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Praxisguide zu Conversion Trichter hilft bei Analyse von Conversion-Abbrüchen
Nicht jeder Website-Besuch hat eine Conversion zur Folge, weil der Besucher die gewünschte Aktion nicht abschließt. Mithilfe von Conversion-Trichtern lässt sich feststellen, wo genau der Abbruch erfolgt, sodass Optimierungen vorgenommen werden. ConversionBoosting hat einen Praxisguide zur Definition von Conversion-Trichtern veröffentlicht. ...weiter
Native-Advertising-Formate: Stärkeres Branding durch größere Nutzerakzeptanz
Native-Advertising-Formate, also Bewegtbildwerbung im redaktionellen Content, werden von Internetnutzern für ansprechend und unterhaltsam gehalten. Für den Werbetreibenden haben sie den Vorteil, dass der Nutzer das positive Gefühl, dass das Native-Advertising-Format bei ihm auslöst, auf die beworbene Marke überträgt. Und das erhöht die Branding-Effekte. ...weiter
E-Commerce: Demographischer Wandel birgt vielfältige Chancen
Der demographische Wandel bietet dem E-Commerce vielfältige Chancen. Vor allem der Online-Handel gewinnt für die Silver Surfer immer mehr an Bedeutung, die Onlinebestellungen von Waren des täglichen Bedarfs werden zunehmen. ...weiter
Deutsche Internetagenturen: Mehr als eine Milliarde Umsatz in 2013
Die Full-Service-Internetagenturen konnte in 2013 1,055 Milliarden Euro umsetzen. Zudem ist die Zahl der Arbeitsplätze auf 11.200 festangestellte Mitarbeiter gestiegen. Die Auseinandersetzung mit digitalen Lösungen und neuen Geschäftsmodellen gehört für alle Branchen zum Pflichtprogramm. Die Full-Service-Agenturen unterstützen sie beim digitalen Wandel. ...weiter
Internetnutzung in Deutschland: Starke Unterschiede zwischen Bundesländern
Das Internet wird in Deutschland in den Stadtstaaten und im Westen häufiger regelmäßig genutzt als in den Flächenstaaten und im Osten. In 2013 waren 80 Prozent der Deutschen regelmäßige Internetnutzer. Die Zahl ist aber noch ausbaufähig, in Island liegt der Anteil der Internetnutzer bei über 90 Prozent. ...weiter
Internetnutzer werden immer mehr zu gelegentlichen Verkäufern
Internetnutzer werden immer mehr zu gelegentlichen Verkäufern. 76 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren haben schon mal etwas online verkauft oder versteigert. Mit 82 Prozent liegen die 30- bis 49-Jährigen bei Online-Verkäufen vorn. 64 Prozent von ihnen ersteigern auch schon mal etwas im Internet. Dabei ist die Aktivität bei Online-Auktionen insgesamt höher als bei den Online-Verkäufen. ...weiter
Social Media: Nutzung in deutschen Unternehmen legt zu, ist aber nachbesserungswürdig
Die Social-Media-Nutzung im Personalmanagement hat in deutschen Unternehmen zwar zugenommen, es herrscht aber Nachbesserungsbedarf. Gerade große Unternehmen nutzen Social Media häufiger, zielorientierter und qualitativ besser. ...weiter
Visitenkarten: Für Unternehmen ein Muss, aber bitte ohne Social-Media-Daten
Visitenkarten sind auch in der digitalen Welt. Überraschenderweise finden meist nur die Basis-Informationen wie Firmenname und -logo, Name, Adresse, E-Mail-Adresse und Telefonnummer Platz auf der Visitenkarte. Die Kontaktdaten zu Social Media-Auftritten hingegen sind nur selten vertreten. ...weiter
Display-Werbung: Internet wächst am stärksten
Der OVK im BVDW hat im März 2014 erstmals die Statistik für den Online- und Mobile-Display-Werbemarkt für 2013 und erste Prognosen für 2014 mit Nettozahlen veröffentlicht. Die digitale Display-Werbung ist in 2013 um 9,3 Prozent auf 1,319 Mrd. Euro gewachsen, das Internet ist somit wieder das wachstumsstärkste Werbemedium. ...weiter
Online-Einkauf: Trends Research Online, Purchase Offline und Cross Border Shopping
Beim Online-Einkauf zählen „Research Online, Purchase Offline“, „Cross Border Shopping“ und „Mobile Payment“ zu den Trends in diesem Jahr. 85 Prozent der Verbraucher informieren sich online und kaufen dann im Laden ein. Cross-Border-Shopping wird vor allem durch hohe Versandkosten und umständliche Rückgabeprozesse gehemmt und das Interesse am mobilen Bezahlen ist hoch, genutzt wird es aber bisher nur wenig. ...weiter
E-Marketing: Coupons werden zum persönlichen Angebotsassistent
Rabatt-Coupons kommen bei den Konsumenten gut an. Künftig wird es intelligente Coupons geben, die den Kunden zielgruppengenau zur richtigen Zeit auf die richtige Art ansprechen. Sie werden auch die Entfernung des Kunden zum Point-of-Sale kennen und können ihm dann bei größerer Entfernung einen höheren Rabatt bieten. Und Smartphones können den Kunden nicht nur direkt zum Produkt im Laden führen, sondern bald auch auf Angebote und Aktionen entsprechend der Wünsche des Kunden hinweisen. ...weiter
Multi-Channel-Strategien: Stand der Dinge bei Handelsunternehmen
