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Digitale Signatur: Verbreitung steigt, es gibt aber hoch einige Herausforderungen

Die digitale Signatur entwickelt sich zunehmend zum Ersatz der klassischen Unterschrift auf dem Papier. Die Vorteile, wie geringe Kosten, Zeitersparnis und größere Kundenzufriedenheit, sind nicht zu leugnen, es gibt aber noch einige Hindernisse zu überwinden, etwa die fehlende Akzeptanz im B2B und B2C.

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Internet: Nutzer glauben nicht an Sicherheit ihrer Daten im Web
86 Prozent der deutschen Internetnutzer halten ihre persönlichen Daten im Internet für nicht sicher. Diese Zahl ist seit dem Beginn der NSA-Affäre im Juli 2013 deutlich gestiegen. Mittlerweile ist die Angst vor der Ausspähung durch den Staat größer als die vor Cyber-Kriminellen. ...weiter
Cloud Computing: ITK-Branche hat die Nase vorn bei der Nutzung
Die ITK-Branche nutzt mit 64 Prozent der Unternehmen Cloud Computing am häufigsten, es folgen Finanzdienstleister mit 56 Prozent und die Branche Verkehr und Logistik mit 49 Prozent. Cloud Computing verbreitet sich immer mehr, allerdings hat das Vertrauen aufgrund der NSA-Affäre gelitten. Anbieter müssen die Sicherheitsanforderungen der Anwender erfüllen, damit die Vorteile von Cloud Computing voll ausgeschöpft werden können.


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Apps: Sicherheitsrisiken durch Übertragung von unbenötigten Rechten
Mit dem Herunterladen von Apps laden sich Smartphone-Nutzer unter Umständen auch gleich Sicherheitsrisiken mit herunter, da oft ungelesen die eingeforderten Rechte eingeräumt werden. Diese Rechte sind oft gar nicht für die Funktion der App nötig. Der „Permission Watcher“ identifiziert Sicherheitsrisiken bei den installierten Apps. ...weiter
Clouding SMEs: Hilfestellung beim Einstieg in Cloud Computing für KMU
Das EU-Projekt CloudingSMEs will europäische KMU bei der Einführung und Nutzung von Cloud-Services unterstützen. Dazu wird u. a. eine Toolbox mit Cloud-Sicherheitsbewertung, TCO / ROI-Rechner, Strategiebewertung, Verträge und Servicevereinbarungen sowie Wissenspyramiden angeboten. ...weiter
Cloud Computing: Hauptrisiko Hackerangriffe
Das Hauptrisiko beim Cloud Computing stellen für deutsche Unternehmen Hackerangriffe dar, unabhängig davon, ob diese extern oder intern erfolgen. Generell finden die Unternehmen, dass es an Aufklärung zu den Gefahren beim Cloud Computing fehlt. ...weiter
Mobilfunkstandard: Fünfte Generation kommt ab 2020
Der Mobilfunkstandard der fünften Generation 5G soll ab 2020 auf den Markt kommen. Die normalen Datenübertragungsraten sollen dann bei ca. 100 Mbit/s liegen und bis zu 10 Gbit/s erreichen. Es sind allerdings noch einige technische Daten zum neuen Standard zu klären. ...weiter
Cyber Security: Ausgabenkontrolle ist oft Mittelpunkt der KPI-Systeme
IT-Sicherheit ist ein Gebiet, auf dem gilt, nur was messbar ist, ist auch optimierbar. Entsprechend nutzen viele europäische Unternehmen KPIs zur Bewertung und Anpassung ihrer IT-Sicherheitsmaßnahmen. Eine der wichtigsten KPIs in den Unternehmen sind die Ausgaben. Das birgt die Gefahr, dass beim Ausbleiben von Sicherheitsereignissen die Ausgaben für IT-Sicherheit gesenkt werden. ...weiter
Datenschutz: Vertrauen hängt von bearbeitender Einrichtung ab
Das Vertrauen der Deutschen in den Datenschutz hängt in hohem Maße von der Einrichtung ab, die die Daten bearbeitet. Während das Vertrauen in die Gesundheitsbranche überdurchschnittlich häufig ist, vertrauen nur 19 Prozent dem Datenschutz bei IT- und Telekommunikationsunternehmen. ...weiter
Softwareintegration: Externe Beratungs- und Integrationsleistungen notwendig
Bei der Einführung einer neuen Generation von Microsoft-Produkten spielen neben direkten Lizenzkosten und Personalnebenkosten vor allem Kosten für externe Beratungs- und Integrationsleistungen ein. Dies machen sich die Verantwortlichen oft nicht bewusst bei der Kostenplanung. ...weiter
Datenschutzerklärungen: Ein Drittel der Internetnutzer liest sie nicht
Ein Drittel der deutschen Internetnutzer liest überhaupt gar keine Datenschutzerklärungen, nur elf Prozent lesen sie immer. Jeder Internetnutzer sollte sich mit dem Thema auseinandersetzen, auch wenn Datenschutzerklärungen oft schwer verständlich, unübersichtlich und lang sind, denn bei jeder Internetnutzung fallen Daten an. ...weiter
Datenschutz im Personalwesen: Auch Personaldaten unterliegen rechtlichen Bestimmungen
Die europäischen Datenschutzregeln beziehen sich nicht nur die personenbezogenen Daten von Verbrauchern, sondern auch auf die von Mitarbeitern und Bewerbern. Steria Mummert hat daher fünf Schritte zu einem dedizierten Datenlöschkonzept vorgestellt. ...weiter
IT-Outscourcing: Erfolgreiche Umsetzung klappt nicht von allein
