News > Marktmonitor > Marketing & Kommunikation
Smarte Sportbekleidung: Für 25 Prozent der Hobbysportler interessant
Smarte Sportkleidung ist für 25 Prozent der Hobbysportler interessant. Hierbei wird Kleidung mit Sensoren ausgestattet, die z. B. Atem- und Herzfrequenz messen und ans Smartphone schicken. Sie sind die Weiterentwicklung der Wearables. ...weiter
Stationärer Handel: Digitalisierung als Chance zur Umsatzsteigerung betrachten
Der digitale Einflussfaktor liegt in Deutschland nur bei 30 Prozent, in den USA werden hingegen fast die Hälfte der Einkäufe digital induziert. Stationäre Händler sollten die Digitalisierung als Chance auf Umsatzsteigerung verstehen. Dazu müssen sie allerdings online eine emotionale Kundenbindung schaffen. ...weiter
IT Infrastrukturberatung - Wählen Sie eine IT-Architektur, die Ihre Geschäftsprozesse ideal unterstützt
77,6 Prozent der Internetnutzer ab 16 Jahren in NRW haben in 2014 wenigstens einmal online eingekauft. Das waren 9,4 Prozent mehr als in 2008. Gekauft werden in erster Linie Kleidung und Sportartikel gefolgt von Gebrauchsgütern. ...weiter
Marketing: Deutsche Unternehmen sind auf digitalen Wandel eingestellt
Die deutschen Marketingentscheider sind gut auf den digitalen Wandel vorbereitet und sehen sich selbst als wichtigen Treiber für den digitalen Wandel in ihren Unternehmen. Damit liegt Deutschland europaweit an der Spitze. Der schnelle Wandel wird nicht als Bedrohung wahrgenommen, sondern als erfolgversprechende Möglichkeit. ...weiter
Wachstum beim Video Content: Für den wachsenden Videokonsum und den Werbewachstum sind mobile User unverzichtbar
Das Wachstum bei der Monetarisierung und dem mobilen Videokonsum nimmt immer mehr zu. Das Vertrauen in Premium Programmatic steigt. Aber auch die Videowerbung verlagert sich mehr und mehr von PCs auf mobile Endgeräte. Seit drei Jahren haben sich die Aufrufe von Videos auf mobilen Endgeräten um 367 Prozent gesteigert. ...weiter
Online-Shopping: Im Onlineshop bewirken saisonbedingte Schübe einen Konjunkturanstieg
Auch im E-Commerce unterliegen Produkte und Dienstleistungen saisonalen Schwankungen. Man sollte die Saison gut nutzen, wenn man das Beste für seinen Onlineshop erreichen will. Insbesondere bei Onlineshop sorgen saisonale Trends für Hochkonjunktur. ...weiter
Der Digitale Wandel setzt viele deutsche Marketingunternehmen unter Druck
Der Digitale Wandel wird für deutsche Marketingunternehmen immer wichtiger. Auch die Investitionen im Marketingbereich steigen immer mehr an. Deshalb ist der Einsatz von neuen Technologien unabwendbar. Aufgrund des digitalen Wandels entstehen auch immer mehr neue Aufgabenfelder. ...weiter
Kundenservice am Wochenende: Anforderungen junger Verbraucher höher als von älteren
Die Anforderungen an Kundenservice am Wochenende und die Kommunikationspräferenzen ändern sich von Generation zu Generation. Aktuell haben die jüngeren Verbraucher unter 30 Jahren deutlich höhere Anforderungen an die Anbieter als die älteren. Die Anbieter stehen vor der Herausforderung, die Ansprüche aller Altersgruppen optimal zu erfüllen. ...weiter
Virtual-Reality-Brille: Interesse besteht derzeit bei 14 Millionen Deutschen
Virtual-Realiy-Brillen erfreuen sich in Deutschland schon großen Interesses, vor allem für die Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren ist die Nutzung vorstellbar. Derzeit sind die VR-Brillen vor allem bei Gamern beliebt, es gibt aber auch kommerzielle Anwendungsmöglichkeiten, etwa das Üben / Simulieren von Flugzeugbedienung oder riskanten Operationen. ...weiter
Digitale Transformation: Restrukturierung der Rechenzentrum unerlässlich
Um die Herausforderungen der Digitalen Transformation zu meistern, müssen Unternehmen ihre Rechenzentren neu strukturieren und offen für hybride Modelle sein. Nicht nur das Rechenzentrum, auch die IT-Strategie muss effizienter werden und genau an die Anforderungen der einzelnen Abteilungen angepasst werden. ...weiter
Big Data: Immer mehr Unternehmen wollen von Vorteilen profitieren
Big Data verbreitet sich immer weiter in Unternehmen. Die Vorteile sind Unterstützung bei Entscheidungen, effektivere Steuerung operativer Prozesse, ein besseres Kundenverständnis und Kostensenkungen. Allerdings werden Big Data-Projekte zumeist nur dort, wo das Management Treiber ist, auch effektiv umgesetzt. ...weiter
Marketing-Mix: E-Mail und Social Media stärker miteinander verknüpfen
Social Media spielt eine immer größere Rolle im Marketing-Mix, kann aber mit dem E-Mail-Marketing noch nicht mithalten. Die größten Defizite von Social Media gegenüber E-Mail-Marketing sind die fehlende Personalisierung und dass der ROI nicht ausgewertet werden kann. Anstatt beide Kanäle in Konkurrenz zueinander zu setzen, sollten sie stärker miteinander verknüpft werden. ...weiter
Tutorials: 37 Prozent schauen sich Video-Anleitungen online an
