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Finanzdienstleister nutzen Risikomanagementsysteme nicht für den Kundenservice
Finanzdienstleister setzen Risikomanagementsysteme zur Marktbeobachtung ein, um sich frühzeitig auf Schwankungen des Kapitalmarkts einrichten zu können. Aber nur wenige Finanzdienstleister geben diese Informationen an ihre Kunden weiter, obwohl diese sich das durchaus wünschen. ...weiter
Mobile Werbestatistik: Detaillierte Bruttowerbeumsätze für Mobile Display-Werbung
Die Investitionen in Mobile Display-Werbung lagen in 2011 bei rund 36 Mio. Euro, im ersten Quartal 2012 sogar schon bei 9,3 Mio. Euro, womit das Vorjahresquartal um 70 Prozent übertroffen wurde. In 2012 wird ein Wachstum des Mobile Display Advertising-Marktes von 70 Prozent erwartet. ...weiter
Beteiligungskapitalmarkt: Investitionen wegen Schuldenkrise gesunken
Die Beteiligungskapitalinvestitionen sind im ersten Quartal 2012 wie erwartet gesunken. Die Investitionen lagen gut ein Drittel unter dem Vorquartal. Das lässt sich in ganz Europa beobachten, weil die Kapitalmärkte aufgrund unbekannter Auswirkungen der Staatsschuldenkrise unsicher sind. ...weiter
E-Bilanz kommt für Geschäftsjahre ab 2013
Die E-Bilanz kommt für Geschäftsjahre ab 2013, ist also in den allermeisten Fällen im Jahr 2014 das erste Mal zu nutzen, um den Jahresabschluss elektronisch zu übermitteln. Neben der Entbürokratisierung bringt die E-Bilanz vor allem langfristig betrachtet Vereinfachungen und Effizienzgewinne mit sich. ...weiter
Mobile Government: Deutsche öffentliche Verwaltungen verstärkten Investitionen
Deutsche öffentliche Verwaltungen verstärken ihre Investitionen in Mobile Government. Die Ziele sind in erster Linie eine Steigerung der Servicequalität und mehr Effizienz im Verwaltungsbetrieb. In Zukunft soll die mobile Nutzung von Verwaltungsleistungen und der mobile Abruf von Informationen Standard sein. ...weiter
Android ist die meistverbreitete Smartphone-Plattform in Deutschland
Das Betriebssystem Android von Google ist derzeit die meist verbreitete Smartphone-Plattform in Deutschland. Es folgen Symbian von Nokia, iOS von Apple sowie Windows Phone und Windows Mobile von Microsoft. ...weiter
Verbrauchervertrauen im Internet durch Datensicherheit, faire AGBs und Transparenz
Datensicherheit, faire AGBs und Transparenz sind die wichtigsten Kriterien für Verbrauchervertrauen im Internet. Diese Kriterien werden sogar wichtiger eingeschätzt als die Produktqualität, ein großer Firmenname oder eine interessante Website. ...weiter
Prozessoptimierung zur Kostenoptimierung der IT
Prozessoptimierung, insbesondere im Bereich der IT, ist die Reaktion der mittelständischen Unternehmen auf die Finanzkrise. Bei der Einführung von Shared Service Centern, einer Form von Outsourcing, hinken die mittelständischen Unternehmen aber hinter den Großunternehmen her. ...weiter
IT-Mittelstandsindex Frühjahr 2012: Investitionsaussichten sehr positiv
Der IT-Mittelstandsindex für den April 2012 zeigt einen leichten Rückgang der Ausgaben für IT und TK. Für die kommenden drei Monate rechneten die mittelständischen Unternehmen aber mit überwiegend steigenden Investitionen. ...weiter
Bewegtbild hat große Bedeutung im digitalen Marketing
Bewegtbild ist ein bedeutender Trend im digitalen Marketing und wird in den nächsten zwei Jahren fast unverzichtbar werden für die Umsetzung digitaler Marketing-Maßnahmen. Am häufigsten werden entsprechende Aufträge von den Marketing-Abteilungen und der Geschäftsführung erteilt. ...weiter
Elektronische Einkommensteuererklärung: 9,5 Millionen nutzten ELSTER in 2011
Die elektronische Einkommensteuererklärung ELSTER erfreute sich in 2011 wachsender Beliebtheit, 9,5 Millionen Steuererklärungen wurden online abgegeben. In 2012 wurde ein weiteres Wachstum erwartet, da einige Berufsgruppen für 2011 zur elektronischen Abgabe ihrer Einkommensteuererklärung verpflichtet waren. ...weiter
Soziale Netzwerke: Daten und Fakten zur Nutzung sozialer Medien in Deutschland
Soziale Netzwerke gehören für viele Menschen zum Alltag, 74 Prozent der deutschen Internetnutzer sind in einem Netzwerk angemeldet, zwei Drittel nutzen es auch aktiv. Am häufigsten wird Facebook genutzt, auch der größte Teil der Onlinezeit entfällt auf Facebook. ...weiter
Beteiligungsgesellschaften investieren im Schnitt fast 5 Jahre in Unternehmen
Beteiligungsgesellschaften sind zwar nur Finanzierungspartner auf Zeit, dieser Zeitraum beträgt allerdings durchschnittlich 57 Monate, womit von kurzfristig agierenden Investoren keine Rede sein kann. Je nach Finanzierungsart liegt die Haltedauer etwas unter oder etwas über dem Gesamtdurchschnitt. ...weiter
Basel III: Mittelstand benötigt neue Finanzierungsquellen
Die strengeren Eigenkapital-Regeln für Banken im Rahmen von Basel III bedeuten knappere und teurere Kredite für den Mittelstand, für die mehr Sicherheiten hinterlegt werden müssen. Eine Alternative, um weitere Finanzierungsquellen zu erschließen, wären ein mittelständisch geprägtes Private-Equity-Gesetz und ein spezieller IT-Fonds Deutschland. ...weiter
Internetnutzer bevorzugen Werbung statt kostenpflichtige Online-Angebote
