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Online Audio Advertising - Die neue Form der Radio- und Onlinewerbung
„Online Audio Advertising“ wird in Zukunft immer wichtiger werden, da man über das Musikangebot im Internet viele Menschen erreichen kann. ...weiter
Cloud Computing wird im Mittelstand zunehmend eingesetzt
Cloud Computing stößt im Mittelstand auf immer größere Akzeptanz, was nicht zuletzt an speziell auf den Mittelstand zugeschnittenen Cloud-Lösungen liegt. Nur noch wenige mittelständische Unternehmen beschäftigen sich überhaupt nicht mit Cloud Computing. ...weiter
Business Intelligence: Spezialisierte Software-Anbieter sind gewachsen
2011 war ein sehr erfolgreiches Jahr für die spezialisierten BI-Software-Anbieter, die sowohl im In- als auch im Ausland ein hohes Wachstum verzeichnen konnten. Die Datenintegration ist weiterhin ein großes Thema bei der BI-Software-Lösungen, da alle Unternehmen über eine Vielzahl von Daten in verschiedenen Formaten mit verschiedener Aktualität verfügen. ...weiter
Insolvenzverfahren: IDW ist für Beibehaltung des geltenden Überschuldungsbegriffs
Der Anwendungszeitraum des aktuell bis zum 31.12.2013 geltenden Überschuldungsbegriffs soll eventuell verlängert werden. Das hätte den Vorteil, dass Unternehmen bei einer positiven Fortbestehungsprognose keinen Insolvenzantrag stellen müssten. ...weiter
Social Media: Unternehmen fehlt Vorbereitung auf Shitstorms

Vielen Unternehmen fehlt die ausreichende Vorbereitung auf so genannte Shitstorms in sozialen Netzwerken. Nur 42 Prozent der Unternehmen haben einen Krisenplan für die Kommunikation auf Facebook. Da dies aber die zentrale Anlaufstelle für öffentliche Kritik ist, sollten Unternehmen strukturell und personell auf einen Shitstorm vorbereitet sein. ...weiter
Smartphones werden zum Preisvergleich und zur Kaufvorbereitung genutzt
21 Prozent der Smartphone-Besitzer machen Fotos von Produkten wie Kleidung, Möbel oder Elektrogeräte, während sie im Geschäft einkaufen. Damit vergleichen sie Preise oder Produkteigenschaften und bereiten die Kaufentscheidung vor. Auch verschicken sie die Fotos an Freunde und Verwandte. ...weiter
Deutscher Computer- und Videospielmarkt wächst bis 2016 rasant an
Der deutsche Computer- und Videospielmarkt soll bis 2016 rasant anwachsen. Besonders stark wird das Wachstum in den Segmenten Online und Mobile Games sein. Die nächste Evolutionsstufe Cloud Gaming kommt sowohl den Herstellern als auch den Konsumenten zugute. Mit den guten Aussichten steigt aber auch der Wettbewerbsdruck in der Spielebranche weiter an. ...weiter
Zusammenspiel der Vertriebskanäle in Unternehmen noch optimierungsbedürftig
58 Prozent der deutschen Unternehmen kommunizieren über mindestens sieben verschiedene Kanäle mit ihren Kunden. Deren Zusammenspiel ist aber noch verbesserungswürdig, nur 16 Prozent schätzen das Zusammenspiel der Kanäle als sehr gut an. Insbesondere beim Produktangebot und bei den Preisen herrscht noch Abstimmungsbedarf. ...weiter
E-Commerce: 17 Prozent des Gesamtumsatzes in 2011 über Internet generiert
In 2011 haben deutsche Unternehmen 17 Prozent ihres Gesamtumsatzes über das Internet generiert. E-Commerce ist ein fester Absatzkanal über den ein Fünftel aller deutschen Unternehmen ihre Waren oder Dienstleistungen verkaufen. Allerdings wird das Internet noch stärker für den Einkauf als für den Verkauf von Waren und Dienstleistungen genutzt. ...weiter
Desktop-Virtualisierung für mehr Sicherheit und geringer Kosten
Thin Clients und Desktop-Virtualisierung werden in immer mehr Unternehmen eingesetzt. Die Vorteile dieser Lösung sind höhere Flexibilität, verbesserte Sicherheit und sinkende Betriebskosten. Das gesamte Betriebssystem wird dabei auf den Server ausgelagert, der Nutzer hat über das Netzwerk Zugriff auf seine Programme, Daten und persönliche Einstellungen. ...weiter
Mobile Geräte: Unternehmen habt oft keine Sicherheitskonzepte
In vielen Unternehmen gibt es keine Sicherheitskonzepte für mobile Geräte wie Smartphones oder Tablet-Computer. Das trifft vor allem auf kleine und mittlere Unternehmen zu. Dabei sind Sicherheitsregeln für mobile Geräte sehr wichtig, da sie oft wichtige Unternehmensdaten enthalten. ...weiter
B2B-Unternehmen: Web 2.0 wird kaum für Messekommunikation genutzt
Im Zeitalter von Social Media nutzen viele B2B-Unternehmen die Potenziale von Social Media-Aktivitäten im Rahmen ihrer Messekommunikation kaum aus. Das ist aber wichtig, weil viele Messebesucher sich im Internet informieren. Allerdings eignen sich nicht alle Social Media-Kanäle für die B2B-Kommunikation. ...weiter
Mobiles Internet: Mehr als ein Drittel der Deutschen gehen mobil online