Viele Händler sind bereits in verschiedenen Vertriebskanälen aktiv, 32 Prozent planen eine Multi-Channel-Strategie für die Zukunft. Die beliebteste Channel-Kombination ist aktuell Ladengeschäft und aufeinander abstimmen zu können, ist eine ERP-Lösung notwendig und bei 88 Prozent bereits im Einsatz. ...weiter
Markenführung: Markenimplementierung & Brand Management scheitern in der Praxis
Bei der Markenführung ist die Lücke zwischen strategischem Anspruch und tatsächlicher Umsetzung so groß, dass Markenwerte in der Praxis oft wertlos sind. Die größte Hürde für eine erfolgreiche Implementierung einer Markenstrategie ist das fehlende Knowhow auf Ebene der Geschäftsleitung, obwohl diese dafür verantwortlich ist. ...weiter
Content-Management: Multichannel-Strategie ist für Erfolg notwendig
Eine Multichannel-Strategie ist entscheidend für die erfolgreiche Verbreitung von Content. Wachsende Nutzeransprüche und die Vielzahl an Wegen zur Informationsbeschaffung führen dazu, dass man die richtige Zielgruppe nur noch über die richtigen Kanäle erreicht. Neuer Content sollte frühzeitig an die Anforderungen der verschiedenen Kanäle angepasst werden, bestehender Content lässt sich über weitere Kanäle erneut verwerten. ...weiter
Point of Sale: Digitale Services bieten Kunden Mehrwerte im stationären Handel
Digitale Services am Point of Sale stellen für die Kunden echte Mehrwerte beim Kauf im stationären Handel dar. Besonders beliebt sind z. B. Verfügbarkeitsabfragen. Wichtig ist den Kunden, dass ihnen keine Spielereien ohne eindeutigen Nutzen angeboten werden. ...weiter
Deutscher Medienmarkt: Verschiebung der Marktanteile durch Online
Die deutsche Medienbranche hat sich von 2007 bis 2013 stark in Richtung Online verlagert, was z. B. den Musikvertrieb über CDs stark getroffen hat. Die Umsätze mit Offline-Medien sind in diesem Zeitraum nur um fünf Prozent gestiegen, die mit Online-Medien hingegen um 315 Prozent. Etablierte Distributoren müssen sich anpassen, um nicht von den neuen Marktteilnehmer, die zudem oft reine Online-Player sind, verdrängt zu werden. ...weiter
Mobiles Internet: Nachfrage nach mobilen Datendiensten wächst stark an
Während die Umsätze der mobilen Datendienste auch in 2014 wieder massiv wachsen (auf 9,6 Milliarden Euro), sinken die Umsätze mit mobiler Telefonie weiter ab, obwohl die Zahl der Gesprächsminuten wieder um eine Milliarde steigen soll. Neben den Umsätzen steigt auch das Datenvolumen massiv an. Die Netzbetreiber stehen vor der Herausforderung, den Netzausbau durchzuführen, obwohl ihnen die Mittel dazu fehlen. ...weiter
Social Media: Facebook trifft Bedürfnisse der Kunden nicht ausreichend
Social Media gehören in vielen Marketing- und Kommunikationsabteilungen zum Alltag. Allerdings befassen sich die Unternehmen nicht ausreichend mit den Bedürfnissen ihrer Kunden, um sie über die passenden Social-Media-Kanäle zu befriedigen. So möchten die Kunden Kundenberatung lieber über andere Kanäle als Facebook in Anspruch nehmen, sie wird aber fast nur auf Facebook angeboten. ...weiter
Neue Top-Level-Domains für regionaleres und vielseitigeres Internet
Nach der Einführung neuer Top-Level-Domains im Februar 2014 sind Internetadressen regionaler und inhaltlich vielseitiger. Bei der Registrierung ist nur zu beachten, dass nicht ein Markenname in Kombination mit einer neuen Top-Level-Domain registriert wird. ...weiter
Social Media: Unternehmen haben Nachholbedarf bei der Nutzung von Social Media für HR
Deutsche Unternehmen haben großen Nachholbedarf bei der Nutzung von Social Media in Sachen HR. Sie fokussieren sich hauptsächlich auf ihre Unternehmens- oder Karrierewebsite, die potenzielle Bewerber aber erst einmal finden müssen. Das Potenzial von HR-Seiten in Social Media hingegen wird nicht ausgenutzt, wobei es Unterschiede zwischen Branchen und Unternehmensgrößen gibt. ...weiter
Onlinemedien: Nutzung erfolgt zunehmen von Smartphones und Tablet PCs
Bei der Nutzung digitaler Medien steigen Konsumenten im Rahmen der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs weltweit von Kauf- zu Mietmodellen und anderen Nutzungsformen um. Entsprechend müssen Verlage und Online-Dienste ihre Investitionen und Innovationen ausrichten. ...weiter
Redaktionelle Inhalte im Internet: 25 Prozent der deutschen Internetnutzer zahlen dafür
25 Prozent der deutschen Internetnutzer bezahlen für redaktionelle Inhalte im Internet Geld. 31 Prozent derjenigen, die noch nicht zahlen, sind grundsätzlich dazu bereit, 61 Prozent sind es nicht. Die Gründe dafür sind verschieden. Das am weitesten verbreitete Abrechnungsmodell für redaktionelle Online-Inhalte ist das Freemium-Modell. ...weiter
Bing Places for Business auch in Deutschland verfügbar
Das kostenlose Tool Bing Places for Business, mit dem sich Online-Unternehmensprofile erstellen lassen, ist seit Dezember 2013 auch für deutsche Unternehmen verfügbar. ...weiter
