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Unternehmen erneuern ihre ERP-Systeme alle ein bis drei Jahre
Einer Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) zufolge planen 70 Prozent eine Verbesserung ihrer ERP-Struktur in den nächsten drei Jahren, 56 Prozent wollen noch dieses Jahr Änderungen vornehmen. Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme, z. B. von SAP, Microsoft ...weiter
Sieben Nutzungsmöglichkeiten von Web 2.0 für Unternehmen
Unternehmen können sich das Web 2.0 zunutze machen ohne gleich selbst ein Unternehmensweblog zu führen. Durch die Nutzung gewisser Angebote können Unternehmen ihren Ruf bei Kunden und Partnern im Auge behalten, sie können die Zahl der Besucher auf ihrer Website steigern und ihr Ranking in Suchmaschinen verbessern. ...weiter
SaaS kann Potentiale für Unternehmen und Geschäftsprozesse noch steigern
SaaS ist sicherlich eine Konkurrenz für gewöhnliche Installation, Hosting-, Provisioning- und Outsourcing-Modelle, allerdings eignen sich die SaaS-Anwendungen weder für alle Anwendungen noch für alle Unternehmen. Die Standardisierung für Betriebssysteme, Middleware, Infrastruktur-Software und Anwendungen ist noch nicht vollständig genug, weshalb man genau überlegen sollte, in welchen Bereichen man SaaS-Applikationen verwenden möchte. Zunächst sollten SaaS-Anwendungen nur für nicht-unternehmenskritische Anwendungen verwendet werden. ...weiter
Rasante Zunahme der mobilen Internetnutzung durch Unternehmen
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtet hat, hat sich die Zahl der Unternehmen mit mobilem Internetzugang im Jahr 2007 im Vergleich zu 2006 mehr als verdreifacht. So nutzte 2007 rund ein Fünftel der Unternehmen mit ...weiter
Trend geht zur Konvergenz von Marketing und IT
Da die IT im Marketing eine immer größere Rolle spielt, wird es für die Marketing- und IT-Anbieter immer schwieriger, den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden. Um in Zukunft am Markt erfolgreich zu sein, ist es nötig, dass Marketing und IT konvergieren, sodass der Kunde sich nur an einen Anbieter wenden muss. Durch eine vollständige Integration der Kompetenzen ergibt sich der höchste Mehrwert für die Kunden. ...weiter
Deutschland bei Nutzung von E-Government nur mittelmäßig
Einer Studie der Strategie- und Technologieberatung Booz Allen Hamilton zufolge, hinkt Deutschland entgegen der Ambitionen der Politik bei der Nutzung von E-Government hinterher. 71 Prozent der Deutschen kennen die Internet-Angebote der Behörden entweder nur vom ...weiter
Deutschland als einer der drei größten Embedded Systems-Hersteller
Der BITKOM hat eine Studie zum Thema Embedded Systems (eingebettete Systeme) in Auftrag gegeben, nach der die verarbeitende Industrie rund 80 Prozent ihrer Wertschöpfung mit Produkten erzielt, die Embedded Systems enthalten. Embedded Systems finden vor ...weiter
PwC-Studie: Soziale Netzwerke erfreuen sich großer Beliebtheit
Die von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) durchgeführte Studie zu dem Thema "Web 2.0: Soziale Netzwerke - Modererscheinung oder nachhaltiges Geschäftsmodell?" hat ergeben, dass 85 Prozent der deutschen Web 2.0-Nutzer, die oft im Internet ...weiter
Neuer BITKOM-Leitfaden für erfolgreiche Patentanmeldungen in der IT-Branche
Die Patentämter haben für das vergangene Jahr deutschland- und europaweit erneut steigende Zahlen bekannt gegeben. So gingen im Europäischen Patentamt vier Prozent mehr Patentanmeldungen ein. Allerdings sank dagegen 2007 im Vergleich zum Vorjahr beim Europäischen ...weiter
Studie: IPTV – das neue Fernsehen?
Eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hat heraus gefunden, dass gerade einmal 12 Prozent der deutschen Fernsehzuschauer den Begriff IPTV (Fernsehen über Breitband-Internet) korrekt zuordnen können. Über die Hälfte der befragten Konsumenten haben ...weiter
Unternehmen sollten Internet stärker für Interaktion mit Kunden nutzen
Die traditionelle Marktforschung wird ergänzt durch Web 2.0. Durch eigene Foren oder Internet-Communities haben Unternehmen heute die Möglichkeit kostengünstig mit vielen Kunden zu kommunizieren. Die Management-Beratung Detecon International empfiehlt, diese Chance im Internet intensiv zu ...weiter
Markt für Software-as-a-Service weiter im Aufwärtstrend
Eine Umfrage von Forrester Research unter rund 1000 IT-Verantwortlichen in Europa und den USA zeigt, dass die Zahl der Nutzer von Software-as-a-Service-Lösungen (SaaS) im Jahr 2007 gegenüber dem Vorjahr um 33 Prozent gestiegen ist. Im ...weiter
Kostenloser Ratgeber: Internetrecht im PDF-Format
Der Universitätsprofessor Thomas Hoeren hat am Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht an der Universität Münster einen 580-seitigen PDF-Ratgeber veröffentlicht, den er in regelmäßigen Abständen aktualisiert, weil entsprechende Fachbücher meist schon wieder veraltet sind, wenn ...weiter
IT muss sich Innovationen durch Einsparungen erkaufen
Die Studie "IT-Trends 2008" des Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmens Capgemini ist zum Ergebnis gekommen, dass die für Innovationen verfügbaren Gelder sinken. Laut den Angaben von IT-Leitern im deutschsprachigen Raum sind die Budgets zwar leicht gestiegen, jedoch ...weiter
Unternehmen greifen immer öfter auf Mietsoftware zurück
Wie der Internetdienst computerwoche.de unter Berufung auf das Marktforschungsunternehmen Gartner berichtet, werden immer mehr Unternehmen ihre Software als Mietversionen beschaffen, bis 2012 soll die Mietsoftware wenigstens ein Drittel des Marktes ausmachen. Bei diesen Software-as-a-Service-Angeboten kann ...weiter
Neue Geschäftsmodelle im mobilen Internet
Erfolgreiche Geschäftsmodelle im mobilen Internet basieren künftig verstärkt im Angebot so genannter Metadaten. Als Kontextinformationen bezeichnen diese beispielsweise den per GPS ermittelten Aufnahmeort eines Fotos oder den Verfügbarkeitsstatus von Mobilfunkteilnehmern. Daraus ergeben sich Marktchancen für ...weiter
Die wirtschaftliche Bedeutung von Embedded Software steigt
Der Arbeitskreis „Softwareintensive eingebettete Systeme“ hat eine Basis-Studie in Auftrag gegeben und will Embedded Software für Öffentlichkeit und Politik als eigenständigen Wirtschaftsfaktor realisieren. Deutschland nimmt sich ein Beispiel an den USA, Asien und Frankreich, wo ...weiter
Nachrichtenportale im Internet immer beliebter
Eine aktuelle Auswertung des Hightech-Verbandes BITKOM belegt, dass Nachrichtenportale im Internet im Jahr 2007 deutlich an Lesern gewonnen haben. Die zwanzig meistgenutzten News-Portale wurden 3,8 Millionen Mal besucht. Daraus ergibt sich bereits zum zweiten Mal ...weiter
Wachsende Bedeutung von IT-Governance für Unternehmensstrategie
Laut einer globalen Studie des IT Governance Institute (ITGI) in Illinois (USA) gibt es nach wie vor ein paar gravierende Probleme im Bereich IT-Governance. Für diese Studie wurden 749 Führungskräfte aus 23 Ländern befragt. Konfrontation mit ...weiter
Google rüstet auf - Video-Clips statt Textanzeigen
Laut einem Bericht der „New York Times“ hat der Suchmaschinenbetreiber Google Mitte Februar 2008 damit begonnen, testweise auf seinen Ergebnisseiten Video-Clips anzuzeigen. Hintergrund dessen ist der Ausbau der Google-Suche zum Universal Search, wodurch der Nutzer ...weiter
Internet-Nutzung von Jugendlichen
Fünf von sechs Teenagern sind aktive Internet-Nutzer
Der BITKOM hat bekannt gegeben, dass das Internet ein fester Bestandteil des Alltags von Teenagern ist. 83 Prozent der Jugendlichen nutzen das Netz täglich oder mehrmals pro Woche. Mädchen ...weiter
Persönliche Daten auf Online-Plattformen steigen
Communities sind die beliebtesten Online-Plattformen
Anlässlich der Konferenz „Sicherung der Identität in der digitalen Welt“ Mitte Februar 2008, 12.02.08, in Berlin, hat der BITKOM in Zusammenarbeit mit forsa tausend Bundesbürger zum Thema „Internet-Präsenz der Deutschen“ befragt. ...weiter
Zunehmende Verbreitung von UMTS in Deutschland
Zum Jahresende erwartet BITKOM knapp 16 Millionen UMTS-Kunden
Schnelle Internetverbindungen behaupten sich jetzt auch im Mobilfunk. Eine BITKOM-Umfrage bei den Mobilfunkbetreibern anlässlich der Mobilfunkmesse Mobile World hat ergeben, dass es in Deutschland zum Jahreswechsel erstmalig mehr ...weiter
Der weltweite Markt für Suchanfragen auf Wachstumskurs
Aus aktuellem Anlass  –  dem Übernahmeangebot von Microsoft für Yahoo! – hat der BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) die am stärksten genutzten Suchmaschinen bekannt gegeben. Die ersten drei Plätze in der westlichen ...weiter
Firefox hat in Europa fast 30 Prozent Marktanteil
Fast 30 Prozent aller europäischen Websurfer mit "Firefox" unterwegs
Wie das Internetmagazin computerwoche.de berichtet, haben französische Marktforscher von „XiTi Monitor“ heraus gefunden, dass Ende 2007 fast 30 Prozent aller europäischen Websurfer mit dem Open-Source-Browser "Firefox" von ...weiter
Google’s Suchalgorithmus-Änderungen mit geringen Auswirkung auf das Website-Ranking
