News > Marktmonitor
Mittelstand: Eigenkapitalquote in 2011 gestiegen
Der deutsche Mittelstand hat seine Eigenkapitalquote in 2011 um 2,4 Prozent auf 22,6 Prozent erhöht. Damit steigert der Mittelstand auch seine Widerstandsfähigkeit gegenüber konjunkturelle Belastungen. In Ostdeutschland ist die Eigenkapitalquote mit 25,6 Prozent sogar überdurchschnittlich, dafür liegt die Umsatzrentabilität der ostdeutschen Unternehmen im Durchschnitt unter dem Bundesdurchschnitt. ...weiter
Markt für mobiles Internet: Zweistelliges Wachstum mobiler Datendienste in 2012
Der deutsche Markt mit mobilen Datendiensten wächst seit 2009 zweistellig. In 2012 lag das Wachstum bei 13 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro. Hingegen entwickelt sich der Markt mit mobilen Telefongesprächen gegensätzlich, die Umsätze sinken. Der Ausbau von LTE ist zwar verzögert, wird aber dem Wachstum der mobilen Datendienste einen weiteren Schub geben. ...weiter
IP-Telefonie: Nationale einheitliche Standards für „SIP-Trunking“ fehlen
Internet-Telefonie wird in vielen Unternehmen schon anstelle einer klassischen Telefonanlage eingesetzt. Problematisch ist oft der direkte Anschluss der IP-basierten Telekommunikationssysteme an IP-Netze öffentlicher Netzbetreiber, weil es bisher keine Standards für das „SIP-Trunking“ gibt. ...weiter
Kundenservice – wichtigster Erfolgsfaktor im B2B Marketing
Der wichtigste Erfolgsfaktor im B2B-Bereich ist der Kundenservice. Durch fachliche und persönliche Kompetenz lassen sich neue Kunden gewinnen und vorhandene stärker binden. Feedbackgespräche motivieren die Mitarbeiter, was sich wiederum positiv auf ihre Arbeit auswirkt. ...weiter
Datenschutz-Management – Verarbeitung verschiedenster Daten heutzutage Normalität
Der Datenschutz ist ein wichtiges und ernst zu nehmendes Thema, das nicht unterschätzt werden sollte. In vielen Unternehmen herrscht allerdings noch kein effektives Datenschutz-Management, was einige Gefahren mit sich bringt. Das Whitepaper vom BVDW informiert mit sinnvollen Praxistipps über Grundlagen im Umgang mit personenbezogenen Daten. ...weiter
Fast 6 Millionen Internetnutzer zahlen für Premium Internetdienste
Für Premiumdienste im Internet sind immer mehr Menschen bereit zu zahlen. Internetnutzer profitieren dann von einem größeren Postfach, mehr Speicherplatz und einem besseren Spam- und Virenschutz. Wer also viel Wert auf Komfort und Leistung legt, der sollte über eine kostenpflichtige Variante nachdenken. ...weiter
Geschäftsprozess-Management: Digitalisierung von Prozessen – Banken verpassen ihre Chance
Viele Branchen haben sich mittlerweile digitalisiert und auch die Banken müssen ihre Chance ergreifen und sich umstrukturieren, um sich einen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern zu sichern und die Kundenzufriedenheit zu steigern. ...weiter
Online-Werbung überholt Fernsehwerbung – Digital wird Normal
Der Onlinewerbemarkt hat die Fernseherwerbung mit einem kräftigen Wachstum überholt. Die Verlagerung des Werbebudgets zu Onlinewerbung wird in den kommenden Jahren nicht nachlassen. Digital wird das neue Normal. ...weiter
Deutscher M&A Markt  - Aktuelle Flaute bei Fusionen und Übernahmen
Die Flaute bei Fusion und Übernahme in Deutschland setzt sich leider fort. Eine Besserung wird erst Mitte 2013 erwartet. Grund dafür ist die aktuelle konjunkturelle Situation. Sie veranlasst viele Unternehmen dazu zu zögern, wenn es um Einstellungen und  Übernahmen geht. ...weiter
Organisationsmanagement – Hohe Gestaltungsfreiräume für deutsche Wissensarbeiter
Die Bedeutung von Wissensarbeitern ist in Deutschland umstritten. Die notwenigen Konsequenzen haben viele Unternehmen noch nicht gezogen. Dabei müssen die wertvollen Wissensarbeiter gewonnen, gehalten und gefördert werden, besonders in diesen Zeiten des Fachkräftemangels. ...weiter
Zahl der Online-Radiohörer um 117 Prozent gestiegen
Das Online-Radio wird immer beliebter, vor allem bei männlichen und jungen Internetnutzern. Daraus werden sich die Werbetreibenden einen Nutzen ziehen, da man mit der großen Auswahl von Online-Radio-Sendern viele unterschiedliche Zielgruppen ansprechen kann. ...weiter
Informationswirtschaft – Umfrage zur wirtschaftlichen Situation und Konjunkturoptimismus
Trotz der konjunkturellen Situation steigt der Optimismus in der Informationswirtschaft und bei den Mediendienstleistern. Beide Branchen mussten leichte Umsatz-Rückgänge verbuchen. Erwartet wird aber eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation. ...weiter
Megatrend – Internetnutzung während des Fernsehens
Soziale Netzwerke erweitern die Fernsehwelt. Fernsehen findet heutzutage nicht mehr nur im TV statt, sondern wird vor, während und nach einer TV-Sendung in sozialen Netzwerken diskutiert und kommentiert. ...weiter