IT-Outsourcing ist auch für Unternehmen mit viel Erfahrung kein Selbstläufer, 60 Prozent der Unternehmen erreichen nicht alle Outsourcing-Ziele. Dabei hängt der Erfolg des IT-Outsourcings weniger von der gewählten Strategie als von der Komplexität des Vorhabens ab. ...weiter
Mobilfunk: Größeres Wachstum des Datenvolumens in 2013 als erwartet
Das Datenvolumen im deutschen Mobilfunk war in 2013 mit insgesamt 267 Millionen Gigabyte deutlich höher als erwartet. Grund dafür ist vor allem die starke mobile Internetnutzung über Laptops, Smartphones und Tablet Computer. ...weiter
App-Markt: Umsatz steigt auf 717 Millionen Euro in 2014
Die Umsätze mit Apps sollen in Deutschland in 2014 um 31 Prozent auf 717 Millionen Euro steigen. Die Zahl der Downloads soll in 2014 auf 3,4 Milliarden steigen, vor drei Jahren waren es erst 962 Millionen Downloads. Durch die steigende Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs wird der App-Markt weiterhin wachsen. ...weiter
Business-Apps: Unternehmen setzen individuelle Apps zur Steigerung der Effizienz ein
Immer mehr Unternehmen setzen maßgeschneiderte Business-Apps zur Verbesserung der internen Prozesse ein. 54 Prozent geht es vor allem um Effizienzsteigerungen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten zur Arbeitserleichterung und keine Grenzen bei der Entwicklung und Umsetzung von Apps für interne Geschäftsprozesse, wenn es um die Kommunikation geht. ...weiter
ISO 27001: Mehr IT-Sicherheit & Risikomanagement auch in KMU
Die Sicherheitsnorm ISO 27001 wurde erstmals novelliert und legt den Fokus nun auf ein gutes Risikomanagement. Auch wird der Einstieg kleinerer Unternehmen in die IT-Sicherheit erleichtert. Ab Oktober 2014 sind Erst-Zertifizierungen nur noch nach der neuen Norm möglich. ...weiter
IT-Servicekataloge: Acht Qualitätskriterien
IT-Unternehmen haben sich verstärkt um den Aufbau und die Weiterentwicklung von Service-Katalogen bemüht. Diese enthalten oft vermeidbare Schwächen, deshalb hat die ITSM Consulting AG acht Qualitätskriterien für Service-Kataloge zusammengestellt. ...weiter
IT-Sicherheit: Zwei Drittel der europäischen Unternehmen planen Outsourcing
Zwei Drittel der europäischen Unternehmen planen die zumindest teilweise Auslagerung ihrer IT-Sicherheit. Hauptgründe dafür sind Kosteneinsparungen, eine schlankere Organisation und eine bessere Servicequalität. Die Anbieter von IT-Sicherheitsdienstleistungen müssen allerdings zunächst ihre Angebote ausbauen, hier herrscht großer Nachholbedarf. ...weiter
Telekom-Unternehmen: Steigende Investitionen trotz sinkender Umsätze
Die Umsätze der europäischen Telekommunikationsunternehmen werden bis 2016 pro Jahr um 1,6 Prozent sinken. Die Investitionen hingegen werden aufgrund notwendiger intensiverer Netzausbauten und verstärkter Konkurrenz durch Kabel- und Mobilfunkanbieter weiter zunehmen. ...weiter
Smartphone, Computer und Internet fester Bestandteil des Alltags für Kinder
Computer, Internet und Smartphones gehören für Kinder und Jugendliche zum Alltag. Internetnutzung, das eigene Smartphone und die Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken fangen zum Teil schon für Kinder ab sechs Jahren an. Wichtig ist, dass die Eltern ihre Kinder auf dem Weg in die digitale Welt altersgerecht zur Seite stehen. ...weiter
ECM-Migration: Leitfaden zur Evaluierung von Dokumentenmanagementsystemen (DMS
Da die Migrationsdynamik im deutschsprachigen Markt hoch ist, hat das digital intelligence institute (dii) einen Leitfaden zur Migration von ECM-Lösungen veröffentlicht. Der kostenlose Leitfaden soll Unternehmen beim gesamten Migrationsprozess von der Evaluierung bis zur Projektierung unterstützen. ...weiter
Webbasierte Anwendungen und Lösungen: Datensicherheit und Datenschutz lassen Unternehmen bei Investitionen zögern
Die Unternehmen der Digitalen Wirtschaft sehen einen hohen Bedarf an webbasierten Anwendungen und Lösungen und rechnen in den nächsten drei Jahren auch mit entsprechend hohen Investitionen. Aktuell ist die Investitionsbereitschaft allerdings eher mittelmäßig, was vor allem daran liegt, dass die Unternehmen Bedenken bezüglich Datensicherheit und Datenschutz haben. ...weiter
ERP-Systeme: Klar definierte Kostenplanung entscheidend bei Implementierung
Bei der Einführung eines neuen ERP-Systems sieht gerade der Mittelstand oft, dass der finanzielle, personelle und zeitliche Aufwand viel höher ist als gedacht. Die Microtech GmbH hat in ihrem Anwenderreport „Unternehmenssoftware im Mittelstand“ festgehalten, was dem Mittelstand bei der Einführung neuer Unternehmenssoftware wichtig ist. ...weiter
Big Data: Leitfaden zum sinnvollen Einsatz in Unternehmen
Daten sind ein immer wichtigerer Rohstoff in der deutschen Wirtschaft, 10 Prozent der Unternehmen nutzen daher bereits Big Data, weitere 31 Prozent planen den Einsatz. BITKOM bietet einen Leitfaden an, der Entscheidern als Orientierungshilfe beim Einsatz von Big Data dienen soll. ...weiter