Die Mehrheit der Internetnutzer zieht kostenlose Online-Services, die durch Werbeeinblendungen finanziert werden, kostenpflichtigen, werbefreien Services vor. Allerdings ist das Potenzial für werbefreie Bezahlangebote mittlerweile recht hoch, gerade bei den Nutzern ab 50 Jahren. ...weiter
IT-Ausfälle: KMU nutzen verstärkt Cloud Computing und Virtualisierung
Kleine und mittlere Unternehmen setzen verstärkt auf den Einsatz von Virtualisierung, Cloud Computing und Mobile Computing, weil sie sich hierdurch besser auf IT-Ausfälle vorbereitet fühlen. Besonders beliebt sind hierbei Server-Virtualisierungen, die Integration von mobilen Geräten in die IT-Umgebung und Cloud Computing. ...weiter
Unternehmensfinanzierung: Zinsschranke dämmt trotz Freigrenze Gewinnverlagerungen multinationaler Unternehmen ein
Die seit 2008 geltende Zinsschranke eignet sich trotz der Freigrenze von drei Millionen Euro prinzipiell zur Eindämmung von Gewinnverlagerungen multinationaler Unternehmen. Diese nutzen die verschiedenen Steuersätze unterschiedlicher Staaten, um ihre Gewinne in Niedriglohnländern auszuweisen und Steuern in Niedrigsteuerländern zu zahlen. ...weiter
Social Media Marketing: Ein Drittel der Unternehmen nutzt Facebook für die Kommunikation
32 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen Facebook und andere soziale Netzwerke in der Kommunikation, z. B. für den Kontakt zu Kunden, die Gewinnung neuer Mitarbeiter oder zur Markenpflege. ...weiter
IT-Managementberater: App ermöglicht Analyse des Marktwertes online
Mithilfe einer neuen App können IT-Unternehmensberater ihren Marktwert in Bezug auf ihre beraterspezifischen Kompetenz- und Persönlichkeitsmerkmale ermitteln. Das Ziel des Tools ist, den IT-Managementberatern eine qualitative Vergleichsmöglichkeit zu geben. ...weiter
IFRS Deutsch 2012 erhältlich
Seit Anfang Sommer 2012 sind die IFRS Deutsch 2012 erhältlich. Diese enthalten einige Neuerungen. ...weiter
Allgemeine Geschäftsbedingungen: Nur eine Minderheit der Internetnutzer liest sie
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Online-Anbietern werden nur von einer Minderheit der Internetnutzer gelesen. Grund hierfür ist vor allem die mangelnde Klarheit und Verständlichkeit der Formulierungen. Hier kann ein zusätzlicher, verständlicher formulierter Frage-Antwort-Katalog Abhilfe schaffen. ...weiter
IT-Sicherheit: Die Hälfte der deutschen Unternehmen hat keinen Notfallplan
Ein Notfallplan für IT-Sicherheitsvorfälle ist in der Hälfte der deutschen Unternehmen nicht vorhanden, obwohl die Schäden durch IT-Ausfälle pro Jahr auf mehrere Hunderttausend Euro pro Unternehmen summieren können. Dabei macht sich die IT-Notfallvorsorge macht in jedem Fall bezahlt, ob nun ein Notfall eintritt oder nicht. ...weiter
Social Media: Einsatz auch im Einkauf erfolgreich möglich
Der Umgang mit Social Media ist eine Fähigkeit, die aktuell vor allem im Marketing und Vertrieb und vor allem in der Konsumgüterbranche gefragt ist. Aber auch im Einkauf kann der Einsatz von Social Media sinnvoll sein, er führt zu höherer Produktivität und schnelleren, innovativen Entwicklungen. ...weiter
Mobile Advertising: Deutscher Markt wächst in 2011 um 62 Prozent
Der deutsche Markt für Mobile Advertising ist im 2011 um 62 Prozent gewachsen. Die Anzahl der mobil Werbetreibenden ist auf 359 Unternehmen angestiegen. Mobile ist weiterhin die am stärksten wachsende Mediengattung. ...weiter
Social Media Marketing in Unternehmen: Deutsche erreichen ihre Ziele noch nicht
Social Media hat zwar für den Großteil der großen und mittleren Unternehmen in Deutschland große Bedeutung, aber ihre Ziele erreichen die meisten Unternehmen noch nicht. Das liegt daran, dass viele Unternehmen das Potenzial von Social Media noch nicht vollständig ausschöpfen. Dafür gibt es verschiedene Gründe. ...weiter
Umstieg auf neuen Internetstandard IPv6 am 6. Juni 2012
Der Umstieg auf den neuen Internet-Standard IPv6 sollte möglichst schnell gestartet werden, insbesondere weil die Umstellung von der Planung bis zur wirklichen Nutzung bei großen Netzwerken schon drei Jahre vergehen können. IPv6 bietet viele neue Möglichkeiten. ...weiter
Bewegtbild im Web 2012/2013 - Kompass in Neuauflage erschienen
Da Bewegtbild im Web einer der wichtigen Trends in der digitalen Wirtschaft ist, hat der BVDW eine Neuauflage des „Bewegtbild im Web 2012/2013“-Kompass veröffentlicht. Dieser klärt wichtige Fragen der werbungtreibenden Industrie und hilft Einsteigern, ihr Wissen zu vertiefen. ...weiter
Mobile Endgeräte werden stärker zur Kommunikation genutzt
Deutsche Internetnutzer nutzen mobile Endgeräte in 2012 viel stärker zur Kommunikation. Die verstärkte Nutzung der mobilen Kommunikation erfordert eine Optimierung bestehender digitaler Inhalte für die mobile Nutzung. ...weiter
Datenschutz: Ohne Datenschutz-Managementsystem drohen Unternehmen harte Sanktionen
Angemessene Datenschutz-Managementsysteme gibt es bei den deutschen Unternehmen eher selten. Da der neue Entwurf der EU-Datenschutzverordnung allerdings harte Sanktionen für Verstöße vorsieht, sollten Unternehmen schnellstmöglich ein Datenschutz-Management einrichten. ...weiter
