News > Marktmonitor > Unternehmensrechnung & Finanzierung
Venture Capital: Mehr als die Hälfte des Kapitals fließt nach Berlin
Berlin ist die deutsche IT-Start-up-Metropole. Mehr als die Hälfte des Venture Capitals für IT- und Internet-Start-ups floss nach Berlin, mehr 38 Euro pro Einwohner gingen an die IT-Start-ups. Allerdings ist das Wagniskapital, insbesondere das private, immer noch sehr gering, was sich nur durch eine Verbesserung der Rahmenbedingungen ändern ließe. ...weiter
ELSTER: 12 Millionen Online-Einkommensteuererklärungen in 2012
In 2012 wurden 12 Millionen Steuererklärungen in elektronischer Form abgegeben. Das ist ein Plus von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Einerseits bietet ELSTER viele Vorteile, andererseits sind auch verschiedene Berufsgruppen zur elektronischen Abgabe ihrer Einkommensteuererklärung verpflichtet. ...weiter
KAGB: Einheitliches Regelwerk für Investmentfonds und Beteiligungsgesellschaften
Mit dem AIFM-Umsetzungsgesetz wird die europäische Richtlinie über Manager alternativer Investmentfonds in nationales Recht umgesetzt. So wird ein einheitliches Regelwerk für alle Investmentfonds und ihre Manager in Deutschland geschaffen und zugleich die Regulierung und Aufsicht von Beteiligungsgesellschaften und deren Managern umfassender. ...weiter
EU übernimmt Änderungen an IFRS 10, IFRS 11 und IFRS 12
Die EU hat Änderungen an IFRS 10 Konzernabschlüsse, IFRS 11 Gemeinsame Vereinbarungen und IFRS 12 Angaben zu Anteilen an anderen Unternehmen übernommen. ...weiter
SEPA-Umstellung: Unternehmen droht die Zahlungsunfähigkeit
Die Umstellung auf SEPA steht vor der Tür. Viele Unternehmen sind darauf allerdings noch nicht vorbereitet, einige wissen nicht mal was SEPA genau zu bedeuten hat. Unternehmen sollten schnellstens Anfangen Ihre Zahlungen auf die neue Zahlungsmethode umzustellen, sonst droht Zahlungsunfähigkeit. ...weiter
Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise – Basel III für eine strengere Regulierung der Kreditinstitute
Die Einführung von Basel III hat zum Ziel, das Finanzsystem zu verbessern und das Risiko weiterer Krisen zu minimieren. Trotzdem birgt dieses Konzept auch viele Herausforderungen, wie die neuen Vorschriften bei der Kreditvergabe. ...weiter
Venture Capital: Hightech-Start-ups fehlt oft das Kapital für die Gründung
Start-ups aus der ITK-Branche haben in 2012 240,8 Millionen erhalten, 252 Unternehmen wurden damit finanziert. Die Zahl ist gegenüber dem Vorjahr um 5,8 Prozent gesunken. Damit die Gründer mit ihren Ideen nicht auswandern, müssen die Rahmenbedingungen für die Gründer und Venture Capital-Investoren verbessert werden. ...weiter
Finanzierung - Kreditinstitute fühlen sich bedroht durch Branchenfremde Wettbewerber
Es gibt heutzutage viele neue Möglichkeiten Bankgeschäfte zu tätigen. Vor allem branchenfremde Unternehmen setzen die Bankenbranche nun unter Druck. Die Banken müssen Veränderungen in Kauf nehmen um im Wettbewerb zu bestehen. ...weiter
Finanzmanagement - Europäische Unternehmen scheinbar noch nicht bereit für die SEPA-Umstellung
Europäische Unternehmen sind bisher noch nicht vorbereitet auf die anstehende SEPA-Einführung. Um die Frist einzuhalten und möglichen Zahlungsfehlern vorzubeugen, müssen die Unternehmen sich auf die Umstellung vorbereiten und ihre Datenbestände berichtigen. ...weiter
Cash-Management & SEPA-UmstelIung: IBAN - Im Feburar 2014 wird auf SEPA umgestellt
Bis zur Umstellung auf SEPA und IBAN dauert es nur noch ein Jahr. Bankkunden sollten sich schon jetzt an die IBAN gewöhnen, die trotz ihrer Länge leicht zu merken ist und Überweisungen mit falscher Kontonummer verhindert. ...weiter
High-Tech Gründerfonds: Entrepreneure reinvestieren nach Exit in junge Technologieunternehmen
Die Investitionen aus dem High-Tech Gründerfonds gehen pro Jahr an 40 bis 50 Start-Ups mit innovativen, oft disruptiven Technologien mit starker Marktrelevanz. Die Gründer sind oft Serial Entrepreneure, nach einem erfolgreichen Exit investieren sie Kapital und Know-how wieder in junge Technologieunternehmen. Ein Exit kann mehrere Millionäre hervorbringen. ...weiter
EU übernimmt IASB-Standards und Änderungen an Standards
Die EU hat einige internationale Standards sowie Änderungen an internationalen Standards übernommen. ...weiter
M&A: Globaler Markt für Fusionen und Übernahmen in 2012 wieder rückläufig
Der globale M&A-Markt war im Jahr 2012 wieder rückläufig, wie der ZEW-ZEPHYR M&A-Index zeigt. Nach einem schwachen Start im Januar, wurde im Juli kurzfristig der Höchstwert erreicht. Im September fiel der Index auf den tiefsten Wert überhaupt, um Ende des Jahres wieder auf das Niveau vom Jahresbeginn zu steigen. Die Zahl der M&As ist gesunken, ebenso das Transaktionsvolumen. Für 2013 ist vorerst keine Besserung zu erwarten. ...weiter
Crowdfunding: Immer mehr Anhänger für innovative Finanzierungsform in Deutschland