BPM-Systeme: Flexible Business-Lösungen ersetzen klassische Systeme
BPM-Systeme in ihrer jetzigen Form sind ein Auslaufmodell. Schon in den nächsten fünf Jahren sollen sie durch Business Software der nächsten Generation ersetzt werden, die eine effiziente und flexible Zusammenarbeit zwischen IT und Fachabteilungen ermöglichen. ...weiter
CRM-Lösungen: Praxisnutzen ist gestiegen, Strategien fehlt klare Definition
Während der Praxisnutzen von CRM-Lösungen in den letzten sechs Jahren gestiegen ist, fehlt es bei den CRM-Strategien an klaren Definitionen. Die Kritik der Anwenderunternehmen hängt sicherlich auch damit zusammen, dass die im Einsatz befindlichen Lösungen schon älter sind und deshalb die heutigen Anforderungen nicht mehr erfüllen können. ...weiter
Business Performance Index: Index sinkt in 2013 wegen guter Konjunktur
Trotz oder vielmehr aufgrund der guten Konjunktur und Auftragslage in 2013 gab es bei den Prozessen im Mittelstand der Branchen Handel, Dienstleistung und Fertigung in Deutschland, Österreich und der Schweiz Rückgänge bei der Performance. Durch die hohe Auslastung hatte die Prozessoptimierung nur geringe Priorität, während zugleich durch die hohe Auslastung Schwachstellen deutlich wurden. ...weiter
IT-Sicherheit: Externe Bedrohungen werden massiv unterschätzt
Die meisten europäischen Unternehmen unterschätzen die Gefahr externer IT-Angriffe massiv. Für die Mehrheit sind interne Sicherheitslücken das größte Risiko, dabei nimmt die externe Bedrohung durch die zunehmende IT-Durchdringung aller Branchen stetig zu. ...weiter
CRM-Software: Leitfaden für die erfolgreiche Auswahl
Die ec4u consulting ag hat einen Leitfaden zur Auswahl von CRM-Lösungen für Anwender veröffentlicht. Dieser umfasst eine Checkliste, die den gesamten Auswahlprozess von der Vorbereitung über die Planung bis zur Überwachung abdeckt und Erfolgsfaktoren vorstellt. ...weiter
IT Service Management (ITSM): Kennzahlen haben Verbesserungsbedarf
Die Kennzahlen im IT Service Management von Unternehmen haben großen Verbesserungsbedarf. Zumeist umfassen sie nur wenige Leistungsaspekte und es erfolgt keine qualitative Bewertung der IT-Services. Die ITSM Consulting AG hat daher fünf Leitlinien für die Entwicklung zukunftssicherer Kennzahlensysteme für das IT Service Management veröffentlicht. ...weiter
Industrie 4.0: Hohe Produktivitätssteigerungen bis 2025 möglich
Industrie 4.0 kann in den sechs volkswirtschaftlich wichtigen Branchen in Deutschland (Maschinen- und Anlagebau, elektrische Ausrüstung, Kraftwagen- und Kraftwagenteile, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Landwirtschaft) für enorme Produktivitätssteigerungen sorgen. ...weiter
Big Data: Weltweites rasantes Umsatzwachstum in 2014 erwartet
Der globale Big-Data-Markt wächst in 2014 um plus 66 Prozent auf 73,5 Milliarden Euro an. Mittlerweile wird Big Data in fast allen Bereichen, in denen größere Datenmengen verarbeitet werden, genutzt. Bis 2016 soll der globale Big-Data-Markt pro Jahr um durchschnittlich um 46 Prozent wachsen. ...weiter
Mobile-Enterprise-Strategie: Mehr Unternehmenserfolg durch Mobile Enterprise
Mobile Enterprise bringt den Unternehmen mehr Erfolg, entsprechend hat mehr als die Hälfte der Industrieunternehmen und Unternehmen in der Banken-, Dienstleistungs- und BtoC-Sektor eine Mobile-Enterprise-Strategie. ...weiter
E-Health: Mobile Endgeräte sind wichtiger Faktor für die Nutzung digitaler Gesundheitsangebote
Die Entwicklung des E-Health-Marktes in Deutschland liegt überwiegend in den Händen der Verbraucher, im zweiten Gesundheitsmarkt. Wichtig ist nun, dass der Schritt in den ersten Gesundheitsmarkt erfolgt. Dazu ist die Mitarbeit von Ärzten, Technologie- und TK-Unternehmen notwendig. ...weiter
Cookies: Bewusster Umgang ist wichtig
Der Großteil der Internetnutzer hat schon Cookies gelöscht oder den Browser so eingestellt, dass keine Cookies gespeichert werden. Cookies sind Textdateien, die Informationen zum Nutzerverhalten speichern. Das sorgt für mehr Komfort beim Surfen, kann aber zu Datenschutzprobleme führen, wenn die Daten für Dritte zugänglich werden. ...weiter
IT-Sicherheit: Gefährdung durch Selbstüberschätzung der Unternehmen
90 Prozent der deutschen Unternehmen glauben, mit großen IT-Sicherheitskrisen umgehen zu können, aber nur ein Drittel hat Sicherheitslösungen im 24/7-Modell. Diese Selbstüberschätzung ist ein großes Risiko. Zu den drei größten Risiken zählen für Unternehmen die Ausspähung von Daten, interne Bedrohungen und externe Cyber-Angriffe. ...weiter
Digitalisierung: Verwaltungsprozesse sind nicht ausreichend digitalisiert
Die Verwaltungsprozesse sind in vielen Unternehmen und Verwaltungen noch nicht ausreichend digitalisiert. Gründe sind Investitionsbeschränkungen, eine Verharrungsmentalität, eine fehlende strategische Gesamtausrichtung und zu wenig Einsatz von Seiten der Geschäftsführung. Allerdings hat eine stärkere Digitalisierung in vielen Unternehmen eine hohe strategische Priorität. ...weiter
