News > Marktmonitor
Kein Wachstum im 3D-Markt – Mangel an hochwertigen 3D-Inhalten
Dem 3D-Markt mangelt es an hochwertigen 3D-Kinofilmen, 3D-fähigen Geräten und 3D-Fernsehsendern. Damit die 3D-Branche wieder an Wachstum gewinnt sind diese drei Dinge eine notwendige Voraussetzung. ...weiter
Cloud Computing-Studie: Größte Herausforderungen sind Compliance und Datenschutz
Der deutsche Cloud Computing-Markt hat sich in den letzten Jahren gut weiterentwickelt. Die Nutzer erkennen zunehmend das Potenzial von Cloud Services und entwickeln Cloud-Strategien, die auch in die Gesamt-IT-Strategie übernommen werden. Die Anbieter gehen immer mehr auf die Kundenanforderungen ein, allerdings hapert es noch beim Datenschutz, der Informationssicherheit und der Compliance. ...weiter
Online-Werbemarkt: Wachstum auf über 6 Milliarden Euro in 2012
Der deutsche Online-Werbemarkt ist im Jahr 2012 auf 6,47 Milliarden Euro gewachsen. Der Anteil am Gesamt-Bruttowerbevolumen ist um 2,2 Prozent auf 21,8 Prozent gestiegen. Der größte Treiber ist die klassische Online-Werbung mit einem Wachstum von 15 Prozent auf 3,78 Milliarden Euro. ...weiter
IT-Strategie: 10 Punkte für den Erfolg
CIOs und IT-Leiter stehen vor großen Herausforderungen. Nach Meinung des COOs von Projectplace müssen die IT-Verantwortlichen vor allem umdenken, ihre neue Rolle akzeptieren und die treibende Kraft hinter „Social Business“ werden. ...weiter
Strategieberatung zum Innovationsmanagement: Mehr Profitabilität durch gutes Innovationsmanagement
Während sich die Innovationsleistung in den letzten drei Jahren deutlich verschlechtert hat, konnten die Top-Innovatoren trotzdem ihren EBIT um bis zu 13 Prozent über dem Durchschnitt steigern. Es zeigt sich, dass Best-Practice Managementansätze und das Erreichen einer hohen Innovationsleistung eng zusammenhängen. ...weiter
Business Development: Mangelnde Flexibilität der Arbeitsprozesse behindert Umsetzung neuer Geschäftsmodelle
Die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle, die notwendig ist, damit Unternehmen keine Wettbewerbsnachteile und Kundenverlust drohen, scheitert beim Großteil der deutschen Unternehmen am Mangel an Flexibilität bei den Arbeitsprozessen. Aber auch die Flexibilität der Strukturen des Unternehmens ist ausbaufähig und hemmt Innovationen. ...weiter
Cloud Computing Service: Beliebtheit Cloud Computing
Die Beliebtheit der Cloud-Computing-Nutzung steigt, vor allem in der ITK-Branche. Drei Viertel der Nutzer sind begeistert von den kostengünstigen Cloud-Lösungen. Viele Unternehmen haben jedoch Vorurteile und Bedenken bei dem Einsatz. ...weiter
Pricing & Kundenbindung: Treue Kunden können leicht Preisnachlässe aushandeln
Treue Kunden können beim Einkauf in ihrem Lieblingsgeschäft aufgrund ihrer Treue einen zusätzlichen Preisnachlass von bis zu fünf Prozent aushandeln, was der bisherigen Annahme widerspricht, dass treue Kunden auch höhere Preise zahlen bzw. dass ihnen der Preis nicht so wichtig ist. Für die Unternehmen ist das ein Teufelskreis, denn durch den Rabatt steigt zwar die Kundenbindung, aber auch die Forderung nach einem höheren Rabatt beim nächsten Einkauf. ...weiter
E-Learning ist wichtig für berufliche Weiterbildung bei IT- und Telekommunikationsunternehmen
E-Learning ist fest in der beruflichen Weiterbildung bei IT- und Telekommunikationsunternehmen verankert und wird von 63 Prozent der Unternehmen bereits genutzt, während 19 Prozent den künftigen Einsatz planen. Am häufigsten werden im Rahmen des E-Learnings Online-Trainings angeboten. ...weiter
Cloud-Dienste: Starke Nachfrage nach kostenpflichtigen Angeboten
Für Speicherplatz im Internet geben mehr als zwei Millionen Deutsche Geld aus. Vor allem die jüngeren Nutzer zwischen 18 und 29 Jahren nutzen Cloud-Dienste. Der Großteil der Nutzer legt auf dem Cloud-Speicher Dokumente ab. Der Funktionsumfang der Cloud-Dienste variiert teilweise stark. ...weiter
Solo-Selbstständigkeit: Bessere Qualifikation, aber schlechterer Verdienst als Erwerbstätige
Die Zahl der Solo-Selbstständigen in Deutschland wächst immer weiter, was aber nicht nur positiv zu sehen ist. Obwohl sie im Schnitt besser qualifiziert sind als die Gesamtheit der Erwerbstätigen, verdienen sie nicht besser. Ein Drittel etwa müssten dem Niedriglohnsektor zugerechnet werden. ...weiter
Social Media Monitoring: BVDW will Standards zur Erfolgsmessung von Social Media Marketing entwickeln
Social Media Monitoring, also die Erfolgsmessung ihrer Social Media-Aktivitäten wird vom Großteil der Unternehmen regelmäßig durchgeführt. Dafür werden einerseits Gespräche der Nutzer über Marken, Produkte und Dienstleistungen beobachtet und andererseits vorhandene Webanalyse-Kennzahlen genutzt. Der BVDW will branchenweite Standards zum Social Media Monitoring entwickeln. ...weiter