Google geht in die Offensive mit neuer Strategie
Google steht vor einer großen Herausforderung, ein neues mobiles Ökosystem zu entwickeln und im Wettbewerb zu bestehen. ...weiter
Führender IT-Dienstleister belegt ersten Platz in puncto Nachhaltigkeit
Die Nachhaltigkeit von Unternehmen spielt eine immer größere Rolle, beispielsweise bei Investitionsentscheidungen. Der Gaia-Index bewertet klein- und mittelständige Unternehmen im Bereich gesellschaftliche Verantwortung. Der IT-Dienstleister Steria führt die Liste der führenden, Verantwortungsbewussten Unternehmen derzeit an. ...weiter
ITK-Markt 2012 – Wachstum um 2,8 Prozent
Durch die hohe Nachfrage nach neuen Technologien wächst der Umsatz der ITK-Unternehmen in Milliardenhöhe. Dies kommt der Gesamtwirtschaft zugute und schafft somit auch noch 10.000 neue Arbeitsplätze. ...weiter
Interim Management - Internationale Unternehmensaufstellung durch Interim Manager
Der Einsatz von Interim Managern bei Produktionsverlagerungen ins Ausland ist oft sinnvoll, da sie durch jahrelange Erfahrung  Spezialisten für Auslandsprojekte sind und durch Ihre Kompetenz eine reibungslose Neuausrichtung des Unternehmens gewährleisten. ...weiter
Geodatendienstkodex online
Geodatendienste zum Verbraucher- und Datenschutz der digitalen Welt wurden von verschiedenen Anbietern, wie Google erschaffen. Bürger können sich auf der Website informieren und Wiederspruch gegen online gestellte Bilder von Haus und Grundstück einlegen.
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IT-Sicherheit - Arbeitgeber klären Arbeitnehmer nicht über Schutzmaßnahmen auf
Laut einer Umfrage des BITKOM klären Arbeitgeber ihre Arbeitnehmer nicht über Schutzmaßnahmen von Computerkriminalität auf. Dabei ist IT-Sicherheit ein wichtiges Thema und sollte nicht unterschätzt werden.
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Online-Shopping: Versandgebühren sind wichtiges Entscheidungskriterium
Die Erhebung von Versandgebühren ist für viele Online-Shopper ein wichtiges Entscheidungskriterium beim Online-Shopping. Der Hauptlieferant ist Amazon, die beliebtesten Waren sind Bücher und DVDs, gefolgt von Unterhaltungselektronik. Der wichtigste Grund für Online-Shopping ist der Preisvergleich. ...weiter
Werbemarkt 2012 – Wachstum um nur ein Prozent
Der Werbemarkt in Deutschland ist im Jahr 2012 um nur einen Prozent gestiegen. Die Werbestärkste Branche ist die Automobil-Branche mit über einer Milliarde Euro Werbebudget. Das Erfolgreichste Werbemittel ist die Internetwerbung mit einem Wachstum von 18,2 Prozent. ...weiter
Internet gehört für die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer zur täglichen Arbeit
Das Internet gehört für 52 Prozent der deutschen Arbeitnehmer zur täglichen Arbeit, womit Deutschland im EU-Vergleich auf Platz 6 liegt. Am häufigsten wird das Internet von Mitarbeitern der Finanzwirtschaft, der IT-Branche und der Medienbranche genutzt. Oft nutzen die Mitarbeiter den Internetzugang am Arbeitsplatz auch privat, größtenteils mit Billigung der Arbeitgeber. ...weiter
Hightech-Unternehmen steigern Umsatz trotz Konjunktureintrübung
Die Hightech-Branche steigert ihren Umsatz trotz der momentan angespannten Finanzsituation und ist gegenüber der Gesamtwirtschaft sehr gut aufgestellt. Entsprechend positiv sind die Aussichten für den Arbeitsmarkt, allerdings stellt der Fachkräftemangel ein Hindernis bei der Einstellung für deutsche ITK-Unternehmen dar. ...weiter
B2B-Geschäft: Markenführung unterstützt Vertriebsgespräche
Im B2B-Geschäft ist eine zielgerichtete Markenführung ebenso wichtig wie im B2C-Markt, wie eine Umfrage unter Marketingverantwortlichen gezeigt hat. Die Markenführung unterstützt vor allem bei der Akquise. Und sie wird immer wichtiger, weil die Emotionalisierung im B2B-Geschäft eine immer größere Rolle spielt. ...weiter
Apps: Beliebtheit steigt weiter
Die Beliebtheit von Apps steigt weiter. Mittlerweile haben 21 Millionen Deutsche Apps auf ihren Smartphones installiert. Im Schnitt werden 23 Apps installiert. Die Beliebtheit von Smartphones hat großen Einfluss auf den App-Boom. 93 Prozent des Gesamtumsatzes mit Mobiltelefonen in 2012 entfallen auf Smartphones. ...weiter
SMS als App Marketing-Strategie
Es ist viel einfacher, bereits bestehende Beziehungen aufrecht zu erhalten als neue aufzubauen. Daher sollten App-Anbieter ihre Bindung zum Kunden verstärken. Dies über SMS-Kanäle zu gestalten ist wohl eine effektive Strategie. ...weiter
Buchmarkt in 2012 stabil - Veränderung durch Verlagerung von Inhalten ins Web
Der deutsche Buchmarkt ist einer der stabilsten Segmente im Medienbereich, wie die Umsatzzahlen aus dem Jahr 2012 zeigen. Allerdings unterliegt er durch die Verlagerung von Inhalten und Vertrieb ins Internet einer rasanten Veränderung. ...weiter