37 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren haben sich schon mal ein Video-Tutorial angesehen. Zwischen den einzelnen Altersgruppen und den Geschlechtern gibt es bei der Nutzung nur geringe Unterschiede. Dafür unterscheiden sich die Themengebiete, die für Männer und Frauen interessant sind. Während Frauen sich Tutorials zu Haushaltsthemen ansehen, ziehen Männer handwerkliche Themen vor. ...weiter
Hightech-Exporte: Stärkeres Plus im ersten Quartal 2015 als bei Gesamtexporten
Die Hightech-Exporte sind im ersten Quartal 2015 um elf Prozent auf 8,2 Milliarden Euro gestiegen. Damit war das Plus fast drei Mal so hoch wie beim Gesamtexport. Aber auch bei den Importen von Hightech-Produkten gab es ein Plus von 12 Prozent auf 13,4 Milliarden Euro. ...weiter
Entwicklung des Privatvermögens: Asien-Pazifik bald weltweit reichste Region
Die Entwicklung des Privatvermögens weltweit erfolgt sehr unterschiedlich. So ist das Wachstum in Ländern der „alten Welt“ kleiner als das in denen der „neuen Welt“. Die Region Asien-Pazifik (ohne Japan) wird schon in 2016 Nordamerika als reichste Region der Welt überholen. ...weiter
Wachstumsfinanzierung: Kapitalbedarf von Start-ups liegt im Schnitt bei 2,5 Millionen Euro
Der Kapitalbedarf der deutschen Start-ups in den nächsten zwei Jahren liegt im Schnitt bei 2,5 Millionen Euro. Die Wachstumsfinanzierung ist immer noch die größte Herausforderung für Start-ups in Deutschland. Allerdings sind die Gründer zum größten Teil optimistisch, dass sie den Kapitalbedarf aufbringen werden. ...weiter
Hidden Champions: Innovationsorientierung macht sie zu Weltmarktführern
Die 1500 Hidden Champions in Deutschland sind eine wichtige Säule der deutschen Wirtschaft. Ihr Erfolgsrezept ist ihre höhere Innovationsorientierung gepaart mit einem hervorragenden Innovationsmanagement. Der Großteil der Hidden Champions kommt aus industriellen Branchen. ...weiter
Wirtschaftsstandort China: Investitionen durch US-Unternehmen nur zögernd erhöht
Während 30 Prozent der US-Konzerne in China ihre Investitionen in 2015 nicht erhöhen wollen, ist der Großteil der Unternehmen mittelfristig gesehen optimistisch. Derzeit befindet sich die chinesische Wirtschaft im Umbruch, was zu einigen Änderungen führen wird, die die US-Konzerne abwarten wollen. ...weiter
Außenpolitik: Menschen aufgrund weltweiter Ereignisse besorgt wie nie
Die weltweiten Ereignisse sind für 69 Prozent der Menschen weltweit mehr Grund zur Besorgnis als je zuvor. Wichtige Themen sind Terrorismus, Kriege, Gesundheit und Umwelt. Den Menschen sind glaubwürdige, neutrale Positionen mit dem Fortschreiten der Globalisierung immer wichtiger. ...weiter
Industrie 4.0: Auch Landwirtschaft nutzt digitale Anwendungen
Industrie-4.0-Anwendungen werden auch schon in der Landwirtschaft eingesetzt. 19 Prozent der Landwirtschaftsbetriebe nutzen sie bereits, für 51 Prozent ist die Digitalisierung noch kein Thema und soll es auch nicht werden. Gerade die kleinen Betriebe fürchten hohe Investitionskosten für digitale Landmaschinen. ...weiter
Industrie 4.0: Herausforderungen der Digitalisierung für den deutschen Mittelstand
Der Mittelstand hinkt bei der Umsetzung von Industrie 4.0 hinter den großen Unternehmen und Konzernen hinterher, obwohl sich hier großes Potenzial für sie bietet. Um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sie drei Herausforderungen meistern: Ihre Workflows digitalisieren, Daten zum Kunden und seinen Bedürfnissen auswerten und auf Softwarestandards statt Einzellösungen setzen. ...weiter
Bezahlen via Smartphone: NFC-Verfahren macht es möglich
29 Prozent der Deutschen können sich vorstellen, mit dem Smartphone bezahlen, sieben Prozent haben es sogar schon mal getan. Möglich macht dies die NFC-Technologie, durch die Smartphone nur vor ein Lesegerät gehalten werden muss. Allerdings gibt es in Deutschland aktuell nur relativ wenige Akzeptanzstellen für die Bezahlung via NFC. ...weiter
Musik-Streaming: Zahl der Nutzer hat sich in zwei Jahren verdreifacht
Die Zahl der Musik-Streaming-Nutzer hat sich in den letzten zwei Jahren von sechs Millionen auf 20 Millionen mehr als verdreifacht. Vor allem jüngere Internet-Nutzer zwischen 14 und 29 Jahren nutzen Musik-Streaming, regelmäßig und oft sogar täglich. ...weiter
IT-Sicherheit: Unternehmen schätzen Situation als bedrohlich ein
35 Prozent der Hamburger Unternehmen fühlen sich in Bezug auf die IT-Sicherheit bedroht. Ursachen für Sicherheitslücken sind Schadsoftware, Cloud-Dienste und unvorsichtige Mitarbeiter. Allerdings ergreifen die Unternehmen nur selten spezielle Schutzmaßnahmen wie IT-Sicherheits-Checks durch Experten oder SSL-verschlüsselte Websites. ...weiter
Mobile Endgeräte: Tipps für die Nutzungsbegleitung bei Kindern und Jugendlichen
Die Nutzung mobiler Endgeräte ist für Kinder und Jugendliche heute selbstverständlich. Allerdings sollten Eltern ihnen den richtigen Umgang mit Smartphone und Tablet beibringen, insbesondere die größten Risiken sollten vermittelt werden. ...weiter