Mobile Commerce: BVDW veröffentlicht Mobile Commerce Leitfaden
Da Mobile Commerce für den Handel eines der zukunftsweisenden Geschäftsmodelle ist, hat der BVDW einen Leitfaden veröffentlicht, der dem Leser dabei helfen soll, ein erfolgreiches Geschäftsmodell zu entwickeln. Mobile Commerce grenzt sich vom klassischen E-Commerce ab, indem er auf die Besonderheiten der Nutzung mobiler Endgeräte ausgelegt ist. ...weiter
Geschäftsprozess-Management: Digitalisierung führt zur Verbesserung der Wettbewerbsposition
Für junge, innovative Unternehmen ist ein digitales Geschäftsmodell selbstverständlich, etablierte Unternehmen bringt die zunehmende Digitalisierung eher in Bedrängnis. Dabei ergeben sich aus der Digitalisierung erhebliche Zeit- und Kostenersparnisse und viele Unternehmen konnten ihre Wettbewerbsposition verbessern. ...weiter
Computer Security - Drive-by-Downloads sind größte Gefahr im Internet
Internetnutzer sehen sich großen Gefahren ausgesetzt. Insbesondere Drive-by-Downloads, Würmer und Trojaner, aber auch Attacken auf Datenbanken und Webanwendungen, Botnets und Phishing gehören zu den größten Gefahren aus dem Internet. ...weiter
Finanzierung - Kreditinstitute fühlen sich bedroht durch Branchenfremde Wettbewerber
Es gibt heutzutage viele neue Möglichkeiten Bankgeschäfte zu tätigen. Vor allem branchenfremde Unternehmen setzen die Bankenbranche nun unter Druck. Die Banken müssen Veränderungen in Kauf nehmen um im Wettbewerb zu bestehen. ...weiter
Finanzmanagement - Europäische Unternehmen scheinbar noch nicht bereit für die SEPA-Umstellung
Europäische Unternehmen sind bisher noch nicht vorbereitet auf die anstehende SEPA-Einführung. Um die Frist einzuhalten und möglichen Zahlungsfehlern vorzubeugen, müssen die Unternehmen sich auf die Umstellung vorbereiten und ihre Datenbestände berichtigen. ...weiter
Cash-Management & SEPA-UmstelIung: IBAN - Im Feburar 2014 wird auf SEPA umgestellt
Bis zur Umstellung auf SEPA und IBAN dauert es nur noch ein Jahr. Bankkunden sollten sich schon jetzt an die IBAN gewöhnen, die trotz ihrer Länge leicht zu merken ist und Überweisungen mit falscher Kontonummer verhindert. ...weiter
IT-Sicherheit: Computerkriminalität wird immer größere Bedrohung
Computerkriminalität wird für deutsche Unternehmen eine immer größere Bedrohung. In den letzten beiden Jahren war jedes vierte Unternehmen Opfer von e-Crime. Die Angriffe werden dabei immer komplexer und professioneller, oft auch auf bestimmte Unternehmensbereiche gerichtet, und erfolgen aus dem Ausland. Dabei sind die Täter meist unbekannt und nicht mehr aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter. ...weiter
IT-Sicherheit: Unternehmen der TMT-Branche überschätzen das Niveau
IT-Sicherheit ist ein Thema, das für die Unternehmen wichtig ist und hohe Priorität hat, allerdings überschätzen viele Unternehmen ihr Sicherheitsniveau. Nur die Hälfte der Unternehmen hat Pläne für den Fall eines Angriffs. Zudem ist nicht mehr Compliance das wichtigste Thema, sondern Informationssicherheit. ...weiter
E-Learning: Jeder zweite zwischen 14 und 44 Jahren lernt digital
Jeder Zweite zwischen 14 und 44 Jahren hat bereits Erfahrung mit E-Learning, also dem Lernen mithilfe von Notebook, PC, Smartphone oder Tablet Computer gemacht. Vor allem die 14- bis 29-Jährigen nutzen diese Möglichkeiten oft, wobei das Mobile Learning, also das Lernen via Smartphones und Tablet PC an Bedeutung gewinnt. ...weiter
Wachstum und Veränderung in der  Management- und IT-Beratungs-Branche
Der Markt für Management- und IT Beratung in Deutschland hat sich stakt verändert. Der Wettbewerb, strenge Auswahlverfahren und der Fachkräftemangel stellen Beratungs-Unternehmen vor schwierige Hindernisse. ...weiter
High-Tech Gründerfonds: Entrepreneure reinvestieren nach Exit in junge Technologieunternehmen
Die Investitionen aus dem High-Tech Gründerfonds gehen pro Jahr an 40 bis 50 Start-Ups mit innovativen, oft disruptiven Technologien mit starker Marktrelevanz. Die Gründer sind oft Serial Entrepreneure, nach einem erfolgreichen Exit investieren sie Kapital und Know-how wieder in junge Technologieunternehmen. Ein Exit kann mehrere Millionäre hervorbringen. ...weiter
Innovations- und Technologiemanagement  - Wandel  im Handel
In Zukunft steht und eine grundlegende Veränderung in unserem Verkaufs- und Kaufverhalten bevor. Grund dafür sind die neuwertigen Technologien und die Werteveränderung in unseren Verkaufsprozessen.