Die Änderungen in Google’s Suchalgorithmus wird kaum Auswirkungen auf normale Websites haben. Die Sub-Domains werden nicht mehr als separate Websites angesehen, was für die meisten Websites kaum eine Rolle spielt, die besser Wertung der Aktualität der Inhalte betrifft auch kaum die Webshops von Unternehmenswebsites, da z. B. Produkte eher selten einen aktuellen Bezug haben. Auch die Abschaffung des Supplemental Index‘ hat kaum Auswirkungen, da hier ohnehin nur die Websites aufgelistet waren, die keine hohe Position erreichen. ...weiter
Deutliche Steigerung der Investitionen in Email-Marketing
Laut dem Informationsdienst ibusiness hat eine aktuelle Umfrage unter 2000 Marketing-Verantwortlichen von Datran Media Research ergeben, dass 82% US-amerikanischer Marketing-Entscheider ihre Investitionen in Email-Marketing gegenüber dem Vorjahr erhöhen wollen. Weitere 15 Prozent der Befragten gehen ...weiter
Die Top-Ten der größten Suchmaschinen weltweit
Im internationalen Suchmaschinen-Ranking steht Google ganz oben, aber auf den folgenden Plätzen gibt es einige Überraschungen. Laut einer aktuellen Marktanalyse der US-Marktforscher ComScore wurden im Dezember 2007 66,2 Milliarden Suchanfragen im Web gestartet. Dies entspricht ...weiter
Google räumt Aktualität von Inhalten mehr Bedeutung ein
Google legt ab 2008 bei der Indizierung von Websites mehr Wert auf die Aktualität der Inhalte, was gleichzeitig den Effekt hat, dass Backlinks eine weniger starke Rolle spielen. Allerdings sind sich Experten noch nicht einig, ob die Veränderung einen positiven Effekt auf die Suchergebnisse haben wird. ...weiter
Netscape Navigator wird ab dem 1. Februar 2008 nicht mehr weiterentwickelt
Der Klassiker unter den Browsern, der Netscape Navigator, wird ab dem ersten Februar 2008 nicht mehr weiterentwickelt. Das Unternehmen wird sich in Zukunft der Online-Werbung widmen. Auch der Support wird eingestellt. Der Grund hierfür ist der Erfolg des Internet Explorers, dem Netscape nichts entgegenzusetzen hat. ...weiter
Design der Benutzeroberflächen von Unternehmensanwendungen sind kaufentscheidendend
Die Anbieter von Unternehmenssoftware sollten sich Gedanken über die Benutzeroberflächen ihrer Anwendungen machen, denn die Unternehmen legen bei einer Kaufentscheidung großen Wert auf die Qualität der Benutzeroberflächen. Das liegt daran, dass sie sich von einer intelligenten Benutzeroberfläche eine verbesserte Produktivität versprechen. ...weiter
Immer mehr ältere User nutzen Social Networks
Mittlerweile nimmt die Zahl der älteren Nutzer von Social Networks in Großbritannien zu. Viele Unternehmen möchten die Beliebtheit der Social Networks für sich ausnutzen, indem sie dort Anzeigen schalten, was von einigen Studien als aussichtsloses Unterfangen gesehen wird, da das Online-Werbe-Wachstum eher gebremst wird vom Networking-Boom. ...weiter
Detecon: Datenzentrische Dienste werden Basis für Internet-Geschäftsmodelle
Das kommende Web 3.0 wird die Integration und den Austausch verschiedenartiger Informationen stark vereinfachen, was dem Symantec Web zu verdanken ist. Damit ist der Erfolg von Internet-Geschäftsmodellen künftig von datenzentrischen Diensten abhängen. In dieser Situation sind die Telekommunikationsanbieter gut positioniert, weil die bereits große Datenmengen produzieren und Erfahrung mit Netzwerken haben. ...weiter
Tagespresse verliert Leser wegen Internet-Nachrichten
Die Tagespresse verliert immer mehr Leser an Online-Nachrichten-Angebote, weshalb die Verlage ihre Marken schnell digitalisieren müssen, um ihre Leser nicht an andere Internetangebote zu verlieren. Je mehr Personen einer Altersgruppe sich für die Nutzung von Online-Nachrichten entscheiden, desto weniger Personen entscheiden sich für die Nutzung von Tageszeitungen, was vor allem auf die Altersgruppen der 25- bis 34-Jährigen und der 35- bis 44-Jährigen zutrifft. ...weiter
Unternehmen werden verstärkt in Enterprise Content Management investieren
Unternehmen werden in den nächsten zwei Jahren ihre Investitionen in ihre Content Management-Lösungen so weit steigern, dass der Markt für Content Management auf 3,5 Milliarden Dollar anwachsen wird. Das Ziel ist vor allem eine Verbesserung bei der E-Mail-Archivierung, dem Records Management und der Digital Asset Management. ...weiter
Fast die Hälfte der Unternehmen nutzt das Internet für Behördenangelegenheiten
Gut die Hälfte der deutschen Unternehmen mit Internetanschluss haben im Jahr 2007 Behördenangelegenheiten mittels Internet erledigt. Aber auch für Online-Banking, Marktbeobachtung und als Plattform für die Kommunikation mit Kunden und Geschäftspartnern wird das Internet von den meisten Unternehmen mit Internetanschluss genutzt. Mittlerweile verfügen 77 Prozent aller deutschen Unternehmen über einen Internetzugang. ...weiter
TNS Infratest: Web 2.0 hauptsächlich passiv genutzt
Das Web 2.0 ist zwar durchaus als beliebt zu bezeichnen, allerdings sind die User eher an einer passiven Nutzung als an einer aktiven Nutzung interessiert. Bei der Nutzung spielen das Alter, der Bildungsgrad und das Haushalts-Nettoeinkommen eine Rolle. Je jünger die Person, je höher der Bildungsgrad und je höher das Haushalts-Nettoeinkommen, desto eher werden die Web 2.0-Angebote aktiv genutzt. ...weiter
Junge IKT-Unternehmen haben großen Anteil am gesamtwirtschaftlichen Innovationsprozess
Junge Unternehmen der IKT nutzen neue Technologien eher als bereits etablierte Unternehmen für marktfähige Produkte und Produktionsprozesse. Damit haben sie großen Anteil am gesamtwirtschaftlichen Innovationsprozess. Insgesamt spielt das Alter keine Rolle bei den Innovationsaktivitäten, aber junge Unternehmen führen öfter Innovationen durch. ...weiter
Deutsche Unternehmen müssen stärker an Wissenstransfer ihrer Mitarbeiter arbeiten
Wissensmanagement wird aufgrund des zunehmenden Durchschnittsalters der Mitarbeiter immer wichtiger, wie die Unternehmen erkannt haben. Die von ihnen ergriffenen Maßnahmen sind aber noch nicht ausreichend. Vor allem mit Web 2.0-Technologien könnte das Wissensmanagement verbessert werden, da sie den Anwendern Kreativität und Eigeninitiative erlauben und alle Anwender auf das benötigte Wissen zugreifen können. ...weiter
Mittelstand ist SaaS gegenüber noch misstrauisch
Der Mittelstand ist Software-as-a-Service gegenüber eher ablehnend eingestellt. Die Gründer hierfür sind Abhängigkeit von den Dienstleistern und Anbietern, zu wenig Erfahrung und mangelnde Anpassung an individuelle Bedürfnisse. Gründe dafür sind die geringe Eigenkapitalbindung, die geringen Initialkosten und der geringe Wartungs- und Verwaltungsaufwand. ...weiter

ITK- und Software-Exporte von 2000 bis 2007 verdoppelt

Sowohl der ITK- und Software-Export als auch der Import haben sich im ersten Halbjahr 2007 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum gesteigert. Die Außenhandelsbilanz in diesem Bereich ist etwa ausgeglichen, eine gute Basis für kontinuierliches internationales Wachstum. ...weiter
PMOs können kurzfristig Abhilfe gegen IT-Fachkräftemangel schaffen
Der IT-Fachkräftemangel wird immer akuter, weshalb dringend eine kurzfristige Lösung gefunden werden muss. Dies können, abgesehen vom Zurückgreifen auf ausländische Spezialisten, nur durch externe Dienstleister möglich. Diese Dienstleister haben die Aufgabe, die vorhandenen Fachkräfte eines Unternehmens von Regelaufgaben beim Projektmanagement zu befreien, sodass diese sich ihren Kernaufgaben widmen können. ...weiter
Deloitte: Unternehmen nutzen geistiges Eigentum nicht optimal
Das Unternehmen hat mittels einer Studie ein Modell entwickelt, mit dessen Hilfe die Unternehmen ihr geistiges Eigentum besser ausnutzen können. Dazu sind drei Schritte nötig: Bewerten, schützen und nutzen. ...weiter
Experton Group: Unternehmen wägen neue Software-Beschaffungsmodelle ab
Weil der Anteil der Softwareausgaben an den Gesamt-IT-Ausgaben immer mehr steigt, suchen Unternehmen nach Alternativen zu On-Premise-Lizenzen. Eine Alternative gegenüber der klassischen Software stellen vor allem SaaS- und On-Demand-Software sowie Miet- und Leasingmodelle dar. ...weiter
DIW Berlin ermittelt Erfolgskriterien für Netzwerke aus Wirtschaft und Wissenschaft
In Deutschland fehlt es an Netzwerken aus Wissenschaft und Wirtschaft. Dafür gibt es mehrere Gründe, unter anderem verschiedene Verwertungsinteressen in Bezug auf die Forschungsergebnisse. Das DIW Berlin hat vier Kriterien für den Erfolg von entsprechenden Netzwerken identifiziert. ...weiter
Kein Verzicht der Deutschen im digitalen Medienzeitalter auf die gedruckte Tageszeitung
Während die Fachleute sich nicht einig sind über die Zukunft der Printmedien, möchte der Großteil der Deutschen auch im digitalen Medienzeitalter nicht auf Tageszeitung und Zeitschriften verzichten. Die neuen digitalen Medien sind trotzdem sehr beliebt und werden auch weiterhin das Informationsverhalten der Nutzer beeinflussen. Aber mittlerweile ist die Informationsflut auch zu groß für die meisten Deutschen. ...weiter