Elektronische Publikationen immer stärker genutzt
Insgesamt werden elektronische Publikationen von 23 Prozent der Deutschen genutzt. Sie lesen E-Books, elektronische Zeitungen, sonstige Publikationen und sogar Comics auf Tablets, E-Readern oder Smartphones. ...weiter
Werbeverhalten: Deutscher Mittelstand will in Zukunft zum Großteil Werbung betreiben
Der Großteil des deutschen Mittelstands will (auch) in Zukunft werben, manche Unternehmen wollen erst damit anfangen. Hauptgründe sind Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung. Bei der Wahl der Werbemedien fahren die Unternehmen eine medienübergreifende Strategie. Die Online-Medien gewinnen aber dabei gegenüber den Print-Medien an Bedeutung. ...weiter
Markt für E-Reader steht vor dem Durchbruch
Der Markt für E-Reader in Deutschland steht vor dem Durchbruch, in 2012 wurden rund 800.000 E-Reader verkauft. Der Umsatz betrug 78 Millionen Euro, ein Plus von 163 Prozent gegenüber dem Vorjahr. E-Reader sind auf die Darstellung von E-Books spezialisiert und deutlich günstiger als Tablet PCs. Diese haben allerdings einen größeren Funktionsumfang. ...weiter
Smartphones: Verbreitung steigt stark an
Smartphones sind immer stärker verbreitet, in 2012 hatten 38 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren ein Smartphone. Mit steigendem Alters sinkt allerdings die Zahl der Smartphone-Nutzer. Dafür steigen die Umsätze mit Smartphones immer weiter, in 2012 hatten Smartphones einen Anteil von 93 Prozent vom Umsatz in Höhe von 8,5 Millionen Euro. ...weiter
IFRS Training - Schulungsunterlagen zum IFRS for SMEs stehen bereit
Das IASB entwickelt Schulungsunterlagen für alle 35 Abschnitte des IFRS for SMEs, die Unternehmen und Prüfern bei der Anwendung und dem Erlernen der Normen helfen sollen. Für 31 Module gibt es bereits das Schulungsmaterial. ...weiter
Trennbanken stellen Gefahr für Finanzstabilität in Deutschland dar
Die Einführung von Trennbanken nach den Vorschlägen der EU-Expertengruppe würde die Stabilität des Finanzstandortes Deutschland nach Meinung der Deutschen Kreditwirtschaft gefährden. Im Gegensatz zu den USA oder dem UK, die ein Trennbankensystem anstreben, ist das Universalbanksystem in Deutschland historisch gewachsen und bewährt. ...weiter
Online-Shopping: Kauf auf Rechnung ist am häufigsten genutzte Zahlungsmethode
Beim Online-Shopping ist der Rechnungskauf nicht nur die am häufigsten genutzte Zahlungsweise, sondern aus Sicht der Kunden auch die sicherste und bequemste. Auf Platz folgen in beiden Punkten Online-Bezahldienstleister wie Paypal oder ClickandBuy, Diese gewinnen an Bedeutung, weil sie einerseits an Online-Einkäufe angepasste Lösungen bieten und andererseits sowohl für den Käufer und den Verkäufer sicher sind. ...weiter
IT-Support: Kostendruck beeinträchtigt Qualität des Supports
Da Unternehmen immer mehr mit IT durchdrungen werden und entsprechend immer mehr von der IT abhängen, spielt der IT-Support eine wichtige Rolle. Der starke Kostendruck wirkt sich häufig auf die Qualität der IT-Services aus. Durch eine Effizienzsteigerung muss eine optimale Balance zwischen Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit gefunden werden. ...weiter
Shared Service Center: EU-Verwaltungen nutzen sie national, aber nicht länderübergreifend
Viele EU-Verwaltungen haben zur Reduzierung von Kosten und für mehr Effizienz Shared Service Center eingerichtet, über die bestimmte, immer wiederkehrende Verwaltungsabläufe effizient an einer zentralen Stelle abgewickelt werden können. Allerdings gibt es bisher keine Kooperation über Ländergrenzen hinweg. ...weiter
Studie zu Cloud Computing: Große Unternehmen ziehen Private Clouds vor
Die Trendstudie „Veränderte Wertschöpfung in der Cloud: Anbietertypologien, Services und Lösungen im Ausblick“ beleuchtet die bevorzugten Cloud-Modelle, Partner und die größten Herausforderungen bei Cloud Services vom gehobenen Mittelstand und Großunternehmen in Deutschand. ...weiter
Marketingmanagement - Kundenwerte zur Ermittlung der Kundenbeziehungsstrategie
Das Kundenwertmanagement gewinnt in deutschen Unternehmen eine immer größere Bedeutung. Diese Analyse bietet Unternehmen die Möglichkeit die Profitabilität verschiedener Kunden zu messen. Allerdings haben die Sales- und Marketingmanager deutscher Firmen noch sehr unterschiedliche Meinungen über die Methoden und die Verantwortlichen für Kundenwertanalysen. ...weiter
Hightech-Industrie: Rückläufige Zahlen in allen wichtigen Segmenten in Europa
Der europäische Hightech-Markt verliert am globalen ICT-Markt zunehmend an Bedeutung. Dem Verlust an Relevanz kann mit fünf Erfolgsfaktoren entgegengewirkt werden, dies erfordert allerdings die Kooperation der nationalen Regierungen, EU-Institutionen, europäischen Hightech-Unternehmen, Investoren und Bildungssystemen. ...weiter