Human Resources: Unternehmen sehen sich Profile in sozialen Netzwerken an
46 Prozent der Unternehmen verlassen sich nicht allein auf die Bewerbungsunterlagen der Kandidaten, sondern sehen sich auch das Profil in sozialen Netzwerken an. Dabei wird öfter das Profil in beruflichen sozialen Netzwerken zurate gezogen. Wichtig sind den Entscheidern die fachlichen Qualifikationen, die Äußerungen zu fachlichen Themen und zum Unternehmen oder seinen Wettbewerbern. ...weiter
Online-Werbung: Effizienter Offline-Abverkauf ohne Internetwerbung nicht möglich
Ein effizienter Offline-Abverkauf ist ohne Online-Werbung nicht möglich, wie eine Studie des BVDW zeigt. Der Zusatzumsatz aus Online-Kampagnen ist unter Berücksichtigung von Dachmarkeneffekten deutlich höher als die Bruttowerbeausgaben. Online-Werbung sollte daher eine höhere Priorität im Media-Mix bekommen. ...weiter
E-Mail-Marketing: BVDW veröffentlicht Whitepaper für Rechtssicherheit im Newsletter-Marketing
E-Mail-Marketing ist eine der am meisten genutzten und effektivsten Werbemaßnahmen, stellt die Werbetreibenden aber durch die Vielzahl an gesetzlichen Vorschriften zu dem Thema in Deutschland vor große Herausforderungen. Ein BVDW-Leitfaden will bei der Sicherstellung der Rechtssicherheit helfen. ...weiter
Mobilität: Die Hälfte der Deutschen würde mit selbstfahrenden Züge fahren
Die Hälfte der Deutschen ab 14 Jahren würde mit einem selbstfahrenden Zug fahren. Gerade bei den Jüngeren ist das Interesse groß (60 Prozent) aber auch ein Drittel der Über-65-Jährigen wäre zur Nutzung bereit. Vorteile sind u. a. dass Lokführerstreiks dann keinen Einfluss mehr haben und dass autonome Züge sicherer sind. ...weiter
Social Media: Nutzung für interne und externe Unternehmenskommunikation
75 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen Social Media für die interne und externe Kommunikation. Der BITKOM hat die dritte Auflage seines Social Media-Leitfadens veröffentlicht, der Unternehmen beim strategischen Einsatz von Social Media unterstützen soll. ...weiter
Customer Journey: Handel kann Kunden oft noch nicht über alle Kontaktpunkte hinweg glücklich machen
Auch den großen Handels-Unternehmen gelingt es nicht immer, den Kunden bei der Entscheidungsfindung über alle Kontaktkanäle, die er dabei nutzen mag, hinweg zu begleiten, ohne ihn zu verlieren. Um dies zu schaffen, muss der Kaufprozess ganzheitlich verstanden werden, um dann als Basis für die enge Verzahnung der Kontaktkanäle zu dienen. ...weiter
Online-Handel: Online-Kauf wird vorgezogen, Käufe erfolgen aber zumeist stationär
Der Online-Handel bietet in vielen Branchen noch Potenzial zum Ausbau. Zwar ziehen viele Verbraucher es vor, online einzukaufen, aber tatsächlich erfolgen nur 30 Prozent der Einkäufe auch online. Vor allem in der Technik-Branche gibt es noch viele Potenziale. ...weiter
Medizinische Online-Beratung: Fast ein Viertel der Internetnutzer ab 65 Jahren wäre offen dafür
24 Prozent der Internetnutzer ab 65 Jahren wären generell offen für die ärztliche Beratung via Internet. Gerade für chronisch Kranke in dünn besiedelten und medizinisch schlecht versorgten Regionen wäre die ärztliche Online-Beratung eine gut Alternative zum Praxisbesuch. Allerdings sind ihr durch das Fernbehandlungsverbot enge Grenzen gesetzt. ...weiter
Marketing: Analyse von Auto-Verkaufsgesprächen zeigt, dass diese oft gar nicht zum Kauf führen
Die Ruhr-Universität Bochum untersucht Verkaufsgespräche in Autohäusern, um diesen bei der effizienteren Arbeit zu helfen. Es zeigt sich, dass 83 Prozent der Beratungszeit auf Kunden entfallen, die am Ende gar kein Auto kaufen. Nun wird überlegt, welche Taktiken man einsetzen kann, um erkennbar unrentable Kunden auch mal wegzuschicken. ...weiter
Eigenkapitalvorschriften für EU-Staatsanleihen: Verschärfung bedeutet höheren Kapitalbedarf
Eine Verschärfung der Eigenkapitalanforderungen an Banken, die in EU-Staatsanleihen investieren, würde vor allem für griechische Banken einen deutlich höheren Kapitalbedarf bedeuten. Bisher ist bei Investitionen in EU-Staatsanleihen kein Einsatz von Eigenkapital notwendig. Abgesehen davon wäre eine Verbesserung des Verhältnisses von Eigenkapital und Gesamtbilanz nur sehr begrenzt möglich. ...weiter
IT-Mittelstandsindex: Kleine Verschnaufpause im Frühjahr
Im April 2015 legte der deutsche Mittelstand eine kleine Verschnaufpause ein. Sowohl die Umsätze als auch die ITK-Ausgaben gingen verglichen mit dem Vormonat zurück. Ebenso ging der Erwartungsindex für die Umsätze zurück, dafür stieg der Erwartungsindex für ITK-Ausgaben. ...weiter
Prozessmanagement: Treiberbasierte Planung zur Verbesserung der Prozesse
Die größten Herausforderungen beim Planungs- und Budgetprozess in Unternehmen sind der hohe Zeitbedarf, der Qualitätsmangel bei den Planungsergebnissen und der zu hohe Detaillierungsgrad bei den Planungsergebnissen. Die Treiberbasierte Planung, die sich auf die wesentlichen Einflussfaktoren fokussiert, kann hier Abhilfe schaffen. Allerdings fehlt es in den Unternehmen an Know-how dafür. ...weiter
