vodafone.de
News > Marktmonitor
Mobile Payment hat sich bei den Deutschen noch nicht durchgesetzt
Mobile Payment (Bezahlen per Mobiletelefon) hat sich in Deutschland noch nicht durchgesetzt, weil die Konsumenten zum einen kein Vertrauen in den Datenschutz und die Zahlungssicherheit bei diesem Verfahren haben und zum weil sie noch zu wenig bezüglich der Möglichkeiten des Mobile Payment aufgeklärt sind. Erst wenn die Aufklärungsarbeit geleistet ist, kann sich Mobile Payment erfolgreich am Markt durchsetzen. ...weiter
Online-Sektor hat wachsenden Anteil am Bruttoinlandsprodukt
Der Online-Sektor hat weltweit einen zunehmend bedeutenden Anteil an Bruttoinlandsprodukt und das Internet wird immer wichtiger für die Wirtschaft. In Deutschland ist die Bedeutung des Internets größer als in den USA oder Frankreich. Im Vergleich der OECD-Länder hat allerdings Dänemark die Nase vorn, gefolgt von Korea und Japan. ...weiter
Internetwerbung zur Ansprache älterer User stellt Unternehmen vor Herausforderungen
Die älteren Internetnutzer sind zurzeit die am schnellsten wachsende Nutzergruppe, allerdings eignen sich Online-Werbemethoden wie Suchmaschinenanzeigen nicht zur Ansprache dieser Zielgruppe. Da die älteren User ab 55 Jahren aber eine zunehmend wichtige Zielgruppe werden und bis 2025 die Zielgruppe der unter 25-Jährigen im Internet überholt haben wird, sollten Werbetreibende neue Strategien und Konzepte für die Werbung in dieser Altersgruppe entwickeln. ...weiter
Ergänzungen am IFRS 9 zur Bilanzierung finanzieller Verbindlichkeiten veröffentlicht
Der IASB hat mit den „Vorschriften zur Bilanzierung finanzieller Verbindlichkeiten“ den IFRS 9 Finanzinstrumente ergänzt. Mit den neuen Vorschriften wird das Problem des eigenen Kreditrisikos behoben, sie gelten auch nur für die Behebung des Problems des eigenen Kreditrisikos. ...weiter
ECC Handel startet Oktoberumfrage zu Konjunkturlage des Online-Handels
ECC Handel führt jeden Monat mit einigen Partnern Umfragen zur Konjunkturlage des Online-Handels durch. Befragt werden Online-Händler, Dienstleister des Online-Handels und Online-Shopper. Die Ergebnisse dienen als Benchmark für die konjunkturelle Entwicklung des deutschen Online-Handels und werden kostenlos zur Verfügung gestellt. ...weiter
BVDW veröffentlicht Leitfaden zum Umgang mit Nutzerdaten in Social Media
Der BVDW hat einen Leitfaden zu den rechtlichen Rahmenbedingungen für Social Media veröffentlicht, in dem es um den Umgang von Nutzerdaten für die Betreiber von Sozialen Netzwerken geht. Da das deutsche Datenschutzrecht das weitreichendste in Europa ist, unterliegen die Nutzerdaten entsprechend strengen Regeln, die eingehalten werden müssen. ...weiter
Banken verstärken bis 2013 Investitionen in Social Media
Die deutschen Banken wollen bis 2013 deutlich mehr in Social Media investieren. Neben Auftritten in beruflichen Web 2.0-Netzen wollen die Banken auch in Auftritte in privaten sozialen Netzwerken investieren. Dies ist Teil einer Vertriebsoffensive der Banken, die bis 2013 den Großteil ihrer Investitionen in das Kunden- und Vertriebsmanagement stecken werden. ...weiter
Globale Werbeausgaben steigen im ersten Halbjahr 2010 um 12,8 Prozent
Die weltweiten Werbeausgaben sind im ersten Halbjahr 2010 um 12,8 Prozent auf 238 Millionen Dollar gestiegen. Der Grund dafür sind zum einen die florierenden Wachstumsmärkte und die teilweise zweistelligen Wachstumsraten bei den Werbeausgaben in den Branchen Automobil, FMCG, Finanzen und Telekommunikation. ...weiter
Erst 80 Prozent der deutschen Unternehmen haben eigene Homepage
Jedes fünfte Unternehmen in Deutschland hat keine eigene Internetpräsenz. Von 2005 bis 2010 hat sich der Anteil nur von 73 auf 80 Prozent erhöht, womit Deutschland im EU-Vergleich auf Platz 5 liegt. Aber auch die Unternehmen, die bereits eine eigene Internetpräsenz haben, nutzen die Möglichkeiten des Internets nicht voll aus. Am intensivsten nutzen die skandinavischen Länder das Internet. ...weiter
Dienstleister der Informationsgesellschaft: Stimmung ist optimistisch
Die Stimmung der Dienstleister der Informationsgesellschaft hat sich im dritten Quartal 2010 verbessert, was vor allem an der verbesserten Stimmung bei den IKT-Dienstleistern liegt. Deren Stimmungsindikator ist um vier Punkte gestiegen, während der Stimmungsindikator der wissensintensiven Dienstleister leicht gesunken ist. Insgesamt hat sich die wirtschaftliche Situation der Dienstleister der Informationsgesellschaft verglichen mit dem Vorquartal leicht gebessert. ...weiter
Klassische Online-Werbung beeinflusst Markenimage auch ohne Klick
Klassische Online-Werbung hat auch ohne Klick einen positiven Einfluss auf das implizite Markenimage und schafft ein Aktivierungspotenzial, das auch Wochen nach dem Werbekontakt noch abgerufen werden kann. Deshalb wird der Klick als Abrechnungsmodell bei Brand- und Image-Kampagnen zunehmend in den Hintergrund rücken. Das ist das Ergebnis der Studie „Display-Werbung wirkt implizit!“ vom OVK im BVDW. ...weiter
Medium Online startet Siegeszug bis 2014
Die deutsche Medienbranche wird von 2010 bis 2014 einige Umstrukturierungen durchleben, wobei das Internet einen Siegeszug in Form von wachsenden Werbeerlösen Verbrauchererlösen antreten wird. Gerade durch das mobile Internet werden die Ausgaben der Konsumenten steigen. Neue Technologien sorgen aber auch in der Kino- und Musikbranche für wachsende Umsätze, wobei diese im letzteren Fall nicht mehr an die früheren Umsatzhöhen anknüpfen können. ...weiter
2015: Unternehmen kaufen mehr Cloud-Technologien als On Premise
Cloud-Technologie wird bis 2015 On Premise-Technologie einholen und mehr verkauft werden. Ebenso wird die Bedeutung von Mobile steigen, ab 2015 soll es mehr mobile als klassische Anwendungen geben. Entsprechend werden auch die Investitionen in mobile Anwendungen enorm steigen. ...weiter
