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Innovationsausgaben in 2009 wegen Wirtschaftskrise gesenkt
Während 2008 das Jahr für Innovationen war, mussten die Unternehmen in Deutschland im Jahr 2009 ihre Innovationsinvestitionen wegen der Wirtschaftskrise stark zurückschrauben. Die Innovationsausgaben wurden um elf Prozent gesenkt, allerdings blieben die Investitionen in Forschung und Entwicklung weitgehend verschont. Insbesondere die KMU waren stark von den Rückgängen bei den Innovationsinvestitionen betroffen. ...weiter
Deutscher Online-Werbemarkt 2009 drittstärkstes Werbemedium
Der deutsche Online-Werbemarkt hat sich im Jahr 2009 mit einem Bruttowachstum von zwölf Prozent auf 4,1 Milliarden Euro zum drittstärksten Werbemedium nach TV und Zeitungen entwickelt. Im Jahr 2010 soll das Wachstum weitergehen, das Bruttowachstum soll bei 14 Prozent liegen. Der Abstand zu den Zeitungen beträgt schon jetzt weniger als fünf Prozent, innerhalb von zwei bis drei Jahren soll sich das Internet zum zweitstärksten Werbemedium entwickeln. ...weiter
Umsatzpotenzial durch Produktbewertungsfunktionen auf Online-Shops wird nicht genutzt
Produktbewertungen im Internet sind, anders als gedacht, keineswegs nur negativ, sondern im Gegenteil überwiegend positiv. 84 Prozent der gekauften Produkte wurden von den deutschen Käufern mit vier oder fünf von fünf möglichen Sternen bewertet. Online-Händler können also ihre Online-Präsenz durch positive Bewertungen aufwerten und neue Kunden gewinnen, indem sie ihren Kunden Möglichkeiten zur Produktbewertung einräumen. Dies ist aber bei den deutschen Online-Shops nur begrenzt umgesetzt. ...weiter
Erfolg von Smartphones beflügelt mobiles Internet
Durch den wachsenden Erfolg von Smartphones, nimmt auch die Nutzung des mobilen Internets stark zu. Die Datenmenge wächst, ebenso die Umsätze mit Smartphones. Die Netzbetreiber bieten günstige Flatrates für die Nutzung des mobilen Internets an und durch neue LTE-Mobilfunknetze wird die Datenübertragung sogar noch schneller. Insgesamt betrachtet ist die deutsche Telekommunikationsindustrie für die Zukunft gerüstet. ...weiter
Internet wird in Statistik der Above-the-Line-Medien aufgenommen
Bislang umfassten die Above-the-line-Medien Fernsehen, Zeitungen, Publikumszeitschriften, Fachzeitschriften, Radio, Plakat und Kino, Nielsen hat nun auch das Medium Online in seine Statistiken integriert, da das Internet ein immer wichtigeres Werbe-Medium wird. Der Bruttowerbedruck hat sich verglichen mit dem Vorjahr um 4,4 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro erhöht. ...weiter
Blogs verlieren bei Teenagern an Bedeutung
Das Interesse von Jugendlichen verlagert sich von Blogs weg hin zu kurzen Posts auf Social Networks oder Microblogs. Die Zahl der veröffentlichten Beiträge nimmt ab, kürzere Posts werden eher auf Social-Media-Plattformen veröffentlicht. ...weiter
2009: Rekordjahr für Online-Werbemarkt
2009 war ein Rekordjahr für den deutschen Online-Werbemarkt. Die Umsätze mit Online-Werbung sind auf 1,5 Milliarden Euro gestiegen, so hoch wie nie zuvor seit Beginn der Erhebung. Da das Internet zyklischen Schwankungen gegenüber robuster ist als klassische Medien, die Zahl der Nutzer und deren Nutzungsdauer steigen und die Werbung zielgruppenspezifisch angeboten werden kann, ist das Internet ein preiswertes und leistungsstarkes Werbemedium. ...weiter
Bruttowerbeumsätze Online, At-Retail-Media und Transport Media veröffentlicht
Während die Medien Online und At-Retail-Media ihre Bruttowerbeumsätze in 2009 insgesamt steigern konnten, musste das Medium Transport Media einen Rückgang hinnehmen. Beim Medium Online ist der Bruttowerbedruck um 9,9 Prozent gestiegen, die werbestärkste Branche sind Online-Dienstleistungen. Bei den At-Retail-Media sind die Werbeaufwendungen um 9,4 Prozent gestiegen, die Branche Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen sind hier am werbestärksten. Bei den Transportmedia hingegen ist der Bruttowerbedruck um 9,0 Prozent gesunken. Die werbestärkste Branche ist der Straßen- und Schienenverkehr. ...weiter
Ein Viertel der Deutschen lügt im Internet bei persönlichen Angaben
Zwölf Millionen Deutsche sagen nicht immer die Wahrheit, wenn es um persönliche Angaben im Internet geht. Insbesondere bei Alter und Name machen die Nutzer gern falsche Angaben. Die Gründe hierfür reichen vom Schutz vor unerwünschter Werbung und Skepsis gegenüber den vielen Abfragen persönlicher Daten über die anonyme Partnersuche bis hin zum Spaß daran, Fremde an der Nase herumzuführen. Internet-Nutzer sollten deshalb lieber etwas misstrauischer sein und nicht alles glauben. Auch sollten sie sich genau überlegen, welche persönlichen Daten sie preisgeben wollen und die Möglichkeiten zum Datenschutz, die Online-Communitys und Internet-Dienste anbieten, auch nutzen. ...weiter
Kombination von Suchmaschinenmarketing mit TV-Werbung erhöht Markenbekanntheit
Die Kombination von TV-Kampagnen mit Suchmaschinenmarketing kann die ungestützte Markenbekanntheit um bis zu 42 Prozent erhöhen. Noch höher liegt die Steigerungsrate bei der Kombination aus TV-Kampagne, SEA und SEO. Das ist das Ergebnis der TV/Search-Werbewirkungsstudie des BVDW. ...weiter
Werbung an Stimmung der Konsumenten anpassen ist wirkungsvoller
Werbung, die sich an die Gefühlslage der Konsumenten anpasst und diese ausgleichend beeinflusst, ist wirkungsvoller. Dies hat eine Studie ergeben. Bei einem Experiment hat sich gezeigt, dass die Konsumenten sich eher von Werbung angesprochen fühlen, die sie mit dem Gegenteil der Gefühle assoziieren, die sie gerade empfinden, also z. B. traurige oder wütende Personen Werbung bevorzugen, die Freude vermittelt. ...weiter
Digitale Dekade: Handy und Internet verändern Gesellschaft und Wirtschaft
Das letzte Jahrzehnt war eine Digitale Dekade, weil in diesem Zeitraum Dinge entwickelt wurden, die Gesellschaft und Wirtschaft stark verändert haben. Insbesondere Handy und Internet haben viele Änderungen, auch im Wortschatz, bewirkt und sind heute nicht mehr wegzudenken. Auch die nächste Dekade soll eine Digitale Dekade werden, mit dem Mittelpunkt Ambient Technologies und intelligente Netze. ...weiter
Online- und Versandhandel steigert Umsätze im Weihnachtsgeschäft