Kommunikation: SMS wird immer mehr durch Messenger-Dienste ersetzt
Die Zahl der SMS ist von 2013 auf 2014 um 41 Prozent gesunken, womit sich die SMS-Nutzung innerhalb von zwei Jahren mehr als halbiert hat. Hauptgrund dafür ist die wachsende Verbreitung und Smartphones und damit der Trend zu Messaging-Diensten. Mittelfristig werden diese die SMS aber nicht verdrängen. ...weiter
Digitaler Binnenmarkt: Strategie der EU-Kommission sorgt für mehr internationale Wettbewerbsfähigkeit für die europäische ITK-Branche
Die von der EU vorgestellte Strategie für einen digitalen Binnenmarkt bietet eine Chance für mehr internationale Wettbewerbsfähigkeit für die europäische ITK-Branche und die Einheit Europas. Ein digitaler Binnenmarkt käme gerade innovativen Start-ups zugute. Zudem sind freie Datenflüsse in Europa die Basis für den Erfolg von Cloud Computing, Big Data oder Industrie 4.0. ...weiter
Online-Shopping: Möbel werden wenn online nicht beim Fachhandel gekauft
Möbelshopper ziehen es generell vor, ihre Möbel im stationären Handel zu kaufen, u. a. aufgrund der besseren Produktpräsentation. Wenn Möbel aber online gekauft werden, so in der Regel eher selten beim Möbelfachgeschäft, sondern bei großen Internetkonzernen wie Amazon und Ebay. Das liegt daran, dass die Möbel-Online-Shops ihre Kompetenz nicht richtig über das Internet vermitteln. ...weiter
Drei Viertel der deutschen Unternehmen nutzen Social Media
Ob soziale Medien genutzt werden oder nicht, ist nicht abhängig von der Unternehmensgröße. Besonders Dienstleister nutzen die Möglichkeiten, die ihnen die sozialen Netzwerke bieten. ...weiter
Digitalisierung: Kundenmanagement hinkt hinterher
Das Kundenmanagement hinkt bei der Digitalisierung hinterher, was bedeutet, dass es nicht mehr auf digitaler Augenhöhe mit den Kunden ist. Um den Kontakt zu den Kunden nicht zu verlieren, müssen die höheren Kundenansprüche in Bezug auf Mobilität und Interaktion erfüllt werden. ...weiter
Online-Telefonie: 29 Prozent der Internetnutzer ab 65 Jahren telefonieren via Internet
Online-Telefonie ist auch bei älteren Nutzern ab 65 Jahren eine beliebte Alternative zum klassischen Telefonieren. 29 Prozent der Internetnutzer ab 65 Jahren nutzt Internet-Telefonie, bei den Über-60-Jährigen sind es 26 Prozent. Hauptnutzungsgrund ist, mit der Familie und Freunden in Kontakt zu bleiben. ...weiter
Crowdinvesting: Regeln des Kleinanlegerschutzgesetzes nochmal verbessert
Der Gesetzentwurf zum Kleinanlegerschutzgesetz wurde nochmal nachgebessert, sodass das Crowdinvesting dadurch nicht so stark eingeschränkt wie befürchtet. So wurde z. B. das Gesamtinvestitionsvolumen zur Befreiung von der Prospektpflicht auf 2,5 Millionen Euro angehoben. ...weiter
Cloud Computing: Sicherheitsfrage sorgt für Unsicherheit in Unternehmen
Das Thema Sicherheit im Rahmen von Cloud Computing sorgt bei 84 Prozent der deutschen Unternehmen für Unsicherheit, wie die Studie „IT-Sicherheit und Datenschutz 2015“ der NIFIS zeigt. Eine Aufklärungskampagne von Wirtschaft und Staat zu den Gefahren und Risiken von Cloud Computing soll hier Abhilfe schaffen. ...weiter
Industrie 4.0 - 44 Prozent der Industrieunternehmen nutzen entsprechende Anwendungen
44 Prozent der deutschen Industrieunternehmen aus Automobilbranche, Maschinen- und Anlagenbau, der chemischen Industrie und der Elektroindustrie nutzen bereits Industrie 4.0-Anwendungen. Am beliebtesten sind Social Machines und Predictive Maintenance. ...weiter
Digitale Strategie für Unternehmen: Digitalisierung wird für Unternehmen immer wichtiger
Die Unternehmen werden in der Zukunft sich der Digitalisierung stellen müssen. Allerdings braucht die Digitalisierung auch eine Führung, wenn sie erfolgreich verlaufen soll. Es ist nicht nur eine Frage der Technologie, sondern auch der Unternehmensführung. ...weiter
M&A-Investitionen: Indien ist attraktiver Markt für Investitionen
Indien ist nicht nur für Deutschland ein sehr interessanter Markt für M&A-Investitionen. Deutsche Investoren steckten in 2014 38 Millionen US-Dollar in den indischen Markt, das sind 70 Prozent mehr als in 2013. Hingegen ist das Interesse indischer Investoren an ausländischen Zielunternehmen seit 2007 kontinuierlich gesunken. ...weiter
ELSTER: Zahl der elektronischen Steuererklärungen in 2014 weiter gestiegen
Die Zahl der elektronischen Steuererklärungen in Deutschland ist in 2014 zum elften Mal in Folge gestiegen, auf 16,1 Millionen. Die Finanzverwaltung bemüht sich, die elektronische Steuererklärung immer komfortabler und transparenter zu machen. ...weiter
IT-Security: Die meisten Unternehmen sind nicht auf IT-Notfälle vorbereitet
Große Unternehmen sind oft nicht besser gerüstet als die kleinen. Immer wichtiger wird eine schnelle Reaktionen, wenn die Unternehmen feststellen, dass ein Fall digitaler Spionage vorliegt. Deshalb sollten viele unterschiedliche Szenarien bezüglich der unterschiedlichen Notfallmaßnahmen durchgespielt werden. ...weiter
