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Sammel-E-Mail-Adressen fordern viel Geduld von Kunden
Kunden, die in Deutschland Anfragen an E-Mail-Sammel-Adressen schicken, brauchen viel Geduld beim Warten auf die Antwort, denn diese lässt im Schnitt eine gute Woche auf sich warten. Damit gehen die Unternehmen das Risiko ein, dass die Kunden unzufrieden sind, denn der Großteil wünscht sich eine Antwort noch am selben Tag oder am Folgetag. Dabei richten die Unternehmen E-Mail-Sammel-Adressen ein, um sich die Arbeit zu erleichtern. Da viele Unternehmen aber noch mit veralteten E-Mail-Management-Systemen arbeiten, werden die E-Mails oft nicht schnell genug an die zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet. ...weiter
Performance-Tipps für Online-Shop-Betreiber von Visions
Die Performance eines Online-Shops ist eines der wichtigsten Qualitätskriterien. Wenn ein Shop zu lange Ladezeiten hat, verliert er Umsatz. Wie man die Performance verbessert, zeigt Visions mit fünf praxisbezogenen Tipps. ...weiter
Cloud Computing revolutioniert Bereitstellung und Nutzung von IT-Dienstleistungen
Cloud Computing wird die Bereitstellung und Nutzung von IT-Dienstleistungen revolutionieren. Beim Cloud Computing werden IT-Leistungen flexibel und bedarfsgerecht bereitgestellt, sodass die Fixkosten für die IT zu variablen Kosten werden. Alle professionellen Anwender profitieren von Cloud Computing und der Markt hierfür wächst bereits stärker als bei jedem anderen Segment des ITK-Marktes. ...weiter
„Cloud Computing“ birgt großes Potenzial, wird aber kaum von Unternehmen genutzt
„Cloud Computing“, die virtuelle Nutzung von Software, Speicher, Rechenleistung und IT-Infrastrukturen über das Internet, kann Unternehmen beim Kostensparen helfen. Allerdings haben erst zehn Prozent der Unternehmen „Cloud Computing“ in ihre IT-Strategie integriert. Die Gründe hierfür sind vielfältig, liegen aber nicht nur an den Unternehmen, sondern auch an den IT-Dienstleistern. ...weiter
Business-IT-Alignment ist verbesserungswürdig
Die meisten Unternehmen sehen Optimierungsbedarf beim Business-IT-Alignment, nur wenige Unternehmen fühlen sich von der IT optimal unterstützt. Das schlechte Business-IT-Alignment ist auf auch auf die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit zurückzuführen. So hat der Großteil der Unternehmen zwar eine IT-Strategie, allerdings kennt ein großer Teil der IT-Mitarbeiter diese nicht. Wichtig für den Erfolg ist auch, dass der Erfolg des Business-IT-Alignments gemessen und somit transparent gemacht wird. ...weiter
Risikoprofil von Outsourcing-Prozessen mittels exagon-Schnelltest erstellen
Zwar haben die Unternehmen in den letzten Jahren ihren Fokus auf die Optimierung der IT-Prozesse gelegt, aber dabei haben sie oft die zunehmende Auslagerung der IT-Funktionen mit ihren Funktionen an externe Provider nicht berücksichtigt. Dabei sind die Schnittstellen zwischen Anwender und Provider für den Erfolg des Outsourcings entscheidend. Dabei ist nicht nur die Auslagerung der technischen Komponenten wichtig, sondern auch die Interaktion der Prozesse mit den Providern. exagon hat einen Schnelltest aus zehn Fragen entwickelt, mit dem sich ein Risikoprofil der Outsourcing-Prozesse erstellen lässt. ...weiter
Unternehmen messen IT-Wertbeitrag nicht
Die meisten Unternehmen gehen davon aus, dass ihre IT einen Wertbeitrag leistet, aber sicher sein können sie nicht, da sie den Wertbeitrag nicht messen. Investitionsentscheidungen werden meist aus dem Bauch heraus getroffen, wodurch die Unternehmen Umsatz verschenken und Wettbewerbsvorteile vernachlässigen. In den meisten Unternehmen ist auch nicht der Vorstand für die Optimierung der IT-Investitionen verantwortlich, wie es sein sollte, sondern der CIO oder IT-Manager. In manchen Unternehmen gibt es keinen Verantwortlichen. Indien ist der Vorreiter in Sachen IT-Value Management. ...weiter
Spam erreicht zwei Drittel der E-Mail-Nutzer jeden Tag mindestens ein Mal
Zwei Drittel der deutschen E-Mail-Nutzer bekommen mindestens einmal täglich Spam. Trotzdem schreibt jeder Vierte noch Mails ohne Schutztechnologien. Dabei gibt es einige Maßnahmen, die das Spamaufkommen verringern und einfach durchzuführen sind. ...weiter
Business Intelligence soll Top-Managern bei Analyse von Geschäftsdaten unterstützen
Business Intelligence-Lösungen werden zunehmend im Top-Management eingesetzt und sollen unternehmensweit genutzt werden. Die Unternehmen sind bereits an der Umsetzung, sie setzen immer mehr auf standardisierte Informationsversorgung, wobei die nutzerspezifische Informationsversorgung noch auszubauen ist. ...weiter
E-Mail seit 25 Jahren in Deutschland verbreitet
Im August 2009 ist es 25 Jahre her, dass die erste E-Mail in Deutschland empfangen wurde. Heute nutzen gut 60 Prozent der Deutschen über 14 Jahren E-Mails. Bei der Nutzung von E-Mails spielen Bildungsgrad, Alter und Geschlecht eine Rolle. Bei der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen hat die E-Mail Konkurrenz in Form von Chat und Messenger. ...weiter
Interneteinkauf: Fahrkarten und Flugtickets sind am beliebtesten
Die beliebtesten Produkte beim Online-Einkauf sind Fahrkarten und Flugtickets, Eintrittskarten für Konzerte oder ähnliches und Bücher. 88 Prozent aller Internetnutzer haben schon mal online eingekauft. Zwei Schwerpunkte beim Online-Einkauf sind Reisen und Verkehr sowie Medien. Männer und Frauen kaufen gleichermaßen online ein, aber bei der Produktwahl gibt es große Unterschiede. ...weiter
