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Internet ist Informationsquelle Nr. 1 für Online-Einkäufer
Das Internet ist in vielen Bereichen Informationsquelle Nr. 1 vor Online-Einkäufen. Suchmaschinen liegen noch vor Web 2.0-Angeboten, allerdings gelangen viele Nutzer über Suchmaschinen zu entsprechenden Angeboten. ...weiter
Schlechter Service durch Call Center vergrault Kunden
Ein schlechter Kundenservice kann einem Unternehmen die Kunden vergraulen. Die Kunden möchten, dass ihr Anliegen schnell, professionell und von einem freundlichen Mitarbeiter persönlich entgegengenommen und bearbeitet wird. Unter bestimmten Voraussetzungen und in bestimmten Anwendungsgebieten ist auch ein automatisiertes System akzeptabel. ...weiter
BVDW: Online-Werbemarkt wächst 2008 weiter
Im Jahr 2008 wächst der deutsche Online-Werbemarkt weiter an, wenn auch nicht ganz so stark wie erwartet. Noch wird vor allem in klassische Online-Werbung, wie Banner, investiert, aber auch die Investitionen in neuartigere Online-Werbeformen nehmen zu. Der europäische Online-Werbemarkt wächst ebenfalls stark an und schließt allmählich auf den US-Markt auf. ...weiter
Marketing-Branche stark von Internetsuche beeinflusst
In den letzten zehn Jahren hatte nichts so viel Einfluss auf die Marketing-Branche wie die Internet-Suche über Suchmaschinen. Dies hat das weltweite PR Netzwerk Eurocom Worldwide in der Erhebung der Marketing Trends 2008 herausgefunden. Die ...weiter
Online-Einkäufe werden in Deutschland immer beliebter
Online-Einkäufe werden in Deutschland immer beliebter, 27 Millionen Menschen ab zehn Jahren haben im ersten Quartal 2007 online eingekauft. Dabei spielt das Alter eine relativ geringe Rolle. Besonders beliebte Online-Waren sind Bücher, Magazine und Zeitungen, aber auch Kleidung und Sportartikel. ...weiter
Kooperationen tragen zur Kundenzufriedenheit bei
Unternehmen reagieren zu unflexibel auf individuelle Kundenwünsche. Durch Kooperationen könnten sie attraktivere Angebote machen, die die Kundenzufriedenheit, die Kundenbindung, die Neukundengewinnung und die Umsätze erhöhen. ...weiter
PwC: Leser wollen Online-Magazine – Verlage müssen umdenken
Immer mehr Zeitschriftenleser wollen ihre Lieblingszeitschrift auch in digitaler Form lesen können. Gleichzeitig wollen sie aber auch weniger für die digitale Zeitschrift bezahlen. Das stellt die Zeitschriftenverlage vor die Herausforderung, ihr Geschäftsmodell anzupassen und neue Erlösquellen zu erschließen. Online-Werbeeinnahmen sind allerdings keine vielversprechende Alternative, besser sind Direktmarketing-Angebote. ...weiter
online-marketing-düsseldorf stellt überarbeitete Website mit neuen Online-Services ans Netz
Die Leitmesse für digitales Marketing, die online-marketing-düsseldorf, hat ihren überarbeiteten Internetauftritt ans Netz gestellt. Das Hauptziel der Website ist es, Aussteller, Besucher und Medienpartner zum einen mit relevanten Informationen zu versorgen und zum anderen die Kommunikation zwischen Ausstellern und Besuchern zu fördern. ...weiter
Kundenorientierung kann noch intensiver betrieben werden
Der von Steria Mummert Consulting, der Universität St. Gallen, dem Handelsblatt und ServiceRating organisierte Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008“ hat ergeben, dass Kundentreue derzeit kaum belohnt und die Kundenorientierung vernachlässigt wird. Gerade mal jedes fünfte ...weiter
Web 2.0 zunehmend in Unternehmen eingesetzt
Immer mehr deutsche Unternehmen setzen Web 2.0-Technologien wie Blogs, Wikis und Web-Communities ein. Der Hauptnutzen hieraus ist, dass die Informationsrecherche schneller und einfacher vonstatten geht, weil die Kommunikation und Zusammenarbeit auch über Abteilungen und Standorte hinweg besser funktioniert und die Arbeitsschritte transparenter dokumentiert werden können. ...weiter
comScore veröffentlicht Suchmaschinenzahlen in den USA
comScore hat seine monatliche Analyse des Suchmaschinenmarktes in den USA, comScore qSearch, für den Monat Juni veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass im Juni 2008 11,5 Milliarden Anfragen an Suchmaschinen getätigt wurden, ein Plus von sieben ...weiter
Brutto-Aufwendungen für Online-Werbung wachsen weiter
Einer Studie der Nielsen Media Research zufolge sind die Brutto-Aufwendungen für Online-Werbung um 40,2 Prozent gestiegen, während die für Verkehrsmittelwerbung um 5,3 Prozent gesunken sind. Die Unternehmen bewerben nicht mehr nur ihre Produkte und Services, sondern auch ihr Image und ihre Marken. ...weiter
Online-Bestellungen fördern die deutsche Wirtschaft
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) gab bekannt, dass Online-Bestellungen (E-Commerce) eine immer größere Rolle für deutsche Unternehmen spielen. So nehmen 24 Prozent der Firmen über die Verkaufsplattform „Internet“ Bestellungen entgegen. Innerhalb eines ...weiter
A.T. Kearney-Studie: Wettbewerbsfähigkeit durch Einbeziehung des Kunden in den Produktionsprozess (Customer Energy) steigern
Einer Studie von A.T.Kearney zufolge, müssen Unternehmen, wenn sie ihre Wettbewerbsvorteile beibehalten oder gar steigern wollen, auf Customer Energy setzen. Durch die Einbindung ihrer Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette können die Unternehmen zum einen Kosten sparen und zum anderen ihren Umsatz steigern. Die Kunden sind dazu bereit, wissen aber zumeist nicht, wie sie die Unternehmen erreichen können. Und die Unternehmen sind sich zwar der Vorteile der Nutzung der Customer Energy bewusst, sind aber bei der Umsetzung einer entsprechenden Strategie zunächst noch sehr zurückhaltend. ...weiter
Online-Communities immer beliebter: Neun Millionen deutsche Mitglieder
Einer Studie des BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) zufolge werden Communities immer beliebter, neun Millionen Deutsche sind bereits Mitglied. 12 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren haben ein Profil in einer Community. Mit ...weiter
Global Entertainment & Media Outlook: Märkte profitieren von Digitalisierung und Internet
Laut „Global Entertainment and Media Outlook 2008 – 2012“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) werden einige wichtige Impulse für die globale Medien- und Unterhaltungsindustrie aus den Schwellenländern kommen. Der Branchenumsatz soll global auf fast ...weiter
Europäischer Online-Werbemarkt schließt mit 40% Wachstum in 2007 zu USA auf
Anlässlich der Interact 2008 in Berlin hat das Interactive Advertising Bureau (IAB) Europe den AdEx-Report 2007 veröffentlicht. Dieser Report enthält die Zahlen zu den Online-Werbeausgaben in Europa. Durchschnittlich wurde in den 16 im Report ausgewerteten ...weiter
Trend geht zur Konvergenz von Marketing und IT
Da die IT im Marketing eine immer größere Rolle spielt, wird es für die Marketing- und IT-Anbieter immer schwieriger, den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden. Um in Zukunft am Markt erfolgreich zu sein, ist es nötig, dass Marketing und IT konvergieren, sodass der Kunde sich nur an einen Anbieter wenden muss. Durch eine vollständige Integration der Kompetenzen ergibt sich der höchste Mehrwert für die Kunden. ...weiter
Marketing-Lehrstuhl Würzburg: Mittelständische Unternehmen vertrauen auf Public Relations
Für die Studie „Public Relations und Werbung im Mittelstand“ hat der Marketing-Lehrstuhl der Universität Würzburg in Zusammenarbeit mit dem PR-Dienstleister Deutsche Journalisten Dienste mehr als 100 Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern zu dem Thema ...weiter