B2B Vertriebscontrolling: Unternehmen haben Verbesserungspotential
Beim Vertriebscontrolling im B2B-Bereich haben die Unternehmen noch enormes Verbesserungspotential. So unterscheiden die Unternehmen nicht zwischen operativem und strategischem Controlling und wissen nicht, ob ihre Kunden überhaupt profitabel sind. Nur weil die Konkurrenz es auch nicht weiß, bleiben die Unternehmen profitabel. ...weiter
Komplexes Umsatzsteuerrecht überfordert Unternehmen weltweit
Das rasante Entwicklungstempo und der stetig komplexer werdende Umfang des Umsatzsteuerrechts überfordern den Großteil der Unternehmen weltweit. Zwar kennen die Unternehmen die wesentlichen Umsatzsteuer-Risiken, die Umsetzung von Maßnahmen zur Risikoeingrenzung ist aber aus verschiedenen Gründen verbesserungswürdig. ...weiter
Digitales Marketing: Unterstützung für klassische Unternehmensziele
Digitales Marketing unterstützt Unternehmen bei der Erreichung klassischer Unternehmensziele wie Neukundengewinnung, Markenführung und Branding sowie im Vertrieb. Deshalb richten Agenturen für ihre Kunden die Werbekonzepte verstärkt auf die digitale Kommunikation aus. ...weiter
Deutsche Industrie investiert verstärkt in Informations- und Kommunikationstechnologie
Informations- und Kommunikationstechnologie wird für die deutsche Industrie immer wichtiger, entsprechend erhöhen die Unternehmen ihre Investitionen in ITK. Nach Meinung des BITKOM mangelt es allerdings an Anstrengungen der Politik zur Begleitung des digitalen Wandels. ...weiter
IT-Mittelstandsindex: Positive Impulse im Frühjahr 2012
Der IT-Mittelstandsindex für den März 2012 zeigte, dass die mittelständischen Unternehmen in Deutschland ihre Ausgaben in IT im Allgemeinen hauptsächlich erhöht haben. In nur wenigen Bereichen sind die Ausgaben gesunken, allerdings wurden die Werte des Vorjahres nur selten erreicht oder übertroffen. ...weiter
Social Branding: Unternehmen setzen Soziale Medien zur Steigerung ihres Bekanntheitsgrads ein
Fast die Hälfte der deutschen Unternehmen nutzt Social Media bereits. Grund ist für die meisten Unternehmen die Steigerung des Bekanntheitsgrads. Bei den organisatorischen Voraussetzungen für den Social Media-Einsatz zeigt sich, dass große Unternehmen einen Vorsprung gegenüber dem Mittelstand haben. ...weiter
Innovationsmanagement: Forschungsstandort Deutschland ist beliebt bei in- und ausländischen Unternehmen
Als Forschungsstandort ist Deutschland sowohl bei deutschen als auch bei ausländischen Unternehmen beliebt. Die FuE-Investitionen sind seit 2001 auf 45 Milliarden Euro gestiegen, wobei die Investitionen ausländischer Unternehmen in Deutschland höher sind als die der deutschen Unternehmen im Ausland. ...weiter
Soziale Netzwerke: 53 Prozent der Internetnutzer nutzten sie in 2011
53 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 10 Jahren haben im Jahr 2011 soziale Netzwerke für die private Kommunikation genutzt. Je älter die Nutzer allerdings werden, desto weniger werden soziale Netzwerke zur Kommunikation genutzt. Bei der beruflichen Kommunikation liegen die Männer in der Nutzung vorn. ...weiter
Neues Zuwanderungsrecht erleichtert qualifizierten IT Fachkräften die Zuwanderung
Bereits im Mai 2012 wurde die Hochqualifizierten-Richtlinie vom Bundesrat abgesegnet. Die neuen Regelungen sehen niedrigere Verdienstgrenzen, kürzere Entscheidungsfristen der Zuwanderungsbehörden und bessere Perspektiven für den dauerhaften Aufenthalt qualifizierter Zuwanderer vor. Diese Regelungen kommen vor allem dem Mittelstand zugute. ...weiter
Umsatz mit mobilen Datendiensten steigt global auf 217 Milliarden Euro in 2012
Der globale Umsatz mit mobilen Datendiensten steigt dank der wachsenden Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs in 2012 um 13 Prozent auf 217 Milliarden Euro an. Ein Drittel des Umsatzes von Mobilfunknetzbetreibern wird in 2012 auf mobile Datendienste entfallen. ...weiter
34 Prozent der Deutschen sind in jeder freien Minute online
34 Prozent der Deutschen sind bei jeder sich bietenden Gelegenheit online, ein Trend, der durch Smartphones und Tablet-PCs unterstützt wird. Zwischen den Geschlechtern gibt es kaum Unterschiede, beim Alter hingegen schon. Je älter der Nutzer, desto weniger Zeit verbringt er online. ...weiter
BVDW veröffentlicht zehn Thesen zur Zukunft von Social Media
Der BVDW hat zehn Thesen zur Zukunft von Social Media veröffentlicht, die wichtige Veränderungen in den Fachbereichen Marketing, PR, Vertrieb, Kundenservice und Personalmarketing aufzeigen. Da Social Media nicht mehr nur als weiterer Werbekanal wahrgenommen wird, werden die eigentlichen Prozesse rund um Social Media umso wichtiger. ...weiter
Internetnutzer halten sich selbst für den Datenschutz verantwortlich
Der Großteil der Internetnutzer sieht die Hauptverantwortung für den Datenschutz im Internet bei sich selbst. Damit sind aber Wirtschaft und Politik nicht aus der Verantwortung entlassen. Unternehmen sollten hohe Datenschutz-Standards als Qualitätsmerkmal ansehen. ...weiter
Online Shop Lösungen: Buttonlösung - Mehr Transparenz für Online-Shops?