Vertrieb von Finanzdienstleistungen: Beratungsqualität ist größte Herausforderung
Im Vertrieb von Banken und Versicherungen ist die Sicherstellung der Beratungsqualität noch immer die wichtigste Herausforderung. Dies zählt zusammen mit der Erschließung von Potenzialen durch die Integration der einzelnen Vertriebskanäle und den zunehmenden Bedarf an Standardisierung und Automatisierung der Prozesse zu den wichtigsten Trends. ...weiter
B2C Marketing: Kunden ziehen persönlichen Kontakt bei Erstberatung vor
Trotz Internet und Smartphone ziehen Kunden beim Einkauf den persönlichen Kontakt für erste Informationen und Beratung vor. Das gilt sowohl für Produkte wie für Dienstleistungen. Grund dafür ist, dass die Kunden durch die Informationsflut im Internet überfordert sind und im persönlichen Gespräch, das nicht unbedingt vor Ort erfolgen muss, Orientierung finden. Idealerweise sollte der Kundenservice verschiedene Kanäle kombinieren. ...weiter
Social Media Marketing: 37 Prozent der deutschen Unternehmen sind in sozialen Medien aktiv
Social Media sind in Unternehmen angekommen, 37 Prozent der deutschen Unternehmen mit Internetzugang sind in sozialen Medien aktiv. Am häufigsten werden soziale Netzwerke genutzt. Die Nutzungsgründe sind in erster Linie die Gestaltung des Unternehmensprofils und die Darstellung der eigenen Produkte, gefolgt vom digitalen Dialog mit Kunden und Geschäftspartnern. ...weiter
Pricing: Unternehmen setzen zur Gewinnmaximierung vor allem auf kluge Preisgestaltung
Eine kluge Preisgestaltung soll in deutschen Unternehmen zur Steigerung der Gewinne und zum Wachstum führen. Allerdings vergeben die deutschen Unternehmen Chancen durch weitere Nutzung des veralteten „Cost-plus-Pricings“ anstatt sich beim Pricing am Kundennutzen zu orientieren. Auch bei den organisatorischen Strukturen herrscht Nachholbedarf. ...weiter
Werbung in sozialen Netzwerken: Empfehlungen sind am effektivsten
Die effektivste Werbeform in sozialen Netzwerken sind Empfehlungen von Freunden und Bekannten, denen 50 Prozent der aktiven Nutzer hohe bis sehr hohe Aufmerksamkeit schenken. Am Rand angezeigte Werbeanzeigen finden ebenfalls Beachtung, Werbebanner in Smartphone-Apps hingegen treffen nur selten auf hohe Aufmerksamkeit (13 Prozent). ...weiter
B2B-Unternehmen haben Nachholbedarf bei Werbung über das Internet
Das Internet ist für B2B-Unternehmen abgesehen vom Messeauftritt die wichtigste Quelle zur Generierung neuer Kunden. Allerdings betreiben nur wenige aktive Leadgenerierung. Sie werden nur unter wenigen Suchworten in den Toplisten der Suchmaschinen gefunden und sind nicht in Social Media aktiv. ...weiter
Ego-Googeln: 72 Prozent der Internetnutzer suchen sich selbst in Online-Suchmaschinen
35 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren suchen sich selbst regelmäßig in Internet-Suchmaschinen, 72 Prozent haben dies schon mal gemacht. Dieses Ego-Googeln gehört heute zum eigenverantwortlichen Umgang mit dem digitalen Ich und sollte von allen Nutzern regelmäßig gemacht werden. ...weiter
Kurznachrichten: Umsatz sinkt erstmals trotz SMS-Rekord
Der Umsatz mit SMS ist im Jahr 2013 trotz des neuen Rekords bei der Anzahl der versendeten Kurznachrichten erstmals zurückgegangen. Gründe für den Umsatzrückgang sind der zunehmende Trend zu Flatrates, der günstige SMS-Versand via Internet und der Ersatz von SMS durch internetbasierte Dienste. ...weiter
Smart-TV: Internetfähige Fernsehgeräte setzen sich in Deutschland durch
Das internetfähige Smart-TV setzt sich in Deutschland durch, ein Viertel der deutschen Internetnutzer verfügt bereits über ein Gerät, 38 Prozent ziehen die Anschaffung in Betracht. Allerdings schöpfen die Nutzer noch nicht alle technischen Möglichkeiten voll aus, was unter anderen mit der Bedienbarkeit zusammenhängt. ...weiter
E-Commerce: Leitfaden zum Handel auf Online-Marktplätzen
Online-Marktplätze spielen im schnell wachsenden E-Commerce eine wichtige Rolle, deshalb haben shopanbieter.de und eBay gemeinsam einen Leitfaden für den Einstieg in den Handel auf Online-Marktplätzen veröffentlicht. ...weiter
Online Werbung: Qualität der Kreation beeinflusst Betrachtungsdauer und Kaufabsicht positiv
Die Qualität der Kreation hat einen positiven Einfluss darauf, ob eine digitale Kampagne gesehen und wie lange sie betrachtet wird. Die Kaufabsicht kann sich sogar fast verdoppeln, wenn Standard-Werbemittel inhaltlich und formal gut gestaltet sind. ...weiter
Kundenintegration hat negative Auswirkungen auf die Kundenzufriedenheit
Von der Integration von Kunden in die Fertigstellung von Produkten und Dienstleistungen, erhoffen sich Unternehmen, dass sie eine stärkere Bindung zu dem Produkt aufbauen. Marketingexperten fanden allerdings vor kurzem heraus, dass die Konsumentenbindung auch negative Auswirkungen haben kann. ...weiter