Traditionelle Werbemittel haben immer noch hohen Erinnerungs- und Wahrnehmungswert
Traditionelle Werbemittel haben trotz der vielen neuen Werbemöglichkeiten noch immer einen hohen Erinnerungswert. Allerdings werden viele dieser Werbemittel entweder als zu aufdringlich oder als nicht nützlich bewertet. Die geringste Aufdringlichkeit weisen Marketingmaßnahmen am Point of Sale wie Werbung in Geschäften, Werbung mit Produktproben oder Empfehlungen außerhalb des Internets auf. ...weiter
Suchmaschinen: Deutsche stellen im Schnitt 50 Suchanfragen pro Woche
Suchmaschinen erfreuen sich bei den deutschen Internetnutzern großer Beliebtheit, jede Woche werden durchschnittlich 50 Suchanfragen zu 17 verschiedenen Themen gestellt. Dabei nutzen Männer öfter Suchmaschinen als Frauen und die jüngeren Nutzer öfter als die Älteren. Besonders beliebt sind indexbasierte Suchmaschinen. ...weiter
IFRS 7 als Teil des Projekts Derecognition geändert
Die Änderungen an den IFRS 7 Finanzinstrumente: Angaben als Teil des Projekts Derecognition wurden vom IASB veröffentlicht. Durch diese Änderungen haben Nutzer von Finanzberichten einen besseren Einblick in Transaktionen zum Zweck der Übertragung von Vermögenswerten. ...weiter
Deutsche Unternehmen müssen Servicequalität verbessern
Während die deutschen Unternehmen mit ihrer Servicequalität zufrieden sind, trifft das auf die Kunden oft nicht zu. Nur sechs von zehn Unternehmen überprüfen ihre Serviceleistungen, z. B. durch Kundenbefragungen. Die aktive Kontaktaufnahme mit den Kunden fehlt in den meisten Unternehmen. Sobald ein Kunde einmal Kunde ist, wird er als nicht mehr so wichtig erachtet, dabei ist die Gewinnung eines neuen Kunden ca. fünf Mal teurer als das Halten eines bestehenden. ...weiter
Anforderungen an Aufsichtsräte wachsen, Vergütung aber nicht
Während die fachlichen und gesetzlichen Anforderungen an Aufsichtsräte weiter wachsen, trifft dies auf die Vergütung der Aufsichtsräte nicht zu. Zwar ist die Pro-Kopf-Gesamtvergütung von 2005 bis 2009 jährlich um fünf Prozent erhöht worden, die monatliche Pro-Kopf-Vergütung liegt aber in vielen Unternehmen unter 2.500 Euro. ...weiter
Sparen bei IT Services durch Preisvergleich
IT-Anwenderunternehmen können durch Preisvergleiche viel Geld bei IT Services sparen. Während der Verhandlungen sollten die zentralen Einflussfaktoren berücksichtigt werden, um die Kosten niedrig zu halten. Dabei können auch Festpreisangebote helfen, bei denen das Endergebnis für den Anwender im Fokus steht. ...weiter
Größte Herausforderung für deutsche Banken: Bankenaufsicht
Die größte Herausforderung für die deutschen Banken stellt die Bankenaufsicht dar. Die zweitgrößte Herausforderung ist die Weiterentwicklung der EU-Finanzmarktrichtlinie. Bezüglich ihrer Zukunftserwartungen sind die Banken eher bescheiden, dafür ist die Unsicherheit bezüglich der Zukunft zurückgegangen. Die Banken wollen in den nächsten drei Jahren ihre Investitionsbudgets erhöhen. ...weiter
Weltweiter Marktanteil des Internet Explorers sinkt erstmals auf unter 50 %
Der weltweite Marktanteil des Internet Explorers ist erstmals auf unter 50 Prozent gesunken (49,87 Prozent). Danach kommt der Firefox mit 31,5 Prozent. Der Google-Browser Chrome gewinnt weiter an Marktanteil und hat in den USA im Juni erstmals den Browser Safari überholt. ...weiter
Aktionsprogramm „Cloud Computing“ der Bundesregierung vom BITKOM begrüßt
Das Aktionsprogramm Cloud Computing der Bundesregierung will den Einsatz von Cloud Services und die Entwicklung einer wettbewerbsfähigen Cloud-Industrie in Deutschland fördern. Da Cloud Computing ganz neue Chancen für den Standort Deutschland bietet, aber nur durch Zusammenarbeit von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft diese Chancen auch genutzt werden können, begrüßt der BITKOM das Aktionsprogramm. ...weiter
Suchmaschine für Wirtschaftswissenschaften EconBiz relauncht
Die Suchmaschinen für Wirtschaftswissenschaften, EconBiz, wurde am 01.10.2010 relauncht. Die wichtigste Änderung ist die Umstellung auf eine neue Suchmaschinentechnologie und der Beratungsservice, der via Chat, E-Mail oder Telefon weiterhilft, wenn man nicht fündig wird. Viele der Inhalte der Suchmaschine lassen sich auf den eigenen PC laden. ...weiter
„Pre-Family Man“ ist immer digital erreichbar
Der Pre-Family Man, also ein junger Mann zwischen 21 und 35 Jahren zwischen Hochschulabschluss und Familienplanung, ist eine Zielgruppe, die quasi rund um die Uhr digital zu erreichen ist und daher großes Potenzial für die Marketing-Verantwortlichen birgt ...weiter
Optimierung der IT-Prozesse ist für KMUs am wichtigsten
Die Optimierung der IT-Prozesse ist für deutsche KMUs zurzeit das wichtigste IT-Thema. Auch die bessere Unterstützung der Geschäftsprozesse und die Optimierung der IT-Organisation werden als sehr wichtig eingeschätzt. Eher nachrangig sind dagegen Green IT und ein stärkeres Business IT Alignment. ...weiter
Intranet spart Arbeitszeit und steigert die Effizienz
Mit einem Intranet können Mitarbeiter nicht nur Arbeitszeit sparen, sondern auch ihre Effizienz steigern. Am häufigsten genutzte Intranet-Funktionen sind Terminverwaltung, Mitarbeiterverzeichnis und Instant Messaging/Chat, gefolgt von Fotogalerien, Videokonferenzen und Mitarbeiterblogs. Der mobile Zugriff auf das Intranet gewinnt dabei immer mehr an Bedeutung. ...weiter
E-Books werden gedruckte Bücher verdrängen
E-Books werden nach Meinung der Deutschen die gedruckten Bücher spätestens in zwanzig Jahren verdrängt haben. Bereits etwas mehr als die Hälfte der Deutschen denkt darüber nach, sich ein E-Book zu kaufen, wobei vor allem die Personen unter 30 Interesse an den E-Books zeigen. Besonders beliebt sind Fach- und Reisebücher. ...weiter
Keine neuen Lohnsteuerkarten in 2011 – alte Lohnsteuerkarte bleibt gültig