Das Gesetz “Buttonlösung”, dem zufolge in Online-Shops auf der Bestellübersichtsseite Informationen zu den Produkten, eine evtl. Mindestlaufzeit des Vertrags, den Gesamtpreis sowie die Versand- und Zusatzkosten bereitgestellt werden musste und die Kaufbuttons müssen klar und eindeutig beschriftet sein, „Kaufen“ reicht nicht mehr aus. Allerdings steht zur befürchten, dass die Kunden dadurch abgeschreckt werden. Auch drohen den Online-Shops Abmahnungen bei nicht rechtzeitiger oder falscher Umsetzung der Vorgaben. ...weiter
Umstellung auf SEPA-Verfahren: Gewöhnung an IBAN so bald wie möglich
Durch die Umstellung auf das SEPA-Verfahren gelten ab dem 1. Februar 2014 nur noch die internationale Kontonummer IBAN und die internationale Bankleitzahl BIC. Da die IBAN 22 Stellen lang ist, wird das für die Bankkunden eine Umstellung, an die sie sich so schnell wie möglich gewöhnen sollten. ...weiter
IT-Mittelstand: Steigende Umsätze im ersten Quartal 2012
Die Stimmung im IT-Mittelstand hat sich im ersten Quartal 2012 verbessert, ein Großteil der Unternehmen (72 Prozent) konnten gestiegene Umsätze verzeichnen. Am besten liefen die Geschäfte für die Software- und IT-Service-Anbieter. Dank des guten Marktumfelds planen 74 Prozent der Unternehmen Neueinstellungen. ...weiter
Deutscher IT-Mittelstand: Globalisierung wird immer wichtiger
Die Globalisierung wird auch für den deutschen IT-Mittelstand immer wichtiger. Die wichtigsten Regionen, in denen die Unternehmen auch schon aktiv sind, sind die Europäische Union, Mittel- und Osteuropa, Nordamerika und Asien (ohne China und Indien). ...weiter
Disaster Recovery hat Top-Priorität auf IT-Agenda der Finanzdienstleister
Backup und Disaster Recovery werden von Finanzdienstleistern sehr ernst genommen. 60 Prozent der Finanzdienstleister haben einen Business Continuity Plan im Einsatz. Allerdings gibt es eine große Diskrepanz beim Backup von physischen Maschinen und dem von virtuellen Maschinen, denn letztere werden in Sachen Backup und Disaster Recovery vernachlässigt. ...weiter
Datenschutz im Rahmen der Umstellung auf neues Internetprotokoll IPv6
Bei der Umstellung auf das neue Internet-Protokoll IPv6 ist auch der Datenschutz und vor allem der Schutz der Privatsphäre ein wichtiges Thema. Prinzipiell liegt der Umgang mit persönlichen Daten im der Verantwortung jedes einzelnen, aber ohne Aufklärung und Unterstützung ist das schwer möglich. ...weiter
Unternehmen haben großes Vertrauen in Datenschutz und Sicherheit bei ITK-Dienstleistern
Der Großteil der deutschen Unternehmen vertraut den ITK-Dienstleistern in Sachen Datenschutz und Sicherheit. Allerdings ist das Vertrauen großer Unternehmen in der Regel höher als das von KMUs. Offenbar müssen diese noch stärker vom hohem Datenschutz- und Sicherheitsniveau der ITK-Branche überzeugt werden. ...weiter
Cloud Computing bei Privatverbrauchern immer beliebter
Cloud Computing wird bei Privatnutzern immer beliebter, schon vier von fünf Internetnutzern legen Inhalte, insbesondere Bilder, im Internet ab. Der Markt für Cloud Computing für Privatnutzer soll in 2012 um ein Drittel wachsen, im nächsten Jahr sollen die Wachstumsraten zweistellig sein. ...weiter
Marketing: Unternehmen haben Nachholbedarf bei Conversion-Optimierung und Usability
Unternehmen haben Nachholbedarf bei der Optimierung ihrer Conversion-Raten und der Usability. 20 Prozent der Unternehmen messen die Performance ihrer Online-Kanäle nicht oder ergreifen zumindest keine daraus folgenden Maßnahmen. Und nur 67 Prozent der Online-Shops werden regelmäßig optimiert. ...weiter
Social Media Marketing: Erfolg mit Social Media ist möglich bei richtiger Umsetzung
Social Media ist aus dem Privatleben nicht mehr wegzudenken und auch im Geschäftsleben fasst Social Media zunehmend Fuß. Damit Social Media zum Erfolg führen kann, brauchen die Unternehmen aber ein ganzheitliches Social-Media-Konzept, dass alle Unternehmensbereiche mit einschließt und in Einklang mit der IT bringt. ...weiter
Innovationsinvestitionen: 60 Prozent der Gesamtaufwendungen kommen von Ingenieurhochburgen
Mehr als 60 Prozent der gesamtwirtschaftlichen Aufwendungen für Innovationen werden von den fünf Branchen in Deutschland mit den höchsten Ingenieuranteilen an den Erwerbstätigen geleistet. Auch bei den Exporten liegen sie weit vorn, sie haben in 2011 45 Prozent aller deutschen Exporteinnahmen erwirtschaftet. ...weiter
Pionier des Wissenschaftsblogging veröffentlicht Blogbuch