PwC-Studie: Soziale Netzwerke erfreuen sich großer Beliebtheit
Die von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) durchgeführte Studie zu dem Thema "Web 2.0: Soziale Netzwerke - Modererscheinung oder nachhaltiges Geschäftsmodell?" hat ergeben, dass 85 Prozent der deutschen Web 2.0-Nutzer, die oft im Internet ...weiter
Mittelständische Unternehmen vertrauen auf Public Relations
Für die Studie „Public Relations und Werbung im Mittelstand“ hat der Marketing-Lehrstuhl der Universität Würzburg in Zusammenarbeit mit dem PR-Dienstleister Deutsche Journalisten Dienste mehr als 100 Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern zu dem Thema ...weiter
BVDW: Online-Shops mit deutlich steigenden Umsätzen
Einer Umfrage der Fachgruppe E-Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. - in Zusammenarbeit mit Penton Media – zufolge, haben die Online-Shops 2007 deutlich mehr Umsatz gemacht. Dieser Trend soll sich in diesem Jahr fortsetzen. ...weiter
Zehn Profitipps zur Optimierung von Landingpages
Der Online-Marketingprofi Torsten Schwarz hat auf marketing-boerse.de zehn Tricks für klickstarke Landingpages zusammengefasst. Die "Landeseite" - englisch Landingpage - ist die Webseite, auf der Interessenten "landen", nachdem sie in der E-Mail auf einen Hyperlink geklickt ...weiter
Internet-Werbemarkt 2008 mit einem Umsatzzuwachs von 75 Prozent gestartet
Der Hightech-Verband BITKOM teilte Anfang April mit, dass der deutsche Markt für Online-Werbung erneut ein starkes Plus verzeichnen kann. Grundlage ist eine exklusive Untersuchung des Marktforschungsinstituts Thomson Media Control. Ob Banner am Bildschirmrand, Pop-Ups, gesponserte ...weiter
Benutzungsfreundlichkeit ist zentraler Erfolgsfaktor im E-Commerce
Die Fachgruppe E-Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat einen Leitfaden für die benutzerfreundliche Gestaltung von Online-Shops veröffentlicht. Die Usability ist für den Erfolg im Online-Handel bezüglich der Umsätze der Shops von enorm hoher ...weiter
Studie: Wie Corporate Blogs auf Internetnutzer wirken
Wie der Internetdienst ibusiness berichtet, zeigt eine neue Studie einer Schweizer Universität, welche Internetnutzer aus welchen Gründen besonders gerne Corporate Blogs lesen. Unternehmen und Agenturen können aus dieser Analyse profitieren, weil konkrete Handlungsempfehlungen darauf hinweisen, ...weiter
Viele Unternehmen verschenken Werbebudgets beim Suchmaschinenmarketing
Eine Untersuchung von 1000 Adwords-Anzeigen und deren Zielseiten (Landing Pages) im Consumer-Electronics-Bereich hat große Defizite bei der Gestaltung von Landing Pages festgestellt. Laut den Ermittlungen des Suchmaschinenmarketing-Spezialist Bloofusion konnte nur gut die Hälfte großer, bekannter ...weiter
TNS Infratest: Nutzung der Smartphones bleibt hinter Möglichkeiten zurück
Eine Studie der TNS Infratest hat ergeben, dass sog. Smartphones, also Handys, die alle Grundfunktionen für die mobile Büro- und Datenkommunikation beinhalten, in Deutschland zwar weit verbreitet sind, aber nicht im vollen Umfang genutzt werden, ...weiter
Neue Geschäftsmodelle im mobilen Internet
Erfolgreiche Geschäftsmodelle im mobilen Internet basieren künftig verstärkt im Angebot so genannter Metadaten. Als Kontextinformationen bezeichnen diese beispielsweise den per GPS ermittelten Aufnahmeort eines Fotos oder den Verfügbarkeitsstatus von Mobilfunkteilnehmern. Daraus ergeben sich Marktchancen für ...weiter
DIW Berlin: Online-Werbeboom bei Marktkonzentration und Profiling-Risiken
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat Ende Februar 2008 eine Studie veröffentlicht, die zu den Ergebnissen kommt, dass Verbraucherschutz und Wettbewerb auf dem boomenden Markt für Online-Werbung bislang zu kurz kommen. Durch das ...weiter
Page Views werden nicht mehr als Bewertungskriterien für Websites genutzt
Page Views verlieren immer mehr an Bedeutung für die Bewertung einer Website. Deshalb ist es nötig, dass Kriterien gefunden werden, die die Page Views ablösen können. Mehrere neue Faktoren zur Erfolgsmessung sind in der Diskussion. Zukünftig soll sich mehr am dem Engagement eines Nutzers orientiert werden, aber die Einigung auf einheitliche Messgrößen steht noch aus. ...weiter
Google rüstet auf - Video-Clips statt Textanzeigen
Laut einem Bericht der „New York Times“ hat der Suchmaschinenbetreiber Google Mitte Februar 2008 damit begonnen, testweise auf seinen Ergebnisseiten Video-Clips anzuzeigen. Hintergrund dessen ist der Ausbau der Google-Suche zum Universal Search, wodurch der Nutzer ...weiter
Viele Social Networks-Angebote von Nutzern nicht gewünscht
Die Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg und die Ranking-Community woobby.com haben in einer gemeinsamen Studie herausgefunden, dass die Betreiber von Social Networks ihre Angebote nicht an der Nachfrage der Nutzer ausrichten. Laut der Studie legen die Nutzer vor ...weiter
Hohe Effizienz von Suchmaschinen-Marketing sorgt für steigende Investitionen
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat eine Studie zum Thema Einsatz von Suchmaschinen-Marketingmaßnehmen in Unternehmen veröffentlicht. Laut dieser Studie sind die Unternehmen insbesondere mit der Effizienz im Gegensatz zu anderen Marketingmaßnahmen zufrieden. Nur fünf ...weiter
Immer mehr Deutsche entdecken den Online-Kauf für sich
Von 2006 bis 2007 ist der Anteil der Deutschen, die über das Internet einkaufen von 38 auf 41 Prozent gestiegen, womit Deutschland im EU-Vergleich auf Rang 4 liegt. Der Grund sind die Vorteile des Online-Shopping: Preistransparenz, Bequemlichkeit und Umweltschonung sowie keine Probleme beim Umtausch. Allerdings ist der Rechtsrahmen noch zu verbessern. ...weiter
Detecon: Mobilfunkanbieter müssen Wettbewerbsvorteil beim Mobile-Advertisting nutzen
Mobile-Advertising ist im Kommen und viele Medien- und Internetfirmen arbeiten bereits an Werbegeschäftsstrategien, was aber nicht auf die Mobilfunkanbieter zutrifft, obwohl diese den Vorteil der Netzhoheit haben und über die Kundeninformationen verfügen. Deshalb ist es für diese Unternehmen wichtig, selbst Werbegeschäftsstrategien in diesem Bereich zu entwickeln oder sogar Partnerschaften mit Internet-Firmen einzugehen, solange sie noch ihren Wettbewerbsvorteil ausspielen können. ...weiter
Google’s Suchalgorithmus-Änderungen mit geringen Auswirkung auf das Website-Ranking
Die Änderungen in Google’s Suchalgorithmus wird kaum Auswirkungen auf normale Websites haben. Die Sub-Domains werden nicht mehr als separate Websites angesehen, was für die meisten Websites kaum eine Rolle spielt, die besser Wertung der Aktualität der Inhalte betrifft auch kaum die Webshops von Unternehmenswebsites, da z. B. Produkte eher selten einen aktuellen Bezug haben. Auch die Abschaffung des Supplemental Index‘ hat kaum Auswirkungen, da hier ohnehin nur die Websites aufgelistet waren, die keine hohe Position erreichen. ...weiter
Lokale Online-Werbung ist vor allem für KMU interessant
Das Städteportal meinestadt.de hat aus allen lokalen Suchanfragen des vergangenen Jahres – 2007 – ein Ranking mit den häufigsten Suchbegriffen erstellt. Das Ergebnis ist, dass vor allem klein- und mittelständische Unternehmen gut im lokalen Internet ...weiter
Deutliche Steigerung der Investitionen in Email-Marketing
Laut dem Informationsdienst ibusiness hat eine aktuelle Umfrage unter 2000 Marketing-Verantwortlichen von Datran Media Research ergeben, dass 82% US-amerikanischer Marketing-Entscheider ihre Investitionen in Email-Marketing gegenüber dem Vorjahr erhöhen wollen. Weitere 15 Prozent der Befragten gehen ...weiter