Der Online- und Versandhandel wird im Weihnachtsgeschäft seine Umsätze verglichen mit dem Vorjahr steigern können. Während der Online-Handel mit einem Warenumsatz von 3,1 Milliarden Euro rechnen kann, sind es beim Versandhandel 5,8 Milliarden Euro. Der Vorteil bei Online-Shops ist, dass man auch am vierten Advent noch stressfrei einkaufen kann und die Waren pünktlich bis Weihnachten geliefert werden. ...weiter
Große Unternehmen verzichten bei Marketing-Kampagnen auf Berechnung des ROI
Während in anderen Unternehmensbereichen der Return on Investment genau berechnet wird, ist er bei Marketingkampagnen zum Gewinnen oder Binden von Kunden eher nebensächlich. Dies ist vor allem bei den Marketingabteilungen großer Unternehmen der Fall. In kleinen Unternehmen mit kleinen Marketingabteilungen hingegen ist die Priorität Nummer 1 die genauere Messung des ROI. ...weiter
Medienmarkt Deutschland bietet Wachstumschancen für neue Multimedia-Angebote
Der Medienmarkt in Deutschland bietet verglichen mit den USA oder UK noch weitere Wachstumschancen. So wünschen sich die Verbraucher ein Hybrid-TV-Gerät, das Fernsehen und Internet besser integriert. Auch Smartphones sind beliebt, allerdings sind die Kosten ein Hemmungsgrund für die schnelle Verbreitung. TV und Print sind zwar immer noch die einflussreichsten Medien in Deutschland, aber die Online-Werbung hat weiterhin Potenzial, ebenso wie Social Media. ...weiter
Online shoppen boomt zu Weihnachten
In der Weihnachtszeit wollen die Deutschen genauso viel oder sogar mehr im Internet einkaufen. Insgesamt kaufen die Deutschen sehr stark online ein, insbesondere Kleidung und Accessoires, Produkte aus dem Bereich Entertainment und Unterhaltungs-Elektronik. Am ehesten kaufen die Befragten aufgrund von Werbung auf E-Commerce-Seiten, kaum relevant für die Kaufentscheidung sind Videoformate. Für die Werbetreibenden ist es wichtig, dass sie das Kaufverhalten und die Motivation ihrer Zielgruppe genau kennen. ...weiter
Journalisten berichten viel über Social Media, setzen sie aber selbst nur selten ein
Zwar sind Social Media ein beliebtes Thema in der Berichterstattung, aber die Journalisten und Blogger nutzen die Social Media-Möglichkeiten in ihrem beruflichen Alltag kaum. So ist auch der Begriff Social Media News Releases vielen gar kein Begriff, Pressemitteilungen möchten sie gern per Text-E-Mail mit Word- oder PDF-Anhang, an Kontaktdaten reichen ihnen E-Mail-Adressen, Name und Telefonnummer der zuständigen Person. Angaben zu Blogs, Twitter- oder Messaging-Accounts und Profilen bei Facebook oder XING sind eher unwichtig. Dasselbe gilt für multimediale Inhalte in Pressemitteilungen, Suchmaschinenoptimierung, RSS-Feeds und Bookmarks. Nur 20 bis 30 Prozent sind den neuen Kommunikationskanälen gegenüber aufgeschlossen oder nutzen sie bereits. ...weiter
Bewerbungen für neue Top Level Domains ab 2010 möglich
Ab 2010 können Firmen, Städte und Organisationen sich für eigene Top Level Domains wie .stadt bewerben. Die neuen Web-Adressen sollen ab 2011 in Betrieb gehen, in 2010 laufen die Bewerbungen und die Verteilung der Top Level Domains. Privatleute sind von der Bewerbung für eine eigene Top Level Domain ausgenommen, da der wirtschaftliche Betrieb der Adress-Endungen langfristig gesichert werden soll und die Kosten hierfür zudem sehr hoch sind. Allerdings können die Betreiber einer neuen Top Level Domain Privatnutzern Homepages mit ihren Endungen anbieten. Bei der Verteilung haben Unternehmen und Bürger mit berechtigtem Interesse in den ersten Monaten Vorrang. Da es nun auch Domain-Endungen mit nicht-lateinischen Zeichen gibt, können noch mehr Menschen vernetzt werden, was Raum für neue Geschäftsmodelle eröffnet. ...weiter
Ausgaben für Downloads auf neuem Rekordniveau
In diesem Jahr werden die Ausgaben für PC-Downloads mit 250 Millionen Euro ein neues Rekordniveau erreichen. Die Zahl der Downloads wird um 24 Prozent auf 60 Millionen steigen. Das Wachstum soll sich auch 2010 fortsetzen. Sinkende Preise und die zunehmende Verbreitung schneller Internetzugänge sind zwei Gründe für den Boom. In den nächsten Jahren sollen aber mobile Geräte eine größere Rolle beim Download Spielen. Nach wie vor dominieren die Männer die Nachfrage nach PC-Downloads. Dafür ist die Zahl der Nutzer über 30 Jahren gestiegen. ...weiter
BVDW veröffentlicht Leitfaden für Kommunikation mit Nutzern
Durch das Social Web haben sich die Kommunikationsspielregeln im Internet geändert. Der Nutzer empfängt nicht mehr nur Botschaften, sondern kann sich selbst mitteilen. Unternehmen müssen ihre Unternehmenskommunikation im Internet anpassen und mit den Nutzern kommunizieren, anstatt auf Abmahnungen und Drohungen zu setzen, wenn es Kritik gibt, weil das dem Image langfristig schaden kann. Der BVDW hat einen Leitfaden veröffentlicht, der Unternehmen bei der Orientierung helfen will. ...weiter
BVDW veröffentlicht Leitfaden für den sicheren Online-Einkauf
Der BVDW hat einen Leitfaden zur für den sicheren Online-Einkauf herausgegeben, der Kunden auf Punkte aufmerksam machen will, die man beim Online-Einkauf berücksichtigen sollte, wie die Seriosität des Online-Shops oder sichere Zahlungsmethoden. ...weiter
Erfolg für SaaS-Anbieter mit 10 Tipps
SaaS erfreut sich wachsender Beliebtheit, bei den Kunden, weil sie Kosten sparen und bei den Anbietern, weil sie so Neukunden gewinnen und bereits vorhandene Kunden binden können. Für den Erfolg von SaaS von Seiten der Anbieter, gibt es einige Tipps, wie die Sicherheit der Daten durch Benutzerrechte, individuelle Konfiguration und nicht zuletzt das Abrechnungsmodell. ...weiter
Kundenmanagement in deutschen Unternehmen stark verbesserungswürdig
Deutsche Unternehmen möchten zwar mehr Geld mit ihren Kunden verdienen, aber das Kundenmanagement birgt noch viel ungenutztes Potenzial. So erfassen nicht einmal die Hälfte der Unternehmen regelmäßig Basiskennzahlen oder haben ein Kunden-Scoring zur Bewertung der Kunden. Auch versäumen die Unternehmen die gezielte Bindung profitabler Kunden an das Unternehmen; stattdessen werden alle Kunden gleich behandelt. ...weiter
Soziale Netzwerke haben 26,4 Millionen aktive Nutzer
Soziale Netzwerke erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, wie das Wachstum der Nutzerzahlen im dritten Quartal 2009 zeigt. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ist die Nutzerzahl um 3,6 Millionen auf 26,4 Millionen gestiegen. Das beliebteste Netzwerk sind die VZ-Seiten gefolgt von wer-kennt-wen.de und Facebook. Die meisten neuen Nutzer konnte Twitter gewinnen. Diese Entwicklung hat der BITKOM zum Anlass genommen, einen Arbeitskreis Social Media ins Leben zu rufen. ...weiter