Einer der ersten juristischen Wirtschaftsblogs, www.Rsozblog.de von Klaus F. Röhl, hat im April 2012 seinen vierten Geburtstag gefeiert. Zu diesem Anlass hat Röhl die Beiträge der ersten vier Jahre in einem Blogbuch, das frei zugänglich im Internet ist, zusammengefasst. ...weiter
BPM: Software stellt Großteil der Unternehmen nicht zufrieden
Die meisten deutschen Unternehmen sind mit ihrer BPM-Software nicht zufrieden. 71 Prozent wollen deshalb den BPM-Anbieter wechseln und eine neue Lösung implementieren. Das häufigste Problem ist, dass die BPM-Software zu Verständnislücken zwischen Fach- und IT-Abteilung führt. Auch fehlt es oft an Akzeptanz durch die Mitarbeiter. ...weiter
Personalwesen: Optimierung bei Großunternehmen wegen unsicherer Kapitalmärkte
Personalkosten machen bei vielen Unternehmen einen Großteil der Gesamtkosten aus. Gerade Großunternehmen wollen diese aufgrund der unsicheren Kapitalmärkte optimieren. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Mitarbeiterzahl reduziert wird. Vielmehr soll die Optimierung durch Innovationen im Personalmanagement, optimierte Arbeitszeitgestaltung, die Senkung von Fehlzeiten und das Outsourcing von Personalprozessen erreicht werden. ...weiter
Online-Banking: Sicherheitstipps als Vorbeugung gegen Betrug
Online-Banking hat ein hohes Sicherheitsniveau, sofern die Kunden das sicherste Überweisungsverfahren wählen, aktuelle Sicherheitssoftware nutzen und gesunde Vorsicht walten lassen. Wenn der Kunde entsprechende Sicherheitsmaßnahmen nachweisen kann, hat er Anspruch auf Schadenersatz, sonst nicht. ...weiter
Full-Service-Internetagenturen: Honorarumsatz in 2011 liegt bei über 886,33 Millionen Euro
Die deutschen Full-Service-Internetagenturen haben in 2011 einen Honorarumsatz von 886,33 Millionen Euro erwirtschaftet, verglichen mit dem Vorjahr ist das allein bei den Top 150 ein Plus von acht Prozent. Vor allem das digitale Marketing stärkt die deutsche Agenturlandschaft. ...weiter
Internet dient immer mehr als Informationsquelle vor Kauf
70 Prozent der Deutschen informieren sich im Internet über Produkte und Dienstleistungen, bevor sie eine Kaufentscheidung fällen. Dabei informieren sich Männer häufiger als Frauen und jüngere Menschen öfter als ältere. Gerade die Erfahrungen andere Verbraucher haben großen Einfluss auf die Kaufentscheidung. ...weiter
Business Intelligence-Lösungen auch im Mittelstand verstärkt eingesetzt
Business Intelligence ist nun endgültig auch im Mittelstand angekommen und wird eifrig genutzt. Treiber für BI sind insbesondere drei Trends: BI für Big Data, Mobile BI und Predictive Analytics. Ein weiterer aufstrebender Trend ist BIaaS. ...weiter
BITKOM veröffentlicht Leitfäden zu ECM und ECM in der Cloud
Da immer mehr Unternehmen Enterprise Content Management-Systeme (ECM) zur Bewältigung der wachsenden Datenflut einsetzen, aber nur 60 Prozent der IT-Anwender erklären können, was ein ECM ist, hat der BITKOM einen neuen Leitfaden zum Thema ECM und einen Leitfaden zum Thema ECM in der Cloud veröffentlicht. ...weiter
Unternehmenswachstum hauptsächlich im Heimatland mit bestehenden Produkten geplant
Unternehmen erwarten bis 2013 ein Wachstum von drei bis zehn Prozent. Dabei wollen die Unternehmen aber hauptsächlich in ihrem Heimatmarkt und mit ihren bestehenden Produkten und Dienstleistungen wachsen. Das könnte sich negativ auf ihre Innovationsfähigkeit und ihre Wettbewerbsfähigkeit auswirken. ...weiter
Smartphones: Neue Funktionen für mehr Vielseitigkeit
Die neue Generation der Smartphones bieten höhere Geschwindigkeiten, einfachere Bedienungen und neue Funktionen wie den SMS-Nachfolger RCS-e, NFC-Chips für die kontaktlose Bezahlung und LTE-Zugang. ...weiter
Direct Mail Marketing - Bedruckte Briefumschläge haben außergewöhnliche Werbewirkung
Konsumenten schätzen die Wertigkeit eines Briefumschlags, wie ein Real-Test von Nielsen zeigt. Die gute Werbewirkung von Direct Mail zeigt sich daran, dass die Empfänger sich besser an die Werbung erinnern konnten. Je hochwertiger der Umschlag eingeschätzt wird, desto besser sind die Chancen für Mundpropaganda. Auch individualisierte Inhalte und Ansprachen auf dem Umschlag sorgen für eine bessere Akzeptanz. ...weiter
Steuerfreie Zinsen durch Sparer-Pauschbetrag
Der Sparer-Pauschbetrag sichert jedem Bürger bis zu 801 Euro steuerfreie Zinserträge pro Jahr zu. Dafür muss rechtzeitig ein Freistellungsauftrag bei der Bank gestellt werden. Andernfalls bekommt der Sparer die zu viel gezahlten Steuern erst im Rahmen der Einkommenssteuererklärung zurück. ...weiter
Blog „Internetworking“ erklärt Grundlagen und Anwendungen des Internets
