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Deutsche Smartphone-Nutzer sind immer und überall online
Deutsche Smartphone-Nutzer sind im Prinzip immer und überall online, sei es zuhause, in öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Einkauf, am Arbeitsplatz, in der Natur und sogar beim Sport und im Kino. Für Unternehmen, Behörden und Institutionen bedeutet das, das sie eine mobil optimierte Präsenz, eine gute Erreichbarkeit im Mobile Internet und die Integration mobiler Endgeräte in Kommunikation und Vertrieb sicherstellen müssen, um ihre Zielgruppen erreichen zu können. ...weiter
Fast ein Fünftel der deutschen Unternehmen haben keine Homepage
18 Prozent der deutschen Unternehmen haben keine eigene Homepage. Damit vertun sie ihre Chance, neue Kunden zu gewinnen, außerdem sind Unternehmen, die das Internet in ihre Geschäftsmodelle integriert haben, erfolgreicher. Gerade sehr kleine Unternehmen haben oft keine Website. ...weiter
Konzernzentralen in Europa wachsen und erledigen immer komplexere Aufgaben
Die Konzernzentralen globaler Unternehmen in Westeuropa wachsen weiter, außerdem wird ihre Rolle neu definiert. Die hohen Kosten, die der Unterhalt der Zentralen verursacht, lassen sich nur rechtfertigen, wenn die Zentralen einen Mehrwert bieten, was sich durch Erweiterung der Aufgaben erreichen lässt. ...weiter
Heimwerkerbedarf wird immer mehr im Internet gekauft
Heimwerker- und Gartenbedarf wird zunehmend nicht mehr im Baumarkt, sondern über das Internet gekauft. Viele Baumärkte haben bereits eigene Online-Shops, auf denen sie zusätzlich Tipps und Anleitungen, Video-Anleitungen oder sogar Foren anbieten. ...weiter
Bitcoins: Deutschen ist digitale Internetwährung größtenteils unbekannt
Die digitale Internetwährung Bitcoins ist in Deutschland noch weitestgehend unbekannt, allerdings haben schon mehr Männer als Frauen davon gehört. Trotz der Unbekanntheit gibt es aber rund 14 Millionen potenzielle Bitcoins-Zahler in Deutschland. ...weiter
Das World Wide Web feiert 20. Geburtstag
Das WWW feierte im April seinen 20. Geburtstag. In 2013 werden mehr als 2,7 Milliarden Menschen das Internet nutzen, der Großteil über das WWW. Fast 55 Millionen Deutsche nutzen das Internet, neun von zehn Internetnutzern shoppen online, acht von zehn teilen Inhalte im Web. ...weiter
Venture Capital: Mehr als die Hälfte des Kapitals fließt nach Berlin
Berlin ist die deutsche IT-Start-up-Metropole. Mehr als die Hälfte des Venture Capitals für IT- und Internet-Start-ups floss nach Berlin, mehr 38 Euro pro Einwohner gingen an die IT-Start-ups. Allerdings ist das Wagniskapital, insbesondere das private, immer noch sehr gering, was sich nur durch eine Verbesserung der Rahmenbedingungen ändern ließe. ...weiter
Compliance: Unwissenheit bei KMU für Regeln und Gesetze
Compliance, also die systematische Ausrichtung eines Unternehmens an rechtliche Anforderungen, ist für Unternehmen sehr wichtig, denn ein Verstoß gegen geltende Gesetze kann nicht nur teuer, sondern sogar existenzbedrohend sein. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen haben hier Nachholbedarf, deshalb hat der BITKOM einen Leitfaden für Compliance in ITK-Unternehmen veröffentlicht. ...weiter
ELSTER: 12 Millionen Online-Einkommensteuererklärungen in 2012
In 2012 wurden 12 Millionen Steuererklärungen in elektronischer Form abgegeben. Das ist ein Plus von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Einerseits bietet ELSTER viele Vorteile, andererseits sind auch verschiedene Berufsgruppen zur elektronischen Abgabe ihrer Einkommensteuererklärung verpflichtet. ...weiter
97 Prozent der deutschen Internetnutzer nutzen die E-Mail
97 Prozent der deutschen Internetnutzer nutzen die E-Mail, 75 Prozent davon täglich. In den letzten vier Jahren ist der Anteil der Internetnutzer, die die E-Mail mindestens einmal pro Monat nutzen, um 25 Prozent gewachsen. ...weiter
Mobile Search wird immer wichtiger für das Online-Marketing
Mobile Search wird immer wichtiger für das Online-Marketing. Über Smartphones informieren sich Konsumenten in Suchmaschinen über ein Produkt, lesen die Bewertungen und vergleichen. Zudem können die Nutzer auch gleich herausfinden, wo sie das Produkt in ihrer Nähe kaufen können. ...weiter
Mobile Geräte gehören zum Alltag, mobile Sicherheit nicht
Mobile Geräte gehören für Arbeitnehmer zum Geschäftsalltag dazu. Allerdings fehlen in den Unternehmen die notwendigen Vorgaben und Maßnahmen, um die Sicherheit der Daten zu gewährleisten. ...weiter
KAGB: Einheitliches Regelwerk für Investmentfonds und Beteiligungsgesellschaften
Mit dem AIFM-Umsetzungsgesetz wird die europäische Richtlinie über Manager alternativer Investmentfonds in nationales Recht umgesetzt. So wird ein einheitliches Regelwerk für alle Investmentfonds und ihre Manager in Deutschland geschaffen und zugleich die Regulierung und Aufsicht von Beteiligungsgesellschaften und deren Managern umfassender. ...weiter
Adobe Digital Index-Report zeigt Entwicklung der mobilen Internet-Nutzung
Der Adobe Digital Index-Report zeigt die Entwicklung der mobilen Internet-Nutzung. Das iPhone ist weiterhin Spitzenreiter, es folgen Samsung, HTC und Sony Ericsson bzw. Motorola oder Blackberry. Die beliebtesten Smartphone-Betriebssysteme sind weiterhin iOS und Android, sie lassen den anderen Anbietern auch keinen Platz am Markt. ...weiter