Im Jahr 2011 wird es keine neuen Lohnsteuerkarten geben, die aus dem Jahr 2010 behalten mitsamt allen Einträgen zu Freibeträgen, Lohnsteuerkarte und Kinderfreibeträgen ihre Gültigkeit, da das Lohnsteuerabzugsverfahren auf ein elektronisches Verfahren umgestellt wird, das 2012 in Kraft tritt. Bis dahin werden sämtliche Änderungen auf der Lohnsteuerkarte 2010 vorgenommen. ...weiter
Nutzerzahlen im Social Media steigen, aber User-generierter Content nimmt ab
Während die Nutzerzahlen in Social Media kontinuierlich steigen, trifft dies auf den User-generierten Content nicht zu. Die Zahl der Nutzer, die in irgendeiner Weise Content im Internet veröffentlichen, ist gesunken. In Zukunft wird eher die Frage, wie konsumiert wird, im Fokus stehen, nicht die Frage, wie produziert wird. ...weiter
Internet-Auktionen werden von mehr als der Hälfte der Internetnutzer genutzt
Mehr als die Hälfte der deutschen Internetnutzer haben schon mal Waren oder Dienstleistungen bei Internet-Auktionen ersteigert. Dabei liegen Männer, Internetnutzer aus Ost-Deutschland und jung Nutzer ganz klar vorn bei der Nutzung der Internet-Auktionen. ...weiter
Facebooks „Like-Button“ erhöht Kundenkontakt für Online-Händler
Facebooks „Like-Button“ bringt den Betreibern von Online-Shops eine Steigerung des Kundenkontakts um das Ein- bis Fünffache. Für Facebook selbst hat der „Like-Button“ den Vorteil, dass er neue Mitglieder bringt. Allerdings muss sich noch herausstellen, ob mehr Internetverkehr auch mehr Umsätze für die Onlineshop-Betreiber bedeutet. ...weiter
Internet ist wichtigste Informationsquelle für Kaufentscheidungen
Das Internet ist die wichtigste Informationsquelle für Kaufentscheidungen. 79 Prozent der Internetnutzer informieren sich vor einem Kauf im Internet. 68 Prozent hingegen informieren sich im Laden und kaufen dann online. Bei der Kaufentscheidung verlassen sich die Internetnutzer auf die Erfahrungen anderer Kunden. ...weiter
Online-Shops: Bestellung stellt noch keinen Kaufvertrag dar
Die Bestellung in Online-Shops ist noch kein Kaufvertrag. Vielmehr stellt die Bestellung das Angebot dar, das zum Abschluss eines Kaufvertrags notwendig ist. Die Bestellbestätigung des Online-Händlers muss noch nicht die Angebotsannahme sein, dies hängt von der Formulierung ab. Manche Online-Händler nehmen den Kaufvertrag erst beim Versand der Ware an. ...weiter
IT-Anbieter müssen SaaS auf Druck von Anwendern anbieten
Die Nachfrage nach SaaS steigt und wird weiter steigen, sodass IT-Anbieter von ihren Kunden und ihren Konkurrenten dazu getrieben werden, SaaS-Angebote in ihr Produktportfolio aufzunehmen. Die Anbieter erhoffen sich hiervon neue Kunden und sehen auch die laufenden Zahlungen anstelle einer einmaligen Nutzungsgebühr als positiv an. ...weiter
Kreditchancen für Unternehmerinnen im Internet besser als bei der Bank
Unternehmerinnen haben bei der Kreditvergabe im Internet bessere Chancen als bei der Bank. Während sie bei Banken meist geringere Kreditchancen haben und die Konditionen oft deutlich schlechter sind, haben Frauen bei Geschäftskrediten im Internet mindestens genauso gute Chancen wie Männer, eher sogar bessere. Allerdings sind zurzeit die meisten Internet-Kredite Konsumkredite und keine Geschäftskredite. ...weiter
Enterprise 2.0: Nutzung von Web 2.0 durch Unternehmen
Durch die zunehmende Beliebtheit von Web 2.0 stehen Unternehmen vor der Frage, ob auch sie Web 2.0 einsetzen wollen, sei es nur zu internen oder auch zu externen Zwecken. Zwar gibt es keine Web 2.0-Lösung, die alle Probleme der „herkömmlichen“ Kommunikationskanäle lösen kann, aber die Web 2.0-Anwendungen bieten Vorteile für Kommunikation und Wissensmanagement. Unternehmen müssen sich aber zunächst selbst einige Fragen zu Zielen und Strategien stellen, bevor sie sich für Web 2.0 entscheiden. ...weiter
HCM-Systeme zur Hebung des Y-Potenzials
Um dem Fachkräftemangel durch die in Rente gehenden Spezialisten und die steigende Fluktuation bei jungen Mitarbeitern vorzubeugen, setzen Unternehmen zunehmen Human-Capital-Management-Systeme ein. Mit diesen Systemen lassen sich mögliche Nachfolger anhand ihrer Qualifikation bestimmen, aber auch deren Wissenslücken und wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, wenn er keine Weiterqualifizierung angeboten bekommt. ...weiter
Tipps zum Schutz gegen Kostenfallen im Internet
Da Betrüger immer wieder versuchen, Internetnutzern als Gratis-Inhalte getarnte, kostenpflichtige Abos unterzuschieben, hat der BITKOM Tipps veröffentlicht, mit denen Internetnutzer die Kostenfalle vermeiden oder auf unberechtigte Zahlungsaufforderungen reagieren. ...weiter
Mobiles Internet erreicht Durchbruch auf Massenmarkt
Das mobile Internet hat den Durchbruch auf den Massenmarkt geschafft. Zehn Millionen Deutsche nutzen das mobile Internet bereits, zur Nutzung von Websites, E-Mails oder Apps. Diese Entwicklung ist vor allem der steigenden Verbreitung von Smartphones zu verdanken. Gerade die Jüngeren nutzen das mobile Internet, ein Viertel der 14- bis 29-Jährigen surfen Websites an, schreiben E-Mails oder nutzen Apps mobil. ...weiter
Kundenservice und Dialogorientierung von Unternehmen im Social Web bemängelt
Kunden, die über Social Networks mit Unternehmen kommunizieren sind in der Regel unzufrieden, weil es an Dialogorientierung und Service fehlt. Oft gehen die Unternehmen nicht auf die Kundenbelange ein oder geben unzureichende Antworten. Es fehlt den Unternehmen am Verständnis, dass die Kommunikation im Social Web moderiert und begleitet werden muss. ...weiter
Social Media-Angebote der deutschen Verwaltungen stark ausbaufähig