Der Blog „Internetworking“ der HPI-Autoren will interessierten Laien, Studierenden und Profis die technologischen Grundlagen und Anwendungen des Internets näherbringen und sie zu Diskussionen anregen. Auch Personen, die Internet-Technologie geschäftlich nutzen, sind angesprochen, um wirtschaftliche Potentiale optimal ausnutzen zu können. ...weiter
Werbung in Deutschland weitläufig akzeptiert
Der Großteil der Deutschen akzeptiert die Notwendigkeit von Werbung und will auch gar nicht darauf verzichten. 38 Prozent der Deutschen haben schon einmal dem Empfang von Werbung widersprochen, entweder durch ein Schild am Briefkasten, durch den Eintrag in eine Robinsonliste oder durch einen individuellen Widerspruch bei einzelnen Unternehmen. ...weiter
Mobiles Breitband: 13 Millionen Haushalte können LTE bereits nutzen
Der Ausbau der mobilen Breitbandnetze macht große Fortschritte. Schon 13 Millionen Haushalte können LTE nutzen. Der Vorgänger UMTS gibt 85 Prozent der deutschen Haushalte Zugang zum mobilen Internet. In vier bis fünf Jahren beginnt dann bereits der Ausbau von LTE-Advanced, dem neuen Standard. ...weiter
Smartphones: Jeder Dritte besitzt eins
Jeder dritte Deutsche besitzt aktuelle ein Smartphone, bei den unter 30-Jährigen sind es sogar 51 Prozent. In diesem Jahr sollen erstmals mehr Smartphones als herkömmliche Handys verkauft haben, der Umsatzanteil liegt bei drei Vierteln, was an den deutlich höheren Preisen für Smartphones liegt. ...weiter
Mobiles Internet: 26 Millionen Deutschen surfen via Handy oder Tablet-PC
Mehr als 75 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren nutzen das Internet. Das mobile Internet boomt dabei insbesondere, 37 Prozent der Deutschen surfen via Handy oder Tablet-PC. Soziale Netzwerke treiben die mobile Internetnutzung, am weitesten verbreitet sind aber immer noch Fernsehen, Radio, Zeitschriften und Zeitungen. ...weiter
B2B-Multi-Channel-Studie: Online-Bestellungen folgen oft persönlicher Beratung
B2B-Kunden kombinieren ebenso wie B2C-Kunden verschiedene Kanäle während des Kaufentscheidungsprozesses. Informationsquelle Nummer 1 bei Käufen mit persönlichem Kontakt und über Print-Medien ist das Internet. Für die Kaufentscheidung selbst spielt der persönliche Kontakt aber eine große Rolle, der Großteil der Umsätze in Online-Shops und über Print-Bestellungen wird durch Kunden, die persönlich beraten wurden, generiert. ...weiter
Deutsche Kreditinstitute setzen stärker auf Nachhaltigkeit
Deutsche Kreditinstitute wollen in Zukunft verstärkt auf Nachhaltigkeit setzen. Mit dem Thema Nachhaltigkeit könnten die Banken das während der Finanzkrise verlorene Kundenvertrauen zurückgewinnen, denn die Kunden fordern mehr Nachhaltigkeit, auch bei Geldanlagen. ...weiter
Deutsche Hightech-Exporte in 2011 größtenteils stabil
Die deutschen Hightech-Exporte in 2011 waren weitgehend stabil und sind nur leicht um 2,1 Prozent gesunken. Deutsche Kommunikationstechnik ist besonders beliebt, bei IT-Hardware und Unterhaltungselektronik gab es leichte Rückgänge. Für 2012 sind die Aussichten nicht ganz so optimistisch. ...weiter
Suchmaschinen: Microsoft Bing liefert intelligente Suchergebnisse der neuen Generation
Die Beta-Version von der Microsoft-Suchmaschine Bing liefert Suchergebnisse, die über verschiedene Anwendungen und Plattformen hinweg auf die Bedürfnisse des Nutzers angelegt sind. Dazu wurde Bing kontextsensitiv ausgerichtet. Neue Features sind Hotspots und die Videotour. ...weiter
Internet Payment: Online-Transaktionen - Vertrauen der Nutzer wächst
Online-Transaktionen wie Online-Shopping oder Online-Banking sorgen bei weniger Internetnutzern für Sicherheitsbedenken. Beim Versand besonders vertraulicher Informationen oder wichtiger Dokumente setzen viele User aber lieber auf die Briefpost. ...weiter
China ist global kostengünstigster Geschäftsstandort
China ist global der kostengünstigste Geschäftsstandort, wie die Studie „Competitive Alternatives“. Maßstab für die Untersuchung sind die USA. Die Gründungs- und Unterhaltungskosten eines Unternehmens sind in China um ein Viertel niedriger als in den USA. Deutschland hat mittlerweile zu den USA aufgeholt, was die Attraktivität als Geschäftsstandort angeht. ...weiter
Social Media Marketing: Unternehmen haben nur Ein-Weg-Kommunikation über Facebook
Social Media Marketing wird in Unternehmen eine hohe Priorität eingeräumt, aber bei den meisten Unternehmen handelt es sich hierbei um eine Ein-Weg-Kommunikation. So filtern die Unternehmen mit Facebook-Profil ihre Wall, sodass nur Company-Only-Posts angezeigt werden oder die Wall wird auf Unternehmens-Posts begrenzt. In den meisten Fällen reagieren die Unternehmen auch nicht auf die Kundenrückmeldungen. ...weiter
