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61 Millionen Deutsche telefonieren mobil
61 Millionen Deutsche haben ein Handy. Durch die zunehmende Verbreitung des Superbreitbandes LTE werden Mobilfunkangebote noch attraktiver. Gerade Senioren haben bei der Handynutzung aufgeholt, mittlerweile haben 72 Prozent ein Handy. ...weiter
SaaS-Umsätze steigen in 2011 um 20 Prozent
Die Umsätze mit SaaS steigen in 2011 weltweit um 20 Prozent auf 12,1 Milliarde Dollar. Die Gründe für die wachsende Nachfrage nach SaaS ebenso wie die Gründe, SaaS abzulehnen, variieren stark nach Land, Region und Marktsegment. ...weiter
Kräftiges IT Wachstum der Hightech-Märkte in BRIC-Staaten in 2011 erwartet
Die Hightech-Märkte in den BRIC-Staaten sollten in 2011 um zehn Prozent auf 410 Milliarden Euro wachsen, womit das Wachstum das des weltweiten ITK-Marktes weit überschreitet. Die Telekommunikation macht in den BRIC-Staaten noch drei Viertel des Gesamtmarktes aus, der Rest entfällt auf die IT. ...weiter
Mobile Payment: Deutsche Anbieter hinken hinterher

Während in den USA mit Google Wallet bereits seit Mai 2011 ein mobiles Bezahlsystem angeboten wird, hinken die deutschen Anbieter noch hinterher. Die Einführung eines deutschen M-Payment-Systems stellt die Telekommunikationsanbieter und Banken vor große Herausforderungen, allein technisch betrachtet.

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Markt für Server wächst in Deutschland und europaweit
Der Markt für Server wächst sowohl in Deutschland als auch in ganz Europa stark an. Grund hierfür ist, dass die Unternehmen aufgrund der guten Konjunkturlage und aufgrund der verstärkten Nutzung von serviceorientierter IT in die Modernisierung ihrer Hightech-Systeme investieren. ...weiter
Kosten- und Effizienzdruck als Auslöser für IT-Projekte
Der Auslöser für eine Vielzahl von IT-Projekten ist eine Vielzahl von Herausforderungen, nicht zuletzt der hohe Kosten- und Effizienzdruck, wodurch auch die Outsourcing-Budgets weiter steigen. ...weiter
Online-Handel: Kunden sind in Kauflaune und steigern die E-Commerce Umsätze
Im August waren die Online-Shopper in Kauflaune und haben viel bis sehr viel ausgegeben. Das hat sich auch in den Umsätzen der Online-Händler und -Dienstleister niedergeschlagen. Allerdings sind die Erwartungen für die nächsten 12 Monate nicht sehr hoch, zumal die Verbraucher weniger ausgeben wollen. ...weiter
Apps werden immer beliebter
Apps werden immer beliebter. Die Zahl der Deutschen, die Apps auf ihrem Handy haben, hat sich von 2010 auf 2011 von zehn Millionen auf 15 Millionen erhöht. Im Schnitt hat ein Handynutzer mit geeignetem Handy 17 Apps, allerdings wissen einige Nutzer gar nicht, ob ihr Handy App-fähig ist. ...weiter
IT-Sicherheit – Größtes Geschäftsrisiko für deutsche Unternehmen
Die IT-Sicherheit ist nach Meinung der deutschen Unternehmen das größte Geschäftsrisiko. Mehr als zwei Drittel der für eine Studie befragten Unternehmen wurden in den letzten 12 Monaten Opfer einer Cyberattacke. Die gängigste Angriffsart sind Schadprogramme. ...weiter
Datenschutz im Internet: Internetwirtschaft gründet Verein zur Selbstregulierung
Der Datenschutz im Internet ist durch den Verein „Selbstregulierung Informationswirtschaft e.V.“ ein Stück mehr sichergestellt. Der Verein will alle Fragen rund um Geodatendienste, ihren Kodex und die beteiligten Bilderdienste beantworten. ...weiter
Mobile App Nutzung vor mobile Internet bei USA-Android Smartphones
Android Smartphone-Nutzer in den USA nutzen länger mobile Apps als mobile Webseiten. 56 Minuten pro Tag verbringt der durchschnittliche Androidnutzer mit mobilem Internet und Apps, zwei Drittel davon entfallen auf die Nutzung von Apps. Der Großteil dieser Zeit entfällt auf die Nutzung der Top 50-Apps. ...weiter
Social Media: Archivierung als Schutz vor negativen Konsequenzen
Datenlecks in den Social-Media-Kanälen schlagen immer häufiger zu. Die Konsequenzen daraus sind oft Imageschäden, Vertrauensverlust bei Kunden und Umsatzeinbrüche. Zum Schutz dagegen planen die Unternehmen den Einsatz von Archivierungslösungen sowie Richtlinien und Mitarbeiterschulungen zum Thema Social Media. ...weiter
Handy wird dank Multimediafunktionen zum Allzweckgerät
Multimediafunktionen machen Handys zu Allzweckgeräten. Seien es Internetzugang, E-Mail, Navigation, Online-Spiele oder Wecker, Kamera und Terminplaner, diese Zusatzfunktionen werden immer wichtiger. Die beliebtesten Handyfunktionen sind aber noch Telefonieren und SMS. ...weiter
Durchschnittlich elf Mails pro Tag für Berufstätige
E-Mails sind aus dem Berufsalltag nicht mehr wegzudenken, jeder Berufstätige erhält durchschnittlich elf E-Mails am Tag. Dabei steigt die Zahl der Mails mit dem Alter des Empfängers, wobei Männer noch mehr E-Mails erhalten als Frauen. Dafür rufen die jüngeren Berufstätigen ihre E-Mails öfter ab. ...weiter