Crowdfunding ist eine innovative Finanzierungsform, bei der Internetnutzer über spezielle Internetplattformen soziale, kulturelle oder andere Projekte mit Spenden unterstützen können. Schon 6,6 Millionen Deutsche haben bereits für soziale Projekte gespendet, die Bereitschaft ist aber grundsätzlich auch bei weiteren Internetnutzern vorhanden. ...weiter
Sechs Gründe für Zeit- und Budgetüberschreitungen bei Investitionsprojekten
Bei vielen Investitionsprojekten kommt es zu Zeit- und Budgetüberschreitungen. Die Strategie- und Innovationsberatung Arthur D. Little hat die häufigsten Ursachen dafür aufgeführt. ...weiter
Bankenregulierung stellt Kreditinstitute vor große Herausforderung
Die Bankenregulierung stellt die Kreditinstitute vor die größte Herausforderung für die nächsten drei Jahre. Vor allem Basel III und MaRisk sind eine besondere Herausforderung. Die strengeren Auflagen der Regulierung machen eine stärkere Standardisierung der IT und Geschäftsprozesse notwendig. ...weiter
Neue IFRS-Standards: Standard zu Investmentgesellschaften veröffentlicht
Das IASB hat den Standard Investmentgesellschaften veröffentlicht. Mit diesem Standard gibt es eine eigenständige Unternehmensform „investment entities“, die eine Bilanzierung zum Fair Value vornehmen soll, was den Informationsnutzen der Finanzberichterstattung erhöhen soll. ...weiter
Mittelstand: Eigenkapitalquote in 2011 gestiegen
Der deutsche Mittelstand hat seine Eigenkapitalquote in 2011 um 2,4 Prozent auf 22,6 Prozent erhöht. Damit steigert der Mittelstand auch seine Widerstandsfähigkeit gegenüber konjunkturelle Belastungen. In Ostdeutschland ist die Eigenkapitalquote mit 25,6 Prozent sogar überdurchschnittlich, dafür liegt die Umsatzrentabilität der ostdeutschen Unternehmen im Durchschnitt unter dem Bundesdurchschnitt. ...weiter
Deutscher M&A Markt  - Aktuelle Flaute bei Fusionen und Übernahmen
Die Flaute bei Fusion und Übernahme in Deutschland setzt sich leider fort. Eine Besserung wird erst Mitte 2013 erwartet. Grund dafür ist die aktuelle konjunkturelle Situation. Sie veranlasst viele Unternehmen dazu zu zögern, wenn es um Einstellungen und  Übernahmen geht. ...weiter
IFRS Training - Schulungsunterlagen zum IFRS for SMEs stehen bereit
Das IASB entwickelt Schulungsunterlagen für alle 35 Abschnitte des IFRS for SMEs, die Unternehmen und Prüfern bei der Anwendung und dem Erlernen der Normen helfen sollen. Für 31 Module gibt es bereits das Schulungsmaterial. ...weiter
Trennbanken stellen Gefahr für Finanzstabilität in Deutschland dar
Die Einführung von Trennbanken nach den Vorschlägen der EU-Expertengruppe würde die Stabilität des Finanzstandortes Deutschland nach Meinung der Deutschen Kreditwirtschaft gefährden. Im Gegensatz zu den USA oder dem UK, die ein Trennbankensystem anstreben, ist das Universalbanksystem in Deutschland historisch gewachsen und bewährt. ...weiter
Aufhebung der Steuerbefreiung ist Gefahr für Finanzierung von Startups
Die vom Bundesrat geplante Streichung der Steuerbefreiung von Dividenden und Veräußerungsgewinnen nach § 8b, wenn der Anteilsbesitz kleiner als 10 Prozent ist, könnte sich als Gefahr für die Finanzierung von Startups entpuppen. Gerade Venture Capital-Investoren wären von der Streichung der Steuerbefreiung betroffen. Die Alternative wäre eine Steuerbefreiung auch für ausländische Investoren. ...weiter
Vermögenbesteuerung: Regeln in Deutschland entsprechen internationalen Standards
Die deutsche Vermögensbesteuerung entspricht den internationalen Standards. Die Diskussion über eine Wiederbelebung der seit 1997 ausgesetzten Vermögensteuer in Deutschland hat KMPG als Anlass zu einem Vergleich der allgemeinen Vermögensteuer und anderer vermögensbezogener Steuern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederladen, Österreich, der Schweiz und den USA genommen. ...weiter
Unternehmensrechnung – Veränderungen durch E-Bilanz
Die E-Bilanz ist ein Meilenstein der den steuerliche Deklarations- und Besteuerungsprozesses automationsgeschützt vereinfacht. ...weiter
Unternehmensrechnung - Kampf um den Erhalt des Lastschriftverfahrens
Das Lastschriftverfahren ist eine wichtige Zahlungsmethode, die erhalten werden sollte. Ein kompliziertes und langwieriges Verfahren, wie etwa eine schriftliche Einwilligung für die Abbuchung führt dazu, dass weniger Menschen übers Internet Bestellungen tätigen, und das wäre ein großer Nachteil für alle Unternehmen, die nur im Web vertreten sind. ...weiter
ITK-Unternehmen und ihre Investitionsbereitschaft
Die Investitionsbereitschaft der ITK-Unternehmen zeigt eine positive Entwicklung und sollte ein Vorbild für viele weitere Unternehmensgruppen darstellen. Um es kleinen und mittelständigen Unternehmen einfacher zu machen, sollten sie eine steuerliche Förderung bekommen und ihnen den Kreditzugang nicht so schwer machen.