Investitionsstau bei Software: Nur wenige Unternehmen setzen auf hochaktuelle Software
Die meisten Unternehmen verfügen nur über eine alte Softwarelandschaft. Daraus folgt, dass sie jetzt großen Modernisierungsbedarf haben, denn die bestehende Software wird den Anforderungen an Integrationsfähigkeit und Effizienz nicht mehr gerecht. ...weiter
Unternehmen standardisieren IT-Prozesse zur Verbesserung der IT-Servicequalität
Nach der Standardisierung der IT-Systeme wollen die Unternehmen nun auch die IT-Prozesse standardisieren. Die Gründe sind in erster Linie die Verbesserung der IT-Servicequalität, eine Vereinfachung der Organisation, Effizienzsteigerung bei der Auslagerung der IT und eine Vereinfachung bei der Umsetzung der Sourcing-Strategien. ...weiter
A.T. Kearney: Unternehmen sehen IT als Wachstumsstörfaktor
In vielen Unternehmen wird die IT als Wachstumsblockierer gesehen, weil ihnen aufgrund einer schlecht an Geschäftsanforderungen angepassten IT im Jahr ca. 50 Millionen Euro Umsatz entgehen. Die IT ist zu intransparent in Bezug auf ihren wirtschaftlichen Nutzen, was auch daran liegt, dass die Unternehmen größtenteils nicht auswerten, welchen Nutzenwert die IT zu Projekten beiträgt. Die IT wird außerdem erst spät bei Wachstumsprojekten hinzugezogen, meist erst, wenn die Planung schon fertig ist und es an die Implementierung geht. Für die IT ist es für die Zukunft vor allem wichtig, dass die Transparenz bezüglich ihres Nutzenbeitrags erhöht wird, dass ein Modell entworfen wird, wie die IT die Erreichung der Unternehmensziele unterstützen kann und dass die IT ein unternehmerisches Verständnis entwickelt. ...weiter
McKinsey: Was wird von Online-Nachrichten erwartet
Eine US-Studie von McKinsey zeigt, dass es sich für die Medienunternehmen, die ihr digitales Nachrichtenangebot ausweiten wollen, am ehesten lohnen wird, sich der Nutzergruppe „digital cynics“ zuzuwenden, denn diese Gruppe ist alles andere als zufrieden mit dem jetzigen Angebot und zudem sehr groß. Insgesamt betrachtet greifen die Nutzer von Nachrichten über jegliche Medienplattformen auf 12 bis 16 verschiedene Produkte zurück, um ihr Bedürfnis nach allen Fakten und der Meinungsbildung zu stillen. ...weiter
Internetbekanntschaften immer beliebter
Schon 21 Prozent aller Deutschen haben bereits Bekanntschaften über das Internet geschlossen, wobei es vor allem junge Männer sind, die Kontakte geknüpft haben. Mittlerweile sind die Umsätze mit Online-Dating schon höher als die mit Musik-Downloads. ...weiter
Telekommunikationsumsätze sinken, weil Bedingungen für neue Angebote nicht gegeben sind
Während die Umsätze mit IT und digitalen Consumer Electronics weiterhin stark anwachsen, sind die Umsätze in der Telekommunikationsbranche aufgrund fallender Preise rückläufig. Der ITK-Markt wird insgesamt auf 147,8 Milliarden Euro anwachsen. Die einzige negative Entwicklung beim ITK-Marktsegment IT ist, dass ein großer Mangel an Fachkräften herrscht, der durch neue Zuwanderungsregeln und eine Modernisierung des Bildungswesens gelindert werden könnte. Bei der Telekommunikation sinken die Umsätze beim Mobilfunk und beim Festnetz, die Umsätze mit Datendiensten hingegen steigen. Das Problem ist, dass innovative Technologien, z.B. Handy-TV und IPTV, durch die Politik ausgebremst werden, da die Landesmedienanstalten sich zu viel Zeit lassen bei der Verteilung von Frequenzen und Kapazitäten für Handy-TV. Beim Internetfernsehen (IPTV) ist das Problem, dass die Regeln für den klassischen Rundfunk für das IPTV ohne Anpassung an die Besonderheiten übernommen werden sollen. Die Landesmedienanstalten müssen auch beim Breitband eingreifen, denn ländliche Gebiete haben oft kein Breitband, weil die Einrichtung der Infrastruktur zu teuer ist. Den Anbietern sollte ein Anreiz in Form von regionaler Preisdifferenzierung gegeben werden, damit die ländlichen Regionen nicht von der digitalen Welt abgeschnitten werden. ...weiter
Neuer Rechtsrahmen für Telekommunikationsbranche
Der zunehmende Bedarf an Breitbandanschlüssen kann nicht befriedigt werden, weil es durch die EU-Universalverpflichtung mehr oder weniger unmöglich gemacht wird, auf diese Entwicklung zu reagieren. Eine Reform dieser Verpflichtung ist also vonnöten, wobei eine regelmäßige Anpassung an die sich verändernden Umweltbedingungen essentiell ist. ...weiter
Internet-Nutzung nimmt weiter zu – Surfen ist Informationsbeschaffung
Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich der Anteil der deutschen Internetnutzer fast verzehnfacht. Gerade in den letzten Jahren ist der Anstieg der Nutzerzahlen vor allem Frauen und Personen über 60 Jahre zu verdanken. Das Hauptanliegen der Nutzer ist nicht Unterhaltung, sondern Informationsbeschaffung. Am beliebtesten sind die Informations-Angebote etablierter Offline-Anbieter im Internet als die neuer Online-Marken. Web 2.0 wird zwar von annähernd allen Usern genutzt, aber nicht aktiv, also um selbst Inhalte zu veröffentlichen, sondern passiv. Für die Medienunternehmen gilt es jetzt, ihre Informationen so aufzubereiten, dass sie auch über das Internet zur Verfügung gestellt werden können. ...weiter
eBusiness-Barometer 2007/2008: Deutsche Unternehmen stocken Investitionen auf
In diesem Jahr werden ein Drittel der deutschen Unternehmen ihre E-Business-Investitionen aufstocken, 60 Prozent werden die Investitionssumme vom letzten Jahr halten. Die Relevanz von E-Business wird bereits als hoch bis sehr hoch eingeschätzt, aber sie soll sogar noch steigen. Gerade im nächsten Jahr sehen die kleinen Unternehmen ein großes Wachstumspotenzial bei der Bedeutung. Simultan mit der Bedeutung steigt auch die Nachfrage nach E-Business-Experten. Noch in diesem Jahr wollen ein Drittel der Unternehmen ihre Mitarbeiteranzahl im IT-Bereich aufstocken. Der Mangel an Fachkräften mit IT-Wissen und guten Kenntnissen der Anwenderbranche wird immer größer. Die Unternehmen sind stark in der Planung und Umsetzung der E-Business-Anwendungen, vor allem in den Bereichen Vertrieb & Marketing, Rechnungswesen & Finanzen und Beschaffung. Außerdem zeigen sich die Unternehmen neuen Technologien des E-Business gegenüber sehr aufgeschlossen. Bei den kleinen Unternehmen hingegen herrschen noch Nachholbedarf und ein Mangel an Informationen bei den integrierten Applikationen. Ähnlich ist es bei der IT-Sicherheit, die sich in den meisten Fällen auf ein Virenschutzprogramm beschränkt. Aber die kleinen Unternehmen sind sich dieses Mangels durchaus bewusst und wollen ihn beheben, wobei sie aber Hilfe brauchen werden, wie sie selbst sagen. ...weiter
Internet-fähiges Handy stellt Portal- und Suchmaschinenbetreiber vor Herausforderung
Die Altersgruppe der 14- bis 34-Jährigen nutzen lieber ihr Handy als einen Computer für das Surfen im Internet, weshalb auch für zwei Drittel dieser Personen Internetfähigkeit ein wichtiges Kriterium beim Handykauf ist. Der Grund hierfür sind schneller Datenverbindungen und attraktivere Tarife. Das stellt die Online-Werbetreiber, Suchmaschinen- und Portalbetreiber vor die Herausforderung, sich an die technischen Möglichkeiten des Handys anzupassen, um im Wettbewerb mithalten zu können. Dazu gehört zum Beispiel auch die Kompatibilität. WAP konnte sich nicht durchsetzen, weshalb die Anbieter Hardware mit Browsern in die Handys eingebaut haben. Aber trotzdem können nicht alle Internetseiten mit Handys geöffnet werden. Die Lösung für die Suchmaschinenbetreiber besteht in speziellen Portalen für Handys. Eine Einschränkung der Suchoptionen ist durch die kleine Bildschirmgröße, limitierte Eingabemöglichkeiten und eine relativ kleine Datenübertragungsrate gegeben. Der Vorteil ist, dass sich die Suchergebnisse und Werbung durch Individualisierung und Lokalisierung des Nutzers besser an den jeweiligen Nutzer und seine Bedürfnisse anpassen lassen. Mobilfunkbetreiber können durch die Anpassung der Suchmaschinenbetreiber höhere Nutzungsentgelte für sich verbuchen, mit denen sie in Zukunft die sinkenden Erlöse aus den Telefongesprächen auffangen werden können. ...weiter
Online-Einkauf für private Nutzer immer reizvoller
Wie das Statistische Bundesamt berichtet, wird der Online-Einkauf für private Internetnutzer immer reizvoller. Von 2002 bis zum ersten Quartal 2006 ist die Zahl der Nutzer, die über das Internet einkaufen um 19 Prozent auf 52 Prozent gestiegen. Dabei sind es in erster Linie Nutzer zwischen 25 und 44 Jahren, die online einkaufen, obwohl mittlerweile auch gut ein Drittel der Nutzer über 65 Jahren das Internet zum Einkauf nutzt. Außerdem zeigte sich, dass mehr Männer als Frauen online einkaufen. Die Einkäufe umfassen in erster Linie Literatur, Kleidung und Sportartikel, private Gebrauchsgüter, Reisen, Urlaubsunterkünfte, Filme und Musik. Die Präferenzen der Frauen liegen auf Kleidung und Sportgeräten, während die Männer am liebsten Computersoftware und –hardware und Elekroartikel erwerben. ...weiter
Adobe: Proprietäre Produkte besser als Open-Source