ITK-Dienstleister konzentrieren Auslandsaktivitäten auf Europa
39 Prozent der Dienstleister der Informationsgesellschaft engagieren sich im Ausland. Dabei konzentrieren sich die Auslandsaktivitäten in erster Linie auf Europa, insbesondere auf das deutschsprachige Ausland. ...weiter
Enterprise-2.0-Lösungen brauchen für Erfolg richtig gesetzte Motivationsanreize
Der Erfolg von Enterprise-2.0-Lösungen hängt vor allem von langfristigen Motivationsanreizen für die Mitarbeiter, die Integrationsfähigkeit und dem Nutzerkomfort sowie von einer gewissen Mindestanzahl an Nutzern ab. Für den Aufbau eigener, interner Crowd-Computing-Lösungen ist die Analyse inoffizieller Crowd-Computing-Lösungen ein wichtiger Ansatz. ...weiter
Online Shopping hilft beim Geld sparen
Mithilfe des Internets lässt sich Geld sparen. Ein Großteil der Internetnutzer informiert sich vor einem Kauf im Internet über Produkte und Preise und kauft dann im Geschäft. Etwas weniger Internetnutzer machen es umgekehrt, informieren sich im Geschäft und kaufen dann online ein. ...weiter
Flachbildfernseher mit Internetanschluss werden Standard
Flachbildfernseher mit integriertem Internetanschluss, sogenannte Hybrid-TV-Geräte, werden zum Standard in Deutschland. Allerdings schließen nicht alle Besitzer eines Hybrid-TVs ihr Gerät auch ans Internet an. ...weiter
Mittelständische IT-Beratungsunternehmen zunehmend gefragter Projektpartner
Die Top-10-Mittelstandsunternehmen im Bereich IT-Beratung und Systemintegration in Deutschland wurden für 2010 wieder vom Unternehmen Lünendonk ermittelt. Diese Unternehmen sind in allen Branchen tätig und es ist ihnen gelungen, ihre Umsätze in 2010 zu steigern. ...weiter
Apps vs. mobile Webseiten – Wettbewerb der Technologien verschärft sich
Apps und mobile Webseiten stehen im Wettbewerb miteinander. Eine Umfrage unter Fachleuten hat ergeben, dass sich Apps eher für den privaten Gebrauch und mobile Webseiten eher für Unternehmen eignen. Die größte Herausforderung für das mobile Internet wird zum einen die Sicherung des Datenschutzes und zum anderen die Gerätevielfalt sein. ...weiter
Großteil der Hightech-Unternehmen erwartet Umsatzwachstum in 2011
Der Großteil der deutschen Hightech-Unternehmen rechnet für 2011 mit einem Umsatzplus. Insbesondere die Geschäfte von IT-Dienstleistern und IT-Hardware-Herstellern laufen gut, entsprechend sind diese beiden Branchen neben der Softwarebranche optimistisch, was wachsende Umsätze angeht. Allerdings wird der Fachkräftemangel immer größer. ...weiter
Desktop-Virtualisierung auch in den USA großer IT-Trend
Die Desktop-Virtualisierung ist auch in den USA ein großer IT-Trend. Der Großteil der Unternehmen hat schon mit der Virtualisierung begonnen oder startet sie in den nächsten sechs Monaten. Die Virtualisierung ist eine große Herausforderung, weil sie das parallele Management von physikalischen und virtuellen Desktops erfordert. ...weiter
Social Media: Deutsche Unternehmen haben Nachholbedarf bei Social Media-Strategie
Deutsche Unternehmen haben großen Nachholbedarf bei der Social Media Strategie, weil sie kein klares Bild von den Möglichkeiten der Social Media haben. Das liegt zum einen daran, dass die Social Media noch sehr jung sind, wodurch es an Erfahrungswerten und Guidelines fehlt und zum anderen daran, dass Social Media ein sehr komplexes Thema, das nicht ein paar Mitarbeiter allein behandeln können. ...weiter
Datensicherheit im Internet: Nutzer neigen zu extremen Einstellungen
Was die Datensicherheit im Internet angeht, so haben viele deutsche Internetnutzer eine extreme Einstellung. Entweder sie sind übervorsichtig und verzichten z. B. auf Online-Banking und die Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken oder sie sind fahrlässig und leichtsinnig. ...weiter
Webseiten von Sendern und Zeitungen sind beliebteste Informationsquellen im Internet
Die beliebtesten Informationsquellen im Internet sind die Webseiten von Zeitungen, Radio- und Fernsehsendern. Die Nutzung hängt aber stark von der Altersgruppe ab. Während Senioren die Webseiten von Zeitungen vorziehen, informieren sich die jungen Nutzer lieber auf den Webseiten von Radio- und TV-Sendern. ...weiter
Online-Handel: Jeder fünfte Deutsche verkauft Waren und Dienstleistungen im Internet
Der Online-Handel ist in Deutschland auch bei Privatpersonen sehr beliebt, 19 Prozent aller Deutschen zwischen 16 und 74 Jahren haben in 2010 Waren und Dienstleistungen im Internet verkauft. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland auf Platz 5. ...weiter
Erfolgsfaktoren für Online-Shops