Smart Home: Rasantes Wachstum bis 2030 prognostiziert
Der Smart Home-Markt soll bis 2030 deutlich wachsen, von einer aktuellen Marktdurchdringung von drei Prozent auf 30 Prozent. Basis für die positive Prognose sind die positiven Prognosen für den Wohnungsbau. Allerdings gilt es in der Smart Home-Branche noch einige Herausforderungen zu meistern. ...weiter
Emotionserkennung: Gefühle werden per Musterkennung wahrgenommen
Die Ruhr-Universität Bochum hat ein neues Modell für Erklärung der Wahrnehmung von Emotionen vorgeschlagen. Dieses besagt, dass Menschen Gefühle direkt über eine Mustererkennung charakteristischer Merkmale erkennen. ...weiter
Industrie 4.0: Für Fertigungsbetriebe oft noch unbekanntes Terrain
Industrie 4.0 wird von Wirtschaft, Medien und Politik eifrig diskutiert, trotzdem wissen ein Drittel der deutschen Fertigungsbetriebe nicht, was hinter dem Begriff steckt. Eine schnelle und gute Umsetzung der Digitalisierung der klassischen Produktion und der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle ist erfolgsentscheidend für die Zukunft der einzelnen Branchen und des Wirtschaftsstandorts Deutschland. ...weiter
Beacons: Lösungen funktionieren, müssen aber richtig ins Marketing integriert werden
Nach den ersten Feldtests mit Beacons zeigt sich, dass diese funktionieren, wenn sie auch durch die technischen Voraussetzungen eingeschränkt sind. Voraussetzung ist allerdings, dass sie vollständig in das Marketing integriert werden. ...weiter
Kundenbindung: Stationärer Einzelhandel braucht mehr Kundendaten für besseres Kundenverständnis
Damit der stationäre Einzelhandel weiterhin mit dem Onlinehandel mithalten kann, brauchend die Händler mehr intelligente Daten von ihren Kunden. Die Daten aus Kundenkarten reichen nicht mehr aus. Aber die Tatsache, dass die meisten Kunden ihr Smartphone dabei haben, bietet großes Potenzial zur direkten Kontaktaufnahme. ...weiter
Unternehmensführung: Chefetagen in Deutschland werden immer internationaler
Immer mehr Unternehmen in Deutschland werden von ausländischen Führungskräften geführt. Die Anzahl der Unternehmen, die Ausländer beschäftigen in hohen Positionen steigt immer mehr an. In Japan und China lässt sich diese Entwicklung nicht feststellen. ...weiter
Online-Handel: KMU-Händler setzen auf mobilen Handel
Die mobile Verfügbarkeit von Online-Shops bzw. deren Sortiment wird immer wichtiger. Entsprechend machen drei von fünf der kleinen und mittelständischen Online-Händler ihr Sortiment über Online-Marktplätze, eigene mobile optimierte Websites oder Shops oder eigene Apps verfügbar. Der Umsatz über mobile Kanäle hat einen immer größeren Anteil am Gesamtumsatz. ...weiter
Internet Marketing: Customer Journey ist eine Reise ins Endlose
In der Zukunft wird das Customer Journey eine immer größere Rolle spielen. Zwingend notwendig wird zukünftig die Verbesserung der Trackingmethoden sein. Mithilfe von Beacons und Wearables ist es einfacher und effizienter geworden, das Kundenverhalten zu deuten. ...weiter
Werbewirkungsstudien zum aktuellen Markenspektrum der Telekommunikationsanbieter
Im Fokus der Studie steht die Werbewirkung des aktuellen Markenspektrums der Telekommunikationsunternehmen. Besonders die markenrelevanten Schlüsselfaktoren werden in der repräsentativen Studie untersucht. Zudem gibt die Studie den Informationsanbietern Hinweise dazu, wann und wo der Konsument am aufnahmebereitesten ist. ...weiter
Online-Videos: Konsum über mobile Endgeräte nimmt zu
Der Konsum von Online-Videos über mobile Geräte wie Smartphones und Tablets nimmt zu. Im vierten Quartal 2014 erfolgten 34 Prozent aller Online-Videowiedergaben über mobile Geräte. Vor allem über Tablets werden auch langformatige Inhalte (über zehn Minuten) konsumiert. ...weiter
IT & Daten: Eine immer größere Datenmenge verursacht Stress in den IT-Abteilungen
IT-Unternehmen haben eine immer größer werdende Menge an Daten zu verarbeiten. Dabei kann es passieren, dass das Tagesgeschäft vernachlässigt wird und zukünftige Projekte auf der Strecke bleiben. Die Cloud-Speicherlösung hilft dabei die wachsende Datenflut zu bewältigen und Daten extern auszulagern und zu speichern. ...weiter
Omnikanal-Strategie: Große Herausforderung an IT-Architektur
Obwohl der Kundenkontakt heute über viele verschiedene Kanäle läuft und die Kunden sich konsistente Informationen und Services wünschen, werden die Kanäle getrennt voneinander betrieben. ...weiter
Banken: Privatkunden sind loyaler, wenn sie online und offline Bankgeschäfte tätigen können
Omnikanal-Bankkunden äußern sich positiver zu ihrer Bank und sind zudem loyaler. Für Banken ist es wichtig, ihre Kunden durch Omnikanal-Strategien an sich zu binden, da Kunden gerade bei höherwertigen Produkten ohne zu zögern zu der Bank mit den besten Konditionen gehen. Dabei sind sie auch oft mobil unterwegs. ...weiter