Aufhebung der Steuerbefreiung ist Gefahr für Finanzierung von Startups
Die vom Bundesrat geplante Streichung der Steuerbefreiung von Dividenden und Veräußerungsgewinnen nach § 8b, wenn der Anteilsbesitz kleiner als 10 Prozent ist, könnte sich als Gefahr für die Finanzierung von Startups entpuppen. Gerade Venture Capital-Investoren wären von der Streichung der Steuerbefreiung betroffen. Die Alternative wäre eine Steuerbefreiung auch für ausländische Investoren. ...weiter
Vermögenbesteuerung: Regeln in Deutschland entsprechen internationalen Standards
Die deutsche Vermögensbesteuerung entspricht den internationalen Standards. Die Diskussion über eine Wiederbelebung der seit 1997 ausgesetzten Vermögensteuer in Deutschland hat KMPG als Anlass zu einem Vergleich der allgemeinen Vermögensteuer und anderer vermögensbezogener Steuern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederladen, Österreich, der Schweiz und den USA genommen. ...weiter
IT-Cloud-Index Mittelstand: Security ist wichtiges Pro-Argument für Cloud-Computing
Der IT-Cloud-Index Mittelstand für das zweite Quartal 2012 zeigt, dass der Cloud-Markt sich stabil und kontinuierlich entwickelt. Von den Cloud-Nutzern bekommt Cloud Computing überwiegend positive Nutzenbewertungen, während die größten Kritiker die Unternehmen sind, die sich noch gar nicht ausführlich mit dem Thema befasst haben. ...weiter
IT-Infrastruktur - Neue Technologien erhöhen Komplexität in Rechenzentren
Big Data Programme erhöhen die Komplexität in Rechenzentren. Das fand Symantec mit der Studie 2012-State-of-the-Data-Center heraus. 90 % der befragten Unternehmen halten Information-Governance-Strategien für eine gute Lösung um den Rechenzentren Abhilfe zu leisten. ...weiter
Investitionen in Cloud Computing und Virtualisierung für mehr Effizienz in der IT-Abteilung
Investitionen in Cloud Computing und Virtualisierung sollen für mehr Effizienz in den IT-Abteilungen sorgen. Das ist nötig, weil 35 Prozent der Zeit für die Identifikation und Beseitigung geschäftskritischer Fehler verwendet werden. Ein Großteil der Störfälle lässt sich nicht unter Einhaltung der bestehenden SLAs lösen und viele Projekte gelten als nicht erfolgreich abgeschlossen, weil der geplante ROI nicht eingehalten wird. ...weiter
Cloud Computing weltweit wichtigstes Aufgabenfeld für IT
Cloud Computing ist in den USA und Europa das wichtigste Aufgabengebiet für die IT-Abteilungen. Dabei wandelt sich auch das Verständnis von Cloud Computing, denn die Cloud ist nicht mehr nur eine reine Outsourcing-Variante, sondern eine Quelle für neue Lösungsansätze in der IT. ...weiter
Datenwachstum - Weltweites Datenvolumen nimmt ständig zu
Die Datenmenge in Unternehmen nimmt ständig zu, was zu einem Problem in der Datenverarbeitung führt. Big-Data ist da eine gute Lösung, da mit ihnen eine große Datenmenge extrem schnell erschlossen und analysiert werden kann. ...weiter
BMWi-Studie: Schnell wachsende Jungunternehmen als Motor der Volkswirtschaft
Schnell wachsende Jungunternehmen sind der Motor für Fortschritt und strukturellen Wandel in der deutschen Volkswirtschaft wie eine Studie im Auftrag des BMWi gezeigt hat. Neben empirischen Zahlen zu den Unternehmen zeigt die Studie auch Wachstumstreiber und -hemmnisse für die schnell wachsenden Unternehmen auf. ...weiter
Social Media Marketing: Verbraucher haben zunehmend Einfluss auf das Image von Unternehmen
Der Echtzeit-Dialog in sozialen Netzwerken und die wachsende Mobilität geben Verbrauchern immer größeren Einfluss auf das Image und die Marketing-Aktivitäten von Unternehmen. Durch diese Dynamik des interaktiven Marketings können Unternehmen das Kundenpotenzial neu ausschöpfen. ...weiter
Multi-Channel-Management: Geschäftskunden wünschen sich kanalübergreifende Services
Die Kundenorientierung ist ein entscheidender Faktor im Multi-Channel-Management. Da Geschäftskunden zunehmend Services, die sie als Privatkunden erfahren haben, auch im B2B-Geschäft als wichtig empfinden, müssen B2B-Händler ihre Strategie, Systeme und Prozesse an das B2C-Multi-Channel Commerce Modell anpassen. ...weiter
Online Marketing - Online-Shopping mit dem Smartphone als Shopping-Begleiter
Für Verbraucher spielen beim Kaufprozess Smartphones und Tablets eine zunehmend wichtigere Rolle. Das Internet und die QR-Codes bieten Transparenz und Informationen über Produkte. Das kommt nicht nur dem Verbraucher zugute, sondern stellt auch eine Chance für Handel, Industrie und Werbetreibende dar. ...weiter
Online-Werbemarkt: Bruttowerbeinvestitionen steigen auf 6,44 Milliarden Euro an