Der Erfolg von Online-Shops hängt von einer ganzen Reihe von Faktoren ab, nicht zuletzt dem ersten Eindruck, der Usability, den Servicezeiten und dem Marketing. marketing-boerse.de hat einige Tipps zusammengestellt, um Online-Shops zu mehr Erfolg zu verhelfen. ...weiter
Neue, individuellere Top-Level-Domains ab 2012 nicht für Privatleute
Ab 2012 können sich Unternehmen und Initiativen um neue, individuellere Top-Level-Domains bewerben. Ab 2013 können dann Domains unter den neuen Endungen registriert werden. Die Top-Level-Domains können allerdings nicht von Privatleuten beantragt werden, da hierdurch die kompletten Aufgaben eines Internet-Unternehmens mit einer Menge Kosten auf den Besitzer zukommen. ...weiter
Internetjunkies sind meist jung und männlich
Internet-Junkies sind meist jung und männlich. Die Internetnutzungszeit bei Männern unter 30 liegt bei mehr als drei Stunden. Insgesamt nutzen die Deutschen das Internet im Schnitt 140 Minuten pro Tag. Dabei nutzen Männer das Internet länger als Frauen und auch mit dem Alter nimmt die Nutzungsdauer ab. ...weiter
Digitale Wirtschaft wird weiterhin stark wachsen
Die digitale Wirtschaft hat in 2010 erstmals einen Umsatz von über 100 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das Wachstum soll sich mindestens bis 2012 fortsetzen. Gleichzeitig steigen die Beschäftigungszahlen in dem Bereich jedes Jahr um 7,85 Prozent. Damit ist die digitale Wirtschaft ein entscheidender Wachstumsmotor in Deutschland. ...weiter
Globaler IT-Markt wächst 2011 auf 963,4 Milliarden Euro an
Der globale IT-Markt wird in 2011 um 4,3 Prozent auf 963,4 Milliarden Euro wachsen. Nächstes Jahr soll das Wachstum weitergehen. Die Treiber hierfür sind die großen Schwellenländer, in Europa hält sich das Wachstum aufgrund der hohen Staatsverschuldung etwas zurück. ...weiter
BITKOM veröffentlicht Leitfaden zu Appliances
Der BITKOM hat einen Leitfaden zu Appliances, also Hard- oder Softwaresysteme, die auf ein eingeschränktes Aufgabengebiet spezialisiert sind, veröffentlicht. Dieser richtet sich vor allem an CIOs und IT-Unternehmensarchitekten. ...weiter
SEPA: Bundesministerium der Finanzen gibt Hintergrundinformationen
Das Bundesministerium der Finanzen gibt einen Überblick über das SEPA-Verfahren und die Änderungen, die sich den Bankkunden aus der Vereinheitlichung des Zahlungsverkehrs im EU-Raum ergeben. ...weiter
Umsatz mit Internetzugängen im Festnetz erreicht neuen Rekordwert
Der Umsatz mit Internetzugängen im Festnetz in Deutschland steigt in diesem Jahr auf einen Rekordwert von 13,6 Milliarden Euro. Der Großteil des Marktes entfällt auf die privaten Haushalte, aber sowohl die privaten Haushalte als auch die Geschäftskunden steigern ihre Ausgaben für Internetzugänge. ...weiter
Wachstum auf deutschen Outsourcing Markt
Der deutsche Markt für Outsourcing soll in 2011 um vier Prozent auf 19,4 Milliarden Euro steigen. Besonderen Schwung erhält der Markt durch Cloud Computing. Der Umsatz soll dieses Jahr auf 3,5 Milliarden Euro steigen, derzeit hat der Geschäftskundenbereich einen Umsatzanteil von 1,9 Milliarden Euro. Dieser wird sich bis 2015 vervierfachen. ...weiter
Jeder zweite Deutsche kauft im Internet ein
Jeder zweite Deutsche hat schon mal online eingekauft, das sind 81 Prozent der Internetnutzer. Bezahlt wird meist der Rechnung gefolgt von Vorkasse und speziellen Internet-Bezahlverfahren. Am häufigsten kaufen die 30 bis 49-Jährigen ein. ...weiter
Ein Viertel aller Mitglieder in sozialen Netzwerken machen bewusst Falschangaben
Ein Viertel aller Mitglieder in sozialen Netzwerken machen dort bewusst falsche Angaben. Insbesondere beim Namen und beim Beziehungsstatus wird oft geflunkert. Es sind vor allem die jüngeren Mitglieder unter 30 Jahren, die oft Falschangaben machen. ...weiter
Softwarefehler entstehen zunehmend durch fehlende Tests aufgrund von Termindruck
Mehr als die Hälfte der Softwarefehler, die nach Aktivschaltung einer Änderung entdeckt werden, sind die Folge von Mängeln im Testmanagement. Durch den Zeitdruck, immer schneller auf Umsetzungsfristen von Gesetzesanpassungen reagieren zu müssen, werden Tests nur stichprobenartig durchgeführt, wodurch Fehler erst zu spät oder gar nicht entdeckt werden. ...weiter
Hoher Informations- und Weiterbildungsbedarf bei Lohnbuchhaltern
Die Lohnbuchhalter der deutschen Mittelstandsunternehmen haben großen Bedarf an Informationen und Weiterbildung. In den größeren Unternehmen besuchen allerdings mehr Lohnbuchhalter Weiterbildungsmaßnahmen als in den ganz kleinen Unternehmen. Die neuen Medien spielen bei der Informationsbeschaffung zu beruflichen Themen kaum eine Rolle. ...weiter
8,6 Millionen elektronische Einkommensteuererklärungen in 2010