Wirtschafts-Spin-offs schaffen mehr Arbeitsplätze als andere Gründungen
Bei Unternehmensgründungen aus der Wirtschaft (Wirtschafts-Spin-offs) liegt das Beschäftigungswachstum höher als bei anderen Gründungen in wissensintensiven Wirtschaftszweigen. Diese Form der Unternehmensgründung weist allerdings auch einen kostenbedingten Nachteil auf. ...weiter
Internetnutzer betätigen sich immer öfter als Online-Händler
Das Verkaufen oder Versteigern von gebrauchten Gegenständen durch Internetnutzer ist ein neuer Trend, dem vor allem die 30- bis 49-Jährigen folgen. Verkauft werden vor allem Medien, aber auch Elektronik und Kleidung. Ebenfalls im Trend liegt das Ersteigern im Internet. ...weiter
Informationswirtschaft: Gute konjunkturelle Stimmung im ersten Quartal 2013
Der Stimmungsindikator Informationswirtschaft zeigt, dass die konjunkturelle Stimmung in diesem Segment sich im ersten Quartal 2013 gegenüber dem Vorquartal gebessert hat. Das Plus ist vor allem der viel optimistischeren Einschätzung der künftigen Geschäftsentwicklung zu verdanken. ...weiter
Wertschöpfungskette: Unternehmen müssen bessere Schutzmaßnahmen ergreifen
In vielen großen Unternehmen der EMEA-Region ist die Wertschöpfungskette nicht ausreichend vor unvorhergesehenen Ereignissen geschützt, die die Wertschöpfungskette stören. Das führt zu hohen Verlusten. Aufgrund der Bedeutung der Wertschöpfungskette sollten Unternehmen schnellstens Abhilfe schaffen. ...weiter
Lebensmitteleinzelhandel: Zukunft wird schwierig für Großmärkte und Discounter
Der Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und der Schweiz wird bis 2025 starke Veränderungen erfahren. Während „Tante-Emma-Läden“ vor dem Comeback stehen, sind die Aussichten für großflächige Supermärkte und Discounter eher trüb. ...weiter
IT-Consulting & Softwaredevelopment - Unternehmen schieben Softwareupdates auf
Viele Unternehmen geraten bei der Aktualisierung Ihrer Firmen-Software in Verzug. Dies führt zu einer hohen Fehlerquote. Ein regelmäßiger Updateprozess dagegen senkt das Fehlerrisiko und den manuellen Aufwand. ...weiter
Wachstum und Handel: Hindernisse in Lieferketten abbauen statt Zölle abschaffen
Das globale Wachstum und der Handel ließen sich durch den Abbau von Hindernissen in Lieferketten viel stärker ankurbeln als durch die Abschaffung aller Zölle. Die Abschaffung der Hindernisse in Lieferketten würde nicht nur Kosten senken, sondern auch neue Arbeitsplätze schaffen. ...weiter
Internet Business & Marketing: Der Erfolgsfaktor Internet spielt eine immer größere Rolle bei Unternehmen
Das Internet ist ein immer wichtiger werdender Erfolgsfaktor und sollte von Unternehmen nicht unterschätzt werden. Internetaffine Unternehmen sehen positiver in die Zukunft und haben höhere Wachstumschancen im Gegensatz zu anderen Unternehmen. ...weiter
Online-Shops: BVDW veröffentlicht Checkliste für den Einsatz und den Betrieb
Die Investition in eine E-Commerce-Plattform muss gut vorbereitet und geplant werden, denn ein späterer Wechsel wäre mit hohem zeitlichen und monetären Aufwand verbunden. Bei der Auswahl des individuell richtigen Online-Shop-Systems hilft eine Checkliste von BVDW. ...weiter
Cloud-Computing – Starkes Wachstum im Bereich Software-as-a-Service im deutschen Mittelstand
Cloud-Computing ist in vielen Unternehmen im deutschen Mittelstand angekommen und wächst stetig. Die heutigen Zeiten und Gründe wie das vermehrte Datenaufkommen erfordern intelligente Lösungen wie Software-as-a-Service, Security-as-a-Service, Infrastruktur-as-a-Service und Plattform-as-a-Service. ...weiter
Online-Shopping: Shopping-Clubs helfen beim Sparen beim Einkauf von Markenware
Online-Shopping-Clubs wie z. B. brands4friends oder Zalando Lounge helfen Verbrauchern, beim Einkauf von Markenware zu sparen. Bei Verkaufsaktionen können sie bis zu 80 Prozent der UVP des Verbrauchers Preisnachlass erhalten, allerdings ist der in Bezug auf Rabatte kaum aussagekräftig, sodass Verbraucher weiterhin Preise vergleichen sollten. ...weiter
EU übernimmt Änderungen an IFRS 10, IFRS 11 und IFRS 12
Die EU hat Änderungen an IFRS 10 Konzernabschlüsse, IFRS 11 Gemeinsame Vereinbarungen und IFRS 12 Angaben zu Anteilen an anderen Unternehmen übernommen. ...weiter
Top-Level-Domain .eu hat sich bei Unternehmen etabliert
Die Top-Level-Domain .eu hat sich an ihrem siebten Geburtstag mit 3,74 Millionen Registrierungen bei Unternehmen etabliert. Die meisten .eu-Nutzer sind in der Geschäftswelt aktiv, ehrgeizig, technisch versiert und wollen expandieren. ...weiter
SEPA-Umstellung: Unternehmen droht die Zahlungsunfähigkeit
Die Umstellung auf SEPA steht vor der Tür. Viele Unternehmen sind darauf allerdings noch nicht vorbereitet, einige wissen nicht mal was SEPA genau zu bedeuten hat. Unternehmen sollten schnellstens Anfangen Ihre Zahlungen auf die neue Zahlungsmethode umzustellen, sonst droht Zahlungsunfähigkeit. ...weiter
BVDW-Leitfaden für Social Software-Nutzung in Unternehmen
Der BVDW hat einen Leitfaden zum Einsatz von Social Software in Unternehmen veröffentlicht. Die Nachfrage nach Social Software in Unternehmen steigt, mit dem Leitfaden erfahren Unternehmen, wie sie am besten strategisch an die Einführung von Social Software herangehen. ...weiter