Nach Meinung des Senior Vice Presidents für die Produktsparte Creative Solutions bei Adobe, der auch Erfahrung mit Open-Source-Produkten hat, da er selbst verantwortlich für die Open-Source-Version von Solaris ist, können kreative Open-Source-Produkte den Adobe-Produkten nicht das Wasser reichen. Die Adobe-Produkte bieten dem kreativen Anwender die Möglichkeit kreativ zu arbeiten ohne vorher die einzelnen Anwendungen zu integrieren, was sehr zeitaufwändig ist. Allerdings ist es technologisch betrachtet durchaus möglich, die Nachteile der Open-Source-Produkte auszugleichen. Von daher ist ein direkter Vergleich der Adobe Creative Suite mit Open-Source-Grafikanwendungen kein wirkliches Argument für kommerzielle Software. ...weiter
Internet Explorer immer noch führender Browser in Europa
Nach einer Analyse von Adtech ist der Internet Explorer von Microsoft in Europa nach wie vor Marktführer unter den Browsern. Noch liegt der IE 6 vorn, aber der IE 7 wird vermutlich noch in diesem Jahr die Spitze übernehmen. Der Firefox 2 liegt im Moment auf Platz 3 hinter dem IE 7. Er wird vor allem in Finnland und Deutschland genutzt. Auch hier ist der Trend wie beim IE, der Vorgänger muss Marktanteile an seinen Nachfolger abtreten. ...weiter
Deutschland stimmt für Normung von Office Open XML
„Office Open XML“ soll als internationale Norm übernommen werden. Dazu gibt jedes Vollmitglied der ISO seine Stimme ab, ob der Vorschlag akzeptiert werden soll. „Office Open XML“ ist bereits das zweite Büroanwendungsformat, das als internationale Norm übernommen werden soll. Der deutsche Normenausschuss Informationstechnik und Anwendungen (NIA) will dem Entwurf zustimmen, hat aber einige technische Verbesserungsvorschläge gemacht. ...weiter
Britische KMUs schrecken wegen Kosten vor IT-Outsourcing zurück
Eine Studie von Datamonitor in Großbritannien hat gezeigt, dass die kleinen und mittelständischen Unternehmen aufgrund der hohen Kosten und der Angst vor dem Kontrollverlust über einen so bedeutenden Teil ihres Betriebs zurückschrecken. Nur 25 Prozent der Befragten waren überhaupt bereit, ihre IT auszulagern, wobei nur die wenigsten ihre ganze IT auslagern würden. Aber wenn die Unternehmen auslagern, wenden sie sich an bekannte Internet Provider, nicht an Telekommunikationsanbieter, weil die den bekannten Providern mehr Vertrauen entgegenbringen. ...weiter
Gartner identifiziert Technologietrends für Unternehmen
Gartner hat mit dem Gartner Hype Cycle die Technologietrends identifiziert, die die Unternehmen im Auge behalten sollten, vor allem in Bezug auf die Investitionsplanung. Darunter sind nicht nur Trends, die kurz vor dem Durchbruch stehen oder sogar schon den Weg in die Unternehmen gefunden haben, sondern auch solche, die noch weiter entwickelt werden müssen. Die Top-10-Technologietrends sind Web 2.0, dessen Einzug in die Unternehmen noch zunehmen wird, Service-orientierte Architektur, Web 2.0-Arbeitsplätze, Web-Plattformen, 3-D-Drucker, Collective Intelligence (z.B. Wikipedia), RFID-Chips auf Paletten und auf Einzelartikeln, virtuelle Welten und mobile Roboter, die aber erst in frühestens zehn Jahren ihren Durchbruch haben werden. ...weiter
Deutsche geben 20 Prozent mehr für Spiele-Downloads aus
Der BITKOM berichtet, dass die Deutschen ihr Interesse an Online-Spielen demonstrieren, indem sie sich die Spiele zunehmend herunterladen. In diesem Jahr soll der Umsatz auf 18 Millionen steigen, ein Plus von 20 Prozent. Die Nutzer ziehen Gratis-Spiele vor, 20,6 Prozent de Nutzer von Download-Spielen über 14 Jahren laden diese herunter. Aber nur 4,4 Prozent laden sich kostenpflichtige Spiele herunter, wobei Frauen eher dazu bereit sind als Männer. Der Umsatz des gesamten Download-Marktes, der auch aus Videos, Musik, Hörbücher und Software besteht, soll auf 157 Millionen Dollar steigen, im letzten Jahr waren es noch 131 Millionen Euro. Die Zahl der legalen Downloads ist ebenfalls gestiegen, von 31 Millionen auf 38 Millionen. ...weiter
Trusted Computing Group bringt wettbewerbspolitische Probleme mit sich
Die Sicherheit der elektronischen Netzwerke, durch die die ganze Welt miteinander vernetzt ist, ist schon heute instabil und sie wird zukünftig noch mit weiteren, größeren Problemen konfrontiert werden. Die Hersteller und die politischen Institutionen stehen vor der Herausforderung, diesen Problemen beizukommen. Die Wirtschaft hat die Initiative Trusted Computing Group gestartet, hinter der sich Unternehmen der weltweiten Hardware- und Softwareindustrie verbergen, die einen universellen Standard für sichere Rechensysteme entwickeln wollen mit dem Ziel, Hard- und Softwarekomponenten zu zertifizieren, damit nicht-zertifizierte Komponenten keine Manipulationen vornehmen können. Dadurch soll die Sicherheit gesteigert werden, aber dieses Konsortium bringt auch einige wettbewerbspolitische Probleme. So könnten Diskriminierung und Intransparenz bei der Erteilung der Zertifikate zu Marktzutrittsbarrieren führen. Die Kosten für die Zertifizierung sind für kleine und mittelständische Unternehmen sehr viel höher als für die großen Unternehmen, weil die Käuferzahlen geringer sind. Außerdem kommen noch beträchtliche Wechselkosten dazu, weil der Anpassungsdruck steigt. Und gegen die Global Players kommen die kleinen Unternehmen mit technisch besseren Lösungen nicht an. Es ist also darauf zu achten, dass die kleinen und mittelständischen Unternehmen nicht benachteiligt werden. Hier müssen das Bundeskartellamt und die EU-Wettbewerbskommission eingreifen, wobei auch sicherzustellen ist, dass die marktbeherrschenden Unternehmen nicht durch Implementierungsschutzrechte an Strategievorteile gelangen und dass der Wettbewerb durch Interoperabilitätsauflagen aufrecht erhalten bleibt. ...weiter
Immer mehr Deutsche bauen sich eigene Internet-Präsenz auf
Einer Studie des BITKOM zufolge richten sich immer mehr Deutsche eine eigene Internet-Präsenz ein, schon jeder Fünfte hat eine private Online-Präsenz. Dies geschieht in Form von Steckbriefen, Tagebüchern und Fotos, auf eigenen Websites oder bei Online-Communities, aber auch durch Blogs und Singlebörsen. Zwischen Ost und West sind die Unterschiede in diesem Punkt nur minimal, dafür sind die Unterschiede zwischen Männern und Frauen umso größer. Und je älter die Befragten waren, desto geringer war das Interesse an einer eigenen Online-Präsenz. Während es bei den 14- bis 29-Jährigen 50 Prozent sind, die Inhalte online stellen. Bei den Über-60-Jährigen sind es nur noch drei Prozent. ...weiter
Microsofts IIS gewinnt Marktanteile von Apache
Das britische Monitoring-Unternehmen Netscape hat eine Studie veröffentlicht der zufolge Microsoft eine Zunahme an Marktanteilen im Bereich Webserver verzeichnen kann, weil der Open-Source-Webserver Apache Marktanteile verliert. ISS stellt ernst zu nehmende Konkurrenz für Apache dar ...weiter
Deutsche Banken wenden sich der Banksteuerung zu
Nachdem jetzt die großen Projekte Basel II und die Umstellung auf IFRS abgeschlossen oder zumindest fast abgeschlossen sind, widmen die deutschen Banken sich jetzt den Themen Bankensteuerung und Reporting. Bei beiden Bereichen herrschen in vielen Kreditinstituten große Defizite, was sich auch auf die Wettbewerbsfähigkeit auswirkt. Um Risikoportfolios, Erträge und Eigenkapital exakt steuern zu können, werden aber einheitliche und widerspruchsfreie Daten und Methoden benötigt und eben daran mangelt es den Banken. Die Mängel an einem uniformen Berichtswesen sind auf das Fehlen der nötigen IT zurückzuführen. Die IT-Leiter scheuen vor der unternehmensweiten Investition zurück, weil es keine Standard-Software bzw. -Hardware gibt, die vollständig bei der Banksteuerung helfen. Die Kosten und der unzureichende Funktionsumfang schrecken zusätzlich ab. Dabei würde die Investition sich lohnen, da sich mit einer modernen Banksteuerung neue Geschäftspotenziale und Kosteneinsparungen ergeben. ...weiter
Reform der Einkaufsprozesse durch elektronische Beschaffungslösungen
Die deutschen Unternehmen setzen zunehmend elektronische Beschaffungslösungen ein und dies schlägt sich im Einkaufsverhalten und der Einkaufsorganisation der Unternehmen nieder. Der Einkauf ist heute in 45 Prozent der Unternehmen dezentralisiert und elektronische Genehmigungsverfahren werden immer beliebter (von 69 Prozent genutzt). Ein weiterer Trend ist die Verknüpfung von elektronischen Beschaffungslösungen mit ERP-Systemen. Die Beschaffungslösungen sorgen einerseits für eine dezentralisierte Warenbestellung und für eine direkte Lieferung in Filialen oder Abteilungen. Auch die Liefergeschwindigkeit ist hierdurch viel höher geworden, innerhalb von zwei Jahren hat sie sich um 2,1 Tage reduziert. Allerdings ist die Organisation der Einkaufsprozesse noch verbesserungswürdig durch weitergehende Automation. Der Informationsfluss kann ebenfalls noch optimiert werden. Daraus lässt sich schließen, dass der erwartete Nutzen nur dann eintritt, wenn Rechnungsprüfung und Finanzbuchhaltung optimal zusammenarbeiten, was der Grund dafür ist, dass 70 Prozent der Unternehmen die Rechnungsprüfung in das Aufgabengebiet der Buchhaltung verlagert haben. ...weiter