Big Data Analytics: Mehr Überblick für betriebliche Entscheidungsprozesse
89 Prozent der deutschen Unternehmen analysieren interne Daten mit moderner Informationstechnik. Moderne Datenanalysen erlauben bessere Entscheidungen, effizientere Betriebsabläufe und völlig neue Geschäftsmodelle. Wichtig für Big Data Analytics ist der verantwortungsvolle Umgang mit den Analyseergebnissen. ...weiter
IT Outsourcing: Mustervertrag zu Datenschutz
Die Auslagerung von Teilen der Datenverarbeitung an externe IT-Dienstleistungen erfordert die Definition von Datenschutzregelungen. Der BITKOM hat eine Mustervertragsanlage erstellt, die sicherstellen soll, dass die Verarbeitung der ausgelagerten Daten gesetzeskonform erfolgt. Die Vorlage muss dann gegebenenfalls an das konkrete Projekt angepasst und um individuelle Bedingungen ergänzt werden. ...weiter
Elektronische Beschaffung: Best Practice-Lösungen lassen noch auf sich warten
Tools für die elektronische Beschaffung werden zum Teil schon intensiv und auf breiter Basis genutzt, etwa elektronische Katalogsysteme. Allerdings ist der Status Best Practice noch lange nicht erreicht. Funktionalitäten und Benutzerfreundlichkeit der Systeme werden positiv eingeschätzt, zufrieden sind aber nur die Hälfte der Unternehmen. ...weiter
Cloud Computing: Deutsche nutzen Datenwolke, haben aber Sicherheitsbedenken
60 Prozent der Deutschen nutzen Cloud Computing bereits oder planen die Nutzung. Allerdings hat ein Großteil Sicherheitsbedenken und meint, dass die Daten in der Cloud nicht sicher sind. Zur Vorbeugung von Datenmissbrauch treffen die meisten Nutzer eigene Sicherheitsvorkehrungen. Andererseits gibt es Nutzer, die nach eigenen Angaben zu sorglos mit ihren Daten umgehen oder sich mit der umfassenden Datensammlung arrangieren, um nicht auf Annehmlichkeiten verzichten zu müssen. ...weiter
E-Books: Smartphone wird zum beliebtesten Lesegerät
Smartphones entwickeln sich zum beliebtesten Lesegerät für E-Books, 13 Prozent der E-Book-Nutzer lesen täglich auf dem Smartphone. E-Reader, Laptops, Tablet Computer und Desktop-Computer sind weitere beliebte Lesegeräte. Durch die Synchronisierung des Lesestands kann unterwegs auf dem Smartphone da weitergelesen werden, wo auf einem anderen Gerät gestoppt wurde. ...weiter
IT-Sicherheit: Fast ein Drittel der Unternehmen Opfer von Cyberangriffen
Fast ein Drittel der deutschen Unternehmen ist in den letzten zwei Jahren Opfer von Cyber-Kriminalität geworden. Durch die NSA-Affäre sind die Unternehmen sich der IT-Sicherheit noch bewusster, viele Unternehmen haben ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Auch ist die Zahl der Unternehmen mit Notfallplänen gestiegen. ...weiter
Industrie 4.0: Bedeutung für ITK-Branche hat zugenommen
„Industrie 4.0“ hat für die ITK-Branche deutlich an Bedeutung gewonnen. 90 Prozent sehen Industrie 4.0 als wichtiges Geschäftsfeld für die eigene Branche und sehen Industrie 4.0 als sehr wichtig für die künftige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. ...weiter
ECM-Lösungen: Markt wächst auf 1,7 Milliarden Euro in 2014
Der Markt für ECM-Lösungen in Deutschland soll in 2014 auf 1,7 Milliarden Euro wachsen. Als besondere Trends gelten ECM-Lösungen für Smartphones und Tablet PCs, Cloud-ECM-Lösungen und die Nutzung sozialer Netzwerke. Die ECM-Unternehmen erwarten steigende Umsätze und planen die Einstellung neuer Mitarbeiter. ...weiter
Big Data: Industrieunternehmen nutzen Big Data oder planen den Einsatz
Big Data ist für die meisten Industrieunternehmen interessant, sodass sie Big Data bereits nutzen, die Nutzung planen oder sich zumindest mit dem Thema beschäftigt haben. Das größte Hindernis ist die Sicherheit der Daten, sei es die Datensicherheit, die Datenqualität oder der Datenschutz. ...weiter
Deutscher ITK-Markt: BITKOM prognostiziert Wachstum in 2014
Der deutsche ITK-Markt soll in 2014 um 1,7 Prozent auf 153,4 Milliarden Euro wachsen. Dabei gibt es aber Unterschiede in der Branche mit teilweise überdurchschnittlichem Wachstum auf der einen und Rückgängen auf der anderen Seite. Die Rückgänge führen allerdings dazu, dass das Geld für den Breitbandausbau fehlt. ...weiter
Big Data: Nutzungs-Durchbruch steht kurz bevor
Die Nutzung von Big Data steht kurz vor dem Durchbruch. Fast zehn Prozent der deutschen Unternehmen nutzen bereits Big Data, 31 Prozent haben konkrete Nutzungspläne für die Zukunft. Grund für Big Data-Lösungen ist die wachsende Datenmenge. Wichtigstes Hemmnis für Big Data ist der Mangel an Experten. ...weiter
Big Data Analysis: Wachstum von 59 Prozent in 2014
Der deutsche Markt für Big Data Analysis wird 2014 auf 6,1 Milliarden Euro wachsen und soll sich bis 2016 auf 13,6 Milliarden Euro verdoppeln. Die Echtzeit-Auswertung großer Datenmengen ermöglicht völlig neue Anwendungen erst, gerade in Kombination mit Cloud Computing oder dem mobilen Internet. ...weiter