Mehr als ein Drittel der Deutschen gehen mobil online, ein Fünftel sieht sich mobil Videoinhalte an. Am häufigsten werden Handys und Smartphones für die mobile Onlinenutzung genutzt, die Hauptmotive für mobile Internetnutzung sind Apps und soziale Netzwerke. Allerdings haben die meisten Nutzer mehr Apps als sie tatsächlich nutzen. ...weiter
Bundesministerium der Justiz veröffentlicht Referentenentwurf MicroBilG
Der Referentenentwurf des BMJ zur Umsetzung der Micro-Richtlinie der EU, MicroBilG, wurde veröffentlicht. Neben der Umsetzung der Micro-Richtlinie sind auch Änderungen im handelsrechtlichen Bilanzrecht vorgesehen für eine Entlastung der kleinen Kapitalgesellschaften. ...weiter
Elektronische Rechnungen: Vereinfachte Regeln für den Versand
Obwohl die schriftliche Kommunikation in der Geschäftswelt hauptsächlich elektronisch erfolgt, wurden Rechnungen nur von knapp einem Viertel der deutschen Unternehmen elektronisch versandt. Grund dafür war, dass der elektronische Rechnungsversand erst im Juli 2011 stark vereinfacht wurde. Mit den neuen Regelungen sind elektronische Rechnungen auch für KMU interessant. ...weiter
Social Media bei Banken: Erfolg hängt vom Zusammenspiel mit anderen Kanälen ab
Social Media sind für Banken weniger ein direkter Vertriebsweg als ein vertriebsvorbereitender Kanal. Die Banken erhoffen sich insbesondere Geschäft durch Weiterempfehlungen. Für eine volle Ausschöpfung des Potenzials von Social Media ist das Zusammenspiel aller eingesetzten Kommunikations- und Vertriebswege wichtig. ...weiter
Globale Werbeausgaben im ersten Quartal 2012 auf 128 Milliarden US-Dollar gestiegen
Im ersten Quartal 2012 sind die globalen Werbeausgaben auf 128 Milliarden US-Dollar gestiegen. Abgesehen von Europa sind die Werbeausgaben überall gestiegen. Das Werbemedium mit den höchsten Ausgaben ist immer noch das Fernsehen, das Internet wies aber die höchsten Wachstumsraten auf. ...weiter
Deutscher Online-Handel hat ausgezeichnete Perspektiven
Trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten von großen Versandhändlern wie Quelle und Neckermann ist Deutschland traditionell ein starker Standort für den Versandhandel, auch im Bereich Online-Shopping. Deutsche Online-Händler hatten nie bessere Aussichten. ...weiter
Mit Linked Open Data Statistiken interpretieren
Statistiken zu interpretieren ist oft nicht einfach. Zwar gibt es Verfahren zur Erklärung von Statistiken, allerdings nutzen diese keine weiteren Hintergrundinformationen. Die Software Explain-a-LOD von den Informatikern an der TU Darmstadt entwickelt Hypothesen zu Statistiken auf Basis der Statistik selbst und Hintergrundinformationen, die die Software aus Linked Open Data erhält. ...weiter
ITK-Markt: Globales Wachstum von 5,1 Prozent in 2012
Der globale ITK-Markt soll in 2012 um 5,1 Prozent auf einen Umsatz von 2,57 Billionen Euro wachsen. Allerdings gibt es große regionale Unterschiede. So boomt der ITK-Markt in den Schwellenländern, in Westeuropa hingegen stagniert die Branche oder schrumpft sogar. Ursache hierfür sind die Folgen der Euro-Krise. ...weiter
EAM-Studie: Analyse von Einsatzszenarien
Enterprise Architecture Management (EAM) wird nach Meinung der Nutzer für andere Bereiche relevant sein als nach Einschätzung der Hersteller. Einig sind sich Nutzer und Hersteller aber darin, dass Architekturmanagement in Zukunft noch stärker geschäftsstrategisch relevant sein wird. ...weiter
Industrieunternehmen: Mehr Zusammenarbeit und mehr Innovationen geplant
Industrieunternehmen planen in den nächsten ein bis zwei Jahren eine stärkere Zusammenarbeit entlang der kompletten Wertschöpfungskette, also sowohl mit Zulieferern als auch mit Kunden, einige sind sogar zur Zusammenarbeit mit Wettbewerbern bereit. Außerdem setzen die Unternehmen verstärkt auf Innovationen. ...weiter
Tägliche Informationsflut im Büro überfordert Arbeitnehmer
Viele Büroarbeiter sind von der täglichen Informationsflut, gerade im Bereich E-Mail, überfordert. Obwohl sie regelrecht in Informationen ertrinken, fehlt es ihnen oft an wirklich für sie relevanten Informationen, sodass sie viel Zeit für die Informationsrecherche aufwenden müssen, was die Unternehmen viel Geld kostet. ...weiter
Whitepaper für rechtssicheres E-Mail-Marketing und Newsletter-Versand
Der BVDW hat ein Whitepaper für rechtssicheres E-Mail-Marketing und Newsletter-Versand veröffentlicht. Das Ziel ist, dass deutsche Unternehmen mehr Rechtssicherheit bezüglich ihres E-Mail-Marketings haben, weil die Anforderungen in den letzten Jahren immer weiter gestiegen sind, nicht zuletzt durch die Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes in 2009. ...weiter
Gebrauchte Softwarelizenzen: EuGH erlaubt Handel unter bestimmten Voraussetzungen