Mobile Marketing: Smartphone-Trend verändert den Berufsalltag
Immer mehr Arbeitnehmer bekommen von ihrem Arbeitgeber Smartphones gestellt oder nutzen ihr mobiles Handy gelegentlich für berufliche Zwecke. Einige Arbeitgeber schränken die Nutzung allerdings zur Sicherheit ein. ...weiter
Internetnutzung: 75 Prozent der erwachsenen Deutschen sind online
Internetnutzer haben einen Anteil von 75 Prozent an der deutschen erwachsenen Bevölkerung. Dabei nutzen Jüngere das Internet drei Mal häufiger als Ältere und Abiturienten mehr als Bürger mit niedrigerem formalem Bildungsabschluss. In den nächsten Jahren soll die Zahl der Nutzer weiter steigen und sich der 100 Prozent nähern. ...weiter
Soziale Netzwerke: Zwei Drittel der Internetnutzer sind aktives Mitglied
67 Prozent der deutschen Internetnutzer sind aktive Mitglieder in sozialen Netzwerken. Das beliebteste Netzwerk ist immer noch Facebook, fast alle aktiven Nutzer von sozialen Netzwerken zwischen 14 und 29 Jahren sind dort Mitglied. Ihre Privatsphäre ist für die Nutzer ein sehr wichtiges Thema. ...weiter
Soziale Netzwerke: Hälfte der Nutzer greift mobil zu
Die Hälfte der aktiven Nutzer sozialer Netzwerke greift mobil auf ihr Netzwerk zu. Das ist vor allem der steigenden Verbreitung von Smartphones und Tablet Computern zu verdanken. Allerdings nutzen eher junge Menschen soziale Netzwerke mobil, bei den über 50-Jährigen sind es nur noch 23 Prozent. Hauptsächlich werden soziale Netzwerke allerdings nach wie vor zuhause genutzt. ...weiter
Verlagshäuser setzen weiterhin auf Printgeschäft
Das Printgeschäft ist für den Großteil der deutschen Verlagshäuser noch immer eine tragende Säule und wird das bis ins Jahr 2015 bleiben. Das Digitalgeschäft wird zwar zunehmen, wird aber als Ergänzung denn als Ersatz gesehen. ...weiter
Mobile-Nutzungstypen: Identifikation von Smartphone-Zielgruppen
mobile.de hat eine Studie über die Nutzung seines mobilen Angebots veröffentlicht, für die Nutzer der iPad, iPhone, Android-Apps und des mobilen Portals von mobile.de auf ihre Surfeigenschaften hin untersucht wurden. Durch die Identifikation der Nutzertypen lassen sich mobile Kommunikationskampagnen besser auf die Zielgruppe zuschneiden. ...weiter
Tablet PCs: Nutzer kaufen digitale Medien wie Spiele und Bücher
Die Nutzer von Tablet Computern kaufen digitale Medien wie Spiele, E-Books und ähnliches für ihr Gerät. Die Mediennutzung wird mit weiteren speziell angepassten Apps weiter steigen. Generell ist die Nachfrage nach Tablet PCs weiterhin sehr hoch, in 2013 lag die Prognose bei acht Millionen verkauften Geräten. ...weiter
Digitale Medien: Umsätze wachsen bis 2017 um 8,4 Prozent jährlich
Die deutsche Unterhaltungs- und Medienbranche hat sich im Jahr 2012 besser entwickelt als die Gesamtwirtschaft. Die Branche wird bis 2017 weiterhin im Schnitt um 2,3 Prozent pro Jahr wachsen. Das Wachstum ist insbesondere auf das Wachstum der Onlinewerbung und der Internetanschlüsse zurückzuführen. ...weiter
Spam: Weniger Missbrauch von Telefon, Mail und Fax für unerlaubte Werbezwecke
Der Missbrauch von Telefon, E-Mail und Fax für unerlaubte Werbezwecke ist in Deutschland zurückgegangen. Die Zahl der schriftlichen Beschwerden bei der Bundesnetzagentur ist von fast 56.000 in 2010 auf rund 24.000 in 2012 zurückgegangen. Grund ist unter anderen die Verbesserung und stärkere Nutzung von Spam-Filtern bei E-Mails. ...weiter
Verbandskommunikation: Trend geht zu digitalen, dynamischen und dialogorientierten Lösungen
Verbände nutzen für ihre Kommunikation zunehmend dynamische und dialogorientierte Werkzeuge, wie etwa soziale Netzwerke und hier vor allem Twitter und YouTube. Zudem nutzen sie zunehmend professionelle digitale Lösungen für das Kommunikationsmanagement. ...weiter
TV-Verbreitungswege: Studie zeigt wahre Kosten auf
Eine Studie von Arthur D. Little analysiert die langfristigen Auswirkungen der strukturellen Veränderungen auf dem deutschen TV-Markt. Vor allem die Total Cost of Ownership-Analyse liefert wertvolle Erkenntnisse über die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen TV-Verbreitungswege. ...weiter
Self-Publishing: Studie beleuchtet Markt der verlagsfreien Veröffentlichung von Büchern
Self-Publishing, also die Veröffentlichung von Büchern in Eigenregie, gewinnt in Deutschland an Bedeutung. Die Self-Publisher lassen sich in drei Gruppen einteilen: Hobby-Autoren, Berufsautoren und Expertenautoren. Diese haben zum Teil schon über traditionelle Verlage veröffentlicht, wollen aber künftig häufiger selbst publizieren. ...weiter
Online-Handel wird stationären Handel nicht verdrängen