Moderates Wachstum für deutsche Medienbranche dank steigender Konsumentenausgaben
Dank steigender Konsumentenausgaben kann sich die Medienbranche moderat wachsender Umsätze erfreuen. Da die Werbeeinnahmen aufgrund der Konjunkturlage stark einbrechen, wird sich allerdings die Erlösstruktur in der Medienbranche verändern. Das einzige Medium, das bis zum Jahr 2013 seine Werbeeinnahmen sogar über das Niveau von 2008 steigern kann, ist das Internet. Die Konsumenten werden ihre Ausgaben vor allem in den Bereichen Internet, Fernsehen und Kino steigern. Diese Erhöhung der Ausgaben beginnt trotz der Krise schon 2009. ...weiter
Nachrichtenportale wachsen weiter in Beliebtheit
Die 20 beliebtesten Nachrichtenportale konnten einen Zuwachs von 33 Prozent bei den Besucherzahlen in den ersten drei Quartalen 2009 aufweisen. Auf Platz 1 und 2 liegen nach wie vor Spiegel Online und Bild.de. Das größte Wachstum konnten das Online-Portal von N24 und finanzen.net verbuchen. Über das Internet können die Verlage die Stärker ihrer Printtitel besser vermarkten und die Online-Werbeerlöse steigen durch die wachsenden Nutzerzahlen. ...weiter
Werbewachstum in Online und At-Retail-Media in ersten drei Quartalen 2009
Während in den Medien Online und At-Retail-Media in den ersten drei Quartalen 2009 ihre Bruttowerbeinvestitionen steigern konnten, musste das Medium Transport Media einen leichten Rückgang von 1,1 Prozent hinnehmen. Die höchsten Investitionen in den Bereich Online kommen aus den Branchen Online-Dienstleistungen, Unternehmens-Werbung sowie E-Commerce. Die stärksten werbetreibenden Branchen bei Transport Media sind Möbel- und Einrichtungshäuser, Süßwarenhersteller und Firmen- und Imagewerbung der Finanzunternehmen. Die höchsten Investitionen in At-Retail-Media kamen von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, die Arzneimittelbranche sowie Marketing und Werbung. ...weiter
Mitarbeiter in deutschen Unternehmen kennen Werte des Unternehmens nicht
Die Führungskräfte von Unternehmen nennen als wichtigste Werte für die eigene Unternehmenskultur Kundenorientierung, Qualitätsbewusstsein und Zuverlässigkeit. Allerdings werden diese Werte im Unternehmen von den Mitarbeitern nicht gelebt, was daran liegt, dass die Mitarbeiter die Werte der Unternehmenskultur nicht kennen. Um dies zu ändern, muss an der Kommunikation der Werte nach außen und nach innen gearbeitet werden. ...weiter
Internetnutzer wollen nicht für onlineveröffentlichte Artikel zahlen
Die Zahlungsbereitschaft für Online-Artikel ist in Deutschland noch nicht sehr stark vorhanden, nur 16 Prozent der Internetnutzer wären grundsätzlich zur Zahlung bereit. Diese Zahlungsbereitschaft ist bei höher Gebildeten und jüngeren Internetnutzern höher, allerdings würden auch diese keine Preise über einem Euro bezahlen wollen. ...weiter
E-Book-Lesegeräte noch weitgehend unbekannt in Deutschland
Die neuen E-Book-Reader sollen E-Books zu kommerziellem Erfolg führen. Das Problem ist nur, dass die meisten Deutschen weder von E-Books noch von E-Book-Lesegeräten gehört haben. Hinzu kommt, dass die E-Book-Lesegeräte in Deutschland zu teuer sind. Noch sind gedruckte Bücher auch beliebter als E-Books, obwohl diese meist günstiger sind als die gedruckten Exemplare. ...weiter
Online-Werbung wächst in ersten drei Quartalen 2009 so stark wie nie
Die Investitionen für Online-Werbung betrugen in den ersten drei Quartalen 2009 fast 1,1 Milliarden Euro, das ist ein Plus von 16,8 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. In jedem einzelnen Quartal steigerten sich die Investitionen in klassische Online-Werbung. Nach wie vor weisen Telekommunikationsanbieter und die Betreiber von Online-Diensten die größten Online-Werbebudgets auf. ...weiter
SaaS-Preismodelle: Zwei Modelle von Unternehmen bevorzugt
Zwei SaaS-Preismodelle werden von Unternehmen deutlich bevorzugt: „konstanter Preis über die Laufzeit“ und „Abrechnung nach User und Monat“. Das trifft sowohl auf Unternehmen zu, die bereits SaaS implementiert haben, als auch auf die, die SaaS in Zukunft einsetzen möchten. Für diese Unternehmen sind allerdings auch Modelle, die derzeit noch nicht so häufig genutzt werden, interessant. ...weiter
Online-Werbung baut Marktanteil mit 10 Prozent Wachstum weiter aus
Der Online-Werbemarkt wird 2009 um zehn Prozent wachsen, das Bruttowerbevolumen wird auf mehr als vier Milliarden Euro anwachsen. Die Gründe für das Wachstum sind Performance-orientierte Kampagnen und die zunehmende Markenkommunikation in der klassischen Online-Werbung. Auch der Marktanteil der Online-Werbung am Gesamtmarkt wächst, was daran liegt, dass die Werbebudgets für klassische Werbung in den Online-Bereich verschoben werden. ...weiter
Performance-Tipps für Online-Shop-Betreiber von Visions
Die Performance eines Online-Shops ist eines der wichtigsten Qualitätskriterien. Wenn ein Shop zu lange Ladezeiten hat, verliert er Umsatz. Wie man die Performance verbessert, zeigt Visions mit fünf praxisbezogenen Tipps. ...weiter
Online-Lebensmitteleinkauf kommt bei Deutschen positiv an
Der Einkauf von Lebensmitteln via Internet erfreut sich in Deutschland großer Akzeptanz, sechs Millionen Deutsche haben bereits Lebensmittel online bestellt. Und der Großteil der Kunden ist mit der Bestellung zufrieden gewesen. Insbesondere Berufstätige und Haushalte mit einem Netto-Einkommen von 2500 Euro und mehr kaufen gern Lebensmitteln online ein. ...weiter
Unternehmen lassen sich Kundenmanagement einiges kosten
Die deutschen Unternehmen lassen sich das Kundenmanagement einiges kosten, wobei die meisten Kosten für die Neukundengewinnung und die Pflege der Bestandskunden anfallen. Vor allem Versicherungen investieren viel in die Neukundengewinnung, während Banken mehr Geld für die Pflege der Bestandskunden sowie Kundenbefragungen ausgeben. ...weiter
Online-Marketing Budgets werden erhöht - Multi Channel Marketing-Strategie fehlt
Der Großteil der europäischen Unternehmen hat im letzten Jahr trotz der schlechten wirtschaftlichen Lage sein Marketing-Budget erhöht, mit dem Ziel, das Online-Marketing-Budget zu erhöhen und darüber hochwertige Online Leads zu generieren. Allerding fehlt den Unternehmen eine Strategie zur Umwandlung der online generierten Leads über Offline-Kanäle. Anstatt sich auf Online-Maßnahmen zu verlassen, sollten Unternehmen alle Informationen aus den generierten Leads nutzen, um dann die kosteneffektivste Methode zur Kontaktaufnahme zu wählen. ...weiter