Werbung: Umsätze für Online und Mobile in 2014 um 6,6 Prozent gewachsen
Die Werbeumsätze für Online und Mobile-Display-Werbung sind in 2014 auf 1,581 Milliarden Euro gewachsen. Vor allem für die Mobile-Display-Werbung gab es mit 52 Prozent ein großes Wachstum, sie ist weiterhin der Haupt-Wachstumstreiber für die digitale Display-Werbung. ...weiter
Wettbewerbsfähigkeit: Verbesserung durch Transformationsmaßnahmen im gesamten Geschäftsmodell
Deutschland fürchtet am meisten den steigenden internationalen Wettbewerbsdruck. Obwohl ganzheitliche Transformationsmaßnahmen, die das gesamte Geschäftsmodell miteinbeziehen und den Fokus zu gleichen Teilen auf Grundkompetenzen, Agilität und strukturelle Kostenvorteile legen, die Wettbewerbsfähigkeit verbessern, setzen die deutschen Unternehmen nur auf Stärkung der Grundkompetenzen. ...weiter
Medieneinkauf: Verbraucher bevorzugen Online-Shops
Medienkäufer ziehen den Online-Einkauf gegenüber dem Einkauf im stationären Handel vor. Im Internet kaufen sie in erster Linie bei Amazon ein, die beste Bewertung hat aber der Online-Shop des Kopp-Verlags. Wichtige Kriterien sind eine große Auswahl, Übersichtlichkeit und ein einfacher Bestellprozess. ...weiter
Cross-Channel-Commerce: Bedeutung der Kombination von Online- und Offline-Angeboten für den Handel
Verbraucher können dank Internet und mobiler Endgeräte Online- und Offline-Einkaufsangebote eigenständig kombinieren und die Kanäle beliebig nach Situation und Bedarf wechseln. Daraus ergeben sich Änderungen für den Handel, die der BITKOM mit dem Leitfaden „Cross-Channel-Commerce - Strategien und Technologien für erfolgreiche Digitalisierung im Handel“ beleuchtet. ...weiter
Die Produktivität in deutschen Büros sinkt durch sozialen Netzwerken und private E-Mails
Soziale Netzwerke und E-Mails sorgen immer mehr dafür, dass die Produktivität der Angestellten am Arbeitsplatz abnimmt. Mit Hilfe einer gelungenen Arbeitsplatz-Ausstattung lässt sich Produktivität der Angestellten am Arbeitsplatz aber auch wieder steigern. Zudem lässt sich die Produktivität durch regelmäßige kleine Pausen erhöhen. ...weiter
Social Media: Personalabteilungen in Kleinunternehmen haben Nachholbedarf
Bei der Social Media-Nutzung haben die Personalabteilungen in kleinen Unternehmen noch großen Nachholbedarf. Die Nutzung ist seltener und weniger zielgerichtet als bei Großunternehmen. Der Fokus der kleinen Unternehmen liegt eher auf Karrierewebsites und der eigenen Website. Allerdings müssen Unternehmen alle Möglichkeiten zur Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter ausnutzen. ...weiter
Videomarketing: Werbung im Umfeld von Videostreaming mit großer Umsatzsteigerung in 2014
Der Umsatz mit Werbung im direkten Umfeld von Videostreaming ist in 2014 in Deutschland auf 240,6 Millionen Euro gestiegen. Da 73 Prozent der deutschen Internetnutzer Videostreaming nutzen, ist das Potenzial für Werbung hier sehr groß. Auch in den nächsten Jahren wird von einem zweistelligen Zuwachs der Werbeumsätze gerechnet. ...weiter
Mediennutzung: Rein digitale Medienformate sind auf dem Vormarsch
Die Medienbranche gerät durch den Vormarsch der rein digitalen Inhalte in Bedrängnis. Diese finden besonders bei der Generation #Hashtag Interesse, was auch durch die wachsende Verbreitung mobiler Endgeräte getrieben wird. Die Medienbranche muss auf neue Formate, neue Bezahlmodelle und Kooperationen setzen, um am Markt bestehen zu können. ...weiter
Self Publishing: Viele Leser lesen gern selbst veröffentlichte Bücher
Als Self Publishing wird die Veröffentlichung digitaler Texte und E-Books im Internet bezeichnet. 18 Prozent der E-Book-Nutzer haben schon entsprechende Texte gelesen, elf Prozent sogar selbst veröffentlicht. Allerdings sind die Meinungen insgesamt zwiespältig, z. B. werden Qualitätseinbußen durch den Wegfall des Verlags befürchtet. ...weiter
Marketing: Customer Experience wird 2015 zum zentralen Erfolgsfaktor
Eine kanalübergreifende Customer Experience wird in 2015 ein wichtiger Erfolgsfaktor sein, gerade in gesättigten Märkten. Die wichtigsten Bereiche zur Verbesserung der Customer Experience sind Targeting und Personalisierung und Social Media-Engagement. ...weiter
Deutsche Unternehmen der Informationswirtschaft starteten optimistisch ins Jahr 2015
Die deutsche Informationswirtschaft wies im vierten Quartal eine positive wirtschaftliche Entwicklung auf und war auch für das erste Quartal 2015 optimistisch. Während die Indikatoren für die Geschäftslage in allen drei Teilbranchen stiegen, gab es bei den Geschäftserwartungen Rückgänge, die allerdings nicht für insgesamt negative Geschäftserwartungen sorgten. ...weiter
Branding: Nachhaltigkeits-Claims - Es mangelt an subjektiver Verständlichkeit
Viele Nachhaltigkeits-Claims sind für die Verbraucher unverständlich, weshalb ihre Kaufrelevanz nur gering ist. Je besser ein Claim subjektiv verstanden wird, desto höher ist die Kaufrelevanz. Der Haken ist nur, dass die Erwartungen der Verbraucher durch die Claims oft höher sind als das, was sie realistisch versprechen, was wiederum an der Nachhaltigkeitskommunikation liegt. ...weiter