Unternehmen setzen auf BPM, um Flexibilität und Transparenz der Prozesse zu erhöhen
Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen sind mit der Flexibilität und Anpassungsfähigkeit ihrer ERP- und Best-of-Breed-Lösungen nicht zufrieden. Deshalb wollen sie in diesem Jahr in Business Process-Management-Lösungen (BPM) investieren. Die Unternehmen erklärten, dass dieser Mangel in der Software dazu führt, dass sie Einschränkungen im Serviceangebot vornehmen müssen, nicht flexibel auf Kundenwünsche reagieren können oder ihre Software durch manuelle Prozesse ergänzen müssen, um den Kundenanforderungen angemessen gerecht zu werden. Nur 15 Prozent sind mit ihrem System zufrieden. Der Mangel an Flexibilität führt zu steigenden Prozesskosten und geringerer Produktivität. Ausweichstrategien haben meist zur Folge, dass die Kosten auf den Produktpreis aufgeschlagen werden müssen. Vor allem große Unternehmen neigen stärker dazu, in BPM oder Business Intelligence zu investieren, als kleine und mittelständische Unternehmen. Die Unternehmen investieren vor allem in BPM-Tools, BI, Business Performance Management und Monitoring Tools. Das Problem bei der Integration von BPM und SOA (Service oriented Architecture) sind entweder mangelndes, unternehmensinternes IT-Fachwissen oder mangelnde Unterstützung durch Fachbereiche und Geschäftsleitung. Den Unternehmen kommt es bei den Systemen vor allem auf Flexibilität in der Anwendung und leichte Anpassbarkeit, Ergonomie und leichte Integration mit schon vorhandenen Systemen an. ...weiter
Forrester: Tridion bietet bestes CMS
Forrester hat elf Content-Management-Systeme (CMS) miteinander auf ihre Dienlichkeit bei der Erstellung externer Websites verglichen. Dabei ging es vor allem darum, inwieweit sich für Besucher externer Firmenwebsites ein „überzeugendes Content-Erlebnis“ ergibt. Die besten CMS demnach die von Tridion, Interwoven und Fatwire. Diese Systeme zeichnen sich durch Personalisierungsfunktionen, einfache Bedienoberflächen, Globalisierung und die Unterstützung mehrsprachiger Sites aus. Ebenfalls positiv wurden das Management mehrerer Websites, die Unterstützung von J2EE (Java Platform, Enterprise Edition), das Metadaten-Management und die automatische Klassifizierung von Texten bewertet. Weniger gut wurden IBM und Microsoft bewertet, deren CMS zwar gute Funktionen haben, aber wenig zur Kundenorientierung beitragen. ...weiter
Web 2.0 muss auf Kosten-Leistungs-Ebene überzeugen
Eine Studie der Forrester Research hat gezeigt, dass in den Unternehmen Uneinigkeit über die Art der Bewertung von Web 2.0-Anwendungen herrscht. Die CIOs (Chief Information Officers) berufen sich bei der Bewertung vor allem auf mathematische Methoden, wie den Return in Investment (ROI). Die Mitarbeiter von Forrester erklären, dass es unter Umständen aussagekräftiger wäre, eine aufgabenorientierte Metrik anzuwenden. Die Business-Abteilungen führen meist Argumente wie verbesserte Kommunikation für den Einsatz von Web 2.0 an, aber diese Argumente sind nicht sehr überzeugend, wenn sie den Zahlen der CIOs, die dagegen sprechen. Deshalb sollten die Marketing-Leiter sich ebenfalls mit Zahlen beschäftigen und hier Argumente für Web 2.0 suchen. Trotz der ablehnenden Haltung wegen der Kosten erkennen die meisten CIOs doch einen Geschäftswert in manchen Web 2.0-Anwendungen wie RSS (Really Simple Syndication) und Instant Messaging. Es gibt aber ein Argument, dass die CIOs dem Einsatz von Web 2.0-Anwendungen zustimmen lässt, und das ist Nutzer-Feedback. Wenn die Unternehmen einmal mit der Nutzung von Web 2.0 angefangen haben, integrieren sie meistens auch andere Techniken. Und eben diese Unternehmen haben dann auch einen schnelleren Return on Investment und einen messbaren Wert. Die zufriedensten CIOs sind dann eben auch diejenigen, die vier oder mehr Techniken haben, die optimalerweise auch zusammenpassen. ...weiter
Zwei Drittel der Deutschen haben persönliche E-Mail-Adresse
E-Mails sind bei den Deutschen ein beliebtes Kommunikationsmittel, 61 Prozent der Über-14-Jährigen haben eine persönliche E-Mail-Adresse. Die Unterschiede hier zwischen Ost und West sind minimal, dafür ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen ziemlich groß, 16 Prozent mehr Männer als Frauen verfügen über eine E-Mail-Adresse. Die Unterschiede zwischen den Altersgruppen sind ziemlich gering, aber dafür sind die Unterschiede im Bildungsgrad sehr deutlich, denn 79 Prozent der Abiturienten haben eine persönliche E-Mail-Adresse, während es nur 34 Prozent der Personen mit Hauptschulabschluss der Fall ist. Die Spitzenreiter bei der E-Mail-Nutzung sind die Beamten, von ihnen verfügen 89 Prozent über eine persönliche E-Mail-Adresse. Aber alle Nutzer haben ein Problem gemeinsam: Spam-Mails. Diese machen 80 Prozent des Posteingangs aus, kommen meist aus den USA oder China und machen oft Werbung für Medikamente und Finanzprodukte. Ein Spamfilter kann hier zumindest helfen, die Anzahl der Spam-Mails zu reduzieren. Niemals sollte man sie beantworten, denn dies führt nur dazu, dass man noch mehr Spam-Mails erhält. ...weiter
Videoportale bei drei Viertel der deutschen Internetnutzer sehr beliebt
Videoportale werden bei den deutschen Nutzern immer beliebter. Mittlerweile sehen sich 71 Prozent der Nutzer online Privatvideos aber auch TV- und Kinofilme an. Der Grund für die große Beliebtheit ist zum einen die große Verbreitung von Breitbandanschlüssen, die noch weiter zunehmen wird, und zum anderen mobile Notebooks, die es den Anwendern erlauben, überall auf Videoportale zuzugreifen. Bis 2008 soll die Hälfte der deutschen Haushalte über einen Breitbandanschluss verfügen, was durch den zunehmenden Wettbewerb möglich gemacht wird, denn durch ihn werden die Preise geringer und die Bandbreiten steigen. In diesem Jahr soll die Zahl der verkauften Notebooks erstmals die Zahl der stationären PCs übersteigen. Zwar ist die Zahl der Nutzer in Deutschland schon hoch, aber in Großbritannien, Frankreich und den USA nutzt ein noch größerer Anteil der Internetnutzer Videoportale. ...weiter
Senioren haben das Internet für sich entdeckt
Immer mehr Senioren entdecken das Internet für sich. Die Nutzung fällt nach einer kurzen Eingewöhnung nicht schwer, aber es gibt einige Dinge zu beachten. Der Umgang mit dem Internet und dem Computer ist zu erlernen. Dabei können Seminare helfen, aber auch Familienangehörige sind eine gute und vor allem günstige Alternative. Beim Kauf des Rechners sollte auf hohe Nutzerfreundlichkeit geachtet werden, also z.B. ein großer Monitor und Gelkissen im Mauspad. Breitbandinternet ist zwar komfortabler, auch weil sich die Anzahl an Kabeln reduziert, aber es lohnt sich wirklich nur für Personen, die regelmäßig online gehen. Wenn man sich für Breitbandinternet entscheidet, sollte man sich beraten lassen, denn es gibt viele Anbieter, aber der günstigste ist nicht unbedingt auch der beste. An der Sicherheit in Form von einem Anti-Viren-Programm und einer Firewall sollte nicht gespart werden, aber sie sollte auch nicht übertrieben werden. Hier ist auch auf die eingehenden E-Mails zu achten, die von fremden Absendern sollten am besten sofort gelöscht werden, vor allem, wenn sie einen Dateianhang haben, da dieser schädliche Programme enthalten könnte. Beim Online-Banking sollte man immer selbst die Internetadresse eingeben, anstatt einem Link zu folgen, und Bankinformationen sollten niemals per E-Mail versandt werden, denn Aufforderungen hierzu kommen nicht von der Bank, sondern von Betrügern. Online-Shops sind verlockend für Senioren, da die Produkte meist billiger sind und nach Hause geliefert werden. Seriöse Shops haben ein Impressum, das die volle Anschrift und den Namen des Betreibers beinhaltet, günstige Servicenummern und klare Geschäftsbedingungen. Auch die Versandkosten und die Lieferzeiten sind deutlich genannt. Wenn Bank- oder Kreditkartendaten übertragen werden müssen, so muss dies über eine sichere Verbindung, zu erkennen an „https“ in der Internetadresse, geschehen. Bei der Wahl von Passwörtern ist es am besten, solche zu nehmen, die aus einer möglichst langen, zufälligen Anordnung von Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen, nicht aus Geburtsdaten, Namen und ähnlichem. Da ein User ca. 15 bis 20 Passwörter braucht, ist es vor allem für Senioren ratsam, sich mit einem Passwort-Safe abzuhelfen. Das ist ein Computerprogramm, das die Passwörter speichert. Der User muss sich dann nur das Passwort für den Safe merken. ...weiter
IDC-Studie: IT-Investitionen werden dank Aufschwung wieder zulegen