Gebrauchte Softwarelizenzen dürfen unter bestimmten Voraussetzungen weiterveräußert werden. Das hat der Europäische Gerichtshof in einem Urteil bestätigt. Allerdings dürfen Softwarehersteller weiterhin alle Maßnahmen zum Schutz vor Weiterveräußerung ergreifen, weshalb die Lizenzbedingungen weiterhin genau zu beachten sind. ...weiter
Social Media: Vertriebskanäle von Versicherern fehlt die Verzahnung
Die deutschen Versicherer nutzen Social-Media-Plattformen und Online-Shops als Vertriebs- und Kommunikationskanäle, allerdings fehlt es ihnen an technischem Know-how, um die neuen Kanäle zu integrieren. Die Informationen werden getrennt aufgenommen und gespeichert und können dann nicht zusammengeführt werden. ...weiter
Social Media Marketing: BVDW veröffentlicht Leitfaden „B2B Social Media“
Da Social Media auch im B2B-Bereich immer wichtiger wird, viele Unternehmen aber noch nicht das notwendige Know-how für erfolgreiche Social Media-Aktivitäten haben, hat der BVDW einen Leitfaden veröffentlicht, der Unternehmen bei der Planung ihrer Social Media-Aktivitäten unterstützt. ...weiter
Datenschutzkonforme Webanalyse - Kostenloses Whitepaper veröffentlicht
Webanalysen liefern Webseitenbetreibern viele wichtige Informationen zu ihrer Website, dem Nutzerverhalten und für die Optimierung der Website. Mit dem „Whitepaper Webanalyse und Datenschutz“ erhält der Leser wichtige Hinweise und eine Übersicht zu den zu berücksichtigenden, datenschutzrechtlichen Anforderungen in der Webanalyse. ...weiter
Nachhaltigkeitsberichte werden immer öfter veröffentlicht
Immer mehr deutsche Unternehmen veröffentlichen Nachhaltigkeitsberichte für ihre Anleger und Stakeholder. Das trifft auf knapp 90 Prozent der hundert umsatzstärksten Unternehmen zu. Die Unternehmen experimentieren mit der Zusammenführung von Finanz- und Nachhaltigkeitsberichten. ...weiter
Open Data ist Schlüsselfaktor für Innovationen und Wachstum in EU
Open Data in der öffentlichen Verwaltung ist ein Schlüsselfaktor für mehr Innovationen und Wachstum in der EU. Der monetäre Nutzen frei zugänglicher Behörden-Informationen liegt bei 200 Milliarden Euro, gerade für Unternehmen steckt ein großes Potenzial in der Verknüpfung von Behörden-Daten mit den unternehmenseigenen Informationen. ...weiter
Business Intelligence: Entscheidungsgrundlagen bei verschiedenen Unternehmensgrößen unterschiedlich
Business Intelligence-Lösungen werden auch im Mittelstand immer wichtiger. Zwar unterscheiden sich die Anforderungen der mittelständischen Unternehmen in Bezug auf BI von denen der größeren Unternehmen, aber die Entscheidungsbedingungen in den verschiedenen Unternehmensgrößen gleichen sich zunehmend an. ...weiter
Online-Shopping: Smartphones werden zunehmend zum Online-Einkauf genutzt
Online-Shopper gehen zunehmend dazu über, ihre Bestellungen via Handy im Mobilen Internet aufzugeben. Durch die weiterhin wachsenden Absatzzahlen bei Smartphones wird sich dieser Trend noch verstärken. ...weiter
Digitale Informationen kosten Unternehmen weltweit 877 Milliarden Euro pro Jahr
Unternehmen auf der ganzen Welt geben insgesamt 877 Milliarden Euro pro Jahr für digitale Informationen aus. Unternehmen aller Größen sind vom exponentiellen Datenwachstum betroffen, bei KMU wird aber der größere Anstieg erwartet. Bei der Verwaltung und dem Schutz der Daten gibt es noch großes Optimierungspotenzial. ...weiter
Online-Werbung: Persönliche Empfehlungen und Coupons erfolgreiche Marketingmethoden
Persönliche Empfehlungen und Coupons sind besonders erfolgreiche Marketingmethoden, um Kunden zum Kauf zu animieren. 23 Prozent der Internetnutzer wurden durch die Empfehlungen anderer Kunden eines Online-Shops zum Kauf bewegt, ebenfalls 23 Prozent durch Coupons und 19 Prozent durch Empfehlungen von Freunden in sozialen Netzwerken. ...weiter
Neue Standards für Mobile Werbemarkt für weniger technische Hürden am Markt
Omnipräsente Smartphones werden immer beliebtere Werbeträger. Der BVDW e.V. hat nun mit dem „Mobile Premium AdPackage“ Standards und Richtlinien für Mobile Advertising veröffentlicht, die die Ausspielung mobiler Werbung vereinfachen sollen. ...weiter
GRDI 2012: Brasilien weiterhin attraktivster Wachstumsmarkt für internationalen Einzelhandel
Der Global Retail Development Index (GRDI) von A.T. Kearney untersucht die Attraktivität von 30 Wachstumsmärkten für Handelsunternehmen. In 2012 ist Brasilien das attraktivste Land für internationale Handelsunternehmen, gefolgt von Chile und China. ...weiter
E-Mail-Marketing: Öffnungs- und Klickraten sinken leicht in Deutschland
Beim E-Mail-Marketing spielen Zustellrate, Öffnungsrate und Klickrate eine wichtige Rolle für die Bewertung des Erfolgs. Während in Deutschland die Öffnungs- und die Klickrate im ersten Quartal 2012 leicht gesunken sind, war die Zustellrate auf konstant hohem Niveau. ...weiter