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Enterprise Content Management-Systeme – Optimismus in der Branche für das laufende Jahr
Enterprise Content Management-Systeme gewinnen zunehmend an vertrauen. Knapp 74 Prozent der ECM Unternehmen sind optimistisch bei Umsatzzahlen und Einstellungen im laufenden Jahr. ...weiter
Hightech-Themen 2013: Big Data hat es in die Spitzengruppe der wichtigsten Themen geschafft
Die Spitzenreiter der wichtigsten Hightech-Themen in 2013 sind Cloud Computing, Mobile Computing, Social Business, IT-Sicherheit und neu dabei Big Data. Cloud Computing, das die gesamte IT-Branche betrifft, und IT-Sicherheit sind dabei Dauerbrenner. ...weiter
Unternehmensstrategie: Regelmäßige Veränderung von Geschäftsmodellen ist überlebenswichtig
Für den Erfolg eines Unternehmens ist es wichtig, dass das Geschäftsmodell regelmäßig überprüft und an neue Gegebenheiten angepasst wird. Mit einem einmal etablierten Geschäftsmodell kann ein Unternehmen nicht mehr über Jahrzehnte erfolgreich sein wie früher. Wichtig für den Erfolg ist die Innovationsfreude des Unternehmens. ...weiter
E-Mail-Postfach & Online-Shopping – Nutzung über mobile Endgeräte
Der Trend des mobilen Online-Shoppings und E-Mails lesen über Smartphone und Tablet-PC steigt. Denn bereits 96 Prozent der Smartphone- und Tablet-Nutzer verwenden ihr mobiles Gerät für die Beantwortung ihrer Mails und das Online Shopping. ...weiter
App-Marketing & App-Programmierung: Großes Angebot macht alle Preishöhen möglich
App-Entwickler auf der ganzen Welt fragen sich, wie sie mit ihrer App möglichst viele Nutzer erreichen und Geld dabei verdienen können. Das gängigste Preismodell ist das direkte Bezahlen beim Download, dicht gefolgt von den relativ neuen Freemium-Modellen, bei denen man In-App-Käufe tätigen kann. Der Trend geht weg von völlig kostenlosen Angeboten. ...weiter
24 Prozent der deutschen Internetnutzer sind Fan einer Marke in sozialen Netzwerken
24 Prozent der deutschen Internetnutzer sind Fan einer Marke, eines Produkts oder einer Dienstleistung in sozialen Netzwerken. Vor allem jüngere Nutzer drücken so ihre Vorliebe für eine Marke oder ein Produkt aus. Unternehmen nutzen soziale Netzwerke nicht mehr nur zur Präsentation ihrer Produkte, sondern auch zunehmend für praktische Aufgaben, wie die Beantwortung von Kundenanfragen. ...weiter
Industrie 4.0 – Verzahnung von Fertigung und IT: BITKOM baut Aktivitäten mit neuem Kompetenzbereich aus
Der BITKOM baut seine Aktivitäten zu „Industrie 4.0“, der vierten industriellen Revolution und der vierten Konvergenzwelle, aus. Dazu wurde ein neuer Kompetenzbereich eingerichtet. Impulsgeber für die vierte industrielle Revolution ist das Internet. ...weiter
Business Development: Automobilbranche muss Geschäftsmodelle überdenken
Um langfristig zu überleben, müssen Autohersteller und -zulieferer ihre Geschäftsmodelle überdenken. Sie stehen überall vor massiven Herausforderungen, sei es, welche Antriebstechnologie in Zukunft nachgefragt wird, wo Autos entwickelt und produziert werden oder ob Mobilitätsdienstleistungen angeboten werden sollen. ...weiter
Deutsche Hightech-Exporte wachsen um 3,5 Prozent im 2012
Die deutschen Hightech-Exporte sind in den ersten drei Quartalen 2012 um 3,5 Prozent gestiegen, was angesichts der Euro-Schuldenkrise und der Wachstumsabschwächung ein sehr gutes Ergebnis ist. Während die Exporte von Kommunikationstechnik und Unterhaltungselektronik wuchsen, sanken die IT-Hardware-Exporte. ...weiter
EU übernimmt IASB-Standards und Änderungen an Standards
Die EU hat einige internationale Standards sowie Änderungen an internationalen Standards übernommen. ...weiter
Telekommunikation: Technische Innovationen und günstige Preise dank Liberalisierung
Die Liberalisierung des deutschen Telekommunikationsmarkt Anfang 1998 hat vor allem für die Kunden viele Vorteile gebracht. Festnetz-Telefonate ins In- und Ausland sind viel günstiger als vor der Liberalisierung, durch die hohen Investitionen in den Netzausbau sind außerdem über 99 Prozent der deutschen Haushalte mit schnellen Internet-Zugängen versorgt. ...weiter
Cloud Computing: Mehr als die Hälfte der Banken plant Investitionen
Für eine effizientere IT setzen 56 Prozent der deutschen und österreichischen Banken auf Investitionen in Cloud Computing. Verglichen mit 2011 ist die Offenheit gegenüber Cloud-Lösungen damit um 12 Prozent gestiegen. Das Cloud Computing bringt viele Vorteile, birgt aber auch Risiken für Banken, die ein besonders strenges Datenschutzbedürfnis haben. ...weiter
Social Search: BVDW veröffentlicht Leitfaden mit 25 Praxistipps