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Insolvenzverfahren: IDW ist für Beibehaltung des geltenden Überschuldungsbegriffs
Der Anwendungszeitraum des aktuell bis zum 31.12.2013 geltenden Überschuldungsbegriffs soll eventuell verlängert werden. Das hätte den Vorteil, dass Unternehmen bei einer positiven Fortbestehungsprognose keinen Insolvenzantrag stellen müssten. ...weiter
Bundesministerium der Justiz veröffentlicht Referentenentwurf MicroBilG
Der Referentenentwurf des BMJ zur Umsetzung der Micro-Richtlinie der EU, MicroBilG, wurde veröffentlicht. Neben der Umsetzung der Micro-Richtlinie sind auch Änderungen im handelsrechtlichen Bilanzrecht vorgesehen für eine Entlastung der kleinen Kapitalgesellschaften. ...weiter
Elektronische Rechnungen: Vereinfachte Regeln für den Versand
Obwohl die schriftliche Kommunikation in der Geschäftswelt hauptsächlich elektronisch erfolgt, wurden Rechnungen nur von knapp einem Viertel der deutschen Unternehmen elektronisch versandt. Grund dafür war, dass der elektronische Rechnungsversand erst im Juli 2011 stark vereinfacht wurde. Mit den neuen Regelungen sind elektronische Rechnungen auch für KMU interessant. ...weiter
Produktinformationsblätter zu Finanzprodukten oft nur schlecht verständlich
Bei den Produktinformationsblättern für Finanzprodukte hapert es bei fast allen Emittenten an der Verständlichkeit, was eigentlich das Ziel der PIB ist. Ein weiteres Problem ist die teilweise unzureichende Quotierungsqualität. Zu deren Verbesserung müssen die betroffenen Emittenten ihre IT-Systeme optimieren. ...weiter
EU übernimmt Änderungen an IAS 1 und IAS 19
Die Europäische Union hat mit der Verordnung (EG) Nr. 475/2012 die geänderten Standards IAS 1 Darstellung des Abschlusses – Darstellung von Posten des sonstigen Ergebnisses und IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer übernommen. ...weiter
SEPA-Lastschrift: Erteilte Einzugsermächtigungen gelten weiter für einfachen Übergang
Bei der Umstellung auf die SEPA-Zahlungsverfahren bleiben die erteilten Einzugsermächtigungen bestehen, es müssen also keine neuen Einzugsermächtigungen erteilt werden, wenn die Umstellung auf die SEPA-Basislastschrift erfolgt. Die Banken nehmen die Umstellung vor. ...weiter
Mittelstand ist gegenüber Basel III und Kreditkosten skeptisch
Der Mittelstand steht Basel III eher skeptisch gegenüber und erwartet sowohl einen schwereren Zugang zu Krediten als auch schlechtere Kreditkonditionen. Entsprechend macht sich ein Drittel Sorgen um Zinsen und Tilgung von Krediten. ...weiter
Finanzierung: Günstige Finanzierungsbedingungen für Unternehmen in Deutschland
Derzeit sind die Finanzierungsbedingungen für deutsche Unternehmen sehr günstig. Vor allem die Innenfinanzierung wird stark genutzt, was dazu führt, dass die eingeräumten Kreditlinien stärker als üblich nicht genutzt werden. Trotz der aktuell guten Finanzierungsbedingungen, auch bei Bankkrediten für Fremdfinanzierungen, ist mit spürbaren Änderungen zu rechnen. ...weiter
Finanzdienstleister nutzen Risikomanagementsysteme nicht für den Kundenservice
Finanzdienstleister setzen Risikomanagementsysteme zur Marktbeobachtung ein, um sich frühzeitig auf Schwankungen des Kapitalmarkts einrichten zu können. Aber nur wenige Finanzdienstleister geben diese Informationen an ihre Kunden weiter, obwohl diese sich das durchaus wünschen. ...weiter
Beteiligungskapitalmarkt: Investitionen wegen Schuldenkrise gesunken
Die Beteiligungskapitalinvestitionen sind im ersten Quartal 2012 wie erwartet gesunken. Die Investitionen lagen gut ein Drittel unter dem Vorquartal. Das lässt sich in ganz Europa beobachten, weil die Kapitalmärkte aufgrund unbekannter Auswirkungen der Staatsschuldenkrise unsicher sind. ...weiter
E-Bilanz kommt für Geschäftsjahre ab 2013
Die E-Bilanz kommt für Geschäftsjahre ab 2013, ist also in den allermeisten Fällen im Jahr 2014 das erste Mal zu nutzen, um den Jahresabschluss elektronisch zu übermitteln. Neben der Entbürokratisierung bringt die E-Bilanz vor allem langfristig betrachtet Vereinfachungen und Effizienzgewinne mit sich. ...weiter
Elektronische Einkommensteuererklärung: 9,5 Millionen nutzten ELSTER in 2011
Die elektronische Einkommensteuererklärung ELSTER erfreute sich in 2011 wachsender Beliebtheit, 9,5 Millionen Steuererklärungen wurden online abgegeben. In 2012 wurde ein weiteres Wachstum erwartet, da einige Berufsgruppen für 2011 zur elektronischen Abgabe ihrer Einkommensteuererklärung verpflichtet waren. ...weiter