Soziale Netzwerke: Ein Drittel der Nutzer loggen sich schon vormittags ein
Fast ein Drittel der Nutzer von sozialen Netzwerken loggen sich schon am Vormittag in ihre Community ein. Für vier Prozent ist es sogar die erste Handlung des Tages, noch vor dem Aufstehen. Die überwiegende Mehrheit der Mitglieder sozialer Netzwerke ist aber entspannter und lässt sich mehr Zeit. ...weiter
Soziale Netzwerke: Nutzer nennen meist ihren vollen Namen
Die meisten Privatpersonen verwenden in sozialen Netzwerken ihren vollen Namen, aber auch Fantasienamen und Abkürzungen sind beliebt. Durch die Verwendung ihres vollen Namens verzichten die Nutzer auf Anonymität, was Vertrauen schafft. Mit Abkürzungen und Nicknames sind die Nutzer dagegen nur für ihre Freunde erkennbar. ...weiter
Produktinformationsblätter zu Finanzprodukten oft nur schlecht verständlich
Bei den Produktinformationsblättern für Finanzprodukte hapert es bei fast allen Emittenten an der Verständlichkeit, was eigentlich das Ziel der PIB ist. Ein weiteres Problem ist die teilweise unzureichende Quotierungsqualität. Zu deren Verbesserung müssen die betroffenen Emittenten ihre IT-Systeme optimieren. ...weiter
M-Commerce: Umsatzwachstum in 2012
Für die Umsätze mit M-Commerce wird in diesem Jahr ein Wachstum erwartet. Im Vergleich mit den E-Commerce-Umsätzen sollen die M-Commerce-Umsätze stärker wachsen. In Zukunft soll M-Commerce ein wichtiger Teil der Multi-Channel-Strategie sein. ...weiter
IT: Kennzahlen sind wichtig, aber es gibt selten integrierte Kennzahlensysteme
Unternehmen sind sich über die Wichtigkeit von KPIs einig, allerdings gibt es in den wenigsten IT-Organisationen ausreichend durchgängige Kennzahlensysteme für das IT-Service-Management. Stattdessen werden isolierte KPIs genutzt, was ihren Nutzen einschränkt, da sie nicht für eine übergreifende Steuerung geeignet sind. ...weiter
Neue Top-Level-Domains: Bewerbungsfrist ist seit Ende Mai abgelaufen
Im Mai ist die Bewerbungsfrist für die neuen Top-Level-Domains zu Ende gegangen. 70 Bewerbungen kamen aus Deutschland. Wer eine neue Top-Level-Domain erhält, wird zum Internet-Unternehmen, d. h. er muss die Technik zum Betrieb der Domain bereitstellen und über die Nutzung durch Dritte entscheiden. Die ersten neuen Adressen sollen 2013 online gehen. ...weiter
Machine-to-Machine-Kommunikation: Marktvolumen soll in 2013 weiter wachsen
Das Marktwachstum für M2M-Lösungen (Machine-to-Machine-Kommunikation) soll im nächsten Jahr nochmals um ein Drittel wachsen. M2M-Lösungen bieten ein fast unbegrenztes Potenzial, allerdings werden die meisten Lösungen bisher nicht standardisiert, sondern nur für jeweils einen Kunden akquiriert und gebaut. ...weiter
US-Einzelhandel: Unternehmen verpassen Chance zur Verknüpfung von Online- und Offline-Geschäft
Die am schnellsten wachsenden US-Einzelhändler scheitern an der Verknüpfung ihres Laden- und Online-Geschäfts. So nutzen nur 44 Prozent der Unternehmen die Möglichkeit, Kunden aus Ladengeschäften via E-Mail nachzukontaktieren. Das zeigt die Studie „Retail Touchpoints Exposed“, die Möglichkeiten zur Verbesserung der Kontaktmöglichkeiten aufzeigen will. ...weiter
Soziale Medien: Fast die Hälfte der deutschen KMU setzt sie ein
47 Prozent der deutschen KMU nutzen soziale Medien, womit sie fast auf demselben Niveau liegen wie Großunternehmen. Allerdings haben die KMU noch Nachholbedarf, insbesondere in der Organisation des Social-Media-Einsatzes, denn sie haben nur selten eigene Mitarbeiter für die Social Media-Aktivitäten, Social Media Guidelines und ein Social Media Monitoring. ...weiter
EU übernimmt Änderungen an IAS 1 und IAS 19
Die Europäische Union hat mit der Verordnung (EG) Nr. 475/2012 die geänderten Standards IAS 1 Darstellung des Abschlusses – Darstellung von Posten des sonstigen Ergebnisses und IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer übernommen. ...weiter
Studie „Marktübersicht E-Mail-Marketing-Software“ erscheint in dritter Auflage
Mit der Studie „Marktübersicht E-Mail-Marketing-Software“ können sich Unternehmen über die zwanzig führenden E-Mail-Versandtools und ihre Stärken und Schwächen informieren. E-Mail-Marketing ist neben Suchmaschinenmarketing das meistgenutzte Online-Marketing-Tool. ...weiter
SEPA-Lastschrift: Erteilte Einzugsermächtigungen gelten weiter für einfachen Übergang
Bei der Umstellung auf die SEPA-Zahlungsverfahren bleiben die erteilten Einzugsermächtigungen bestehen, es müssen also keine neuen Einzugsermächtigungen erteilt werden, wenn die Umstellung auf die SEPA-Basislastschrift erfolgt. Die Banken nehmen die Umstellung vor. ...weiter
Mittelstand ist gegenüber Basel III und Kreditkosten skeptisch