Der BVDW hat einen Leitfaden zum Thema Social Search veröffentlicht. Dieser Leitfaden enthält Grundlagen zur Suchmaschinenoptimierung im Umfeld von Social Media und gibt Praxistipps. Dabei verdeutlicht er auch, dass Social Media und SEO nicht getrennt betrachtet werden sollte und eine enge Zusammenarbeit der mit SEO und SMM betrauten Abteilungen wichtig ist. ...weiter
M&A: Globaler Markt für Fusionen und Übernahmen in 2012 wieder rückläufig
Der globale M&A-Markt war im Jahr 2012 wieder rückläufig, wie der ZEW-ZEPHYR M&A-Index zeigt. Nach einem schwachen Start im Januar, wurde im Juli kurzfristig der Höchstwert erreicht. Im September fiel der Index auf den tiefsten Wert überhaupt, um Ende des Jahres wieder auf das Niveau vom Jahresbeginn zu steigen. Die Zahl der M&As ist gesunken, ebenso das Transaktionsvolumen. Für 2013 ist vorerst keine Besserung zu erwarten. ...weiter
Online-Shopping: Internetnutzer kaufen immer häufiger Möbel online ein
Das Internet wird zunehmend zum Kauf von Möbeln genutzt. Vor allem die 30- bis 49-Jährigen und die 50- bis 64-Jährigen haben schon einmal Möbel online gekauft. Der Trend geht zum Online-Shopping für größere Gegenstände. ...weiter
Mobile Apps: Potenzial in Unternehmen ist noch hoch
Apps zur Geschäftsprozessunterstützung, Kommunikation und Zusammenarbeit wecken beim Großteil der Unternehmen Interesse, allerdings gibt es nur wenig konkrete Umsetzungspläne. Das liegt u. a. daran, dass der ökonomische Nutzen von Apps oft nicht klar ist, an Sicherheitsbedenken und daran, dass die meisten Mitarbeiter nur Smartphones haben, die weniger benutzerfreundlich sind als Tablet-PCs. ...weiter
Kommunikation: Generation Y ist immer online
Die deutsche Generation Y, also Studenten und junge Arbeitnehmer zwischen 18 und 30 Jahren, ist so gut wie immer und überall online, wobei sich dieser Umstand immer mehr zu einem Zwang auswächst. Smartphones werden nicht nur für E-Mail, SMS und Soziale Netzwerke, sondern auch für Apps genutzt. ...weiter
Crowdfunding: Immer mehr Anhänger für innovative Finanzierungsform in Deutschland
Crowdfunding ist eine innovative Finanzierungsform, bei der Internetnutzer über spezielle Internetplattformen soziale, kulturelle oder andere Projekte mit Spenden unterstützen können. Schon 6,6 Millionen Deutsche haben bereits für soziale Projekte gespendet, die Bereitschaft ist aber grundsätzlich auch bei weiteren Internetnutzern vorhanden. ...weiter
E-Business-Strategien - Tipps zur Mobile Strategie für Unternehmen
Der Trend entwickelt sich eindeutig in Richtung Nutzung mobiler Geräte im Unternehmen. Viele Firmen möchten eine eigene App entweder für die Öffentlichkeit oder ihre Mitarbeiter entwickeln. Außerdem wünschen sich viele Arbeitnehmer ihre mobilen privaten Geräte auch am Arbeitsplatz nutzen zu können. ...weiter
Get Started: BITKOM startet Initiative für IT- und Internet Start-ups
Der BITKOM will mit seiner Initiative „Get Started“ Start-ups, junge Unternehmen und gründungsinteressierte Entwickler aus dem Bereich IT und Internet mit Informationen, der Möglichkeit zum Austausch auf der Website und nutzbringenden Events unterstützen. Auch das politische Gewicht des BITKOM soll zum Wohl der IT- und Internet-Start-ups eingesetzt werden. ...weiter
Online-Einkäufe: Internetnutzer tätigen 25 Prozent ihrer Einkäufe im Internet
Bei deutschen Internetnutzern ist das Online-Shopping sehr beliebt, sie erledigen bereits 25 Prozent ihrer Einkäufe über das Internet. Dabei kaufen weibliche mehr als männliche Internetnutzer und jüngere mehr als ältere Internetnutzer online ein. ...weiter
B2B Marketing: Kundenbeziehung gehört zu wichtigsten Herausforderungen in 2013
Für die Marketingentscheider steht im Jahr 2013 der Kunde im Fokus. Zu den wichtigsten Herausforderungen der Marketingentscheider gehören eine stärkere Kundenorientierung, die Optimierung des Kundenbeziehungsmanagements und die Verbesserung des Vertriebs. ...weiter
Social Media Marketing – Strategisches Vorgehen bei der Umsetzung von Social-Media
Viele Unternehmen setzen bei der Planung und Umsetzung von Social Media vermehrt auf eine Social-Media-Strategie. Bei diesem Umgang haben Unternehmen allerdings auch mit einigen Herausforderungen zu kämpfen. ...weiter
Cloud Computing: Im Mittelstand herrscht noch Nachholbedarf
Cloud Computing hat sich im privaten Bereich längst etabliert, im Mittelstand herrscht allerdings noch Nachholbedarf. Und auch die IT-Dienstleister sehen bei KMU wichtigere Themen. Ein Grund für die geringe Bedeutung von Cloud Computing im Mittelstand ist der Mangel an Wissen zu Einsatzmöglichkeiten und Nutzen von IKT-Anwendungen. ...weiter
Solo-Firmen: Existenzgründer-Unternehmen bestehen fast nur noch aus Ein-Mann-Betrieben
Neu gegründete Unternehmen bestehen heutzutage fast nur noch aus Solo-Selbstständigen. Die Zeiten in der Existenzgründer für die Schaffung neuer Arbeitsplätze standen ist lange vorbei. Diese Entwicklung ist vor allem auf die modernen Technologien zurückzuführen. ...weiter