Die Bruttowerbeinvestitionen des deutschen Online-Werbemarkts erreichte 2012 ein neues Rekordniveau von 6,44 Milliarden Euro. Den größten Anteil am Online-Bruttowerbevolumen hatte die klassische Online-Werbung gefolgt von Suchwortvermarktung und Affiliate-Netzwerken. Der Anteil von Online-Werbung am Bruttowerbekuchen stieg auf 21,8 Prozent. ...weiter
Internetnutzung in Deutschland um 24% gestiegen
Immer mehr Menschen nutzen das Internet als Kommunikations- und Informationsquelle, vor allem Bewegtbild-Inhalte haben im Netz ein hohes Zukunftspotenzial. Dies ist eine sehr positive Entwicklung, die auf die steigende Akzeptanz und Verbreitung des Internets zurückzuführen ist. ...weiter
Unternehmensrechnung – Veränderungen durch E-Bilanz
Die E-Bilanz ist ein Meilenstein der den steuerliche Deklarations- und Besteuerungsprozesses automationsgeschützt vereinfacht. ...weiter
Mobile Display Werbemarkt: Hohe Wachstumsraten in 2012
Die Investitionen in Mobile Display Werbung lagen schon im ersten Halbjahr 2012 bei 23 Millionen Euro, für das Gesamtjahr war ein Wachstum von mindestens 70 Prozent auf 60 Millionen Euro prognostiziert. Dabei hat der Kraftfahrzeug-Markt die Position als stärkstes Wirtschaftssegment eingenommen und die Telekommunikation auf Platz 2 verbannt. ...weiter
Compliance - Datenschutzbestimmungen im Dialogmarketing
Die europäische Regierung schafft hoffentlich bald eine einheitliche Verordnung bezüglich des Datenschutzes, der sich dann auch weitere Länder anschließen. In Folge dessen hätte kein Land Wettbewerbsvorteile mehr. ...weiter
Online-Marketing  - 87 Milliarden Euro weltweit
Die allumfassende Digitalität gewinnt immer mehr an Bedeutung und das nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt. Die dmexco in Köln - internationale Leitmesse und  Konferenz für innovatives und zukunftsweisendes Marketing, war ein voller Erfolg mit Besucher-Unternehmen wie Facebook, Google und Microsoft. ...weiter
Online-Marketing : Werbung im Wandel – Online wird Digital
Der Wandel des Online-Werbemarktes bietet zahlreiche Möglichkeiten, den Konsumenten einfacher und schneller zu erreichen. Das erwartete Wachstum birgt aber auch Konsequenzen für Unternehmen, die vor allem klassische Werbemedien anbieten. Daher muss ein gutes Verhältnis zwischen digitalen und klassischen Werbemitteln gefunden werden. ...weiter
Existenzgründer - Sind Spin-Offs dauerhaft erfolgreich?
Ausgründungen aus Universitäten und Forschungsinstituten bieten viele Vorteile aufgrund ihrer Kooperationsfähigkeit. Die Netzwerke und Cluster zwischen Tochter- und Muttergesellschaft und vielen weiteren Akteuren sollte daher gefördert werden. ...weiter
Unternehmensrechnung - Kampf um den Erhalt des Lastschriftverfahrens
Das Lastschriftverfahren ist eine wichtige Zahlungsmethode, die erhalten werden sollte. Ein kompliziertes und langwieriges Verfahren, wie etwa eine schriftliche Einwilligung für die Abbuchung führt dazu, dass weniger Menschen übers Internet Bestellungen tätigen, und das wäre ein großer Nachteil für alle Unternehmen, die nur im Web vertreten sind. ...weiter
Business Intelligence Software: Marktvolumen für Standard-Software deutlich gestiegen
Business-Intelligence-Standard-Software ist ein wichtiger Sektor des deutschen Gesamtmarkts für Standard-Software. In 2011 wurden 1,1 Milliarden Euro Umsatz mit BI-Standard-Software erzielt. Auch für 2012 wird mit weiterem Wachstum gerechnet. Die größte Kundengruppe für BI-Standard-Software sind Großunternehmen und Konzerne, was aber nicht an der mangelnden Nachfrage seitens der kleinen und mittelständischen Unternehmen liegt. ...weiter
Energiehandel und -beschaffung werden Wachstumstreiber
Drei von fünf Energieversorgungsunternehmen rechnen bis 2014 mit einem Umsatzplus von sieben Prozent in den Tätigkeitsfeldern Energiehandel und -beschaffung. Grund ist der steile Aufwärtstrend der Energiepreise, die zugleich stark schwanken. Für die Energieunternehmen kommt es auf ein professionelles Beschaffungsportfoliomanagement an. ...weiter
Fotos auf Papier weiterhin beliebt
Die Hälfte der deutschen Internetnutzer hält Fotos auf Papier auch in Zukunft für unverzichtbar. Mithilfe von Online-Fotoservices können sich die Nutzer ihre Digitalfotos in professioneller Qualität ausdrucken lassen. Gerade bei Frauen sind solche Services beliebt. ...weiter
Anti-Spam: Täglich 9 Spam-Mails in jedem Postfach
Das erhalten von Spam-Mails ist sehr ärgerlich und sollte verhindert werden. Die Tipps von BITKOM sind eine gute Hilfe um die lästigen Mails aus dem Postfach zu verbannen. ...weiter
Social Media Marketng - Senioren in sozialen Netzwerken aktiv
Die Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM liefert eine interessante Erkenntnis über die Nutzer des Internets. Endlich hat auch die ältere Generation das Internet für sich entdeckt und profitiert davon.