8,6 Millionen elektronische Steuererklärungen wurden im Jahr 2010 abgegeben. Das entspricht gut einem Viertel der Steuererklärungen, die Zahl könnte aber noch steigen, wenn die Software hierfür benutzerfreundlicher wäre. ...weiter
Social Media: Journalisten und PR-Fachleute haben immer noch Nachholbedarf
Journalisten und PR-Fachleute haben in Sachen Social Media noch Nachholbedarf. Einerseits gilt Social Media als wertvolles Arbeitswerkzeug, wird aber andererseits als notwendiges Übel betrachtet, dass für die eigene Arbeit nicht unbedingt Relevanz hat. ...weiter
Online-Einkauf: 44 Prozent der Käufer schicken jedes vierte Produkt zurück
44 Prozent der Online-Einkäufer schicken jedes vierte Produkt zurück. Der häufigste Grund sind nicht richtig passende Kleidungsstücke, aber auch eine besser erwartete Qualität und die Erwartung an die Funktion sind Gründe für eine Retoure. Mit Produkt Ratings & Reviews lässt sich die Zahl der Retouren reduzieren. ...weiter
Nachlässigkeit bei IT-Tests sorgt für Projektstopps
Der Großteil der IT-Projekte in deutschen Unternehmen wird planwidrig gestoppt oder verzögert, was oft an nachlässig organisierten Testläufen liegt. Dabei ist der Aufwand einer nachträglichen Korrektur viel höher als der von Tests während der Frühphase. ...weiter
Bei Planungen von IT-Investitionen herrscht Optimierungsbedarf
Bei den Planungen von IT-Investitionen herrscht in Unternehmen großer Optimierungsbedarf. Vor der Investitionsentscheidung betrachten Unternehmen das Projekt als abgegrenzten Einzelfall und analysieren nicht, welche Konsequenzen es für weitere Projektvorhaben haben könnte. ...weiter
Möbel und Einrichtungsgegenstände werden verstärkt über das Internet eingekauft
Der Internethandel beschränkt sich nicht mehr nur auf Bücher oder Musik, es werden auch zunehmend Möbel und Einrichtungsgegenstände über das Internet gekauft. Schon mehr als acht Millionen Deutsche haben Möbel online gekauft, insbesondere in der Altersgruppe der 30- bis 49-Jährigen ist dies beliebt. ...weiter
Dienstleister der Informationsgesellschaft: E-Commerce eher als Beschaffungsmedium
Die Dienstleister der Informationsgesellschaft nutzen E-Commerce viel stärker für den Einkauf von Produkten und Dienstleistungen über das Internet als für den Verkauf ihrer eigenen Produkte und Dienstleistungen. ...weiter
Internetnutzung: Frauen schließen zu Männern auf
Internet und Computer sind keine Männerdomäne mehr. Die Frauen haben Anfang 2011 was die Internetnutzung angeht, aufgeholt, nur beim Besitz von Hightechgeräten liegen die Männer vorn. Allerdings scheint sich dieser Trend mit dem Nachwuchs zu wandeln. Es mangelt aber nach wie vor an Studentinnen in den Fächern Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau. ...weiter
IT-Konsolidierung: Deutscher Mittelstand hat großen Nachholbedarf
Bei der IT-Konsolidierung haben deutsche mittelständische Unternehmen großen Nachholbedarf. Zwar ist das Bewusstsein für die IT-Konsolidierung vorhanden, aber an der Umsetzung hapert es. Allerdings hat die ganzheitliche IT-Konsolidierung auch nur eine nachranginge bis gar keine Bedeutung für die deutschen KMU. ...weiter
Drei Viertel aller deutschen Internetnutzer sind Mitglied in sozialen Netzwerken
Drei Viertel aller deutschen Internetnutzer sind Mitglied in sozialen Netzwerken. Insbesondere junge Frauen sind hier stark vertreten, je älter die Nutzer, desto weniger sind sie in Online-Communitys Mitglied. Der Sinn von sozialen Netzwerken sind Kommunikation und Informationsaustausch, allerdings sollten die Nutzer ihre Daten mit Bedacht veröffentlichen. ...weiter
EURid: Entwicklungen im TLD-Sektor sind positiv
Der General Manager von EURid hat sich zur Internet-Sicherheit, IPv6 und die bevorstehende Liberalisierung des TLD-Marktes geäußert. Die Internet-Sicherheit muss weiter verbessert werden und dazu müssen die TLD-Betreiber beitragen. IPv6 soll immer attraktiver werden und für den TLD-Markt wird eine Änderung der Dynamik erwartet durch die Einführung neuer TLD-Domains. ...weiter
Zahl der Internetnutzer in Deutschland steigt erstmals auf über 50 Millionen
Die Zahl der Internetnutzer in Deutschland ist auf rund 51 Millionen gestiegen. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Nutzergruppen. Je älter die Befragten sind, desto geringer ist der Anteil an Internetnutzern. ...weiter
Computernutzung: 79 Prozent der Deutschen nutzen täglich einen Computer
79 Prozent der Deutschen nutzen jeden Tag einen Computer. Ein Drittel davon sind Wenignutzer, die nur bis zu zwei Stunden am Rechner verbringen, während 23 Prozent Intensivnutzer sind, die pro Tag mindestens fünf Stunden vor dem Rechner sitzen. Die Nutzung ist abhängig vom Alter, Geschlecht und Bildungsgrad. ...weiter
