sicherheitskonzepten oft schwierig. ...weiter
Alt-Computer: 22 Millionen Altgeräte in deutschen Haushalten aufgehoben
Rund 22 Millionen alte Computer werden in deutschen Haushalten aufgehoben, aber nicht genutzt, obwohl die Funktionsfähigkeit oft noch gegeben ist. Durch Weitergabe oder Verkauf lassen sich Ressourcen schonen. Ebenso sollten alte Geräte zurückgegeben werden, damit die seltenen und wertvollen Rohstoffe im Computer wiederverwendet werden können. ...weiter
Insolvenzen: Rückgang auf tiefsten Stand seit 1995 erwartet
Die Zahl der Insolvenzen soll in 2014 auf den niedrigsten Stand seit 1995 zurückgehen. Gründe dafür sind das Wirtschaftswachstum und die günstigen strukturellen Rahmenbedingungen sowie eine Erhöhung der durchschnittlichen Eigenkapitalausstattung. Allerdings ist mit dem nächsten Abschwung auch mit einer Steigerung der Insolvenzen zu rechnen. ...weiter
Mobile Enterprise: Strategie ist notwendig für den Erfolg
Der mobile Zugriff auf Unternehmensprozesse und Unternehmensdaten durch Mitarbeiter und Kunden kommt Unternehmen, Behörden und Organisationen zugute. Wenn es im Unternehmen allerdings keine Mobile-Enterprise-Strategie gibt, gehen die Vorteile verloren und die Risiken steigen. ...weiter
TV-Nutzung über mobile Endgeräte
Sportliche Großereignisse locken Millionen Zuschauer vor den Fernseher. Mobilgeräte erlauben den Empfang von Live-TV und sind ein guter Ersatz für einen Fernseher mit ihren hochwertigen Bildschirm und schnellen drahtlosen Verbindungen. Dabei gibt es verschiedene Methoden für die Nutzung von Fernsehen auf mobilen Endgeräten. ...weiter
Point of Sale: Digitale Services bieten Kunden Mehrwerte im stationären Handel
Digitale Services am Point of Sale stellen für die Kunden echte Mehrwerte beim Kauf im stationären Handel dar. Besonders beliebt sind z. B. Verfügbarkeitsabfragen. Wichtig ist den Kunden, dass ihnen keine Spielereien ohne eindeutigen Nutzen angeboten werden. ...weiter
Cloud Computing: Basis für Entwicklung neuer Geschäftsmodelle
Cloud Computing ist die Basis für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Damit steigert Cloud Computing nicht nur die Effizienz, sondern auch die Innovationsfähigkeit der Unternehmen. Cloud-Lösungen werde vor allem bei neuen Geschäftsmodellen mit Verarbeitung großer Datenmengen eingesetzt. ...weiter
Deutscher Medienmarkt: Verschiebung der Marktanteile durch Online
Die deutsche Medienbranche hat sich von 2007 bis 2013 stark in Richtung Online verlagert, was z. B. den Musikvertrieb über CDs stark getroffen hat. Die Umsätze mit Offline-Medien sind in diesem Zeitraum nur um fünf Prozent gestiegen, die mit Online-Medien hingegen um 315 Prozent. Etablierte Distributoren müssen sich anpassen, um nicht von den neuen Marktteilnehmer, die zudem oft reine Online-Player sind, verdrängt zu werden. ...weiter
Tablet PCs: Nutzerzahl hat sich in Deutschland verdoppelt
Die Zahl der Nutzer von Tablet PCs hat sich in Deutschland innerhalb von einem Jahr 13 Prozent auf 26 Prozent verdoppelt. Dabei nutzen vor allem die 30- bis 49-Jährigen Tablet PCs gefolgt von den 14- bis 29-Jährigen. Tablet PCs eignen sich aufgrund ihrer intuitiven Bedienung gut für PC-Anfänger. ...weiter
Mobiles Internet: Nachfrage nach mobilen Datendiensten wächst stark an
