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Digitalisierung: Unternehmen setzen auf externe Spezialisten

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Während der Digitalisierung steigt die Nachfrage nach externen Spezialisten. Elf Prozent der Mitarbeiter in IT, Forschung & Entwicklung sowie Finanzen sind Freiberufler oder arbeiten im Rahmen einer Arbeitnehmerüberlassung. Je 43 Prozent der Befragten setzten in 2015 Freiberufler ein oder nahmen externe Dienstleister für Projekte in Anspruch. 29 Prozent machten von der Arbeitnehmerüberlassung Gebrauch.

Zahl der Externen steigt weiter
Der Anteil Externer wird in den nächsten Jahren steigen, 32 Prozent der befragten Fachbereichsleiter rechnen mit einem höheren Anteil und nur elf Prozent mit einem abnehmenden Anteil. Das zeigt die Studie "Von starren Prozessen zu agilen Projekten" von Hays und PAC zum aktuellen Stand der Digitalisierung in Unternehmen.

IT setzt auf Freiberufler und IT-Dienstleister
Abhängig vom Fachbereich wählen die Unternehmen verschiedene externe Arbeitsformen. IT-Abteilungen setzen überproportional oft Freiberufler und IT-Dienstleister ein. Der Finanz- und Forschungsbereich entscheidet sich verstärkt für Zeitarbeiter. Für die notwendige Agilität brauchen Unternehmen externe Unterstützung, denn eine interne Bereitstellung aller Ressourcen für die Digitalisierung ist einerseits kaum noch möglich und andererseits nicht ökonomisch.

Quelle: https://www.hays.de/personaldienstleistung-aktuell/presse-mitteilung/externe-spezialisten-weiter-auf-dem-vormarsch

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