Mitarbeitersuche über mobile Plattformen
In Zukunft werden immer mehr Unternehmen für die Einstellung neuer Mitarbeiter online Plattformen nutzen. Um im Wettbewerb der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein, sollten Unternehmen diese Chance frühzeitig nutzen, um die besten Mitarbeiter für ihr Unternehmen zu gewinnen. ...weiter
Marketing: Schlechtes Image durch allzu vielversprechende Angebote
Da Verbraucher größtenteils nach billigen Angeboten suchen, nutzen viele Händler Best-Price-Garantien in Kombination mit der Erstattung eventueller Preisunterschiede, damit es wirkt, als machten sie das günstigste Angebot am Markt. Allerdings weckt es eher das Misstrauen der Konsumenten, wenn ein Angebot zu gut, um wahr zu sein, wirkt. ...weiter
Einsatz von mobilen Endgeräten im Unternehmen – Leitfaden des BVDW
Unternehmen können von der Nutzung von mobilen Geräten durch die Vereinfachung von Arbeitsabläufen profitieren. Der Leitfaden des BVDW nennt viele Vorteile und Lösungen für die Anwendung der Mobile Strategie. ...weiter
Sechs Gründe für Zeit- und Budgetüberschreitungen bei Investitionsprojekten
Bei vielen Investitionsprojekten kommt es zu Zeit- und Budgetüberschreitungen. Die Strategie- und Innovationsberatung Arthur D. Little hat die häufigsten Ursachen dafür aufgeführt. ...weiter
Investitionsgütergeschäft: Investitionen in Service bringen höheren Umsatz
Für Investitionsgüterhersteller liegt die größte Wachstumschance im Servicegeschäft, da das Wachstum relativ stabil ist, 15 bis 20 Prozent des Gesamtumsatzes bereits über den Service generiert werden und hier noch großes Potenzial liegt. Das ist den Investitionsgüterherstellern auch bewusst, allerdings brauchen sie eine Service-Wachstumsinitiative, um das Potenzial voll ausschöpfen zu können. ...weiter
Nachhaltigkeit: Logistikunternehmen halten nachhaltige Geschäftsprozesse für sehr wichtig
Nachhaltigkeit in den Geschäftsprozessen wird für Logistik- und Transportunternehmen immer wichtiger. Das liegt insbesondere daran, dass ihre Auftraggeber großen Wert auf Klimaschutz, Sozialstandards und Ressourcenschonung legen. ...weiter
German Online Marketing: Neue Produkte und Geschäftsmodelle im Internet Marketing
Auf der GO! German Online Marketing im November 2012 wurden insbesondere Mobile Advertising, Real Time Bidding und Social Video Advertising als Werbeformen mit großem Potenzial identifiziert. Wichtig ist für Unternehmen außerdem der wertschätzende Dialog mit ihren Kunden in Social Media und zwar nicht erst dann, wenn es schon zu einem Shitstorm gekommen ist. ...weiter
Online-Marketing mit Rabattgutscheine von Online-Portalen vor allem bei Jüngeren beliebt
Rabattgutscheine von Online-Portalen sind insbesondere bei jüngeren Nutzern beliebt. Allerdings sollten Nutzer einige Regeln beachten, damit sie keine böse Überraschung erleben. ...weiter
Business Intelligence zur Verbesserung des Management Reportings
Ein umfassendes Informationsmanagement unter Einsatz entsprechender Software ist heute entscheidend, um im Wettbewerb bestehen zu können. Mithilfe von Business Intelligence-Lösungen können Unternehmen Management Reportings erstellen lassen, die aus jedem Bereich auf Grundlage der gleichen Daten erstellt wurden. ...weiter
E-Mail-Marketing - Rechtsunsicherheit wegen Bestätigungsmails für Newsletter
E-Mail-Bestätigungen über die Einwilligung in den Erhalt von Newslettern sind nach Meinung des OLG München bereits einwilligungsbedürftige Werbung. Mit diesem Urteil herrscht ein Zustand der Rechtsunsicherheit bei allen Versendern von Newslettern, für die das Double-Opt-In-Verfahren die einzige Möglichkeit zur beweissicher dokumentierten Einwilligung darstellt. ...weiter
E-Commerce: Studie beleuchtet tatsächliche Kosten von E-Commerce-Lösungen
Eine Studie hat die Gesamtbetriebskosten von E-Commerce-Lizenzmodellen mit cloudbasierten Systemen verglichen. Der Großteil der Online-Händler nutzt ein Lizenzmodell, was hohe Kosten verursacht, wodurch die restriktiven Verträge sogar noch gesteigert werden. Dabei sind die Händler nicht sicher, ob ihr System das Wachstum des Unternehmens effizient unterstützen kann. ...weiter
Tablet Computer: 13 Prozent der Deutschen besitzen einen
Tablet Computer verbreiten sich immer weiter, schon 13 Prozent der Deutschen haben einen. Durch die unterschiedlichen Preisklassen und Ausstattungsvarianten sind sie für eine breite Zielgruppe interessant. Dabei haben mehr Männer als Frauen einen Tablet Computer, am häufigsten werden sie von der Altersgruppe der 30- bis 44-Jährigen genutzt. ...weiter
Mobiles Internet: Deutsche surfen gern mobil über internetfähige Handys