Während die Umsätze der mobilen Datendienste auch in 2014 wieder massiv wachsen (auf 9,6 Milliarden Euro), sinken die Umsätze mit mobiler Telefonie weiter ab, obwohl die Zahl der Gesprächsminuten wieder um eine Milliarde steigen soll. Neben den Umsätzen steigt auch das Datenvolumen massiv an. Die Netzbetreiber stehen vor der Herausforderung, den Netzausbau durchzuführen, obwohl ihnen die Mittel dazu fehlen. ...weiter
IT-Mittelstand: Steigende Umsätze für das erste Halbjahr erwartet
Der IT-Mittelstand erwartet für das erste Halbjahr zum Großteil steigende Umsätze (80 Prozent). Mit den steigenden Umsätzen steigt auch der Personalbedarf, 66 Prozent wollen in 2014 weiteres Personal einstellen. Das größte Problem für die IT-Branche ist weiterhin der Fachkräftemangel. ...weiter
Smartphones: Fortsetzung des Booms in 2014
Die Nachfrage nach Smartphones bleibt auch in 2014 ungebrochen. Es sollen rund 30 Millionen Smartphones verkauft werden, womit der Anteil der Smartphones an allen verkauften Mobiltelefonen auf 82 Prozent steigen wird. Ihr Anteil am Umsatz wird bei 97 Prozent liegen. ...weiter
Online-Sicherheit: Privatsphäre der Nutzer sicherstellen
Das Internet wird von 80 Prozent der Deutschen zumindest gelegentlich genutzt. Neben den vielen Vorteilen werden nun auch die besonderen Gefahren der digitalen Kommunikation deutlich. Die Abhöraktionen der Geheimdienste haben das Vertrauen der Internetnutzer stark erschüttert, 80 Prozent halten ihre Daten für im Internet für unsicher, ein großer Teil misstraut zudem den staatlichen Stellen und der Wirtschaft allgemein. ...weiter
Internet Sicherheit: Phising-Attacken führen in Deutschland zu 138 Euro Schaden pro Nutzer
Den meisten Internet-Nutzern sind die typischen Gefahren im Internet ein Begriff, allerdings mangelt es ihnen an Wissen um ihre Cybersicherheit. Damit gefährden sie nicht nur ihre persönlichen Daten und ihren professionellen Ruf im Internet, es kommt auch zu finanziellen Schäden. Das zeigt der Microsoft Computing Safety Index. ...weiter
Banken & Versicherungen: Komplexere und weitreichendere Aufgaben für CFOs
Die CFOs der Finanzindustrie stehen in Zukunft vor großen Herausforderungen durch die Erweiterung ihrer Aufgaben. Diese ergibt sich insbesondere aus den neuen regulatorischen Anforderungen sowie neuen Steuer- und Transparenzvorschriften. ...weiter
Social Media: Facebook trifft Bedürfnisse der Kunden nicht ausreichend
Social Media gehören in vielen Marketing- und Kommunikationsabteilungen zum Alltag. Allerdings befassen sich die Unternehmen nicht ausreichend mit den Bedürfnissen ihrer Kunden, um sie über die passenden Social-Media-Kanäle zu befriedigen. So möchten die Kunden Kundenberatung lieber über andere Kanäle als Facebook in Anspruch nehmen, sie wird aber fast nur auf Facebook angeboten. ...weiter
Digitalisierung führt zu mehr Wirtschaftswachstum und schafft Arbeitsplätze
Die zunehmende Digitalisierung wirkt sich positiv auf Wirtschaftswachstum, Exporte und Beschäftigung in Deutschland aus. Allerdings profitiert nicht nur die deutsche Wirtschaft davon, sondern auch die Länder, die mit Deutschland Handel treiben. ...weiter
Neue Top-Level-Domains für regionaleres und vielseitigeres Internet
Nach der Einführung neuer Top-Level-Domains im Februar 2014 sind Internetadressen regionaler und inhaltlich vielseitiger. Bei der Registrierung ist nur zu beachten, dass nicht ein Markenname in Kombination mit einer neuen Top-Level-Domain registriert wird. ...weiter