Video-Marketing: Google ermittelt die zehn besten YouTube-Werbevideos 2014
Google hat die Top Ten-Werbevideos auf YouTube in 2014 ermittelt. Auf Platz 1 liegt Edeka mit dem Clip „Supergeil“, die Hälfte der Clips zeigen internationale Star-Fußballer. Die Clips wurden 34,4 Millionen Mal angesehen, womit sie auf eine Gesamtspielzeit von 1,8 Millionen Stunden kommen. Hier zeigt sich, dass die Trends bei Werbe-Videos Markenbekanntheit, Emotionalität und starker Content anstatt bloßer Kaufanreize sind. ...weiter
Online-Einkauf: Kauf von Lebensmitteln im Internet legt zu
Bis vor kurzem gehörten Lebensmittel zu den Warengruppen, die fast nur im stationären Handel verkauft wurden. Das ändert sich nun, 28 Prozent der deutschen Internetnutzer haben bereits Lebensmittel online gekauft. Zumeist werden abgepackte Lebensmittel online bestellt, nur fünf Prozent kaufen auch frische Ware. ...weiter
Online-Journalismus: Zahlungsbereitschaft der Internetnutzer steigt
Die Zahlungsbereitschaft der deutschen Internetnutzer für Online-Journalismus steigt. 34 Prozent bezahlten für redaktionelle Inhalte im Jahr 2014. Dabei gilt, je jünger, desto eher werden zahlungspflichtige Angebote genutzt. 60 Prozent hingegen wollen nicht bezahlen, u. a. weil es genügend kostenlose journalistische Angebote im Internet gibt. ...weiter
Automobilbranche: Innovative Themen sorgen für Zwickmühle
Führende Automobilexperten sehen die Prioritäten der Branche in den nächsten fünf Jahren im Wachstum in den Schwellenländern, der Optimierung des Verbrennungsmotors und einer zunehmenden Verwendung von Plattformen und Standardmodulen. Damit eröffnen die Hersteller allerdings der branchenfremden Konkurrenz in die Automobilbranche. ...weiter
IT: Schwierige Zeiten für Telekommunikationskonzerne
Es kommen harte Zeiten auf die IT-Unternehmen zu. Der Preisdruck und Investitionsbedarf wird für IT-Unternehmen immer stärker. Es gilt die Kundenumsätze zu steigern und die Preise zu senken. Die Spielräume bei Regulierung, Preisfindung und Betriebsgröße. ...weiter
Internet: Für Internetnutzer ab 65 Jahren nicht mehr wegzudenken
Für fast die Hälfte der Internetnutzer ab 65 Jahren (46 Prozent) ist das Internet unverzichtbar. In 2014 haben 38 Prozent der Senioren das Internet genutzt. Wird das Internet genutzt, etwa zur Kommunikation oder Information, wird es als Bereicherung empfunden. Das Problem ist aber der Einstieg in die neuen Technologien für die Senioren. ...weiter
Smartphones: Erfolg beruht auf mobiler Software
Der Erfolg der Smartphones beruht nach Meinung von Experten in erster Linie auf den vielen Einsatzmöglichkeiten der mobilen Software. Weitere wichtige Erfolgsfaktoren sind die Bedienungsfreundlichkeit, die attraktiven Gehäusetypen und das Zusammenspiel aus Hard- und Software. ...weiter
Digitale Technologien sind unverzichtbar, werden aber nicht unbedingt für sicher gehalten
Für den Großteil der Deutschen sind digitale Technologien wie Computer, Smartphone und Internet unverzichtbar. Trotz des überwiegend positiven Images gibt es auch einige Negativpunkte, etwa die Überforderung der Nutzer, die hohe Komplexität und der Mangel an Sicherheit der digitalen Technologien. ...weiter
Digitale Strategie: Gesellschaft hinkt bei der Digitaler Revolution hinterher
Während die deutschen Unternehmen bei der Digitalisierung mit einem Digitalisierungsgrad von 66 Prozent ganz gut dastehen, besteht bei der Bevölkerung noch Nachholbedarf (Digitalisierungsgrad: 40 Prozent). Smartphones, der Online-Einkauf und Social Media werden von den Deutschen gern genutzt, aber neue Technologien wie Wearables oder mobiles Bezahlen sind noch ausbaufähig. ...weiter
Mobiles Internet: B2B-Unternehmen haben Nachholbedarf bei mobilen Internetseiten
B2B-Unternehmen haben bei ihrer Online-Aktivität aufgeholt. 90 Prozent haben eine einheitliche internationale Website unter einer .com-Adresse. Die Zahl der Twitter-Nutzer ist gestiegen. Nachholbedarf besteht allerdings noch beim mobilen Internet bzw. der Bereitstellung mobiler Websiten. ...weiter
Video Marketing: Das klassische TV wird vom Videostreaming verdrängt
Das lineare TV ersetzen 13 Millionen Deutsche mittlerweile durch das Videostreaming. Auf das Fernsehen könnte jeder fünfte Videostreaming Nutzer verzichten. ...weiter
Unternehmens-PR: Unternehmen aus dem Münsterland können in Sachen PR noch aufholen
Der Stellenwert von Presse-und Öffentlichkeitsarbeit nimmt einen immer höheren Stellenwert bei vielen Unternehmen ein. In vielen Unternehmen ist eine weitere Professionalisierung der Pressearbeit nötig. Umfragen haben ergeben, dass es noch viele Defizite im Bereich der Kommunikationsstrategien gibt. ...weiter
IT-Sicherheit: Maßnahmen gegen Wirtschaftsspionage haben Priorität bei deutschen Unternehmen