Der Mittelstand steht Basel III eher skeptisch gegenüber und erwartet sowohl einen schwereren Zugang zu Krediten als auch schlechtere Kreditkonditionen. Entsprechend macht sich ein Drittel Sorgen um Zinsen und Tilgung von Krediten. ...weiter
IT-Mittelstand: Mangel an Fachpersonal und Fremdkapital hemmt Unternehmenswachstum
Das Wachstum des deutschen IT-Mittelstands wird insbesondere durch die Komplexität steuerrechtlicher Regelungen, hohe Bürokratiebelastungen, den Mangel an qualifizierten Fachkräften sowie den eingeschränkten Zugang zu Fremdkapital erschwert. ...weiter
Online-Handel: Händler gehen von steigenden Auslandsumsätzen aus
Die Online-Händler in Deutschland gehen zum Großteil davon aus, dass ihre Exporte in Zukunft steigen weiter steigen werden, jeder zehnte erwartet sogar eine sehr hohe Steigerung des Auslandsabsatzes. Es gibt allerdings einige Hindernisse im grenzüberschreitenden Online-Handel, die die Gesetzgeber aufheben müssen. ...weiter
Finanzierung: Günstige Finanzierungsbedingungen für Unternehmen in Deutschland
Derzeit sind die Finanzierungsbedingungen für deutsche Unternehmen sehr günstig. Vor allem die Innenfinanzierung wird stark genutzt, was dazu führt, dass die eingeräumten Kreditlinien stärker als üblich nicht genutzt werden. Trotz der aktuell guten Finanzierungsbedingungen, auch bei Bankkrediten für Fremdfinanzierungen, ist mit spürbaren Änderungen zu rechnen. ...weiter
Finanzdienstleister nutzen Risikomanagementsysteme nicht für den Kundenservice
Finanzdienstleister setzen Risikomanagementsysteme zur Marktbeobachtung ein, um sich frühzeitig auf Schwankungen des Kapitalmarkts einrichten zu können. Aber nur wenige Finanzdienstleister geben diese Informationen an ihre Kunden weiter, obwohl diese sich das durchaus wünschen. ...weiter
Mobile Werbestatistik: Detaillierte Bruttowerbeumsätze für Mobile Display-Werbung
Die Investitionen in Mobile Display-Werbung lagen in 2011 bei rund 36 Mio. Euro, im ersten Quartal 2012 sogar schon bei 9,3 Mio. Euro, womit das Vorjahresquartal um 70 Prozent übertroffen wurde. In 2012 wird ein Wachstum des Mobile Display Advertising-Marktes von 70 Prozent erwartet. ...weiter
Beteiligungskapitalmarkt: Investitionen wegen Schuldenkrise gesunken
Die Beteiligungskapitalinvestitionen sind im ersten Quartal 2012 wie erwartet gesunken. Die Investitionen lagen gut ein Drittel unter dem Vorquartal. Das lässt sich in ganz Europa beobachten, weil die Kapitalmärkte aufgrund unbekannter Auswirkungen der Staatsschuldenkrise unsicher sind. ...weiter
E-Bilanz kommt für Geschäftsjahre ab 2013
Die E-Bilanz kommt für Geschäftsjahre ab 2013, ist also in den allermeisten Fällen im Jahr 2014 das erste Mal zu nutzen, um den Jahresabschluss elektronisch zu übermitteln. Neben der Entbürokratisierung bringt die E-Bilanz vor allem langfristig betrachtet Vereinfachungen und Effizienzgewinne mit sich. ...weiter
Mobile Government: Deutsche öffentliche Verwaltungen verstärkten Investitionen
Deutsche öffentliche Verwaltungen verstärken ihre Investitionen in Mobile Government. Die Ziele sind in erster Linie eine Steigerung der Servicequalität und mehr Effizienz im Verwaltungsbetrieb. In Zukunft soll die mobile Nutzung von Verwaltungsleistungen und der mobile Abruf von Informationen Standard sein. ...weiter
Android ist die meistverbreitete Smartphone-Plattform in Deutschland
Das Betriebssystem Android von Google ist derzeit die meist verbreitete Smartphone-Plattform in Deutschland. Es folgen Symbian von Nokia, iOS von Apple sowie Windows Phone und Windows Mobile von Microsoft. ...weiter
Verbrauchervertrauen im Internet durch Datensicherheit, faire AGBs und Transparenz
Datensicherheit, faire AGBs und Transparenz sind die wichtigsten Kriterien für Verbrauchervertrauen im Internet. Diese Kriterien werden sogar wichtiger eingeschätzt als die Produktqualität, ein großer Firmenname oder eine interessante Website. ...weiter
Prozessoptimierung zur Kostenoptimierung der IT
Prozessoptimierung, insbesondere im Bereich der IT, ist die Reaktion der mittelständischen Unternehmen auf die Finanzkrise. Bei der Einführung von Shared Service Centern, einer Form von Outsourcing, hinken die mittelständischen Unternehmen aber hinter den Großunternehmen her. ...weiter
IT-Mittelstandsindex Frühjahr 2012: Investitionsaussichten sehr positiv
Der IT-Mittelstandsindex für den April 2012 zeigt einen leichten Rückgang der Ausgaben für IT und TK. Für die kommenden drei Monate rechneten die mittelständischen Unternehmen aber mit überwiegend steigenden Investitionen. ...weiter
Bewegtbild hat große Bedeutung im digitalen Marketing
