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Smart Homes: Zahl soll sich bis 2020 mehr als verdreifachen
Die Zahl der Smart Homes in Deutschland soll bis 2020 auf eine Million steigen. Smart Homes wollen die Wohn- und Lebensqualität erhöhen sowie das Zuhause sicherer und energieeffizienter machen. Eine Voraussetzung ist der konsequente Ausbau von Breitbandnetzen in Deutschland. ...weiter
Multi-Channel Sales Banken: Omnikanal-Vertrieb ist noch ausbaufähig
Der Omnikanal-Vertrieb bei Banken der DACH-Region ist noch deutlich ausbaufähig. Nachholbedarf herrscht vor allem beim Online-Abschluss, der Optimierung für mobile Endgeräte und der kanalübergreifenden Vernetzung der Prozesse. ...weiter
Industrie 4.0: Betrachtung muss stärker aus Prozesssicht erfolgen
Industrie 4.0 hat das Ziel, die Industrie über funktionsbereichsübergreifende Vernetzung und Digitalisierung so weiterzuentwickeln, dass die gesamte Wertschöpfungskette IT-gestützt und möglichst automatisiert abläuft. Dafür muss die Produktion allerdings das Thema Industrie 4.0 vorantreiben, eine Rolle, die bisher vor allem die IT innehat. ...weiter
Strukturwandel bei Banken: Drei Geschäftsmodelle werden sich durchsetzen
Der Bankensektor befindet sich in einem Strukturwandel, wie die Studie „Deutschlands Banken 2014: Jäger des verlorenen Schatzes“ von Bain & Company zeigt. Die Banken müssen ihre Profitabilität erhöhen, was nur durch Kostensenkungen zu erreichen ist. Künftig wird es nur noch drei erfolgreiche Geschäftsmodelle geben. ...weiter
Mobile Banking - Zukunft entscheidet sich jetzt
Der Trend geht zum elektronischen Bezahlen, sei es im E-Commerce oder im stationären Handel. Bei der Entscheidung der Zukunft des mobilen Bezahlens, die sich im Jahr 2015 entscheiden soll, spielen die Verbraucher eine wichtige Rolle, da sie die Bezahlwege akzeptieren müssen. Banken spielen beim Mobile Banking allerdings bisher eher eine untergeordnete Rolle. ...weiter
Internet-Sicherheit: Passwort-Safes von einem Viertel der Internetnutzer eingesetzt
Vielen Nutzern fällt es schwer, sich für alle Geräte und Online-Dienste sichere Passwörter auszudenken und diese zu behalten. Daher wird oft dasselbe Passwort für mehrere Anwendungen genutzt, was die Sicherheit gefährdet. Nur 24 Prozent nutzen Passwort-Safes oder Passwort-Manager, die sichere Kennwörter generieren und speichern, sodass der Nutzer sich nur noch ein Haupt-Passwort merken muss. ...weiter
Venture Capital: Bundesregierung will Rahmenbedingungen verbessern
Beim IT-Gipfel 2014 hat sich die Bundeskanzlerin für eine Stärkung von Venture Capital und eine Verbesserung der Rahmenbedingungen ausgesprochen. Dies ist vor allem nötig, um ausländische Investoren zu Investitionen in deutsche Wagniskapital-Fonds zu animieren. ...weiter
Handysicherheit: Nutzer sind sicherheitsbewusster als vor zwei Jahren
Das Sicherheitsbewusstsein der Handybenutzer ist in den letzten zwei Jahren gestiegen, 72 Prozent nutzen Sicherheitsmechanismen nach kurzen Nutzungspausen, damit kein Unbefugter auf das Handy zugreifen kann. Gerade bei Smartphones und Diensthandys sollten diese Sicherheitsabfragen zur Pflicht werden, um die sensiblen Daten zu schützen. ...weiter
Reindustrialisierung der USA: Deutschland profitiert am stärksten
Die deutsche Industrie profitiert wie kein anderer OECD-Staat von der Reindustrialisierung der USA. Allerdings müssen die deutschen Unternehmen enorme Vorleistungen erbringen, um Erfolg in den USA zu haben. Insbesondere auf die Kapitallokation, Organisation, Vertrieb und Verwaltung kommt es an. ...weiter
IT-Mittelstandsindex: IT-/TK-Ausgaben im September stabil
Der IT-Mittelstandsindex für September 2014 zeigt, dass es bei den Ausgaben für IT und TK und den Prognosen für das vierte Quartal 2014 nur geringe Schwankungen gab. Es gab bei den realisierten Ausgaben kaum Abweichungen zum Vormonatswert. ...weiter
In der IT-Branche sind die mittelständischen Unternehmen die treibende Kraft
Treibende Kraft bei mittelständischen Unternehmen sind die IT-Unternehmen. In Deutschland gibt es viele verschiedene Standorte, an denen sich IT-Unternehmen niedergelassen haben. Der zukünftige Fachkräftemangel bereitet den IT-Unternehmen Sorge. ...weiter
Mediennutzung in der DACH-Region: Internet liegt vorn
Eine Studie zur digitalen Mediennutzung in der DACH-Region zeigt, dass zumindest hier der Spruch „Andere Länder, andere Sitten“ nicht zutrifft. Das Internet via PC / Laptop liegt bei der Mediennutzung und der Mediennutzung auf Platz 1. Die parallele Nutzung mehrerer Medien zugleich gehört zum Alltag. ...weiter
Venture Capital für Unternehmenswachstum: Ostdeutsche Hightech-Unternehmen setzen auf Risikokapital