Deutsche integrieren Möglichkeiten des Internets aktiv in ihren Alltag
Die Deutschen nutzen das Internet sehr intensiv, 57 Prozent der Internetnutzer sind in einem sozialen Netzwerk engagiert, 61 Prozent laden eigene Inhalte ins Web. Entgegen der Vermutung führt das Internet nicht dazu, dass die wirklichen sozialen Kontakte abnehmen, sondern vermehren diese sogar. Auch Diskussionen werden lieber online geführt. Bei den Kommunikationsmitteln liegen E-Mail und Handy-Telefonate vorn. ...weiter
Markt für mobile Datendienste wächst trotz Wirtschaftskrise weiter an
Der Markt für mobile Datendienste wächst trotz der Wirtschaftskrise weiter an. Immer mehr Menschen machen sich die Vorteile des Internets auch mobil zunutze, in diesem Jahr sollen Unternehmen und Bürger 32,6 Milliarden Euro für mobile Datendienste ausgeben. Dank des Wettbewerbs im Handymarkt profitieren die Kunden von zunehmend großer Anwendungsvielfalt bei sinkenden Preisen. ...weiter
BGH: Bewertungsplattformen sind keine öffentlichen Pranger
Bewertungsplattformen wie spickmich.de sind nach Meinung des BGH keine öffentlichen Pranger, solange nur registrierte Nutzer die Bewertungen lesen können. Wenn solche Bewertungen auch über eine Suchmaschinen zu lesen wären, wäre eine Prangerwirkung wohl gegeben. Deshalb müssen die Betreiber von Plattformen darauf achten, dass personenbezogene Daten nicht über Suchmaschinen aufzufinden sind. ...weiter
Arbeitsmarktzahlen mit Google vorhersagen

Das DIW Berlin hat ein neuen Prognoseverfahren für kurzfristige Vorhersagen der Arbeitsmarktzahlen vorgestellt. Dieses Verfahren basiert auf Suchanfragen bei Google. Mithilfe dieses Prognoseverfahren ist eine zuverlässige Vorhersage der Arbeitslosenzahlen möglich und das gut einen Monat bevor die tatsächlichen Zahlen veröffentlicht werden. Durch die Krise sind zuverlässige frühzeitige Prognosen gefragt, die aber aufgrund des Mangels an rechtzeitig verfügbaren Ürimärdaten und rascher struktureller Veränderungen mit traditionellen Verfahren bisher nicht möglich sind.

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Internet-Fernsehen wird immer beliebter
IPTV wird immer beliebter, verglichen mit 2009 soll die Zahl der Abonnenten nochmal um 50 Prozent steigen. Der Vorteil bei IPTV ist, dass man es auch mobil nutzen kann. Im Gegensatz zu WebTV ist bei IPTV sicher gestellt, dass die Übertragung störungsfrei ist. ...weiter
Suchmaschinenmarkt gerät in Bewegung
Auf dem Suchmaschinenmarkt herrscht momentan neue Aktivität vor. So will Microsoft eine neue Suchmaschine veröffentlichen und die Suchmaschine „Wolfram Alpha“ ist aufgrund ihrer neuartigen Herangehensweise viel diskutiert. Weltweit hat die Suchmaschine Google die Nase vorn was die Marktanteile angeht. Aber der Wettbewerbsdruck im Internet ist hoch, das gilt insbesondere für Suchmaschinen. ...weiter
Unternehmen lassen Potenzial interner IT-Revisionen ungenutzt
Viele Unternehmen erkennen sich abzeichnende Geschäftsrisiken erst spät, weil ihnen die Koordination fachlicher und IT-technischer Revisionsaktivitäten fehlt. Auch mangelt es den Revisionsaktivitäten an Flexibilität in Bezug auf aktuelle Entwicklungen. Dabei ist es gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten wichtig, dass Unternehmen über ein Steuerungs- und Überwachungssystem verfügen. Auch die Berichterstattung ist verbesserungswürdig, denn meist kommen die Ergebnisse der Revisionen nicht beim Vorstand oder Prüfungsausschuss an. ...weiter
SaaS-Markt: Wachstum um 22 Prozent in 2009
Der Markt für SaaS (Software-as-a-Service) soll im Jahr 2009 um 21,9 Prozent steigen. Die Akzeptanz von SaaS ist in den letzten zehn Jahren immer weiter gestiegen, auch die knapperen Budgets kommen SaaS zugute, da jetzt schlankere Lösungen gesucht werden. Die am schnellsten wachsenden SaaS-Märkte sind Office-Pakete und Digital Content Creation. ...weiter
Deutsche Firmen hinken bei SaaS hinterher
Deutsche Unternehmen hinken im Vergleich mit Frankreich und Großbritannien bei der Anwendung von SaaS-Lösungen hinterher. Allerdings wollen viele deutsche IT-Verantwortliche in den nächsten zwölf Monaten SaaS-Projekte umsetzen. Die beliebteste SaaS-Anwendung in allen drei Ländern ist Customer Relationship Management, was zum einen am Medienrummel einiger Anbieter und zum anderen an der Vielzahl an Funktionen für Prozesse zu Kunden liegt. Der Großteil der IT-Leiter in den drei Ländern sieht SaaS-Anwendungen als Alternative zu bestehenden On-Premise-Lösungen, für 40 Prozent stellen sie eine Ergänzung zur bestehenden IT dar. Der Hauptgrund für die Einführung von SaaS-Lösungen ist die Kostengünstigkeit, weitere Gründe sind die einfache Implementierung und die Entlastung der Mitarbeiter in der IT-Abteilung. ...weiter
Unternehmen bezahlen Blogger für positive Produktbewertungen
Der Trend, dass Konsumenten sich im Internet über Produkte und Dienstleistungen informieren, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen, hat ein neues Problem hervorgebracht. Gerade in den USA bezahlen immer mehr Unternehmen Blogger für eine positive Bewertung von Produkten, die dann online gestellt wird. Bisher gelten die Meinungen, die gerade im Web 2.0 veröffentlicht werden, als sehr glaubwürdig, aber dies könnte sich durch dieses Problem schnell ändern. Deshalb plant die FTC jetzt die Einführung von Richtlinien, um den Missbrauch von Blogs einzudämmen. ...weiter
Online-Bewerbungen werden immer beliebter