Smartphones: Das Büro für unterwegs
Smartphones werden für Berufstätige immer mehr zum mobilen Büro. Vor allem Programme zur Verwaltung von Kontakten, E-Mail, Internet-Browser und Kalender werden von den Berufstätigen auf dem Smartphone genutzt. Dabei ist das Smartphone nur bei 20 Prozent vom Arbeitgeber gestellt, 40 Prozent nutzen ihr privates Smartphone zumindest gelegentlich beruflich. ...weiter
Preispolitik: Wachstumspotenzial wird von Europas Unternehmen verschenkt
Europas Unternehmen verschenken Wachstumspotenzial, indem sie die falsche Preispolitik betreiben. Das Bruttoinlandsprodukt ist im dritten Quartal 2013 nur minimal gewachsen, während Unternehmen mit einer konsequenten und zielgerichteten Optimierung ihres Pricings ihre Bruttomarge in drei Jahren um durchschnittlich 15 Prozent erhöhen konnten. Bereits erfolgreiche Unternehmen profitieren dabei stärker von der Optimierung ihrer Preisstrategie. ...weiter
Cloud Computing: Zahl der Nutzer bei Unternehmen steigt
Cloud Computing wird zunehmend in Unternehmen eingesetzt, auch wenn die NSA-Affäre einen kleinen Wachstumsdämpfer verursacht hat. In großen Unternehmen gehören Cloud-Lösungen schon zum Standard, wobei vor allem Private Cloud-Lösungen genutzt werden. Der größte Hinderungsgrund ist die Angst vor unberechtigtem Zugriff auf sensible Daten. ...weiter
Social Media: Unternehmen haben Nachholbedarf bei der Nutzung von Social Media für HR
Deutsche Unternehmen haben großen Nachholbedarf bei der Nutzung von Social Media in Sachen HR. Sie fokussieren sich hauptsächlich auf ihre Unternehmens- oder Karrierewebsite, die potenzielle Bewerber aber erst einmal finden müssen. Das Potenzial von HR-Seiten in Social Media hingegen wird nicht ausgenutzt, wobei es Unterschiede zwischen Branchen und Unternehmensgrößen gibt. ...weiter
E-Learning: Wachstum dank Tablets und Smartphones
Die stark wachsende E-Learning-Branche profitiert vom Absatzboom bei Smartphones und Tablet PCs. Die technische Ausstattung für das E-Learning ist bei ihnen bereits gegeben, die Lern-Apps sind günstig oder sogar kostenlos. ...weiter
IT-Management: Typische Fehler beim Scheitern von IT-Projekten
IT-Projekte scheitern oft an Schwächen im Projektmanagement. Die ITSM Consulting AG hat sieben typische Fehler identifiziert, angefangen bei der Formulierung der Projektziele über die Nutzung von Projektmanagement-Tools bis zum Mangel an Controlling und Projektmarketing. ...weiter
Schweizer Manager sind bezüglich Konjunktur in 2014 zuversichtlich
Die Schweizer Manager sind zum ersten Mal seit 2009 branchenübergreifend von einer Verbesserung der Konjunktur in 2014 überzeugt. Daher stehen nun auch eher wachstumsbezogene Themen auf der Agenda, auch wenn die Kostenreduzierung noch immer ein wichtiges Thema ist. ...weiter
Onlinemedien: Nutzung erfolgt zunehmen von Smartphones und Tablet PCs
Bei der Nutzung digitaler Medien steigen Konsumenten im Rahmen der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs weltweit von Kauf- zu Mietmodellen und anderen Nutzungsformen um. Entsprechend müssen Verlage und Online-Dienste ihre Investitionen und Innovationen ausrichten. ...weiter
Smartphones: Hälfte der Nutzer lädt zusätzliche Programme herunter