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ITK-Unternehmen und ihre Investitionsbereitschaft
Die Investitionsbereitschaft der ITK-Unternehmen zeigt eine positive Entwicklung und sollte ein Vorbild für viele weitere Unternehmensgruppen darstellen. Um es kleinen und mittelständigen Unternehmen einfacher zu machen, sollten sie eine steuerliche Förderung bekommen und ihnen den Kreditzugang nicht so schwer machen.
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Der Fachkräftemangel führt zu steigenden Honorarsätzen
Ein häufiger Personalwechsel hat Vor- und Nachteile. Eine gesunde Fluktuationsquote bringt frischen Wind ins Unternehmen, wenn allerdings viele Leistungsträger, wie Projektmanager oder Experten die Firma verlassen könnte dies zu einem Problem führen, da diese Mitarbeitergruppen häufig nicht schnell ersetzt werden können. ...weiter
Online Audio Advertising - Die neue Form der Radio- und Onlinewerbung
„Online Audio Advertising“ wird in Zukunft immer wichtiger werden, da man über das Musikangebot im Internet viele Menschen erreichen kann. ...weiter
Cloud Computing wird im Mittelstand zunehmend eingesetzt
Cloud Computing stößt im Mittelstand auf immer größere Akzeptanz, was nicht zuletzt an speziell auf den Mittelstand zugeschnittenen Cloud-Lösungen liegt. Nur noch wenige mittelständische Unternehmen beschäftigen sich überhaupt nicht mit Cloud Computing. ...weiter
Business Intelligence: Spezialisierte Software-Anbieter sind gewachsen
2011 war ein sehr erfolgreiches Jahr für die spezialisierten BI-Software-Anbieter, die sowohl im In- als auch im Ausland ein hohes Wachstum verzeichnen konnten. Die Datenintegration ist weiterhin ein großes Thema bei der BI-Software-Lösungen, da alle Unternehmen über eine Vielzahl von Daten in verschiedenen Formaten mit verschiedener Aktualität verfügen. ...weiter
Insolvenzverfahren: IDW ist für Beibehaltung des geltenden Überschuldungsbegriffs
Der Anwendungszeitraum des aktuell bis zum 31.12.2013 geltenden Überschuldungsbegriffs soll eventuell verlängert werden. Das hätte den Vorteil, dass Unternehmen bei einer positiven Fortbestehungsprognose keinen Insolvenzantrag stellen müssten. ...weiter
Social Media: Unternehmen fehlt Vorbereitung auf Shitstorms

Vielen Unternehmen fehlt die ausreichende Vorbereitung auf so genannte Shitstorms in sozialen Netzwerken. Nur 42 Prozent der Unternehmen haben einen Krisenplan für die Kommunikation auf Facebook. Da dies aber die zentrale Anlaufstelle für öffentliche Kritik ist, sollten Unternehmen strukturell und personell auf einen Shitstorm vorbereitet sein. ...weiter
Smartphones werden zum Preisvergleich und zur Kaufvorbereitung genutzt
21 Prozent der Smartphone-Besitzer machen Fotos von Produkten wie Kleidung, Möbel oder Elektrogeräte, während sie im Geschäft einkaufen. Damit vergleichen sie Preise oder Produkteigenschaften und bereiten die Kaufentscheidung vor. Auch verschicken sie die Fotos an Freunde und Verwandte. ...weiter
Deutscher Computer- und Videospielmarkt wächst bis 2016 rasant an
Der deutsche Computer- und Videospielmarkt soll bis 2016 rasant anwachsen. Besonders stark wird das Wachstum in den Segmenten Online und Mobile Games sein. Die nächste Evolutionsstufe Cloud Gaming kommt sowohl den Herstellern als auch den Konsumenten zugute. Mit den guten Aussichten steigt aber auch der Wettbewerbsdruck in der Spielebranche weiter an. ...weiter
Zusammenspiel der Vertriebskanäle in Unternehmen noch optimierungsbedürftig
58 Prozent der deutschen Unternehmen kommunizieren über mindestens sieben verschiedene Kanäle mit ihren Kunden. Deren Zusammenspiel ist aber noch verbesserungswürdig, nur 16 Prozent schätzen das Zusammenspiel der Kanäle als sehr gut an. Insbesondere beim Produktangebot und bei den Preisen herrscht noch Abstimmungsbedarf. ...weiter
E-Commerce: 17 Prozent des Gesamtumsatzes in 2011 über Internet generiert
In 2011 haben deutsche Unternehmen 17 Prozent ihres Gesamtumsatzes über das Internet generiert. E-Commerce ist ein fester Absatzkanal über den ein Fünftel aller deutschen Unternehmen ihre Waren oder Dienstleistungen verkaufen. Allerdings wird das Internet noch stärker für den Einkauf als für den Verkauf von Waren und Dienstleistungen genutzt. ...weiter
Desktop-Virtualisierung für mehr Sicherheit und geringer Kosten
Thin Clients und Desktop-Virtualisierung werden in immer mehr Unternehmen eingesetzt. Die Vorteile dieser Lösung sind höhere Flexibilität, verbesserte Sicherheit und sinkende Betriebskosten. Das gesamte Betriebssystem wird dabei auf den Server ausgelagert, der Nutzer hat über das Netzwerk Zugriff auf seine Programme, Daten und persönliche Einstellungen. ...weiter