Online-Bewerbungen werden immer beliebter, sieben Millionen Deutsche haben sich schon per Internet beworben. Auch schreiben Unternehmen offene Stellen immer häufiger im Internet aus, 94 Prozent der Unternehmen setzen Stellenanzeigen auf ihre eigene Homepage oder bei Online-Jobbörsen. ...weiter

Mobiles Internet hat großes Wachstumspotenzial in Deutschland

Das mobile Internet hat großes Wachstumspotenzial in Deutschland. Schon jetzt nutzen 35 Prozent im Rahmen einer Studie Befragte die mobilen Dienste, weitere 21 Prozent können sich vorstellen, innerhalb des nächsten Jahres ebenfalls mobile Dienste in Anspruch zu nehmen. ...weiter
Kosteneinsparungen sind Hauptgrund für Enterprise Content Management
Kosteneinsparungen sind der Hauptgrund für Unternehmen, ein Enterprise Content-Management-System zu nutzen. Die Investitionen in ein ECM lohnen sich auch, denn die Fixkosten und weichen Kosten lassen sich tatsächlich senken. Allerdings haben die Unternehmen Probleme bei der Verwaltung ihrer E-Mails und von Web 2.0. Es besteht die Gefahr von Datenverlusten durch den Mangel an Kontrolle bei der Veröffentlichung von Daten im Web 2.0. ...weiter
Nur wenige Unternehmen können Beitrag der IT zum Unternehmenserfolg einschätzen
Nur wenige deutschsprachige Unternehmen sind in der Lage, den Wertbeitrag der IT zum Unternehmenserfolg richtig einzuschätzen. Für die meisten Unternehmen ist die IT nur zur Prozessautomatisierung und Effizienzsteigerung da, während sie nur für drei von zehn Unternehmen ein Business Value Creator ist. Allerdings reicht die Effizienz nicht aus, Effektivität muss her, wobei die Unternehmen dem innovativen Potenzial der IT zu wenig Beachtung schenken. Auch messen nur wenige Unternehmen überhaupt den Wertbeitrag der IT, die wenigsten sind dazu überhaupt in der Lage, was zur Folge hat, dass viele Topmanager meinen, dass die IT die vielen Ausgaben nicht lohnt. ...weiter
IT-Dienstleister brauchen systematisches Innovationsmanagement
Die deutschen IT-Dienstleister müssen ein systematisches Innovationsmanagement haben, um ihre Wettbewerbsvorteile im zunehmend globalen IT-Dienstleistungsmarkt erhalten zu können. Dies zeigt die Studie „Markterfolg durch Innovationen: IT-Dienstleister in Deutschland“. Diese Studie zeigt auf, wie der Stand der Service-Innovation bei deutschen IT-Dienstleister ist, wie man Verbesserungen vornehmen kann und welche Handlungsfelder beim Ausbau der Stellung als Innovator helfen können. In diesem Jahr soll der IT-Servicemarkt um 3,7 Prozent wachsen. ...weiter
SOA bringt Unternehmen in wirtschaftlichen Krisenzeiten Vorteile
SOA wird immer beliebter, was sicherlich auch darauf zurückzuführen ist, dass sie dem Unternehmen gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten Vorteile bringt. Bei der Umsetzung von SOA werden IT-Prozesse an den ihnen zugrunde liegenden betrieblichen Prozesse ausgerichtet, sodass sie schneller geändert und an neue Bedingungen angepasst werden können, was der IT und dem Unternehmen mehr Flexibilität verleiht. Der Markt für SOA soll bis 2010 auf fast zwei Milliarden Euro steigen, wobei die Umsätze zu 70 Prozent auf SOA-Dienstleistungen entfallen. ...weiter
CEOs unterschätzen Wirkung von Web 2.0 auf Unternehmensimage
Die Führungskräfte auf der ganzen Welt unterschätzen die Wirkung von Web 2.0 auf das Unternehmensimage. Das Internet ist für die meisten CEOs keine verlässliche Quelle, sie verlassen sich lieber auf die traditionellen Medien, um ihren Ruf zu kontrollieren. Dabei verlieren sie etwaige negative Mundpropaganda im Internet aus den Augen. ...weiter
Unternehmen setzen nicht mehr nur auf einen IT-Partner
Deutsche Unternehmen verlassen sich nicht mehr auf nur einen IT-Partner, sondern nutzen die Lösungen kleinerer Spezialanbieter anstatt die der Big Player. Auch der günstige Anschaffungspreis bei den großen IT-Anbietern kann die Kunden nicht mehr so stark locken, da die Folgekosten meist umso höher sind. ...weiter
Boom der UMTS-Anschlüsse in Deutschland
Die Zahl der UMTS-Anschlüsse in Deutschland wächst rasant an, im Jahr 2009 soll sie um 40 Prozent wachsen. Das zeigt, dass die Nachfrage nach schnellen Internetverbindungen auch im Mobilfunk steigt. Dementsprechend soll auch der Umsatz mit mobilen Datendiensten steigen, er soll sogar die Erlöse aus SMS- und MMS-Versand übertreffen. ...weiter
Wirtschaftskrise wirkt sich auf TMT aus, bringt aber auch Chancen mit
Die Wirtschaftskrise wirkt sich einerseits negativ auf den Technologie-, Medien- und Telekommunikationssektor (TMT) aus, bietet andererseits aber auch Chancen. So kommt es im Mobilfunk zu immer mehr Konvergenz und Integration und das Fernsehen erlebt eine Renaissance, aber die Printmedien geraten immer nur unter Druck und User Generated Content gerät aufgrund seiner Vermarktungsproblematik in die Kritik. Für die Unternehmen gilt es jetzt zum einen zu sparen und zum anderen neue aggressive Einnahmequelle zu erschließen. ...weiter
Unternehmen reduzieren IT-Investitionen
Die deutschen Unternehmen gehen für 2009 von sinkenden IT-Budgets aus. Der Großteil (47 Prozent) geht noch von gleichbleibenden IT-Budgets aus, aber die Zahl der Budgetoptimisten sinkt. Die Einschätzung der IT-Budgets hängt aber auch von der Branche ab. Während Finanzdienstleister eher von sinkenden oder gleichbleibenden IT-Budgets ausgehen, ist der Handel optimistisch. ...weiter
Deutsche IT-Dienstleister können international führende Rolle spielen