Auch wenn der Online-Handel boomt, wollen Verbraucher nicht auf den Einkauf im Ladengeschäft verzichten. Vielmehr gehen die Kunden davon aus, dass sich Online- und stationärer Handel in Zukunft noch mehr gegenseitig ergänzen werden. Was wichtiger ist, lässt sich aufgrund der sich stark unterscheidenden Vor- und Nachteile nur schwer sagen. ...weiter
E-Mail-Anbieter: Deutsche vertrauen auf deutsche Anbieter
Die deutschen E-Mail-User vertrauen auf die deutschen E-Mail-Anbieter, allen voran Web.de und GMX von United Internet gefolgt von der Telekom, Microsoft, Yahoo und Google. Mit mehr als 12 Millionen analysierten E-Mail-Adressen ist die Studie von Publicare die umfangreichste bisher. ...weiter
Social Media ROI: Messung möglich, erfordert aber Strategien
Nur wenige Firmen können den ROI ihrer Social-Media-Aktivitäten quantifizieren, obwohl alle es wollen angesichts des starken Einflusses von Social Media auf Kundenprozesse und kaufrelevante Entscheidungen ihrer Kunden. Das Problem ist, dass die Social Media-Strategien keine Anbindung an das Kerngeschäft haben. Bei erfolgreichen Unternehmen werden die Social Media-Strategien in die Marketing-, Vertriebs- und Serviceprozesse integriert, was eine Messung des ROI ermöglicht. ...weiter
Mobile Werbung: Umsatzwachstum von 75,6 Prozent im ersten Halbjahr 2013
Die Bruttoinvestitionen in Mobile Werbung sind im ersten Halbjahr 2013 auf 44,5 Millionen Euro gestiegen, das ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Plus von 75,6 Prozent. Vor allem Dienstleistungsunternehmen haben viel in Mobile Werbung investiert (9,2 Millionen Euro). ...weiter
Online-Werbung: Anteil am Bruttowerbekuchen auf fast ein Viertel gewachsen
Der Anteil von Online-Werbung am Bruttowerbevolumen ist im ersten Halbjahr 2013 auf 23,5 Prozent, womit Online hinter TV auf Platz 2 liegt. Insgesamt sollen 7,23 Milliarden Euro in Online-Werbung investiert werden. Die Bruttowerbeinvestitionen in Mobile-Werbung sind im ersten Halbjahr um 75,6 Prozent gewachsen. ...weiter
Online-Werbung: Studie ermittelt großes Wahrnehmungspotenzial
Online-Werbung hat ein großes Wahrnehmungspotenzial und erzeugt eine nachhaltige Branding-Wirkung, wie eine Eye-Tracking-Analyse zeigt. Standard-Display-Ads und noch mehr Online-Video-Formate erzielen Aufmerksamkeitswerte, die starke Branding-Effekte ermöglichen. ...weiter
Digitale Werbung: Digital Out of Home und Audio Digital haben größtes Potenzial
Für die digitale Werbung haben vor allen Digital Out of Home und Audio Digital große Bedeutung und großes Potenzial. Die Nachfrage nach digitaler Werbung ist ungebrochen, vor allem Search-, Video- und Display-Werbung spielen aktuell eine große Rolle. Die größten Herausforderungen liegen im Datenschutz und der Messbarkeit der digitalen Werbung. ...weiter
Couponing: Leitfaden zur Aufnahmen von Gutscheinen in den Performance-Marketing-Mix
Beim Online-Shopping wird immer öfter die Kombination aus „Gutschein “und Produkten und Marken gesucht. Online-Shop-Betreiber müssen daher Gutscheine mittels einer Couponing-Strategie in den Performance-Marketing-Mix integrieren. Der BVDW hat dazu einen Leitfaden veröffentlicht. ...weiter
Online-Werbung: Wirkung von Online-Branding-Kampagnen nachgewiesen
Der OVK im BVDW hat die Wirksamkeit von Online-Branding-Kampagnen belegt. Bei allen Wirkungsparametern gibt es deutliche Steigerungen durch Online-Branding-Kampagnen. Je unbekannter bzw. neuer eine Marke oder ein Produkt sind, desto höhere Steigerungsraten der Brand Awareness sind möglich. ...weiter
Permission Marketing: Aktualisierter Leitfaden zum Versand von Newslettern
Für den rechtssicheren Versand von Newslettern und Kampagnenmails gibt es in Deutschland einige rechtliche Anforderungen, die sich durch Rechtsnormen und Gesetzesnovellen immer wieder ändern, sodass es Marketern schwer fällt, auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Die aktualisierte Auflage des Leitfadens zum Permission Marketing von optivo will Abhilfe schaffen. ...weiter
Realtime Advertising: BVDW veröffentlicht Leitfaden
Der BVDW hat mit dem „Realtime Advertising Kompass“ eine erste Fachpublikation rund um das Thema Realtime Advertising (RTA) veröffentlicht. Dieser richtet sich an Werbungstreibende, Agenturen und Vermarkter. ...weiter
Smartphones: Jeder dritte Nutzer macht Standort öffentlich
Viele Smartphone-Nutzer teilen ihren Standort via Internet öffentlich mit. Grund dafür ist für 21 Prozent die Nutzung von Informationen zu Geschäften, Gaststätten oder Dienstleistungen in der Nähe. Zehn Prozent teilen ihren Standort mit, damit Freunde, Bekannte und Verwandte wissen, wo sie sind. Aktuell werden viele neue Services rund um Geolokalisierung entwickelt. ...weiter
BVDW: Aktualisierung des Code of Conduct für Affiliate Marketing
Der BVDW hat den „Code of Conduct für Affiliate Marketing“ aktualisiert. Außerdem gibt es konkrete, getrennte Regelungen für Advertiser, Agenturen, Netzwerke und Publisher und mögliche Verstöße werden in den Teilnahmebedingungen geregelt. Ziel ist die dauerhafte Qualitätssicherung und Transparenz im Affiliate Marketing. ...weiter