Die ostdeutschen Hightech-Unternehmen möchten wachsen und setzten auf die „Innovationswerkstatt Kapital 2014“ im Oktober 2014, um Investoren zu finden. In allen Finanzierungsrunden besteht ein Gesamtkapitalbedarf von mehr als 200 Millionen Euro bei 40 Unternehmen. Allerdings ist Ostdeutschland eine eher unbekannte Hightech-Region, was den Kapitalfluss behindert. ...weiter
Geschenkekauf: Angebote dienen als Inspiration
Angebote, Rabattaktionen aber auch Zeitschriften dienen den Deutschen als Inspirationsquelle für den Kauf von Weihnachtsgeschenken. Auf Geschenkesuche begeben sich die meisten Deutschen ab November. ...weiter
E-Mail-Nutzung: E-Mails verschicken eher berufliche als private Aktivität
Während die E-Mail im privaten Bereich zunehmend von Messaging-Diensten und sozialen Netzwerken verdrängt wird, nimmt der E-Mail-Verkehr im beruflichen Segment immer weiter zu. Bezüglich der Zukunft der E-Mail gibt es geteilte Meinungen. ...weiter
Big Data: Neue Services und Geschäftsmöglichkeiten für Automobilbranche
Big Data hilft der Automobilbranche, Kunden und ihre Fahrzeugnutzung besser zu verstehen und so individualisierte Angebote und optimierte Produkte anbieten zu können. Die ersten Big Data-Anwendungen werden in erster Linie in den Bereichen Marketing und After Sales zum Einsatz kommen. ...weiter
Webstatistik: Mobiles Betriebssystem Windows Phone kann nicht überzeugen
Die Webstatistik vom dritten Quartal 2014 beleuchtet die Marktanteile von Betriebssystemen, Browsern, Auflösungen und Suchmaschinen. Es gibt insgesamt nur minimale Veränderungen bei allen Punkten. ...weiter
Start-ups: Deutsche erwarten internationalen Erfolg von Start-ups
21 Prozent der Deutschen erwarten einen vergleichbaren internationalen Erfolg für deutsche Start-ups wie für Google oder Facebook, 47 Prozent sind für mehr staatliche Förderung für Start-ups. Allerdings ist die Skepsis gegenüber dem Börsengang von Start-ups relativ hoch. Und zumeist ist der Börsengang eines deutschen Start-ups den Deutschen auch nicht bekannt. ...weiter
Suchmaschinen: Auswirkungen des Leistungsschutzrechts auf den Suchmaschinenmarkt

Das Leistungsschutzrecht, demzufolge Internet-Suchmaschinen nur einzelne Wörter oder „kleine Textausschnitte“ aus Pressetexten unentgeltlich anzeigen dürfen, hat sich auf Traffic-Anteile der Suchmaschinen, insbesondere Google, überhaupt nicht negativ ausgewirkt. Fast alle Suchmaschinen konnten ihren Traffic-Anteil sogar steigern. ...weiter
E-Books: Umsatzanteil im ersten Halbjahr 2014 gestiegen
E-Books hatten im ersten Halbjahr 2014 einen Umsatzanteil von 4,7 Prozent am Publikumsmarkt, die Wachstumskurve flachte auf 12,9 Prozent ab. Die stärkste Warengruppe in diesem Zeitraum war die Belletristik. ...weiter
E-Books: 33 Prozent der lesenden Deutschen nutzen elektronische Bücher
33 Prozent der Deutschen, die Bücher lesen, nutzen E-Books. Dabei beschränken sie sich nicht auf ein Lesegerät, sondern lesen die Bücher parallel auf verschiedenen Geräten. Allmählich etablieren sich alternative Nutzungsmodelle zum Kauf von E-Books, z B. E-Books ausleihen. ...weiter
Sales Enablement Strategien: Für künftigen Erfolg ist Umdenken nötig
Der Großteil der Sales- und Marketingmanager ist sicher, mit der Sales Enablement Strategie auf dem richtigen Weg zu sein, räumt aber zugleich ein, dass ein Umdenken für den künftigen Erfolg unumgänglich ist. ...weiter
Online-Shops: Kunden wünschen sich mehr Unterstützung während des Kaufvorgangs
Nur die wenigsten Online-Shops in Deutschland unterstützen ihren Kunden während der Kaufentscheidung, etwa durch interaktive Chats. Auch die mobile Anbindung der Shops lässt oft zu wünschen übrig. Online-Händler sollten diese Mankos schnellstmöglich beheben. ...weiter
IT-Sicherheit: Regelmäßiger Wechsel von Passwörtern schützt vor Online-Kriminalität
Die Deutschen wechseln ihre wichtigsten Passwörter und Codes viel zu selten, was eine große Gefahr für die IT-Sicherheit darstellt. Nur 16 Prozent wechseln ihre Passwörter alle drei Monate, wie es auch vom BITKOM empfohlen wird. Das beugt Online-Kriminellen vor. ...weiter
Rechnungswesen Outsourcing: Finanzabteilungen lagern Prozesse an externe Dienstleister aus
Outsourcing wird von den Finanzabteilungen der Unternehmen in der DACH-Region immer stärker in Anspruch genommen. Externe Dienstleister werden vor allem für Prozessoptimierungen und den Aufbau von Shared-Service-Strukturen eingesetzt. Die größten Hinderungsgründe sind die Angst vor dem Know-how-Verlust und Sicherheitsbedenken. ...weiter
Internationale Bilanzierung: Änderungen an IFRSs für Annual Improvement Project veröffentlicht