Einer Studie zufolge kann Deutschland die Vorreiterrolle bei der Industrialisierung der IT-Services übernehmen. Dazu müssen die IT-Dienstleister Deutschlands Position als Exportnation nutzen und von den heimischen Standortvorteilen profitieren. Die Studie hat vier Faktoren, die einen erfolgreichen IT-Service-Anbieter ausmachen, sowie fünf Strategien für den Erfolg identifiziert. ...weiter
Unternehmen investieren mehr in Online-Marketing
Online-Marketing ist für die Unternehmen ein Muss. Bisher waren die Usability, Suchmaschinen-Optimierung, E-Mail- und Web-Controlling das Pflichtprogramm, dieses wurde dieses Jahr durch Suchmaschinen-Marketing erweitert. Dessen Bedeutung nimmt zu, am wichtigsten sind aber nach wie vor die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit und die Suchmaschinenoptimierung. Das Web 2.0 bietet den Unternehmen in Form von Social Web eine neue Marketing-Möglichkeit, die die Unternehmen nutzen wollen. Weniger beliebt sind dagegen Blogs, da Unternehmens-Blogs meistens floppen, weil es den Verantwortlichen nicht gelingt, die nötige Authentizität zu vermitteln. ...weiter
Deutsche Unternehmen prüfen ROI ihrer Online-Werbung
Deutsche Marketingexperten legen großen Wert darauf zu wissen, welchen Anteil die verschiedenen Online-Werbemaßnahmen am Geschäftserfolg haben, weshalb sie den ROI der Digital Marketing-Techniken messen. Der Wunsch, den ROI zu kennen, liegt in der Unsicherheit gegenüber Digital Marketing begründet. Diese Unsicherheit wird durch die steigende Zahl an Maßnahmen noch vergrößert. ...weiter
Online-Werbung verzeichnet Ende 2008 ein Plus von 312 Millionen Euro
Während die Online-Werbung immer beliebter wird und deshalb steigende Umsätze verzeichnen kann, muss das Medium At-Retail-Media Umsatzverluste hinnehmen. Die Wirtschaftskrise wirkt sich aber auch auf den Bereich Werbung aus, das Wachstum der Bruttowerbeeinnahmen war im letzten Quartal 2008 leicht abgeschwächt. ...weiter
Deutschland bietet noch Potenziale für Multimedia
Die Deutschen sind Multimedia gegenüber recht aufgeschlossen, bieten aber noch Potenzial. Gerade die jüngeren Generationen sind sehr aufgeschlossen und nutzen gerade die Web 2.0-Anwendungen intensiv. ...weiter
BITKOM veröffentlicht Leitfaden zu Sicherheit bei SOA
Der BITKOM hat einen SOA-Leitfaden veröffentlicht, der sich vor allem mit dem Sicherheitsaspekt beschäftigt. Bei SOA geht es darum, die IT-Prozesse an den ihnen zu Grunde liegenden betrielbichen Geschäftsprozessen auszurichten, was der Umsetzung der Geschäftsprozesse mehr Flexibilität verleiht. 50 Prozent der Anwenderunternehmen wollen in den nächsten ein bis zwei Jahren ihre IT-Systeme schrittweise auf SOA umstellen. ...weiter
Online-Nachrichtenportale werden immer beliebter
Online-Nachrichtenportale werden immer beliebter, im Jahr 2008 lagen die Besucherzahlen bei den beliebtesten Portalen bei 4,9 Milliarden. Am erfolgreichsten in Deutschland ist immer noch Spiegel Online gefolgt von Bild.de und Chip-Online. ...weiter
Markt für Online-Werbung kaum von Wirtschaftskrise beeinflusst
Der Online-Werbemarkt wird in seinem Wachstum kaum von der Finanzkrise beeinflusst. Die Ausgaben sind im Jahr 2008 weiter angestiegen, im Vergleich mit 2007 um 29 Prozent, auf 1,3 Milliarden Euro. Nach wie vor kommt der Großteil der Investitionen in die Online-Werbung von den Telekommunikationsanbietern und den Internetplattformen. Auf den Plätzen 2 und 3 liegen Handel und Versand und Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister. ...weiter
Online-Beschaffung: Deutschland im Europa-Vergleich auf Platz 2
Bei der Online-Beschaffung liegt Deutschland im Europavergleich auf Platz 2. In den meisten europäischen Ländern ist der Einkauf über das Internet bei Firmen sehr beliebt. Aufgrund der Maxime der möglichst geringen Lagerhaltung, müssen sich die Unternehmen mit ihren Lieferanten vernetzen, damit die Produktion nicht ins Stocken gerät. ...weiter
Unternehmenssteuerung deutscher Medienunternehmen hat Optimierungsbedarf
Die deutschen Unternehmen haben Nachholbedarf in den Bereichen Steuerungsobjekte und -größen sowie der gesamten Steuerungsorganisation und den -prozessen im Hinblick auf die Unternehmenssteuerung. Keines der in einer Studie untersuchten Unternehmen kann eine optimale Unternehmenssteuerung aufweisen. ...weiter
Handwerks-KMU müssen Internet besser ausnutzen
KMU in Industrie und Handwerk nutzen die Vorteile des Internets noch nicht voll für sich aus. Zwar bieten die verschiedenen Internetoptionen den KMU großes Potenzial und die Unternehmen sind sich des Nachholdbedarfs auch bewusst, aber noch sind sie gerade beim Online-Verkauf zu zurückhaltend. Der Handel und Dienstleistungsunternehmen hingegen nutzen das Internet intensiv. ...weiter
IT wird von vielen Unternehmen nur als Kostenfaktor gesehen
Für viele Unternehmen ist die IT ein reiner Kostenfaktor, weshalb sie auch keine Investitionen in Innovationen in diesem Bereich tätigen. Allerdings wollen viele Unternehmen die IT in den nächsten drei Jahren zum Investment- und Differenzierungsmerkmal machen. ...weiter
Risikomanagement deutscher Kreditinstitute auf dem Prüfstand
Bis 2011 wollen die deutschen Kreditinstitute ihr Risikomanagement komplett überprüfen, um Risiken in Zukunft früher zu erkennen. Dazu wollen sie Investitionen in moderne Frühwarnsysteme tätigen und die Datengrundlage verbessern. Außerdem wollen die Kreditinstitute mehr Geld in die Personalentwicklung investieren, damit die Mitarbeiter versteckte Risiken besser erkennen. ...weiter
Internationaler IT-Markt von Wirtschaftsflaute nicht im Wachstum beeinträchtigt