Das Mobile Internet erfreut sich in Deutschland wachsender Beliebtheit. 42 Millionen besitzen ein internetfähiges Mobiltelefon, 31 Millionen sogar ein Smartphone. 8,2 Millionen surfen über ein Tablet im Mobile Internet. Allerdings sind weitere Nutzungsanreize nötig, damit das Medium Mobile weiter wachsen kann. ...weiter
Sourcing-Strategie: Einkauf darf nicht nur Kostensenker sein
Der Einkauf braucht eine strategische Neupositionierung, damit er weiter einen Wertbeitrag zum Unternehmenserfolg beitragen kann. Nach dem Erfolgsmodell der letzten Jahre gibt es kaum noch Potenziale, aufgrund der Hebel der Wettbewerbsintensivierung sind sogar Innovationskraft und Flexibilität geschwunden. ...weiter
Tageszeitungsverlage müssen ihr Geschäftsmodell überdenken
Die Zeitungsbranche wird sich nach Prognose von 2b AHEAD ThinkTank wie die Musikbranche entwickelt, die binnen weniger Jahre ihren Umsatz und ihre Mitarbeiterzahl um jeweils 50 Prozent reduziert hat. Anstatt die Schuld beim Internet zu suchen, sollten die Verlage ihr eigenes Geschäftsmodell angreifen und eigene Services und Produkte über das Internet verkaufen. ...weiter
Bankenregulierung stellt Kreditinstitute vor große Herausforderung
Die Bankenregulierung stellt die Kreditinstitute vor die größte Herausforderung für die nächsten drei Jahre. Vor allem Basel III und MaRisk sind eine besondere Herausforderung. Die strengeren Auflagen der Regulierung machen eine stärkere Standardisierung der IT und Geschäftsprozesse notwendig. ...weiter
Online Targeting in der Online-Werbung: Kostenloser Leitfaden vom BVDW
Der BVDW hat einen Leitfaden zum Targeting in der Online-Werbung veröffentlicht. Beim Targeting wird Werbung auf eine Zielgruppe ausgerichtet ausgeliefert, um Streuverluste zu vermeiden. Der Leitfaden soll Werbungstreibenden beim erfolgreichen Targeting unterstützen. ...weiter
Ad Spendings - Globale Werbeausgaben im zweiten Quartal 2012 gewachsen
Die globalen Werbeausgaben sind im zweiten Quartal 2012 gegenüber dem Vorjahr um 2,4 Prozent auf 139 Milliarden US-Dollar gestiegen. Im ersten Halbjahr 2012 lag da Werbemarkt-Volumen damit bei 266 Milliarden US-Dollar. Abgesehen von Europa sind die Werbeausgaben in allen Weltregionen gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen. ...weiter
Online-Games: Junge Männer sind zahlungsbereit
Immer mehr Internetnutzer spielen Online-Games und gerade junge Männer sind auch bereit, dafür zu bezahlen. Jeder Fünfte in der Altersgruppe 18 - 29 Jahre zahlt für Online-Games. Während 16 Prozent der Männer bereit sind, dafür zu zahlen, trifft dies nur auf acht Prozent der Frauen zu. ...weiter
Google AdWords: Blogger ermittelt ungefähre Klickpreise
Google AdWords gibt zwar Prognosen zu den Kosten pro Klick, aber es gibt keine Preislisten oder Statistiken, weil die tatsächlichen Klickpreise stark variieren. Blogger Larry Kim hat sich daran gemacht, eine Liste mit Klickpreisen für bestimmte Themengebiete als grobe Richtschnur zu ermitteln. ...weiter
IT-Unternehmensgründungen: München und Berlin sind Gründerhauptstädte Deutschlands
IT-Unternehmen werden in Deutschland gemessen an der Einwohnerzahl nirgends so oft gegründet wie in München und Berlin. Das zeigt eine Studie zur Gründungsdynamik im ITK-Bereich. Demnach sind IT-Gründer im Schnitt 38 Jahre alt und haben keinen Universitätsabschluss. Die Finanzierung von Start-ups erfolgt größtenteils ohne Fremdfinanzierung. ...weiter
Globales Vertriebsmanagement: Nur wenige Unternehmen sind mit Vertrieb zufrieden
Nur wenige produzierende Unternehmen sind mit ihrem Vertriebserfolg zufrieden, obwohl 90 Prozent in den letzten Jahren bereits Veränderungen vorgenommen haben. Die Dynamik und Volatilität der Märkte erfordern einen ständigen Umbau des Vertriebs, aber das sind nicht die einzigen Probleme. ...weiter
Neue IFRS-Standards: Standard zu Investmentgesellschaften veröffentlicht
Das IASB hat den Standard Investmentgesellschaften veröffentlicht. Mit diesem Standard gibt es eine eigenständige Unternehmensform „investment entities“, die eine Bilanzierung zum Fair Value vornehmen soll, was den Informationsnutzen der Finanzberichterstattung erhöhen soll. ...weiter
Staatliche Innovationsförderung: Mehr Erfolg durch größere Flexibilität
Die EU und ihre Mitgliedsstaaten fördern pro Jahr FuE- und Innovationsprojekte mit Millionen von Euro. Durch eine Flexibilisierung des starren Modells der staatlichen Förderung könnte der Erfolg der staatlichen Förderprogramme deutlich gesteigert werden. Das ZEW hat drei Komponenten für mehr Flexibilisierung identifiziert. ...weiter
Social Media Marketing: Die Mehrzahl der deutschen Unternehmen nutzt Social Media