Im Rahmen des Annual Improvement Project hat der IASB die endgültigen Änderungen an einigen IFRSs und IASs veröffentlicht. Diese sind ab 01.01.2016 verpflichten, können aber auch schon vorher angewendet werden. ...weiter
Kundenloyalität: Loyalitätsindex 2014 - Süßwaren und Babynahrung haben die loyalsten Kunden
Der Loyalitätsindex 2014 zeigt, dass die Kunden der Süßwaren- und Babynahrungsbranche die loyalsten Kunden haben. Insgesamt hat sich die Gesamtperformance aller Branchen gegenüber dem Vorjahr verbessert. Allerdings sollten die Unternehmen nicht aus den Augen verlieren, dass Kundenzufriedenheit nicht gleichbedeutend mit Kundenloyalität ist. ...weiter
E-Reader: Wachstum in 2014 trotz großer Konkurrenz
E-Book-Reader konnten sich 2014 am Markt gegenüber anderen Lesegeräten durchsetzen. Während E-Reader gegenüber Tablets nicht so vielseitig in der Anwendung sind, überzeugen sie doch durch die Akkulaufzeit, das geringere Gewicht und die Augenfreundlichkeit der Displays. ...weiter
Digitale Mund-zu-Mund-Propaganda: Verbraucher legen bei Kaufentscheidungen großen Wert auf Bewertungen anderer
Die Bewertungen von Produkten und Dienstleistungen in Foren und Portalen, aber auch Social Media und Kunden-Communities spielen eine große Rolle bei der Kaufentscheidung. Unternehmen sollten daher die Kundenmeinungen sammeln und analysieren, um ihre Produkte verbessern zu können. Big Data kann dabei helfen. ...weiter
E-Mails: 60 Prozent der Deutschen haben eine private Zweitadresse
60 Prozent der Deutschen haben eine private Zweit-E-Mail-Adresse. Eine Zweit-E-Mail-Adresse ist sinnvoll, weil diese z. B. für Anmeldungen zu Newslettern genutzt werden kann. Bei zu viel Spam-Aufkommen kann das Postfach gelöscht und ein neues angelegt werden, während das Hauptpostfach relativ sicher ist. ...weiter
Musik-Streaming: Dienste vor allem wegen des unbegrenzten Angebots an Musik beliebt
Das Streamen von Musik über das Internet ist besonders wegen des großen Angebots an Musiktiteln beliebt. Auch die Legalität und dass Musik auf verschiedenen Geräten ohne vorherige Übertragung abgespielt werden kann, sind Pluspunkte. Inzwischen nutzen 32 Prozent Musik-Streaming, in 2013 waren es erst sechs Prozent. ...weiter
Digitale Display-Werbung: Anteil am Gesamtwerbemarkt steigt auf über 25 Prozent
Die digitale Display-Werbung konnte 2014 auf 1,4 Milliarden Nettovolumen wachsen und den Anteil am Gesamtwerbemarkt auf 25,5 Prozent ausbauen, womit der Abstand zu TV immer geringer wird. Auch künftig ist ein Wachstum zu erwarten, vor allem wegen des wachsenden Mobile Display-Segments. ...weiter
Die Bedeutung der Veränderung der digitalen Mediennutzung für das Media Marketing
Der digitale Wandel hat die Welt revolutioniert. Zentrale Dimensionen der Studie sind Kommunikation, Information und Transaktion. Das Internet wird nicht in dem Maße von Gewohnheiten bestimmt wie man es vermuten würde. Die heutigen Trends und der Zeitgeist der Gesellschaft werden durch das Massenmedium Internet wiedergespiegelt. ...weiter
Digitale Werbung: Wachstum wird anhalten, inhaltliche Veränderungen stehen an
Der gesamte digitale Werbemarkt soll 2015 weiter wachsen, allerdings werden nicht alle Kanäle und Disziplinen gleichen Anteil am Wachstum haben. Zudem wird es bei der Mediaplanung zu großen Veränderungen durch Daten kommen. ...weiter
Fusionen und Übernahmen: IT spielt große Rolle für den Erfolg
Die IT ist ein Erfolgsfaktor bei Fusionen und Übernahmen. Allerdings wird sie oft nur als Support-Funktion betrachtet und daher erst zu spät in den M&A-Prozess integriert, sodass die vollen Synergiepotenziale nicht ausgeschöpft werden können. ...weiter
Kurznachrichten bei den Jugendlichen immer noch sehr beliebt
Kurznachrichten sind bei den Jugendlichen immer noch sehr beliebt. Soziale Netzwerke stehen bei vielen Jugendlichen ebenfalls sehr hoch im Kurs. Allerdings gibt es viele Unterschiede bezüglich der Vorlieben in verschiedenen Altersklassen. ...weiter
Display Ads: Erhebliche Wirkungssteigerungen bei Mobile-Display-Werbung
Der Effekt der Mobile-Display-Werbung ist durch Rich Media erhöht worden. Die Media-Werbung zeigt dem User viele kreative Wege auf. Mit dem RTM Verfahren werden dem Nutzer Angaben über die Assoziationsstärke und-richtung zwischen einer Marke und einem erlangten Imagefaktor an die Hand gegeben. ...weiter
Unternehmensfinanzierung: Der Börsengang wird für viele Unternehmen immer interessanter
Die Börsengänge von Technologie Unternehmen haben sich mehr als verdoppelt. Immer mehr chinesische Unternehmen drängen auf den US-Kapitalmarkt. Das Emissionsklima für Tech-Börsengänge bleibt auch in Zukunft für Investoren freundlich. Den größten Anteil an den Börsenaktivitäten haben Unternehmen aus der Internet- und Software Branche. ...weiter