Umsätze mit Online-Werbung stiegen 2007 stark an
Im Jahr 2007 sind die Umsätze mit grafischer Online-Werbung auf einen neuen Höchstwert geklettert: 976 Millionen Euro wurden in diese Werbeform investiert. Abgesehen von Pharmaunternehmen haben Unternehmen so ziemlich jeder Branche viel Geld in Online-Werbung gesteckt. In jedem Quartal sind die Ausgaben gestiegen, aber in keinem so viel wie im vierten. ...weiter
Google räumt Aktualität von Inhalten mehr Bedeutung ein
Google legt ab 2008 bei der Indizierung von Websites mehr Wert auf die Aktualität der Inhalte, was gleichzeitig den Effekt hat, dass Backlinks eine weniger starke Rolle spielen. Allerdings sind sich Experten noch nicht einig, ob die Veränderung einen positiven Effekt auf die Suchergebnisse haben wird. ...weiter
Design der Benutzeroberflächen von Unternehmensanwendungen sind kaufentscheidendend
Die Anbieter von Unternehmenssoftware sollten sich Gedanken über die Benutzeroberflächen ihrer Anwendungen machen, denn die Unternehmen legen bei einer Kaufentscheidung großen Wert auf die Qualität der Benutzeroberflächen. Das liegt daran, dass sie sich von einer intelligenten Benutzeroberfläche eine verbesserte Produktivität versprechen. ...weiter
Unternehmen wollen Megatrends als Wettbewerbsvorsprung nutzen
Die deutschen Unternehmen wollen in Zukunft mehr Wert auf die Auswertung ihrer Daten legen, um Megatrends schneller zu erkennen, da ihnen dies einen Wettbewerbsvorsprung einbringt, der sich positiv auf den Geschäftserfolg auswirkt. Dabei wollen die Unternehmen zum einen die Erfassung und Auswertung von Ist-Daten und Kennzahlen verbessern und zum anderen das Prozessmanagement verbessern, was vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen nötig ist. ...weiter
Web-Händler machen Verluste wegen Zahlungsmoral der Kunden
Viele Unternehmen, die E-Commerce anbieten, machen Verluste, weil es verstärkt zu Zahlungsstörungen und Zahlungsausfällen kommt. Den Unternehmen mangelt es an Risikomanagement-Maßnahmen, außerdem sollten sie mehr Daten von den Kunden erheben, um so die Forderungen nachträglich geltend machen zu können. ...weiter
Immer mehr ältere User nutzen Social Networks
Mittlerweile nimmt die Zahl der älteren Nutzer von Social Networks in Großbritannien zu. Viele Unternehmen möchten die Beliebtheit der Social Networks für sich ausnutzen, indem sie dort Anzeigen schalten, was von einigen Studien als aussichtsloses Unterfangen gesehen wird, da das Online-Werbe-Wachstum eher gebremst wird vom Networking-Boom. ...weiter
Tagespresse verliert Leser wegen Internet-Nachrichten
Die Tagespresse verliert immer mehr Leser an Online-Nachrichten-Angebote, weshalb die Verlage ihre Marken schnell digitalisieren müssen, um ihre Leser nicht an andere Internetangebote zu verlieren. Je mehr Personen einer Altersgruppe sich für die Nutzung von Online-Nachrichten entscheiden, desto weniger Personen entscheiden sich für die Nutzung von Tageszeitungen, was vor allem auf die Altersgruppen der 25- bis 34-Jährigen und der 35- bis 44-Jährigen zutrifft. ...weiter
Yahoo: Meistgesuchten Begriffe 2007 in Deutschland
Yahoo ermittelt die meistgesuchten Suchbegriffe in Deutschland im Jahr 2007 und bietet damit einen Überblick über die Vorlieben der Nutzer. So sind vor allem die prominenten Deutschen, Auslandsreiseziele und -nachrichten und Seifenopern bei den deutschen Suchenden gefragt. ...weiter
Verarbeitende Industrie setzt für Wachstum auf bessere Ausnutzung bestehender Märkte
Die verarbeitende Industrie setzt für ihr Wachstum lieber auf die Ausnutzung schon bestehender Märkte als auch den Eintritt in neue Märkte. Die Unternehmen, die den Eintritt in neue Märkte planen, wollen dort die Kontrolle über ihre Produktionsprozesse haben. Daraus lässt sich schließen, dass die Unternehmen selbstbewusster geworden sind und die Zielmärkte besser kennen. ...weiter
TNS Infratest: Web 2.0 hauptsächlich passiv genutzt
Das Web 2.0 ist zwar durchaus als beliebt zu bezeichnen, allerdings sind die User eher an einer passiven Nutzung als an einer aktiven Nutzung interessiert. Bei der Nutzung spielen das Alter, der Bildungsgrad und das Haushalts-Nettoeinkommen eine Rolle. Je jünger die Person, je höher der Bildungsgrad und je höher das Haushalts-Nettoeinkommen, desto eher werden die Web 2.0-Angebote aktiv genutzt. ...weiter
Strategien und qualifizierte Mitarbeiter im Einkauf Mangelware
In vielen deutschen Industrieunternehmen fehlt es dem Einkauf an einer langfristigen Strategie und an qualifiziertem Personal. Dabei sind dies die wichtigsten Erfolgsfaktoren für den Einkauf und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. ...weiter
Klassische Werbemedien verlieren an Bedeutung für Kundenansprache
Die klassischen Medien verlieren im Bereich Werbung zunehmend an Bedeutung. Die Konsumenten nutzen für Kaufentscheidungen eher die Empfehlungen von Verwandten und Bekannten, Testberichte oder Informationen aus dem Internet. Die Medienunternehmen können aber im Bereich After Sales auftrumpfen, denn hier herrschen große Defizite beim Kundenkontakt. ...weiter
Google bestraft gekaufte Links mit fallenden PageRanks
Google hat den Link-Einkauf und -verkauf mit einem Fall des PageRanks bestraft. Durch den Kauf von Links wurde das Ranking vieler Websites künstlich erhöht. Um dies zu unterbinden, hat Google die PageRanks von professionellen Link-Händlern und von Websites mit hohem Ranking, die willkürliche Linklisten auf ihrer Startseite veröffentlicht hatten, stark gesenkt, was bereits bei einigen Websites Wirkung gezeigt hat. ...weiter
Kein Verzicht der Deutschen im digitalen Medienzeitalter auf die gedruckte Tageszeitung
Während die Fachleute sich nicht einig sind über die Zukunft der Printmedien, möchte der Großteil der Deutschen auch im digitalen Medienzeitalter nicht auf Tageszeitung und Zeitschriften verzichten. Die neuen digitalen Medien sind trotzdem sehr beliebt und werden auch weiterhin das Informationsverhalten der Nutzer beeinflussen. Aber mittlerweile ist die Informationsflut auch zu groß für die meisten Deutschen. ...weiter
Jede fünfte Suchmaschinenabfrage aus Europa kommt aus Deutschland
Jede fünfte Suchmaschinenabfrage in Europa kommt aus Deutschland, etwa 3,2 Milliarden im Monat. Damit spielen die Deutschen eine große Rolle für die Internetwerbung, da diese oft im Zuge von Suchmaschinenabfragen eingesetzt wird. Ein Grund für die zunehmende Nutzung des Internets sind die immer weiter sinkenden Preise, die aus dem intensiven Wettbewerb, neuen Tarifmodellen und technologischen Innovationen resultieren. ...weiter
Positive Entwicklung in der Kommunikationsagenturbranche abgeschwächt
Die Entwicklung des deutschen Marktes für Kommunikationsagenturen ist zwar immer noch positiv, verliert aber allmählich an Schwung. Das Umsatzwachstum wird geringer ausfallen als noch im Frühjahr prognostiziert, die Rendite-Entwicklung ist nicht mehr so zufriedenstellend wie noch letztes Jahr und auch die Spending-Signale schwächeln. Der größte Anteil des Gewinns wird mittels klassischer Werbung gemacht. ...weiter
Agenturen müssen ihren Beitrag zu Deutschlands Kreativität deutlicher kommunizieren