Mobile Werbung: Wachstum um 70 Prozent in 2013
Mobile Wachstum wird für die werbungstreibende Industrie immer wichtiger. In 2013 sollen die Bruttowerbeausgaben verglichen mit dem Vorjahr um 70 Prozent auf 105 Millionen Euro steigen. Vor allem die Automobilbranche, die Telekommunikationsbranche und Dienstleistungen haben viel in Mobile Advertising investiert in 2012. ...weiter
Social Media steigert die Produktivität von Arbeitern anstatt sie zu behindern
Social Media unterstützt mit seiner Vielzahl an Kontaktmöglichkeiten Anwender bei der Arbeit anstatt sie zu behindern. Wichtig ist, dass sichergestellt ist, dass die Mitarbeiter nicht von den Informationen aus den verschiedenen Kanälen erschlagen werden, sondern Kontrolle über den Informationsfluss haben und sich selbst einteilen können, wann sie wie etwa auf Kontaktanfragen reagieren. ...weiter
Technologie- und Telekommunikationsbranche: Innovationstempo ist größtes Wachstumsrisiko
Für die globalen Technologie- und Telekommunikationsbranchen ist das schnelle Innovationstempo eines der größten Wachstumsrisiken. Zugleich ist Innovation aber auch der Schlüssel zum Unternehmenswachstum für die Technologieunternehmen. Die Wachstumsaussichten für 2013 sind bei beiden Branchen insgesamt positiv. ...weiter
Social Media: Hightech-Unternehmen wollen offenere Kommunikation
Social Media führen in Unternehmen zu einer offeneren Kommunikationskultur. Sie werden sowohl für die interne als auch die externe Kommunikation eingesetzt. Bei der breiten Einführung stehen allerdings viele Unternehmen vor einer großen Herausforderung, denn nicht nur in Marketing und Public Relations werden Social Media nutzbringend eingesetzt. ...weiter
Pricing Beratung gefragt - Mittelmäßiges Pricing in der B2B-Branche
In der B2B-Branche ist das Thema Pricing noch ausbaufähig. Ein Zehntel der Befragten stuften ihr eigenes Preismodell nur mittelmäßig ein. Zu diesem Thema fand eine Pricing-Beratung statt, die Manager und Entscheider über die größten Herausforderungen aufklärte und Workshops zum Thema Pricing anbot. ...weiter
IT-Servicemanagement: Business und IT verbinden
IT-Organisationen müssen sich zunehmend an die geschäftlichen Ziele und Anforderungen des Business anpassen, wobei die Umsetzungsgeschwindigkeit, Qualität, Kosteneffizienz, Flexibilität, Skalierung und Innovation bei IT-Services gesteigert werden soll. Der Schlüssel dazu ist ein prozessgestütztes IT-Servicemanagement. ...weiter
Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise – Basel III für eine strengere Regulierung der Kreditinstitute
Die Einführung von Basel III hat zum Ziel, das Finanzsystem zu verbessern und das Risiko weiterer Krisen zu minimieren. Trotzdem birgt dieses Konzept auch viele Herausforderungen, wie die neuen Vorschriften bei der Kreditvergabe. ...weiter
Apps: Download von mehr als 1,7 Milliarden Apps in 2012
Im Jahr 2012 wurden mehr als 1,7 Milliarden Apps heruntergeladen, was gegenüber dem Vorjahr ein Plus von rund 80 Prozent ist. Fast die Hälfte der Smartphone-Besitzer lädt nur kostenlose Apps herunter, die nicht unwesentlich zum Erfolg der Smartphones beigetragen haben. ...weiter
Finanzkrise – Sichere Entscheidungsfindung bei Spitzenmanagern
Deutsche Führungskräfte beweisen Gelassenheit in Krisensituationen. Sie sehen die aktuelle Finanzkrise als Chance für positive Veränderungen im Unternehmen und sind bereit Strategien zu entwickeln, um Produkte und Dienstleistungen Kundenwünschen anzupassen. ...weiter
Digital Commerce: BVDW veröffentlicht zehn Zukunfts-Thesen zum digitalen Wirtschaften
Der BVDW hat zehn Zukunfts-Thesen zum Thema Digital Commerce veröffentlicht. Obwohl der Umsatz von Digital Commerce in Deutschland pro Jahr fast 40 Milliarden Euro beträgt, muss noch an der öffentlichen Wahrnehmung von Digital Commerce gearbeitet werden. ...weiter
De-Mail-Showroom: Wichtige Dokumente rechtssicher per E-Mail verschicken
Die E-Mail stößt in der geschäftlichen Kommunikation beim Versand wichtiger und kritischer Dokumente an ihre rechtlichen Grenzen, die Rechtssicherheit der Dokumente ist nicht gegeben. Dank des De-Mail-Gesetzes können wichtige Dokumente nun auch über entsprechende Provider rechtssicher per E-Mail verschickt werden. ...weiter
Werbung: Unternehmen setzen eher auf Online-Kanäle als auf klassische Werbung
Die Studie „Online-Marketing-Trends 2013“ von Absolit Consulting zeigt, dass Unternehmen verstärkt auf Online-Kanäle und weniger auf klassische Werbung setzen. Zwischen B2B- und B2C-Marketingkanälen gibt es allerdings Unterschiede, Pressearbeit und Messen und Events sind eher im B2B-Bereich Thema, während Social Media eher im B2C-Bereich eine Rolle spielt. ...weiter
Unternehmensgründungen: Bei guter Konjunktur sinkt die Zahl der Gründungen
Während des Aufschwungs sinkt die Zahl der Unternehmensgründungen, wie eine Studie des DIW Berlin zeigt. Hingegen steigt die Zahl der Unternehmensgründungen in der Rezession, was beim Abbau von Arbeitslosigkeit hilft, weshalb die Bundesregierung die Förderprogramme wieder hochfahren sollte. ...weiter
„Integrated Industry“: Ist die digitale Vernetzung der deutschen Industrie sinnvoll?