Automobilzulieferer: Ganzheitliches IT-Sicherheitskonzept notwendig
Automobilzulieferer benötigen ein ganzheitliches IT-Sicherheitskonzept zusammen mit Kunden und Lieferanten. Intern gibt es meist umfassende IT-Sicherheitsregelungen, im externen Ökosystem hingegen weniger. Dabei ist die gemeinsame Umsetzung von IT-Sicherheitskonzepten oft schwierig. ...weiter
Alt-Computer: 22 Millionen Altgeräte in deutschen Haushalten aufgehoben
Rund 22 Millionen alte Computer werden in deutschen Haushalten aufgehoben, aber nicht genutzt, obwohl die Funktionsfähigkeit oft noch gegeben ist. Durch Weitergabe oder Verkauf lassen sich Ressourcen schonen. Ebenso sollten alte Geräte zurückgegeben werden, damit die seltenen und wertvollen Rohstoffe im Computer wiederverwendet werden können. ...weiter
Mobile Enterprise: Strategie ist notwendig für den Erfolg
Der mobile Zugriff auf Unternehmensprozesse und Unternehmensdaten durch Mitarbeiter und Kunden kommt Unternehmen, Behörden und Organisationen zugute. Wenn es im Unternehmen allerdings keine Mobile-Enterprise-Strategie gibt, gehen die Vorteile verloren und die Risiken steigen. ...weiter
TV-Nutzung über mobile Endgeräte
Sportliche Großereignisse locken Millionen Zuschauer vor den Fernseher. Mobilgeräte erlauben den Empfang von Live-TV und sind ein guter Ersatz für einen Fernseher mit ihren hochwertigen Bildschirm und schnellen drahtlosen Verbindungen. Dabei gibt es verschiedene Methoden für die Nutzung von Fernsehen auf mobilen Endgeräten. ...weiter
Cloud Computing: Basis für Entwicklung neuer Geschäftsmodelle
Cloud Computing ist die Basis für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Damit steigert Cloud Computing nicht nur die Effizienz, sondern auch die Innovationsfähigkeit der Unternehmen. Cloud-Lösungen werde vor allem bei neuen Geschäftsmodellen mit Verarbeitung großer Datenmengen eingesetzt. ...weiter
Tablet PCs: Nutzerzahl hat sich in Deutschland verdoppelt
Die Zahl der Nutzer von Tablet PCs hat sich in Deutschland innerhalb von einem Jahr 13 Prozent auf 26 Prozent verdoppelt. Dabei nutzen vor allem die 30- bis 49-Jährigen Tablet PCs gefolgt von den 14- bis 29-Jährigen. Tablet PCs eignen sich aufgrund ihrer intuitiven Bedienung gut für PC-Anfänger. ...weiter
Smartphones: Fortsetzung des Booms in 2014
Die Nachfrage nach Smartphones bleibt auch in 2014 ungebrochen. Es sollen rund 30 Millionen Smartphones verkauft werden, womit der Anteil der Smartphones an allen verkauften Mobiltelefonen auf 82 Prozent steigen wird. Ihr Anteil am Umsatz wird bei 97 Prozent liegen. ...weiter
Online-Sicherheit: Privatsphäre der Nutzer sicherstellen
Das Internet wird von 80 Prozent der Deutschen zumindest gelegentlich genutzt. Neben den vielen Vorteilen werden nun auch die besonderen Gefahren der digitalen Kommunikation deutlich. Die Abhöraktionen der Geheimdienste haben das Vertrauen der Internetnutzer stark erschüttert, 80 Prozent halten ihre Daten für im Internet für unsicher, ein großer Teil misstraut zudem den staatlichen Stellen und der Wirtschaft allgemein. ...weiter
Internet Sicherheit: Phising-Attacken führen in Deutschland zu 138 Euro Schaden pro Nutzer
Den meisten Internet-Nutzern sind die typischen Gefahren im Internet ein Begriff, allerdings mangelt es ihnen an Wissen um ihre Cybersicherheit. Damit gefährden sie nicht nur ihre persönlichen Daten und ihren professionellen Ruf im Internet, es kommt auch zu finanziellen Schäden. Das zeigt der Microsoft Computing Safety Index. ...weiter
Smartphones: Das Büro für unterwegs
Smartphones werden für Berufstätige immer mehr zum mobilen Büro. Vor allem Programme zur Verwaltung von Kontakten, E-Mail, Internet-Browser und Kalender werden von den Berufstätigen auf dem Smartphone genutzt. Dabei ist das Smartphone nur bei 20 Prozent vom Arbeitgeber gestellt, 40 Prozent nutzen ihr privates Smartphone zumindest gelegentlich beruflich. ...weiter
Cloud Computing: Zahl der Nutzer bei Unternehmen steigt
Cloud Computing wird zunehmend in Unternehmen eingesetzt, auch wenn die NSA-Affäre einen kleinen Wachstumsdämpfer verursacht hat. In großen Unternehmen gehören Cloud-Lösungen schon zum Standard, wobei vor allem Private Cloud-Lösungen genutzt werden. Der größte Hinderungsgrund ist die Angst vor unberechtigtem Zugriff auf sensible Daten. ...weiter
E-Learning: Wachstum dank Tablets und Smartphones
Die stark wachsende E-Learning-Branche profitiert vom Absatzboom bei Smartphones und Tablet PCs. Die technische Ausstattung für das E-Learning ist bei ihnen bereits gegeben, die Lern-Apps sind günstig oder sogar kostenlos. ...weiter
Smartphones: Hälfte der Nutzer lädt zusätzliche Programme herunter