Die deutschen Kommunikationsagenturen müssen an ihrer Kommunikation arbeiten, denn die Werbung wird zwar von den Werbetreibenden als interaktiver, inszenierter und integrierter, aber nicht als profilierter gesehen, was in einem Mangel an Vertrauen resultieren könnte. Auch wird die Werbung nicht als Innovationstreiber gesehen, was nach Meinung der Bevölkerung aber auf Wissenschaft und Jugend und Medien zutrifft. ...weiter
Studie: Vor allem Frauen und Kinder lesen Bücher
Die Deutschen lesen insgesamt seltener als früher und kaufen auch weniger Bücher. Es gibt zwar nach wie vor Vielleser, die sich meist in der Gruppe der besser Gebildeten gehören, und Frauen oder Kinder sind. Und auch bei den Kindern sind die weiblichen Vertreter die Vielleser. Internetnutzer lesen zwar mehr, aber Bücher sind für die meisten Erwachsenen aus Papier. Online kaufen vor allem die Personen unter 35 Jahren ihre Bücher ein, der Großteil der älteren Generationen hat es zumeist noch nie gemacht. ...weiter
Deutsche nutzen Lastschrift als Zahlmethode beim Online-Shopping
Die meisten Online-Käufer zahlen am liebsten per Lastschriftverfahren. Online-Zahlungsmethoden sind noch nicht sehr beliebt, vor allem Männer und Personen zwischen 18 und 29 Jahren bezahlen mit diesen Methoden, obwohl dies eine sehr sichere Bezahlmethode ist. Insgesamt erfreut sich das Online-Shopping zunehmender Beliebtheit. ...weiter
Unternehmen müssen Strategieplanung im Kundenmanagement optimieren
In den meisten deutschen Unternehmen ist die strategische Planung sehr wichtig, allerdings fehlt der Hälfte der planenden Unternehmen der Erfolg bei der strategischen Planung im Kundenmanagement. Die Kunden wollen Innovationen, nicht nur in Form neuer Produkte und Dienstleistungen, sondern auch in Form neuer Kombinationen von Produkten und Dienstleistungen, neuer Finanzierungsmöglichkeiten und Vertriebswege. Um dies zu leisten, ist eine enge Zusammenarbeit der Kundenbetreuer mit dem Management vonnöten, die aber in den meisten Fällen aufgrund verschiedener Faktoren nicht möglich sind. ...weiter
Über zweieinhalb Milliarden Euro Online-Werbeumsätze im Jahr 2007
In diesem Jahr werden die Online-Werbeumsätze auf mindestens 2,71 Milliarden Euro klettern. Allerdings fordert der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), dass das duale Rundfunksystem reformiert werden muss, da die Ausweitung des Online-Angebots des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu einer Verzerrung des Wettbewerbs zu Lasten der privatwirtschaftlichen Unternehmen führt. Auch die Bereiche Jugend- und Verbraucherschutz sind Gründe zur Klage, weil die strengen Anforderungen Deutschland im internationalen Vergleich nach hinten wirft, was die Online-Werbeinvestitionen angeht. ...weiter
Mobile Advertising Richtlinien für Region EMEA veröffentlicht
Die Mobile Marketing Association will Mobile Advertising-Richtlinien für die Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika veröffentlichen. Das Ziel dabei ist, den Werbetreibenden bei der Planung und Durchführung von Mobile Advertising-Kampagnen zu unterstützen und für eine einheitliche Darstellung auf den meisten mobilen Endgeräten zu sorgen. ...weiter
AGOF und BVDW-Gruppe Mobile kooperieren für Reichweitenmessung für mobiles Internet
Die AGOF und die Fachgruppe Mobile des BVDW wollen gemeinsam eine Methode zur Reichweitenmessung für das mobile Internet entwickeln, um die Werbetreibenden mit zuverlässigen und uniformen Nutzungs- und Reichweitendaten für die Planung ihrer Mobile-Kampagnen zu versorgen. Diese sind nötig, weil das Medium Mobile durch die immer weiter verbreitete mobile Internetnutzung auch als Werbeträger an Relevanz gewinnt. Im zweiten Halbjahr 2008 sollen dann die ersten Ergebnisse vorliegen. ...weiter
Unternehmen nutzen Kombination aus SEO und SEM
Eine Studie des BVDW zeigt, dass die meisten Unternehmen sowohl Suchmaschinen-Marketing-Maßnahmen als auch Suchmaschinen-Optimierungs-Maßnahmen nutzen. Dabei ist ihnen vor allem wichtig, dass die Dienstleister transparent mit den gewonnen Daten umgehen. Insgesamt sind die Befragten mit Google zufrieden, gehen aber nicht davon aus, dass Google seinen Marktanteil noch steigern kann. ...weiter
PR wird in Unternehmen immer wichtiger – Budgets werden erhöht
PR wird immer wichtiger. Deshalb steigen die Budgets hierfür und die CEOs und Geschäftsführer nehmen mehr Anteil daran, was einen positiven Effekt hat. Die Priorität der PR steigt. Vor allem die Anwendungen mit Web 2.0 versprechen gute Möglichkeiten, Kunden schnell und persönlich anzusprechen. ...weiter
McKinsey: Was wird von Online-Nachrichten erwartet
Eine US-Studie von McKinsey zeigt, dass es sich für die Medienunternehmen, die ihr digitales Nachrichtenangebot ausweiten wollen, am ehesten lohnen wird, sich der Nutzergruppe „digital cynics“ zuzuwenden, denn diese Gruppe ist alles andere als zufrieden mit dem jetzigen Angebot und zudem sehr groß. Insgesamt betrachtet greifen die Nutzer von Nachrichten über jegliche Medienplattformen auf 12 bis 16 verschiedene Produkte zurück, um ihr Bedürfnis nach allen Fakten und der Meinungsbildung zu stillen. ...weiter
Internet-Nutzung nimmt weiter zu – Surfen ist Informationsbeschaffung
Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich der Anteil der deutschen Internetnutzer fast verzehnfacht. Gerade in den letzten Jahren ist der Anstieg der Nutzerzahlen vor allem Frauen und Personen über 60 Jahre zu verdanken. Das Hauptanliegen der Nutzer ist nicht Unterhaltung, sondern Informationsbeschaffung. Am beliebtesten sind die Informations-Angebote etablierter Offline-Anbieter im Internet als die neuer Online-Marken. Web 2.0 wird zwar von annähernd allen Usern genutzt, aber nicht aktiv, also um selbst Inhalte zu veröffentlichen, sondern passiv. Für die Medienunternehmen gilt es jetzt, ihre Informationen so aufzubereiten, dass sie auch über das Internet zur Verfügung gestellt werden können. ...weiter
eBusiness-Barometer 2007/2008: Deutsche Unternehmen stocken Investitionen auf
In diesem Jahr werden ein Drittel der deutschen Unternehmen ihre E-Business-Investitionen aufstocken, 60 Prozent werden die Investitionssumme vom letzten Jahr halten. Die Relevanz von E-Business wird bereits als hoch bis sehr hoch eingeschätzt, aber sie soll sogar noch steigen. Gerade im nächsten Jahr sehen die kleinen Unternehmen ein großes Wachstumspotenzial bei der Bedeutung. Simultan mit der Bedeutung steigt auch die Nachfrage nach E-Business-Experten. Noch in diesem Jahr wollen ein Drittel der Unternehmen ihre Mitarbeiteranzahl im IT-Bereich aufstocken. Der Mangel an Fachkräften mit IT-Wissen und guten Kenntnissen der Anwenderbranche wird immer größer. Die Unternehmen sind stark in der Planung und Umsetzung der E-Business-Anwendungen, vor allem in den Bereichen Vertrieb & Marketing, Rechnungswesen & Finanzen und Beschaffung. Außerdem zeigen sich die Unternehmen neuen Technologien des E-Business gegenüber sehr aufgeschlossen. Bei den kleinen Unternehmen hingegen herrschen noch Nachholbedarf und ein Mangel an Informationen bei den integrierten Applikationen. Ähnlich ist es bei der IT-Sicherheit, die sich in den meisten Fällen auf ein Virenschutzprogramm beschränkt. Aber die kleinen Unternehmen sind sich dieses Mangels durchaus bewusst und wollen ihn beheben, wobei sie aber Hilfe brauchen werden, wie sie selbst sagen. ...weiter
Internet-fähiges Handy stellt Portal- und Suchmaschinenbetreiber vor Herausforderung