Der internationale IT-Markt wird in seinem Wachstum nicht von der Wirtschaftsflaute gehemmt. Der Markt und die Umsätze des IT-Marktes wachsen weiter an, was daran liegt, dass die modernen IT-Systeme den Unternehmen bei der Bewältigung der Krise helfen. ...weiter
Mobile Tagging braucht Kooperationen
Um Mobile Tagging gut ausnutzen zu können, müssen Mobilfunktreiber, Internetanbieter und Medienhäuser, aber auch Werbewirtschaft und Konsumgüterindustrie Kooperationen eingehen. Mithilfe des Mobile Taggings können Konsumenten stärker eingebunden werden, da statische Angebote mit interaktiven Kommunikationsformen verbunden werden können. Dies funktioniert über 2D-Barcodes, die der Nutzer fotografiert und dann komplementäre Websites öffnen. Der Vorteil für die Werbeindustrie ist, dass die Konsumenten sofort weiterführende Informationen zu den Produkten erhalten, die Anbieter direkt kontaktieren und die Produkte unmittelbar kaufen können. ...weiter
Immer mehr Unternehmen nutzen SaaS
In Zukunft soll Software-as-a-Service auch von Unternehmen stärker genutzt werden. Bisher ist das Mietmodell in weniger unternehmenskritischen Bereichen etabliert, das soll sich ändern. Ebenso wie die Hauptnutzergruppe, die momentan aus mittleren Unternehmen besteht. Aufgrund des Kostensenkungstrends soll sich die Nutzergruppe ausweiten. ...weiter
Bezahlung bei Internet-Einkäufen meist Rechnung oder Vorkasse
Rechnung oder Vorkasse sind die beliebtesten Bezahlmethoden bei Internet-Einkäufen. Aber auch spezielle Internetbezahlmethoden setzen sich mehr und mehr durch. Die Internetverfahren zeichnen sich durch ihre Sicherheit und ihre Schnelligkeit aus. Aber auch die klassischen Bezahlmethode Rechnung, Kreditkarte und Lastschrift sind sicher für Kunden. ...weiter
Neues Rekordhoch beim Umsatz mit Downloads
PC-Downloads sind so beliebt wie nie zuvor, im Jahr 2008 werden 220 Millionen Euro hierfür in Deutschland ausgegeben. Die Angebote werden immer vielfältiger, die Preise bleiben aber niedrig und durch schnelle Internetzugänge geht auch der Download schnell vonstatten. Nach wie vor sind es Männer, die Downloads vorwiegend nutzen. ...weiter
Weihnachtseinkäufe sicher online erledigen
Das Internet wird für Einkäufe immer bedeutsamer, auch für Weihnachtseinkäufe. Allerdings haben viele Verbraucher Vorbehalte gegen den Online-Einkauf, weil sie um die Sicherheit ihrer Daten fürchten. Dabei gibt es ein paar Methoden, mit denen die Sicherheit der Daten gewährleistet ist. Auch die Händler können dazu beitragen, dass die Verbraucher sich sicherer fühlen, indem sie die Sicherheitsvorkehrungen für ihre Website transparenter machen. ...weiter
Teilnahme an sozialen Netzwerken wichtig für Wettbewerbsfähigkeit und Erfolg
Die Teilnahme an sozialen Netzwerken kann für kleine und mittelständische Unternehmen vorteilhaft sein, z. B. bei der Kundengewinnung. Sie kann sich sogar entscheidend auf den Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens auswirken. Kleine Unternehmen sollten daher soziale Netzwerke nutzen, insbesondere weil sie eine günstige Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit Kunden und Partnern ist. ...weiter
IBM-Studie zur Nutzermedienverhalten
Die Akzeptanz und Nutzung digitaler Angebote hat weltweit stark zugenommen. Vor allem die Nutzung sozialer Netzwerke und Online-Videos sind sehr beliebt. Diese werden auch über mobile Geräte und Mobiltelefone genutzt. Bei der Nutzung von Online-Videos würden die Befragten eher Werbung in Kauf nehmen als Download-Gebühren zu zahlen, diese sollte aber vor und nach dem Film angezeigt werden und nicht zwischendurch. ...weiter
Moderne Informationstechnik von NRWs Privathaushalten intensiv genutzt
Der Großteil der Bevölkerung in NRW nutzen privat moderne Informationstechnik wie Handys, PCs und das Internet. Gerade die PCs und das Internet werden von den meisten Bürgern täglich oder fast täglich genutzt. ...weiter
Hosting-Anbieter stellen ihre Kunden nicht zufrieden
Die meisten Kunden von Hosting-Providern sind nicht zufrieden mit dem Kundenservice ihres Providers. Dabei ist den meisten Anwendern ein guter Support wichtiger als ein niedriger Preis. Es kommt ihnen in erster Linie auf einen persönlichen Ansprechpartner und das technische Wissen des Providers an. ...weiter
Markt für CRM als Software as a Service legt zu
Immer mehr Unternehmen nutzen CRM-Anwendungen als Software as a Service (SaaS). Dies verhilft ihnen zu deutlichen Einsparungen bei den Infrastruktur- und Personalkosten, da sie unabhängiger von externen IT-Dienstleistern sind. Damit verlieren die IT-Dienstleister an Bedeutung, allerdings sollten sie trotzdem eine ausreichende Geschäftsprozess-Kompetenz aufweisen können, um ihre Kunden zufrieden zu stellen. ...weiter
Großteil der Hightech-KMUs rechnet mit Umsatzplus für 2008
Die kleinen und mittelständischen Unternehmen sind in diesem Jahr noch größtenteils optimistisch, was ihre Umsätze angeht, die meisten rechnen mit einem Umsatzplus. Die Finanzkrise hatte bisher nur auf wenige Unternehmen in diesem Bereich direkte Auswirkungen. Für 2009 sind die Unternehmen nicht mehr ganz so optimistisch, der Großteil geht aber von konstanten Umsätzen aus. Was den ITK-Unternehmen für weiteres Wachstum fehlt, sind Experten. Die Nachfrage nach maßgeschneiderten IT- und Kommunikationssystemen ist groß, aber das Bildungssystem kann die Hightechbranche nicht mehr mit hoch qualifizierten Spezialisten versorgen, weshalb die Studiengänge in den entsprechenden Fächern verbessert werden müssen, ebenso wie die Bedingungen für die Beschäftigung ausländischer Spezialisten. ...weiter