ITK Investitionen - Deutscher Mittelstand ist optimistisch
Der Mittelstandsindex von Fujitsu und techconsult im Februar 2012 zeigt, dass der deutsche Mittelstand dem Frühjahr optimistisch entgegengesehen hat. Erwartet wurden sowohl wachsende Umsätze als auch steigende IT-/TK-Investitionen. ...weiter
SEA: Online-Werbung etabliert sich als fester Bestandteil der Marketingstrategie
Online-Werbung hat sich als fester Bestandteil der Marketingstrategie über alle Branchen hinweg etabliert. Die hohen Werbeinvestitionen zeigen, dass Online-Werbung für alle Branchen interessant ist. Das Online-Budget soll in allen Branchen deutlich ausgeweitet werden. ...weiter
Bankenverband: Zehn Grundregeln für die erfolgreiche Aktienanlage
Das Wachstum des DAX 30 seit Anfang 2012 regt viele Sparer zum Einstieg in die Aktienanlage an. Hierbei sind aber einige Regeln zu beachten, wenn man Erfolg haben will dabei. Dazu gehört zum z. B., dass man nur langfristig verfügbares Kapitel in Aktien investiert und Aktien nicht auf Kredit kauft. ...weiter
Retail Banking: Revolution durch mobiles Internet und anspruchsvolle Kunden
Durch mobiles Internet, anspruchsvolle Kunden und technologische Tools wird das Retail Banking revolutioniert. Banken müssen schnell handeln, damit sie ihren Vorteil gegenüber innovativen Angreifern nachhaltig halten können. ...weiter
B2C Online Marketing: Lebensmittelhandel in Deutschland - Nischenmarkt mit Potenzial
Der deutsche Online-Lebensmittelhandel wird ein Nischenmarkt bleiben, hat aber Potenzial, in 2016 einen Anteil von 1,5 Prozent am gesamten Lebensmittelmarkt zu haben (aktuell 0,2 Prozent). Dazu müssen die Online-Händler allerdings zunächst das Vertrauen der Verbraucher gewinnen. ...weiter
Jeder dritte Internetnutzer macht falsche Angaben zum Schutz der Privatsphäre
Zum Schutz ihrer Privatsphäre machen Internetnutzer vor allem in sozialen Netzwerken und Foren falsche Angaben. Dies ist eine Abwehrreaktion auf zu umfangreiche Datenabfragen im Internet. Websitebetreiber sollten wirklich nur die Daten abfragen, die benötigt werden für den jeweiligen Service, während die Nutzer bewusst entscheiden sollten, welche Angaben sie machen. ...weiter
Auftragsdatenverarbeitung: Unternehmen haben großen Handlungsbedarf
In der Auftragsdatenverarbeitung herrscht bei den deutschen Unternehmen nach der Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes großer Handlungsbedarf, denn es fehlt noch an einer Vorgehensweise zur risikoorientierten Bewertung der Auftragsdatenverarbeitung und dem Einsatz anerkannter Prüfungsstandards mit einer transparenten Berichtserstattung. ...weiter
Suchmaschinen sind die häufigsten Startseiten in Internetbrowsern
Der Großteil der Internetnutzer hat als Startseite in seinem Browser eine Suchmaschine festgelegt. Es folgen E-Mail-Dienste, Soziale Netzwerke und Nachrichtenseiten. Eher selten sind Arbeitgeber-Webseiten die Startseite. Bei den jüngeren Internetnutzern sind E-Mail-Dienste, Nachrichtenseiten und Arbeitgeber-Webseiten allerdings viel seltener die Startseite. ...weiter
Wachstum beim IT-Mittelstand größer als bei Konzernen
Der deutsche IT-Mittelstand soll nach Prognose des BITMi in 2012 um zwei Prozent wachsen. Der Mittelstand wächst schneller als die Konzerne, allerdings ist das Wachstum nicht ausreichend, um einen Senkrechtstarter made in Germany hervorzubringen. Dafür braucht der Mittelstand aber Unterstützung, z. B. durch das Diplomatische Corps. ...weiter
Green Business wird zunehmend wichtiger Standortfaktor
Green Business wird in Zeiten steigender Strompreise und instabiler Energieversorgung zunehmend zu einem wichtigen Standortfaktor. Der Großteil der deutschen Unternehmen sehen Green Business als wichtig für ihren künftigen Erfolg und ihre Wettbewerbsfähigkeit an. Gerade Green IT wird aber oft durch knappe finanzielle Mittel behindert. ...weiter
.eu-Domains: Zahl der Registrierungen und Verlängerungen wächst im 4. Quartal 2011
Die Zahl der registrierten und verlängerten .eu-Domains ist im vierten Quartal 2011 gestiegen. Ein so hohes Wachstum bei den Neuregistrierungen wie im vierten Quartal 2011 gab es zuletzt im ersten Quartal 2010. 31,4 Prozent der .eu-Domains werden geschäftlich genutzt. ...weiter
CMS Markt für Enterprise Content Management (ECM) boomt in Deutschland
Der Markt für Enterprise Content Management boomt in Deutschland. Der ECM-Markt wächst doppelt so stark wie die gesamte IT-Branche. Der Großteil des Umsatzes entfällt auf ECM-Software gefolgt von ECM-Dienstleistungen und neue Hardware. Es gibt drei große ECM-Trends: elektronisches Aktenmanagement, strukturierte E-Mail-Systeme sowie Prozessautomation. ...weiter