Social Media werden von fast 85 Prozent der deutschen Unternehmen genutzt. 63 Prozent davon sehen Social-Media-Aktivitäten als lohnenswert an, nur für fünf Prozent hat sich der Einsatz nicht gelohnt. Ziele sind vor allem eine Steigerung der Bekanntheit und eine Imageverbesserung. ...weiter
Mittelstand: Eigenkapitalquote in 2011 gestiegen
Der deutsche Mittelstand hat seine Eigenkapitalquote in 2011 um 2,4 Prozent auf 22,6 Prozent erhöht. Damit steigert der Mittelstand auch seine Widerstandsfähigkeit gegenüber konjunkturelle Belastungen. In Ostdeutschland ist die Eigenkapitalquote mit 25,6 Prozent sogar überdurchschnittlich, dafür liegt die Umsatzrentabilität der ostdeutschen Unternehmen im Durchschnitt unter dem Bundesdurchschnitt. ...weiter
Markt für mobiles Internet: Zweistelliges Wachstum mobiler Datendienste in 2012
Der deutsche Markt mit mobilen Datendiensten wächst seit 2009 zweistellig. In 2012 lag das Wachstum bei 13 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro. Hingegen entwickelt sich der Markt mit mobilen Telefongesprächen gegensätzlich, die Umsätze sinken. Der Ausbau von LTE ist zwar verzögert, wird aber dem Wachstum der mobilen Datendienste einen weiteren Schub geben. ...weiter
IP-Telefonie: Nationale einheitliche Standards für „SIP-Trunking“ fehlen
Internet-Telefonie wird in vielen Unternehmen schon anstelle einer klassischen Telefonanlage eingesetzt. Problematisch ist oft der direkte Anschluss der IP-basierten Telekommunikationssysteme an IP-Netze öffentlicher Netzbetreiber, weil es bisher keine Standards für das „SIP-Trunking“ gibt. ...weiter
Kundenservice – wichtigster Erfolgsfaktor im B2B Marketing
Der wichtigste Erfolgsfaktor im B2B-Bereich ist der Kundenservice. Durch fachliche und persönliche Kompetenz lassen sich neue Kunden gewinnen und vorhandene stärker binden. Feedbackgespräche motivieren die Mitarbeiter, was sich wiederum positiv auf ihre Arbeit auswirkt. ...weiter
Datenschutz-Management – Verarbeitung verschiedenster Daten heutzutage Normalität
Der Datenschutz ist ein wichtiges und ernst zu nehmendes Thema, das nicht unterschätzt werden sollte. In vielen Unternehmen herrscht allerdings noch kein effektives Datenschutz-Management, was einige Gefahren mit sich bringt. Das Whitepaper vom BVDW informiert mit sinnvollen Praxistipps über Grundlagen im Umgang mit personenbezogenen Daten. ...weiter
Fast 6 Millionen Internetnutzer zahlen für Premium Internetdienste
Für Premiumdienste im Internet sind immer mehr Menschen bereit zu zahlen. Internetnutzer profitieren dann von einem größeren Postfach, mehr Speicherplatz und einem besseren Spam- und Virenschutz. Wer also viel Wert auf Komfort und Leistung legt, der sollte über eine kostenpflichtige Variante nachdenken. ...weiter
Geschäftsprozess-Management: Digitalisierung von Prozessen – Banken verpassen ihre Chance
Viele Branchen haben sich mittlerweile digitalisiert und auch die Banken müssen ihre Chance ergreifen und sich umstrukturieren, um sich einen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern zu sichern und die Kundenzufriedenheit zu steigern. ...weiter
Online-Werbung überholt Fernsehwerbung – Digital wird Normal
Der Onlinewerbemarkt hat die Fernseherwerbung mit einem kräftigen Wachstum überholt. Die Verlagerung des Werbebudgets zu Onlinewerbung wird in den kommenden Jahren nicht nachlassen. Digital wird das neue Normal. ...weiter
Deutscher M&A Markt  - Aktuelle Flaute bei Fusionen und Übernahmen
Die Flaute bei Fusion und Übernahme in Deutschland setzt sich leider fort. Eine Besserung wird erst Mitte 2013 erwartet. Grund dafür ist die aktuelle konjunkturelle Situation. Sie veranlasst viele Unternehmen dazu zu zögern, wenn es um Einstellungen und  Übernahmen geht. ...weiter
Organisationsmanagement – Hohe Gestaltungsfreiräume für deutsche Wissensarbeiter
Die Bedeutung von Wissensarbeitern ist in Deutschland umstritten. Die notwenigen Konsequenzen haben viele Unternehmen noch nicht gezogen. Dabei müssen die wertvollen Wissensarbeiter gewonnen, gehalten und gefördert werden, besonders in diesen Zeiten des Fachkräftemangels. ...weiter
Zahl der Online-Radiohörer um 117 Prozent gestiegen
Das Online-Radio wird immer beliebter, vor allem bei männlichen und jungen Internetnutzern. Daraus werden sich die Werbetreibenden einen Nutzen ziehen, da man mit der großen Auswahl von Online-Radio-Sendern viele unterschiedliche Zielgruppen ansprechen kann. ...weiter
Informationswirtschaft – Umfrage zur wirtschaftlichen Situation und Konjunkturoptimismus
Trotz der konjunkturellen Situation steigt der Optimismus in der Informationswirtschaft und bei den Mediendienstleistern. Beide Branchen mussten leichte Umsatz-Rückgänge verbuchen. Erwartet wird aber eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation. ...weiter
Megatrend – Internetnutzung während des Fernsehens