Veränderung des Medienkonsums durch vernetzte Mobilgeräte
Immer mehr Inhalte können über das Smartphone abgerufen werden. Fast 80 Prozent der Smartphone-User nutzen es als Gaming- oder E-Book-Plattform. Musikdateien oder Videos können direkt über das Internet heruntergeladen werden. Individuelle Vorlieben bei Musik oder DVDs spielen keine große Rolle mehr, der Besitz von Inhalten steht bei den Usern im Vordergrund. ...weiter
Big Data: Verbraucher stellen Daten für Sicherheit und Geld zur Verfügung
Für einen Mehrwert, sei es in Sachen Sicherheit oder finanziell, sind Verbraucher bereit, Unternehmen auch sensible Daten zur Analyse bereitzustellen. Für sie ist Big Data ein Tauschgeschäft, bei dem sie ihre Daten preisgeben und dafür mehr Sicherheit oder einen finanziellen Mehrwert erhalten. ...weiter
Social Media Marketing: Die eigenen Teams übernehmen die Social Media
Eigene Teams übernehmen den Bereich des Social Media in ihrem Unternehmen. Bei 17 Prozent der Unternehmen gibt es keine explizit verantwortliche Person, die für den Bereich Social Media verantwortlich ist. Die Bedeutung von Social Media im Bereich des Marketings nimmt immer mehr zu. ...weiter
IT-Ausgaben: Großteil des Budgets fließt in Pflege bestehender IT-Strukturen
Viele Firmen sind eher zurückhaltend, wenn es um den Wechsel zu neuen Technologien geht. Besonders die Pflege ältere IT-Systeme ist aber mit hohen Kosten verbunden. Der Wechsel zu neueren IT-Systemen wird daher heute von vielen Firmen angestrebt. ...weiter
M&A-Markt: Kurs-Gewinn-Verhältnisse im ersten  Halbjahr 2014 gestiegen
Der globale M&A-Markt zeigte im ersten Halbjahr 2014 im Vergleich mit dem Vorjahr Wachstum bei den Kurs-Gewinn-Verhältnissen und der Verschuldungsquote. Das größte KGV-Wachstum gab es mit  24 % plus in Europa, in Deutschland ist mit 25 % die Verschuldungsquote am stärksten zurückgegangen. ...weiter
Social Media Marketing: Viele Fußball-Fans nutzen die Sozialen Medien
Fast elf Millionen Menschen verfolgen ihre Spieler oder Vereine über die Sozialen Medien. Viele Fans sind für den Einsatz von technischen Hilfsmitteln. 75 Prozent der Fans sind mit der Einführung des Freistoßsprays zufrieden. 92 Prozent der Befragten sind für den Einsatz von technischen Hilfsmitteln im Fußball. ...weiter
Der Smartphone-Markt scheint gesättigt
Der Smartphone-Markt in Deutschland ist fast völlig ausgelastet. Die älteren Nutzer sorgen dafür, dass die Absatzzahlen bei den Tablets weiter steigen. Das Smartphone wird immer mehr zu Unterhaltungszwecke genutzt. Sehr beliebt ist das Weiterverschicken von Fotos und Videos mittels Mobile Instant Messaging. Trotz allem wird die SMS weiterhin genutzt. ...weiter
Industrieservice: Personalzahl steigt trotz mäßiger Umsatzentwicklung
Für die Industriedienstleister lief das Jahr 2013 umsatzbezogen eher mäßig, das Umsatzwachstum blieb hinter der Prognose und auch gegenüber den Vorjahren deutlich zurück. Die Mitarbeiterzahlen haben sich positiver entwickelt, was zeigt, dass schon jetzt qualifizierte Mitarbeiter für die Zukunft gesucht werden. ...weiter
Welthandel: Beschränkungen im Handel verursachen Kosten in Milliardenhöhe
Im Welthandel sorgen Verzögerungen, etwa durch Wartezeiten an Grenzen, schlechte Infrastruktur oder Korruption für Verluste in Milliardenhöhe. Politik, Gesellschaft und Wirtschaft müssen integrierte Waren- und Wertschöpfungsketten schaffen. Das erhöht zum einen das Bruttoinlandsprodukt und sorgt zum anderen für eine bessere Lebensmittelversorgung. ...weiter
IT: Tablet Computer werden immer beliebter
Immer mehr Menschen nutzen Tablet PCs. Insbesondere Internetanfänger kommen mit den mobilen Geräten sehr schnell und gut zurecht. Tablets werden in allen Altersgruppen genutzt. Tablet PCs sind in den letzten Jahren immer günstiger und einfacher in ihrer Bedienung geworden. ...weiter
Online-Bewerbungsplattformen: Arbeitgeberbewertungen spielen eine immer größere Rolle
Sich über Bewertungsportale über Produkte zu informieren, ist schon gang und gäbe. Allerdings nimmt auch die Bedeutung von Bewertungsportalen für Arbeitgeber immer mehr zu. 29 Prozent der Internetnutzer informieren sich auf entsprechenden Bewertungsportalen über Unternehmen als Arbeitgeber. ...weiter
Virales Marketing: Bewertung der Do‘s und Don‘ts
Immer häufiger nutzen Unternehmen das Mittel des viralen Marketings. Es gibt sechs wichtige Faktoren, welche man unbedingt beim viralen Marketing beachten sollte. Die Kosten-Nutzen-Relation beim viralen Marketing ist meistens nur sehr schwer einzuschätzen. ...weiter
Online-Marketing: Unternehmen wenden immer größere Mittel auf