Nach einer Studie von IDC wird der deutsche IT-Markt bis zum Jahr 2011 eine Steigerung der Dynamik erfahren, da die Unternehmen aufgrund der guten gesamtwirtschaftlichen Lage wieder mehr in ihre IT investieren. Eine verbesserte Ertragssituation, Zukunftsoptimismus anhaltend günstige Finanzierungsbedingungen und neue gesetzliche Rahmenbedingungen dienen dem IT-Markt als Katalysator. Vor allem das Wachstum des IT-Marktes im öffentlichen Sektor wird beträchtlich sein, es soll bis 2011 fast acht Prozent wachsen. Aufgrund der geplanten Verwaltungsmodernisierung werden die IT-Investitionen wieder steigen. Die günstigen Aussichten für den IT-Markt im öffentlichen Sektor werden durch den IDC Branchen IT-Index bestätigt. Dieser berücksichtigt sowohl makroökonomische als auch IT-spezifische Kenngrößen und erlaubt eine erste Einschätzung der Branchenattraktivität und deren Perspektiven. Mit ihm kann man die Branchen im Vergleich miteinander bewerten und im zeitlichen Zusammenhang. Im Gegensatz zum öffentlichen Sektor sind die Aussichte für das Bildungswesen trotz der Bemühungen, die IT mehr einzubinden, eher mager, der Markt wird nur wenig an Dynamik gewinnen. Das verarbeitende Gewerbe und das das Kredit- und Versicherungsgewerbe sind die größten IT-Märkte und die wichtigsten Absatzmärkte für IT-Anbieter, was sich auch vorerst nicht ändern wird. Das Wachstum ist in fast allen Branchen steigenden Software-Ausgaben zu verdanken. Die sollen in diesem Jahr um 6,3 Prozent steigen. ...weiter
Firefox hat auf der ganzen Welt steigenden Marktanteil
Der Browser Firefox erfreut sich weltweit zunehmender Beliebtheit. Vor allem in Europa und Australien nimmt sein Marktanteil ständig zu. Gerade in Slowenien und Finnland ist der Firefox bei den Nutzern sehr beliebt, der Marktanteil beträgt 47,9 bzw. 45,4 Prozent. Deutschland liegt im europäischen Vergleich mit 38 Prozent auf Platz 8. Trotz des wachsenden Marktanteils ist der Internet Explorer in Europa mit einem Marktanteil von 66,5 Prozent noch immer der dominante Browser. In Australien beträgt der Firefox-Marktanteil 28,9 Prozent, alle weiteren Kontinente liegen hinter Europa weit zurück. ...weiter
Die Hälfte der deutschen Unternehmen hat keine IT-Sicherheitsstrategie
Eine Studie von Steria Mummert Consulting zum Thema Sicherheitsstrategien hat ergeben, dass die Hälfte der deutschen Unternehmen keine Notfallpläne für den Fall eines IT-Ausfalls haben. Stromausfälle, Brände im Rechenzentrum oder Hackernagriffe treffen also die Hälfte der Unternehmen völlig unvorbereitet und sogar noch mehr können von Datendiebstahl, Systemabstürzen und Einbrüchen überrascht werden. Nur 28 Prozent der Unternehmen haben ein externes Ausweichsystem, wenn die IT ausfallen sollte, in vielen Unternehmen kennen die Mitarbeiter die Notfallplänen, falls es welche gibt, gar nicht. Außerdem haben viele Unternehmen mit ihren IT-Dienstleistern keine Abmachungen getroffen, bis wann ein Störfall behoben sein muss. Um allen Gefahren adäquat begegnen zu können, ist eine umfassende Sicherheitsstrategie nötig. Hier tun sich vor allem Finanzdienstleister und das verarbeitende Gewerbe hervor. 72 Prozent der Banken haben einen Sicherheitsbeauftragten und 64 Prozent Sicherheitsrichtlinien, die festlegen, wie sich die Mitarbeiter in bestimmten Fällen zu verhalten haben. Eine besondere Sicherheitslücke sind mobile Endgeräte wie Laptops und PDAs, die von vielen der für die Studie Befragten genutzt werden. Aber nur ein kleiner Teil hat sich durch Betriebsvereinbarungen zum Umgang mit den mobilen Endgeräten oder aber technisch abgesichert. ...weiter
Web 2.0 – Anwendungen werden oftmals bei großen Unternehmen gekauft
Eine Studie der Forrester Research zeigt, dass sich die Chief Information Officers (CIOs) mit Web 2.0-Techniken wie Blogs, Wikis und RSS auskennen. Etwa die Hälfte der Befragten erhält ab und zu Web 2.0-Angebote, 16 Prozent sogar bei jeder Gelegenheit. Nach Meinung von Forrester wird es aufgrund des wachsenden Marktes für Web 2.0-Tools zu einer Konsolidierung kommen. Wenn die CIOs sich für die Implementierung von Web 2.0-Lösungen entscheiden, dann nehmen sie lieber die Angebote großer Anbieter, wie Microsoft, IBM oder Oracle war. Das liegt zum einen daran, dass sie eine leichte Integration der Tools in bestehenden Systeme wünschen und zum anderen daran, dass sie davon ausgehen, dass die Web 2.0-Anwendungen lange Bestand haben werden, weshalb sie nicht auf einen kleinen Anbieter setzen wollen, der in wenigen Jahren schon nicht mehr existieren könnte. ...weiter
IKT-Wirtschaft in Deutschland verbessert Wettbewerbsfähigkeit
Die deutsche Informations- und Kommunikationstechnologie-Wirtschaft (IKT) hat sich im innereuropäischen Vergleich stark verbessert und wirkt in vielen Branchen als Wachstumstreiber. Das zeigt die Studie „Monitoring Informations- und Kommunikationswirtschaft“, die als wichtige Informationsquelle für Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft dient. Allerdings gibt es noch Verbesserungsbedarf in den Bereichen Investitionen und Beschäftigung in der IKT-Wirtschaft. Nachdem die Studie bereits seit 2000 durchgeführt wird, wurde in diesem Jahr zum ersten Mal der Vergleich zwischen Deutschland und Europa gewagt. Dieser Vergleich hat gezeigt, dass die deutsche IKT-Wirtschaft ihre Wettbewerbsfähigkeit deutlich verbessert hat und in diesem Punkt sogar den europäischen Durchschnitt übertrifft. Vor allem der Pro-Kopf-Umsatz im E-Commerce ist stark gestiegen, um 80 Prozent und in diesem Jahr soll er sogar noch weiter steigen. ...weiter
Große deutsche Unternehmen investieren am meisten in Informations-Management
Eine Studie des Verbands Organisations- und Informationssysteme e.V. (VOI) hat gezeigt, dass vor allem deutsche Großunternehmen bereit sind, in ein modernes Dokumentenmanagement-System zu investieren. Während die großen Unternehmen im Schnitt bis zu 366.500 Euro investieren, sind es beim Mittelstand durchschnittlich 90.000 Euro. 30 Prozent der Unternehmen, die kein DMS haben, wollen eines einführen, wobei sich große Unterschiede zwischen großen Unternehmen und KMUs zeigen. Die Großunternehmen planen pro Mitarbeiter eine Investition von 480 Euro, die KMUs gehen von 2.500 bis 2.900 Euro pro Kopf aus. Das ist auch der Grund, weshalb die kleinen Unternehmen nur zurückhaltend in DMS investieren, sie halten die Kosten für zu hoch, obwohl es gerade auf dem deutschen Markt gute Angebote für kleine Unternehmen gibt. ...weiter
Bankvertrieb läuft zunehmend über das Internet
Die Studie „Banking Trend“ zeigt, dass der Internetvertrieb für Banken zunehmend an Bedeutung gewinnt, da viele Kunden zuerst das Online-Angebot der Kreditinstitute nutzen, um sich über Produkte zu informieren. Bei der Anbahnung von Vertragsabschlüssen hatte das Internet den höchsten Bedeutungszuwachs. Und der Vertrieb im Internet soll noch gestärkt werden. Banken profitieren davon, dass der Beratungsaufwand für Standardprodukte durch Online-Informationsdienste sinkt und die automatisierte Beantwortung von Online-Kundenanfragen erheblich günstiger ist als der persönliche Kundenkontakt. Die manuelle und individuelle Aufbereitung von Kundeninformationen und die Kosten für deren Bereitstellung fallen weg. Durch die Verbreitung von Breitbandanschlüssen haben zunehmend viele Kunden die Möglichkeit moderne Beratungselemente zu nutzen und sich selbst die relevanten Informationen zusammenzustellen. Das beschleunigt den Entscheidungsprozess und erleichtert die Kundenbetreuung, denn der Berater kann sich darauf konzentrieren, die individuelle Lösung zusammenzustellen. Das Internet soll zwar noch stärker als Vertriebsweg genutzt werden, aber das bedeutet nicht, dass es die anderen Vertriebswege verdrängt. Vielmehr ist es als Ergänzung zum Filialvertrieb und der mobilen Beratung gesehen werden. Die anderen Vertriebswege werden entlastet und die Berater können sich auf die intensive persönliche Beratung konzentrieren. ...weiter
Actinium-Studie: Vertriebsmitarbeiter scheuen Transparenz durch BI
Eine Actinium Consulting-Studie hat ergeben, dass die Vertriebsmitarbeiter in Unternehmen, die Business Intelligence (BI) nutzen, zwar größtenteils vom Nutzen der BI-Lösungen überzeugt sind, aber trotzdem eine gewisse Scheu vor der höheren Transparenz haben. Die Vertriebsmitarbeiter nutzen, obwohl sie von der Nützlichkeit für ihre Arbeit überzeugt sind, die BI-Lösungen nur in wenigen Fällen wirklich intensiv. Ein beträchtlicher Teil hat kein Interesse am Umgang mit den Lösungen. BI-Analysen machen es möglich, die Leistungen stärker zu kontrollieren, was die Mitarbeiter zumindest mit Skepsis betrachten, wenn sie der erhöhten Transparenz gegenüber nicht sogar Vorbehalte haben. Dabei sollten die BI-Lösungen die Mitarbeiter sogar motivieren. Das Hauptziel von Business Intelligence ist es, erfolgskritische Konditionen transparent zu machen, um daraus Hinweise auf bessere Steuerungsmöglichkeiten abzuleiten. Dass die Vertriebsmitarbeiter vor der erhöhten Transparenz Scheu haben, ist als Zeichen dafür zu werten, dass die Unternehmen noch keine ausreichende BI-Kultur aufgebaut haben. BI muss aktiv gelebt werden und zu diesem Zweck sollten die Mitarbeiter zu aktiven BI-Mitgestaltern werden. ...weiter
Softwarefehler durch Qualitätssiegel „Verified in Germany“ vermeiden