Social Media Marketing: MIT Sloan Studie zeigt Herausforderungen auf
Durch die Verbreitung von Social Media müssen Unternehmen unterscheiden, inwieweit sie sich in Social Media engagieren wollen. Eine neue Studie aus den USA zeigt, dass Social Media-Präsenzen zwar tatsächlich zu mehr „likes“, Besuchen und Kommentaren führen, diese aber oft nur durch Mitarbeiter generiert werden, weil die geposteten Inhalte nicht kundenorientiert sind. ...weiter
Marketing: ITK-Unternehmen erhöhen Investitionen in Werbung in sozialen Netzwerken
Die Investitionen der ITK-Unternehmen in Online-Marketing steigen. Insbesondere in den Bereichen soziale Netzwerke und Web 2.0-Anwendungen plant der Großteil der Unternehmen eine Steigerung der Investitionen. Nach Messe- und Eventwerbung hat Online-Marketing damit den zweitgrößten Anteil am Marketing-Budget. ...weiter
Realtime Advertising: BVDW veröffentlicht Diskussionspapier zur Entwicklung
Realtime Advertising (RTA) ist nicht mehr nur ein Thema für Early Adopter, denn die automatisierte Aussteuerung digitaler Werbung in Echtzeit wird in den nächsten fünf Jahren zu nachhaltigen Veränderungen im digitalen Werbemarkt führen. ...weiter
Social Media: Bedeutung für Vertrieb steigt
Social Media gewinnt für den Vertrieb immer weiter an Bedeutung. 72 Prozent der IT-Unternehmen nutzen Social Media-Plattformen im Vertrieb. Am wichtigsten ist hier XING gefolgt von Facebook. Über die Social Media-Kanäle betreiben die ITK-Unternehmen vor allem Eventmanagement. ...weiter
Soziale Netzwerke: Zahl der älteren Nutzer steigt
Soziale Netzwerke gewinnen auch bei älteren Internetnutzern an Beliebtheit, wie die steigenden Nutzerzahlen zeigen. 68 Prozent der Internetnutzer zwischen 50 und 64 und 66 Prozent der Internetnutzer über 65 Jahren sind in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet. ...weiter
Google Enhanced Campaigns: BVDW-Leitfaden stellt Neuerungen vor
Google hat am 22.07.2013 auf Enhanced Campaigns umgestellt. Das Ziel ist eine bessere Aussteuerung von Google-Anzeigen in einer Multiscreen Welt. Der BVDW hat einen Leitfaden veröffentlicht, der SEA-Verantwortlichen bei der Orientierung helfen will. ...weiter
Google Shopping: BVDW veröffentlicht Leitfaden zu neuem Modell
Seit Februar 2013 wird von Google Shopping auf das kostenpflichtige Anzeigenformat Product Listing Ads (PLAs) umgestellt. Händler müssen dann in Zukunft PLAs auf Klickbasis bei Google kaufen. Die PLAs kommen ohne Keywords und Anzeigentexte aus. Welches Produkt auf eine Suchanfrage hin angezeigt wird, wird anhand der vom Werbetreibenden im Datenfeed angegeben Produktinformationen entschieden. ...weiter
Markenkommunikation: 9 Thesen über Content und Dialog
Die Content- und Dialogmechanismen im Internet haben sich mit den sozialen Netzwerken verändert. Deshalb hat der BVDW „9 Thesen zu Content & Dialog“ veröffentlicht, die Unternehmen zeigen sollen, wie Inhalte im Internet nachhaltig zu Dialogen führen. ...weiter
Kundenbewertungen - Online-Bewertungen: Internetnutzer bewerten vor allem gern Urlaub
51 Prozent der Internetnutzer haben schon Produkte oder Dienstleistungen online bewertet. Gerade im Online-Handel sind die Bewertungen für die Händler sehr wichtig. Deutsche Internetnutzer haben bereits Reisen, Restaurants, Online-Händler, Hersteller und Marken, Dienstleistungen, Bücher, Filme und Musik online bewertet. ...weiter
Fernsehen und Bewegtbildangebot entwickelt sich rasch weiter
Der rasche Wandel in der Entwicklung der Fernsehprogramme und Bewegtbildangebote sorgt für Herausforderungen für Publikum und Medienschaffende. Der crossmediale Contentmarkt, der sich aus neuen technologischen Entwicklungen bei der Distribution und den Empfangstechnologien, neue Geschäftsmodelle und das Auftreten neuer Akteure gebildet hat, zwingt die Film- und Fernsehproduzenten und die Programmveranstalter zur Prüfung ihrer bisherigen Handlungsmuster. ...weiter
Bewegtbild: Whitepaper zeigt Nutzungsszenarien in der Online-Werbung auf
Bewegtbild ist einer der wichtigsten Treiber der digitalen Wirtschaft. Deshalb hat der BVDW einen Leitfaden zu fünf Nutzungsszenarien von Bewegtbild und Video veröffentlicht, der direktes und indirektes Click-to-Play, Mouse-over-Play, Auto-Play und Revolver-Play behandelt. ...weiter
Werbung: Deutsche Konsumenten ziehen klassische Werbung Online-Werbung vor
Verbraucher in Deutschland, Frankreich und Großbritannien ziehen die klassische Werbung der Online-Werbung klar vor. Marken können über die Inhalte der Werbung und durch die Einbindung der Konsumenten über soziale Medien aber Boden gutmachen. ...weiter
Mediennutzverhalten der Deutschen – Smartphone, Tablet, E-Reader & Co.