Aufmerksamkeitsverteilung bei Google-Suchergebnissen mittels Eyetracking untersucht
Der Arbeitskreis Suchmaschinen-Marketing des BVDW hat in einer Studie die Aufmerksamkeitsverteilung bei Google-Suchergebnisseiten untersucht. Dazu wurden Nutzer einerseits befragt und andererseits wurde mittels Eyetracking beobachtet, wohin die Nutzer blicken. Es zeigt sich, dass die Nutzer insbesondere der linken, oberen Ecke Aufmerksamkeit schenken. Je weiter oben ein Suchergebnis steht, desto größer ist die Klickwahrscheinlichkeit. Die URL spielt bei einer konkreten Kaufabsicht eine große Rolle, da die Nutzer hieraus Rückschlüsse auf Bekanntheit und Vertrauenswürdigkeit des Anbieters ziehen. ...weiter
IT-Sicherheit in vielen kleinen Unternehmen noch verbesserungswürdig
Deutsche Kleinunternehmen müssen an ihrer IT-Sicherheit arbeiten. In Bezug auf die bekannteren Gefahren sind sie zwar gut geschützt, aber von den neuen Gefahren haben sie teilweise noch nichts gehört und haben deshalb auch keine Maßnahmen ergriffen. Was die Unternehmen brauchen ist eine kosteneffektive und nutzerfreundliche IT-Sicherheitslösung sowie eine Sicherheitsrichtlinie für alle Mitarbeiter. ...weiter
PwC: Wachstum der deutsche Medienbranche negativ von Finanzkrise beeinflusst
Die deutsche Medienbranche wird negativ von der Finanzkrise beeinflusst, das Umsatzwachstum wird bis 2012 leicht zurückgehen. Die Branchensegmente Internet und Videospiele können mit stark wachsenden Umsätzen rechnen, während die Musikbranche als einzige mit sinkenden Umsätzen rechnen muss. ...weiter
Immer mehr Deutsche verkaufen Waren oder Dienstleistungen online
Immer mehr Privatpersonen verkaufen Waren oder Dienstleistungen über das Internet, z. B. in Online-Auktionen. Dabei müssen sie aber bestimmte Regeln einhalten, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, wie z. B. den Artikel wahrheitsgemäß beschreiben. ...weiter
Online-Werbemarkt wächst weiter trotz sinkender Werbeausgaben
Der Online-Werbemarkt in Deutschland wächst trotz allgemein sinkender Werbeausgaben und der konjunkturellen Unsicherheit weiter, allein in den ersten drei Quartalen um 44 Prozent. Das liegt daran, dass die Werbetreiben ihr Werbebudget auf die Online-Werbung umlagern. Insbesondere Telekommunikationsanbieter und Internetplattformen haben viel in Online-Werbung investiert. ...weiter
Nutzen von Content-Management stärker ausnutzen
Immer mehr Unternehmen führen ein Enterprise Content Management-System ein, in erster Linie zur Archivierung. Allerdings bieten die so genannten ECM-Systeme noch mehr Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten, wie Erfassung, Ablage und Prozessunterstützung. Die Unternehmen scheuen vor der Einführung zurück, was auf den unübersichtlichen Anbietermarkt und zu wenig bekannte Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten liegt, was wiederum den Nutzen schwer erkennbar macht. ...weiter
Finanzkrise hat derzeit kaum Auswirkungen auf ITK-Branche
Noch hat die Finanzkrise keine Auswirkungen auf die ITK-Branche, nur wenige Unternehmen spüren einen Rückgang im Umsatz oder in Neuaufträgen. Die Unternehmen sehen auch keinen Grund für personelle Anpassungen und sind auch bezüglich der künftigen Unternehmensfinanzierung optimistisch gestimmt. Der BITKOM ist der Ansicht, dass die Zeit jetzt gerade richtig ist, um Modernisierungen in der Hightech-Infrastruktur von Bund, Ländern und Gemeinden zu tätigen. ...weiter
Anwender von Google Analytics müssen Datenschutzhinweis auf Website platzieren
Google Analytics wurde kritisiert, weil die IP-Adresse der Website-Besucher an Google geschickt wird. Dies ist aber nicht illegal, sofern der Websitebetreiber einen entsprechenden Datenschutzhinweis auf der Website platziert, wie Google auch in den Nutzungsbedingungen festlegt. Leider machen das die wenigsten Websitebetreiber, obwohl sie den Text aus den Datenschutzbestimmungen von Google übernehmen könnten. ...weiter
Mobiles Internet kurz vor Durchbruch in Deutschland
Das mobile Internet, also die Nutzung des Internets über Mobiltelefone kann sich in Deutschland durchsetzen, wenn es den Anbietern gelingt, den Mehrwert mithilfe von Benutzerfreundlichkeit, Services und Inhalten an die Kunden zu kommunizieren und die Preise transparent und akzeptabel angesetzt werden. ...weiter
Deutsche googeln sich selbst
34 Prozent der Deutschen über 14 Jahren haben sich schon einmal selbst gegoogelt, um zu sehen, was wer über sie schreibt. Dies zu wissen kann sehr nützlich sein, um Geschäftskontakte aufzunehmen oder vor Bewerbungsgesprächen. Gerade Unternehmer und jüngere Menschen nutzen Suchmaschinen, um ihr Image im Internet zu prüfen. ...weiter
Online-Nachrichtenportale werden immer beliebter
Die Deutschen steigen auf das Medium Internet um, um sich auf dem Laufenden zu halten was Nachrichten angeht. In den ersten neun Monaten 2008 hat es 31 Prozent mehr Besuche auf Online-Nachrichtenportalen gegeben als im Vorjahreszeitraum. ...weiter
Microsoft entwickelt neue Business Intelligence-Technologien
Microsoft wird bald drei neue Business Intelligence-Technologien auf den Markt bringen, die Business Intelligence für das ganze Unternehmen nutzbar machen sollen. Die Technologien bieten neue Analyse-Dienste, ein Reporting, das auf den neuen SQL Server von Microsoft ausgerichtet ist und neue Data Warehouse-Funktionen. ...weiter
Internetplattformen in Sachen Banking Service bald Konkurrenz zu Banken?