Smartphone bieten viele vorinstallierte Programme, die der Hälfte der Smartphone-Nutzer auch ausreicht. Die andere Hälfte lädt sich zusätzliche Apps herunter, wobei der Anteil unter den jüngeren Nutzern deutlich höher ist. Es gibt Hunderttausende verschiedene Apps mit verschiedenen Funktionen, die über die App-Stores teilweise kostenlos, teilweise kostenpflichtig heruntergeladen werden können. ...weiter
Informationsmanagement: Nutzer fühlen sich von Informationsflut aus dem Internet nicht belastet
Die Informationsflut aus dem Internet ist nur noch für 14 Prozent der deutschen Nutzer belastend. Grund dafür ist die wachsende Erfahrung und technische Neuerungen und Verbesserungen, die das Eindämmen der Informationsflut ermöglichen. Mit der technischen Entwicklung in der Informationstechnologie wird die Auswertung und Aufbereitung der Informationen noch verbessert werden. ...weiter
CRM-Prozesse: Unternehmen wollen Qualität verbessern
Die Qualität der CRM-Prozesse in Unternehmen birgt großes Optimierungspotenzial, gerade was die qualitative Steuerung und die Produktivität. Treiber für die Prozessoptimierung sind in erster Linie Ertrags- und Wettbewerbsbedingungen. ...weiter
3D-Drucker: Jeder fünfte Deutsche hat Interesse
Jeder fünfte Deutsche hat Interesse an der Nutzung von 3D-Druckern. Diese sind mittlerweile auch für Privatpersonen erschwinglich. Die 3D-Modelle kann man entweder selbst erstellen oder auf Internet-Plattformen herunterladen. ...weiter
ITK-Ausgaben: Deutsche geben fast 1.500 Euro im Jahr pro Einwohner aus
Die ITK-Ausgaben in Deutschland pro Person lagen in 2013 bei 1477 Euro. Damit liegt Deutschland über den EU-Durchschnitt, aber immer noch hinter Japan, Großbritannien und den USA. Die ITK-Investitionen gelten als Indikator für die Entwicklung der digitalen Wirtschaft und Gesellschaft. ...weiter
ERP-Lösungen: Unübersichtlichkeit belastet Mittelstand langfristig
Bei ERP-Systemen ist gerade im Mittelstand wichtig, dass die Software nicht zu komplex und unübersichtlich ist, denn dann wird sie eher als Bremse denn als Unterstützung gesehen. Flexibilität, also dass sich die ERP-Software an die wachsenden Bedürfnisse anpassen lässt, ist der entscheidende Faktor bei der Wahl der Unternehmenssoftware. ...weiter
Software-Entwicklung ist geschäftskritisch, wird aber nur selten effektiv betrieben
Die Software-Entwicklung spielt angesichts der Veränderungen der Geschäftsmodelle von Unternehmen durch Mobile, Cloud, Social und Analytics eine sehr wichtige Rolle. Wichtig für den Erfolg ist, dass Entwicklung und Betrieb über den gesamten Entwicklungsprozess hinweg eng zusammenarbeiten. Ein Ansatz dafür ist DevOps. ...weiter
Datensicherheit im Internet: Nutzer verlieren das Vertrauen wegen NSA-Affäre
Die NSA-Affäre hat in Deutschland dazu geführt, dass die Internetnutzer ihr Vertrauen in die Sicherheit ihrer persönlichen Daten im Internet verloren haben. 80 Prozent der deutschen Internetnutzer halten ihre Daten im Internet für unsicher. Mittlerweile ist die Furcht vor der Ausspähung durch staatliche Stellen größer als vor Cyber-Kriminellen. Die Politik muss hier tätig werden. ...weiter
ITK-Ausgaben: Öffentliche Hand investiert mehr als 20 Milliarden Euro in 2013
Die öffentliche Hand hat in 2013 mehr als 20 Milliarden Euro in Informations- und Kommunikationstechnik sowie Dienstleistungen investiert. Am höchsten waren die Ausgaben für IT-Dienstleistungen. Allerdings soll die öffentliche Hand beim Einkauf von IT-Hardware künftig sozialen Nachhaltigkeitskriterien mehr Beachtung schenken. ...weiter
Deutsche IT-Beratungs- und IT-Service-Branche erwartet positive Entwicklung bis 2018
Die deutschen IT-Beratungs- und IT-Service-Unternehmen erwarten weiterhin eine positive Umsatzentwicklung bis 2018. Bei der Belegschaftsentwicklung gibt es Unterschiede, bei IT-Beratungsunternehmen steigt sie stärker als bei IT-Service-Unternehmen, was an den unterschiedlichen Graden von Zentralisierung, Standardisierung und Automatisierung liegt. ...weiter
IT-Sicherheit - Wichtigstes Technologie-Thema für Unternehmen
Investitionen in die Optimierung der IT-Sicherheit haben für 70 Prozent der europäischen Unternehmen höchste Priorität. Weitere wichtige Technologie-Trends sind Cloud Computing, Big Data, die Modernisierung der Infrastruktur und der Einsatz mobiler Geräte. Auf dem letzten Platz der zehn wichtigsten Technologie-Themen liegen Social Media. ...weiter
E-Cohesion: EU-Förderungen digital beantragen
Dank E-Cohesion können EU-Förderungen aus dem Strukturfonds in Zukunft komplett digital beantragt werden. Bisher müssen Fördermittelempfänger zahlreiche Dokumente in Papierform einreichen, die wiederum von den Verwaltungen verarbeitet und manuell in die eigenen Systeme eingegeben werden. Durch die digitale Beantragung verringert sich der Bearbeitungsaufwand, Zeit und Kosten können gespart werden und die Fördermittel früher freigegeben werden. ...weiter
IT-Cloud-Index Mittelstand: Unwissenheit bei Anwenderunternehmen erschwert Zugang zu Cloud-Technologie