Mobile Geräte: Unternehmen habt oft keine Sicherheitskonzepte
In vielen Unternehmen gibt es keine Sicherheitskonzepte für mobile Geräte wie Smartphones oder Tablet-Computer. Das trifft vor allem auf kleine und mittlere Unternehmen zu. Dabei sind Sicherheitsregeln für mobile Geräte sehr wichtig, da sie oft wichtige Unternehmensdaten enthalten. ...weiter
B2B-Unternehmen: Web 2.0 wird kaum für Messekommunikation genutzt
Im Zeitalter von Social Media nutzen viele B2B-Unternehmen die Potenziale von Social Media-Aktivitäten im Rahmen ihrer Messekommunikation kaum aus. Das ist aber wichtig, weil viele Messebesucher sich im Internet informieren. Allerdings eignen sich nicht alle Social Media-Kanäle für die B2B-Kommunikation. ...weiter
Mobiles Internet: Mehr als ein Drittel der Deutschen gehen mobil online
Mehr als ein Drittel der Deutschen gehen mobil online, ein Fünftel sieht sich mobil Videoinhalte an. Am häufigsten werden Handys und Smartphones für die mobile Onlinenutzung genutzt, die Hauptmotive für mobile Internetnutzung sind Apps und soziale Netzwerke. Allerdings haben die meisten Nutzer mehr Apps als sie tatsächlich nutzen. ...weiter
Bundesministerium der Justiz veröffentlicht Referentenentwurf MicroBilG
Der Referentenentwurf des BMJ zur Umsetzung der Micro-Richtlinie der EU, MicroBilG, wurde veröffentlicht. Neben der Umsetzung der Micro-Richtlinie sind auch Änderungen im handelsrechtlichen Bilanzrecht vorgesehen für eine Entlastung der kleinen Kapitalgesellschaften. ...weiter
Elektronische Rechnungen: Vereinfachte Regeln für den Versand
Obwohl die schriftliche Kommunikation in der Geschäftswelt hauptsächlich elektronisch erfolgt, wurden Rechnungen nur von knapp einem Viertel der deutschen Unternehmen elektronisch versandt. Grund dafür war, dass der elektronische Rechnungsversand erst im Juli 2011 stark vereinfacht wurde. Mit den neuen Regelungen sind elektronische Rechnungen auch für KMU interessant. ...weiter
Social Media bei Banken: Erfolg hängt vom Zusammenspiel mit anderen Kanälen ab
Social Media sind für Banken weniger ein direkter Vertriebsweg als ein vertriebsvorbereitender Kanal. Die Banken erhoffen sich insbesondere Geschäft durch Weiterempfehlungen. Für eine volle Ausschöpfung des Potenzials von Social Media ist das Zusammenspiel aller eingesetzten Kommunikations- und Vertriebswege wichtig. ...weiter
Globale Werbeausgaben im ersten Quartal 2012 auf 128 Milliarden US-Dollar gestiegen
Im ersten Quartal 2012 sind die globalen Werbeausgaben auf 128 Milliarden US-Dollar gestiegen. Abgesehen von Europa sind die Werbeausgaben überall gestiegen. Das Werbemedium mit den höchsten Ausgaben ist immer noch das Fernsehen, das Internet wies aber die höchsten Wachstumsraten auf. ...weiter
Deutscher Online-Handel hat ausgezeichnete Perspektiven
Trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten von großen Versandhändlern wie Quelle und Neckermann ist Deutschland traditionell ein starker Standort für den Versandhandel, auch im Bereich Online-Shopping. Deutsche Online-Händler hatten nie bessere Aussichten. ...weiter
Mit Linked Open Data Statistiken interpretieren
Statistiken zu interpretieren ist oft nicht einfach. Zwar gibt es Verfahren zur Erklärung von Statistiken, allerdings nutzen diese keine weiteren Hintergrundinformationen. Die Software Explain-a-LOD von den Informatikern an der TU Darmstadt entwickelt Hypothesen zu Statistiken auf Basis der Statistik selbst und Hintergrundinformationen, die die Software aus Linked Open Data erhält. ...weiter
ITK-Markt: Globales Wachstum von 5,1 Prozent in 2012
Der globale ITK-Markt soll in 2012 um 5,1 Prozent auf einen Umsatz von 2,57 Billionen Euro wachsen. Allerdings gibt es große regionale Unterschiede. So boomt der ITK-Markt in den Schwellenländern, in Westeuropa hingegen stagniert die Branche oder schrumpft sogar. Ursache hierfür sind die Folgen der Euro-Krise. ...weiter
EAM-Studie: Analyse von Einsatzszenarien
Enterprise Architecture Management (EAM) wird nach Meinung der Nutzer für andere Bereiche relevant sein als nach Einschätzung der Hersteller. Einig sind sich Nutzer und Hersteller aber darin, dass Architekturmanagement in Zukunft noch stärker geschäftsstrategisch relevant sein wird. ...weiter
Industrieunternehmen: Mehr Zusammenarbeit und mehr Innovationen geplant
Industrieunternehmen planen in den nächsten ein bis zwei Jahren eine stärkere Zusammenarbeit entlang der kompletten Wertschöpfungskette, also sowohl mit Zulieferern als auch mit Kunden, einige sind sogar zur Zusammenarbeit mit Wettbewerbern bereit. Außerdem setzen die Unternehmen verstärkt auf Innovationen. ...weiter
Tägliche Informationsflut im Büro überfordert Arbeitnehmer