Journalisten möchten Unternehmenspressemitteilungen per E-Mail erhalten
Journalisten wünschen sich Pressemitteilungen aus Unternehmen per E-Mail. Unternehmen sollten die Pressemitteilung hierbei sowohl an die persönliche Adresse des Journalisten als auch an die Sammeladresse der Redaktion schicken. Am besten wird der Pressemitteilungstext in die E-Mail hineinkopiert und als PDF-Anhang mitgeschickt. Die Betreffzeile sollte den Titel der Pressemitteilung enthalten. ...weiter
GfK EMO Sensor macht Emotionen auf Marketingaktivitäten messbar
Die Werbe- und Marketingaktivitäten sind zunehmend darauf ausgerichtet, Emotionen auszulösen, da diese der Antrieb für menschliches Verhalten sind. Damit die Aktivitäten erfolgreich sein können, muss man wissen, welche Emotionen sie auslösen. Die Messung der Emotionen ist mit dem GfK EMO Sensor möglich. Dieser hat nicht nur erwiesen, dass die Emotionen die Konsumenten in ihren Verhalten beeinflussen, sondern auch, dass Werbung nicht nur eine Emotion auslöst, sondern komplexe Emotionsmuster. ...weiter
Werbe-E-Mails an Unternehmen brauchen Zustimmung des Empfängers
Das Versenden von Werbe-E-Mails bzw. Newsletter per E-Mail ist eine beliebte Werbestrategie, weil sie kostengünstig und effektiv ist. Allerdings sollten Unternehmen, die auf diese Weise werben möchten, vorher das Einverständnis des zukünftigen Empfängers einholen, denn der Versand von Werbe-E-Mails ohne vorherige Zustimmung des Empfängers ist rechtswidrig. Das hat der BGH vor kurzem mit einem weiteren Urteil bestätigt. ...weiter
Markenbindung auch in Wirtschaftskrise durch Vertrauen und Qualität
Durch die Wirtschaftskrise haben die Konsumenten weniger Geld zur Verfügung. Marken müssen deshalb aber ihre Strategien nicht in Richtung Preissenkung umstellen, um in der Krise überleben zu können. Vielmehr muss die Strategie marken- und branchenspezifisch angepasst werden. Vertrauen und Qualität sind den Kunden wichtiger für die Markenbindung. Die einzige Branche, in der die Preissenkung ein Treiber der Markenbindung ist, ist der Handel. ...weiter
E-Mail seit 25 Jahren in Deutschland verbreitet
Im August 2009 ist es 25 Jahre her, dass die erste E-Mail in Deutschland empfangen wurde. Heute nutzen gut 60 Prozent der Deutschen über 14 Jahren E-Mails. Bei der Nutzung von E-Mails spielen Bildungsgrad, Alter und Geschlecht eine Rolle. Bei der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen hat die E-Mail Konkurrenz in Form von Chat und Messenger. ...weiter
E-Commerce: Zentrales Thema ist Conversion Rate
Beim E-Commerce ist die Conversion Rate das wichtigste Thema. Die Steigerung der Conversion Rate soll durch Suchmaschinen-Marketing, Suchmaschinen-Optimierung und optimierte Landing-Pages erreicht werden. Da die meisten Nutzer über eine Suchmaschine auf Shop-Seiten gelangen, ist die Suchmaschinenoptimierung sehr wichtig. ...weiter
Rezession bringt verschiedene Konsumstrategien bei Verbrauchern hervor
Die Rezession hat bei den Konsumenten verschiedene Konsumstrategien hervorgerufen. Es gibt sechs Krisentypen, den Rebell, den Helfer, den Herrscher, den Beschützer, den Experten und den Freigeist. Für jeden einzelnen gibt es eine entsprechende Markenstrategie. Durch die Analyse der Markenpositionierung und der Krisentypen haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Vermarktungsstrategien zu verbessern und den Verbraucher gezielter anzusprechen. ...weiter
Interneteinkauf: Fahrkarten und Flugtickets sind am beliebtesten
Die beliebtesten Produkte beim Online-Einkauf sind Fahrkarten und Flugtickets, Eintrittskarten für Konzerte oder ähnliches und Bücher. 88 Prozent aller Internetnutzer haben schon mal online eingekauft. Zwei Schwerpunkte beim Online-Einkauf sind Reisen und Verkehr sowie Medien. Männer und Frauen kaufen gleichermaßen online ein, aber bei der Produktwahl gibt es große Unterschiede. ...weiter
Deutsche integrieren Möglichkeiten des Internets aktiv in ihren Alltag
Die Deutschen nutzen das Internet sehr intensiv, 57 Prozent der Internetnutzer sind in einem sozialen Netzwerk engagiert, 61 Prozent laden eigene Inhalte ins Web. Entgegen der Vermutung führt das Internet nicht dazu, dass die wirklichen sozialen Kontakte abnehmen, sondern vermehren diese sogar. Auch Diskussionen werden lieber online geführt. Bei den Kommunikationsmitteln liegen E-Mail und Handy-Telefonate vorn. ...weiter
Mobile Werbung im Jahr 2008 stark gestiegen
Die Anzahl der mobilen Werbekampagnen ist im Jahr 2008 verglichen mit 2007 um 600 Prozent gestiegen. Die Grundlage für die Zahlen sind die Kampagnen der Mitglieder des Mobile Advertising Circle im BVDW. Am aktivsten sind die Automobil- und Telekommunikationsbranche sowie die Medien. ...weiter
Bruttowerbedruck des Mediums Online weiter positiv
Im ersten Halbjahr 2009 konnte das Medium Online mit einem Plus abschließen. Die Bruttowerbeeinnahmen wuchsen um 9,5 Prozent. Bei der Verkehrsmittelwerbung und den Werbemaßnahmen am Point of Sale hingegen gingen die Bruttowerbeinvestitionen leicht zurück. ...weiter
Bruttowerbeinvestitionen sinken im ersten Halbjahr 2009
Die Bruttowerbeinvestitionen in Above-the-line-Medien sind im ersten Halbjahr 2009 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 3,3 Prozent gesunken. Im zweiten Quartal 2009 war das Minus dabei deutlich höher als im ersten Quartal 2009. Bei den Werbeinvestitionen liegen die Handelsorganisationen auf Platz 1, auch die Bekleidungs- und die Versicherungsbranche haben ihre Werbebudgets erhöht, während die Telekommunikationsunternehmen ihre Werbeinvestitionen in Firmen- und Imagewerbung erhöht und dafür die in Festnetz- und Mobilwerbung gesenkt haben. ...weiter
Online-Werbung legt im zweiten Quartal 2009 weiter zu
Trotz der Krise wächst der deutsche Online-Werbemarkt weiter an. Im ersten Halbjahr 2009 sind die Umsätze mit klassischer Online-Werbung um 13 Prozent verglichen mit dem Vorjahr gestiegen. Die Online-Werbung gewinnt Marktanteile, Werbebudgets werden umgelagert. Die höchsten Ausgaben für Online-Werbung im ersten Halbjahr 2009 hatten die Anbieter von Telekommunikations- und Onlinediensten gefolgt von Entertainment- und Medienunternehmen. ...weiter