Smartphone bieten viele vorinstallierte Programme, die der Hälfte der Smartphone-Nutzer auch ausreicht. Die andere Hälfte lädt sich zusätzliche Apps herunter, wobei der Anteil unter den jüngeren Nutzern deutlich höher ist. Es gibt Hunderttausende verschiedene Apps mit verschiedenen Funktionen, die über die App-Stores teilweise kostenlos, teilweise kostenpflichtig heruntergeladen werden können. ...weiter
Redaktionelle Inhalte im Internet: 25 Prozent der deutschen Internetnutzer zahlen dafür
25 Prozent der deutschen Internetnutzer bezahlen für redaktionelle Inhalte im Internet Geld. 31 Prozent derjenigen, die noch nicht zahlen, sind grundsätzlich dazu bereit, 61 Prozent sind es nicht. Die Gründe dafür sind verschieden. Das am weitesten verbreitete Abrechnungsmodell für redaktionelle Online-Inhalte ist das Freemium-Modell. ...weiter
M&A im Transportsektor: Zahl der Übernahmen gesunken, Transaktionsvolumen gestiegen
Während die Zahl der globalen Fusionen und Übernahmen im Transport- und Logistiksektor in 2013 gesunken ist, ist das Transaktionsvolumen gestiegen. Der Anstieg des Transaktionsvolumens ist vor allem auf großvolumige Übernahmen im Bereich Verkehrsinfrastruktur zurückzuführen. Die Prioritäten der Transportunternehmen liegen derzeit bei der Sicherung ihrer Erträge, weshalb es noch dauern wird, bis es in diesem Bereich wieder großvolumige M&A-Aktivitäten geben wird. ...weiter
Informationsmanagement: Nutzer fühlen sich von Informationsflut aus dem Internet nicht belastet
Die Informationsflut aus dem Internet ist nur noch für 14 Prozent der deutschen Nutzer belastend. Grund dafür ist die wachsende Erfahrung und technische Neuerungen und Verbesserungen, die das Eindämmen der Informationsflut ermöglichen. Mit der technischen Entwicklung in der Informationstechnologie wird die Auswertung und Aufbereitung der Informationen noch verbessert werden. ...weiter
Geschäftsprozesse: Optimierungsbedarf bei Prozessqualität und Prozesskosten
Unternehmen haben in Sachen Geschäftsprozesse großen Optimierungsbedarf bei der Prozessqualität und den Prozesskosten. Ein Grund dafür sind die heterogenen Tools, die Anwendung finden. Eine Verknüpfung dieser Tools gehört neben der Ausmerzung der Schwächen in der Prozessmentalität zum Pflichtprogramm, um den Prozessnutzen zu steigern. ...weiter
CRM-Prozesse: Unternehmen wollen Qualität verbessern
Die Qualität der CRM-Prozesse in Unternehmen birgt großes Optimierungspotenzial, gerade was die qualitative Steuerung und die Produktivität. Treiber für die Prozessoptimierung sind in erster Linie Ertrags- und Wettbewerbsbedingungen. ...weiter
3D-Drucker: Jeder fünfte Deutsche hat Interesse
Jeder fünfte Deutsche hat Interesse an der Nutzung von 3D-Druckern. Diese sind mittlerweile auch für Privatpersonen erschwinglich. Die 3D-Modelle kann man entweder selbst erstellen oder auf Internet-Plattformen herunterladen. ...weiter
Unabhängigkeit in der Automobilbranche wird sich durch Technologieführerschaft entscheiden
Die Unabhängigkeit der Unternehmen der Automobilbranche wird von der Technologieführerschaft abhängen. 84 Prozent der Unternehmen wollen selbstständig wachsen, 89 Prozent wollen dies durch die Entwicklung neuer Technologien schaffen. ...weiter
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