Beteiligungsgesellschaften investieren im Schnitt fast 5 Jahre in Unternehmen
Beteiligungsgesellschaften sind zwar nur Finanzierungspartner auf Zeit, dieser Zeitraum beträgt allerdings durchschnittlich 57 Monate, womit von kurzfristig agierenden Investoren keine Rede sein kann. Je nach Finanzierungsart liegt die Haltedauer etwas unter oder etwas über dem Gesamtdurchschnitt. ...weiter
Basel III: Mittelstand benötigt neue Finanzierungsquellen
Die strengeren Eigenkapital-Regeln für Banken im Rahmen von Basel III bedeuten knappere und teurere Kredite für den Mittelstand, für die mehr Sicherheiten hinterlegt werden müssen. Eine Alternative, um weitere Finanzierungsquellen zu erschließen, wären ein mittelständisch geprägtes Private-Equity-Gesetz und ein spezieller IT-Fonds Deutschland. ...weiter
Unternehmensfinanzierung: Zinsschranke dämmt trotz Freigrenze Gewinnverlagerungen multinationaler Unternehmen ein
Die seit 2008 geltende Zinsschranke eignet sich trotz der Freigrenze von drei Millionen Euro prinzipiell zur Eindämmung von Gewinnverlagerungen multinationaler Unternehmen. Diese nutzen die verschiedenen Steuersätze unterschiedlicher Staaten, um ihre Gewinne in Niedriglohnländern auszuweisen und Steuern in Niedrigsteuerländern zu zahlen. ...weiter
IFRS Deutsch 2012 erhältlich
Seit Anfang Sommer 2012 sind die IFRS Deutsch 2012 erhältlich. Diese enthalten einige Neuerungen. ...weiter
B2B Vertriebscontrolling: Unternehmen haben Verbesserungspotential
Beim Vertriebscontrolling im B2B-Bereich haben die Unternehmen noch enormes Verbesserungspotential. So unterscheiden die Unternehmen nicht zwischen operativem und strategischem Controlling und wissen nicht, ob ihre Kunden überhaupt profitabel sind. Nur weil die Konkurrenz es auch nicht weiß, bleiben die Unternehmen profitabel. ...weiter
Komplexes Umsatzsteuerrecht überfordert Unternehmen weltweit
Das rasante Entwicklungstempo und der stetig komplexer werdende Umfang des Umsatzsteuerrechts überfordern den Großteil der Unternehmen weltweit. Zwar kennen die Unternehmen die wesentlichen Umsatzsteuer-Risiken, die Umsetzung von Maßnahmen zur Risikoeingrenzung ist aber aus verschiedenen Gründen verbesserungswürdig. ...weiter
Umstellung auf SEPA-Verfahren: Gewöhnung an IBAN so bald wie möglich
Durch die Umstellung auf das SEPA-Verfahren gelten ab dem 1. Februar 2014 nur noch die internationale Kontonummer IBAN und die internationale Bankleitzahl BIC. Da die IBAN 22 Stellen lang ist, wird das für die Bankkunden eine Umstellung, an die sie sich so schnell wie möglich gewöhnen sollten. ...weiter
Innovationsinvestitionen: 60 Prozent der Gesamtaufwendungen kommen von Ingenieurhochburgen
Mehr als 60 Prozent der gesamtwirtschaftlichen Aufwendungen für Innovationen werden von den fünf Branchen in Deutschland mit den höchsten Ingenieuranteilen an den Erwerbstätigen geleistet. Auch bei den Exporten liegen sie weit vorn, sie haben in 2011 45 Prozent aller deutschen Exporteinnahmen erwirtschaftet. ...weiter
Online-Banking: Sicherheitstipps als Vorbeugung gegen Betrug
Online-Banking hat ein hohes Sicherheitsniveau, sofern die Kunden das sicherste Überweisungsverfahren wählen, aktuelle Sicherheitssoftware nutzen und gesunde Vorsicht walten lassen. Wenn der Kunde entsprechende Sicherheitsmaßnahmen nachweisen kann, hat er Anspruch auf Schadenersatz, sonst nicht. ...weiter
Unternehmenswachstum hauptsächlich im Heimatland mit bestehenden Produkten geplant
Unternehmen erwarten bis 2013 ein Wachstum von drei bis zehn Prozent. Dabei wollen die Unternehmen aber hauptsächlich in ihrem Heimatmarkt und mit ihren bestehenden Produkten und Dienstleistungen wachsen. Das könnte sich negativ auf ihre Innovationsfähigkeit und ihre Wettbewerbsfähigkeit auswirken. ...weiter
Steuerfreie Zinsen durch Sparer-Pauschbetrag
Der Sparer-Pauschbetrag sichert jedem Bürger bis zu 801 Euro steuerfreie Zinserträge pro Jahr zu. Dafür muss rechtzeitig ein Freistellungsauftrag bei der Bank gestellt werden. Andernfalls bekommt der Sparer die zu viel gezahlten Steuern erst im Rahmen der Einkommenssteuererklärung zurück. ...weiter
Deutsche Kreditinstitute setzen stärker auf Nachhaltigkeit
Deutsche Kreditinstitute wollen in Zukunft verstärkt auf Nachhaltigkeit setzen. Mit dem Thema Nachhaltigkeit könnten die Banken das während der Finanzkrise verlorene Kundenvertrauen zurückgewinnen, denn die Kunden fordern mehr Nachhaltigkeit, auch bei Geldanlagen. ...weiter