Suchmaschinenmarkt gerät in Bewegung
Auf dem Suchmaschinenmarkt herrscht momentan neue Aktivität vor. So will Microsoft eine neue Suchmaschine veröffentlichen und die Suchmaschine „Wolfram Alpha“ ist aufgrund ihrer neuartigen Herangehensweise viel diskutiert. Weltweit hat die Suchmaschine Google die Nase vorn was die Marktanteile angeht. Aber der Wettbewerbsdruck im Internet ist hoch, das gilt insbesondere für Suchmaschinen. ...weiter
Online-Einkauf ist in Deutschland sehr beliebt
Online-Shopping ist in Deutschland sehr beliebt, im EU-Ranking liegt Deutschland mit 42 Prozent Online-Einkäufern auf Platz 4. Gerade in Nord- und Westeuropa ist der Online-Einkauf sehr beliebt, im Süden und Osten hingegen ist er fast unwichtig. In Deutschland kaufen vor allem Erwerbstätige und Personen mit schnellem Internetzugang online ein. ...weiter
Trotz Wirtschaftskrise: Online-Werbemarkt wächst weiter
Der deutsche Online-Werbemarkt wächst trotz der Wirtschaftskrise weiter. Im ersten Quartal 2009 lagen die Investitionen für Online-Werbung bei 340 Millionen Euro, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ein Plus von 11,2 Prozent. Da Nutzerzahl und Nutzungsdauer weiter steigen, ist das Internet noch interessanter als Werbemedium. ...weiter
Luxusmarkenliebhaber kaufen gern online ein
Luxusmarkenliebhaber kaufen gern online ein, drei Milliarden Dollar von 14 Milliarden Dollar Gesamtausgaben für Luxusartikel flossen in Online-Einkäufe. Das Internet ist für die Liebhaber von Luxusmarken ein wichtiges Medium und die Motivatoren für den Kauf von Luxusartikeln lassen sich aufgrund ihrer Emotionalität gut per Internet bewerben. Ein weiterer Vorteil ist, dass bisher nur wenige Anbieter von Luxusartikeln das Internet als Werbemedium nutzen, sodass hier eine große Zielgruppe wartet, die gut gemachte Werbung durchaus gern annimmt. ...weiter
Industrialisierung des Kundenmanagements verbessert Neukundengeschäft
Die Unternehmen in Deutschland wollen ihr Kundenmanagement industrialisieren, um ihr Neukundengeschäft anzutreiben. Da ihnen der Gesamtüberblick über den Kunden oder Interessenten fehlt, was oft auch an bis zu 20 verschiedenen Speicherorten liegt, sind die Vertriebsmitarbeiter nicht ausreichend informiert und können den Kunden/Interessenten keine maßgeschneiderten Produkte anbieten. Dies soll unter anderem durch automatisierte Auswertungen und einheitliche IT-Systeme geändert werden. ...weiter
E-Mail-Marketing dank Finanzkrise immer beliebter als Marketinginstrument
Dank der Finanzkrise wird E-Mail-Marketing immer beliebter. Das liegt an der Kosteneffizienz und der guten Messbarkeit des Erfolgs. In vielen Marketing-Bereichen werden die Budgets gekürzt, das E-Mail-Marketing ist die Ausnahme. ...weiter
Kunden neigen in Wirtschaftskrise zu Online-Shopping
In Zeiten der Wirtschaftskrise neigen die Deutschen eher stärker zum Online-Einkauf als es noch vor einem halben Jahr der Fall war. Der Grund dafür sind die Vorteile des Online-Shoppings, die Ruhe bei der Suche nach dem richtigen, günstigen Produkt, das schnellere Auffinden spezieller Produkte und Dienstleistungen sowie die größere Produktauswahl. Für Werbetreibende ist wichtig zu wissen, dass Käufer eher zielgenaue Anzeigen auf Shopping-Seiten wahrnehmen als Anzeigen auf Portalen von sozialen Netzwerken. ...weiter
Mobile Medien gewinnen an Bedeutung
Mobile Medien gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dank gut 66 Millionen Handynutzern gehört Deutschland zu den größten adressierbaren Mobilmärkten in Europa. Auf Platz 1 der Aktivitäten mit dem Mobiltelefon liegt das SMS-Schreiben mit 62 Prozent der Nutzer. Neun Prozent nutzen das Mobiltelefon um auf das Internet zuzugreifen, der Großteil davon sind Männer. Besonders beliebt sind Portale wie Google und T-Online, die auch zu den meistbesuchten mobilen Webseiten gehören. ...weiter
Deutsche E-Mail-Marketer vernachlässigen Mobile Marketing und Social Web
In Deutschland hinken die E-Mail-Marketer bei der Kombination von E-Mail mit Mobile Marketing und Social Web hinterher, ihr volles Augenmerk ist auf die Erfüllung der Grundanforderungen beim E-Mail-Marketing gerichtet, also die Inhalte und der Ausbau des Adressverteilers. Allerdings herrschen noch Mängel bei der Begrüßungsmail, A/B-Tests und der Adressgenerierung. Diese sollen in naher Zukunft behoben werden. ...weiter
Große Anzahl neuer Produkte mit hohem Werbedruck eingeführt
Trotz der Finanzkrise werden in Deutschland weiterhin viele neue Produkte mit hohem Werbedruck auf dem Markt eingeführt. So wurden im ersten Quartal 2009 5729 Produkte mit einem Werbebudget von 485 Millionen Euro auf dem Markt eingeführt. Im ersten Quartal 2008 war die Zahl der neuen Produkte etwas höher, dafür war der Werbedruck geringer. Im Medium Internet hingegen ist sowohl die Zahl der eingeführten Produkte als auch das Bruttowerbebudget verglichen mit dem Vorjahr stark gestiegen. ...weiter
Unternehmen bezahlen Blogger für positive Produktbewertungen
Der Trend, dass Konsumenten sich im Internet über Produkte und Dienstleistungen informieren, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen, hat ein neues Problem hervorgebracht. Gerade in den USA bezahlen immer mehr Unternehmen Blogger für eine positive Bewertung von Produkten, die dann online gestellt wird. Bisher gelten die Meinungen, die gerade im Web 2.0 veröffentlicht werden, als sehr glaubwürdig, aber dies könnte sich durch dieses Problem schnell ändern. Deshalb plant die FTC jetzt die Einführung von Richtlinien, um den Missbrauch von Blogs einzudämmen. ...weiter
Globale Werbeausgaben steigen 2009 trotz Finanzkrise
Die globalen Werbeausgaben sind im Jahr 2008 verglichen mit 2007 trotz der Wirtschaftskrise um 1,5 Prozent gestiegen. Das ist vor allem der Asia-Pazifik-Region zu verdanken, die ein Wachstum der Werbeinvestitionen von 7,7 Prozent aufwies, während die Werbeausgaben in den USA und Europa sanken. Die TV- und Radiowerbeerlöse sind gestiegen, was ebenfalls dem Wachstum der Werbeausgaben in der Asia-Pazifik-Region zu verdanken ist, während die Erlöse in Print weiter sanken. ...weiter
Wirtschaftskrise macht sich langsam auf Online-Werbemarkt bemerkbar