PRISM und andere Ausspäh-Skandale haben das Bewusstsein der deutschen Unternehmen für Datenschutz gesteigert, sodass 81 Prozent der Unternehmen ihre Maßnahmen zum Schutz vor Ausspähung verstärken. Die Maßnahmen sind dabei nicht auf den Schutz vor externem Datenklau beschränkt. ...weiter
Immer mehr Jugendliche schützen ihre Daten in sozialen Netzwerken
Bei den 16-18-Jährigen passen 79 Prozent der User die Einstellungen zur Privatsphäre an. Für viele ist es insbesondere wichtig, wer welche Informationen sehen darf. Je kompetenter die Nutzer sozialer Netzwerke werden, umso mehr persönliche Daten geben sie Preis. ...weiter
Projektmanagement: Veraltete Methoden als Risiko für Gewinne und Reputation
Veraltete Arbeitsmethoden kosten Unternehmen 20 Arbeitstage pro Jahr und gefährden sensible Daten, Gewinne und die Reputation von Unternehmen. Allerdings unterstützt die IT-Abteilung nur bei 52 Prozent der Befragten die Einführung neuer Technologien. ...weiter
Mobile Wallet: Smartphone als Ersatz für das Portemonnaie
Für viele deutsche Smartphone-Nutzer ist es vorstellbar, mit dem Smartphone das Portemonnaie zu ersetzen. Als Mobile Wallet kann das Smartphone die Funktion der Kreditkarte, des Ausweises oder des Führerscheins übernehmen. Ein BITKOM-Leitfaden leistet Aufklärung zum Thema Mobile Wallet. ...weiter
Digital Strategie: Digitalisierung - Probleme der deutschen Unternehmen
Die Anpassung des eigenen Geschäftsmodells an die Digitalisierung stellt viele deutsche Unternehmen vor eine große Herausforderung. Erschwert wird dies durch den Fakt, dass deutsche Unternehmen oft fremde Ideen kopieren und weiterentwickeln, anstatt selbst Innovationen zu liefern. ...weiter
Database Marketing: Erfolg ohne Daten unmöglich
Daten spielen für das Marketing eine sehr wichtige Rolle, denn das Marketing kann nicht erfolgreich sein, wenn man den Kunden und seine Wünsche nicht kennt. Das zeigt eine weltweite Studie zur Rolle datengesteuerten Marketings und datengesteuerter Werbung. ...weiter
Start-ups: Kleinanlegerschutzgesetz wirkt sich negativ auf Finanzierung aus
Das Kleinanlegerschutzgesetz, das im November 2014 beschlossen wurde, gefährdet die Finanzierung von Start-ups in Deutschland. So sind die Obergrenzen für Investitionen zu niedrig, obwohl die Anleger beim Crowdinvesting viel mehr Transparenz geboten bekommen als bei klassischen Anlageprodukten. ...weiter
Wachstumsstärkste Technologieunternehmen in Deutschland werden von Deloitte geehrt
Der Fast-50 Award ist am 6.11.14 wieder einmal verliehen worden. Nicht nur starkes Wachstum, sondern auch nachhaltiges Wirtschaften spielt bei dem Preis eine Rolle. Mittlerweile hat sich der Preis als Qualitässiegel in der Technologie-Branche etabliert. Vielen jungen Firmen bietet der Preis zudem eine Plattform in der Öffentlichkeit. Und dies auch über die Grenzen Europas hinaus. ...weiter
Cloud Computing: Weiteres Wachstum in 2014, aber leicht unter Erwartungen
Die Umsätze mit Cloud Computing mit Geschäftskunden sind in 2014 um 46 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro gestiegen, womit sie etwas unter den Erwartungen blieben. Den größten Anteil an den Cloud-Umsätzen haben Cloud-Dienstleistungen. ...weiter
Finanzkrise: Bilanzgewinne haben sich erholt, aber nicht überall gleich
Die Unternehmensgewinne in Deutschland erholen sich nach der Finanzkrise wieder. Allerdings wiesen auch viele Unternehmen, insbesondere in bestimmten Branchen, auch in den Jahren nach der Krise Verluste auf. Allerdings begründet ein Verlustjahr in der Krise nicht unbedingt Verluste in den Folgejahren. ...weiter
Online-Marketing Targeting: Leitfaden zur Beurteilung der Targeting-Qualität veröffentlicht
Targeting ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für Online-Marketing, da sich die Werbung entsprechend ihrer Relevanz für bestimmte Zielgruppen mit möglichst geringen Streuverlusten ausliefern lässt. Umso wichtiger ist, dass Targeting-Nutzer den richtigen Dienstleister finden. Dabei helfen soll der BVDW-Leitfaden zur Beurteilung der Qualität von Targeting. ...weiter
Geomarketing: Konsumfreudige Kundschaft mit wenig Aufwand aufbauen
Investitionen in Geomarketing können sich für Unternehmen lohnen. Zwar gibt es noch nicht sehr viele Nutzer, aber diese sind dafür umso kauffreudiger. Beim Geomarketing bekommt der Konsument im Austausch für seine Standortdaten Hinweise auf passende Produkte in der Nähe. Wichtig ist, dass das Konzept von den Konsumenten angenommen wird. ...weiter
Deutscher ITK-Markt: 1,6 Prozent Wachstum in 2014
Der deutsche ITK-Markt sollte im Jahr 2014 insgesamt um 1,6 Prozent auf 153,4 Milliarden Euro wachsen. Diese insgesamt positive Prognose ließ sich aber nicht auf alle Segmente der ITK-Branche übertragen. Während in einigen Segmenten hohe Wachstumsraten erwartet wurden, gab es in anderen eine rückläufige Entwicklung. ...weiter
Seiten: << < 1 2 3 4 5 6 7 8 9 > >>

© 1998 - 2019 mediavalley