Die Altersgruppe der 14- bis 34-Jährigen nutzen lieber ihr Handy als einen Computer für das Surfen im Internet, weshalb auch für zwei Drittel dieser Personen Internetfähigkeit ein wichtiges Kriterium beim Handykauf ist. Der Grund hierfür sind schneller Datenverbindungen und attraktivere Tarife. Das stellt die Online-Werbetreiber, Suchmaschinen- und Portalbetreiber vor die Herausforderung, sich an die technischen Möglichkeiten des Handys anzupassen, um im Wettbewerb mithalten zu können. Dazu gehört zum Beispiel auch die Kompatibilität. WAP konnte sich nicht durchsetzen, weshalb die Anbieter Hardware mit Browsern in die Handys eingebaut haben. Aber trotzdem können nicht alle Internetseiten mit Handys geöffnet werden. Die Lösung für die Suchmaschinenbetreiber besteht in speziellen Portalen für Handys. Eine Einschränkung der Suchoptionen ist durch die kleine Bildschirmgröße, limitierte Eingabemöglichkeiten und eine relativ kleine Datenübertragungsrate gegeben. Der Vorteil ist, dass sich die Suchergebnisse und Werbung durch Individualisierung und Lokalisierung des Nutzers besser an den jeweiligen Nutzer und seine Bedürfnisse anpassen lassen. Mobilfunkbetreiber können durch die Anpassung der Suchmaschinenbetreiber höhere Nutzungsentgelte für sich verbuchen, mit denen sie in Zukunft die sinkenden Erlöse aus den Telefongesprächen auffangen werden können. ...weiter
Gesetzgeber gibt neue Pflicht-Preisangaben für Infodienste in der Telekommunikation vor
Der Gesetzgeber hat neue Regeln für Informationsdienste in der Telekommunikation geschaffen, die ab dem 1. September gelten. Dazu gehört unter anderem, dass Informationsdienste ihre Tarife nicht nur in der Werbung verkünden müssen, sondern, sofern sie mindestens zwei Euro pro Minute betragen, vor dem Gespräch bzw. bei SMS vor Inanspruchnahme des Dienstes, angekündigt werden müssen. Bei den SMS muss der Kunde die Preise bestätigen. Außerdem wurden die Tarife für Auslandstelefonate über Mobilfunk an die neuen EU-Regeln angepasst. ...weiter
Online-Einkauf für private Nutzer immer reizvoller
Wie das Statistische Bundesamt berichtet, wird der Online-Einkauf für private Internetnutzer immer reizvoller. Von 2002 bis zum ersten Quartal 2006 ist die Zahl der Nutzer, die über das Internet einkaufen um 19 Prozent auf 52 Prozent gestiegen. Dabei sind es in erster Linie Nutzer zwischen 25 und 44 Jahren, die online einkaufen, obwohl mittlerweile auch gut ein Drittel der Nutzer über 65 Jahren das Internet zum Einkauf nutzt. Außerdem zeigte sich, dass mehr Männer als Frauen online einkaufen. Die Einkäufe umfassen in erster Linie Literatur, Kleidung und Sportartikel, private Gebrauchsgüter, Reisen, Urlaubsunterkünfte, Filme und Musik. Die Präferenzen der Frauen liegen auf Kleidung und Sportgeräten, während die Männer am liebsten Computersoftware und –hardware und Elekroartikel erwerben. ...weiter
Google muss gegen Manipulationen der Linkpopularität vorgehen
Ein essentieller Faktor bei der Platzierung einer Website in Suchmaschinen ist die Linkpopularität, die angibt, wie viele externe Links auf die Website verlinken. Aus diesem Grund wird versucht, die Linkpopularität durch Manipulationen wie gekaufte Links zu steigern. Google will hiergegen vorgehen, wie schon gegen Linkfarmen und Blogs. Linkfarmen werden vom Suchroboter ignoriert und die Blogs haben ihren vertrauenswürdigen Status verloren und haben keinen großen Einfluss mehr auf die Linkpopularität. Da auch die Qualität der Links eine große Rolle für die Linkpopularität spielt, wird versucht, Links von vertrauenswürdigen Websites wie von Universitäten oder aus dem Branchenumfeld zu erwerben. Es wird spekuliert, dass Google entweder den Suchalgorithmus ganz ändern und damit der Linkpopularität ihre Bedeutung für das Ranking nehmen wird, oder aber die gekauften Links keine Rolle mehr bei der Linkpopularität spielen werden. ...weiter
Gartner identifiziert Technologietrends für Unternehmen
Gartner hat mit dem Gartner Hype Cycle die Technologietrends identifiziert, die die Unternehmen im Auge behalten sollten, vor allem in Bezug auf die Investitionsplanung. Darunter sind nicht nur Trends, die kurz vor dem Durchbruch stehen oder sogar schon den Weg in die Unternehmen gefunden haben, sondern auch solche, die noch weiter entwickelt werden müssen. Die Top-10-Technologietrends sind Web 2.0, dessen Einzug in die Unternehmen noch zunehmen wird, Service-orientierte Architektur, Web 2.0-Arbeitsplätze, Web-Plattformen, 3-D-Drucker, Collective Intelligence (z.B. Wikipedia), RFID-Chips auf Paletten und auf Einzelartikeln, virtuelle Welten und mobile Roboter, die aber erst in frühestens zehn Jahren ihren Durchbruch haben werden. ...weiter
SevenOne Interactive: Das Internet bedient sieben Nutzergruppen
Die Studie „@facts extra – Online-Nutzertypen 2007“ von SevenOne Interactive zeigt, dass das Internet mittlerweile die Interessen von sieben verschiedenen Nutzergruppen bedient. Im Jahr 2002 waren es noch fünf Nutzergruppen. Außerdem belegt die Studie die Entwicklung des Internets in den Bereichen Kommunikation, Entertainment, Games und User Generated Content, wobei Kommunikation und Entertainment auch zu den Bereichen mit dem größten Wachstumspotenzial gehören. Die sieben Gruppen sind „Multi-Interest & User Generated Content“, „Entertainment & Communication“, „Fun & Games“, „Music and Video“, „Free Time Planner“, “Service, Shopping und Lifestyle” und “Low Interest”, wobei der Name jeweils Programm für den Zweck der Internetnutzung ist. Auffällig hierbei ist, dass die Männer klar überwiegen, nur die Gruppe „Entertainment & Communication“ besteht nur aus Frauen. E-Commerce-Angebote werden hauptsächlich von drei Gruppen genutzt, nämlich „Music & Video“, „Free Time Planner“ und „Service, Shopping und Lifestyle“. Die Altersgruppen variieren mit Durchschnittsaltern zwischen 27,7 Jahren und 45 Jahren. ...weiter
Niedrigpreiskampagnen haben als Wachstumsstrategie ausgedient
Wie die „Potenzialanalyse Strategische Planung“ zeigt, hält die überwiegende Mehrheit der deutschen Unternehmen nicht allzu viel von Wachstumsstrategien, die auf niedrigen Preisen beruhen, da sie nicht sehr wirksam sind. Viel effektiver sind Kompetenz, Steigerung der Marktanteile und Innovationen. Nach diesen Strategien handeln 30-50 Prozent der Unternehmen und die Umsatzergebnisse geben diesen Strategien Recht, denn die Unternehmen, die diese Strategien verfolgen, gehören zu den Umsatzgewinnern, während die Unternehmen, die auf niedrige Preise setzen, zu den Umsatzverlierern gehören. ...weiter
Printbereich wird in den USA im Jahr 2011 hinter Online- und Fernsehwerbung liegen
Laut den Marktforschern von Veronis Suhler Stevenson soll der Online-Werbemarkt in den USA bis zum Jahr 2011 jedes Jahr um 21 Prozent wachsen, das Umsatzvolumen soll dann 62 Milliarden Dollar betragen. Der Print-Werbemarkt hingegen wird ...weiter
Reform der Einkaufsprozesse durch elektronische Beschaffungslösungen
Die deutschen Unternehmen setzen zunehmend elektronische Beschaffungslösungen ein und dies schlägt sich im Einkaufsverhalten und der Einkaufsorganisation der Unternehmen nieder. Der Einkauf ist heute in 45 Prozent der Unternehmen dezentralisiert und elektronische Genehmigungsverfahren werden immer beliebter (von 69 Prozent genutzt). Ein weiterer Trend ist die Verknüpfung von elektronischen Beschaffungslösungen mit ERP-Systemen. Die Beschaffungslösungen sorgen einerseits für eine dezentralisierte Warenbestellung und für eine direkte Lieferung in Filialen oder Abteilungen. Auch die Liefergeschwindigkeit ist hierdurch viel höher geworden, innerhalb von zwei Jahren hat sie sich um 2,1 Tage reduziert. Allerdings ist die Organisation der Einkaufsprozesse noch verbesserungswürdig durch weitergehende Automation. Der Informationsfluss kann ebenfalls noch optimiert werden. Daraus lässt sich schließen, dass der erwartete Nutzen nur dann eintritt, wenn Rechnungsprüfung und Finanzbuchhaltung optimal zusammenarbeiten, was der Grund dafür ist, dass 70 Prozent der Unternehmen die Rechnungsprüfung in das Aufgabengebiet der Buchhaltung verlagert haben. ...weiter