Die Bruttowerbeausgaben für Online-Werbung lagen im ersten Quartal 2009 bei 350 Millionen Euro, ein Plus von 15,1 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Damit ist die Entwicklung des Onlinemarktes nach wie vor stabil und stärker als bei anderen Medien, aber das Wachstum schwächelt deutlich verglichen mit den Vorjahren. Die Verkehrsmittelwerbung entwickelt sich auch positiv, die Bruttoinvestitionen in diese Werbeform sind um 1,3 Prozent gestiegen. Dafür sind die Umsätze für At-Retail-Media um 2,4 Prozent gesunken. ...weiter
Bruttowerbeinvestitionen in Above-the-line-Medien im ersten Quartal 2009 leicht gesunken
Die Bruttowerbeinvestitionen in Above-the-line-Medien sind im ersten Quartal 2009 leicht gesunken. Während die Handelsorganisationen ihre Werbeausgaben stark erhöht haben, haben die Telekommunikationsunternehmen ihre Werbeinvestitionen gesenkt. Die abkaufsorientierten Medien sind nach dem ersten Quartal gestärkt, vor allem Radio und Zeitungen konnten ihre Umsätze leicht steigern. ...weiter
Bedeutung von Affiliate Marketing und Behavioral Targeting nimmt zu
Die Bedeutung von Affiliate Marketing und Behavioral Targeting nimmt in diesem Jahr weiter zu, wie eine Studie zeigt. Dabei wurden auch einige Unterschiede zwischen den britischen und den deutschen Marketingaktivitäten deutlich, z. B. bei den Abrechnungsmodellen. Großbritannien ist dem europäischen Festland im Bereich Online-Marketing voraus, was sich auch am bevorzugten Vergütungsmodell zeigt. ...weiter
Deutsche Top-100-Werbetreibende steigern Bruttowerbebudget für Above-the-line-Medien
Die Top-100-Werbetreibenden in Deutschland haben in den ersten beiden Monaten ihr Bruttowerbebudget für Above-the-line-Medien verglichen mit dem Vorjahr gesteigert. 60 dieser Unternehmen haben ihre Produkte mit stärkerem Werbedruck beworben. Es wird sich gemäß früheren Erfahrungen für die Unternehmen auszahlen, ihr Werbebudget zu erhöhen, auch wenn die ersten Monate 2009 auf dem Werbemarkt schwierig waren. ...weiter
Community-Engagement von Marken wird von Nutzern akzeptiert
Das Community-Engagement von Unternehmen wird von den Usern eher akzeptiert als erwartet, wenn die Unternehmen ein paar Punkte beachten. Sie sollten Wert auf Authentizität, Glaubwürdigkeit und Relevanz legen, und das Interesse der Nutzer berücksichtigen. Die Nutzer ziehen Informationen, Hilfestellung und Beratung der Unterhaltung vor. Die Unternehmen können das Feedback ihrer Dialogpartner bei der Kommunikation für die Entwicklung nutzen, aber sie sollten sich klar als Unternehmen zu erkennen geben. ...weiter
Übergang von Offline zu Online stellt Unternehmen vor Herausforderung
Die steigende Wichtigkeit des Mediums Online beim Absatz, Marketing und der Kommunikation ist den Unternehmen klar, allerdings stellt der Übergang von Offline zu Online sie vor eine große Herausforderung, weil ihnen oft das Wissen um das Medium Online fehlt. Deshalb schätzen auch viele Unternehmen das Risiko ihrer Online-Strategie höher ein als das ihrer traditionellen Strategie. ...weiter
Online-Werbung trotzt Wirtschaftskrise auch 2009
Die Online-Werbung trotzt der Wirtschaftskrise auch im Jahr 2009, das Bruttowerbevolumen soll um zehn Prozent steigen. Auch der Anteil am Gesamtwerbemarkt soll weiter steigen, die Online-Werbung soll mit den Publikums-Zeitschriften gleichziehen. Im Jahr 2008 waren vor allem Video-Banner sehr gefragt. ...weiter
Werbung in Online-Communities wird eher als störend empfunden
Die Werbung in Online-Communities wird von den meisten Usern eher störend empfunden. Zwar kann die Werbung anhand der Angaben, die die User machen, ziemlich genau auf sie zugeschnitten werden, aber nur 19 Prozent empfinden die Werbung auch so. Da aber viele Communities mithilfe von Werbung finanziert werden, muss die Werbung, insbesondere die Werbemittel besser auf die Zielgruppe zugeschnitten werden. ...weiter
Website-Betreiber haftet für rechtsverletzende Artikel in Google-Suchergebnissen
Ein Websitebetreiber, der Suchergebnisse von Google in seine Website einbindet, haftet auch für rechtsverletzende Inhalte, die sich unter diesen Suchergebnissen befinden könnten. Zu diesem Schluss kam das Landgericht Berlin. Ein Domaininhaber hat Einfluss auf die auf der Website angezeigten Inhalte und somit dafür zu sorgen, dass rechtswidrige Äußerungen nicht angezeigt werden. Es reicht dabei nicht aus, nur den Artikel zu löschen, auch die URL muss entfernt werden. ...weiter
Onlinehändler könnten Umsätze steigern, wenn sie ihre Konversionsrate erhöhen können
Online-Händler in Deutschland könnten ihre Umsätze steigern, wenn sie ihre Konversionsraten erhöhen würden. Das Erfolgsrezept für die Shops ist die klare Positionierung und die Kundenorientierung. Damit sind Umsatzsteigerungen um das Zehnfache möglich. ...weiter
CEOs unterschätzen Wirkung von Web 2.0 auf Unternehmensimage
Die Führungskräfte auf der ganzen Welt unterschätzen die Wirkung von Web 2.0 auf das Unternehmensimage. Das Internet ist für die meisten CEOs keine verlässliche Quelle, sie verlassen sich lieber auf die traditionellen Medien, um ihren Ruf zu kontrollieren. Dabei verlieren sie etwaige negative Mundpropaganda im Internet aus den Augen. ...weiter
Wirtschaftskrise wirkt sich auf TMT aus, bringt aber auch Chancen mit
Die Wirtschaftskrise wirkt sich einerseits negativ auf den Technologie-, Medien- und Telekommunikationssektor (TMT) aus, bietet andererseits aber auch Chancen. So kommt es im Mobilfunk zu immer mehr Konvergenz und Integration und das Fernsehen erlebt eine Renaissance, aber die Printmedien geraten immer nur unter Druck und User Generated Content gerät aufgrund seiner Vermarktungsproblematik in die Kritik. Für die Unternehmen gilt es jetzt zum einen zu sparen und zum anderen neue aggressive Einnahmequelle zu erschließen. ...weiter
Unternehmen investieren mehr in Online-Marketing
Online-Marketing ist für die Unternehmen ein Muss. Bisher waren die Usability, Suchmaschinen-Optimierung, E-Mail- und Web-Controlling das Pflichtprogramm, dieses wurde dieses Jahr durch Suchmaschinen-Marketing erweitert. Dessen Bedeutung nimmt zu, am wichtigsten sind aber nach wie vor die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit und die Suchmaschinenoptimierung. Das Web 2.0 bietet den Unternehmen in Form von Social Web eine neue Marketing-Möglichkeit, die die Unternehmen nutzen wollen. Weniger beliebt sind dagegen Blogs, da Unternehmens-Blogs meistens floppen, weil es den Verantwortlichen nicht gelingt, die nötige Authentizität zu vermitteln. ...weiter
Sind Keywords des Wettbewerbers bei AdWords-Kampagnen Markenrechtsverletzungen?