Bankenverband: Zehn Grundregeln für die erfolgreiche Aktienanlage
Das Wachstum des DAX 30 seit Anfang 2012 regt viele Sparer zum Einstieg in die Aktienanlage an. Hierbei sind aber einige Regeln zu beachten, wenn man Erfolg haben will dabei. Dazu gehört zum z. B., dass man nur langfristig verfügbares Kapitel in Aktien investiert und Aktien nicht auf Kredit kauft. ...weiter
Retail Banking: Revolution durch mobiles Internet und anspruchsvolle Kunden
Durch mobiles Internet, anspruchsvolle Kunden und technologische Tools wird das Retail Banking revolutioniert. Banken müssen schnell handeln, damit sie ihren Vorteil gegenüber innovativen Angreifern nachhaltig halten können. ...weiter
Unternehmensfinanzierung - Peer-to-Peer-Plattformen werden zunehmend zur Konkurrenz für Banken
Peer-to-Peer-Plattformen (P2P) werden zunehmend eine ernstzunehmende Konkurrenz für Banken. Über P2P wurden schon jahrelang Kredite und Zahlungen von privat an privat vermitteln, mittlerweile werden aber auch Projekte und Unternehmen, wenn auch im kleinen Rahmen, finanziert. ...weiter
Venture Capital Finanzierung - Bundesregierung legt Investitionszulage für Business Angels auf
Die Bundesregierung hat zur Optimierung der Finanzierung junger innovativer Unternehmen eine Investitionszulage für Business Angels aufgelegt. Bis zur Sommerpause soll außerdem eine Verbesserung der steuerlichen Rahmenbedingungen für Wagniskapital geprüft werden. ...weiter
Private Equity: Investitionen in 2011 gestiegen
Der deutsche Beteiligungsmarkt hat das Jahr 2011 trotz Schuldenkrise und unsicherer konjunktureller Aussichten gut überstanden. Das Private Equity-Investitionsvolumen ist gestiegen, ebenso das Fundraising-Volumen. Für 2012 sind die Aussichten insgesamt optimistisch. ...weiter
SEPA: Europäischer Zahlungsverkehr wird ab 2014 umgestellt
Über SEPA wird ab Februar 2014 der gesamte Zahlungsverkehr im Euro-Raum abgewickelt. Daraus ergeben sich Konsequenzen für Banken, Unternehmen und Verbraucher, u. a. werden Kontonummer und Bankleitzahl durch IBAN/BIC ersetzt. Unternehmen sollten sich frühzeitig auf die Veränderungen einstellen. ...weiter
Bankenverband zu OTC-Derivaten, zentralen Gegenparteien und Transaktionsregister
Die neue Verordnung für OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister findet Zustimmung beim Bankenverband. Vor allem die Regelungen für die OTC-Derivatemärkte werden für eine höhere Systemstabilität sorgen. ...weiter
Soziale Netzwerke: Suchtpotential ist höher als bei Alkohol und Zigaretten
Soziale Netzwerke haben ein höheres Suchtpotential als Alkohol und Zigaretten. Das hat die Studie „Desires and Craving: Food, Money, Status, Sex“ ergeben. Demnach ist der Wunsch nach Schlaf und Sex am stärksten, aber am schwierigsten ist es, sich nicht im sozialen Netzwerk einzuloggen. ...weiter
Mobile Werbung steigert Markenbekanntheit und erhöht Werbeerinnerung
Die positive Wirkung von Mobile Advertising wurde durch eine Werbewirkungsstudie erwiesen. Für die Studie wurde sichergestellt, dass die Werbewirkung wirklich nur auf der Mobilen Werbung basiert, indem ein Produkt beworben wurde, dass in Deutschland nicht zu kaufen ist und nicht beworben wird. ...weiter
Digitale Wirtschaft rechnet mit Umsatzwachstum und steigenden Mitarbeiterzahlen in 2012
Die Unternehmen der digitalen Wirtschaft rechnen für 2012 mit weiteren Umsatzsteigerungen und planen zudem weitere Neueinstellungen. Diesen positiven Entwicklungen zum Trotz spürt ein Großteil der Unternehmen bereits die Auswirkungen des Fachkräftemangels in der Online-Branche. ...weiter
Online Nachrichtenportale gewinnen immer mehr Besucher
Online-Nachrichtenportale gewinnen immer mehr Besucher. In 2011 verzeichneten die zehn größten deutschen Newsseiten allein 7,3 Milliarden Visits. Mehr als 50 Prozent davon entfallen allein auf Bild.de und Spiegel Online. ...weiter
Soziale Netzwerke: Freundschaften im Internet werden wie die in der Realität behandelt
Freundschaften in sozialen Netzwerken werden wie die in der Realität behandelt. So werden Freundschaften hier meist als Folge der realen Freundschaft beendet. Allerdings sind die Online- und Offline-Welt von jüngeren Nutzern deutlich stärker miteinander verzahnt als die von älteren Nutzern. ...weiter