Informationsflut aus den Medien überfordert die Menschen
Die Informationsflut aus den Medien, insbesondere Fernsehen und Internet, überfordert viele Menschen, insbesondere die Älteren. Die Jüngeren kommen besser zurecht, weil sie damit aufwachsen. Allerdings sollten immer wieder bewusste Pausen von Internet, Handy und E-Mails genommen werden, auch im Berufsleben. ...weiter
IT-Sicherheit: Bei KMU herrscht Nachholbedarf
Viele KMU vernachlässigen die IT-Sicherheit in ihrem Unternehmen. Die technischen Lösungen werden standardmäßig umgesetzt, aber in der Umsetzung der IT-Sicherheit in der Unternehmensorganisation herrscht Nachholbedarf. Durch die Einrichtung einer Taskforce It-Sicherheit soll den Unternehmen bessere Informationen zur Verfügung gestellt werden. ...weiter
Webtrekk veröffentlicht Webstatistik für das erste Quartal 2011
Webtrekk hat seine Webstatistik für das erste Quartal 2011 veröffentlicht. Demnach dominiert Microsoft bei den Betriebssystemen, dafür hat Mozillas Firefox den Internet Explorer überholt. Apple ist nach wie vor die Nummer 1 im Mobile-Bereich. Bei den Bildschirmauflösungen liegt nach wie vor die Auflösung 1280x800 ganz vorn, der Trend geht zu 1366x800. Auf dem Suchmaschinenmarkt hingegen gab es kaum Bewegung. ...weiter
Desktop-Virtualisierung – Populärer IT- Trend im IT-Service-Management
Die Desktop-Virtualisierung ist eines der Top-IT-Themen in 2011. Allerdings haben viele Unternehmen trotz der Vorteile, wie Kostenreduzierung und Erhöhung der Flexibilität und Mobilität noch Bedenken bezüglich der Desktop-Virtualisierung. Davon sollten sich Unternehmen aber nicht abschrecken lassen. ...weiter
Telekommunikationsunternehmen wollen neue Geschäftsfelder in fremden Branchen erobern
Telekommunikationsunternehmen wollen bis 2013 neue Geschäftsfelder in fremden Branchen auf- und ausbauen. Durch die fortschreitende Digitalisierung bieten sich den Telekommunikationsanbietern große Chancen, u. a. in den Bereichen Energieversorgung, moderne Haustechnik und Gesundheitsdienstleistungen. ...weiter
BVDW-Microsite mit Informationen zu Online-Bezahlsystemen und Risikomanagement
Der BVDW hat eine Microsite (payment.bvdw.org) zur Verfügung gestellt, die wichtige Informationen zu Zahlungslösungen, Risikobewertung und Betrugsprävention für Online-Shops bietet. Payment und Risikomanagement sind Pflichtthemen für den erfolgreichen E-Commerce. ...weiter
Surfen per Handy: Userzahl verdoppelt sich in einem Jahr
Die Anzahl der Internetnutzer, die über ihr Handy surfen, hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt und liegt nun bei rund neun Millionen Deutschen. Die Frauen liegen hierbei vorn. Die Gründe sind zum einen die immer größeren und hochwertigeren Displays der Smartphones und zum anderen die beschleunigte Datenübertragung dank LTE. ...weiter
Auswahl von ITSM-Tools: Unternehmen machen oft gravierende Fehler
ITSM-Tools sind aufgrund der steigenden Komplexität der Prozesse zur effizienten Steuerung fast unverzichtbar. Allerdings machen Unternehmen oft eine Reihe von verheerenden Fehlern bei der Auswahl ihrer ITSM-Tools. ...weiter
Zahl von .eu-Webadressen steigt weiterhin an
Die Zahl von .eu-Domains ist in 2010 um sechs Prozent gestiegen, was zeigt, dass die .eu-Domain sich wachsender Beliebtheit erfreut. Deutschland weist dabei mit mehr als einer Million Registrierungen die meisten .eu-Domains auf. ...weiter
IT Budgets werden erhöht und verstärkt in Forschung und Entwicklung investiert
Die deutschsprachigen Unternehmen erhöhen in 2011 ihre IT-Budgets und investieren einen Großteil davon in Forschung und Entwicklung. Damit zeigen die Unternehmen, dass sie die Bedeutung der IT für das Wachstum des Unternehmens und die Entwicklung von Produkten und Geschäftsideen erkannt haben. ...weiter
Bundesverband IT-Mittelstand stellt Qualitätssiegel „Software Made in Germany“ vor
Der Bundesverband IT-Mittelstand hat im Rahmen einer Initiative für den IT-Standort Deutschland ein Qualitätssiegel „Software Made in Germany“ vorgestellt. Damit soll die Qualität der deutschen Softwareprogramme bekannt gemacht werden, ähnlich wie die Qualität der deutschen Autos. Das Qualitätssiegel wird auf Antrag vergeben, wobei gewisse Kriterien und Merkmale zu erfüllen sind. ...weiter
Deutsche Top-Mobilgeräte unterstützen kein HTML5-Feature vollständig
Der „Mobile Web Metrics Report“ von Netbiscuits zeigt, dass HTML5 keine Universallösung für mobile Webanwendungen, da gar nicht alle mobilen Endgeräte HTML5 unterstützen. Weltweit steigt die Zahl der relevanten Smartphone-Betriebssysteme an, Deutschland hinkt allerdings etwas hinterher. Und obwohl Apple den deutschen Markt dominiert, sind Long Tail-Geräte doch sehr wichtig für den mobilen Internet-Zugang. ...weiter