Der Bundesgerichtshof hat die Frage, ob die Nutzung von Markennamen als Keywords durch einen Wettbewerber eine Markenrechtsverletzung darstellt oder nicht, an den Europäischen Gerichtshof verwiesen. Diese Frage beschäftigt nicht nur Deutschland, sondern auch das restliche europäische Festland sowie die englischsprachigen Länder, wie die USA, Großbritannien, Kanada und Irland, wobei bei den letztgenannten schon eine Entscheidung getroffen wurde. Hier dürfen Markennamen als Keywords genutzt werden. Der BGH hat zumindest schon entschieden, dass beschreibende Teile eines Markennamens als Keywords genutzt werden dürfen. ...weiter
Deutsche Unternehmen prüfen ROI ihrer Online-Werbung
Deutsche Marketingexperten legen großen Wert darauf zu wissen, welchen Anteil die verschiedenen Online-Werbemaßnahmen am Geschäftserfolg haben, weshalb sie den ROI der Digital Marketing-Techniken messen. Der Wunsch, den ROI zu kennen, liegt in der Unsicherheit gegenüber Digital Marketing begründet. Diese Unsicherheit wird durch die steigende Zahl an Maßnahmen noch vergrößert. ...weiter
Online-Werbung verzeichnet Ende 2008 ein Plus von 312 Millionen Euro
Während die Online-Werbung immer beliebter wird und deshalb steigende Umsätze verzeichnen kann, muss das Medium At-Retail-Media Umsatzverluste hinnehmen. Die Wirtschaftskrise wirkt sich aber auch auf den Bereich Werbung aus, das Wachstum der Bruttowerbeeinnahmen war im letzten Quartal 2008 leicht abgeschwächt. ...weiter
comScore veröffentlicht die amerikanischen Suchmaschinen-Rankings für Dezember 2008
In den USA sind die Suchmaschinenanfragen im Dezember 2008 verglichen mit dem Vormonat um drei Prozent auf 12,7 Milliarden Anfragen gestiegen. Die beliebteste Suchmaschine ist Google, 63,5 Prozent aller Anfragen wurden hier getätigt, das sind acht Milliarden Anfragen. Auf Platz 2 und 3 folgen Yahoo! und Microsoft. ...weiter
Unternehmenssteuerung deutscher Medienunternehmen hat Optimierungsbedarf
Die deutschen Unternehmen haben Nachholbedarf in den Bereichen Steuerungsobjekte und -größen sowie der gesamten Steuerungsorganisation und den -prozessen im Hinblick auf die Unternehmenssteuerung. Keines der in einer Studie untersuchten Unternehmen kann eine optimale Unternehmenssteuerung aufweisen. ...weiter
Handwerks-KMU müssen Internet besser ausnutzen
KMU in Industrie und Handwerk nutzen die Vorteile des Internets noch nicht voll für sich aus. Zwar bieten die verschiedenen Internetoptionen den KMU großes Potenzial und die Unternehmen sind sich des Nachholdbedarfs auch bewusst, aber noch sind sie gerade beim Online-Verkauf zu zurückhaltend. Der Handel und Dienstleistungsunternehmen hingegen nutzen das Internet intensiv. ...weiter
Online-Handel macht durch Kaufabbrecher Millionenverlust
Der deutsche Online-Handel macht aufgrund der hohen Abbruchquote bei Internet-Einkäufen jährliche Verluste in Höhe von 500 Millionen bis eine Milliarde Euro. Deshalb werden Online-Marketing-Maßnahmen, insbesondere Web 2.0, Suchmaschinenoptimierung und elektronische Newsletter in Zukunft an Bedeutung gewinnen. ...weiter
Mobile Tagging braucht Kooperationen
Um Mobile Tagging gut ausnutzen zu können, müssen Mobilfunktreiber, Internetanbieter und Medienhäuser, aber auch Werbewirtschaft und Konsumgüterindustrie Kooperationen eingehen. Mithilfe des Mobile Taggings können Konsumenten stärker eingebunden werden, da statische Angebote mit interaktiven Kommunikationsformen verbunden werden können. Dies funktioniert über 2D-Barcodes, die der Nutzer fotografiert und dann komplementäre Websites öffnen. Der Vorteil für die Werbeindustrie ist, dass die Konsumenten sofort weiterführende Informationen zu den Produkten erhalten, die Anbieter direkt kontaktieren und die Produkte unmittelbar kaufen können. ...weiter
Bezahlung bei Internet-Einkäufen meist Rechnung oder Vorkasse
Rechnung oder Vorkasse sind die beliebtesten Bezahlmethoden bei Internet-Einkäufen. Aber auch spezielle Internetbezahlmethoden setzen sich mehr und mehr durch. Die Internetverfahren zeichnen sich durch ihre Sicherheit und ihre Schnelligkeit aus. Aber auch die klassischen Bezahlmethode Rechnung, Kreditkarte und Lastschrift sind sicher für Kunden. ...weiter
Neues Rekordhoch beim Umsatz mit Downloads
PC-Downloads sind so beliebt wie nie zuvor, im Jahr 2008 werden 220 Millionen Euro hierfür in Deutschland ausgegeben. Die Angebote werden immer vielfältiger, die Preise bleiben aber niedrig und durch schnelle Internetzugänge geht auch der Download schnell vonstatten. Nach wie vor sind es Männer, die Downloads vorwiegend nutzen. ...weiter
Weihnachtseinkäufe sicher online erledigen
Das Internet wird für Einkäufe immer bedeutsamer, auch für Weihnachtseinkäufe. Allerdings haben viele Verbraucher Vorbehalte gegen den Online-Einkauf, weil sie um die Sicherheit ihrer Daten fürchten. Dabei gibt es ein paar Methoden, mit denen die Sicherheit der Daten gewährleistet ist. Auch die Händler können dazu beitragen, dass die Verbraucher sich sicherer fühlen, indem sie die Sicherheitsvorkehrungen für ihre Website transparenter machen. ...weiter
Teilnahme an sozialen Netzwerken wichtig für Wettbewerbsfähigkeit und Erfolg
Die Teilnahme an sozialen Netzwerken kann für kleine und mittelständische Unternehmen vorteilhaft sein, z. B. bei der Kundengewinnung. Sie kann sich sogar entscheidend auf den Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens auswirken. Kleine Unternehmen sollten daher soziale Netzwerke nutzen, insbesondere weil sie eine günstige Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit Kunden und Partnern ist. ...weiter
Online-Videos werden immer beliebter
Videos im Internet anzusehen wird immer beliebter, wie der BITKOM berichtet. Die Zahl der Nutzer und auch die Zahl der angesehen Videos steigen immer weiter an. Zwar sind die Online-Videos noch keine Konkurrenz zum traditionellen Fernsehen, aber das dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein. ...weiter