Viele Büroarbeiter sind von der täglichen Informationsflut, gerade im Bereich E-Mail, überfordert. Obwohl sie regelrecht in Informationen ertrinken, fehlt es ihnen oft an wirklich für sie relevanten Informationen, sodass sie viel Zeit für die Informationsrecherche aufwenden müssen, was die Unternehmen viel Geld kostet. ...weiter
Whitepaper für rechtssicheres E-Mail-Marketing und Newsletter-Versand
Der BVDW hat ein Whitepaper für rechtssicheres E-Mail-Marketing und Newsletter-Versand veröffentlicht. Das Ziel ist, dass deutsche Unternehmen mehr Rechtssicherheit bezüglich ihres E-Mail-Marketings haben, weil die Anforderungen in den letzten Jahren immer weiter gestiegen sind, nicht zuletzt durch die Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes in 2009. ...weiter
Gebrauchte Softwarelizenzen: EuGH erlaubt Handel unter bestimmten Voraussetzungen
Gebrauchte Softwarelizenzen dürfen unter bestimmten Voraussetzungen weiterveräußert werden. Das hat der Europäische Gerichtshof in einem Urteil bestätigt. Allerdings dürfen Softwarehersteller weiterhin alle Maßnahmen zum Schutz vor Weiterveräußerung ergreifen, weshalb die Lizenzbedingungen weiterhin genau zu beachten sind. ...weiter
Social Media: Vertriebskanäle von Versicherern fehlt die Verzahnung
Die deutschen Versicherer nutzen Social-Media-Plattformen und Online-Shops als Vertriebs- und Kommunikationskanäle, allerdings fehlt es ihnen an technischem Know-how, um die neuen Kanäle zu integrieren. Die Informationen werden getrennt aufgenommen und gespeichert und können dann nicht zusammengeführt werden. ...weiter
Social Media Marketing: BVDW veröffentlicht Leitfaden „B2B Social Media“
Da Social Media auch im B2B-Bereich immer wichtiger wird, viele Unternehmen aber noch nicht das notwendige Know-how für erfolgreiche Social Media-Aktivitäten haben, hat der BVDW einen Leitfaden veröffentlicht, der Unternehmen bei der Planung ihrer Social Media-Aktivitäten unterstützt. ...weiter
Datenschutzkonforme Webanalyse - Kostenloses Whitepaper veröffentlicht
Webanalysen liefern Webseitenbetreibern viele wichtige Informationen zu ihrer Website, dem Nutzerverhalten und für die Optimierung der Website. Mit dem „Whitepaper Webanalyse und Datenschutz“ erhält der Leser wichtige Hinweise und eine Übersicht zu den zu berücksichtigenden, datenschutzrechtlichen Anforderungen in der Webanalyse. ...weiter
Nachhaltigkeitsberichte werden immer öfter veröffentlicht
Immer mehr deutsche Unternehmen veröffentlichen Nachhaltigkeitsberichte für ihre Anleger und Stakeholder. Das trifft auf knapp 90 Prozent der hundert umsatzstärksten Unternehmen zu. Die Unternehmen experimentieren mit der Zusammenführung von Finanz- und Nachhaltigkeitsberichten. ...weiter
Open Data ist Schlüsselfaktor für Innovationen und Wachstum in EU
Open Data in der öffentlichen Verwaltung ist ein Schlüsselfaktor für mehr Innovationen und Wachstum in der EU. Der monetäre Nutzen frei zugänglicher Behörden-Informationen liegt bei 200 Milliarden Euro, gerade für Unternehmen steckt ein großes Potenzial in der Verknüpfung von Behörden-Daten mit den unternehmenseigenen Informationen. ...weiter
Business Intelligence: Entscheidungsgrundlagen bei verschiedenen Unternehmensgrößen unterschiedlich
Business Intelligence-Lösungen werden auch im Mittelstand immer wichtiger. Zwar unterscheiden sich die Anforderungen der mittelständischen Unternehmen in Bezug auf BI von denen der größeren Unternehmen, aber die Entscheidungsbedingungen in den verschiedenen Unternehmensgrößen gleichen sich zunehmend an. ...weiter
Online-Shopping: Smartphones werden zunehmend zum Online-Einkauf genutzt
Online-Shopper gehen zunehmend dazu über, ihre Bestellungen via Handy im Mobilen Internet aufzugeben. Durch die weiterhin wachsenden Absatzzahlen bei Smartphones wird sich dieser Trend noch verstärken. ...weiter
Digitale Informationen kosten Unternehmen weltweit 877 Milliarden Euro pro Jahr
Unternehmen auf der ganzen Welt geben insgesamt 877 Milliarden Euro pro Jahr für digitale Informationen aus. Unternehmen aller Größen sind vom exponentiellen Datenwachstum betroffen, bei KMU wird aber der größere Anstieg erwartet. Bei der Verwaltung und dem Schutz der Daten gibt es noch großes Optimierungspotenzial. ...weiter
Online-Werbung: Persönliche Empfehlungen und Coupons erfolgreiche Marketingmethoden
Persönliche Empfehlungen und Coupons sind besonders erfolgreiche Marketingmethoden, um Kunden zum Kauf zu animieren. 23 Prozent der Internetnutzer wurden durch die Empfehlungen anderer Kunden eines Online-Shops zum Kauf bewegt, ebenfalls 23 Prozent durch Coupons und 19 Prozent durch Empfehlungen von Freunden in sozialen Netzwerken. ...weiter
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