Soziale Netzwerke erweitern die Fernsehwelt. Fernsehen findet heutzutage nicht mehr nur im TV statt, sondern wird vor, während und nach einer TV-Sendung in sozialen Netzwerken diskutiert und kommentiert. ...weiter
Google geht in die Offensive mit neuer Strategie
Google steht vor einer großen Herausforderung, ein neues mobiles Ökosystem zu entwickeln und im Wettbewerb zu bestehen. ...weiter
Führender IT-Dienstleister belegt ersten Platz in puncto Nachhaltigkeit
Die Nachhaltigkeit von Unternehmen spielt eine immer größere Rolle, beispielsweise bei Investitionsentscheidungen. Der Gaia-Index bewertet klein- und mittelständige Unternehmen im Bereich gesellschaftliche Verantwortung. Der IT-Dienstleister Steria führt die Liste der führenden, Verantwortungsbewussten Unternehmen derzeit an. ...weiter
ITK-Markt 2012 – Wachstum um 2,8 Prozent
Durch die hohe Nachfrage nach neuen Technologien wächst der Umsatz der ITK-Unternehmen in Milliardenhöhe. Dies kommt der Gesamtwirtschaft zugute und schafft somit auch noch 10.000 neue Arbeitsplätze. ...weiter
Interim Management - Internationale Unternehmensaufstellung durch Interim Manager
Der Einsatz von Interim Managern bei Produktionsverlagerungen ins Ausland ist oft sinnvoll, da sie durch jahrelange Erfahrung  Spezialisten für Auslandsprojekte sind und durch Ihre Kompetenz eine reibungslose Neuausrichtung des Unternehmens gewährleisten. ...weiter
Geodatendienstkodex online
Geodatendienste zum Verbraucher- und Datenschutz der digitalen Welt wurden von verschiedenen Anbietern, wie Google erschaffen. Bürger können sich auf der Website informieren und Wiederspruch gegen online gestellte Bilder von Haus und Grundstück einlegen.
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IT-Sicherheit - Arbeitgeber klären Arbeitnehmer nicht über Schutzmaßnahmen auf
Laut einer Umfrage des BITKOM klären Arbeitgeber ihre Arbeitnehmer nicht über Schutzmaßnahmen von Computerkriminalität auf. Dabei ist IT-Sicherheit ein wichtiges Thema und sollte nicht unterschätzt werden.
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Online-Shopping: Versandgebühren sind wichtiges Entscheidungskriterium
Die Erhebung von Versandgebühren ist für viele Online-Shopper ein wichtiges Entscheidungskriterium beim Online-Shopping. Der Hauptlieferant ist Amazon, die beliebtesten Waren sind Bücher und DVDs, gefolgt von Unterhaltungselektronik. Der wichtigste Grund für Online-Shopping ist der Preisvergleich. ...weiter
Werbemarkt 2012 – Wachstum um nur ein Prozent
Der Werbemarkt in Deutschland ist im Jahr 2012 um nur einen Prozent gestiegen. Die Werbestärkste Branche ist die Automobil-Branche mit über einer Milliarde Euro Werbebudget. Das Erfolgreichste Werbemittel ist die Internetwerbung mit einem Wachstum von 18,2 Prozent. ...weiter
Internet gehört für die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer zur täglichen Arbeit
Das Internet gehört für 52 Prozent der deutschen Arbeitnehmer zur täglichen Arbeit, womit Deutschland im EU-Vergleich auf Platz 6 liegt. Am häufigsten wird das Internet von Mitarbeitern der Finanzwirtschaft, der IT-Branche und der Medienbranche genutzt. Oft nutzen die Mitarbeiter den Internetzugang am Arbeitsplatz auch privat, größtenteils mit Billigung der Arbeitgeber. ...weiter
Hightech-Unternehmen steigern Umsatz trotz Konjunktureintrübung
Die Hightech-Branche steigert ihren Umsatz trotz der momentan angespannten Finanzsituation und ist gegenüber der Gesamtwirtschaft sehr gut aufgestellt. Entsprechend positiv sind die Aussichten für den Arbeitsmarkt, allerdings stellt der Fachkräftemangel ein Hindernis bei der Einstellung für deutsche ITK-Unternehmen dar. ...weiter
B2B-Geschäft: Markenführung unterstützt Vertriebsgespräche
Im B2B-Geschäft ist eine zielgerichtete Markenführung ebenso wichtig wie im B2C-Markt, wie eine Umfrage unter Marketingverantwortlichen gezeigt hat. Die Markenführung unterstützt vor allem bei der Akquise. Und sie wird immer wichtiger, weil die Emotionalisierung im B2B-Geschäft eine immer größere Rolle spielt. ...weiter
Apps: Beliebtheit steigt weiter
Die Beliebtheit von Apps steigt weiter. Mittlerweile haben 21 Millionen Deutsche Apps auf ihren Smartphones installiert. Im Schnitt werden 23 Apps installiert. Die Beliebtheit von Smartphones hat großen Einfluss auf den App-Boom. 93 Prozent des Gesamtumsatzes mit Mobiltelefonen in 2012 entfallen auf Smartphones. ...weiter
SMS als App Marketing-Strategie
Es ist viel einfacher, bereits bestehende Beziehungen aufrecht zu erhalten als neue aufzubauen. Daher sollten App-Anbieter ihre Bindung zum Kunden verstärken. Dies über SMS-Kanäle zu gestalten ist wohl eine effektive Strategie. ...weiter
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