Social Media-Angebote können die Bürgerbeteiligung und die Servicequalität deutscher Behörden verbessern, da sind sich die Mitarbeiter deutscher öffentlicher Verwaltungen einig. Allerdings fehlt es massiv an entsprechenden Online-Angeboten von Behörden. Diese werden nun langsam ausgebaut, damit die Entscheidungsprozesse transparenter werden und die Bürger nicht mehr das Gefühl haben, nicht mitreden zu können. Als besonders erfolgreiches Beispiel sind die skandinavischen Länder zu nennen. ...weiter
Zahl der M&A-Deals dank Schwellenländern gestiegen
Der M&A-Markt kommt langsam wieder in Schwung. Im ersten Halbjahr 2010 ist die Zahl der M&A-Deals um knapp 23 Prozent gestiegen. Zwar ist die Zahl der M&A-Deals aus Industrienationen heraus höher, dafür haben die Schwellenländer die Zahl der M&A-Deals verglichen mit dem Vorjahreszeitraum stärker erhöht. ...weiter
BGH: Telefonakquise kann in bestimmten Fällen zulässig sein, E-Mail-Werbung aber nicht
Während E-Mail-Werbung immer unzulässig ist sofern keine Einwilligung des Adressaten vorliegt, kann Telefonwerbung in bestimmten Fällen zulässig sein. Bei der Telefonwerbung muss eine mutmaßliche Einwilligung des Angerufenen vorliegen, d. h. man muss aufgrund konkreter tatsächlicher Umstände ein Interesse beim Angerufenen vermuten können. Der Werbende muss annehmen können, dass sein Anruf wohlwollend aufgenommen, wenn nicht sogar erwartet wird. ...weiter
E-Books wandeln sich langsam zum Bestseller
E-Books wandeln sich langsam zu Bestsellern. Der Umsatz mit belletristischen E-Books wird aber erst im Jahr 2015 bei über 350 Millionen Euro liegen. Für diese langsame Entwicklung gibt es mehrere Faktoren. Zum einen sind E-Books vielen Konsumenten gar kein Begriff. Außerdem ziehen die meisten Leser noch gedruckte Bücher vor. Und zum anderen sind E-Reader noch zu teuer, ganz abgesehen von den E-Books selbst. Und auch das Angebot an E-Books ist noch ausbaufähig. ...weiter
Online-Controlling bei Medienunternehmen ist optimierungsbedürftig
Das Online-Controlling ist in vielen Medienunternehmen ist optimierungsbedürftig. Die Online-Anbieter stehen vor der Herausforderung, ihre Kennzahlen zu überdenken. Dabei stehen sie vor vier Herausforderungen: Sie müssen die Besonderheiten der verschiedenen Geschäftsmodelle berücksichtigen, die müssen alle wesentlichen strategischen Erfolgsfaktoren der einzelnen Online-Geschäfte abdecken, sie müssen die Controlling-Inhalte ausgewogen zusammenstellen und die müssen Rahmenbedingungen für das Controlling schaffen. ...weiter
Social Media: Zehn Fehler beim Einsatz
Der Einsatz von Social Media stellt Unternehmen immer wieder vor Probleme, sie machen viele Fehler. Zehn typische Fehler hat die Social-Media-Expertin Claudia Hilker in einem Buch zusammengestellt. Darunter sind z. B. Unentschlossenheit, fehlendes Know-how, falsche Verantwortliche, zu wenig aktuelle Inhalte, Ängstlichkeit, Geiz, Werbung in eigener Sache und Ungeduld. ...weiter
Internetnutzung: Deutsche User surfen durchschnittlich 135 Minuten pro Tag
Deutsche User verbringen im Durchschnitt 135 Prozent täglich im Internet. Dabei verlängert sich die Nutzungszeit je höher der formale Bildungsabschluss des Internetnutzers ist. Bei den Altersgruppen gibt es ebenfalls große Unterschiede, während bei den Usern unter 30 Jahren 60 Prozent mindestens zwei Stunden am Tag online sind, sind es bei den Senioren über 65 nur acht Prozent. ...weiter
Starker Nachholbedarf an Kombination von E-Mail mit Mobile Marketing und Social Web
Die Kombination von E-Mails mit Mobile Marketing und Social Web ist bei den deutschen E-Mail-Marketern eher die Ausnahme denn die Regel. Sie sind noch mit der Erfüllung der Grundlagen beschäftigt, sprich der Personalisierung von Inhalten, Analyse der Kennzahlen und Optimierung der Zustellung. Dabei gibt es bereits entsprechende Tools, die bei der Kombination helfen. Ebenso ist das Thema Mobile Marketing für die meisten Unternehmen noch kein Thema. ...weiter
Download mobiler Apps in Deutschland für 2010 auf 755 Millionen geschätzt
Der Download mobiler Apps soll im Jahr 2010 auf 755 Millionen steigen. Das ist ein Plus von 78 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Der App-Markt stellt für die Software-Branche ein ganz neues Segment dar, das abgesehen von den Umsätzen durch den Verkauf von Apps auch Umsatzpotenzial durch Werbung innerhalb der Anwendungen bietet. Der Erfolg der Apps wird vor allem durch die steigende Verbreitung von Smartphones begünstigt. ...weiter
Markt für Outsourcing: Umsätze steigen in 2010 um 5 Prozent
Der deutsche Outsourcing-Markt wächst wieder stark an, die Umsätze sollen in 2010 um fünf Prozent steigen. Vor allem in der Industrie ist Outsourcing stark verbreitet, das stärkste Wachstum beim Outsourcing-Volumen kommt aber von den Energieversorgern. Die Treiber für Outsourcing sind derzeit Application Management und Cloud Computing. ...weiter
Nachfrage nach E-Books steigt dank steigender Zahl von Lesegeräten
Die Nachfrage nach E-Books steigt. In diesem Jahr denken drei Millionen Deutsche darüber nach, sich ein E-Book zuzulegen. Diese erleichtern die wissenschaftliche Arbeit, sind komfortabel und bieten weitere Möglichkeiten, z. B. die Textdarstellung in Großschrift. Nach Fachliteratur, Sachbüchern und Infotainment steigt nun auch das Interesse an Belletristik in digitaler Form, was vor allem an der steigenden Zahl an Lesegeräten liegt. ...weiter
Änderungen im IT Service Management wegen stärkerer Cloud-Nutzung erwartet
Eine wachsende Nutzung von Cloud-Trends wird nach Meinung der IT-Manager große Auswirkungen auf das IT Service Management haben. Die am ehesten erwartete Konsequenz hierbei ist ein systematischer und transparenter Umgang mit Service Levels gefolgt von einer stärkeren Standardisierung der IT-Prozesse sowie einer stärkeren Automatisierung der IT-Prozesse. Allerdings fühlen sich nur wenige Unternehmen bereit für die Cloud-Zukunft, der Großteil hat noch gar keine Schritte diesbezüglich eingeleitet. ...weiter
Basel III wichtig für Stabilisierung der Finanzmärkte