„Integrated Industry“ ist die steigende digitale Vernetzung der Industrie. In diesem Zusammenhang stellen sich nicht nur Fragen nach den technischen Möglichkeiten, sondern auch nach der strategischen Relevanz und ob sich „Integrated Industry“ für die deutsche Industrie „lohnt“. Insgesamt ist die deutsche Industrie gut für „Integrated Industry“ aufgestellt, hat aber auch noch Nachholbedarf. ...weiter
Digitale Werbung hat  in der Marketingstrategie einen festen Platz
Digitale Werbung bzw. klassische Online-Werbung ist ein zunehmend fester Bestandteil der Marketingstrategie deutscher Unternehmen. Zusammen mit den Investitionen in digitale Werbung steigt auch der Anteil der Online-Werbung am Mediamix. ...weiter
Big Data auf Erfolgskurs in Europa
Das Datenaufkommen ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Somit werden Themen wie Big Data immer wichtiger für Unternehmen in ganz Europa. Eine aktuelle Umfrage zeigt Ergebnisse zu Sichtweisen von 270 Unternehmen in Bezug auf den Einsatz von Big Data und damit verbundene Kosten, Probleme und Vorteile. ...weiter
Display & Video Marketing - Jeder dritte deutsche Internetnutzer schaut Online-Videos
Zu Unterhaltungs- und Informationszwecken schauen deutsche Internetnutzer häufig online Videos, Filme und TV-Inhalte. Die aktuelle Umfrage des BVDW gibt Ausschluss darüber, welche Variante dabei die beliebteste ist, die Streaming-Dienste oder die Download-Angebote und welche Altersgruppen die Bewegbild-Angebote am häufigsten nutzt. ...weiter
Enterprise Content-Management-Systeme- Deutscher ECM-Markt wächst um 6,3 Prozent
Heutige Zeiten mit einem erhöhten Datenaufkommen lassen entsprechend intelligente Systeme zur Lösung wichtig werden. Das ist wohl der Grund für das stetige Wachstum des ECM-Marktes. ...weiter
Cloud Computing Markt - Starkes Wachstum in Deutschland
Einige Unternehmen sind skeptisch bei dem Einsatz von Cloud Computing, wer es allerdings testet macht überwiegend positive Erfahrungen. Der Hightech-Verband BITKOM stellt seine aktuellen Prognosen zur Nutzung und den Erwartungen an Cloud-Lösungen dar. ...weiter
Strategie- und Business Development – Evolution Cloud Computing
Der deutsche Markt für Cloud Computing hat sich weiterentwickelt. Die Anbieter der Cloud-Services richten sich bei ihren Angeboten immer mehr nach den Anforderungen ihrer Kunden. Dennoch gibt es viele Herausforderungen hinsichtlich des Datenschutzes, die die Anbieter meistern müssen. ...weiter
Marketing & Kommunikation – Kombination aus Online- & Mobile-Werbung am effektivsten
Die Studie des BVDW zeigt, die crossmediale Kombination von Online und Mobile Werbung ist die effektivste Werbewirkungsstrategie. Daher sollte kein werbetreibendes Unternehmen auf dieses Duo verzichten. ...weiter
Industrie 4.0 – Steuerung von Entwicklung & Produktion über das Internet
Die Industrie 4.0 wird für viele Veränderungen sorgen, die einige Herausforderungen mit sich bringen. Viele Unternehmen sind sich aber sicher, dass die deutsche Industrie für die 4. Revolution gewappnet ist, im internationalen Vergleich. ...weiter
Big Data Marketing: Sinnvolle Nutzung des immer größer werdenden Datenaufkommens
Daten sind für die Wirtschaft und die Lösung gesamtgesellschaftlicher Probleme immer wichtiger. Big Data hilft bei der sinnvollen und sicheren Nutzung der stetig wachsenden Datenmenge. Allerdings muss die Balance zwischen dem Schutz persönlicher Daten und dem gesamtgesellschaftlichen Nutzen beim Einsatz von Big Data gehalten werden. ...weiter
Bewegtbildwerbung - 240,2 Millionen Euro Investitionen in 2012
Der Markt für Bewegtbildwerbung ist in 2012 auf 240,2 Millionen Euro gewachsen. Gegenüber 2011 ist das ein Plus von 23 Prozent. Die Bewegtbildwerbung hat sich mittlerweile einen festen Platz in der Realisierung von Online-Kampagnen gesichert. ...weiter
Einkauf: Kunden wünschen sich Angebote, die ihre individuellen Bedürfnisse treffen
Unternehmen müssen Kundeninteressen und -bedürfnisse zielgenau identifizieren und ansprechen, um im Markt bestehen zu können. Dabei wünschen sich die Kunden, dass ihnen einerseits internationale Produktvielfalt unter Berücksichtigung kultureller Besonderheiten und Ansprüche geboten wird und andererseits das Angebot speziell auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist, kurz ein „Good for Me“-Einkaufserlebnis. ...weiter
Venture Capital: Hightech-Start-ups fehlt oft das Kapital für die Gründung