Bewegtbild ist ein bedeutender Trend im digitalen Marketing und wird in den nächsten zwei Jahren fast unverzichtbar werden für die Umsetzung digitaler Marketing-Maßnahmen. Am häufigsten werden entsprechende Aufträge von den Marketing-Abteilungen und der Geschäftsführung erteilt. ...weiter
Elektronische Einkommensteuererklärung: 9,5 Millionen nutzten ELSTER in 2011
Die elektronische Einkommensteuererklärung ELSTER erfreute sich in 2011 wachsender Beliebtheit, 9,5 Millionen Steuererklärungen wurden online abgegeben. In 2012 wurde ein weiteres Wachstum erwartet, da einige Berufsgruppen für 2011 zur elektronischen Abgabe ihrer Einkommensteuererklärung verpflichtet waren. ...weiter
Soziale Netzwerke: Daten und Fakten zur Nutzung sozialer Medien in Deutschland
Soziale Netzwerke gehören für viele Menschen zum Alltag, 74 Prozent der deutschen Internetnutzer sind in einem Netzwerk angemeldet, zwei Drittel nutzen es auch aktiv. Am häufigsten wird Facebook genutzt, auch der größte Teil der Onlinezeit entfällt auf Facebook. ...weiter
Beteiligungsgesellschaften investieren im Schnitt fast 5 Jahre in Unternehmen
Beteiligungsgesellschaften sind zwar nur Finanzierungspartner auf Zeit, dieser Zeitraum beträgt allerdings durchschnittlich 57 Monate, womit von kurzfristig agierenden Investoren keine Rede sein kann. Je nach Finanzierungsart liegt die Haltedauer etwas unter oder etwas über dem Gesamtdurchschnitt. ...weiter
Basel III: Mittelstand benötigt neue Finanzierungsquellen
Die strengeren Eigenkapital-Regeln für Banken im Rahmen von Basel III bedeuten knappere und teurere Kredite für den Mittelstand, für die mehr Sicherheiten hinterlegt werden müssen. Eine Alternative, um weitere Finanzierungsquellen zu erschließen, wären ein mittelständisch geprägtes Private-Equity-Gesetz und ein spezieller IT-Fonds Deutschland. ...weiter
Internetnutzer bevorzugen Werbung statt kostenpflichtige Online-Angebote
Die Mehrheit der Internetnutzer zieht kostenlose Online-Services, die durch Werbeeinblendungen finanziert werden, kostenpflichtigen, werbefreien Services vor. Allerdings ist das Potenzial für werbefreie Bezahlangebote mittlerweile recht hoch, gerade bei den Nutzern ab 50 Jahren. ...weiter
IT-Ausfälle: KMU nutzen verstärkt Cloud Computing und Virtualisierung
Kleine und mittlere Unternehmen setzen verstärkt auf den Einsatz von Virtualisierung, Cloud Computing und Mobile Computing, weil sie sich hierdurch besser auf IT-Ausfälle vorbereitet fühlen. Besonders beliebt sind hierbei Server-Virtualisierungen, die Integration von mobilen Geräten in die IT-Umgebung und Cloud Computing. ...weiter
Unternehmensfinanzierung: Zinsschranke dämmt trotz Freigrenze Gewinnverlagerungen multinationaler Unternehmen ein
Die seit 2008 geltende Zinsschranke eignet sich trotz der Freigrenze von drei Millionen Euro prinzipiell zur Eindämmung von Gewinnverlagerungen multinationaler Unternehmen. Diese nutzen die verschiedenen Steuersätze unterschiedlicher Staaten, um ihre Gewinne in Niedriglohnländern auszuweisen und Steuern in Niedrigsteuerländern zu zahlen. ...weiter
Social Media Marketing: Ein Drittel der Unternehmen nutzt Facebook für die Kommunikation
32 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen Facebook und andere soziale Netzwerke in der Kommunikation, z. B. für den Kontakt zu Kunden, die Gewinnung neuer Mitarbeiter oder zur Markenpflege. ...weiter
IT-Managementberater: App ermöglicht Analyse des Marktwertes online
Mithilfe einer neuen App können IT-Unternehmensberater ihren Marktwert in Bezug auf ihre beraterspezifischen Kompetenz- und Persönlichkeitsmerkmale ermitteln. Das Ziel des Tools ist, den IT-Managementberatern eine qualitative Vergleichsmöglichkeit zu geben. ...weiter
IFRS Deutsch 2012 erhältlich
Seit Anfang Sommer 2012 sind die IFRS Deutsch 2012 erhältlich. Diese enthalten einige Neuerungen. ...weiter
Allgemeine Geschäftsbedingungen: Nur eine Minderheit der Internetnutzer liest sie
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Online-Anbietern werden nur von einer Minderheit der Internetnutzer gelesen. Grund hierfür ist vor allem die mangelnde Klarheit und Verständlichkeit der Formulierungen. Hier kann ein zusätzlicher, verständlicher formulierter Frage-Antwort-Katalog Abhilfe schaffen. ...weiter
IT-Sicherheit: Die Hälfte der deutschen Unternehmen hat keinen Notfallplan
Ein Notfallplan für IT-Sicherheitsvorfälle ist in der Hälfte der deutschen Unternehmen nicht vorhanden, obwohl die Schäden durch IT-Ausfälle pro Jahr auf mehrere Hunderttausend Euro pro Unternehmen summieren können. Dabei macht sich die IT-Notfallvorsorge macht in jedem Fall bezahlt, ob nun ein Notfall eintritt oder nicht. ...weiter
Social Media: Einsatz auch im Einkauf erfolgreich möglich