Die neuen Regeln von Basel III sind nach Meinung des Bankenverbandes wichtig für die Stabilisierung der Finanzmärkte und die Reduzierung des Risikos neuer Krisen. Allerdings stellt die Umsetzung der neuen Regelungen die Banken vor große Herausforderungen. Damit die Regeln von Basel III voll wirksam sein können, sollten sie in allen Ländern gleichzeitig eingeführt werden. ...weiter
Internet wird von 91 Prozent aller Jugendlichen ab 14 Jahren genutzt
91 Prozent aller Jugendlichen ab 14 Jahren und über 70 Prozent aller Kinder zwischen sieben und zehn Jahren nutzen das Internet. Aber auch wenn das Internet zum täglichen Leben dazu gehört, sollten Eltern auf die altersgerechte Nutzung des Internets achten. Insbesondere der Schutz der Kinder vor den Gefahren des Internets sollte sichergestellt sein. ...weiter
M-Commerce: Online-Händler müssen Strategien anpassen
Online-Händler müssen ihre MCommerce-Strategien anpassen, wenn sie erfolgreich den Mobilkanal für E-Commerce nutzen wollen. Dies geht aus einer Studie hervor, die sich mit dem mobilen Kaufverhalten der Deutschen befasst hat. Allerdings sind die Ergebnisse dieser Studie zu relativieren, da hierfür User befragt wurden, die die höchste Affinität gegenüber Payment-, Smartphone- und Online-Themen aufweisen. ...weiter
Markenkommunikation im Internet gewinnt an Bedeutung
Die Markenkommunikation im Internet wird in den nächsten fünf Jahren stark zunehmen. Schon jetzt nutzen die Werbungstreibenden im Bereich „Fast Moving Consumer Goods“ das Internet verstärkt zur Markenbildung. Durch Behavioral Advertising ist sichergestellt, dass die Image- und Branding-Kampagnen die richtigen Zielgruppen erreicht. ...weiter
Mobile Werbung wird immer häufiger genutzt
Mobile Werbung wird zunehmend häufiger genutzt. Die Zahl der mobilen Display-Kampagnen ist im ersten Halbjahr 2010 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um mehr als 50 Prozent gestiegen. Auch die Anzahl der gebuchten Mobile-Angebote pro Kampagne ist gestiegen. Ganz vorn bei der Nutzung der mobilen Werbung liegen die Medien, die Telekommunikations- und die Automobilbranche. Die klassischen Branchen holen aber langsam auf. ...weiter
Wachstumsprognose des Online-Werbemarkt um fünf Prozent angehoben
Der deutsche Online-Werbemarkt soll im Jahr 2010 um 19 Prozent auf 5,1 Milliarden wachsen. Die Bruttowachstumsprognose wurde damit um vier Prozent nach oben korrigiert, auch das Nettowachstum soll zweistellig sein. Insbesondere die klassische Online Display-Werbung sorgt für das große Wachstum. ...weiter
BVDW veröffentlicht zur dmexco 2010 sechs neue Publikationen
Der BVDW bringt mehr Orientierung in die Internetwirtschaft. Zur dmexco 2010 veröffentlicht der Verband sechs neue Publikationen, nämlich den OVK Online-Report 2010/02, den MAC Mobile-Report 2010, den Mobile Kompass 2010/2011, den Social Media-Kompass 2010/2011, den Bewegtbild im Web-Kompass 2010/2011 und den Leitfaden Kooperatives Marketing – Erfolgreich mit Kunden zusammenarbeiten. ...weiter
Hightech-Exporte steigen stark an
Die Exporte von Hightech-Produkten aus Deutschland ist im ersten Halbjahr 2010 stark angestiegen. Das Export-Volumen soll bald wieder auf dem Niveau von vor der Krise liegen. Der größte Abnehmer deutscher Hightech-Produkte ist Großbritannien. Auch die Importe von Hightech-Produkten sind stark gestiegen. Der größte Lieferant ist China. ...weiter
IASB entwickelt Schulungsunterlagen für IFRS for SMEs
Der IASB entwickelt zurzeit Schulungsunterlagen für den IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen. Es soll Schulungsmaterial für jeden der 35 Abschnitte des IFRS für SMEs geben. Das Ziel ist die Unterstützung der Unternehmen und Prüfer bei der Anwendung der IFRS für SMEs und dem Erlernen der Normen. ...weiter
Studie: Kein Zusammenhang zwischen Website-Ladezeiten und Sichtbarkeitsindex
Zwischen der Ladezeit einer Website und ihrer Sichtbarkeit bei Google besteht ein nur verschwindend geringer Zusammenhang. Das ist das Ergebnis einer Studie, bei die Websites von 365 Hochschulen in Deutschland dahingehend untersucht wurden, ob eine schnellere Auslieferung der Websites einen positiven Einfluss auf die Positionierung hat. ...weiter
Software-Entwicklung steht vor Umbruch in Richtung Industrialisierung
Die Software-Entwicklung in Deutschland steht vor einem Umbruch in Richtung Industrialisierung. Während in der Industrie die Fertigung dank Standardisierung, Modularisierung und Automatisierung sehr effizient ist, wurde die Entwicklung von IT-Systemen eher als kreativer Akt gesehen. Dies ändert sich nun, weil die Ansprüche der Kunden an Schnelligkeit, Qualität und Preise sowie der globale Wettbewerbsdruck die Software-Entwickler zu mehr Effizienz und Produktivität zwingen. ...weiter
Basel III: Banken müssen Eigenkapital erhöhen
Durch Basel III sind die Banken gezwungen, ihr Eigenkapital zu erhöhen. Zusätzlich sollen die Banken einen Kapitalpuffer anlegen. Das Ziel ist, dass die Banken sich im Fall einer Krise selbst stabilisieren und retten können. Dazu soll die Kernkapitalquote auf sechs Prozent und das Ergänzungskapital auf zwei Prozent erhöht werden. Durch lange Übergangsfristen soll sichergestellt werden, dass es keine Probleme bei der Kreditvergabe gibt. ...weiter
E-Magazines zu gleichen Preisen wie Printmagazine angeboten
E-Magazines werden meist zum gleichen Preis angeboten wie ihre Print-Version. Nur jedes vierte E-Magazine im Abonnement ist günstiger als die Print-Version, dann aber im Schnitt um 30 Prozent. Jedes dritte E-Magazine als Einzelheft ist um etwas mehr als 20 Prozent günstiger. Insgesamt müssen die Verlage noch an der Vermarktung ihrer E-Magazines arbeiten. ...weiter
Social Media als Servicekanal im CRM wird immer bedeutender