Die deutsche Bevölkerung hinkt bei der Nutzung neuer elektronischer Geräte im internationalen Vergleich hinterher. Sie verfügen zwar über neue fortschrittliche Geräte, bevorzugen aber die alten Konsumformen, wie Laptops und Bücher. ...weiter
Audio Digital Werbung: BVDW stellt sechs Marktstandards vor
Der BVDW hat sechs Standardwerbeformen und Sonderwerbeformen für Audio Digital Werbung vorgestellt. Zu den Standards gehören Pre-Stream, In-Stream Audio Ads und Audio+Display Ads. Die Sonderformen umfassen Presenting, On Air Promotions und Infomercials. ...weiter
Social Media-Nutzung von Bundestagsabgeordneten
Social Media werden auch von Politikern des Deutschen Bundestags zunehmend genutzt. Am aktivsten sind die Abgeordneten aus dem Saarland und Hamburg, von ihnen haben alle ein Profil oder eine Seite in einem sozialen Netzwerk. Nach Meinung der Bundesbürger sollten Politiker das Internet vor allem zum direkten Dialog mit den Bürgern nutzen. ...weiter
Mobile Mediennutzung wirkt sich auf Content-Verkauf und Werbemarkt aus
Das Überall-Internet wird sich deutlich auf die Entwicklung der weltweiten Medien- und Unterhaltungsindustrie auswirken. Durch das Wachstum der mobilen Internetnutzung wird die Digitalisierung der Medienbranche beschleunigt. Der Nachteil ist, dass Konsumenten überfordert sein können von der Vielfalt an Angeboten. ...weiter
Online-Auftritte deutscher Finanzdienstleister müssen optimiert werden
Die Online-Auftritte von Finanzdienstleistern haben aus Kundensicht ein hohes Optimierungspotenzial. Zum einen hinkt die Produktinformation und Beratung über die Webseiten verglichen mit denen internationaler Wettbewerber hinterher und zum anderen mangelt es an Interaktion und Kommunikation mit den Kunden. Zudem steckt der Ausbau mobiler Dienste noch in den Kinderschuhen. ...weiter
Bewerber informieren sich über Bewertungen von potenziellen Arbeitgebern
Bewerber informieren sich über Bewertungen von Firmen als Arbeitgeber und lassen sich von schlechten Bewertungen auch dazu beeinflussen, auf einen Jobwechsel zu verzichten. Bewertungsplattformen werden vor allem von den 30- bis 49-Jährigen genutzt, hingegen werden nur selten Bewertungen des eigenen Arbeitgebers abgegeben. ...weiter
E-Shopping: Internet wird zunehmend für Kaufentscheidungen genutzt
Das Internet spielt bei Kaufentscheidungen eine wichtige Rolle. Internetnutzer greifen auf Preisvergleichsseiten, Herstellerseiten Blogs, Webforen, Verbraucherportale und Soziale Netzwerke für die Produktrecherche, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. ...weiter
Bewegtbild: Bedeutung in Digitalbranche wird stark steigen in nächsten zwei Jahren
Die Bedeutung von Bewegtbild als Werbeformat und professioneller Inhalt wird in den nächsten zwei Jahren noch weiter zunehmen. Hingegen wird die Bedeutung als nutzergenerierter Videoinhalt auf dem mittelmäßigen Niveau von heute bleiben. ...weiter
Supply Chain: Mit „Beer Distribution Game“-App Lieferketten spielerisch kennenlernen
Das „Beer Distribution Game“ wurde vom MIT entwickelt und ist heute fester Bestandteil von Studiengängen, die Lieferketten thematisieren. Jetzt hat A.T. Kearney eine App zu dem Spiel entwickelt, mit der das Spiel effizienter abläuft und die einige Zusatzfeatures bietet. ...weiter
Deutsche Smartphone-Nutzer sind immer und überall online
Deutsche Smartphone-Nutzer sind im Prinzip immer und überall online, sei es zuhause, in öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Einkauf, am Arbeitsplatz, in der Natur und sogar beim Sport und im Kino. Für Unternehmen, Behörden und Institutionen bedeutet das, das sie eine mobil optimierte Präsenz, eine gute Erreichbarkeit im Mobile Internet und die Integration mobiler Endgeräte in Kommunikation und Vertrieb sicherstellen müssen, um ihre Zielgruppen erreichen zu können. ...weiter
Heimwerkerbedarf wird immer mehr im Internet gekauft
Heimwerker- und Gartenbedarf wird zunehmend nicht mehr im Baumarkt, sondern über das Internet gekauft. Viele Baumärkte haben bereits eigene Online-Shops, auf denen sie zusätzlich Tipps und Anleitungen, Video-Anleitungen oder sogar Foren anbieten. ...weiter
97 Prozent der deutschen Internetnutzer nutzen die E-Mail
97 Prozent der deutschen Internetnutzer nutzen die E-Mail, 75 Prozent davon täglich. In den letzten vier Jahren ist der Anteil der Internetnutzer, die die E-Mail mindestens einmal pro Monat nutzen, um 25 Prozent gewachsen. ...weiter
Mobile Search wird immer wichtiger für das Online-Marketing
Mobile Search wird immer wichtiger für das Online-Marketing. Über Smartphones informieren sich Konsumenten in Suchmaschinen über ein Produkt, lesen die Bewertungen und vergleichen. Zudem können die Nutzer auch gleich herausfinden, wo sie das Produkt in ihrer Nähe kaufen können. ...weiter
Internetnutzer betätigen sich immer öfter als Online-Händler
Das Verkaufen oder Versteigern von gebrauchten Gegenständen durch Internetnutzer ist ein neuer Trend, dem vor allem die 30- bis 49-Jährigen folgen. Verkauft werden vor allem Medien, aber auch Elektronik und Kleidung. Ebenfalls im Trend liegt das Ersteigern im Internet. ...weiter
Lebensmitteleinzelhandel: Zukunft wird schwierig für Großmärkte und Discounter
Der Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und der Schweiz wird bis 2025 starke Veränderungen erfahren. Während „Tante-Emma-Läden“ vor dem Comeback stehen, sind die Aussichten für großflächige Supermärkte und Discounter eher trüb. ...weiter