Der deutsche Mittelstand steht Cloud Services noch immer misstrauisch gegenüber, was einerseits auf anhaltender Unwissenheit auf Seiten der Anwenderunternehmen und andererseits dem Mangel an Transparenz auf Seiten der Cloud-Anbieter liegt. ...weiter
Erfolgreiche CIOs sind nicht mehr nur IT-Verwalter
Besonders erfolgreiche IT-Abteilungen machen vor allem drei Punkte aus: Der Kunde steht im Mittelpunkt, sie verstehen ihr Unternehmen als digitales Unternehmen und die Kommunikation mit Geschäftsleitung und anderen Abteilungen erfolgt aktiv. Der CIO ist heute mehr als nur der IT-Verwalter. ...weiter
Produktivitätssteigerung: Mobile-Technologie als Erfolgsfaktor in Unternehmen
Die neue IBM-Studie zeigt, 90 Prozent aller Unternehmen sind bereit ihre Investitionen in Mobile-Technologie zu erhöhen oder gleichbleibend zu halten. Grund dafür ist die nachgewiesene Steigerung der Geschwindigkeit und Produktivität, nach Einführung von Mobile-Technologie. ...weiter
Industrie 4.0 - Einschätzungen von Arthur D. Little
Industrie 4.0 ist der nächste relevante industrielle Innovationsschritt und steht für die Zukunftsfähigkeit Deutschland. Obwohl viele bedeutsame Entwicklungen richtig beschrieben und Initiativen sinnvoll gebündelt werden, ist eine sorgfältige Prüfung der ehrgeizigen Szenarien nötig. Arthur D. Little sieht vor allem drei kritische Punkte. ...weiter
Business Performance Index: Leichter Punkterückgang für IT-Dienstleister in 2013
Beim Business Performance Index musste die gesamte mittelständische Dienstleistungsbranche im Jahr 2013 verglichen mit 2012 einen Punkteverlust hinnehmen. Bei den IT-Dienstleistern war der Verlust besonders groß, trotzdem stehen sie im Prozess-Ranking der mittelständischen Dienstleister auf Platz 3. ...weiter
Technische Entwicklungen: Deutsche erwarten stärkere Veränderungen
Die Hälfte der Deutschen rechnet mit starken Veränderungen ihres Lebens durch neue Technologien in den nächsten zehn Jahren. Größtenteils stehen die Deutschen technischen Neuerungen positiv gegenüber, auch die Effekte neuer Technologien werden überwiegend als positiv erachtet. Allerdings hapert es noch etwas an der Nutzungsbereitschaft neuer Technologien. ...weiter
Archivierung: Verbraucher setzen vor allem auf Papierform
Im Gegensatz zu Unternehmen vertrauen die deutschen Verbraucher zum Großteil noch auf die Aufbewahrung von Verträgen und Rechnungen in Papierform anstatt digital. Es gibt verschiedene Gründe, warum die Verbraucher der digitalen Archivierung skeptisch gegenüberstehen, nicht zuletzt gibt es Sicherheitsbedenken. ...weiter
Globaler ITK-Markt: Wachstum von 3,8 Prozent in 2013
Der globale ITK-Markt ist in 2013 um 3,8 Prozent auf 2,84 Billionen Euro gewachsen, womit das Wachstum das der Gesamtwirtschaft übertroffen hat. Während der Bereich IT um 3,3 Prozent auf 1,18 Billionen Euro gewachsen ist, lag das Wachstum bei der Telekommunikation bei 4,1 Prozent auf 1,66 Billionen Euro. Die BRIC-Staaten haben die am schnellsten wachsenden ITK-Märkte, allerdings haben noch immer die USA den größten Anteil am globalen ITK-Markt. ...weiter
Cloud Computing Nutzer sind erfolgreich
Unternehmen, die Cloud Computing nutzen, erzielen höhere Bruttogewinne und höhere Wachstumsraten als Wettbewerber ohne Cloud. Vor allem führende Unternehmen setzen vermehrt auf Cloud Computing. ...weiter
Industrie 4.0 – Der Schlüssel zur Steigerung der Produktion
In Sachen Arbeitsproduktivität liegt Deutschland im weltweiten Vergleich nur im Durchschnitt. Um die Produktivität zu steigern ist Industrie 4.0 der Schlüssel. Die Produktivität könnte somit um 15% gesteigert werden. ...weiter
Cloud-Provider: Grundsätze für die Auswahl
Die schnelle Einsatzmöglichkeit von Cloud-Diensten kann dazu verleiten, übereilt einen Anbieter auszuwählen und dabei wichtige Aspekte außer Acht zu lassen. Die ITSM Consulting AG hat daher einige Tipps zur Auswahl eines Cloud-Anbieters zusammengestellt. ...weiter
E-Akte: Viele Vorteile – Schwierige Umstellung bis 2020
Die Umstellung auf die E-Akte hat in fast allen deutschen Verwaltungen bereits begonnen. Die E-Akte bietet viele Vorteile, nicht zuletzt beschleunigte Arbeitsabläufe. Allerdings zweifeln die Betroffenen, dass eine Umstellung bis 2020 wie im E-Government-Gesetz festgelegt, möglich ist. ...weiter
Business Intelligence-Anwendungen: Prinzipien für Responsive Design
Bring Your Own Device stellt Unternehmen vor die Herausforderung, die Unterstützung einer Vielzahl von Endgeräten beim Zugriff auf Geschäftsinformationen und dabei die beste mobile Nutzererfahrung für Endanwender zu gewährleisten. arcplan hat fünf Design-Prinzipien für responsive BI-Apps zusammengestellt, die Softwareentwickler bei der Entwicklung mobiler BI-Anwendungen unterstützen sollen. ...weiter
ITK-Markt: Weiteres Wachstum in 2014 erwartet