Start-ups aus der ITK-Branche haben in 2012 240,8 Millionen erhalten, 252 Unternehmen wurden damit finanziert. Die Zahl ist gegenüber dem Vorjahr um 5,8 Prozent gesunken. Damit die Gründer mit ihren Ideen nicht auswandern, müssen die Rahmenbedingungen für die Gründer und Venture Capital-Investoren verbessert werden. ...weiter
Bring Your Own Device (BYOD): Unternehmen fehlt oft Struktur bei Implementierung
Bring Your Own Device (BYOD) ist ein Trend, der mit unter den Begriff Shareconomy fällt. Vielen Unternehmen fehlt es allerdings bei der Implementierung privater mobiler Endgeräte in die Unternehmens-IT-Struktur an einem systematischen Ansatz, der im Idealfall aus vier Schritten bestehen würde: Zielfestlegung, Risikoevaluierung, Richtliniendefinition und Operationalisierung bzw. Implementierung. ...weiter
Shareconomy: Teilen von Inhalten, Erfahrungen und Gegenständen im Internet
Das Teilen von persönlichen Erfahrungen, digitalen Inhalten und Gegenständen aller Art über das Internet, auch als Shareconomy bekannt, führt zu einer Revolution in Wirtschaft und Gesellschaft. Gerade auf die Wirtschaft wirkt sich die Shareconomy auf vielfältige Weise aus, z. B. können Kunden und Interessierte sich besser an der Produktentwicklung beteiligen. Aber auch die Arbeitsergebnisse verbessern sich durch das Teilen von Erfahrungen und Informationen. ...weiter
Deutscher ITK-Markt: Wachstumsprognose von 1,4 % in 2013
Der deutsche ITK-Markt soll in 2013 um 1,4 Prozent auf 153 Milliarden Euro wachsen. Während die Umsätze bei Informationstechnik und Telekommunikation insgesamt betrachtet wachsen sollen, sind sie bei der Unterhaltungselektronik rückläufig. ...weiter
Kein Wachstum im 3D-Markt – Mangel an hochwertigen 3D-Inhalten
Dem 3D-Markt mangelt es an hochwertigen 3D-Kinofilmen, 3D-fähigen Geräten und 3D-Fernsehsendern. Damit die 3D-Branche wieder an Wachstum gewinnt sind diese drei Dinge eine notwendige Voraussetzung. ...weiter
Cloud Computing-Studie: Größte Herausforderungen sind Compliance und Datenschutz
Der deutsche Cloud Computing-Markt hat sich in den letzten Jahren gut weiterentwickelt. Die Nutzer erkennen zunehmend das Potenzial von Cloud Services und entwickeln Cloud-Strategien, die auch in die Gesamt-IT-Strategie übernommen werden. Die Anbieter gehen immer mehr auf die Kundenanforderungen ein, allerdings hapert es noch beim Datenschutz, der Informationssicherheit und der Compliance. ...weiter
Online-Werbemarkt: Wachstum auf über 6 Milliarden Euro in 2012
Der deutsche Online-Werbemarkt ist im Jahr 2012 auf 6,47 Milliarden Euro gewachsen. Der Anteil am Gesamt-Bruttowerbevolumen ist um 2,2 Prozent auf 21,8 Prozent gestiegen. Der größte Treiber ist die klassische Online-Werbung mit einem Wachstum von 15 Prozent auf 3,78 Milliarden Euro. ...weiter
IT-Strategie: 10 Punkte für den Erfolg
CIOs und IT-Leiter stehen vor großen Herausforderungen. Nach Meinung des COOs von Projectplace müssen die IT-Verantwortlichen vor allem umdenken, ihre neue Rolle akzeptieren und die treibende Kraft hinter „Social Business“ werden. ...weiter
Strategieberatung zum Innovationsmanagement: Mehr Profitabilität durch gutes Innovationsmanagement
Während sich die Innovationsleistung in den letzten drei Jahren deutlich verschlechtert hat, konnten die Top-Innovatoren trotzdem ihren EBIT um bis zu 13 Prozent über dem Durchschnitt steigern. Es zeigt sich, dass Best-Practice Managementansätze und das Erreichen einer hohen Innovationsleistung eng zusammenhängen. ...weiter
Business Development: Mangelnde Flexibilität der Arbeitsprozesse behindert Umsetzung neuer Geschäftsmodelle
Die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle, die notwendig ist, damit Unternehmen keine Wettbewerbsnachteile und Kundenverlust drohen, scheitert beim Großteil der deutschen Unternehmen am Mangel an Flexibilität bei den Arbeitsprozessen. Aber auch die Flexibilität der Strukturen des Unternehmens ist ausbaufähig und hemmt Innovationen. ...weiter
Cloud Computing Service: Beliebtheit Cloud Computing
Die Beliebtheit der Cloud-Computing-Nutzung steigt, vor allem in der ITK-Branche. Drei Viertel der Nutzer sind begeistert von den kostengünstigen Cloud-Lösungen. Viele Unternehmen haben jedoch Vorurteile und Bedenken bei dem Einsatz. ...weiter
Pricing & Kundenbindung: Treue Kunden können leicht Preisnachlässe aushandeln