Videoportale bei drei Viertel der deutschen Internetnutzer sehr beliebt
Videoportale werden bei den deutschen Nutzern immer beliebter. Mittlerweile sehen sich 71 Prozent der Nutzer online Privatvideos aber auch TV- und Kinofilme an. Der Grund für die große Beliebtheit ist zum einen die große Verbreitung von Breitbandanschlüssen, die noch weiter zunehmen wird, und zum anderen mobile Notebooks, die es den Anwendern erlauben, überall auf Videoportale zuzugreifen. Bis 2008 soll die Hälfte der deutschen Haushalte über einen Breitbandanschluss verfügen, was durch den zunehmenden Wettbewerb möglich gemacht wird, denn durch ihn werden die Preise geringer und die Bandbreiten steigen. In diesem Jahr soll die Zahl der verkauften Notebooks erstmals die Zahl der stationären PCs übersteigen. Zwar ist die Zahl der Nutzer in Deutschland schon hoch, aber in Großbritannien, Frankreich und den USA nutzt ein noch größerer Anteil der Internetnutzer Videoportale. ...weiter
Preis, Produktlanglebigkeit und Klimaschutz sind Entscheidungskriterien beim Einkauf
Eine Umfrage von TNS Infratest hat gezeigt, dass die Deutschen beim Einkauf Wert auf den Preis, die Langlebigkeit und Umwelt- und Klimaschutz legen. Dabei geht es beim Preis nicht unbedingt darum, nur noch billige Produkte zu kaufen, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis muss stimmen, weshalb auch die Langlebigkeit, also die Qualität des Produkts, die natürlich hochwertig und langfristig sein soll, als Kriterium gewertet wird. Damit handeln die Deutschen den Erwartungen von Politik und Wirtschaft entgegen, denn der Aufschwung sollte die Bevölkerung zu mehr Käufen verleiten. Außerdem achten die Deutschen beim Einkauf auch auf den Klima- bzw. Umweltschutz, indem sie Produkte, die Strom sparen oder die wenig Verpackung aufweisen, kaufen. Der Großteil der Befragten erklärte auch, dass sie sich der Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen bewusst sind und sie ernst nehmen. Die Studie hat aber auch gezeigt, dass die Prioritäten von Männern und Frauen sich unterscheiden. Für Männer ist die Produktlanglebigkeit wichtiger, für die Frauen ökologische Faktoren. Außerdem denken Frauen auch mehr an andere, sie wollen verschenken, spenden und gebrauchte Produkte weitergeben. So planen denn auch 65 Prozent der Bevölkerung die verstärkte Nutzung von Online-Kleinanzeigen, Internet-Auktionen und Flohmärkten. ...weiter
Bankvertrieb läuft zunehmend über das Internet
Die Studie „Banking Trend“ zeigt, dass der Internetvertrieb für Banken zunehmend an Bedeutung gewinnt, da viele Kunden zuerst das Online-Angebot der Kreditinstitute nutzen, um sich über Produkte zu informieren. Bei der Anbahnung von Vertragsabschlüssen hatte das Internet den höchsten Bedeutungszuwachs. Und der Vertrieb im Internet soll noch gestärkt werden. Banken profitieren davon, dass der Beratungsaufwand für Standardprodukte durch Online-Informationsdienste sinkt und die automatisierte Beantwortung von Online-Kundenanfragen erheblich günstiger ist als der persönliche Kundenkontakt. Die manuelle und individuelle Aufbereitung von Kundeninformationen und die Kosten für deren Bereitstellung fallen weg. Durch die Verbreitung von Breitbandanschlüssen haben zunehmend viele Kunden die Möglichkeit moderne Beratungselemente zu nutzen und sich selbst die relevanten Informationen zusammenzustellen. Das beschleunigt den Entscheidungsprozess und erleichtert die Kundenbetreuung, denn der Berater kann sich darauf konzentrieren, die individuelle Lösung zusammenzustellen. Das Internet soll zwar noch stärker als Vertriebsweg genutzt werden, aber das bedeutet nicht, dass es die anderen Vertriebswege verdrängt. Vielmehr ist es als Ergänzung zum Filialvertrieb und der mobilen Beratung gesehen werden. Die anderen Vertriebswege werden entlastet und die Berater können sich auf die intensive persönliche Beratung konzentrieren. ...weiter
Suchwortanzeigen wegen Fehler oft Geldverschwendung
Die Streuverluste bei Suchwortanzeigen sind nur gering, aber viele Personen und Unternehmen verschwenden Geld, weil sie Fehler machen. So vernachlässigen sie die Kampagne nachdem sie angelaufen ist, der Erfolg der Keywords wird nicht überprüft, oder es werden zu viele unwirtschaftliche Keywords gebucht. Die Suchwortanzeigen werden nur bei einer Suchmaschine gebucht, die Seite, auf der die Besucher landen hat keinen Bezug zum Keyword, die Suchworte und die Anzeige haben inhaltlich wenig mit der Website gemein oder die Auswahl der Suchbegriffe ist falsch, da die Nutzer unter anderen Begriffen suchen. Das Buchen der Anzeige ist nicht schwer, der Vorgang ist meist automatisiert. Aber um eine hohe Position zu erreichen, muss zunächst etwas mehr Geld investiert werden. Wenn dann eine gewisse Anzahl Klicks erreicht wurde, kann das Gebot wieder gesenkt werden, denn viele Klicks sind wichtiger als hohe Gebote bei der Berechnung der Position. Beim Texten der Anzeige ist es hilfreich, mehrere Anzeigen simultan anzubieten und dann die erfolgreichste zu ermitteln. Eine sachlich-neutrale Beschreibung wird besser aufgenommen als Übertreibungen und Prahlereien. Das Suchwort sollte in der Anzeige oder besser noch im Titel vorkommen. Die bezahlten Anzeigen werden über dem normalen Index oder rechts davon aufgelistet, allerdings werden sie weniger angeklickt. Es ist gar nicht unbedingt nötig, immer auf dem ersten Rang zu liegen, da dieser durch die Gebote überproportional viel kostet. Es gibt aber gute Gründe, das Geld in die obersten Positionen zu investieren. Zu diesen gehören hohe Profitabilität durch die gewonnenen Kunden und eine deutlich geringere Klick-Anzahl auf den niedrigeren Rängen. ...weiter
Chats und E-Mails bei deutschen Internetnutzern immer beliebter
Die deutschen Haushalte nutzen das Internet immer lieber für die Kommunikation. So haben im ersten Quartal 2006 40 Prozent der Nutzer ab zehn Jahren Foren besucht oder gechattet, während sogar 85 Prozent E-Mails geschrieben und erhalten haben. Für 38 Prozent der Nutzer stellt die E-Mail sogar einen Ersatz für Briefe und Karten dar. Dasselbe gilt für 33 Prozent der Nutzer ab 65 Jahren und älter. ...weiter
Immer mehr Rechtsverletzungen im Second Life
Im Second Life kommt es mit zunehmender Nutzerzahl und Zahl der Unternehmen zu einer steigenden Anzahl von Rechtsverletzungen. Da praktisch jeder anonym an Second Life teilnehmen kann und es keine international verbindlichen Regeln gibt, sind die Anbieter ziemlich skrupellos und bieten Fälschungen als Originale an, wobei auch vor der Raubkopie von Produktbildern nicht Halt gemacht wird. Allerdings wissen die meisten Privatpersonen, dass sie eine Rechtsverletzung begehen. Außerdem fehlen den Angeboten Impressum, AGBs und Umtausch- und Widerrufsrechte. Heute sind schon 59 Prozent der im Second Life vertretenden Marken Fälschungen. Die Unternehmen stehen vor dem Problem, ihren Second Life-Auftritt rechtssicher zu gestalten. Der Schutz der Marken- und Urheberrechte, Impressum, AGBs und Datenschutzerklärung sollte realisiert werden. Ein Link, wie auf der Website ist nicht möglich in einer 3-D-Welt. Ein Patentrezept zur Lösung dieses Problems gibt es zumindest noch nicht. Aber ein 3-D-Schild auf dem virtuellen Grundstück wäre ein Lösungsansatz. ...weiter