Online PR: 73 Prozent der Online-Pressemitteilungen entsprechen nicht dem klassischen Meldungsformat
Online-Pressemitteilungen halten sich zum Großteil nicht mehr an das klassische Meldungsformat. Sie sind auch nicht die digitale Version der klassischen Pressemitteilung, sondern ein eigenständiges Kommunikationsinstrument, was die PR-Verantwortlichen vor neue Herausforderungen stellt. ...weiter
Online-Einkauf: Großteil der Internetnutzer kauft im Internet ein
Der Großteil der Internetnutzer hat schon einmal online eingekauft. Besonders beliebt sind Musik, Eintrittskarten und Flugtickets. Allerdings sollte man gerade bei privaten Online-Verkäufen Vorsicht walten lassen. ...weiter
Beliebteste Mobile-Aktivitäten: E-Mail und Social Networking
Der soziale Aspekt spielt bei den mobilen Aktivitäten eine dominante Rolle. So ist in Deutschland „Persönliche E-Mail“ die wichtigste mobile Aktivität, gefolgt von Wetterinformationen und Social Networking. In den fünf führenden europäischen Märkten sieht es ähnlich aus. ...weiter
Interaktiv-Agenturen wollen mehr in Eigenmarketing investieren
Interaktiv-Agenturen wollen mehr ins Eigenmarketing investieren, allerdings hapert es oft an der Umsetzung. Grund ist, dass die Geschäftsführer aufgrund des Tagesgeschäfts kaum Zeit für das Marketing-Tagesgeschäft haben, es aber auch nicht delegieren. ...weiter
Deutscher Bruttowerbemarkt schließt 2011 mit Wachstum von 3,5 Prozent ab
Der Bruttowerbemarkt in Deutschland ist in 2011 insgesamt gewachsen, allerdings hat sich das Wachstum im Lauf des Jahres abgeschwächt. Prognosen für 2012 sind schwer zu treffen, weil einerseits Vier-Jahres-Ereignisse wie die Fußball-Europameisterschaft anstehen, was viele Werbetreibende reizen wird, andererseits dieser Effekt aber durch die Euro-/Schuldenkrise wieder relativiert werden könnte. ...weiter
Soziale Netzwerke: 92 Prozent der Jüngeren sind Mitglied bei mindestens einer Community
92 Prozent der Internetnutzer zwischen 14 und 29 Jahren sind Mitglied mindestens einer Community. Am meisten werden sie zur Kommunikation mit Freunden genutzt, das Hauptnutzungsmotiv ist sich über Freunde zu informieren. Die Datensicherheit ist den Nutzern sehr wichtig. ...weiter
Social Media: Immer beliebter beim Projektmanagement, immer öfter vom Arbeitgeber verboten
Social Media werden im Projektmanagement als Arbeitsinstrument immer beliebter, sie werden bereits von 40 Prozent der Projektmanager genutzt. Allerdings steigt gleichzeitig die Zahl der Unternehmen, die die Nutzung von Social Media am Arbeitsplatz verbieten, drastisch an. Dabei bringen Social Media viele Vorteile für Unternehmen. ...weiter
Social Media: Banken planen Projekte auf Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter oder YouTube
Banken wollen sich in den nächsten Monaten und Jahren mehr in Social Media engagieren. Dabei liegen die Sparkassen vorn. Insbesondere Auftritte in sozialen Netzwerken, sowohl beruflich als auch privat genutzte, werden geplant. ...weiter
Soziale Netzwerke:  Arbeitnehmer wollen Chef eher nicht als Freund annehmen
Eine Freundschaftsanfrage in sozialen Netzwerken vom Chef würden die meisten Arbeitnehmer ablehnen. Prinzipiell lässt sich die Frage nicht pauschal beantworten, weil die individuellen Gegebenheiten berücksichtigt werden müssen. Chefs sollten aber berücksichtigen, dass eine solche Einladung eher als Nötigung und weniger als besondere Auszeichnung empfunden wird. ...weiter
Social Media Marketing - Soziale Netzwerke: Immer mehr Senioren werden Mitglied
Soziale Netzwerke gewinnen immer mehr Mitglieder in der Generation 50 plus. Bereits 60 Prozent der Internetnutzer aus dieser Altersgruppe sind in einem sozialen Netzwerk angemeldet, vorzugsweise bei Facebook oder bei Stayfriends. ...weiter
Soziale Netzwerke werden mobil – Mobiles Social Media Marketing
Soziale Online-Netzwerke werden zunehmend mobil genutzt. Gerade die Jüngeren und Männer greifen mobil auf ihr soziales Netzwerk zu. Durch die steigende Verbreitung von Smartphones, Tablet-PCs und mobile Internetverbindungen wird dieser Trend begünstigt. ...weiter
Deutsche Internetnutzer kommunizieren über Telefon und E-Mail
Deutsche Internetnutzer kommunizieren privat hauptsächlich über Telefon (mobil und Festnetz) und E-Mails. Allerdings werden auch zunehmend soziale Netzwerke für die private Kommunikation genutzt. Durch Smartphones steigert sich auch die Nutzungsintensität im mobilen Bereich. ...weiter