Internet Business & Marketing: Der Erfolgsfaktor Internet spielt eine immer größere Rolle bei Unternehmen
Das Internet ist ein immer wichtiger werdender Erfolgsfaktor und sollte von Unternehmen nicht unterschätzt werden. Internetaffine Unternehmen sehen positiver in die Zukunft und haben höhere Wachstumschancen im Gegensatz zu anderen Unternehmen. ...weiter
Online-Shopping: Shopping-Clubs helfen beim Sparen beim Einkauf von Markenware
Online-Shopping-Clubs wie z. B. brands4friends oder Zalando Lounge helfen Verbrauchern, beim Einkauf von Markenware zu sparen. Bei Verkaufsaktionen können sie bis zu 80 Prozent der UVP des Verbrauchers Preisnachlass erhalten, allerdings ist der in Bezug auf Rabatte kaum aussagekräftig, sodass Verbraucher weiterhin Preise vergleichen sollten. ...weiter
Mobile Werbung: Wachstum um 70 Prozent in 2013
Mobile Wachstum wird für die werbungstreibende Industrie immer wichtiger. In 2013 sollen die Bruttowerbeausgaben verglichen mit dem Vorjahr um 70 Prozent auf 105 Millionen Euro steigen. Vor allem die Automobilbranche, die Telekommunikationsbranche und Dienstleistungen haben viel in Mobile Advertising investiert in 2012. ...weiter
Digital Commerce: BVDW veröffentlicht zehn Zukunfts-Thesen zum digitalen Wirtschaften
Der BVDW hat zehn Zukunfts-Thesen zum Thema Digital Commerce veröffentlicht. Obwohl der Umsatz von Digital Commerce in Deutschland pro Jahr fast 40 Milliarden Euro beträgt, muss noch an der öffentlichen Wahrnehmung von Digital Commerce gearbeitet werden. ...weiter
Werbung: Unternehmen setzen eher auf Online-Kanäle als auf klassische Werbung
Die Studie „Online-Marketing-Trends 2013“ von Absolit Consulting zeigt, dass Unternehmen verstärkt auf Online-Kanäle und weniger auf klassische Werbung setzen. Zwischen B2B- und B2C-Marketingkanälen gibt es allerdings Unterschiede, Pressearbeit und Messen und Events sind eher im B2B-Bereich Thema, während Social Media eher im B2C-Bereich eine Rolle spielt. ...weiter
Digitale Werbung hat  in der Marketingstrategie einen festen Platz
Digitale Werbung bzw. klassische Online-Werbung ist ein zunehmend fester Bestandteil der Marketingstrategie deutscher Unternehmen. Zusammen mit den Investitionen in digitale Werbung steigt auch der Anteil der Online-Werbung am Mediamix. ...weiter
Display & Video Marketing - Jeder dritte deutsche Internetnutzer schaut Online-Videos
Zu Unterhaltungs- und Informationszwecken schauen deutsche Internetnutzer häufig online Videos, Filme und TV-Inhalte. Die aktuelle Umfrage des BVDW gibt Ausschluss darüber, welche Variante dabei die beliebteste ist, die Streaming-Dienste oder die Download-Angebote und welche Altersgruppen die Bewegbild-Angebote am häufigsten nutzt. ...weiter
Marketing & Kommunikation – Kombination aus Online- & Mobile-Werbung am effektivsten
Die Studie des BVDW zeigt, die crossmediale Kombination von Online und Mobile Werbung ist die effektivste Werbewirkungsstrategie. Daher sollte kein werbetreibendes Unternehmen auf dieses Duo verzichten. ...weiter
Bewegtbildwerbung - 240,2 Millionen Euro Investitionen in 2012
Der Markt für Bewegtbildwerbung ist in 2012 auf 240,2 Millionen Euro gewachsen. Gegenüber 2011 ist das ein Plus von 23 Prozent. Die Bewegtbildwerbung hat sich mittlerweile einen festen Platz in der Realisierung von Online-Kampagnen gesichert. ...weiter
Einkauf: Kunden wünschen sich Angebote, die ihre individuellen Bedürfnisse treffen
Unternehmen müssen Kundeninteressen und -bedürfnisse zielgenau identifizieren und ansprechen, um im Markt bestehen zu können. Dabei wünschen sich die Kunden, dass ihnen einerseits internationale Produktvielfalt unter Berücksichtigung kultureller Besonderheiten und Ansprüche geboten wird und andererseits das Angebot speziell auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist, kurz ein „Good for Me“-Einkaufserlebnis. ...weiter
Shareconomy: Teilen von Inhalten, Erfahrungen und Gegenständen im Internet
Das Teilen von persönlichen Erfahrungen, digitalen Inhalten und Gegenständen aller Art über das Internet, auch als Shareconomy bekannt, führt zu einer Revolution in Wirtschaft und Gesellschaft. Gerade auf die Wirtschaft wirkt sich die Shareconomy auf vielfältige Weise aus, z. B. können Kunden und Interessierte sich besser an der Produktentwicklung beteiligen. Aber auch die Arbeitsergebnisse verbessern sich durch das Teilen von Erfahrungen und Informationen. ...weiter
Online-Werbemarkt: Wachstum auf über 6 Milliarden Euro in 2012
Der deutsche Online-Werbemarkt ist im Jahr 2012 auf 6,47 Milliarden Euro gewachsen. Der Anteil am Gesamt-Bruttowerbevolumen ist um 2,2 Prozent auf 21,8 Prozent gestiegen. Der größte Treiber ist die klassische Online-Werbung mit einem Wachstum von 15 Prozent auf 3,78 Milliarden Euro. ...weiter
Pricing & Kundenbindung: Treue Kunden können leicht Preisnachlässe aushandeln
Treue Kunden können beim Einkauf in ihrem Lieblingsgeschäft aufgrund ihrer Treue einen zusätzlichen Preisnachlass von bis zu fünf Prozent aushandeln, was der bisherigen Annahme widerspricht, dass treue Kunden auch höhere Preise zahlen bzw. dass ihnen der Preis nicht so wichtig ist. Für die Unternehmen ist das ein Teufelskreis, denn durch den Rabatt steigt zwar die Kundenbindung, aber auch die Forderung nach einem höheren Rabatt beim nächsten Einkauf. ...weiter
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