BVDW veröffentlicht Praxisleitfaden für Web 2.0 im E-Commerce
Der Praxisleitfaden zum Thema „Web 2.0 und E-Commerce“ wurde vom Arbeitskreis Erfolgsfaktoren der Fachgruppe E-Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) veröffentlicht. Er bietet zum einen Definitionen und Relevanzbewertungen der verschiedenen Web 2.0-Elemente und zum anderen ...weiter
Contact Center haben sich stark verbessert, doch einige Frustquellen sind noch gegeben
Eine weltweite Marktstudie zum Thema Kundenservice hat gezeigt, dass dieser die Kundenloyalität in hohem Maße beeinflusst. So sind die Erfahrungen mit Contact Centern für die meisten Befragten ausschlaggebend für die Fortführung der Geschäftsbeziehung mit dem Unternehmen. Die Studie hat auch ergeben, dass sich die Contact Center stark verbessert haben. Trotzdem gibt es noch einige Anstoßpunkte. So sind die langen Wartezeiten in Warteschlangen für die meisten Befragten sehr frustrierend. Statt lange zu warten wollen sie lieber zurückgerufen werden. Interactive Voice Response (IVR) bietet zu viele oder gar falsche Wahlmöglichkeiten, weshalb auch die zu den Frustquellen bei Contact Centern gehören. Ebenfalls als ärgerlich wird die mehrfache Wiederholung der Anliegen empfunden, was nicht für die Weiterleitung an einen Mitarbeiter, der wirklich helfen kann, gilt. Als liebste Kontaktmöglichkeit mit den Unternehmen wurden E-Mail, SMS und Instant Messaging genannt, wobei SMS in den USA nicht sehr beliebt sind. Die Kunden wünschen sich außerdem, dass die Unternehmen auch nach der Abgabe der Bestellung Kontakt halten, so zum Beispiel durch Informationsanrufe zum Status der Bestellung oder zu Produkten und Dienstleistungen. Auch Höflichkeitsanrufe und Rückfragen zur Kundenzufriedenheit mit einem Produkt nach dem Kauf werfen ein positives Licht auf die Unternehmen. Für die Unternehmen ist es unerlässlich, die Kunden zufrieden zu stellen, um die Kundenloyalität zu sichern. Deshalb sind Investitionen in diesen Bereich sehr wichtig. Loyale Kunden treffen immer wieder ihre Kaufentscheidungen zugunsten des bewährten Unternehmens, wodurch sie langfristig eine sichere Umsatzperspektive bieten. ...weiter
Online Shopping Survey: Verbraucher informieren sich vor dem Kauf zunehmend im Internet
Der aktuelle Online Shopping Survey der ENIGMA GfK hat gezeigt, dass die Online-Nutzer das Internet zunehmend dazu nutzen, sich vor einem Produktkauf über ein Produkt zu informieren. So haben im Jahr 2006 acht Prozent mehr der Internetnutzer das Internet zu Recherchezwecken genutzt, als noch 2005. Damit zeigt sich, dass das Internet allmählich beliebter zur Produktrecherche als zum Produktkauf wird, denn die Zahl der Produktkäufe ist nur um sechs Prozent gewachsen. Vor allem Reisedienstleistungen und technische Produkte werden im Internet recherchiert. Außerdem zeigt sich, dass der Hauptrecherchepunkt, der Preisvergleich, allmählich Konkurrenz durch den Händlervergleich bekommt. ...weiter
Servicemitarbeiter haben bei Beschwerden keinen Ermessensspielraum
Die meisten deutschen Unternehmen gehen beim Beschwerdemanagement nach strikten Regeln vor, für Ermessensspielraum ist hier kein Platz. Dabei würde eine individuellere Kundenbetreuung sich positiv auf Kundenzufriedenheit und Kundenbindung auswirken. Und damit wären die Unternehmen erfolgreicher. Die Unternehmen bemühen sich um Kundenorientierung, die Mitarbeiter können sogar an Schulungen teilnehmen, um sie zu verbessern. Deshalb sollte ein individuelleres Beschwerdemanagement durchaus im Rahmen des Möglichen liegen. ...weiter
Klassische Medien werden zukünftig nur noch Medienqualität gewährleisten
Der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat kritisiert, dass die neuen Medienangebote zu wenig auf die journalistische Qualität ihrer Arbeit achten. Nur die klassischen Medien würden noch die Qualität hochhalten. Die Trennung zwischen Werbung und redaktionellem Inhalt wird nicht mehr eingehalten, dabei ist es gerade die, die einem Medium Glaubwürdigkeit verleiht. Der Haken an der Sache ist, dass guter Journalismus teuer ist, aber die Nutzer immer weniger bereit sind, dafür zu zahlen. Zwar bieten Blogs und Wikis den klassischen Medien eine Möglichkeit, die Nutzer anzusprechen, aber die von den Nutzern erstellten Inhalte können keinesfalls als Journalismus qualifiziert werden. Journalismus ist ein Handwerk, das erlernt werden muss, deshalb kritisiert der Präsident auch, dass manche Medien auch die Beiträge ihrer Leser bzw. Zuschauer publizieren. ...weiter
Web 2.0-Nutzer machen Medien- und Unterhaltungsbranche Konkurrenz
Die Medien- und Unterhaltungsbranche auf der ganzen Welt steht einem neuen Konkurrenten gegenüber: Internetnutzer, die per Web 2.0 eigene Inhalte ins Netz stellen. Vor allem die deutschen Mitglieder dieser Branche erklärten dies. Um dem user-generated content entgegenzuwirken, wollen die Unternehmen während der nächsten drei Jahre selbst Umsätze mit user-generated content machen. Die deutschen Unternehmen sind hier skeptisch und gehen von einem Zeitraum von bis zu fünf Jahren aus. Da social media keineswegs nur ein vorübergehender Trend sind, kommt es vor allem für die Anbieter traditioneller Medieninhalte darauf an, eine cross-mediale Strategie zu verfolgen. Für die Unternehmen ist klar, dass der größte Umsatz zukünftig mit Videos gemacht wird. Die Inhalte werden in Deutschland hauptsächlich über das Fernsehen, international über das Fernsehen, Mobilfunk und Online-Portale kommuniziert. Für den Erfolg ist es wichtig, die Angebote bestmöglich auf den Kunden zuzuschneiden. ...weiter
Second Life als Plattform zum Chatten und Spielen
Second Life ist vielen Internetnutzern in Deutschland ein Begriff. Viele Unternehmen versuchen bereits, über diese Plattform für sich zu werben. Der Erfolg dieser Werbekampagnen wird jedoch eher gering sein, denn der Bekanntheitsgrad von Second Life mag hoch sein, die Nutzerzahlen sind dies indes nicht. Nur wenige Internetnutzer haben Second Life schon mal besucht und waren der Meinung, dass ein Besuch reicht. Wirklich aktiv sind nur 0,8 Prozent aller Internetnutzer. Und diese eignen sich kaum als Marketing-Zielgruppe, da sie meist jung (unter 30) und arbeitslos sind, z.T. dadurch bedingt, dass sie noch zur Schule gehen. Sie sind zwar sehr Computer-affin, aber der Internetnutzungszweck besteht für sie im Spielen und im Software-Download und nicht im Beziehen von Produktinformation. Für sie ist Second Life ein Mittel zur Kommunikation, zur Unterhaltung in Form von Spielen, für Produktinformationen interessieren sie eher weniger bis gar nicht. ...weiter
Zunehmende Einbeziehung der Kunden in die Produktentwicklung
Unternehmen setzen zunehmend auf Kundenmitarbeit, wenn es um Produktentwicklung geht. Die Produkte sollen genau an den Bedarf des Kunden angepasst werden, weshalb der Kunde aktiv an der Produktgestaltung teilnimmt. Außerdem bieten viele Unternehmen im Rahmen ihrer Produkte Services an, die die Kundenbindung erhöhen sollen. Der Grund für diesen Trend ist, dass sich die Anforderungen der Kunden an Produkte und Dienstleistungen immer schneller ändern, und das oft sogar schon während der Nutzungsdauer. Deshalb müssen die Produkte schnell anpassbar und flexibel sein. Dieser Anforderung werden Unternehmen gerecht, indem Sie modulare Produktkonzepte, bei denen das Produkt für den Kunden flexibel aus Bausteinen zusammengesetzen, anbieten. Dabei greifen die Unternehmen nicht nur auf das, was sie selbst anbieten können, sondern erweitern ihr Angebot, indem sie Partnerschaften schließen. Das nutzen vor allem Finanzdiensleister für sich, um sich im Wettebewerb abheben zu können. Die Unternehmen mit flexiblen, modularen Produkten steigern ihren Umsatz eher, als diejenigen, die festgelegte Produkte haben. So sind 64 Prozent der Umsatzsteiger „sehr gute“ oder „gute“ Konfiguratoren, nur 23 Prozent sind Umsatzverlierer. ...weiter