Treue Kunden können beim Einkauf in ihrem Lieblingsgeschäft aufgrund ihrer Treue einen zusätzlichen Preisnachlass von bis zu fünf Prozent aushandeln, was der bisherigen Annahme widerspricht, dass treue Kunden auch höhere Preise zahlen bzw. dass ihnen der Preis nicht so wichtig ist. Für die Unternehmen ist das ein Teufelskreis, denn durch den Rabatt steigt zwar die Kundenbindung, aber auch die Forderung nach einem höheren Rabatt beim nächsten Einkauf. ...weiter
E-Learning ist wichtig für berufliche Weiterbildung bei IT- und Telekommunikationsunternehmen
E-Learning ist fest in der beruflichen Weiterbildung bei IT- und Telekommunikationsunternehmen verankert und wird von 63 Prozent der Unternehmen bereits genutzt, während 19 Prozent den künftigen Einsatz planen. Am häufigsten werden im Rahmen des E-Learnings Online-Trainings angeboten. ...weiter
Cloud-Dienste: Starke Nachfrage nach kostenpflichtigen Angeboten
Für Speicherplatz im Internet geben mehr als zwei Millionen Deutsche Geld aus. Vor allem die jüngeren Nutzer zwischen 18 und 29 Jahren nutzen Cloud-Dienste. Der Großteil der Nutzer legt auf dem Cloud-Speicher Dokumente ab. Der Funktionsumfang der Cloud-Dienste variiert teilweise stark. ...weiter
Solo-Selbstständigkeit: Bessere Qualifikation, aber schlechterer Verdienst als Erwerbstätige
Die Zahl der Solo-Selbstständigen in Deutschland wächst immer weiter, was aber nicht nur positiv zu sehen ist. Obwohl sie im Schnitt besser qualifiziert sind als die Gesamtheit der Erwerbstätigen, verdienen sie nicht besser. Ein Drittel etwa müssten dem Niedriglohnsektor zugerechnet werden. ...weiter
Social Media Monitoring: BVDW will Standards zur Erfolgsmessung von Social Media Marketing entwickeln
Social Media Monitoring, also die Erfolgsmessung ihrer Social Media-Aktivitäten wird vom Großteil der Unternehmen regelmäßig durchgeführt. Dafür werden einerseits Gespräche der Nutzer über Marken, Produkte und Dienstleistungen beobachtet und andererseits vorhandene Webanalyse-Kennzahlen genutzt. Der BVDW will branchenweite Standards zum Social Media Monitoring entwickeln. ...weiter
Mobile Commerce: BVDW veröffentlicht Mobile Commerce Leitfaden
Da Mobile Commerce für den Handel eines der zukunftsweisenden Geschäftsmodelle ist, hat der BVDW einen Leitfaden veröffentlicht, der dem Leser dabei helfen soll, ein erfolgreiches Geschäftsmodell zu entwickeln. Mobile Commerce grenzt sich vom klassischen E-Commerce ab, indem er auf die Besonderheiten der Nutzung mobiler Endgeräte ausgelegt ist. ...weiter
Geschäftsprozess-Management: Digitalisierung führt zur Verbesserung der Wettbewerbsposition
Für junge, innovative Unternehmen ist ein digitales Geschäftsmodell selbstverständlich, etablierte Unternehmen bringt die zunehmende Digitalisierung eher in Bedrängnis. Dabei ergeben sich aus der Digitalisierung erhebliche Zeit- und Kostenersparnisse und viele Unternehmen konnten ihre Wettbewerbsposition verbessern. ...weiter
Computer Security - Drive-by-Downloads sind größte Gefahr im Internet
Internetnutzer sehen sich großen Gefahren ausgesetzt. Insbesondere Drive-by-Downloads, Würmer und Trojaner, aber auch Attacken auf Datenbanken und Webanwendungen, Botnets und Phishing gehören zu den größten Gefahren aus dem Internet. ...weiter
Finanzierung - Kreditinstitute fühlen sich bedroht durch Branchenfremde Wettbewerber
Es gibt heutzutage viele neue Möglichkeiten Bankgeschäfte zu tätigen. Vor allem branchenfremde Unternehmen setzen die Bankenbranche nun unter Druck. Die Banken müssen Veränderungen in Kauf nehmen um im Wettbewerb zu bestehen. ...weiter
Finanzmanagement - Europäische Unternehmen scheinbar noch nicht bereit für die SEPA-Umstellung
Europäische Unternehmen sind bisher noch nicht vorbereitet auf die anstehende SEPA-Einführung. Um die Frist einzuhalten und möglichen Zahlungsfehlern vorzubeugen, müssen die Unternehmen sich auf die Umstellung vorbereiten und ihre Datenbestände berichtigen. ...weiter
Cash-Management & SEPA-UmstelIung: IBAN - Im Feburar 2014 wird auf SEPA umgestellt
Bis zur Umstellung auf SEPA und IBAN dauert es nur noch ein Jahr. Bankkunden sollten sich schon jetzt an die IBAN gewöhnen, die trotz ihrer Länge leicht zu merken ist und Überweisungen mit falscher Kontonummer verhindert. ...weiter
IT-Sicherheit: Computerkriminalität wird immer größere Bedrohung
Computerkriminalität wird für deutsche Unternehmen eine immer größere Bedrohung. In den letzten beiden Jahren war jedes vierte Unternehmen Opfer von e-Crime. Die Angriffe werden dabei immer komplexer und professioneller, oft auch auf bestimmte Unternehmensbereiche gerichtet, und erfolgen aus dem Ausland. Dabei sind die Täter meist unbekannt und nicht mehr aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter. ...weiter