Cloud Computing: Zweistelliges Wachstum in 2011
Cloud Computing wird in 2011 zweistellig um 55 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro Umsatz anwachsen. Bis 2015 sollen sich die Umsätze auf 13 Milliarden Euro erhöhen. Die Nachfrage nach Cloud Computing kommt etwa jeweils zur Hälfte aus dem Privatkunden- und Geschäftskundenbereich. Es wird davon ausgegangen, dass Cloud Computing nachhaltige Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft bewirken wird. ...weiter
Cloud Computing Kalkulator rechnet Einsparungen mit Cloud für Unternehmen aus
Die Experton Group stellt auf business-cloud.de derzeit ihren Cloud Computing Kalkulator vor. Mit diesem können Unternehmen die Kostenvorteile einer Cloud-Lösung gegenüber dem Eigenbetrieb eines Rechenzentrums ausrechnen. ...weiter
Wettbewerb im Online-Banking: Banken fürchten Verdrängung durch Internet und Mobilfunk
Die deutschen Banken und Kreditinstitute fühlen sich im Online-Banking zunehmend von Wettbewerbern aus Mobilfunk und Internet unter Druck gesetzt. Die Kreditinstitute planen bereits verschiedene Maßnahmen, wie größere Vertriebsinvestitionen. Allerdings sollten sie vor allem ihre Stärke, dass sie alle Leistungen zu Finanzfragen aus einer Hand anbieten können, weiter ausbauen. ...weiter
Jedes dritte deutsche KMU will Web-Technologien in 2011 verstärkt nutzen
Jedes dritte deutsche KMU will in 2011 verstärkt Web-Technologien nutzen. Der Großteil der deutschen KMUs will allerdings keine verstärkten Investitionen in diesem Bereich tätigen. Damit liegt Deutschland hinter Frankreich, Großbritannien, Kanada und den USA zurück. Offenbar herrscht hier noch Aufklärungsbedarf bezüglich der Vorteile der neuen Technologien. ...weiter
Mobiles Internet boomt dank Smartphones und Tablet-PCs
Das mobile Internet boomt in Deutschland dank des steigenden Absatzes von Smartphones und Tablet-PCs. Dadurch steigt aber auch das Datenvolumen an, weshalb die Mobilfunkbetreiber ihre Netze ausbauen und auf LTE umrüsten wollen. ...weiter
IT-Unternehmensgründungen: Nirgends in Deutschland so viele wie in Frankfurt
Die meisten High-Tech-Unternehmen in Deutschland werden in Frankfurt am Main, München, Düsseldorf und Hamburg gegründet. In vielen anderen Regionen hingegen entwickeln sich die Unternehmensgründungen rückläufig. Um den entgegenzuwirken, sind Investitionen und die Förderung von IT-Clustern notwendig. ...weiter
Internet-Adressen im IPv4-Standard gehen langsam aus
Die bisherigen Internet-Adressen im Standard IPv4 gehen langsam zur Neige, bis Ende 2011 werden die ersten regionalen Adressvergabe-Organisationen die letzten Adressen vergeben haben. Der Nachfolge-Standard IPv6 ist aber nicht mit dem alten Standard kompatibel, was gerade in Europa zu Problemen führen kann, da die Umstellung auf IPv6 hier nur schleichend abläuft. ...weiter
IT-Servicequalität gilt als wichtig, wird aber nur selten analysiert
Die IT-Servicequalität gilt mittlerweile im Großteil der Unternehmen als sehr wichtig für die Geschäftsprozesse eines Unternehmens. Allerdings fehlt es in den meisten Unternehmen an regelmäßigen und durchgängigen Analysen. Eine gute Grundlage haben die Unternehmen aber durch die Systematisierung und Standardisierung ihrer IT geschaffen. ...weiter
Software-Markt in Deutschland wächst auf Vorkrisenniveau an
Der deutsche Software-Markt soll in 2011 auf Vorkrisenniveau ansteigen. Mit einem Umsatzwachstum von 4,2 Prozent auf 15,2 Milliarden Euro erreicht Deutschland fast die globale Wachstumsrate von 5,3 Prozent. ...weiter
Beliebtestes Soziales Netzwerk bei Teenager Community: SchülerVZ
SchülerVZ ist die beliebteste Internet-Community bei den deutschen Teenagern zwischen zehn und 18 Jahren. Auf Platz 2 folgt Facebook. Die deutschen Internet-Communities zeichnen sich durch den Datenschutz und die Sicherheit aus, der zum Teil durch die Gesetze und zum Teil durch freiwillige Selbstverpflichtung der Anbieter zustande kommt. ...weiter
Informations- und Kommunikationstechnik boomen weltweit dank BRIC-Länder
Die Informations- und Kommunikationsmärkte auf der ganzen Welt boomen dank der BRIC-Länder. In Europa ist das Wachstum noch nicht ganz so groß, nimmt aber langsam zu. Gerade bei den IT-Umsätzen gibt es ein großes Plus, da die Unternehmen jetzt IT-Investitionen tätigen, die sie während der Krise verschoben haben. ...weiter
Onlinehandel mit Lebensmitteln steigt stark an
Der Onlinehandel mit Lebensmitteln erfreut sich wachsender Beliebtheit. Etwa 4,5 Millionen Deutsche kaufen bereits online Lebensmittel ein, für weitere 19 Prozent ist dies zumindest denkbar. Besonderes Interesse zeigen vor allem die jüngeren User und Männer. ...weiter
Cloud Computing: Deutsche Unternehmen bleiben eher zurückhaltend