Social Media wird in Zukunft zu einem wichtigen Servicekanal im Customer Relationship Management. Mit der Nutzung von Social Media zur Kundenkommunikation geben Unternehmen den Kunden die Möglichkeit, autonom zu entscheiden, wann und wie sie in Interaktion mit einem Unternehmen treten und sich an der Produkt- und Serviceentwicklung zu beteiligen. ...weiter
Strategische Netzpolitik für Bilder- und Geodienste im Internet erforderlich
Einzelfallgesetze für jeden neuen Internet Bilder- und Geodienst sind nach Meinung des BITKOM wenig zielführend, stattdessen wird eine strategische Netzpolitik nötig. Zunächst muss festgestellt werden, inwieweit es konkreten Bedarf an neuen Gesetzen gibt, dann müssen die unterschiedlichen Interessen der betroffenen Parteien in Einklang gebracht werden und erst dann können Gesetze entworfen werden. ...weiter
Conversion Rate 2: Kaufprozesse werden oft bei Produktauswahl abgebrochen
Die Conversion Rate ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für Online-Shops. Die Conversion Rate 2 bezeichnet die Abbruchrate von Online-Kunden mit Kaufabsicht. Diese ist zwar wesentlich höher als die allgemeine Conversion Rate, trotzdem sollten Online-Shops wissen, warum ihre Kunden den Kaufprozess abbrechen. ...weiter
Social Media-Aktivitäten in Unternehmen werden zunehmen
Die Social Media-Aktivitäten in Unternehmen werden zunehmen, davon geht der Großteil der ITler laut einer Umfrage aus. Das Besondere an der Umfrage war, dass nur ITler befragt wurden, die sich bereits mit Social Media auseinandersetzen, also Twitter, Facebook und / oder Xing nutzen. ...weiter
Digitales Marketing gewinnt in deutschsprachigen Ländern an Bedeutung
Das digitale Marketing gewinnt in deutschsprachigen Ländern zunehmend an Bedeutung. Die Investitionen in diesen Bereich sollen im nächsten Jahr steigen. Insbesondere in die Bereiche Social Media Marketing, Mobile Advertising und mobile Applikationen wird mehr investiert, wobei Unternehmen, die ihre Budgets konstant halten, die Investitionen in Bannerwerbung zugunsten der digitalen Kanäle umschichten werden. ...weiter
Social Media Guidelines für die Orientierung im Web 2.0
Social Media stellen für Unternehmen und die Mitarbeiter große Chancen aber auch Risiken dar. Denn selbst wenn ein Unternehmen selbst nicht aktiv ist, sind es die Mitarbeiter privat schon lange und werden dann auch oft als Mitarbeiter eines Unternehmens wahrgenommen. Damit die Kommunikation der Mitarbeiter in sozialen Medien nicht sowohl für das Unternehmen als auch für den Mitarbeiter desaströs endet, sollten Unternehmen mithilfe von Social Media Guidelines Orientierung geben. ...weiter
Handy-Apps in Deutschland weit verbreitet
Zehn Millionen Deutsche haben bereits Apps auf ihrem Smartphone. Im Schnitt verfügt ein Smartphone-Besitzer über 19 Apps. Allerdings ist der Informationsbedarf zu Apps noch hoch, z. T. wissen die Handynutzer nicht einmal, ob ihr Handy Apps nutzen kann oder nicht. Die Männer liegen bei der App-Nutzung vorn, 25 Apps haben sie im Schnitt auf ihrem Smartphone. ...weiter
Personalpolitik von Familienunternehmen führt zu mehr Mitarbeiterengagement
Die Personalpolitik von Familienunternehmen ist gegenüber der von börsennotierten Unternehmen nachhaltiger und werteorientierter. Da die Mitarbeiter loyaler und motivierter sind, steigt auch ihr Engagement und die Produktivität des Unternehmens wird ebenfalls höher. ...weiter
Bezahlsystem hat Einfluss auf den Umsatz von Online-Shops
Mit dem richtigen Bezahlsystem können Online-Shops ihre Conversion Rate und somit ihren Umsatz steigern. Bei der Auswahl des richtigen Bezahlsystems hilft der Leitfaden „Online-Payment und Forderungsmanagement – Aktuelle Entwicklungen und Trends“ des BVDW. ...weiter
Imagewerbung ist für Unternehmen wieder wichtiger geworden
Die Image- und Markenkommunikation steht für viele Unternehmen nach der Krise wieder im Fokus. So erhöhen in vielen Branchen die Unternehmen ihren Bruttowerbedruck in Firmen- und Imagewerbung, um ihre Position am Markt auf- und auszubauen. Am deutlichsten wird dies in der Kfz- und Finanzbranche, aber auch im Dienstleistungssektor. ...weiter
Unternehmen wollen Budgets für Social Media-Aktivitäten steigern
Viele Unternehmen wollen aufgrund der wachsenden Bedeutung von Social Media für die Unternehmenskommunikation die Budgets für Social Media erhöhen. Corporate Blogs werden bereits von einigen Unternehmen genutzt, allerdings unterhält der Großteil der Unternehmen noch kein Blog. Die Nutzung von Business Netzwerken geschieht eher auf individueller Ebene denn auf Unternehmensebene, denn nur wenige Unternehmen haben ein Profil in großen Netzwerken, während dies auf die Mitarbeiter zutrifft. ...weiter
Social Software zunehmend von Dienstleistern der Informationswirtschaft genutzt
Der Anteil der Dienstleister der Informationsgesellschaft, die Social Software nutzen, ist von März 2009 bis Juni 2010 um acht Prozent gestiegen. Zwar haben sowohl im Bereich IKT-Dienstleister als auch im Bereich wissensintensive Dienstleister die Nutzer von Social Software ihren Anteil um acht Prozent steigern können, allerdings ist der Gesamtanteil der IKT-Dienstleister größer. ...weiter
EU übernimmt IFRIC 19 und Änderungen an IFRS1
Die Europäische Union hat mit dem Amtsblatt vom 24.07.2010 den internationalen Rechnungslegungsstandard IFRIC 19 Tilgung finanzieller Verbindlichkeiten durch Eigenkapitalinstrumente und die Änderung an IFRS1 Erstmalige Anwendung der IFRSs übernommen. ...weiter
Mittelstand nutzt Cloud Computing zur Verbesserung der internen Liquidität
Mittelständische Unternehmen greifen aufgrund der aktuellen Liquiditätsklemme auf Cloud Computing-Lösungen wie IT-as-a-Service zurück, um ihre Fixkosten und Überkapazitäten im Bereich IT zu reduzieren. 70 Prozent des IT-Budgets entfallen auf das Management und die Wartung der IT-Infrastruktur, ein enormes Liquiditätspotential, das durch die Umstellung auf On-Demand-Software realisiert werden kann. ...weiter