Der Umgang mit Social Media ist eine Fähigkeit, die aktuell vor allem im Marketing und Vertrieb und vor allem in der Konsumgüterbranche gefragt ist. Aber auch im Einkauf kann der Einsatz von Social Media sinnvoll sein, er führt zu höherer Produktivität und schnelleren, innovativen Entwicklungen. ...weiter
Mobile Advertising: Deutscher Markt wächst in 2011 um 62 Prozent
Der deutsche Markt für Mobile Advertising ist im 2011 um 62 Prozent gewachsen. Die Anzahl der mobil Werbetreibenden ist auf 359 Unternehmen angestiegen. Mobile ist weiterhin die am stärksten wachsende Mediengattung. ...weiter
Social Media Marketing in Unternehmen: Deutsche erreichen ihre Ziele noch nicht
Social Media hat zwar für den Großteil der großen und mittleren Unternehmen in Deutschland große Bedeutung, aber ihre Ziele erreichen die meisten Unternehmen noch nicht. Das liegt daran, dass viele Unternehmen das Potenzial von Social Media noch nicht vollständig ausschöpfen. Dafür gibt es verschiedene Gründe. ...weiter
Umstieg auf neuen Internetstandard IPv6 am 6. Juni 2012
Der Umstieg auf den neuen Internet-Standard IPv6 sollte möglichst schnell gestartet werden, insbesondere weil die Umstellung von der Planung bis zur wirklichen Nutzung bei großen Netzwerken schon drei Jahre vergehen können. IPv6 bietet viele neue Möglichkeiten. ...weiter
Bewegtbild im Web 2012/2013 - Kompass in Neuauflage erschienen
Da Bewegtbild im Web einer der wichtigen Trends in der digitalen Wirtschaft ist, hat der BVDW eine Neuauflage des „Bewegtbild im Web 2012/2013“-Kompass veröffentlicht. Dieser klärt wichtige Fragen der werbungtreibenden Industrie und hilft Einsteigern, ihr Wissen zu vertiefen. ...weiter
Mobile Endgeräte werden stärker zur Kommunikation genutzt
Deutsche Internetnutzer nutzen mobile Endgeräte in 2012 viel stärker zur Kommunikation. Die verstärkte Nutzung der mobilen Kommunikation erfordert eine Optimierung bestehender digitaler Inhalte für die mobile Nutzung. ...weiter
Datenschutz: Ohne Datenschutz-Managementsystem drohen Unternehmen harte Sanktionen
Angemessene Datenschutz-Managementsysteme gibt es bei den deutschen Unternehmen eher selten. Da der neue Entwurf der EU-Datenschutzverordnung allerdings harte Sanktionen für Verstöße vorsieht, sollten Unternehmen schnellstmöglich ein Datenschutz-Management einrichten. ...weiter
B2B Vertriebscontrolling: Unternehmen haben Verbesserungspotential
Beim Vertriebscontrolling im B2B-Bereich haben die Unternehmen noch enormes Verbesserungspotential. So unterscheiden die Unternehmen nicht zwischen operativem und strategischem Controlling und wissen nicht, ob ihre Kunden überhaupt profitabel sind. Nur weil die Konkurrenz es auch nicht weiß, bleiben die Unternehmen profitabel. ...weiter
Komplexes Umsatzsteuerrecht überfordert Unternehmen weltweit
Das rasante Entwicklungstempo und der stetig komplexer werdende Umfang des Umsatzsteuerrechts überfordern den Großteil der Unternehmen weltweit. Zwar kennen die Unternehmen die wesentlichen Umsatzsteuer-Risiken, die Umsetzung von Maßnahmen zur Risikoeingrenzung ist aber aus verschiedenen Gründen verbesserungswürdig. ...weiter
Digitales Marketing: Unterstützung für klassische Unternehmensziele
Digitales Marketing unterstützt Unternehmen bei der Erreichung klassischer Unternehmensziele wie Neukundengewinnung, Markenführung und Branding sowie im Vertrieb. Deshalb richten Agenturen für ihre Kunden die Werbekonzepte verstärkt auf die digitale Kommunikation aus. ...weiter
Deutsche Industrie investiert verstärkt in Informations- und Kommunikationstechnologie
Informations- und Kommunikationstechnologie wird für die deutsche Industrie immer wichtiger, entsprechend erhöhen die Unternehmen ihre Investitionen in ITK. Nach Meinung des BITKOM mangelt es allerdings an Anstrengungen der Politik zur Begleitung des digitalen Wandels. ...weiter
IT-Mittelstandsindex: Positive Impulse im Frühjahr 2012
Der IT-Mittelstandsindex für den März 2012 zeigte, dass die mittelständischen Unternehmen in Deutschland ihre Ausgaben in IT im Allgemeinen hauptsächlich erhöht haben. In nur wenigen Bereichen sind die Ausgaben gesunken, allerdings wurden die Werte des Vorjahres nur selten erreicht oder übertroffen. ...weiter
Social Branding: Unternehmen setzen Soziale Medien zur Steigerung ihres Bekanntheitsgrads ein
Fast die Hälfte der deutschen Unternehmen nutzt Social Media bereits. Grund ist für die meisten Unternehmen die Steigerung des Bekanntheitsgrads. Bei den organisatorischen Voraussetzungen für den Social Media-Einsatz zeigt sich, dass große Unternehmen einen Vorsprung gegenüber dem Mittelstand haben. ...weiter
Innovationsmanagement: Forschungsstandort Deutschland ist beliebt bei in- und ausländischen Unternehmen