Die Unternehmen investieren immer mehr finanzielle Mittel im Bereich Online-Marketing. Nur weniger Unternehmen haben 2015 vor in diesen Bereich weniger Geld bereit zu stellen. In der heutigen Zeit genügen ein Suchmaschinenmarketing und ein Banner als Online-Marketing eben nicht. Fast 40 Prozent des Marketingbudgets wird für Messen und Events genutzt. Nur noch 13 Prozent des Marketingbudgets wird für den klassischen Print verwendet. ...weiter
Kaum ein Deutscher kann auf sein TV-Gerät verzichten
Kaum ein Deutscher möchte auf sein TV-Gerät verzichten. Dieses Phänomen zieht sich durch fast alle Altersklassen. Das TV-Gerät wird heut vielseitiger gebraucht als noch vor einigen Jahren. Fotos, Videospiele oder auch TV-Serien können per Internet hochgeladen werden und auf dem TV- Gerät angesehen werden. Auf den DVD- oder CD-Player kann laut einer Umfrage schon eher verzichtet werden. ...weiter
Zeitmanagement: Verschwendung von Arbeitszeit sorgt für hohe Kosten
Die Bain-Studie befasst sich mit der Vergeudung von Arbeitszeit in Unternehmen. Die Besprechungen innerhalb der Unternehmen und die Beantwortung des E-Mail-Verkehr kosten heute zu Tage immer mehr Zeit. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass Unternehmen heute konsequent den Zeitaufwand messen und durch strikte Kontrolle die Verschwendung von Arbeitszeit vermeiden. ...weiter
Spielkonsolen: Markt wächst weiter an
Der Markt für Konsolenspiele wächst aufgrund der anhaltenden Beliebtheit von Spielkonsolen weiter. Die heutigen Spielekonsolen brauchen die Konkurrenz mit Online-Games nicht mehr scheuen. Allerdings ergeben sich aus alternativen Vertriebsmodellen neue Herausforderungen. ...weiter
Digitale Spiele: Marktforschungsbericht analysiert Chancen in Osteuropa
Ein Marktforschungsbericht von SuperData Research im Auftrag von Digital River, Inc. zeigt die Chancen für digitale Spiele in Osteuropa auf. Wichtig ist, dass es große Unterschieden bei den Zahlungspräferenzen und demografischen Merkmalen zwischen den einzelnen Ländern gibt, sodass maßgeschneiderte Strategien pro Land nötig sind. ...weiter
Video-Streaming: Deutsche schauen Videos im Internet meist per Stream an
Video-Streaming ist in Deutschland sehr beliebt, 73 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren sehen sich Videos online an. Nur 27 Prozent laden Videos vor dem Anschauen herunter. Das Alter spielt fast keine Rolle bei der Nutzung von Video-Streaming. ...weiter
Social Media Marketing: Privater Kontakt zum Chef ist bei vielen Arbeitnehmern unerwünscht
Viele Arbeitnehmer haben kein Interesse an einem privaten Kontakt über Soziale-Netzwerke mit dem Chef. Es gibt viele Faktoren die eine Rolle spielen, wenn es um einen möglichen persönlichen Kontakt mit dem Chef geht. Bei den meisten Usern gibt es allerdings eine klare Trennlinie zwischen Beruflichen und Persönlichen. ...weiter
Realtime Advertising: Weitere Diskussionspapiere veröffentlicht
Der BVDW veröffentlicht eine zweite Serie bezüglich des Diskussionspapiers zu Realtime Advertising. Themen wie die technischen, strukturellen, medialen und datenschutzrechtlichen Bedürfnisse von Werbetreibenden spielen in dem Papier eine wesentliche Rolle. Aber auch die Entwicklung von zukünftigen Strategien für das Realtime-Advertising-Zeitalter wird in dem Papier behandelt. ...weiter
Big Data: Deutsche Verbraucher sind gespalten, was Weitergabe privater Vorlieben angeht
Big Data ist ein Thema, dass die Deutschen spaltet. Die eine Hälfte wäre bereitwillig ihre privaten Vorlieben und Aktivitäten an Unternehmen weitergeben, um dafür individuelle Angebote zu erhalten. Die andere Hälfte steht dem eher skeptisch gegenüber. ...weiter
Soziale Medien spielen für Unternehmen eine immer wichtigere Rolle
Unternehmen setzen für die Gewinnung und Pflege ihrer Mitarbeiter zunehmend auf Social Media, sodass auch die Investitionen in diesen Bereich steigen. ...weiter
B2B-Geschäft: Kundenloyalität ist unverzichtbar
Im Firmenkundengeschäft gilt, dass die Kundenbegeisterung und -loyalität nicht so wichtig ist, bedeutender sind ausgefeilte Produkte und wettbewerbsfähige Preise. Dies ist ein Trugschluss wie eine Studie von Bain & Company zeigt. B2B-Unternehmen mit loyalen Kunden können ihre Umsätze schneller steigern als der Markt. ...weiter
IT-Management: Eine E-Mail Adresse ist heute selbstverständlich
Der E-Mailverkehr hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen, für einen Großteil der E-Mail-Nutzer ist der Verzicht auf die private E-Mail-Adresse unvorstellbar. Darüber, wie lange die E-Mail noch zu den beliebtesten Kommunikationsmitteln zählen wird, sind die Deutschen geteilter Meinung. ...weiter
E-Mails: Nutzung durch fast 80 Prozent der Deutschen