Banken fürchten, dass sie bald Konkurrenz von Anbietern außerhalb der Finanzbranche kriegen. Da viele Kunden mehrere Konten, Kredite, Geldanlagen und Finanzierungen bei verschiedenen Instituten haben, was die Verwaltung erschwert, würden sich Online-Plattformen, in denen alle Konten etc. zugleich verwalten lassen, anbieten. Diese bieten die deutschen Banken noch nicht an. Wenn sie das aber tun, sollten sie die Sicherheit in den Vordergrund stellen. ...weiter
Umsatzprognose für Hightech-Markt für 2008 leicht angehoben
Der BITKOM hat seine Umsatzprognose für den ITK-Markt für 2008 nach oben korrigiert. Insbesondere die Bereiche IT und digitale Consumer Electronics sollen noch etwas zulegen. Allerdings warnt der BITKOM auch, dass dies nicht mehr lange so positiv weitergeht, wenn der Staat nicht eingreift und wieder auf eine wachstumsorientierte Agenda setzt. Auch die Datenschutzregelungen müssen noch einmal überarbeitet werden. ...weiter
Compliance in vielen europäischen Unternehmen vernachlässigt
Viele europäische Unternehmen vernachlässigen ihr Risikomanagement und die Einhaltung von Compliance-Richtlinien, obwohl sie durchaus um die Vorteile einer Governance, Risk and Compliance-Strategie wissen. Die schwerwiegenden Nachteile und die Aussicht auf weitere finanzwirtschaftliche Vorschriften in Europa sollten die Unternehmen dazu bewegen, sich aktiver um eine Governance, Risk and Compliance-Strategie zu bemühen. ...weiter
Internet und Web 2.0 attraktivste Branchen für deutsche Investoren
Internet und Web 2.0 sind momentan die attraktivsten Branchen für deutsche Investoren. In den späten 90er Jahren gab es einen ähnlichen Gründungs- und Investitionsboom, der sich aber schnell ins Negative gewandelt hat. Heute sehen die Investoren den Gründungs- und Investitionsboom positiver, da sich einige Unterschiede zur New Economy ergeben haben, z. B. erfahrenere Investoren und die bessere Auswahl der geförderten Unternehmen. ...weiter
Immer mehr Deutsche greifen auf Online-Kartenkauf (Online-Ticketing) zurück
Eine Untersuchung der EU-Statistikbehörde Eurostat hat ergeben, dass 30 Prozent der 25- bis 34-Jährigen in den vergangenen zwölf Monaten Eintrittskarten über das Internet gekauft haben. Egal ob ein Ticket für den Kinobesuch, ein Konzert oder ...weiter
Online-Einkäufe werden in Deutschland immer beliebter
Online-Einkäufe werden in Deutschland immer beliebter, 27 Millionen Menschen ab zehn Jahren haben im ersten Quartal 2007 online eingekauft. Dabei spielt das Alter eine relativ geringe Rolle. Besonders beliebte Online-Waren sind Bücher, Magazine und Zeitungen, aber auch Kleidung und Sportartikel. ...weiter
Traditionelle Urlaubsgrüße bekommen Konkurrenz von SMS, MMS, E-Mails und Telefon
Die traditionellen Urlaubsgrüße per Karte oder Brief bekommen zunehmend Konkurrenz durch SMS, MMS, E-Mail und Telefon. Insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene wählen zum Großteil elektronische Formen für ihre Urlaubsgrüße. ...weiter
Web 2.0: Mitmachen liegt im Trend
Mitmachen beim Web 2.0 ist ein neuer Megatrend, den die Deutschen zahlreich mitmachen. Die Männer nutzen die Web 2.0-Technologien extensiver als Frauen, nur bei den Kindern und Jugendlichen ist dies nicht unbedingt der Fall. Besonders das Chatten und Instant Messages sind sehr beliebt. ...weiter
Internet-Fernsehen (IPTV) als aktueller Medientrend
Der Hightech-Verband BITKOM teilte mit, dass Internet-Fernsehen (IPTV) zunehmend das Interesse der Zuschauer weckt und sich immer größerer Beliebtheit erfreut, was aus einer repräsentativen Studie der GfK Panel Services hervorgeht. Den besonderen Anreiz stellt dabei ...weiter
PwC: Leser wollen Online-Magazine – Verlage müssen umdenken
Immer mehr Zeitschriftenleser wollen ihre Lieblingszeitschrift auch in digitaler Form lesen können. Gleichzeitig wollen sie aber auch weniger für die digitale Zeitschrift bezahlen. Das stellt die Zeitschriftenverlage vor die Herausforderung, ihr Geschäftsmodell anzupassen und neue Erlösquellen zu erschließen. Online-Werbeeinnahmen sind allerdings keine vielversprechende Alternative, besser sind Direktmarketing-Angebote. ...weiter
Geodaten über nationales Portal zu erfahren – Markt kann endlich wachsen
Der Markt für Geodaten ist in den letzten Jahren eher schleichend gewachsen. Diesem Umstand wird jetzt durch die Vereinfachung des Zugriffs auf die Geodaten abgeholfen. Im Jahr 2011 soll die Wachstumsrate des Marktes schon im zweistelligen Bereich liegen. Die Nutzung von Geodaten ist sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen interessant wie die Nutzung von Navigationsgeräten und Online-Landkartendaten zeigt. ...weiter
IT spielt wichtige Rolle bei M&A
Die Unternehmens-IT spielt eine große Rolle bei Fusionen und Übernahmen. Je größer die Reife der IT ist und je mehr sie in die M&A-Strategie integriert ist, desto höher sind die Erfolgsaussichten der M&A. ...weiter
IT-Trendindex: IT-Kosten werden sinken – Ausnahme: Datenbanken und SAP-Anwendungen
Während die IT-Betriebskosten für Bürokommunikation und Rechenzentren bis 2009 weiter sinken werden, sollen die Preise für Datenbanken und SAP-Anwendungen weiter steigen. ...weiter
Deutsche Journalisten nutzen Web 2.0 hauptsächlich zur Recherche
Eine Studie zum Verhältnis von Journalisten zu Web 2.0 hat ergeben, dass diese für gewöhnlich „alte“ Web 2.0-Tools nutzen, aber nur zu Recherchezwecken. Dabei spielt das Alter der Journalisten keine Rolle. ...weiter
Unternehmensstrategie und IT-Strategie in vielen Unternehmen kaum miteinander verzahnt
Die Unternehmensstrategie und IT-Strategie vieler Unternehmen haben keinerlei Bezug zueinander, weil es an organisatorischen Strukturen fehlt, die eine enge Zusammenarbeit zwischen IT und Business ermöglichen. Es ist zwar allen Beteiligten klar, dass Business-IT-Alignment nötig ist, aber an der Umsetzung hapert es. Und die IT-Verantwortlichen sind bereits zum Aufgeben geneigt, was allerdings ein Fehler wäre, denn so werden sie ihren Gestaltungsauftrag verlieren. ...weiter
Unternehmensprozesse entwickeln sich zu Informationsdschungeln