IT-Sicherheit: Unternehmen der TMT-Branche überschätzen das Niveau
IT-Sicherheit ist ein Thema, das für die Unternehmen wichtig ist und hohe Priorität hat, allerdings überschätzen viele Unternehmen ihr Sicherheitsniveau. Nur die Hälfte der Unternehmen hat Pläne für den Fall eines Angriffs. Zudem ist nicht mehr Compliance das wichtigste Thema, sondern Informationssicherheit. ...weiter
E-Learning: Jeder zweite zwischen 14 und 44 Jahren lernt digital
Jeder Zweite zwischen 14 und 44 Jahren hat bereits Erfahrung mit E-Learning, also dem Lernen mithilfe von Notebook, PC, Smartphone oder Tablet Computer gemacht. Vor allem die 14- bis 29-Jährigen nutzen diese Möglichkeiten oft, wobei das Mobile Learning, also das Lernen via Smartphones und Tablet PC an Bedeutung gewinnt. ...weiter
Wachstum und Veränderung in der  Management- und IT-Beratungs-Branche
Der Markt für Management- und IT Beratung in Deutschland hat sich stakt verändert. Der Wettbewerb, strenge Auswahlverfahren und der Fachkräftemangel stellen Beratungs-Unternehmen vor schwierige Hindernisse. ...weiter
High-Tech Gründerfonds: Entrepreneure reinvestieren nach Exit in junge Technologieunternehmen
Die Investitionen aus dem High-Tech Gründerfonds gehen pro Jahr an 40 bis 50 Start-Ups mit innovativen, oft disruptiven Technologien mit starker Marktrelevanz. Die Gründer sind oft Serial Entrepreneure, nach einem erfolgreichen Exit investieren sie Kapital und Know-how wieder in junge Technologieunternehmen. Ein Exit kann mehrere Millionäre hervorbringen. ...weiter
Innovations- und Technologiemanagement  - Wandel  im Handel
In Zukunft steht und eine grundlegende Veränderung in unserem Verkaufs- und Kaufverhalten bevor. Grund dafür sind die neuwertigen Technologien und die Werteveränderung in unseren Verkaufsprozessen.
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Enterprise Content Management-Systeme – Optimismus in der Branche für das laufende Jahr
Enterprise Content Management-Systeme gewinnen zunehmend an vertrauen. Knapp 74 Prozent der ECM Unternehmen sind optimistisch bei Umsatzzahlen und Einstellungen im laufenden Jahr. ...weiter
Hightech-Themen 2013: Big Data hat es in die Spitzengruppe der wichtigsten Themen geschafft
Die Spitzenreiter der wichtigsten Hightech-Themen in 2013 sind Cloud Computing, Mobile Computing, Social Business, IT-Sicherheit und neu dabei Big Data. Cloud Computing, das die gesamte IT-Branche betrifft, und IT-Sicherheit sind dabei Dauerbrenner. ...weiter
Unternehmensstrategie: Regelmäßige Veränderung von Geschäftsmodellen ist überlebenswichtig
Für den Erfolg eines Unternehmens ist es wichtig, dass das Geschäftsmodell regelmäßig überprüft und an neue Gegebenheiten angepasst wird. Mit einem einmal etablierten Geschäftsmodell kann ein Unternehmen nicht mehr über Jahrzehnte erfolgreich sein wie früher. Wichtig für den Erfolg ist die Innovationsfreude des Unternehmens. ...weiter
E-Mail-Postfach & Online-Shopping – Nutzung über mobile Endgeräte
Der Trend des mobilen Online-Shoppings und E-Mails lesen über Smartphone und Tablet-PC steigt. Denn bereits 96 Prozent der Smartphone- und Tablet-Nutzer verwenden ihr mobiles Gerät für die Beantwortung ihrer Mails und das Online Shopping. ...weiter
App-Marketing & App-Programmierung: Großes Angebot macht alle Preishöhen möglich
App-Entwickler auf der ganzen Welt fragen sich, wie sie mit ihrer App möglichst viele Nutzer erreichen und Geld dabei verdienen können. Das gängigste Preismodell ist das direkte Bezahlen beim Download, dicht gefolgt von den relativ neuen Freemium-Modellen, bei denen man In-App-Käufe tätigen kann. Der Trend geht weg von völlig kostenlosen Angeboten. ...weiter
24 Prozent der deutschen Internetnutzer sind Fan einer Marke in sozialen Netzwerken
24 Prozent der deutschen Internetnutzer sind Fan einer Marke, eines Produkts oder einer Dienstleistung in sozialen Netzwerken. Vor allem jüngere Nutzer drücken so ihre Vorliebe für eine Marke oder ein Produkt aus. Unternehmen nutzen soziale Netzwerke nicht mehr nur zur Präsentation ihrer Produkte, sondern auch zunehmend für praktische Aufgaben, wie die Beantwortung von Kundenanfragen. ...weiter
Industrie 4.0 – Verzahnung von Fertigung und IT: BITKOM baut Aktivitäten mit neuem Kompetenzbereich aus
Der BITKOM baut seine Aktivitäten zu „Industrie 4.0“, der vierten industriellen Revolution und der vierten Konvergenzwelle, aus. Dazu wurde ein neuer Kompetenzbereich eingerichtet. Impulsgeber für die vierte industrielle Revolution ist das Internet. ...weiter