Fast 80 Prozent der Deutschen nutzen die E-Mail, womit Deutschland im EU-Vergleich auf Rang 7 liegt. Seit Anfang der 1990er Jahre kann die E-Mail privat und kommerziell genutzt werden. Die private Nutzung hat gerade in den letzten zehn Jahren stark zugelegt. ...weiter
Smartphones: Unverzichtbare Begleiter für Nutzer
Für 61 Prozent der Smartphone-Nutzer ist ihr Gerät unverzichtbar, bei den Nutzern unter 30 Jahren sind es sogar 74 Prozent. Smartphones gelten als wichtige Treiber des digitalen Wandels und werden bereits stärker genutzt als herkömmliche Handys. ...weiter
IFRS 9 Finanzinstrumente: IASB veröffentlicht geänderte Version
Der IFRS 9 wurde im Juli in seiner endgültigen Form veröffentlicht. Die neue Version enthält erstmals Vorschriften zur Wertminderung von Finanzinstrumenten und geänderte Regelungen zu Bewertungskategorien für finanzielle Vermögenswerte und ist verpflichten ab dem 1.1.2018 anzuwenden. ...weiter
„Wearables“ finden keine Zustimmung bei den Verbrauchern
Smartwatches setzen sich im Moment nur schleppend durch. Ein Großteil der Verbrauch hält „Google Glasses“ und „iWatches“ für überflüssigen Schnickschnack. Aber auch der Handy-Markt hat sich zu Anfang nur langsam entwickelt. Die beste Entwicklung bei den Geräten der neuen Generation der Wearables zeigt sich bei den Smartwatches. ...weiter
Kundenberatung wird von Online-Shoppern erwartet
Immer mehr Online-Shopper fordern eine Kundenberatung beim Online-Shopping. In der heutigen Zeit ist die Kundenberatung ein wesentlicher Bestandteil des Online-Geschäfts. Die gemachten Erfahrungen bezüglich des Online-Shoppings sind recht unterschiedlich. Der überwiegende Teil der Befragten bewertete die Problemlösung bei Online Shops als gut. ...weiter
IT Service Management: Reifegradanalyse zeigt Leistungsfähigkeit der Prozesse auf
Die Optimierung der Ablauforganisation steht seit Jahren im Fokus des IT Service Managements. Hierzu werden marktgängige Standards und Best Practices zu Rate gezogen, aber das keine Garantie, dass Kundenanforderungen und Unternehmensstrategien optimal abgebildet werden. Abhilfe schafft eine Prozessreifegradanalyse. ...weiter
OECD-Standard: Weltweit einheitliche Anwendung bei grenzüberschreitenden Kapitalanlagen sinnvoll
Der neue OECD-Standard zur Regelung eines zwischenstaatlichen automatischen Informationsaustausches bei grenzüberschreitenden Kapitalanlagen sollte nach Meinung des Bankenverbandes global einheitlich angewendet werden. ...weiter
Digitale Dienstleistungen: Qualität und Transparenz sind am wichtigsten
Die Nachfrage nach digitalen Dienstleistungen hat in letzter Zeit stark zugelegt. Wichtig sind den nachfragenden Unternehmen vor allem zwei Dinge: Qualität und Transparenz. Referenzen und Zertifikate helfen den Unternehmen beim Finden des „richtigen“ Anbieters. ...weiter
Smartphone: Alle Nutzer nehmen Smartphone als Kamera
Alle Smartphone-Besitzer ab 14 Jahren nutzen die Kamera an ihrem Handy, um Fotos zu machen oder Videos aufzunehmen. Smartphone-Kameras haben mittlerweile oft eine hohe Qualität, zudem ist es immer dabei und die Bilder lassen sich sofort bearbeiten und teilen. ...weiter
Digitalisierung: Kundeberatung im E-Commerce ist Gefahr für stationären Einzelhandel
Die fortschreitende Digitalisierung wirkt sich nicht nur auf die Kommunikation aus, sondern auch auf das Kaufverhalten. Bei der Kaufentscheidung spielt das Internet eine sehr wichtige Rolle und auf der Kauf selbst erfolgt immer öfter online. Da die Kaufberatung im Internet mittlerweile auch besser ist, sind stationäre Einzelhändler gefährdet. ...weiter
Wirtschaftskriminalität: Unternehmen in Zentral- und Osteuropa sind schlecht vorbereitet
Die Systeme zur Vorbeugung und Aufdeckung krimineller Handlungen sind in vielen zentral- und osteuropäischen Unternehmen oft mangelhaft. Zwar gibt es Richtlinien, aber diese sind zu ungenau oder nicht ausreichend bekannt. Der beste Schutz hier sind aufmerksame Mitarbeiter. ...weiter
Produktivität: Verbesserung der Wettbewerbspolitik führt zu Wachstum
Eine Studie hat nun erstmals den Zusammenhang zwischen einer guten Wettbewerbspolitik und dem Produktivitätswachstum eines Landes belegt und quantifizierbar gemacht. Schon ein Prozent Verbesserung der Qualität der Wettbewerbspolitik resultiert in 4,5 Prozent Produktivitätswachstum mehr. ...weiter
BI-Markt: Stärkeres Umsatzwachstum als IT-Gesamtmarkt in 2013
Der Markt für Business Intelligence und Business Analytics ist im Jahr 2013 stärker als der IT-Gesamtmarkt gewachsen. Das liegt vor allem daran, dass die Investitionsschwerpunkte neben Cloud, Security und Mobile Enterprise auch auf Business Intelligence und Business Analytics liegen. Für 2014 sind die BI-Anbieter weiterhin optimistisch. ...weiter