Comscore veröffentlicht mit „World-Metrix“ eigene Internet Facts
Comscore hat mit „World-Metrix“ der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) mit den „Internet Facts“ Konkurrenz gemacht. Die Ergebnisse beider Studien differieren allerdings stark, was darauf zurückzuführen ist, dass AGOF zwar durch die Berücksichtigung der Internetauftritte der großen Vermarkter zwar 85 Prozent des IVW-relevanten Marktes abdeckt, aber wichtigen Teilen des Internets keine Beachtung schenkt. Außerdem sind die Daten der AGOF bei der Veröffentlichung schon veraltet. Abgesehen von den am meisten besuchten Seiten stimmen auch die Zahlen der Internetnutzer nicht überein. Hierzu ist aber zu sagen, dass Comscore in den USA bereits Ärger mit dem Branchenverband IAB hatte und seine Erhebungsmethoden darlegen musste, weil die Reichweitenzahlen abwichen. ...weiter
Faule Tricks bei Suchmaschinenoptimierung sind tabu
Der Internetdienst marketing-boerse.de hat eine Liste mit sieben Tricks, die bei der Suchmaschinenoptimierung tabu sind, veröffentlicht. So sollte man die Keyworddichte weder durch „unsichtbare“ Suchwortverwendung künstlich erhöhen, noch durch den übertriebenen Gebrauch. Auch Cloaking und Doorway-Pages sind nicht gern gesehen. Bei beiden Methoden werden für Suchmaschinen optimierte Extra-Seiten verwendet. Auf die Linkqualität zu achten, trägt dazu bei das Ranking zu verbessern. Lieber viele Links von seriösen Seiten statt Links von unseriösen Seiten. Falls diese Warnung schon zu spät kommt, kann ein Gnadengesuch, bei dem überzeugend vermittelt werden muss, dass solche Tricks nicht mehr verwendet werden, Abhilfe schaffen. Dann wird die Website nach ca. einem Monat wieder in den Index aufgenommen. ...weiter
MedienMittwoch: Wie wandelt Digitalität das Marketing?
Beim MedienMittwoch in Frankfurt geht es diesmal um die Frage, wie Digitalität das Marketing verändert. Die Veränderungen durch die zunehmende Medienkonvergenz und die fortschreitende digitale Vernetzung sind massiv, aber sind sie gleichbedeutend mit einem Ende der klassischen Medien? Dies ist nur eine Frage, die beim MedienMittwoch geklärt werden soll. ...weiter
Google-Statistik über Top-100-Suchbegriffe der letzten Stunde
Google bietet einen neuen Statistik-Service an. Mit Google Hot Trends erhält der User mehrmals am Tag einen Überblick über die Top-100-Suchbegriffe der letzten Stunde. Dabei werden Daten bis zu einer Stunde vor Veröffentlichung mitberücksichtigt, sodass wirklich aktuelle Trends, selbst wenn sie nur kurzfristig sind, identifiziert werden. Das war mit Google Zeitgeist, der nur monatlich veröffentlicht wird, nicht möglich und somit waren die hier erhobenen Daten meist schon veraltet. ...weiter
ADTECH AG von AOL-Unternehmensbereich Advertising.com übernommen
AOL hat die Mehrheit des international führenden Anbieters von Ad Management-Lösungen, der ADTECH AG, übernommen. Sie wird als Tochterfirma des AOL-Unternehmensbereiches Advertising.com weitergeführt und behält ihre Unabhängigkeit bei. Für AOL bedeutet dieser Erwerb Zugriff auf ...weiter
red dot design award will Design als Wirtschaftsfaktor in arabischer Welt stärken
Der red dot design award befindet sich im Rahmen der „red dot on tour“-Reihe im Hotel Madinat in Dubai. Hier findet auch das erste Internationale Design Forum statt. Das Ziel der Sonderausstellung ist zum einen, ...weiter
Deutsche Blumenhändler machen immer mehr Umsatz über das Internet
Das Internet ist ein zunehmend beliebter Vertriebsweg für Schnittblumen. Schon acht Prozent des Schnittblumenumsatzes deutscher Blumenhändler werden über das Internet gemacht. Das Marktvolumen des Online-Werbehandels beträgt jährlich etwa 250 Millionen Euro. Vor allem junge Männer sind gute Kunden für Online-Blumenshops. Die wichtigsten Anlässe zum Blumenschenken sind Muttertag und Valentinstag. ...weiter
ARD/ZDF-Studie: Mehr 40 Millionen Deutsche nutzen das Internet
Im Jahr 2007 wurden erstmals mehr als 40 Millionen Internetnutzer registriert, sodass jetzt 40,8 Millionen Deutsche das Internet nutzen. Der Anstieg ist auf die seit 2006 hinzugekommenen 2,2 Millionen „Neunutzer“. Den größten Teil dieser Gruppe machen Frauen aus, 1,6 Millionen sind zwischen 2006 und 2007 zu den Internetnutzern hinzugekommen. Auch bei den Personen zwischen 50 und über 60 Jahren wurden große Zuwächse festgestellt. Zum ersten Mal nutzen mehr Personen über 60 das Internet als Personen zwischen 14 und 19 Jahren. Von den Internetnutzern nutzen immer mehr Videos und Audio-Dateien im Internet, was auch auf die zunehmende Anzahl von Breitbandanschlüssen, die eine komfortable Nutzung solcher Angebote möglich macht. Die steigende Nachfrage nach entsprechenden Angeboten wird von den öffentlich-rechtlichen Sendern bedient, die bisher einen Teil ihres Programms im Internet verfügbar machen. Dieses Angebot soll aber noch ausgeweitet werden. ...weiter
ADTECH: Europäische Klickrate so gering wie nie seit Beginn der Banner-Analysen 2004
Die europäische Durchschnitts-Klickrate hat sich im ersten Quartal bei 0,18 Prozent festgelegt. Damit liegt sie auf dem niedrigsten Niveau, das jemals seit dem Beginn der Banner-Analysen von ADTECH im Jahr 2004, gemessen wurde. Dies liegt daran, dass die Internetnutzer sich an die Online-Werbung gewöhnt haben, sodass es jetzt neue Formate braucht, um die Aufmerksamkeit zu erregen und die Klickrate wieder zu erhöhen. Außerdem zeigen sich große Unterschiede zwischen einzelnen Bannerformaten und europäischen Ländern. So werden Video Ads, Pop-ups und Layer am meisten angeklickt. Die Franzosen und die Italiener sind am fleißigsten, was das Klicken angeht, sie haben eine Klickrate von 0,24 bzw. 0,23 Prozent. ...weiter
Internet-Branche rechnet mit weiter steigenden Werbeumsätzen
Die Internet-Branche ist davon überzeugt, dass die Werbeumsätze auch zukünftig weiter steigen werden. Noch sind die Werbe-Firmen etwas zurückhaltend, aber die Zählbarkeit bei der Internetwerbung und die Tatsache, dass die Abrechnung auf Basis der tatsächlichen Nutzerzahl möglich ist, ist für Unternehmen sehr attraktiv. Abgesehen von Bannerwerbung sind auch virales Marketing und Werbung über Communities interessante Möglichkeiten für die Vermarkter. Allerdings ist bei den Communities Vorsicht angebracht, denn eine Community ist fast schon ein privater Raum und wer da den richtigen Ton nicht findet, wird schnell rausfliegen. Allerdings bieten sie sich auch nicht unbedingt als Werbe-Medium an, denn man kann die Reaktion der Community-Mitglieder auf die Werbebotschaft nicht vorhersehen, was den Erfolg ebenso wenig kalkulierbar macht. Das ist der Grund für große Unternehmen, eigene Communities aufzubauen. Suchmaschinen machen aber weiterhin den größten Werbeumsatz über verkaufte Textwerbung. Diese ist sehr zielgruppenorientiert, wobei sich hier ab einem gewissen Komplexitätsgrad Grenzen ergeben. ...weiter
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