Durch die Vielzahl technischer Medien steigt die Menge an Informationen in Unternehmen. Viele Unternehmen sehen sich schon bald nicht mehr der Flut an Informationen gewachsen, aber nur die wenigsten Unternehmen ergreifen geeignete Gegenmaßnahmen. Dies ist aber notwendig, da bereits ein beträchtlicher Teil der Arbeitszeit auf die Suche nach Informationen verwendet wird. ...weiter
E-Mail-Kunden werden mit Spam überhäuft
Eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM hat ergeben, dass 71 Prozent der Deutschen mit einer privaten E-Mail-Adresse am Tag mindestens eine ungewollte Nachricht erhalten und 27 Prozent der E-Mail-Kunden werden sogar mit mehr als fünf ...weiter
Neue Webseiten-Kennungen beleben künftig das Internet
Die Internet-Verwaltung ICANN hat sich mit der Einführung neuer städte-, regionen- und firmenspezifischer Webseiten-Kennungen (Top Level Domains) einverstanden erklärt. Neben den alt bewährten Kürzeln wie .de, .com, .net und .org können Unternehmen und Bürger ab ...weiter
ZEW-Studie: Viele Unternehmen entwickeln ihre Software selbst
Wie eine Unternehmensbefragung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Baden-Württemberg zeigt, entwickeln 40 Prozent der dortigen Unternehmen im IT- und Mediensektor, im verarbeitenden Gewerbe und einiger IT-Anwenderbranchen ihre Software selbst, während zwei Drittel der ...weiter
Internetprovider bieten immer schlechtere Service-Qualität
Wie eine Studie der Continum AG zeigt, ist der Großteil der Webportalbetreiber nicht mit ihrem Internetprovider zufrieden. In den letzten zwei Jahren habe sich die Qualität des Kundenservices negativ entwickelt. Mehr als die Hälfte der Portalbetreiber ...weiter
Online-Communities immer beliebter: Neun Millionen deutsche Mitglieder
Einer Studie des BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) zufolge werden Communities immer beliebter, neun Millionen Deutsche sind bereits Mitglied. 12 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren haben ein Profil in einer Community. Mit ...weiter
IT-Ausgaben deutscher Unternehmen kommen den Kunden zu Gute
Die Studie „IT-Budget 2008“ der InformationWeek hat nach einer gemeinsamen Auswertung mit Steria Mummert Consulting ergeben, dass deutsche Unternehmen wieder zunehmend das Wachstum und die Kundenbindung bei der Planung ihrer IT-Ausgaben berücksichtigen. Die wichtigsten Investitionsziele ...weiter
exagon-Studie: Unternehmen nehmen Euro-SOX zu sehr auf die leichte Schulter
Einer Studie der Unternehmensberatung exagon zufolge, nimmt der Großteil der Unternehmen die ab Ende Juni geltenden Richtlinien Euro-SOX noch nicht ernst genug. So wissen viele Unternehmen nicht, ob sie die damit verbundenen Pflichten zu erfüllen ...weiter
Deloitte-Studie: Deutschland bietet Chancen für Mobile TV
Mobile TV soll sich in diesem Jahr mit DVB-H endgültig durchsetzen. DVB-H bietet gegenüber DVB-T und DMB den Vorteil, dass die Qualität der Übertragung besser und die Massennutzung innerhalb einer Mobilfunkzelle möglich ist. In Verbindung mit UMTS ist DVB-H auch in der Lage, interaktive Services anzubieten. Die Frage ist noch, ob die Konsumenten bereit sind, für Mobile TV Geld auszugeben, denn über DVB-T ist es kostenlos, die Übertragung unverschlüsselt ist. ...weiter
Internet-Fernsehen (IPTV) im Wachstumsrausch
Aus einer aktuellen Befragung des Hightech-Verbands BITKOM geht hervor, dass immer mehr Menschen dazu neigen, per Internet fernzusehen. Hierbei wurden die Deutsche Telekom, HanseNet/Alice und Arcor als IPTV-Anbieter befragt. IPTV bezeichnet das Fernsehen per Internet. ...weiter
White Paper: Zielgruppen durch "Serious Games" begeistern
Pixelpark hat ein neues White Paper zum Thema "Serious Games" veröffentlicht, das sich beispielsweise mit den Fragen beschäftigt, welche Schlüsselrolle Web 3D und virtuelle Welten spielen oder wie es Unternehmen gelingt, ihre Zielgruppen mithilfe von ...weiter
Online-Wetten bei den Deutschen immer beliebter
Der Hightech-Verband BITKOM hat bekannt gegeben, dass sich rund 2,2 Millionen Deutsche an Wetten oder Glücksspielen im Internet beteiligen. Eine halbe Million Deutsche gaben an, dass sie auf sportliche Ereignisse setzen, wobei die eingesetzten Geldbeträge ...weiter
Pflege beruflicher Kontakte erfolgt zunehmend über Online-Communities
Wie Ciao Survey mit einer Umfrage herausgefunden hat, ist der Großteil der Deutschen (63 Prozent) Mitglied in wenigstens einer Online-Community. Für die jüngeren Nutzer geht es in erster Linie um das Schließen und Pflegen von Freundschaften, die Altersgruppe der 35- bis 44-Jährigen nutzt die Communities auch zur Pflege beruflicher Kontakte. Die Social Networks werden primär von zuhause aus genutzt. ...weiter
Enorme Wachstumsraten bei Onlinemedien – aber immer noch Potenzial vorhanden
Eine aktuelle Auswertung des Hightech-Verbandes BITKOM zeigt, dass Online-Nachrichten-Portale eine immer größere Rolle spielen. News-Portale der zwanzig meistgenutzten Seiten in Deutschland hatten im ersten Quartal diesen Jahres mit insgesamt 1,2 Milliarden Besuchen einen neuen Rekord ...weiter
CRM-Studie: Unternehmen wollen Verbesserungen bei CRM
Die Unternehmen wünschen sich eine neue Generation von Customer Relationship Management-Systemen, die vor allem im Vertrieb stark verbessert werden. Abgesehen von besserer Unterstützung der Vertriebsmitarbeiter wünschen sich die Unternehmen eine bessere Anbindung an mobile Geräte, eine bessere Integration ins Internet und Social Networking-Angebote. Jetzt ist es an der IT-Industrie, diese Wünsche zu erfüllen, denn der Großteil der Unternehmen ist bereit, ihr System zu wechseln, 20 Prozent sogar kurzfristig. ...weiter
Unternehmen erneuern ihre ERP-Systeme alle ein bis drei Jahre
Einer Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) zufolge planen 70 Prozent eine Verbesserung ihrer ERP-Struktur in den nächsten drei Jahren, 56 Prozent wollen noch dieses Jahr Änderungen vornehmen. Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme, z. B. von SAP, Microsoft ...weiter
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