Online-Händler in Eurozone hatten ein gutes Weihnachtsgeschäft 2011
Die Anzahl der Einkäufe über das globale Online-Payment-Netzwerk von Computop hat sich vom November 2010 bis November 2011 erhöht. In der Eurozone und den USA sind die Umsätze gestiegen, auch die Höhe der Warenkörbe hat sich erhöht. Ausnahme in UK. ...weiter
Social Media in Unternehmen vor allem für Pressearbeit und Kundenbindung genutzt
Social Media-Maßnahmen fallen vor allem in den Verantwortungsbereich von PR- und Marketinabteilung. Die häufigsten Aufgabengebiete für Social Media sind insbesondere Pressearbeit, Reputationsmanagement und Kundenbindung. ...weiter
Social Media Atlas 2011 ermittelt Nutzung von Social Media in Deutschland
Der „Social Media Atlas 2011“ zeigt, dass im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern die meisten Social Media-Muffel leben. Die wenigsten Muffel gibt es in Rheinland-Pfalz. Generell nutzen vor allem jüngere Internetnutzer Social Media und Frauen sind hier affiner als Männer. ...weiter
Online-Videos: Internetnutzer schauen sich pro Tag acht Videos an
Der Konsum von Online-Videos nimmt zu. Waren es in 2010 noch sechs Videos und 34 Minuten Nutzungszeit pro Nutzer und Tag, sind es in 2011 schon acht Videos und 50 Minuten Nutzungszeit. Dabei gewinnen professionelle Produktionen an Bedeutung. ...weiter
Online Handel: Versandkosten sind Stellschraube für Umsatz
Die Versandkosten sind gerade in der Weihnachtszeit eine Stellschraube für den Umsatz. Leider bieten viele Online-Händler keine kostenlosen Lieferungen an, womit sie sich Umsatz entgehen lassen. Insgesamt ist die Stimmung aber gut, die Umsätze stellen zufrieden. ...weiter
Wirtschaft wird immer abhängiger vom Internet
Die Wirtschaft wird immer abhängiger von IT. Während die eine Hälfte der Unternehmen mittelstark bis vollständig abhängig vom Internet ist, ist die andere Hälfte kaum abhängig oder nutzt das Internet erst gar nicht. ...weiter
Soziale Netzwerke - Datensicherheit, Privatsphäre und Benutzerfreundlichkeit sind am wichtigsten
Datensicherheit, Privatsphäre und Benutzerfreundlichkeit sind die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines sozialen Netzwerkes. Bei der Datensicherheit fühlen viele Nutzer sich noch nicht informiert genug, was ihre Möglichkeiten angeht. ...weiter
Soziale Netzwerke: Neuer Informationskanal für Nutzer
Soziale Netzwerke dienen zunehmend auch als Informationsquelle über das tägliche Tagesgeschehen. Die Veröffentlichung hier veranlasst sie zur weiteren Recherche auf Nachrichtenseiten. Auch andere Unternehmen sollten ihre Community-Profile regelmäßig aktualisieren, weil die Nutzer sich auch über Marken und Produkte informieren. ...weiter
Online Shopping: Preisvergleich ist wichtigster Grund
Online-Shopping ist sehr beliebt, 98,9 Prozent der Befragten einer Studie zum Online-Shopping kaufen online ein, ein Drittel von diesen sogar einmal pro Woche. Hauptgrund ist die Preisvergleichsmöglichkeit, der beliebteste Online-Shop ist Amazon. ...weiter
Soziale Netzwerke: Nutzer legen großen Wert auf Privatsphäre-Einstellungen
Der Schutz ihrer Privatsphäre in sozialen Netzwerken ist den Nutzern sehr wichtig. So wollen sie die Sichtbarkeit ihrer Daten nur für bestimmte Personen sichtbar machen, ihr Profil verbergen können und verhindern, dass sie in den Fotos und Beiträgen anderer Nutzer markiert werden. ...weiter
Einkäufern fehlt es an Weiterqualifizierung
Einkäufern fehlt es zu oft an Weiterqualifizierung, obwohl der Einkauf oft auch ein Renditemotor sein kann. Durch eine bessere Qualifizierung der Einkäufer lassen sich höhere Einsparungen erzielen, aber die Unternehmen investieren lieber in Marketing und Vertrieb. ...weiter
Social Media Marketing - Google+ ergattert Platz 10 unter sozialen Online-Netzwerken
Facebook ist das beliebteste soziale Online-Netzwerk in Deutschland und hat die mit Abstand meisten Nutzer. Neu in den Top 10 vertreten ist Google+. Diese beiden Netzwerke konnten als einzige einen größeren Zuwachs an neuen Nutzern verzeichnen. ...weiter
Trend Ego-Googeln: Internetnutzer suchen sich selbst in Suchmaschinen
Ego-Googeln, also sich selbst in Suchmaschinen als Suchbegriff einzugeben, liegt im Trend. 69 Prozent der deutschen Internetnutzer haben sich schon mal selbst gegoogelt. Insbesondere Frauen und jüngere Menschen betreiben Ego-Googeln. ...weiter
Online Shopping: 10 Tipps für den sicheren Einkauf im Internet
