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Marketing: Unternehmen haben hohe Erwartungen bezüglich Umsatzwachstum und digitalen Wandel

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Die gesamte Tragweite von Omni-Channel-Commerce wurde kaum erkannt, da bewegt sich das innovative Marketing in Richtung Internet of Things, Wearables und In-Store Technologien. Laut dem „Digital Roadblock Report 2015“, der im Auftrag von Adobe umgesetzt wurde, glauben 58 Prozent der europäischen Marketingentscheider, dass die Veränderung des Marketings im vergangenen Jahr stärker war als in den ganzen fünf Jahren davor. Rund fünf von sechs Befragten erwarten eine wachsende Dynamik im Wandel im Marketing.

Weitreichende Erwartungen an das Marketing
Um mithilfe von Marketinginstrumenten wirklich den Umsatz zu steigern, sind technische Spezialkompetenzen und strategischer Weitblick nötig, denn die Erwartungen an das Marketing sind weitreichend. 68 Prozent der deutschen Marketer betrachten sich als wichtige Treiber des digitalen Wandels in ihrem Unternehmen. 71 Prozent sehen, dass das Marketing zunehmend den Gesamtumsatz beeinflusst. 63 Prozent berichten von einer wachsenden Bedeutung des Marketings für die Strategie des Unternehmens. Das deckt sich mit der KPMG-Studie „Global CEO Outlook 2015“, die zeigt, dass die CEOs bis 2018 mit einem erheblichen Wandel ihres Unternehmens rechnen. 39 Prozent verlassen sich dabei vor allem auf die Kraft des Marketings und werden ihre Investitionen entsprechend erhöhen. Neue Technologien werden zu einer Neudefinition der Wertschöpfung führen, der Betrieb erfolgt durch Partner oder entsprechende Anbieter.

Marketer sorgen sich, ob Unternehmen mit Veränderungen im Marketing mithalten kann
Das Marketing muss allein aus IT-technischer Sicht solide und zukunftsfähige Infrastrukturen für die Digitalisierung und Vernetzung der Absatzkanäle und Kundenkommunikation schaffen, was jedoch nicht zum Kerngeschäft des Unternehmens gehört. Somit ist der Aufbau interner Ressourcen genau begrenzt sinnvoll wie projektorientiertes Stückwerk. 37 Prozent der deutschen Marketer sorgen sich schon jetzt, ob ihr Unternehmen mit den aktuellen Veränderungen im Marketing mithalten kann. Mobile Websites und Apps für Smartphones und Tablets halten fast alle Marketers für wichtig, aber die Umsetzung konnte nur bei rund der Hälfte auch schon erfolgen.

Marketing braucht Partner für langfristige Zusammenarbeit
Damit das Marketing die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit trotz der technologischen Dynamik schließen kann, ist ein strategisch denkender Partner für eine langfristige Kooperation nötig. Hat der Partner die nötigen IT-Spezialkompetenzen und Kenntnisse in den operativen Erstellungsprozessen im Marketing, lassen sich vier zentrale Herausforderungen im Marketing zusammen besser lösen. Die mangelnden Ressourcen werden durch den Partner skalierbar und flexibel erweitert. Gegen den Widerstand im Unternehmen gegen Marketing-Programme, die scheitern könnten, bietet der Partner notwendige Erfahrungswerte. Der Partner neutralisiert schwierige Interaktion und Reibungen in Bezug auf Prioritäten durch moderierende Prozesse. Und der Partner liefert die Schulung in neuen Marketingkompetenzen aus seinem Kerngeschäft.

Quelle: Statement von w&co MediaServices

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