Als Forschungsstandort ist Deutschland sowohl bei deutschen als auch bei ausländischen Unternehmen beliebt. Die FuE-Investitionen sind seit 2001 auf 45 Milliarden Euro gestiegen, wobei die Investitionen ausländischer Unternehmen in Deutschland höher sind als die der deutschen Unternehmen im Ausland. ...weiter
Soziale Netzwerke: 53 Prozent der Internetnutzer nutzten sie in 2011
53 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 10 Jahren haben im Jahr 2011 soziale Netzwerke für die private Kommunikation genutzt. Je älter die Nutzer allerdings werden, desto weniger werden soziale Netzwerke zur Kommunikation genutzt. Bei der beruflichen Kommunikation liegen die Männer in der Nutzung vorn. ...weiter
Neues Zuwanderungsrecht erleichtert qualifizierten IT Fachkräften die Zuwanderung
Bereits im Mai 2012 wurde die Hochqualifizierten-Richtlinie vom Bundesrat abgesegnet. Die neuen Regelungen sehen niedrigere Verdienstgrenzen, kürzere Entscheidungsfristen der Zuwanderungsbehörden und bessere Perspektiven für den dauerhaften Aufenthalt qualifizierter Zuwanderer vor. Diese Regelungen kommen vor allem dem Mittelstand zugute. ...weiter
Umsatz mit mobilen Datendiensten steigt global auf 217 Milliarden Euro in 2012
Der globale Umsatz mit mobilen Datendiensten steigt dank der wachsenden Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs in 2012 um 13 Prozent auf 217 Milliarden Euro an. Ein Drittel des Umsatzes von Mobilfunknetzbetreibern wird in 2012 auf mobile Datendienste entfallen. ...weiter
34 Prozent der Deutschen sind in jeder freien Minute online
34 Prozent der Deutschen sind bei jeder sich bietenden Gelegenheit online, ein Trend, der durch Smartphones und Tablet-PCs unterstützt wird. Zwischen den Geschlechtern gibt es kaum Unterschiede, beim Alter hingegen schon. Je älter der Nutzer, desto weniger Zeit verbringt er online. ...weiter
BVDW veröffentlicht zehn Thesen zur Zukunft von Social Media
Der BVDW hat zehn Thesen zur Zukunft von Social Media veröffentlicht, die wichtige Veränderungen in den Fachbereichen Marketing, PR, Vertrieb, Kundenservice und Personalmarketing aufzeigen. Da Social Media nicht mehr nur als weiterer Werbekanal wahrgenommen wird, werden die eigentlichen Prozesse rund um Social Media umso wichtiger. ...weiter
Internetnutzer halten sich selbst für den Datenschutz verantwortlich
Der Großteil der Internetnutzer sieht die Hauptverantwortung für den Datenschutz im Internet bei sich selbst. Damit sind aber Wirtschaft und Politik nicht aus der Verantwortung entlassen. Unternehmen sollten hohe Datenschutz-Standards als Qualitätsmerkmal ansehen. ...weiter
Online Shop Lösungen: Buttonlösung - Mehr Transparenz für Online-Shops?
Das Gesetz “Buttonlösung”, dem zufolge in Online-Shops auf der Bestellübersichtsseite Informationen zu den Produkten, eine evtl. Mindestlaufzeit des Vertrags, den Gesamtpreis sowie die Versand- und Zusatzkosten bereitgestellt werden musste und die Kaufbuttons müssen klar und eindeutig beschriftet sein, „Kaufen“ reicht nicht mehr aus. Allerdings steht zur befürchten, dass die Kunden dadurch abgeschreckt werden. Auch drohen den Online-Shops Abmahnungen bei nicht rechtzeitiger oder falscher Umsetzung der Vorgaben. ...weiter
Umstellung auf SEPA-Verfahren: Gewöhnung an IBAN so bald wie möglich
Durch die Umstellung auf das SEPA-Verfahren gelten ab dem 1. Februar 2014 nur noch die internationale Kontonummer IBAN und die internationale Bankleitzahl BIC. Da die IBAN 22 Stellen lang ist, wird das für die Bankkunden eine Umstellung, an die sie sich so schnell wie möglich gewöhnen sollten. ...weiter
IT-Mittelstand: Steigende Umsätze im ersten Quartal 2012
Die Stimmung im IT-Mittelstand hat sich im ersten Quartal 2012 verbessert, ein Großteil der Unternehmen (72 Prozent) konnten gestiegene Umsätze verzeichnen. Am besten liefen die Geschäfte für die Software- und IT-Service-Anbieter. Dank des guten Marktumfelds planen 74 Prozent der Unternehmen Neueinstellungen. ...weiter
Deutscher IT-Mittelstand: Globalisierung wird immer wichtiger
Die Globalisierung wird auch für den deutschen IT-Mittelstand immer wichtiger. Die wichtigsten Regionen, in denen die Unternehmen auch schon aktiv sind, sind die Europäische Union, Mittel- und Osteuropa, Nordamerika und Asien (ohne China und Indien). ...weiter
Disaster Recovery hat Top-Priorität auf IT-Agenda der Finanzdienstleister
Backup und Disaster Recovery werden von Finanzdienstleistern sehr ernst genommen. 60 Prozent der Finanzdienstleister haben einen Business Continuity Plan im Einsatz. Allerdings gibt es eine große Diskrepanz beim Backup von physischen Maschinen und dem von virtuellen Maschinen, denn letztere werden in Sachen Backup und Disaster Recovery vernachlässigt. ...weiter
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