3D-Drucker: Starke Veränderungen in einzelnen Branchen erwartet
Die Bedeutung von 3D-Druckern wird von immer mehr IT-Unternehmen als revolutionär angesehen, wenn auch nicht für die gesamte Wirtschaft, sondern überwiegend für einzelne Branchen. Aktuell werden 3D-Drucker in erster Linie für die Herstellung von Prototypen eingesetzt. ...weiter
Berufliche E-Mails: Durchschnittlich 18 Stück pro Tag im Posteingang
Pro Tag empfängt jede berufliche E-Mail-Adresse durchschnittlich 18 E-Mails, zehn Prozent der Berufstätigen erhalten sogar 40 und mehr. Vor drei Jahren waren es erst elf E-Mails pro Tag und nur sechs Prozent mit mehr als 40 E-Mails. Allerdings ist die Frage, ob z. B. eine Chatnachricht nicht ein geeigneter Ersatz für manche E-Mails wäre. ...weiter
Telekommunikation: Trend geht weg von Telefonaten im Festnetz und Mobilfunk
Bei der Telekommunikation geht der Trend weg vom Telefonieren über Festnetz oder Handy und hin zu Messaging-Diensten, Chats und Video-Telefonaten. Die Zahl der abgehenden Gesprächsminuten ist in 2013 gesunken, ging aber nur zu Lasten der Festnetztelefonie. ...weiter
Musik-Streaming: Revolution im Musikmarkt
Musik-Streaming setzt sich in Deutschland immer mehr durch. Die Zahl der Nutzer hat sich von 2013 bis 2014 verdreifacht. Vor allem jüngere Internetnutzer hören über Streaming-Dienste Musik. Von diesen Musik-Streaming-Diensten gibt es verschiedene Formen. ...weiter
Online Realtime Advertising: BVDW veröffentlicht vier Diskussionspapiere für einheitliches Verständnis
Realtime Advertising wird zwar immer häufiger genutzt und etabliert sich am Markt, stößt aber auf allen Seiten noch auf große Hindernisse. Der BVDW hat vier Diskussionspapiere zum Thema Realtime Advertising aus Sicht verschiedener Gruppen veröffentlicht. ...weiter
Selfies: Selbstporträts mit Smartphone-Kamera immer beliebter
Selfies, also Selbstporträts, die mit dem Smartphone aufgenommen werden, erfreuen sich wachsender Beliebtheit, in Deutschland machen 66 Prozent der Smartphone-Nutzer ab 14 Jahren Selfies. Diese Selfies werden dann oft über soziale Netzwerke geteilt. ...weiter
Online-Werbung: Umsätze mit Internetwerbung machen Umsätzen mit TV-Werbung Konkurrenz
Die kontinuierliche Digitalisierung der Medien- und Unterhaltungsbranche wird am Zuwachs der Erlöse aus Digital zwischen 2013 und 2018 deutlich. Diese werden dann einen Anteil von 65 Prozent am gesamten Umsatzwachstum haben. ...weiter
Internet: Nachrichtenquelle Nr. 1 für Jugendliche
Das Internet ist für Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren Informationsquelle Nummer 1, was tagesaktuelle Nachrichten angeht. Weiterhin werden Fernsehen, Radio sowie Zeitungen und Zeitschriften genutzt. Den Einstieg in die Nachrichtenwelt machen Kinder allerdings über die klassischen Medien, erst mit steigender Internetnutzung gewinnt das Internet an Bedeutung als Nachrichtenquelle. ...weiter
63 Prozent der Deutschen versenden Urlaubsgrüße auf elektronischem Wege
63 Prozent der Deutschen verschicken ihre Urlaubsgrüße auf elektronischem Weg via SMS, Anruf oder über das Internet. 50 Prozent verschicken klassische Urlaubskarten oder Briefe, wobei dies vor allem auf Frauen und Ältere zutrifft. ...weiter
Bezahlarten: Bargeldlos-Methoden gewinnen an Beliebtheit
Bargeld ist zwar nach wie vor die beliebteste Zahlungsart beim Einkauf im Geschäft, viele Deutsche ziehen aber bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten, z. B. über Girokarte oder Kreditkarte vor. Durch seine Omnipräsenz ist das Smartphone mit entsprechenden Apps ebenfalls eine attraktive Alternative zum Bargeld, gerade für die jüngere Generation. ...weiter
Roaming-Gebühren: Neue Strategien für Mobilfunkanbieter erforderlich
Einer neuen EU-Regulierung zufolge werden die Roaming-Gebühren nochmals begrenzt und bis Ende 2015 komplett abgeschafft. Bestehende Mobilfunkanbieter müssen daher neue Strategien für Roaming-Angebote erarbeiten und umsetzen. ...weiter
Konsumverhalten: Vergleichsdenken des Gehirns zwingt zum Mithalten beim Konsum
Das menschliche Gehirn ist nicht darauf ausgelegt, in absoluten Werten zu bewerten, sondern vergleicht. Und dieses Vergleichsdenken zwingt die Menschen bei Konsumgütern ebenfalls vergleichend zu bewerten und den Wert des eigenen Hauses am Wert anderer Häuser festzumachen. Das hat, gesellschaftlich betrachtet, den negativen Effekt, das zwar alle mehr Geld ausgeben, aber keiner glücklich wird. ...weiter
Online Audio Advertising: BVDW veröffentlicht Leitfaden
Audio Online Advertising ist eine relativ junge Werbeform, die noch nicht sehr bekannt ist. Um dem abzuhelfen, hat der BVDW mit dem „Audio Advertising Guide“ einen Leitfaden zu dem Thema veröffentlicht, der für Transparenz und Orientierung sorgen soll. ...weiter