Cloud Computing löst bei den meisten deutschen Unternehmen eher skeptische Gefühle aus. 60 Prozent der Unternehmen nutzen keine Cloud Computing-Lösungen, während die Unternehmen, die sie nutzen, meist SaaS-Lösungen bevorzugen. ...weiter
Online-Portale: Vorabprüfung von Kommentaren auf Rechtmäßigkeit ist keine Pflicht
Online-Bewertungsportale sind nicht verpflichtet, Kommentare vor der Veröffentlichung auf ihre Rechtmäßigkeit zu prüfen. Dies ist, wenn man das Prinzip der Verhältnismäßigkeit einhält, auch gar nicht möglich. Aber sobald das Portal Kenntnis von unrechtmäßigen Kommentaren erhält, muss es handeln. ...weiter
Cloud Computing ist wichtigster IT-Trend in 2011
Die IT-Themen 2011 sind Cloud Computing, mobile Anwendungen, IT-Sicherheit und Virtualisierung. Cloud Computing war bereits 2010 das wichtigste IT-Thema, jetzt benennen aber mehr ITK-Experten das Thema als wichtig. ...weiter
Steigende Komplexität in Bereichen Technologie, Medien und Telekommunikation in 2011
Diversifikation ist in den Bereichen Technologie, Medien und Telekommunikation das Thema in 2011. Die Vielfalt an (mobilen) Endgeräten, aber auch an Betriebssystemen und Prozessortypen wird zunehmen, was für die Endnutzer und IT-Abteilungen in Unternehmen mehr Komplexität bedeutet. ...weiter
Web 2.0 für Personalsuche genutzt
Das Web 2.0, insbesondere soziale Online-Netzwerke, wird gerade von großen Unternehmen für die Personalsuche genutzt. Abgesehen von der Unternehmensgröße spielt auch die Branche eine Rolle für die Nutzung von sozialen Netzwerken für die Personalsuche. ...weiter
Kosten des Gesundheitswesens mit Handy-Apps abfedern
Mithilfe von Gesundheits-Apps soll sich der Arztbesuch künftig in vielen Fällen als überflüssig erweisen. Die Gesundheitsdaten werden dabei von speziellen, mobilen, medizinischen Geräten erfasst und ans Handy weitergeleitet. Das wiederum wertet die Daten mittels Apps aus und schickt sie an den Arzt. ...weiter
Suchmaschine bing hat zusammen mit Yahoo ein Drittel Marktanteil in USA
Die Microsoft-Suchmaschinen bing und Yahoo haben in den USA zusammen einen Marktanteil von knapp einem Drittel (29 Prozent). Google ist zwar nach wie vor die Nummer 1, verliert aber nach und nach Suchanfragen. ...weiter
Cloud Computing und SaaS als Wachstumsimpulse für die deutsche Wirtschaft
Das sogenannte Internet der Dienste bietet nicht nur für die IKT-Branche, sondern für alle Branchen ein großes Wachstums- und Umsatzpotenzial. Cloud-Technologien verhelfen zu neuen innovativen Dienstleistungen in allen Branchen. Allerdings erkennen viele Branchen das Potenzial noch nicht. ...weiter
IT Service Management: Sieben typische KPI Sünden
Im IT Service Management dienen Kennzahlensysteme der Leistungssteuerung. Allerdings begehen Unternehmen oft Kennzahlen-Sünden, wie z. B. einem fehlenden Bezug der Kennzahlen zu den Business-Anforderungen, zu wenig Transparenz, zu viele Zahlen, die nicht nutzbringend sind oder die mangelnden Analysen von Inkonsistenzen in den Kennzahlen. ...weiter
Auslagerung von IT Test-Dienstleistungen für IT gewinnt an Bedeutung
Das Outsourcing von Test-Dienstleistungen im Rahmen der Entwicklung der eigenen IT erachten 83 Prozent der deutschen Unternehmen als sinnvoll, da die regelmäßige Überprüfung der IT-Systeme sie oft überfordert. Entsprechend wächst der Markt für Managed Testing Services. ...weiter
IT Branchen Vorhersage von Gartner bis 2015
Gartner hat seine IT-Branchen-Vorhersagen bis zum Jahr 2015 veröffentlicht. Die Vorhersagen in diesem Jahr drehen sich vor allem um die veränderte Rolle, die IT-Organisationen und Technologien für alle Beteiligten spielen wird, angefangen bei den Mitarbeitern bis zur ganzen Welt. Vor allem sieben Vorhersagen stechen hervor. ...weiter
Print bleibt weiterhin Kerngeschäft der Zeitschriftenverlage
Die Zeitschriftenverlage sind zwar betriebswirtschaftlich betrachtet nach der Krise wieder obenauf, allerdings ist der Strukturwandel im Verlagsgeschäft nicht mehr aufzuhalten. Um diesen erfolgreich zu überstehen, müssen Unternehmen in ihr Kerngeschäft, den Printbereich, investieren und auf Innovationen setzen. Auch Tablet PCs bieten ihnen Wachstumspotenzial. ...weiter
Neue Top-Level-Domains ab 2011
Ab 2011 wird es für Unternehmen, Städte, Organisationen, Branchen, Firmen und Marken möglich sein, sich für neue Top-Level-Domains zu bewerben, wie z. B. .berlin. Diese Top-Level-Domains werden nicht für Privatpersonen angeboten, da sie mit hohen Kosten verbunden sind (bis zu 200.000 Euro pro Jahr). Bei der Vergabe der einzelnen Homepages mit neuer Endung haben in den ersten Monaten Unternehmen mit berechtigten Interessen Vorrang. ...weiter
Datenschutz-Kodex-Vorschlag für Geodaten-Dienste