In ganz Europa gehen aufgrund von Softwarefehlern jährlich mehr als 100 Milliarden Euro verloren. Ein großer Teil der Arbeitszeit von Herstellern wird mit der Behebung von Fehlern verbracht. Um diesem Umstand abzuhelfen, wird das Forschungsprojekt VERISOFT XT gestartet, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 12 Millionen Euro gefördert wird. Das Ziel des Forschungsprojektes ist die Formulierung des Qualitätssiegels „Verified in Germany“. Dazu sollen Methoden und Werkzeuge entwickelt werden, die mathematisch und maschinell beweisen können, dass die untersuchten Computersysteme fehlerfrei sind. Die im Vorläuferprojekt entwickelten mathematischen Grundlagen sollen jetzt in Beispielen der Industrie, u.a. der Automobilindustrie, Anwendung finden. Außerdem soll bewiesen werden, dass Hypervisor tatsächlich in der Lage sind, Hacker vor dem Eindringen in Betriebssysteme zu stoppen. ...weiter
DIW-Wochenbericht: Keine Regulierungseingriff beim „Next Generation Networks“
Mit Next Generation Networks sollen die klassischen Kommunikationsnetze mit dem Internet kombiniert werden. Diese Kombination hat den positiven Effekt, dass sich aus ihr hohe Innovationspotenziale ergeben. Andererseits drohen die Reduzierung von Innovationsanreizen und die vereinfachte Bildung von Monopolstellungen, da die marktdominanten Netzbetreiber ihre Dominanz theoretisch auf die bisherigen Märkte übertragen könnten. Trotzdem ist das Deutsche Institut für Wirtschaft (DIW) der Meinung, dass zunächst die Entwicklung der Next Generation Networks abgewartet werden sollte, bevor restriktive Eingriffe vorgenommen werden. Für diese Vorgehensweise spricht einerseits die hohe Dynamik der Märkte und andererseits die Architektur der Next Generation Networks. Durch diese ist das Risiko langfristig irreversibler Fehlentwicklungen ziemlich gering, denn die eingesetzten Standards und die Programmierbarkeit der Netze lassen die Einführung regulatorischer Verpflichtungen auch nach dem Aufbau der Infrastruktur zu. Damit kann man glaubwürdig mit einer Regulierung drohen und so potenziellen Fehlentwicklungen vorbeugen. ...weiter
Novem-Studie: Unternehmen wollen BI-Lösungen standardisieren
Eine Erhebung der Novem Business Application hat einerseits gezeigt, dass viele Unternehmen eine Business Intelligence-Lösung (BI) haben, die aus mehreren unterschiedlichen BI-Tools zusammengesetzt sind, und zum anderen, dass die Unternehmen ihre Lösungen jetzt standardisieren wollen. Als Grund nennen sie vor allem die Verbesserung der Integration, die Reduzierung der Komplexität der BI-Infrastruktur und die Konzentration fachlicher Kompetenzen. Dies wollen die Unternehmen durch die Reduzierung der Verschiedenartigkeit der Tools erreichen, was den Vorteil mit sich bringt, dass sich der Schulungsaufwand verringert und die Akzeptanz der Nutzer steigt. Abgesehen von Nutzenvorteilen bringt die Standardisierung auch Kostenvorteile mit sich, weil die Kosten für die Pflege vieler verschiedener Tools wegfallen. Dass die Unternehmen die Notwendigkeit zur Standardisierung erkannt haben, wird durch die Studie, aber auch an der ständig wachsenden Zahl an Standardisierungsprojekten und der Zahl an Personen, die eine BI-Schulung absolvieren, deutlich. ...weiter
IBM-Studie: CIO muss Platz in Führungsebene haben
Die aktuelle IBM-Studie „CIO Leadership Forum Survey“ zeigt, dass es für die Unternehmen zunehmend wichtig ist, dass CIOs einen Platz in der Führungsebene haben, um Einfluss auf die Strategie- und Geschäftsentwicklung zu nehmen. Dies soll künftig verstärkt umgesetzt werden und die CIOs übernehmen diese Aufgabe gern. Sie sehen diesen Schritt als sehr wichtig an, er ist für 86 Prozent eine große Chance für das Unternehmen. Die Umsetzung ist noch unzureichend. Nach Meinung der CIOs liegt dies daran, dass die Rolle des IT-Leiters falsch eingeschätzt wird. Um die Zusammenführung von IT und Geschäftsstrategie erfolgreich umzusetzen, ist die Geschäftsführung gefragt. Die ist sich der Wichtigkeit dieser Strategie bewusst, allerdings ändert dies nicht daran, dass es an der Umsetzung hapert. Dabei können die Unternehmen, die die Strategie bereits umgesetzt haben, einen fünf Prozent schneller wachsenden Umsatz als ihre Konkurrenz aufweisen, was zur Nachahmung anregt. Laut der Studie können vier Handlungsfelder dabei helfen, die Rolle der CIOs zu stärken. So sollen die IT-Leiter anhand ihres Beitrags zu Wachstum, Innovation und Mitarbeiterentwicklung bewertet werden (Handlungsfeld Messung). Das Handlungsfeld Strategie soll sicherstellen, dass die CIOs früher an strategischen Prozessen beteiligt werden. Um die Rolle der IT in der ganzen Organisation zu stärken, soll der CIO mehr Einfluss auf der Führungsebene bekommen (Handlungsfeld Organisation). Das Handlungsfeld Kompetenz beinhaltet, den CIOs die Möglichkeit zur Entwicklung ihrer eigenen Fähigkeiten und von Führungskompetenzen zu geben. ...weiter
Geschäftsprozesse gewinnen an Bedeutung
Wie der Business Process Report 2007 von IDS Scheer und PAC zeigt, gewinnt das Thema Business Process Management (BPM) für Unternehmen im deutschsprachigen Raum weiter an Bedeutung. Vor allem große und mittlere Unternehmen wollen ihre Tätigkeiten in diesem Bereich ausweiten. Die Nutzung entsprechender Werkzeuge wird von den Unternehmen als wichtig bis sogar unerlässlich für den Erfolg bewertet. BPM stellt ein wichtiges Verbindungselement zwischen IT und Business dar, vor allem beim Enterprise Architecture Management (EAM) und Service orientierter Architektur (SOA). Vor allem Großunternehmen beschäftigen sich zunehmend mit SOA, was häufig durch die Implementierung neuer Technologieplattformen oder die Standardisierung der Geschäftsprozesse ausgelöst wird. Am erfolgreichsten ist die Umsetzung der BPM-Vorhaben, wenn IT-Leiter, Geschäftsführung und Process Owner ein Triumvirat bilden und die Verantwortung übernehmen. Außerdem zeigt die Studie, dass die IT einen steigenden strategischen Beitrag zum Geschäftserfolg leistet. Die Dynamik des Marktes für BPM im deutschsprachigen Raum nimmt stetig zu, denn nur wenige Unternehmen haben ihre Maßnahmen zu Ende gebracht und nicht alle Unternehmen sind vollauf zufrieden, weshalb die Investitionen in diesen Bereich nicht versiegen werden. ...weiter
Teure Zeitverschwendung durch Informationssuche in europäischen Unternehmen
Die Mitarbeiter europäischer Unternehmen verschwenden täglich mehr als eine Stunde Zeit mit der Suche nach Informationen. Dadurch gehen den Unternehmen Millionenbeträge verloren. Auch die Qualität der gefundenen Informationen lässt zu wünschen übrig, viele Unternehmen sehen hierin den Grund für Fehlentscheidungen. Deshalb verlassen sie sich schon gar nicht mehr nur auf die Informationen, sondern auch auf ihre Intuition und Erfahrung. Das Problem liegt in den komplizierten und unvollständigen Quellsystemen. Das Problem ließe sich mit einer unternehmensübergreifenden Business-Intelligence-Lösung beheben. Den Unternehmen ist dies auch bewusst, aber nur wenige nutzen solche Lösungen bereits. Vor allem in Deutschland und der Schweiz herrscht hier großer Nachholbedarf. ...weiter
IT wird sich allmählich zu BT entwickeln
Nach Meinung der IT-Beratung Forrester ist es unerlässlich für die Unternehmen, IT und Business enger miteinander zu verknüpfen. In Anbetracht des Wandels von IT zu BT – Business Technology – kann es nicht angehen, dass die Vorstandsmitglieder keine blasse Ahnung von IT haben. Zwar muss ein CEO kein Spezialist sein, aber er sollte doch zumindest in Ansätzen wissen, wie man mit IT die Einnahmen steigern kann. Damit der Vorstand eine gewisse Ahnung von Hintergründen und Zusammenhängen erhält, sollte ein Manager mit Technologiewissen im Top-Management vertreten sein. Denn ohne Technologie läuft in den Unternehmen gar nichts mehr. Vor allem Marketing- und IT-Unternehmen müssen ihre Bindungen intensivieren, um einen erfolgreichen Wechsel zu BT-Unternehmen zu schaffen. Das ist eine unnatürliche Kombination, die allerdings unerlässlich ist. ...weiter
Unternehmen haben Probleme bei Aufgabenbewältigung wegen komplizierter IT-Infrastruktur
Viele Unternehmen müssen sich dem Problem stellen, dass die Verwaltung ihrer Rechenzentren immer schwieriger wird. Das liegt zum daran, dass die Zahl an Servern, Anwendungen und Management-Tools immer höher wird und gleichzeitig die Zahl der Mitarbeiter und die Budgets abnehmen. Um das zu ändern setzen die Unternehmen auf Konsolidierung und Standardisierung. Hierfür werden Tools zur Speicherverwaltung, Virtualisierung und Information Technology Infrastructure Library-Frameworks eingesetzt. ...weiter
Schnellere Umsetzung von IT-Projekten sorgt für bessere Geschäftsergebnisse
In vielen Unternehmen herrscht das Problem der Verspätung bei IT-Projekten vor. Dies hat negative Auswirkungen auf den Umsatz und die Einhaltung von Sparzielen. Eine schnelle Umsetzung hingegen wirkt sich positiv auf die Produktivität und damit auf die Geschäftsergebnisse aus. Dabei wissen die IT-Verantwortlichen durchaus, dass eine schnelle Umsetzung einen positiven Einfluss auf den Umsatz nimmt. Die Gründe für die Verspätung beim Abschluss der Projekte liegen zum einen in sich während des Projekts ständig ändernden Prioritäten und unzureichende Abstimmung zwischen Business- und IT-Seite. Um die Geschwindigkeit zu steigern und die Qualität trotzdem beizubehalten, ist es notwendig, die Geschäftsanforderungen exakt zu definieren, die IT-Prozesse zu automatisieren und die Kooperation zwischen den einzelnen IT-Funktionen besser zu gestalten. ...weiter