Tablet PCs: Absatz und Umsatz steigen weiterhin
Tablet Computer erfreuen sich weiterhin wachsender Beliebtheit, der Absatz soll in 2014 auf 9,2 Millionen Stück (plus 15 Prozent) steigen. Das Umsatzwachstum kann mit dieser Wachstumsrate nicht mithalten, in 2014 soll das Plus bei fünf Prozent auf 2,5 Milliarden Euro liegen. Grund ist der sich verschärfende Preiswettbewerb. ...weiter
Immer mehr wollen Smart Glasses nutzen
Das Interesse am Smart Glasses wächst in Deutschland, sie sind hier aber kaum verfügbar. Mit diesen Geräten kann der Nutzer sich z. B. E-Mails im Sichtfeld einblenden lassen oder Fotos und Videos machen. ...weiter
Smartphones überholen die Handys
Smartphones werden heute mehr als normale Handy genutzt. Es gibt kaum noch Menschen die weder ein Smartphone noch ein normales Handy benutzen. Am Beginn der Smartphone- Zeit lag Apple mit dem iPhone an der Marktspitze. Um das Smartphone herum entstehen immer mehr Ökosysteme. ...weiter
Immer mehr Deutsche spielen mit Konsolen
Immer mehr Deutsche nutzen Spiele-Konsolen. Ein weiterer Verkaufsschub wurde im letzten Jahr ausgelöst, als viele Hersteller neue Modelle herausgebracht haben. Spielekonsolen werden in fast alle Altersgruppen genutzt. Frauen nutzen Spielekonsolen allgemein weniger als Männer. ...weiter
Kleine Unternehmen: Eigener Online-Auftritt gewinnt zunehmend an Bedeutung
In 2013 haben gerade viele sehr kleine Unternehmen sich für eine eigene Website entschieden, mittlerweile haben 55 Prozent der Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern eine eigene Website. Gerade KMUs hilft eine eigene Website, mit Kunden und Partnern in Online-Kontakt zu treten. Je größer das Unternehmen, desto eher verfügt es über eine eigene Website. 96 Prozent der großen Unternehmen haben eine eigene Homepage. ...weiter
Soziale Netzwerke: Lehrer bleiben mit Schülern nach der Schule in Kontakt
12 Prozent der Lehrer halten über Soziale Netzwerke auch nach dem Unterricht Kontakt zu ihren Schülern. An 41 Prozent der Schulen ist allerdings die dienstliche Nutzung und die Vernetzung mit Schülern verboten. Am häufigsten erfolgt die Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern und Lehrern und Eltern allerdings via E-Mail. ...weiter
Kurznachrichten: Erstmals Rückgang bei SMS in 2013
In 2013 gab es erstmals einen Rückgang bei der Zahl der verschickten SMS. Bis dato konnte sich die SMS gegenüber Instant-Messaging-Diensten wie WhatsApp ganz gut behaupten. Aber durch schnellere mobile Breitbandnetze und die wachsende Zahl der Smartphone-Besitzer wird der Trend weg von der SMS weiter vorangetrieben. ...weiter
Verschiebung der Marktanteile auf dem Smartphone-Markt
Der Marktanteil von Microsoft Phones steigt auf dem Mobilfunkmarkt immer mehr an. Hierbei spielt das Carrier Billing eine wesentliche Rolle. Es ist abzusehen, dass durch das Carrier Billing mit den Microsoft Phones mehr Umsatz generiert werden kann als durch Apple mit seinen Kreditkonten und Prepaid Code. ...weiter
Soziale Medien: Journalisten nutzen soziale Medien zur Publikation eigener Inhalte
Mit 79 Prozent nutzt ein Großteil der deutschen hauptberuflichen Journalisten soziale Medien zur Veröffentlichung ihrer eigenen journalistischen Inhalte. Dabei spielt das Alter nur eine nebensächliche Rolle, es gibt kaum relevante Unterschiede zwischen den einzelnen Altersgruppen. ...weiter
Online-Shops: Kostenloses E-Book zur Online-Shop-Optimierung
Online-Shop-Betreibern fehlen oft die Ressourcen und das Wissen, um ihren Online-Shop zu optimieren. Das kostenlose E-Book „Experten-Spezial - So optimieren Sie Ihren Online-Shop“ spricht die wichtigsten Themen zur Online-Shop-Optimierung an und gibt viele Praxistipps. ...weiter
E-Books: Großes Wachstum im E-Book-Markt durch Absenkung der Mehrwertsteuern möglich
E-Books, gerade in Bereich Belletristik, erfolgen sich bei deutschen Lesern wachsender Beliebtheit. In 2014 soll der Umsatzbei 396 Millionen Euro liegen. Die Absenkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent würde den Markt weiter beflügeln. Erfolgversprechende künftige Geschäftsmodelle sind E-Books zum Ausleihen und im Abonnement. ...weiter
Suchmaschinen-Urteil des EuGH führt zu inkonsistenter Rechtslage
Das EuGH-Urteil zum „Recht auf Vergessen“ sorgt beim BITKOM für Kritik, weil es die Informationsfreiheit einschränkt und für Suchmaschinenbetreiber zu großer Rechtsunsicherheit führt. Dem Urteil zufolge müssen Suchmaschinen Links zu personenbezogenen Informationen auf Anforderung der betroffenen Personen löschen. ...weiter
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