Die Geodaten-Dienste haben einen Datenschutz-Kodex erarbeitet, der weit über die gesetzlichen Vorschriften hinausgeht. Über eine zentrale Informations- und Widerspruchsstelle im Internet können die Verbraucher sich über die Geodienste informieren und Widerspruch einlegen. Letzteres ist mit einem einheitlichen Formular auch per Brief möglich. Insgesamt sollten Geodaten-Dienste mehr als Chance und nicht als Risiko betrachtet werden. ...weiter
Sicher online bezahlen: 10 Tipps vom BVDW
Das Online-Shopping-Geschäft boomt in der Vorweihnachtszeit. Damit der Online-Einkauf ein Erfolg wird, sollte die sichere Online-Zahlung gewährleistet sein. Der BVDW hat einen Leitfaden mit zehn Tipps zum sicheren Online-Bezahlen veröffentlicht. ...weiter
Studie zu IT-Trends 2011: Desktop-Virtualisierung und Mobilität werden stärker nachgefragt
Die IT-Trends 2011 werden die Desktop-Virtualisierung und die Mobilität sein. Als Gründe für die Virtualisierung werden größere Flexibilität und Mobilität für die Nutzer sowie Senkung der Managementkosten angegeben. Mehr als 50 Prozent der Unternehmen wollen in 2011 wenigstens einen Teil ihrer Arbeitsplätze virtualisieren. ...weiter
ITK leistet erheblichen Wachstumsbeitrag für deutsche Volkswirtschaft
IT und Telekommunikation (ITK) leisten durch ihre Innovationen einen beträchtlichen Beitrag zum Wachstum der deutschen Volkswirtschaft. In 2010 haben 81 Prozent der Anbieter von Software und IT-Services sowie 78 Prozent der Hardware-Hersteller neue Produkte auf den Markt gebracht. Um das volle Potenzial der Informations- und Kommunikationstechnologien ausschöpfen zu können, müssen Wirtschaft und Politik aber zusammenarbeiten. ...weiter
.eu-Domains: Eine Million Domains in Deutschland registriert
.eu-Domains konnten im dritten Quartal 2010 in Bezug auf die Registrierungen ein großes Plus verzeichnen. So wurde in Deutschland die Eine-Million-Marke geknackt, im Belgien wurde die einhunderttausendste .eu-Domain registriert. Deutschland hat mit 1.004.535 von allen EU-Ländern die meisten .eu-Domains registriert. ...weiter
Cloud Computing birgt großes Marktpotenzial, steht aber noch ganz am Anfang
Cloud Computing birgt zwar großes Marktpotenzial für Softwarehersteller, steht aber noch ganz am Anfang, da erst ein Drittel der Unternehmen überhaupt Cloud Computing nutzt. Ein Großteil der Unternehmen befindet sich noch in der Planungsphase oder arbeitet an der Umsetzung. Zu den Treibern für Cloud Computing gehören Kostensenkung, bessere Skalierbarkeit und mehr Flexibilität, während Sicherheitsaspekte als größtes Hindernis gelten. ...weiter
Mobile Apps: 28 Prozent der deutschen Mobiltelefonnutzer hat zumindest eine heruntergeladen
28 Prozent der deutschen Handynutzer haben schon mal eine mobile App heruntergeladen, acht Prozent haben sogar zehn oder mehr mobile Apps. Tausende von Apps sind im Angebot, am beliebtesten sind die kostenlosen, die Unterhaltung, Nachrichten oder aktuelle Informationen bieten. ...weiter
Zahl verkaufter Smartphones steigt 2011 auf über 10 Millionen
Die Zahl der verkauften Smartphones in Deutschland soll 2011 erstmals die 10-Millionen-Marke überschreiten. Auch der Umsatz soll stark wachsen, um 35 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro. Der Umsatzanstieg ist zum einen durch die wachsenden Verkaufszahlen und zum anderen durch die höheren Preise für Smartphones zu erklären. ...weiter
Buchstabe „ß“ bald in E-Mail-Adressen und Internet verwendbar
Internet- und E-Mail-Adressen können ab dem 16.11.2010 auch den Buchstaben „ß“ enthalten. Die Registerstelle für „.de“-Domains, Denic, folgt damit dem überarbeiteten Standard zu internationalisierten Domains, wobei die Änderung ohnehin nur für deutschsprachige Domains relevant ist. In anderen Sprachen gibt es den Buchstaben „ß“ nicht, weshalb er auch selten auf nicht-deutschsprachigen Tastaturen zu finden ist. Dies dürfte die internationale Kommunikation erschweren. ...weiter
Webseite vor 20 Jahren in der Schweiz freigeschaltet
Die Webseite wird 20 Jahre alt. 13,8 Millionen „.de“-Domains, 90 Millionen „.com“-Domains und 3,2 Millionen „.eu“-Domains gibt es und die Zahl der Webseiten wächst weiter. Allerdings gibt es bei den deutschen Unternehmen noch Nachholbedarf, jedes fünfte Unternehmen hat noch keine eigene Webseite, obwohl sie sehr davon profitieren könnten. ...weiter
CRM-Systeme müssen Vertrieb besser unterstützen und Social Networkung-Funktionen haben
CRM-Systeme müssen künftig vertriebsorientierter arbeiten und dabei moderne Kommunikationskanäle, sprich Social Networking-Funktionen, nutzen. Vor allem zusätzliche Internet-, Mobil- und Networking-Funktionen werden gewünscht. ...weiter
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