Social Media Marketing: BVDW gibt Tipps für den Einstieg
Social Media Marketing wird jetzt durch einen Leitfaden mit zehn Tipps von BVDW vereinfacht. In den Social Media Marketing-Leitfaden werden alle Themen von der Planungsphase und der Zielgruppenanalyse über Kampagnenformate bis zur Erfolgsmessung und Auswertung behandelt. ...weiter
Business Intelligence: Nachfrage im Mittelstand steigt
Business Intelligence-Lösungen werden auch für den Mittelstand immer interessanter. Vor allem Funktionen für Reports, Analysen und Budgetierung sind wichtig. Zusätzlich fordert der Mittelstand bei Business Intelligence-Lösungen eine kurze Einführungszeit, ein einfaches Preismodell und keine Notwendigkeit zur Aneignung speziellen IT-Know-hows. ...weiter
Anstieg der globalen Werbeausgaben im ersten Quartal 2010 um 12,5 Prozent
Die Werbeausgaben sind auf der ganzen Welt im ersten Quartal 2010 angestiegen. Das größte Wachstum gab es in Lateinamerika. Zwar gibt das Wachstum Hoffnung, allerdings sind die Zahlen mit Vorsicht zu genießen, da die Höhe des Wachstums durch die schwache Leistung des ersten Quartals 2009 bedingt ist. ...weiter
SaaS: IT-Unternehmen sind gezwungen, SaaS-Lösungen anzubieten
Cloud Computing wie SaaS-Dienste werden in Zukunft stärker nachgefragt werden. Deshalb bietet der Großteil der IT-Anbieter bereits SaaS an oder plant dies für die Zukunft. Die Treiber hierfür sind die Kunden, deren Nachfrage steigen soll, und die Anbieter, die SaaS-Angebote entsprechend verstärkt einführen werden. Die größten Herausforderungen sehen die IT-Anbieter darin, die Kunden von der Datensicherheit zu überzeugen und genügend Anwender für einen profitablen Betrieb von SaaS-Diensten zu finden. ...weiter
Internet dient zur Verbesserung der Bildung
Das Internet dient auch zur Verbesserung der Bildung. Dieser Meinung sind drei Viertel der deutschen Internetnutzer. Bei 62 Prozent wurde dank des Internets die Allgemeinbildung verbessert, bei 51 Prozent wurde die berufliche Bildung verbessert. Hier gibt es Unterschiede bei Männer und Frauen, Männer geben häufiger an, dass ihre Bildung durch das Internet verbessert wurde. Bei den verschiedenen Altersgruppen gibt es Unterschiede bei den Lerninteressen. Die jüngeren Nutzer verbessern eher ihre Allgemeinbildung, während für die älteren Nutzer ihre berufliche Weiterbildung im Fokus steht. ...weiter
Deutscher Bruttowerbemarkt verzeichnet Plus beim Werbedruck im ersten Halbjahr 2010
Der Werbedruck lag im ersten Halbjahr 2010 bei 11,5 Milliarden Euro. Das ist ein Plus von 9,4 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Damit entwickelt sich der Bruttowerbemarkt besser als zunächst erwartet. 2,6 Prozent des gesamten Bruttowerbedrucks entfallen dabei auf Werbung, die mit Fußball bzw. der Fußball-WM 2010 verbunden ist. Die Online-Dienstleister haben ihren Bruttowerbedruck am stärksten ausgebaut, während die Branchen Pkw, Versicherungen und Handelsorganisationen ihren Bruttowerbedruck am stärksten reduziert haben. Das Internet konnte seinen Bruttowerbeumsatz am stärksten steigern. Insgesamt können alle Werbemedien außer den Fachzeitschriften steigende Erlöse verzeichnen. ...weiter
Change Management: Unternehmen haben großen Nachholbedarf
Change Management soll Änderungsvorhaben zum Erfolg verhelfen, aber dessen Bedeutung wird in der Praxis unterschätzt. Neue Technologien, Prozesse und Anwendungen bringen aber nicht den gewünschten Nutzeneffekt, wenn die Mitarbeiter kein positives Verhältnis zu ihnen haben und sie nicht akzeptieren und verstehen. Change Management muss ein fester Bestandteil von Projektplanungen werden, scheitert aber oft an fünf Hindernissen. So fehlt die praktische Umsetzung des Change Management trotz theoretischer Planung. Die Methoden des Change Management sind unbekannt, es gibt kein Budget für Change Management. Da die Bedeutung unterschätzt wird, gibt es keine Meinungsbildner für Change Management und es fehlt an klaren Verantwortlichkeiten. Change Management wird oft auf den Projektleiter „abgeschoben“, betrifft aber viele Verantwortlichkeitskreise in einem Unternehmen. ...weiter
Mobiltelefone werden Standardgerät fürs Telefonieren
Der Mobilfunk boomt in Deutschland. Im letzten Jahr hat jeder Deutsche fast zweieinhalb Tage ohne Pause mit seinem Mobiltelefon telefoniert, die Zahl der Gesprächsminuten ist um 13 Prozent gestiegen. Auch in diesem Jahr soll sich das Wachstum dank Flatrates und Volumentarifen in einer ähnlichen Größenordnung bewegen. ...weiter
Unternehmen wollen SaaS-Investitionen erhöhen
SaaS ist nicht mehr der Neuling unter den Software-Bezugsmodellen, sondern wird von vielen Unternehmen schon jahrelang genutzt. Der Großteil der Unternehmen will in den nächsten Jahren seine Investitionen in SaaS erhöhen. SaaS-Lösungen werden vor allem in den Bereichen E-Mail und Finanz-Management sowie Sales Force Automation und Kundenservice genutzt. Allerdings ist SaaS nicht für alle Unternehmen die ideale Lösung, 16 Prozent der Unternehmen steigen bereits wieder von SaaS auf Inhouse-Software um. ...weiter
Online-Umsätze: Unternehmen erwarten Anstieg
Die Online-Händler sind, was die Zukunft angeht, durchaus optimistisch. So erwarten 60 Prozent, dass ihre Umsätze in den nächsten 12 Monaten teilweise sogar stark steigen werden. Allerdings sind sie mit ihren aktuell generierten Umsätzen zum Großteil nicht zufrieden. ...weiter
Kundentreue: Frauen legen mehr Wert auf persönliche Beziehungen
Kundentreue spielt sowohl bei Männern als auch für Frauen eine Rolle. Frauen sind nicht unbedingt die treueren Kunden, vielmehr ist ihre Kundentreue anders ausgerichtet. So sind Männer einem Unternehmen oder einer Marke treu, während die Frauen einem Individuum, wie etwa einem bestimmten Friseur oder anderem Dienstleister treu sind. Dieser Unterschied sollte beim Marketing Beachtung finden. ...weiter