In 2013 ist der Umsatz der ITK-Branche mit 152 Milliarden Euro stabil geblieben, in 2014 soll der Wert um 1,6 Prozent auf 154,4 Milliarden Euro steigen. Während in den meisten Segmenten das Wachstum deutlich höher ausfällt als in der Gesamtwirtschaft, gibt es in anderen Bereichen Umsatzrückgänge. ...weiter
Cyber Security: Deloitte gibt 10 Tipps zur Informationssicherheit
Cyber Security geht im Geschäftsalltag oft unter. Deloitte hat zehn Tipps zur IT-Gesundheit veröffentlicht. Diese umfassen z. B. die Entwicklung von Abwehrstrategien und Notfallplänen, die Sensibilisierung von Mitarbeitern und die Sicherheitstechnologien aktuell zu halten. ...weiter
Online-Shopping: Beliebter in Deutschland als in anderen europäischen Ländern
Online-Shopping ist in Deutschland deutlich beliebter als in anderen EU-Ländern. Insgesamt hat die Bedeutung von Online-Shopping in den letzten Jahren zugenommen. Besonders beliebt ist Online-Shopping in Nord- und Westeuropa. In Ost- und Südeuropa ist Online-Shopping weniger beliebt, was auch an der generell niedrigeren Internetnutzung liegt. ...weiter
Tablet PCs: Nachfrage weiterhin hoch
Die Nachfrage nach Tablet Computern ist weiterhin ungebrochen. Die Zahl der verkauften Geräte wird in 2013 voraussichtlich acht Millionen betragen, das sind 59 Prozent mehr als 2012. Der Umsatz soll in 2013 gegenüber 2012 um 55 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro wachsen. ...weiter
Telekommunikation: Deutsche telefonieren meist noch über Festnetz
In 2012 hat jeder Deutsche im Schnitt 60 Stunden telefoniert, wobei 60 Prozent der Gesprächszeit auf das Festnetz und 40 Prozent auf den Mobilfunk entfallen. In Deutschland liegen die Kosten für Mobilfunkgespräch leicht unter dem EU-Schnitt und deutlich unter denen in vergleichbaren Flächenländern. ...weiter
Industrie: Entwicklungsbudgets gehen zunehmend an externe Dienstleister
Industrieunternehmen investieren immer größere Teile ihres Entwicklungsbudgets in externe Dienstleistungspartner, was in 2012 den Anbietern von Technologie-Beratung und Engineering Services zugutekam, ihre Inlandsumsätze sind um 14,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. ...weiter
Online-Shopping: Die Bedeutung von Zahlungsverfahren für die Retoureabwicklung
Online-Shopper finden, dass die Wahl des Zahlungsverfahrens sind auf die Abwicklung der Retouren auswirkt. Zugleich gehören die Verfügbarkeit des bevorzugten Zahlungsmittels und die einfache Handhabung der Retoure zu den wichtigsten Kriterien für die Kundenzufriedenheit. Für die Online-Händler ist ein gutes Retourenmanagement ein Instrument zur Kundenbindung und um sich von der Konkurrenz abzusetzen. ...weiter
Telemedizin wird sich in spätestens 15 Jahren durchsetzen
Die Telemedizin, also die Fernüberwachung von Patienten, wird sich in spätestens 15 Jahren etabliert haben. Bisher steckt sie meist noch in den Kinderschuhen, aber sie bietet viele Vorteile, nicht zuletzt eine bessere Patientenversorgung bei bezahlbaren Kosten. ...weiter
IT-Websecurity: BSI veröffentlicht Leitfaden zur Entwicklung sicherer Webanwendungen
Das BSI hat einen Leitfaden zur Erstellung sicherer Webanwendungen veröffentlicht. Dieser dient in erster Linie als Orientierungshilfe bei der Softwarebeschaffung für deutsche Behörden, kann aber auch von allen anderen Unternehmen genutzt werden. Das Ziel ist die Reduzierung bzw. Eliminierung von Softwarefehlern, die schon während der Entwicklung auftreten, aber erst im Betrieb auffallen. ...weiter
Tablet Computer: Viele Möglichkeiten zur Internetnutzung
Bei Tablet Computern hat man verschiedene Möglichkeiten, das Internet zu nutzen. Entsprechend seines Kommunikationsbedarfs muss dann das passende Modell gewählt werden. Jeder Tablet-Computer bietet Internetzugang via WLAN an, was den meisten Nutzern, da sie das Tablet von zu Hause aus nutzen, ausreicht. ...weiter
ERP-Software: Mittelstand will flexible Unternehmenssoftware
Der deutsche Mittelstand will keine ERP-Software von der Stange, sondern eine flexible, maßgeschneiderte Lösung, die sich an den Bedürfnissen des Unternehmens orientiert. ...weiter
Mobiltelefone: 63 Millionen Deutschen über 14 Jahren besitzen ein Handy
90 Prozent der Deutschen über 14 Jahre besitzen ein Handy, das sind über 63 Millionen. Gerade die Senioren haben stark aufgeholt, 68 Prozent der über 65-Jährigen haben ein Mobiltelefon. Bei den jüngeren Altersgruppen sind es 97 Prozent. Der Trend geht weiterhin klar zu Smartphones. ...weiter
Verbraucher ziehen Papierdokumente digitalen Dokumenten vor
Die Wirksamkeit von Rechnungen, Verträgen und anderen Dokumenten ist nicht mehr unbedingt an die Schriftform gebunden, sodass sie auch elektronisch verschickt werden können. Verbraucher ziehen allerdings noch die Papierform vor. Bei den Unternehmen sieht es anders aus, mithilfe von Enterprise Content Management Systemen vertrauen sie zunehmend auf digitale Dokumente. ...weiter
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