Zweistelliges Umsatzwachstum für Standalone Open Source
Standalone Open-Source-Software wird bis zum Jahr 2011 ein zweistelliges Umsatzwachstum verzeichnen können. Das Marktvolumen soll auf ca. 5,8 Milliarden Dollar anwachsen. Die Rasanz des Wachstums resultiert aus dem geringen Alter des Marktes und dem schnellen Wachstum. Das Interesse der Kunden wächst während die Einführung immer problemloser wird. Die Kunden merken, dass Open-Source-Software ihnen größere Auswahlmöglichkeiten und größere Flexibilität bringt. Allerdings kann der Umsatz der Distributoren nicht mit dem Verbreitungsgrad Schritt halten, da der Code oft nicht nur frei, sondern auch umsonst verbreitet wird. Und im Gegensatz zu proprietärer Software gibt es keine Vorauszahlung. Der Markt ist jetzt in einem Stadium, in dem erste Projekte auf allen Softwareebenen stattfinden. Daher sollten die Kunden auf solide Geschäftsmodelle setzen. ...weiter
BITKOM-Studie: Deutschland holt Rückstand beim Einsatz von ITK auf
Die Studie „Daten zur Informationsgesellschaft 2007“ des BITKOM zeigt, dass Deutschland seine Position beim Einsatz von Informations- und Kommunikationssystemen allmählich verbessert, da sich die Informations- und Wissensgesellschaft schnell weiterentwickelt. Damit hat Deutschland schon eine gute Position erreicht, aber für die Weltspitze reicht es noch nicht. Es mangelt Deutschland noch an der Nutzung neuer Technologien, an Internetnutzern, an Breitbandanschlüssen und der Verbreitung von Computern. Auf 100 Einwohner kommen 45 PCs, was nur die Hälfte der Computeranzahl in den USA ausmacht. Vor allem im öffentlichen Bereich und im Bildungswesen mangelt es an Ausstattung mit neuer Technologie. Aus diesen Defiziten resultieren auch die niedrigen ITK-Ausgaben. Im Jahr 2006 wurden pro Kopf 1.620 Euro für ITK ausgegeben, während es in der Schweiz, dem Spitzenreiter, 2.763 Euro waren. Der elektronische Handel in Deutschland ist sehr erfolgreich, hier liegt Deutschland im internationalen Vergleich auf Platz 3. Aber am E-Government hapert es. Nur 32 Prozent nehmen die Online-Dienste der öffentlichen Verwaltung in Anspruch, was daran liegt, dass das Angebot noch stark ausbaufähig. Gerade die Hälfte der 20 grundlegenden öffentlichen Dienstleistungen werden online angeboten, während Österreich, Großbritannien und Frankreich die 50 Prozent-Hürde schon längst überschritten haben. ...weiter
Innovationen durch Harmonisierung der Patentsysteme behindert
Das Gutachten „Patentschutz und Innovation“ des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zeigt, dass der Patentschutz nicht auf Kosten des Wettbewerbs, der ebenfalls ein Innovationstreiber ist, gehen darf. Die europäischen Patentinstitutionen haben gegenüber anderen Regionen Qualitätsvorteile, die gewahrt und ausgebaut werden müssen. Ein Patentsystem zu schaffen, bei dem ein niedriges Qualitätsniveau wie in den USA als Standard dient, sodass Innovationen nicht gefördert, sondern behindert werden, ist nicht sinnvoll. Der Patentschutz sollte nicht für triviale Erfindungen erteilt werden, da sie Innovationen nicht fördern. Bei wirklich guten Erfindungen schafft der Patentschutz und der damit verbundene Gewinn für die Patentinhaber und bietet der Gesellschaft einen Anreiz, an Innovationen teilzuhaben. Es muss ein Patentschutzsystem entwickelt werden, in dem Anreize für Innovationen geliefert werden und die Gesellschaft am technologischen Fortschritt teilhaben kann. ...weiter
Marktvolumen für CRM-Software in Westeuropa 2006 erfreulich gewachsen
Im letzten Jahr ist der Markt für Customer Realtionship Management-Software (CRM) in Westeuropa um 6,3 Prozent gewachsen, womit das Marktvolumen 2,2 Milliarden Dollar beträgt. Tendenz: steigend. Unternehmen, die schon früher in CRM investiert haben, tun dies jetzt wieder. Vor allem On-Demand-Applikationen sind sehr erfolgreich gewesen. Sie erreichten ein Umsatzplus von 40 Prozent. In den nächsten fünf Jahren sollen Die On-Demand-Anwendungen die Hälfte des Nettowachstums des Gesamtmarktes ausmachen. ...weiter
Internetprovider sorgen für schnellen Internetzugang, aber am Service hapert es
Nach einem Test der Stiftung Warentest können zwar alle deutschen Internetprovider von sich behaupten, eine gut funktionierende, schnelle Internetverbindung zur Verfügung zu stellen. Aber der Service lässt zu wünschen übrig. Allein die Einrichtung bereitet manchen Providern Probleme. Da werden Aufträge verbummelt, Geld für nicht bestellte Dienstleistungen abgebucht oder falsche Geräte geliefert. Auch der Kundensupport ist mangelhaft. Die Provider lassen die Kunden lange in Warteschleifen hängen oder beantworten E-Mails nicht. Und wenn man einen Ansprechpartner erreicht, fehlt es ihm an Kompetenz. Schon die einfachsten Fragen stellen die Mitarbeiter vor Probleme. Abgesehen davon sind manche Aktionen am Rande des Legalen anzusiedeln. So ist gesetzlich geregelt, dass ein Internetzugang nur dann gesperrt werden kann, wenn die Schulden mindestens 75 Euro betragen und die Sperrung zwei Wochen vorher angekündigt wurde. Daran halten sich die Provider aber nicht unbedingt. Auch Preiserhöhungen ohne Widerspruchsrecht des Kunden sind nichtig. ...weiter
Zahl der Internetnutzer stark gestiegen: Fast jeder fünfte Mensch online anzutreffen
Wie der BITKOM berichtet, hat sich die Zahl der Internetnutzer zwischen 2002 und 2007 verdoppelt. So werden in diesem Jahr 1,23 Milliarden Menschen das Internet nutzen, fast jeder fünfte Mensch. Und die Zahl wird bis Ende 2010 auf mehr als 1,5 Milliarden steigen. In dieser Zahl sind die Handynutzer, die auf diesem Weg ins Internet gehen, nicht mit hineingerechnet. Allerdings wird das Wachstum weniger in Europa, Japan und den USA stattfinden, sondern in den Ländern, die scheinbar wenig technisiert sind. Bis 2010 werden jedes Jahr weltweit durchschnittlich 7,7 Prozent neue Nutzer hinzukommen. ...weiter
Trend Micro-Studie: Internetnutzer haben Vertrauen in Internetsicherheit
Die Studie „Trend Micro Internet Confidence and Safety Survey“ hat gezeigt, dass das Vertrauen der Internetnutzer in die Online-Sicherheit insgesamt gestiegen ist. Vor allem britische, deutsche und japanische Nutzer setzen viel mehr Vertrauen in die Internetsicherheit. Frankreich und die USA hingegen schwimmen gegen den allgemeinen Trend, die Nutzer aus diesen Ländern haben weniger Vertrauen. In Anbetracht der Gefahren aus aktuellen Entwicklungen der Online-Bedrohungen und der anspruchsvollen Hacker-Technologie ergeben, ist Vorsicht geboten, vor allem beim Online-Banking und dem Zahlen von Online-Käufen mit Kreditkarte. Die Internetnutzer scheinen die Warnungen aus Medien und von offiziellen Stellen nicht ernst zu nehmen. ...weiter
Microsoft-Studie: Die Wünsche der Open-Source-Entwickler
Eine von Microsoft bezahlte Studie befasst sich mit den Wünschen von Open-Source-Entwicklern in Bezug auf Regelungen in Software-Lizenzen, wobei insbesondere die Software-Lizenz GPLv3 im Mittelpunkt des Interesses steht. Die Befragten erklärten, dass GPLv3 ihre Freiheiten und ihre Flexibilität einschränke. Außerdem wirke die verantwortliche Free Software Foundation (FSF) der von den Entwicklern befürworteten Zusammenarbeit von Open- und Closed-Source-Software entgegen. Die Entwickler kritisieren auch einige Aspekte, mit denen die Lizenz sich beschäftigt, als nicht relevant. So fallen Softwarepatente und digitale Rechteverwaltung nicht in ihr Aufgabegebiet. Außerdem haben politische Ansichten eine größere Rolle gespielt, als die Freiheiten von Entwicklern und Nutzern, wobei die der Entwickler stärker eingeschränkt seien. Alles in allem ist die Aussagekraft der Studie ziemlich fragwürdig. Schon die Methodik lässt Zweifel aufkommen und durch die Bezahlung durch Microsoft geht die Glaubwürdigkeit vollends verloren. ...weiter
Schnelle Rentabilität moderner Technologien wichtiger als neuste Technik
Für die Entscheider im Vertrieb kommt es nicht mehr so sehr auf die Neuheit der Technik an, sondern auf eine schnelle Kapitalrendite und individuelle Kundenansprache. Die Informations- und Kommunikationssysteme sollen kundenorientiert sein und eine persönliche und genaue Kundenansprache ermöglichen. In den Vertriebsabteilungen ist Kundenorientierung schon Standard, aber das trifft nicht auf alle Unternehmensbereiche zu. Dies ist unter anderem bei der Produkteinführung zu beobachten. Was den Unternehmen fehlt, ist Produktivität im Vertrieb. Die Unternehmen müssen als Ganzes vertriebsorientierter arbeiten. Ein wichtiger Schritt hierfür ist eine Verbesserung der Kompetenz der Mitarbeiter. ...weiter
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