Business Development: Automobilbranche muss Geschäftsmodelle überdenken
Um langfristig zu überleben, müssen Autohersteller und -zulieferer ihre Geschäftsmodelle überdenken. Sie stehen überall vor massiven Herausforderungen, sei es, welche Antriebstechnologie in Zukunft nachgefragt wird, wo Autos entwickelt und produziert werden oder ob Mobilitätsdienstleistungen angeboten werden sollen. ...weiter
Deutsche Hightech-Exporte wachsen um 3,5 Prozent im 2012
Die deutschen Hightech-Exporte sind in den ersten drei Quartalen 2012 um 3,5 Prozent gestiegen, was angesichts der Euro-Schuldenkrise und der Wachstumsabschwächung ein sehr gutes Ergebnis ist. Während die Exporte von Kommunikationstechnik und Unterhaltungselektronik wuchsen, sanken die IT-Hardware-Exporte. ...weiter
EU übernimmt IASB-Standards und Änderungen an Standards
Die EU hat einige internationale Standards sowie Änderungen an internationalen Standards übernommen. ...weiter
Telekommunikation: Technische Innovationen und günstige Preise dank Liberalisierung
Die Liberalisierung des deutschen Telekommunikationsmarkt Anfang 1998 hat vor allem für die Kunden viele Vorteile gebracht. Festnetz-Telefonate ins In- und Ausland sind viel günstiger als vor der Liberalisierung, durch die hohen Investitionen in den Netzausbau sind außerdem über 99 Prozent der deutschen Haushalte mit schnellen Internet-Zugängen versorgt. ...weiter
Cloud Computing: Mehr als die Hälfte der Banken plant Investitionen
Für eine effizientere IT setzen 56 Prozent der deutschen und österreichischen Banken auf Investitionen in Cloud Computing. Verglichen mit 2011 ist die Offenheit gegenüber Cloud-Lösungen damit um 12 Prozent gestiegen. Das Cloud Computing bringt viele Vorteile, birgt aber auch Risiken für Banken, die ein besonders strenges Datenschutzbedürfnis haben. ...weiter
Social Search: BVDW veröffentlicht Leitfaden mit 25 Praxistipps
Der BVDW hat einen Leitfaden zum Thema Social Search veröffentlicht. Dieser Leitfaden enthält Grundlagen zur Suchmaschinenoptimierung im Umfeld von Social Media und gibt Praxistipps. Dabei verdeutlicht er auch, dass Social Media und SEO nicht getrennt betrachtet werden sollte und eine enge Zusammenarbeit der mit SEO und SMM betrauten Abteilungen wichtig ist. ...weiter
M&A: Globaler Markt für Fusionen und Übernahmen in 2012 wieder rückläufig
Der globale M&A-Markt war im Jahr 2012 wieder rückläufig, wie der ZEW-ZEPHYR M&A-Index zeigt. Nach einem schwachen Start im Januar, wurde im Juli kurzfristig der Höchstwert erreicht. Im September fiel der Index auf den tiefsten Wert überhaupt, um Ende des Jahres wieder auf das Niveau vom Jahresbeginn zu steigen. Die Zahl der M&As ist gesunken, ebenso das Transaktionsvolumen. Für 2013 ist vorerst keine Besserung zu erwarten. ...weiter
Online-Shopping: Internetnutzer kaufen immer häufiger Möbel online ein
Das Internet wird zunehmend zum Kauf von Möbeln genutzt. Vor allem die 30- bis 49-Jährigen und die 50- bis 64-Jährigen haben schon einmal Möbel online gekauft. Der Trend geht zum Online-Shopping für größere Gegenstände. ...weiter
Mobile Apps: Potenzial in Unternehmen ist noch hoch
Apps zur Geschäftsprozessunterstützung, Kommunikation und Zusammenarbeit wecken beim Großteil der Unternehmen Interesse, allerdings gibt es nur wenig konkrete Umsetzungspläne. Das liegt u. a. daran, dass der ökonomische Nutzen von Apps oft nicht klar ist, an Sicherheitsbedenken und daran, dass die meisten Mitarbeiter nur Smartphones haben, die weniger benutzerfreundlich sind als Tablet-PCs. ...weiter
Kommunikation: Generation Y ist immer online
Die deutsche Generation Y, also Studenten und junge Arbeitnehmer zwischen 18 und 30 Jahren, ist so gut wie immer und überall online, wobei sich dieser Umstand immer mehr zu einem Zwang auswächst. Smartphones werden nicht nur für E-Mail, SMS und Soziale Netzwerke, sondern auch für Apps genutzt. ...weiter
Crowdfunding: Immer mehr Anhänger für innovative Finanzierungsform in Deutschland
Crowdfunding ist eine innovative Finanzierungsform, bei der Internetnutzer über spezielle Internetplattformen soziale, kulturelle oder andere Projekte mit Spenden unterstützen können. Schon 6,6 Millionen Deutsche haben bereits für soziale Projekte gespendet, die Bereitschaft ist aber grundsätzlich auch bei weiteren Internetnutzern vorhanden. ...weiter
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