Der BVDW hat zehn Tipps zum sicheren Online-Shopping veröffentlicht. Diese sind eine Ergänzung zum Leitfaden „Sicher online einkaufen“ und sollten Verbraucher vor bösen Überraschungen schützen. ...weiter
Online Handel: Last-Minute-Zustellung von Geschenken kein Problem
Online-Shopping bietet gerade in der Vorweihnachtszeit große Vorteile. Online-Shopper haben neben der Zeit- und Geldersparnis auch den Vorteil, dass sie auch auf den letzten Drücker noch ihre Geschenke bestellen können und sie pünktlich erhalten werden. ...weiter
Internetnutzung: 28 Prozent der Online-Zeit wird bei Facebook und Google verbracht
Den größten Teil ihrer Online-Zeit verbringen die deutschen Internetnutzer bei Facebook und Google (insgesamt 28 Prozent). Generell wird die Internet-Zeit auf mehrere verschiedene Internetdienste-Anbieter verteilt, wobei die größten 20 Anbieter mehr als die Hälfte der Zeit einnehmen. ...weiter
Bewegtbild im Web-Konferenz – Erfolgsfaktoren für Bewegtbild-Werbung
Bewegtbildwerbung war das Thema bei der ersten „Bewegtbild im Web“-Konferenz des BVDW. Im Fokus standen Erfolgsfaktoren, der Einfluss auf die gesamte Wirtschaft und die Diskussion über InStream oder InPage. ...weiter
Markenkommunikation für Finanzdienstleister wichtig zum Aufbau von Kundenvertrauen
Finanzdienstleister brauchen eine gezielte Markenkommunikation, um mehr Kundenorientierung und Kundenvertrauen zu generieren. Gerade für Kredite werben die Banken per Direct Mail. Und bei der Mundpropaganda im Internet spielen Kredite auch eine große Rolle. ...weiter
Internet dient zunehmend zur Recherche über Bewerber
Das Internet wird von immer mehr Unternehmen für die Recherche zu Bewerbern genutzt. Vor allem Suchmaschinen und Online-Netzwerke, sowohl solche mit beruflichen als auch mit privatem Charakter, werden genutzt. Bisher gibt es kein Gesetz, dass die Recherche einschränkt. ...weiter
Markenbildung - Deutsche Marken haben guten Ruf in BRIC-Staaten
Deutsche Marken sind sehr beliebt in den BRIC-Staaten, was vor allem an der Qualität, der Zuverlässigkeit und der Leistungsstärke liegt. Allerdings ist die Branchenherkunft deutscher Marken oft unbekannt, außerdem sind die Preise oft zu teuer für Konsumenten in den BRIC-Staaten. ...weiter
Social Media Marketing: Unternehmen sehen künftig eine sehr hohe Bedeutung für den Erfolg
Social Media ist bereits jetzt für die meisten Unternehmen sehr bedeutend, vor allem für die Markenkommunikation. In Zukunft soll die Bedeutung noch zunehmen, womit auch die Budgets steigen werden. ...weiter
Social Media Marketing: Banken wollen Engagement in Facebook & Co ausweiten
Der Großteil der Banken will sein Engagement in Social Media bis 2015 ausweiten, weil sie davon ausgehen, dass Social Media an Bedeutung für die Kundenzufriedenheit gewinnen werden. Dieser wachsende Einfluss lässt sich für das gesamte Produktportfolio nutzen. ...weiter
B2C Marketing – Autokauf: Internet ist Informationsquelle Nr. 1
Das Internet in Form von Online-Fahrzeugmärkten ist die Informationsquelle Nr. 1 für Autokäufer. Social Media werden nur sehr selten genutzt. Die Käufer haben vorher keine Marke und kein Modell festgelegt, allerdings geht der Trend zum Neuwagenkauf über Online-Fahrzeugmärkte. ...weiter
Effizienz der „Ressource Mensch“ im Vertrieb ist ausbaufähig
Der effiziente Einsatz vorhandener Ressourcen ist ein Muss für Unternehmen. Gerade im Vertrieb hängt die Effizienz stark vom Verhalten der einzelnen Mitarbeiter ab. Allerdings ist die Effizienz der „Ressource Mensch“ eindeutig noch ausbaufähig. ...weiter
Online Handel: Lebensmittelhandel wächst online weiter
Der Online-Lebensmittelhandel breitet sich aus, schon 12 Prozent aller deutschen Internetnutzer haben Lebensmittel online gekauft. 18 Prozent haben Lebensmittel noch nicht online gekauft, können sich es aber vorstellen. Vor allem jüngere Nutzer und Männer sind potenzielle Kunden. ...weiter
Smartphones - Informationsmedium während Kauf im stationären Handel
Smartphones sind immer weiter verbreitet und werden teilweise sogar während des Einkaufs im stationären Handel zu Informationszwecken genutzt. Händler sehen einerseits eine Gefahr darin, weil die Kunden damit potenziell im Geschäft Produkte ansehen, sie aber online kaufen. Anderseits bieten Smartphones als Bindeglied zwischen Online- und Offline-Handel großes Potenzial. ...weiter
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