BVDW hebt Nettowachstumsprognose für klassische Online-Werbung an
Das Nettowachstum der klassischen Online-Werbung soll in diesem Jahr bei acht bis neun Prozent liegen. Aufgrund der weichenden Zurückhaltung der werbungstreibenden Industrie hat der OVK im BVDW seine Nettoprognose für 2010 angehoben. ...weiter
Industrie setzt auf „hybride Produkte“, um Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten
Hybride Produkte, also Leistungsbündel, die Sach- und Dienstleistungen vereinen, sind auf dem Vormarsch, da die Industrie aufgrund steigender Konkurrenz und steten Neuentwicklungen innovative Konzepte benötigt. Das Ziel der hybriden Produkte ist die Reduzierung der Lebenszykluskosten eines Produktes. Ein Viertel der deutschen Industriebetriebe nimmt hybride Produkte in Anspruch, da sich mit dieser die Lebenszykluskosten von Maschinen und Anlagen verringern lassen. Diese übersteigen die Anschaffungskosten oft um ein Vielfaches. Vor allem Betriebe, die eine Lebenszykluskostenberechnung durchführen, nutzen hybride Produkte. Allerdings werden Verfahren zur Lebenszykluskostenberechnung noch eher zurückhaltend genutzt. Dies kann sich aber in Zukunft ändern, auch aufgrund der steigenden Material- und Energiepreise. ...weiter
Googles Browser Chrome hat mehr Nutzer als Apples Safari
Chrome, der Browser von Google, hat es geschafft, innerhalb von zwei Jahren einen Marktanteil von fast zehn Prozent in den USA zu erreichen. Damit hat Chrome den Browser Safari von Apple überholt und liegt auf Platz 3 hinter Firefox und Internet Explorer. Marktführer ist nach wie vor Microsoft mit dem Internet Explorer, sowohl in den USA als auch weltweit betrachtet. ...weiter
Internet ist wichtiger für Informationssuche vor Kauf und Kauf als Prospekte
Das Internet spielt bei der Recherche vor einem Kauf und dem Kauf selbst eine größere Rolle als Prospekte und Kataloge. Mode, Möbel, Handwerkerbedarf und sogar Lebensmittel werden online gekauft. Oft ist das Internet der Kaufauslöser, die Quellen unterscheiden sich aber von Branche zu Branche. Beliebt sind Suchmaschinen, Preisvergleichs-Portale, Shopping-Sites und Hersteller-Präsenzen. ...weiter
CIOs sehen sich als Prozessgestalter, nicht nur als technische Umsetzer
ERP und Prozessoptimierung sowie -harmonisierung gehören zu den wichtigsten Themen für CIOs im Jahr 2010. Eher zurückhaltend sind die CIOs hingegen gegenüber dem Thema IT-Trends. Diese Prioritätenverteilung zeigt sich auch bei den geplanten Investitionen, allerdings nicht in der Verteilung der Arbeitszeit. Der größte Teil der Zeit wird in IT-Projekte investiert. Außerdem gibt es eine große Diskrepanz zwischen dem Selbstverständnis der IT als Prozessgestalter und dem Bild der Business-Seite, denn nur selten fragen die Fachbereiche nach Verbesserungen der Geschäftsprozesse. ...weiter
Cloud Computing und SaaS werden in Unternehmens-IT vorherrschen
Bis 2014 soll Cloud Computing zum integralen Bestandteil der Unternehmens-IT werden. Da die Cloud-Lösungen besser, schneller und günstiger sind, profitieren gerade mittelständische Unternehmen von ihrem Einsatz. Die Cloud-Softwareanbieter wachsen schneller als die klassischen Softwareanbieter. Die Master Brands und On-Premise-Marktführer gehen nun auch in Richtung Cloud Computing. Gerade für sie wird die Cloud-Variante Platform-as-a-Service (PaaS) zur Wettbewerbsarena. Die Anwender sind sehr zufrieden mit den Leistungen ihrer Cloud-Anbieter, sehen aber in manchen Bereichen noch Verbesserungsbedarf. ...weiter
WebTV von knapp der Hälfte der Internetnutzer gesehen
Knapp die Hälfte der deutschen Internetnutzer nutzt WebTV und sieht Videos oder Fernsehserien im Internet an. Der Vorteil am Internetangebot ist, dass das Angebot im Internet größer ist als im Fernsehen und man die Angebote oft überall und jederzeit nutzen kann. Der typische WebTV-Nutzer ist jung, männlich und höher gebildet. ...weiter
Preisangabeverordnung gilt auch bei E-Mail-Newslettern – Preise müssen angegeben werden
Die Preisangabeverordnung gilt auch bei Newslettern, die mit Preisen werben. Bei der Angabe der Preise für Endverbraucher müssen Anbieter darauf achten, dass es sich um Endpreise handelt, also der Gesamtpreis plus Steuern und sonstigen Preisbestandteilen. Wenn die Nutzung des beworbenen Produkts weitere Leistungen voraussetzt, für die weitere Kosten anfallen, so ist in der Werbung darauf hinzuweisen. Hingegen muss der Preis für zusätzliche Produkte, die nicht notwendigerweise mitgekauft werden müssen, nicht angegeben werden. ...weiter
Nutzung des Mobiltelefons zum Einkaufen und Bezahlen etabliert sich in Deutschland
Die Nutzung von Mobiltelefonen um einzukaufen und zu bezahlen etabliert sich in Deutschland. Schon 13 Prozent der Handynutzer führen mobile Transaktionen aus, vor allem in der Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen. Derzeit werden vor allem Inhalte wie Musik und Apps mobil eingekauft, aber der Anteil an nicht digitalen Produkten steigt. Ausschlaggebend für den Kauf ist die schnelle und einfache Abwicklung der Bestellung, weshalb einige Online-Shops noch an ihrem Zuschnitt auf die mobile Nutzung arbeiten müssen. ...weiter
Web 2.0 spielt für IT-Manager im Mittelstand kaum eine Rolle
Web 2.0 spielt für den deutschen Mittelstand und insbesondere für die IT-Verantwortlichen keine große Rolle. Nur 25 Prozent der in einer Umfrage befragten Geschäftsführer und IT-Verantwortlichen nutzen Web 2.0 selbst oder verfolgen es, nur acht Prozent davon sind IT-Verantwortliche. Es hat sich aber auch gezeigt, dass die Nutzung von Web 2.0 die Nutzung von Print-Medien nicht ausschließt, 60 Prozent der Nutzer von Social Media lesen pro Woche mindestens eine IT-Zeitschrift. ...weiter
Seiten: << < 3 4 5 6 7 8 9 10 11 > >>

© 1998 - 2013 mediavalley