IBM-Studie zur Nutzermedienverhalten
Die Akzeptanz und Nutzung digitaler Angebote hat weltweit stark zugenommen. Vor allem die Nutzung sozialer Netzwerke und Online-Videos sind sehr beliebt. Diese werden auch über mobile Geräte und Mobiltelefone genutzt. Bei der Nutzung von Online-Videos würden die Befragten eher Werbung in Kauf nehmen als Download-Gebühren zu zahlen, diese sollte aber vor und nach dem Film angezeigt werden und nicht zwischendurch. ...weiter
Live Search-Top-Suchbegriffe 2008: Video-Portale und Online-Communities
Die Top 10-Suchbegriffe bei Microsoft Live Search zeigen, dass Online-Videoangebote und –Netzwerke in diesem Jahr sehr interessant für die Deutschen waren. Auch Routenplaner und das Wetter waren unter den Top 10, Stars und Sternchen hingegen waren gar nicht vertreten. Allerdings gibt es einige andere Kategorien, die zeigen, dass sich die Deutschen durchaus für Stars interessieren. ...weiter
Unternehmen übernehmen PR für Messeauftritt selbst, sind aber unzufrieden damit
Viele Unternehmen übernehmen ihre PR im Vorfeld von Messen selbst, sind aber mit den Ergebnissen nicht zufrieden. Dies trifft auf Unternehmen, die mit externen PR-Agenturen zusammenarbeiten nicht zu, diese sind meist zufrieden. Für die Zukunft wollen die Unternehmen ihre PR-Ziele genauer definieren und strategischer vorgehen. ...weiter
Handelsunternehmen müssen Mehrkanalstrategie konsequenter umsetzen
Aufgrund des sich ändernden Konsum- und Kaufverhaltens der Kunden, brauchen Handelsunternehmen heutzutage mehr als nur einen Vertriebskanal. Viele Unternehmen verfügen bereits über mehrere Vertriebskanäle, allerdings fehlt es ihnen an einer integrierten Mehrkanalstrategie. In den globalen Handelsunternehmen sind die Mehrkanalstrategien schon besser und integrierter umgesetzt als in den Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dies hängt aber auch von der Branche ab. Unternehmen mit einer integrierten Mehrkanalstrategie können durchschnittlich gut fünf Prozente höheres Umsatzwachstum verzeichnen als andere Unternehmen. ...weiter
Aufmerksamkeitsverteilung bei Google-Suchergebnissen mittels Eyetracking untersucht
Der Arbeitskreis Suchmaschinen-Marketing des BVDW hat in einer Studie die Aufmerksamkeitsverteilung bei Google-Suchergebnisseiten untersucht. Dazu wurden Nutzer einerseits befragt und andererseits wurde mittels Eyetracking beobachtet, wohin die Nutzer blicken. Es zeigt sich, dass die Nutzer insbesondere der linken, oberen Ecke Aufmerksamkeit schenken. Je weiter oben ein Suchergebnis steht, desto größer ist die Klickwahrscheinlichkeit. Die URL spielt bei einer konkreten Kaufabsicht eine große Rolle, da die Nutzer hieraus Rückschlüsse auf Bekanntheit und Vertrauenswürdigkeit des Anbieters ziehen. ...weiter
PwC: Wachstum der deutsche Medienbranche negativ von Finanzkrise beeinflusst
Die deutsche Medienbranche wird negativ von der Finanzkrise beeinflusst, das Umsatzwachstum wird bis 2012 leicht zurückgehen. Die Branchensegmente Internet und Videospiele können mit stark wachsenden Umsätzen rechnen, während die Musikbranche als einzige mit sinkenden Umsätzen rechnen muss. ...weiter
Immer mehr Deutsche verkaufen Waren oder Dienstleistungen online
Immer mehr Privatpersonen verkaufen Waren oder Dienstleistungen über das Internet, z. B. in Online-Auktionen. Dabei müssen sie aber bestimmte Regeln einhalten, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, wie z. B. den Artikel wahrheitsgemäß beschreiben. ...weiter
Online-Werbemarkt wächst weiter trotz sinkender Werbeausgaben
Der Online-Werbemarkt in Deutschland wächst trotz allgemein sinkender Werbeausgaben und der konjunkturellen Unsicherheit weiter, allein in den ersten drei Quartalen um 44 Prozent. Das liegt daran, dass die Werbetreiben ihr Werbebudget auf die Online-Werbung umlagern. Insbesondere Telekommunikationsanbieter und Internetplattformen haben viel in Online-Werbung investiert. ...weiter
Anwender von Google Analytics müssen Datenschutzhinweis auf Website platzieren
Google Analytics wurde kritisiert, weil die IP-Adresse der Website-Besucher an Google geschickt wird. Dies ist aber nicht illegal, sofern der Websitebetreiber einen entsprechenden Datenschutzhinweis auf der Website platziert, wie Google auch in den Nutzungsbedingungen festlegt. Leider machen das die wenigsten Websitebetreiber, obwohl sie den Text aus den Datenschutzbestimmungen von Google übernehmen könnten. ...weiter
Deutsche googeln sich selbst
34 Prozent der Deutschen über 14 Jahren haben sich schon einmal selbst gegoogelt, um zu sehen, was wer über sie schreibt. Dies zu wissen kann sehr nützlich sein, um Geschäftskontakte aufzunehmen oder vor Bewerbungsgesprächen. Gerade Unternehmer und jüngere Menschen nutzen Suchmaschinen, um ihr Image im Internet zu prüfen. ...weiter
Online-Werbung: Ad Package des OVK überarbeitet und erweitert
Der Online-Vermarkterkreis hat das Standard Ad Package überarbeitet, sodass zum einen das Dateigewicht der Standardwerbemittel um zehn KB erhöht wurde und zum anderen Universal Expandables hinzugefügt wurden. Damit wird zum einen die Nachfrage nach dem Expandable Ads und zum anderen das Bedürfnis nach mehr Kreativität und technischem Gestaltungsspielraum aus der Online-Werbung befriedigt. ...weiter
Investitionen in Online-Werbung steigen weltweit an
Der abflauenden Weltkonjunktur zum Trotz entwickelt sich der Markt für Online-Werbung weltweit sehr positiv. In diesem Jahr wird er auf 31,7 Milliarden Euro anwachsen. Vor allem in Europa und Asien sind die Investitionen in Online-Werbung stark gestiegen. ...weiter
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