IT-Sicherheit: Notfallplan für IT-Sicherheitsvorfälle fehlt in vielen Unternehmen
57 Prozent der deutschen Unternehmen erkennen die Gefahr von IT-Angriffen an, viele sind sogar schon Opfer von Cyber-Kriminalität geworden. Trotzdem haben 45 Prozent keinen Notfallplan für IT-Sicherheitsvorfälle. Immerhin sind drei Viertel der Unternehmen bereit, mit Behörden zusammenzuarbeiten. In der Praxis sieht dies allerdings oft anders aus. ...weiter
Cloud Computing: 28 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen die Cloud
28 Prozent der Deutschen nutzen Cloud Computing, zwei Drittel davon haben positive Erfahrungen gemacht. Auch Unternehmen nutzen diese neue Technologie zunehmend, allerdings vor allem in Form von Private Clouds, weil sie bei der Public Cloud den Verlust von Daten fürchten. Verbraucher nutzen Cloud Computing aktuell vor allem für Entertainment-Angebote. ...weiter
Stammdatenmanagement als Hebel für effizientere Geschäftsprozesse
Stammdatenmanagement ist keineswegs ein reines IT-Thema mehr, sondern ein Hebel für effizientere Geschäftsprozesse. Mit einer entsprechenden Strategie sind Unternehmen erfolgreicher als ohne, wie eine Studie gezeigt hat. ...weiter
Deutscher ITK-Markt wächst in 2012 auf 151 Milliarden Euro
Der deutsche ITK-Markt wird im Jahr 2012 um 1,6 Prozent auf 151 Milliarden Euro wachsen. Während die Umsätze mit Informationstechnologie und Kommunikation wachsen, sinkt der Umsatz mit digitaler Unterhaltungselektronik leicht. Dafür steigt die Zahl der Beschäftigten in der ITK-Branche. ...weiter
Cloud Computing: Umsatz wächst 2012 auf über 5 Milliarden Euro an
Der Umsatz mit Cloud Computing soll 2012 auf 5,3 Milliarden Euro steigen, das ist ein Plus von 47 Prozent. Auch in Zukunft soll das Wachstum zweistellig bleiben. Der Umsatz mit Geschäftskunden wird dabei besonders stark wachsen, Unternehmen werden in 2012 rund drei Milliarden Euro ausgeben. Bei Privatkunden werden die Ausgaben bei 2,3 Milliarden Euro liegen. ...weiter
IT – 2012 ist ein herausforderndes Jahr für die IT-Industrie
Das Jahr 2012 ist eine Herausforderung für die IT-Industrie. Die Unternehmen wollen weiterhin ihre IT-Kosten senken, investiert wird insbesondere in die Konsolidierung der IT. Ebenfalls oben auf der Agenda stehen Cloud-Lösungen, Mobility und Technologien zur Unterstützung von Innovation. ...weiter
Deutschland fördert IT-Startups und mittelständische Firmen zu wenig oder falsch
IT-Startups und -Mittelstandsunternehmen werden in Deutschland zu wenig oder falsch gefördert, weshalb es ihnen nicht gelingt, sich von mittelständischen Unternehmen zu Global Playern zu entwickeln, wie es so vielen Unternehmen in den USA gelingt. Die Ankündigung der Bundeskanzlerin, dass die Finanzierung junger innovativer Unternehmen mit mehr Wagniskapital verbessert werden soll, ist ein Schritt in die richtige Richtung. ...weiter
Deutscher Softwaremarkt wächst in 2012 um 4,4 Prozent
Der Software-Markt in Deutschland wächst in 2012 um 4,4 Prozent auf knapp 17 Milliarden Euro an. Von den drei Teilsegmenten Application Software, System-Software und Tools hat Application Software den größten Umsatzanteil, dafür wächst das Segment Tools in 2012 am stärksten. ...weiter
Unternehmensfinanzierung - Peer-to-Peer-Plattformen werden zunehmend zur Konkurrenz für Banken
Peer-to-Peer-Plattformen (P2P) werden zunehmend eine ernstzunehmende Konkurrenz für Banken. Über P2P wurden schon jahrelang Kredite und Zahlungen von privat an privat vermitteln, mittlerweile werden aber auch Projekte und Unternehmen, wenn auch im kleinen Rahmen, finanziert. ...weiter
Online-Werbung: Werbemarkt wächst in 2011 auf 5,7 Milliarden Euro an
Der Online-Werbemarkt ist im Jahr 2011 auf 5,7 Milliarden Euro gewachsen. Das Internet ist damit weiterhin das zweitstärkste Medium nach TV und hat einen Anteil von 19,6 Prozent am Gesamtwerbemarkt. In 2012 soll die Online-Werbung um 11 Prozent auf 6,3 Milliarden Euro wachsen. ...weiter
IT-Sicherheitsstrategien für mobile Geräte und Apps in Unternehmen
Der Zugriff auf Firmendaten und -apps über mobile Endgeräte steigert die Produktivität der Mitarbeiter, weshalb viele Unternehmen ihre Angestellten mit entsprechendem Equipment ausstatten oder lassen sie ihre privaten Geräte nutzen. Allerdings birgt die Nutzung mobiler Geräte auch Risiken, die durch Erweiterungen der IT-Sicherheitsstrategie eingedämmt werden sollten. ...weiter
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